
Spanking einer Studentin: Ich versohle meine faule junge Nachbarin
Unangekündigter Besuch bei meiner Nachbarin
Ich war nie eine Frau, die sich mit halben Sachen zufriedengab.
Wer unter meiner Obhut stand, bekam Aufmerksamkeit, klare Regeln und, falls nötig, eine sehr deutliche Erinnerung daran, dass Nachlässigkeit Folgen hatte. Manche nannten mich streng. Andere nannten mich altmodisch. Ich selbst nannte es Erziehung.
Johanna wohnte zwei Türen weiter. Zweiundzwanzig Jahre alt, Studentin, schüchtern wie ein Reh und mit dieser süßen Art, bei jedem strengen Blick sofort rote Wangen zu bekommen. Sie war keine Rebellin. Keine laute Göre. Sie war viel gefährlicher: eine Träumerin, die ihre Pflichten aufschob, bis sie unter ihnen verschwand.
An diesem Nachmittag stand ich unangekündigt vor ihrer Wohnungstür und klingelte.
Drinnen hörte ich hastige Schritte, dann ein leises Fluchen, dann wurde geöffnet. Johanna stand vor mir in einem hellen Pullover, einem kurzen Faltenrock und Kniestrümpfen. Ihr Haar war unordentlich zusammengebunden, auf ihrer Nase saß eine runde Brille.
„Frau Gruber“, sagte sie und blinzelte erschrocken. „Ich… ähm… ich habe gar nicht mit Ihnen gerechnet.“
„Das ist der Sinn eines Kontrollbesuchs, Johanna.“
Sie schluckte. Ihre Finger zupften am Saum ihres Pullovers. Schon dieser eine Blick sagte mir mehr als jede Ausrede.
Ich trat an ihr vorbei in die Wohnung. Ihr Wohnzimmer war gemütlich, aber chaotisch. Bücher auf dem Sofa. Kaffeetasse auf dem Boden. Laptop zugeklappt auf dem Tisch. Daneben ein leerer Collegeblock.
Leer.
Ich hob eine Augenbraue.
„Nun“, sagte ich ruhig, „wie läuft es mit den Hausarbeiten für die Universität?“
Johanna schloss die Tür hinter mir und blieb stehen, als hätte sie Wurzeln geschlagen.
„Also… ich wollte heute eigentlich… ich habe schon ein bisschen darüber nachgedacht und… die Literatur ist auch fast… also nicht ganz, aber…“
Sie sprach immer leiser. Ihre Augen wanderten über den Teppich, zur Wand, zum Fenster. Nur zu mir nicht.
„Sieh mich an, Johanna.“
Langsam hob sie den Kopf. Ihre Unterlippe zitterte.
„Noch nichts gemacht“, sagte ich.
Sie presste die Lippen zusammen. Dann nickte sie.
„Sag es.“
„Ich habe noch nichts gemacht“, flüsterte sie. „Gar nichts.“
Hausarbeiten nicht gemacht
Ich ließ die Stille wirken.
Das konnte ich sehr gut. Als Direktorin hatte ich über Jahrzehnte gelernt, dass Stille oft mehr Disziplin erzeugte als jedes Donnerwetter. Johanna stand vor mir, kleinlaut und beschämt, und wusste genau, was kam.
„Du hattest zwei Wochen Zeit.“
„Ja, Frau Gruber.“
„Und du hast mir versprochen, jeden Tag wenigstens zwei Stunden zu arbeiten.“
„Ja.“
„Stattdessen?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Ich war müde. Und dann war da diese Serie. Und ich dachte, morgen geht es bestimmt besser.“
Ich schnaubte leise.
„Morgen ist das Lieblingswort fauler Mädchen.“
Ihre Wangen wurden dunkler.
„Es tut mir leid.“
„Das glaube ich dir sogar.“ Ich legte meine Handtasche auf den Sessel und zog meine Handschuhe aus. Finger für Finger. Langsam. „Aber Reue ersetzt keine Hausarbeit.“
Johanna senkte den Blick wieder. „Nein, Frau Gruber.“
„Du weißt, was das bedeutet.“
Sie atmete flach. Dann nickte sie.
„Lauter.“
„Ja, Frau Gruber. Ich weiß, was das bedeutet.“
Ich setzte mich auf die Sofakante, glatt, aufrecht, die Knie geschlossen. Ich war nicht wütend. Wut war unordentlich. Ich bevorzugte Konsequenz.
„Komm her, Johanna.“
Sie kam mit kleinen Schritten zu mir. Ihr Rock schwang leicht um ihre Oberschenkel. Ich betrachtete sie streng, aber nicht kalt. Johanna brauchte keine Grausamkeit. Sie brauchte Führung. Eine feste Hand. Eine klare Grenze.
