
Spanking im Hexenhaus: Böse Hexe versohlt unschuldige junge Frau im Märchenwald
Im Märchenwald entdeckt
Es war einmal, tief hinter sieben Hügeln und sieben dunklen Tannenhainen, ein Märchenwald, in dem die Bäume flüsterten, die Pilze rote Hüte trugen und die Raben auf den Ästen saßen, als wüssten sie jedes Geheimnis der Welt.
Durch diesen Wald ging eine hübsche junge Frau namens Marla. Sie war zweiundzwanzig Jahre alt, zart im Gesicht und von jener unschuldigen Schönheit, die in Märchen selten lange unbeobachtet bleibt. Ihr roter Umhang wehte hinter ihr her, darunter trug sie eine helle Bluse, ein eng geschnürtes Mieder und eine braune Hose, die ihre runde, wohlgeformte Kehrseite bei jedem Schritt betonte.
Marla wusste nicht, dass der Wald Augen hatte.
Zwischen den Zweigen beobachtete sie jemand.
Eine böse Hexe stand im Schatten einer alten Eiche, den spitzen Hut tief ins Gesicht gezogen. Ihre grünen Augen folgten Marlas Gang. Erst sah sie das hübsche Gesicht, dann den schmalen Rücken, dann den Po, der sich unter der Hose so reizvoll rundete, dass die Hexe langsam lächelte.
„Ei, ei“, murmelte sie. „So jung, so hübsch, so unschuldig… und mit einem Hintern, der nach einer Hexenlektion verlangt.“
Der Nebel stieg auf. Nicht zufällig. Nicht natürlich. Die Hexe hob nur einen Finger, und schon kroch der weiße Dunst über den Boden, schlang sich um Marlas Stiefel und verschluckte den Weg hinter ihr.
Marla blieb stehen. „Hallo? Ist da jemand?“
Aus dem Nebel erschien Licht.
Ein kleines Hexenhaus stand plötzlich zwischen den Tannen. Das Dach war schief, der Schornstein spuckte violetten Rauch, und in den Fenstern flackerte warmes Kerzenlicht.
Die Tür öffnete sich von allein.
Die böse Hexe und die hübsche junge Frau
Im Rahmen stand die Hexe. Groß, hager, in schwarzem Kleid, mit spitzer Nase, funkelnden Augen und einem Lächeln, das viel zu gut zu diesem dunklen Wald passte.
„Verlaufen, mein hübsches Täubchen?“
Marla zog ihren Umhang enger um sich. „Ich glaube schon. Könnt Ihr mir den Weg zeigen?“
„Gewiss“, sagte die Hexe süßlich. „Aber erst komm herein. Der Wald ist kalt und du siehst aus, als müsstest du gewärmt werden.“
Marla zögerte. Die Hexe klang freundlich, aber ihre Augen lagen auf ihr wie zwei grüne Hände. Sie musterten ihr Gesicht, ihre Taille, ihre Hüften und schließlich ihren Po.
„Ihr schaut mich seltsam an“, sagte Marla leise.
„Weil du seltsam hübsch bist“, erwiderte die Hexe. „So rein. So ahnungslos. So reizend geformt.“
Marla errötete. „Das ist kein Grund, mich anzustarren.“
„In meinem Wald“, sagte die Hexe und trat näher. „… ist Schönheit immer ein Grund. Besonders, wenn sie mit so einem wohlgeratenen Hinterteil daherkommt.“
Marla wich einen Schritt zurück, doch die Tür schwang weiter auf, und ein warmer Luftzug zog sie ins Haus wie eine unsichtbare Hand.
Drinnen roch es nach Zimt, Rauch und dunklem Zauber. Kupferkessel hingen über dem Feuer. Kräuter baumelten von den Balken. Auf dem Tisch lag eine dünne Haselrute.
Die Hexe schloss die Tür.
„Setz dich“, sagte sie.
„Ich möchte lieber weiter.“
„Nein, mein Täubchen. Du bleibst.“
Marla schluckte. „Weshalb? Ich habe Euch nichts getan.“
Die Hexe lachte leise. Es war ein tiefes, krächzendes Lachen. „Ach, du unschuldiges Ding. Nicht jede Strafe im Märchenwald braucht Schuld. Manchmal genügt ein hübsches Gesicht, ein verlegener Blick und ein Po, der einer bösen Hexe geradezu ins Auge springt.“
Marla wurde rot bis zu den Ohren. „Das könnt Ihr nicht ernst meinen.“
„Doch“, sagte die Hexe. „Ich meine es sogar sehr ernst.“
Sie setzte sich auf den schweren Holzstuhl vor dem Kamin, strich ihr schwarzes Kleid glatt und klopfte auf ihre Knie.
„Her zu mir.“
Wegen ihres wohlgeformten Po übers Knie gelegt
Marla blieb wie angewurzelt stehen.
