
Spanking auf dem Parkplatz: Partner versohlt freche junge Frau auf der Landstraße
- Nörgeln im Mercedes auf dem Weg zum Ferienhaus
- Junge Frau testet die Geduld ihres Partners
- Auf dem einsamen Parkplatz über die Schulter geworfen
- Shorts runter auf der Parkplatzbank
- Höschen mit Herzchen und Schleifchen runter
- Nackter Po in der Sonne versohlt
- Mit der Haarbürste aus der Handtasche versohlt
- Zurück in den Mercedes mit rotem Po
Nörgeln im Mercedes auf dem Weg zum Ferienhaus
Ich hätte einfach schlafen sollen.
Das war mein erster klarer Gedanke, als wir mit Nicolas’ schwarzem Mercedes über die Landstraße fuhren und die Sonne mir genau ins Gesicht schien. Nicht warm und angenehm, sondern frech, grell und penetrant. Genau wie ich selbst an diesem Morgen.
„Kannst du die Klimaanlage nicht ein bisschen runterdrehen?“, fragte ich und verschränkte die Arme vor der Brust.
Nicolas sah kurz zu mir rüber. Mit diesem Blick, der sagte: Sabrina, überleg dir gut, wie weit du gehen willst.
„Du hast vor fünf Minuten gesagt, dir sei zu warm.“
„Ja, da war mir auch zu warm. Jetzt ist es kalt.“
Er stellte nichts um. Natürlich nicht. Er hielt nur das Lenkrad mit einer Hand fest, groß, breit, entspannt, als könnte ihn nichts aus der Ruhe bringen. Nicolas war 28, groß, muskulös, attraktiv auf diese ruhige, gefährlich gelassene Art. Nicht laut. Nicht hektisch. Aber konsequent.
Und genau das reizte mich.
Ich war 24, unausgeschlafen, süß genug, um mit vielem durchzukommen, und frech genug, es immer wieder zu versuchen. Nicolas wusste das. Ich wusste, dass er es wusste. Und trotzdem konnte ich meine Klappe nicht halten.
„Außerdem fährst du heute irgendwie komisch“, murmelte ich.
„Ich fahre ganz normal.“
„Mhm.“
„Sabrina.“
Nur mein Name. Ruhig ausgesprochen. Tief. Streng.
Ich drehte den Kopf zum Fenster und tat, als würde mich die Landschaft interessieren. Felder, Bäume, kleine Dörfer, dann wieder Wald. Wir waren auf dem Weg zu einem Ferienhaus, ein ganzes Wochenende nur wir beide. Eigentlich hätte ich mich freuen sollen.
Tat ich auch.
Nur eben unter einer dicken Schicht aus Müdigkeit, Trotz und diesem kleinen, kribbelnden Bedürfnis, Nicolas herauszufordern, bis er genug hatte.
Junge Frau testet die Geduld ihres Partners
„Wie lange noch?“, fragte ich.
„Eine gute Stunde.“
Ich stöhnte. Übertrieben. Deutlich hörbar.
„Was ist jetzt wieder?“
„Nichts.“
„Sabrina.“
Ich zuckte mit den Schultern. „Ich sag ja nichts.“
„Du sagst seit einer halben Stunde nichts, aber sehr laut.“
Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Er kannte mich zu gut.
„Vielleicht bist du heute einfach empfindlich.“
Seine Finger spannten sich kurz am Lenkrad. Nur ganz leicht. Aber ich sah es.
„Pass auf deinen Ton auf.“
Oh, da war er. Dieser strenge Unterton, der mir sofort heiß unter die Haut kroch. Ich hätte jetzt brav sein können. Mich zurücklehnen. Seine Hand nehmen. Ihm sagen, dass ich müde war und mich auf das Wochenende freute.
Stattdessen zog ich eine Schnute.