Und ja, ich gebe es zu: Es gefiel mir, wenn ein hübscher, junger Hintern über meinem Knie nervös zuckte. Bei jungen Frauen wie Johanna, bei jungen Männern ebenso. Disziplin hatte viele Formen. Diese hier war eine meiner wirksamsten.
„Du bist eine erwachsene Frau“, sagte ich, „und trotzdem benimmst du dich wie eine freche Schülerin, die hofft, dass niemand ihre Faulheit bemerkt.“
„Ich wollte nicht faul sein“, murmelte sie.
„Aber du warst es.“
„Ja.“
„Dann komm.“
Schüchterne Studentin übers Knie gelegt
Ich fasste sie an der Taille und führte sie über meine Oberschenkel.
Johanna gehorchte ohne Widerstand. Sie legte sich quer über meinen Schoß, stützte die Hände auf dem Teppich ab und zog hörbar die Luft ein. Ihr Rock spannte sich über ihrem Po. Ein wirklich reizender Anblick. Rund, jung, fest, und schon jetzt unter dem Stoff voller Erwartung.
Ich legte meine linke Hand auf ihren Rücken.
„Stillhalten.“
„Ja, Frau Gruber“, hauchte sie.
Meine rechte Hand ruhte auf ihrem Rock. Ich ließ mir Zeit. Erst strich ich den Stoff glatt, dann gab ich ihr die ersten festen Hiebe darüber. Nicht brutal. Aber deutlich. Lehrreich.
Johanna zuckte sofort.
„Au…“
„Das war noch gar nichts, meine Liebe.“
Ich versohlte ihren Po über dem Rock in einem ruhigen, sauberen Rhythmus. Rechts. Links. Mitte. Wieder rechts. Meine Hand arbeitete ordentlich, wie meine Schrift auf einer Tafel: klar, präzise, ohne Schnörkel.
Unter dem Stoff begann ihr Hintern zu springen. Johanna krallte die Finger in den Teppich und wimmerte leise.
„Schon unangenehm?“
„Ja, Frau Gruber.“
„Gut. Vielleicht erreicht es dann auch deinen Kopf.“
Ich hob den Arm etwas höher und klatschte ihre Pobacken kräftig durch. Der Rock dämpfte die Hiebe, aber nicht ihre Wirkung. Johanna begann auf meinem Schoß zu zappeln.
„Bitte… ich schreibe morgen wirklich…“
„Morgen? Schon wieder dieses Wort.“
Ich hielt inne, griff an den Saum ihres Rocks und schlug ihn hoch.
Darunter kam ein weißes Höschen zum Vorschein. Darauf kleine Teddybären. Ich betrachtete es einen Moment lang und konnte mir ein schmales Lächeln nicht verkneifen.
„Ach, Johanna.“
Sie versteckte das Gesicht in ihren Händen.
„Nicht lachen, bitte.“
„Ich lache nicht. Ich stelle nur fest, dass dein Höschen deutlich fleißiger aussieht als du.“
Sie gab ein beschämtes Geräusch von sich.
Rock hoch und Teddybär-Höschen runter
Ich strich über den Stoff ihres Höschenbodens. Darunter spürte ich die Wärme ihrer Haut und das nervöse Anspannen ihrer Muskeln.
„Eine freche Studentin in Teddybär-Höschen“, sagte ich. „Keine Hausarbeit geschrieben, aber für niedliche Unterwäsche war offenbar Zeit.“
„Frau Gruber…“
„Was denn?“
„Das ist so peinlich.“
„Peinlich ist, wenn eine junge Frau ihre Pflichten vernachlässigt und dann stammelt wie ein ertapptes Kind.“
Ich schob zwei Finger unter den Bund ihres Höschens. Johanna erstarrte.
„Bitte…“
„Du kennst die Regel.“
Sie nickte in ihre Hände hinein.
„Sag sie.“
„Wenn ich meine Aufgaben nicht mache, bekomme ich den Po versohlt.“
„Und?“
Ihre Stimme wurde noch kleiner. „Nicht nur über dem Höschen.“
„Richtig.“
Ich zog den Stoff langsam über ihre Pobacken. Der Teddybär-Slip rollte sich nach unten, erst über die Rundung ihres Pos, dann bis zu ihren Oberschenkeln. Johannas nackter Hintern lag vor mir, hell, weich, schutzlos und schon leicht rosa von der ersten Runde.
Ein hübscher Po. Einer dieser Pos, die viel zu schnell rot wurden und dabei verrieten, wie sehr jeder einzelne Hieb wirkte.
Ich legte meine Hand darauf. Ihre Haut war warm.