„Was habt Ihr vor?“
Die Hexe lächelte breit. „Was Hexen in alten Märchen mit hübschen jungen Frauen tun, wenn sie ihnen allein im Wald begegnen.“
„Und was soll das sein?“
„Ich lege dich übers Knie“, sagte die Hexe langsam. „Ziehe dir die Hose herunter und versohle deinen wohlgeformten Po, bis du diese kleine Begegnung nie wieder vergisst.“
Marla hielt den Atem an. „Aber ich habe doch gar nichts angestellt.“
„Das habe ich auch nicht behauptet.“
„Warum dann?“
Die Hexe beugte sich vor. Ihre Stimme wurde tiefer, samtiger, gefährlicher.
„Weil du so unschuldig schaust. Weil deine Wangen so hübsch rot werden. Weil du durch meinen Wald gegangen bist, als wärst du aus Zucker, Mondlicht und Verlegenheit gemacht. Und weil dein Po unter dieser Hose so rund sitzt, dass keine böse Hexe mit Anstand daran vorbeigehen könnte.“
Marla schüttelte den Kopf. „Das ist furchtbar ungerecht.“
„Natürlich ist es das. Doch es muss sein!“
Dann streckte sie die Hand aus. Ein kleiner Zauberwind fuhr durch die Stube, hob Marlas roten Umhang und trieb sie geradewegs vor den Stuhl.
Die Hexe löste den Umhang und warf ihn über die Lehne. Dann griff sie nach dem Bund von Marlas Hose.
„Die kommt herunter.“
„Bitte nicht“, flüsterte Marla.
„Doch, mein Täubchen. Gerade weil du so hübsch darum bittest.“
Die Hexe öffnete die Hose und schob sie über Marlas Hüften. Langsam glitt der Stoff tiefer, über die runde Form ihrer Kehrseite, an den Oberschenkeln entlang, bis er bei den Knien hing.
Darunter kam ein weißes Leinenhöschen zum Vorschein.
Die Hexe betrachtete es mit sichtlicher Zufriedenheit. „So brav. So hell. So unschuldig. Fast schade, dass es gleich auch herunterkommt.“
Marla schlug die Hände vors Gesicht. „Ihr seid wirklich böse.“
„Ja“, sagte die Hexe. „Und du bist wirklich reizend.“
Sie fasste Marla an der Taille und zog sie über ihre Knie. Einen Augenblick später lag die junge Frau bäuchlings auf dem Schoß der Hexe, die Hose um die Knie, das Gesicht heiß vor Scham, der Po im weißen Höschen deutlich vor der Hexe ausgebreitet.
Die Hexe versohlt Po der jungen Frau mit der Hand
Die Hexe legte ihre Hand auf Marlas Kehrseite und strich über den Stoff.
„Genau wie ich dachte“, murmelte sie. „Weich, rund und viel zu verlockend für diese Welt.“
Marla drehte den Kopf. „Ihr könnt mich doch nicht nur deshalb versohlen.“
„Doch. Ich kann… Und ich werde, mein Täubchen.“ Die Hexe hob die Hand. „Du weißt doch, dass die böse Hexe bekommt, wonach ihr der Sinn steht.“
Ihre flache Hand traf Marlas rechte Pobacke. Der Stoß ging durch den Stoff, ließ Marla erschrocken aufatmen und brachte ihre Kehrseite zum Beben.
„Au!“
„Ach, wie hell du rufst“, sagte die Hexe zufrieden. „Ganz wie ein verlorenes Mädchen im dunklen Wald.“
„Ich bin kein Kleinkind mehr!“
„Gewiss“, sagte die Hexe und ließ die Hand auf die andere Pobacke sinken. „Eine erwachsene junge Frau mit einem Po, der nun eine sehr märchenhafte Lektion bekommt.“
Sie versohlte Marla langsam und genüsslich. So wie es solch ein prächtiger Hintern verdient hatte.
Ihre Hand traf rechts, dann links, dann wieder rechts. Der weiße Stoff spannte über den runden Pobacken, und darunter breitete sich rasch eine warme Röte aus.
„Bitte“, jammerte Marla. „Es brennt.“
„Natürlich brennt es. Ein Po wie deiner soll nicht nur hübsch aussehen. Er soll auch lernen, wie sich die Hand einer Hexe anfühlt.“
Marla wand sich auf ihrem Schoß. Die Hose an den Knien machte jedes Zappeln unbeholfen. Die Hexe hielt sie sicher fest und lachte leise, als Marlas Stiefel über den Boden scharrten.
„So unschuldig, so beschämt“, sagte sie. „Und dabei so ein wunderschöner Anblick über meinem Knie.“
Höschen runter und nacktes Hinterteil versohlt
Nach einer Weile hielt die Hexe inne. Marlas Po glühte unter dem Höschen und sie atmete schnell.