„Sonst was? Hältst du wieder einen Vortrag über Benehmen?“
Er antwortete nicht sofort. Der Mercedes glitt ruhig über den Asphalt. Links und rechts wurde die Gegend einsamer. Keine Häuser mehr, kaum Verkehr, nur diese schmale Landstraße zwischen Feldern und Waldstücken.
Dann setzte Nicolas den Blinker.
Ich richtete mich auf. „Warum blinkst du?“
Er bog auf einen kleinen Parkplatz an der Straße. Ein paar Kiesflächen, zwei Bäume, eine alte Holzbank am Rand, dahinter Büsche und Sonnenflecken auf dem Boden. Niemand sonst war da.
„Warum machen wir schon wieder Pause?“, beschwerte ich mich sofort. „Ich wollte doch endlich ankommen.“
Nicolas stellte den Motor ab.
Stille.
Nur das leise Knacken des abkühlenden Wagens und irgendwo ein Vogel.
Er löste seinen Gurt.
„Nicolas?“
Er stieg aus, ging um den Mercedes herum und öffnete meine Tür. Ich sah zu ihm hoch. Breite Schultern, ruhiger Blick, diese kontrollierte Strenge im Gesicht.
„Aussteigen.“
„Was? Nein. Ich hab keine Lust auf—“
Er griff nach meinem Handgelenk und zog mich aus dem Beifahrersitz. Nicht grob, aber so bestimmt, dass mein Widerstand lächerlich wirkte.
„Hey!“, fauchte ich. „Was soll das?“
„Du hattest heute Morgen genug Gelegenheit, dich zu benehmen.“
Mein Herz machte einen Sprung.
„Das ist nicht dein Ernst.“
„Doch.“
Auf dem einsamen Parkplatz über die Schulter geworfen
Ich wollte noch etwas sagen. Etwas Freches. Irgendwas, das nach Kontrolle klang.
Dazu kam ich nicht.
Nicolas bückte sich, fasste mich an der Taille und warf mich über seine Schulter, als wöge ich nichts. Meine Hände landeten auf seinem Rücken, meine Haare fielen nach unten, und ich japste empört auf.
„Nicolas! Spinnst du? Lass mich runter!“
„Gleich.“
„Das ist ein Parkplatz!“
„Richtig.“
„Da könnte jemand kommen!“
„Dann solltest du vielleicht nicht so laut sein.“
Diese Antwort traf mich mitten in den Bauch. Empörung, Scham und ein heißes Kribbeln mischten sich so schnell, dass mir schwindlig wurde. Ich strampelte, aber sein Arm lag fest über meinen Oberschenkeln. Gegen ihn hatte ich keine Chance.
Er trug mich zur Holzbank, setzte sich und zog mich von seiner Schulter direkt quer über seine Oberschenkel.
Plötzlich lag ich mit dem Bauch auf seinem Schoß.
Die Bank war hart unter ihm, sein Körper warm unter mir, und meine Hände griffen nach dem rauen Holz, als könnte ich mich daran festhalten.
„Nicolas, bitte, nicht hier“, zischte ich.
Er legte eine große Hand auf meinen Hintern. Über meine hellen Shorts.
„Doch, genau hier.“
Ich schluckte.
„Ich war doch gar nicht so schlimm.“
Seine Hand ruhte schwer und warm auf mir.
„Du hast genörgelt, gemeckert, provoziert und mich bewusst herausgefordert.“
„Ich war müde.“
„Das entschuldigt deinen Ton nicht.“
Er hakte zwei Finger in den Bund meiner Shorts.
Mein Atem stockte.
„Nicolas…“
„Die kommen runter.“
Shorts runter auf der Parkplatzbank
Er öffnete Knopf und Reißverschluss meiner Shorts, während ich mich hektisch umsah. Da war die Landstraße. Da waren die Bäume. Da war diese unerträglich helle Sonne, die zwischen den Blättern hindurchfiel.
Und da war ich.