„Du wirst jetzt ordentlich spüren, was es bedeutet, deine Arbeit liegen zu lassen.“
„Ja, Frau Gruber“, schluchzte sie schon, obwohl ich noch gar nicht weitergemacht hatte.
„Gutes Mädchen. Einsichtig bist du wenigstens.“
Dann begann ich.
Meine flache Hand landete fest auf ihrer rechten Pobacke. Johanna fuhr zusammen. Der nächste Hieb traf links. Dann wieder rechts. Ich ließ keine Eile aufkommen. Jeder Treffer saß. Jeder Treffer hinterließ eine wachsende Röte.
„Freches Mädchen“, sagte ich. „Zwei Wochen vertrödelt.“
Ich versohlte sie weiter.
„Freche Schülerin.“
Noch ein harter Hieb.
„Leerer Collegeblock. Zugeklappter Laptop. Keine einzige Seite.“
Johanna wimmerte lauter. Ihr Po tanzte über meinem Knie, erst zaghaft, dann immer unruhiger. Ich hielt sie sicher an der Hüfte und gab ihr keine Gelegenheit, der Lektion auszuweichen.
Nackter Po streng mit der Hand versohlt
Bald leuchteten ihre Pobacken in einem kräftigen Rosa. Bei Johanna ging das wirklich erstaunlich schnell. Meine Handfläche zeichnete sich in roten Flächen ab, ordentlich verteilt, keine Stelle vergessen.
„Bitte, Frau Gruber, ich mache es wirklich nie wieder.“
„Das sagen sie alle, wenn der Po brennt.“
„Es brennt wirklich.“
„So soll es sein.“
Ich ließ meine Hand weiter arbeiten. Fester nun. Die Hiebe füllten das Wohnzimmer mit harten, trockenen Lauten. Johanna wackelte mit den Hüften, strampelte mit den Füßen und presste die Stirn gegen den Teppich.
„Du bist eine erwachsene Studentin, Johanna. Ich erwarte Disziplin. Ich erwarte Fleiß. Ich erwarte, dass du deine Zusagen einhältst.“
„Ja! Ja, Frau Gruber!“
„Und wenn du dich wie ein faules, freches Mädchen aufführst, dann behandle ich dich eben wie eine.“
Bei dem Wort wurde sie noch röter im Gesicht als am Po. Ich merkte es sofort.
„Ach, das trifft einen Nerv?“
Sie schluchzte.
Ich beugte mich leicht vor. „Dann hör gut zu, meine Liebe. Ein freches Mädchen, das ihre Pflichten ignoriert, landet über Mommys Knie. Und genau dort liegst du gerade.“
Johanna gab einen gebrochenen Laut von sich und zappelte heftiger.
Ich setzte die Handarbeit fort, bis ihr Po nicht mehr rosa, sondern tiefrot war. Die Haut glühte unter meiner Hand. Bei jedem Hieb bebten ihre Pobacken, und ich sah mit strenger Zufriedenheit, wie sauber meine Erziehung wirkte.
Tränen liefen ihr inzwischen über die Wangen. Keine dramatische Vorstellung. Keine gespielte Reue. Echte Überforderung, echte Scham, echte Erleichterung, endlich nicht mehr ausweichen zu können.
Ich hielt inne und strich mit den Fingerspitzen über die gerötete Haut.
Johanna schniefte. „Ist es vorbei?“
„Nein.“
Sie hob erschrocken den Kopf.
Ich deutete auf die Seitenlehne des Sofas.
„Dorthin. Beug dich darüber.“
Über der Sofalehne mit dem Teppichklopfer versohlt
Johanna rutschte von meinem Schoß. Ihre Beine wirkten weich. Der Rock hing noch hoch, das Höschen klemmte an ihren Oberschenkeln. Sie zog nichts zurecht. Sie wusste es besser.
Langsam ging sie zur Sofalehne und beugte sich darüber. Ihr Oberkörper sank in die Polster, ihr Po blieb hoch und entblößt.
Ich stand auf und nahm den Teppichklopfer, der neben meinem Schirm an der Wand lehnte. Ich hatte ihn nicht ohne Grund mitgebracht.
Johanna sah über die Schulter zurück. Ihre Augen glänzten nass.
„Nur ein paar, bitte.“
„Ein paar“, sagte ich. „Aber ordentliche.“
Ich trat hinter sie. Der Teppichklopfer lag leicht in meiner Hand. Ich berührte damit ihre geröteten Pobacken, nur um ihr den Unterschied zu zeigen.
Sie spannte sich sofort an.
„Atmen, Johanna.“
Sie gehorchte. Brav. Schluchzend. Unterwürfig.
Dann zog ich den Arm zurück und ließ den Teppichklopfer auf ihren nackten Po sausen.