„Nun“, sagte die Hexe. „… der Stoff hat genug gesehen.“
Marla erstarrte. „Nein. Bitte nicht.“
Die Hexe schob den Daumen unter den Bund des Höschen. „Gerade dieses Bitten und Betteln macht es so reizvoll.“
„Das ist zu beschämend.“
„Und damit perfekt“, sagte die Hexe nur.
Dann zog sie das Höschen langsam über Marlas Pobacken. Stück für Stück verschwand der weiße Stoff, bis ihr nackter Po im warmen Kaminlicht lag. Die Haut war bereits rosig, rund und verletzlich schön.
Die Hexe atmete zufrieden aus.
„Da ist er ja. Der Grund, weshalb der Wald dich zu mir geführt hat.“
Marla verbarg das Gesicht in ihren Armen.
„Ihr seid grausam.“
„Böse“, korrigierte die Hexe und kicherte leise vor sich hin.
Ihre Hand legte sich auf die nackte Haut. Dann hob sie den Arm.
Der nächste Hieb traf Marlas blanken Po deutlich schärfer. Ihre Pobacken bebten unter der flachen Hand der Hexe, und Marla rief erschrocken auf.
Die Hexe versohlte sie weiter, fest und geradezu gnadenlos streng. Marlas Po färbte sich immer kräftiger, erst rosa, dann rot, während das Feuer im Kamin flackerte und die Schatten an den Wänden tanzten.
„So gehört sich das“, sagte die Hexe. „Eine hübsche junge Frau, ein Hexenhaus, ein blanker Po und eine böse Alte, die genau weiß, was sie damit tut.“
Mit der Haselrute der bösen Hexe bestraft
Schließlich griff die Hexe zur Haselrute.
Marla sah sie aus dem Augenwinkel. „Nicht damit.“
„Doch, mein Täubchen. Ein Märchen ohne Haselrute ist wie ein Hexenhaus ohne Kamin.“
Sie legte die dünne Rute leicht auf Marlas geröteten Po.
„Dein wohlgeformter Hintern kann ein paar Striemen gewiss vertragen“, sagte die Hexe.
Die Rute traf kurz und scharf. Marla zuckte zusammen und stieß einen hellen Laut aus. Die Hexe hielt sie fest, ruhig und sicher, während sie ihr einige gezielte Streiche über die runden Pobacken gab.
Nicht zu schnell. Nicht chaotisch. Sondern mit der Ruhe einer alten Hexe, die jedes Märchen schon tausendmal erzählt hatte.
Marlas Knie zitterten. Ihre Hände hielten sich am Stuhlbein fest. Der Stolz, mit dem sie den Wald betreten hatte, war verschwunden. Übrig blieb eine junge Frau, rot vor Scham, rot am Po und gefangen in einer Szene, wie sie nur in einem sehr dunklen Märchen geschehen konnte.
„Bitte, Frau Hexe“, wimmerte sie.
Die Hexe hielt inne. „Frau Hexe. Wie hübsch du das sagst.“
Sie legte die Rute beiseite und strich mit der Hand über die heiße Haut.
„Nun ist es genug. Dein Po hat verstanden, warum er heute über meinem Knie gelandet ist.“
Marla atmete schwer. „Weil ich… jung und unschuldig aussehe?“
„Und weil er so schön rund ist“, ergänzte die Hexe. „Vergiss diesen Teil nicht.“
Marla wurde noch röter.
Die märchenhafte Erinnerung
Die Hexe half ihr auf die Beine. Marla stand wackelig vor ihr, zog zuerst das Höschen hoch und dann die Hose. Jede Bewegung erinnerte sie daran, was gerade geschehen war.
Die Hexe legte ihr den roten Umhang um die Schultern.
„Der Weg aus dem Wald liegt hinter meinem Haus“, sagte sie. „Folge den blauen Pilzen bis zur Quelle und den weißen Steinen bis zur Mühle.“
Marla nickte und wagte es dabei kaum, den Kopf zu heben. „Danke, Frau Hexe.“
„Und wenn dich je wieder jemand fragt, warum du so vorsichtig sitzt“, sagte die Hexe mit einem bösen Lächeln, „dann sagst du: Weil mich im Märchenwald eine Hexe gefunden hat.“
Marla öffnete die Tür. Draußen hatte sich der Nebel verzogen. Der Mond hing silbern über den Tannen, und der Rabe am Fenster krächzte leise, als würde er lachen.
Marla ging hinaus, den Umhang fest um sich gezogen, die Wangen heiß, den Po noch heißer.
Hinter ihr schloss sich die Tür des Hexenhauses.
Und tief im Wald lachte die böse Hexe zufrieden, denn sie wusste: Diese junge Frau würde noch lange an sie denken. Und sie würde nicht die letzte bleiben, die von ihr übers Knie gelegt werden würde.
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