Über dem Schoß meines Partners. Auf einer Parkplatzbank. Kurz davor, wie eine freche Göre den Po versohlt zu bekommen.
Er zog die Shorts über meine Hüften. Der Stoff rutschte nach unten, über meine Pobacken, über meine Oberschenkel, bis er irgendwo bei meinen Knien hing.
Ich presste die Stirn auf meinen Unterarm.
„Du bist unmöglich“, murmelte ich.
„Ich?“
„Ja. Du.“
Seine Hand landete auf meinem Po. Kräftig. Bestimmt. Durch das dünne Höschen hindurch.
Ich zuckte zusammen und schnappte nach Luft.
„Au!“
„Du wolltest meine Geduld testen“, sagte er ruhig. „Jetzt bekommst du die Antwort.“
Er klatschte meine Pobacken kräftig durch, erst langsam, dann mit festerem Rhythmus. Jeder Hieb ließ mich auf seinem Schoß zucken. Das dünne Höschen schützte kaum etwas. Es hatte kleine Herzchen und ein winziges Schleifchen vorne, süß und verspielt, was die Situation nur noch peinlicher machte.
„Das tut weh“, jammerte ich.
„Soll es.“
„Du bist so streng.“
„Nur, wenn du es brauchst.“
Ich öffnete den Mund, um zu widersprechen, doch seine Hand traf mich erneut, diesmal so fest, dass ich die Finger in das Holz der Bank krallte.
Hitze breitete sich aus. Erst ein leichtes Brennen, dann ein tiefes, prickelndes Glühen. Ich wackelte mit den Hüften, versuchte, seinem Arm zu entkommen, aber Nicolas hielt mich mühelos auf seinem Schoß.
„Stillhalten.“
„Ich kann nicht!“
„Dann halte ich dich eben.“
Und genau das tat er.
Höschen mit Herzchen und Schleifchen runter
Ich hörte ein Auto in der Ferne.
Sofort erstarrte ich.
„Nicolas“, flüsterte ich panisch. „Da kommt jemand.“
Er hielt inne. Auch er lauschte. Das Geräusch wurde lauter, dann leiser. Ein Wagen fuhr irgendwo auf der Landstraße vorbei, ohne abzubiegen.
Ich atmete aus.
Viel zu langsam.
Denn die Angst, gesehen zu werden, hatte mich nicht nur erschreckt. Sie hatte etwas in mir angezündet, das ich kaum zugeben wollte.
Nicolas bemerkte es. Natürlich bemerkte er es.
Seine Hand strich über meinen Po, der unter dem Höschen bereits warm und empfindlich war.
„Du tust so empört“, sagte er leise. „Aber du bist gerade sehr still geworden.“
„Weil ich hoffe, dass du fertig bist.“
„Noch lange nicht.“
Seine Finger glitten an den Bund meines Höschens.
Ich riss den Kopf herum. „Nein.“
Er sah mich nur an.
„Doch.“
„Das ist viel zu peinlich.“
„Dann merk dir das fürs nächste Mal, bevor du im Auto deine Laune an mir auslässt.“
Er zog das Höschen langsam über meine Pobacken. Herzchen und Schleifchen verschwanden nach unten, und im nächsten Moment lag mein nackter Po frei in der warmen Sonne.
Ich vergrub das Gesicht in meinen Armen.
Die Sonnenstrahlen trafen meine blanke Haut. Ich spürte die Luft, die Wärme, Nicolas’ Blick. Ich fühlte mich entblößt, klein, ertappt. Und gleichzeitig so wach wie den ganzen Morgen noch nicht.
„Nicolas…“
„Was?“
„Mach schnell.“
„Nein. Ich mache es gründlich.“
Nackter Po in der Sonne versohlt
Seine Hand traf meinen nackten Po.
Ich quietschte auf, viel höher, als ich wollte. Der Unterschied war gemein. Ohne Stoff brannte jeder Hieb sofort. Seine flache Hand bearbeitete abwechselnd beide Pobacken, gleichmäßig, streng, unbestechlich.