Johanna heulte auf. Ihr Körper ruckte nach vorn, doch die Sofalehne hielt sie an Ort und Stelle. Der nächste Hieb traf die andere Pobacke. Der Abdruck wurde dunkler als die Handröte, ein klarer, strenger Akzent auf bereits glühender Haut.
„Das ist für die erste Woche“, sagte ich.
Ein weiterer Hieb.
„Das ist für die zweite.“
Noch einer.
„Und das ist für die Ausreden.“
Johanna schluchzte laut in das Sofakissen. Ihre Finger krampften sich in den Stoff. Ich gab ihr keine lange Serie. Das war nicht nötig. Der Teppichklopfer sprach deutlich genug.
Ein letzter, kräftiger Hieb landete quer über beide Pobacken. Johanna brach in haltloses Weinen aus.
Ich legte den Teppichklopfer beiseite.
„Genug.“
Trost auf meinem Schoß
Sofort veränderte sich meine Haltung.
Die Strafe war vorbei. Also war auch meine Härte vorbei.
Ich half Johanna aufzustehen und zog ihren Rock behutsam über ihren brennenden Po, ohne das Höschen hochzuziehen. Dann setzte ich mich wieder auf das Sofa und nahm sie auf meinen Schoß. Diesmal nicht zur Erziehung, sondern zum Trösten.
„Komm her, mein liebes Mädchen.“
Sie kroch förmlich in meine Arme. Ihr Gesicht war tränenfeucht, ihre Nase rot, ihre Schultern bebten. Ich hielt sie fest und strich ihr über den Rücken.
„Schsch. Es ist vorbei.“
„Es tut mir leid“, schluchzte sie.
„Ich weiß.“
„Ich war so faul.“
„Ja, das warst du.“
Sie wimmerte leise.
Ich legte eine Hand auf ihren Po und streichelte vorsichtig über den Stoff ihres Rocks. Sie zuckte erst zusammen, dann entspannte sie sich langsam. Die Wärme darunter war deutlich zu spüren.
„Du hast einen sehr schnellen Po, Johanna“, sagte ich sanfter.
Sie schniefte. „Was heißt das?“
„Er wird schnell rot. Sehr schnell.“
Trotz der Tränen gab sie ein kleines, verlegenes Lachen von sich.
„Das ist gemein.“
„Nein. Das ist praktisch. So muss ich nicht übertreiben.“
Ich streichelte weiter, langsam und beruhigend. Sie legte den Kopf an meine Schulter. Nach und nach wurde ihr Atem ruhiger. Das Zittern ließ nach. Ihre Hände, die sich eben noch in meinen Blazer gekrallt hatten, ruhten nun locker auf meinem Arm.
„Was machst du morgen früh?“, fragte ich.
„Literatur sortieren.“
„Und danach?“
„Gliederung schreiben.“
„Bis wann?“
„Bis morgen Abend.“
„Gut. Und in einer Woche?“
Sie schluckte.
„Dann habe ich beide Hausarbeiten angefangen. Mit Seiten. Nicht nur Gedanken.“
„Sehr gut.“
Ich hob ihr Kinn mit zwei Fingern an. Ihre Augen waren noch feucht, aber klarer.
„Du bekommst eine Woche, Johanna. Eine. Spätestens dann komme ich wieder und kontrolliere deine Fortschritte.“
Sie nickte eilig.
„Ja, Frau Gruber.“
„Und wenn ich wieder einen leeren Collegeblock finde?“
Ihre Wangen färbten sich sofort neu.
„Dann… lande ich wieder über Ihrem Knie.“
„Und diesmal vielleicht noch etwas länger.“
Sie senkte den Blick, aber ich sah das kleine Zittern an ihrem Mundwinkel. Scham. Angst. Erleichterung. Alles an seinem Platz.
Ich drückte sie noch einmal an mich.
„Du bist nicht schlecht, Johanna. Nur undiszipliniert. Und dagegen kann man etwas tun.“
„Danke“, flüsterte sie.
Ich ließ sie langsam von meinem Schoß gleiten, stand auf und nahm meine Handschuhe. An der Tür drehte ich mich noch einmal um.
Johanna stand mitten im Wohnzimmer, zerzaust, verheult, den Rock glattgestrichen, aber mit sichtbarer Vorsicht in jeder Bewegung.
„Setz dich heute nicht zu lange“, sagte ich.
Sie wurde dunkelrot.
„Ja, Frau Gruber.“
Ich nickte zufrieden.
„Und morgen früh beginnst du.“
„Ja.“
„Braves Mädchen.“
Dann verließ ich ihre Wohnung. Hinter mir fiel die Tür leise ins Schloss. Auf dem Flur lächelte ich kaum sichtbar.
Eine Woche.
Dann würde ich sehen, ob Johannas Kopf so gut gelernt hatte wie ihr Po.
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