Ich zappelte. Meine Beine strampelten, die Shorts und das Höschen hingen nutzlos an meinen Knien, und ich fühlte mich vollkommen ausgeliefert.
„Nicolas, bitte!“
„Du wirst dich den Rest der Fahrt benehmen.“
„Ja!“
„Keine frechen Kommentare.“
„Ja, okay!“
Seine Hand landete erneut, kräftig genug, dass mein ganzer Körper nach vorne ruckte.
„Und kein Nörgeln mehr.“
„Ich nörgle nicht!“
Pause.
Ich biss mir auf die Lippe.
„Das war keine gute Antwort, oder?“
„Nein.“
Dann versohlte er mich weiter.
Mein Po glühte inzwischen heiß. Ich spürte, wie die Haut spannte, wie jede Berührung tiefer ging, wie meine ganze bockige Stimmung unter seiner Konsequenz zerbröselte. Ich jammerte, fluchte leise, bat ihn aufzuhören und drückte mich doch nicht wirklich weg.
Weil ich wusste, dass er mich hielt.
Weil ich wusste, dass er mich kannte.
Weil ein Teil von mir genau hier landen wollte, seit ich im Mercedes zum dritten Mal absichtlich zu viel gesagt hatte.
Wieder rauschte irgendwo ein Motor. Ich hob den Kopf, panisch und erregt zugleich.
„Da kommt jemand!“
„Nein“, sagte Nicolas nach einem Blick über die Schulter. „Nicht hierher.“
„Aber wenn doch?“
Seine Hand strich langsam über meinen brennenden Po.
„Dann sieht jemand, was mit frechen jungen Frauen passiert, die ihren Partner auf einer Landstraße provozieren.“
Ich stöhnte beschämt auf.
„Du bist furchtbar.“
Er lächelte nur.
Mit der Haarbürste aus der Handtasche versohlt
Ich dachte wirklich, es wäre vorbei.
Nicolas ließ seine Hand auf meinem Po ruhen, und ich lag keuchend über seinem Schoß. Meine Augen brannten, mein Hintern noch mehr. Die Welt roch nach Sommer, heißem Asphalt und seinem Parfum.
Dann griff er nach meiner Handtasche.
„Nein“, sagte ich sofort.
Er öffnete sie.
„Nicolas, nein.“
Er zog meine Haarbürste heraus. Schwarz, stabil, mit breitem Rücken. Meine eigene Bürste. Verräterisches Ding.
„Die ist nicht dafür gedacht.“
„Heute schon.“
Ich wand mich auf seinem Schoß. „Bitte nicht mit der Bürste. Ich bin doch schon brav.“
„Jetzt vielleicht.“
Er legte die Bürste auf meinen blanken Po. Nur leicht. Trotzdem zog ich scharf die Luft ein.
„Du wirst gleich sehr brav sein.“
Der erste Hieb mit der Bürste ließ mich auf seinem Schoß hochfahren. Nicolas hielt mich an der Taille fest und zog mich sofort zurück.
„Hiergeblieben.“
„Das brennt!“
„Gut.“
Er bearbeitete meinen Po mit der Haarbürste, nicht hektisch, sondern streng und gezielt. Jede Landung des Bürstenrückens setzte ein heißes, scharfes Brennen auf die ohnehin empfindliche Haut. Ich strampelte, jammerte, presste die Beine zusammen und wieder auseinander, unfähig, stillzuliegen.
„Nicolas, bitte, ich benehme mich!“
„Das will ich hoffen.“
„Ich schwöre es!“
„Bis zum Ferienhaus?“
„Bis zum Ferienhaus!“
„Und danach?“
Ich schluckte.
Er hob die Bürste.
„Und danach auch!“
„Braves Mädchen.“
Diese zwei Worte machten mich fertig.
Nicht, weil sie sanft waren. Sondern weil sie aus seinem Mund streng klangen. Wie ein Urteil. Wie eine Belohnung. Wie etwas, das mich gleichzeitig beschämte und schmelzen ließ.
Noch einige kräftige Hiebe folgten, dann legte er die Bürste weg.
Ich lag da, atmete schwer und spürte meinen Po pochen. Sonnenwarm. Rot. Blank. Vollständig von ihm durchgesetzt.
Zurück in den Mercedes mit rotem Po
Nicolas strich mir langsam über den Rücken.
„Aufstehen.“
Ich rutschte vorsichtig von seinem Schoß und stellte mich mit weichen Knien vor ihn. Sofort griff ich nach meinem Höschen, aber er hielt mein Handgelenk kurz fest.
„Sieh mich an.“
Ich tat es.
Er sah immer noch streng aus. Aber in seinen Augen lag diese Wärme, die nur ich kannte.
„Du fährst jetzt ordentlich mit mir zum Ferienhaus. Ohne Theater.“
„Ja“, murmelte ich.
„Ja, Nicolas.“
„Ja, Nicolas.“
Er ließ mich los.
Ich zog mein Höschen hoch. Die kleinen Herzchen glitten über meinen brennenden Po, und ich verzog das Gesicht. Danach kamen die Shorts. Noch schlimmer. Der Stoff rieb genau dort, wo seine Hand und meine Haarbürste ihre Spuren hinterlassen hatten.
Nicolas nahm die Bürste, steckte sie zurück in meine Tasche und trug sie zum Wagen. Als wäre nichts gewesen.
Ich folgte ihm mit kleinen, würdevollen Schritten, was sicher vollkommen lächerlich aussah.
Im Mercedes setzte ich mich vorsichtig auf den Beifahrersitz.
Sofort zischte ich.
Nicolas sah zu mir.
„Problem?“
„Nein“, sagte ich schnell. „Alles wunderbar.“
Ein Mundwinkel von ihm zuckte.
Er startete den Motor. Der Mercedes rollte zurück auf die Landstraße, und ich schaute aus dem Fenster. Ich wollte schmollen. Wirklich. Ich wollte beleidigt sein, dramatisch schweigen und ihn spüren lassen, dass er es übertrieben hatte.
Leider war ich viel zu heiß dafür.
Mein Po brannte bei jeder kleinen Bewegung. Der Sicherheitsgurt lag über meiner Brust. Meine Oberschenkel waren noch weich. Und Nicolas saß neben mir, ruhig und stark, als hätte er mich nicht gerade auf einer Parkplatzbank übers Knie gelegt.
Nach zehn Minuten hielt ich es nicht mehr aus.
„Nicolas?“
„Hm?“
„Ich glaube, ich sollte mich entschuldigen.“
„Das hast du schon.“
„Nicht richtig.“
Er warf mir einen kurzen Blick zu. „Sabrina.“
Da war wieder diese Warnung.
Ich lächelte unschuldig.
„Was denn? Ich will nur brav sein.“
Er atmete langsam aus. „Nicht während ich fahre.“
Sein Ton ließ keinen Widerspruch zu. Also lehnte ich mich zurück, presste die Schenkel zusammen und wartete, bis er den nächsten kleinen Rastplatz sah.
Als er den Mercedes dort sicher abstellte, sah ich zu ihm rüber.
„Jetzt?“
Nicolas löste seinen Gurt.
„Jetzt kannst du mir zeigen, wie ernst dir deine Entschuldigung ist.“
Ich beugte mich zu ihm, öffnete langsam seine Hose und spürte, wie seine Ruhe endlich Risse bekam.
„Sabrina“, sagte er tief.
Ich lächelte.
„Pssst. Ich entschuldige mich.“
Dann senkte ich den Kopf, schob meine Lippen um sein bestes Stück und zeigte ihm, wie brav ich sein konnte. Wenn ich wollte…
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