
Nachhilfe Spanking: Lehrerin versohlt fauler Studentin den Hintern
- Unvorbereitet zur Nachhilfe gekommen
- Leere Phrasen und schwache Ausreden
- Faule Studentin wird von Nachhilfelehrerin übers Knie gelegt
- Laute Hiebe auf die schwarzen Leggingsshorts
- Leggingsshorts im Wohnzimmer runtergezogen
- Po im Tanga von Nachhilfelehrerin versohlt
- Nackter Po versohlt: Spanking mit dem Lineal
- Cornertime: Zehn Minuten in der Ecke stehen
Unvorbereitet zur Nachhilfe gekommen
Noelle blieb vor der Wohnungstür stehen und schaute auf ihr Handy. Achtzehn Minuten zu spät. Sie verzog das Gesicht, steckte das Handy in die Tasche ihrer Jeansjacke und atmete tief durch.
Eigentlich hätte sie vorbereitet sein müssen. Frau Kerstin Junker hatte ihr genug Aufgaben gegeben. Drei Seiten Grammatik, zwei Texte, eine kurze Wiederholung der letzten Stunde. Nichts davon war schwer. Nichts davon hätte länger als einen Abend dauern müssen.
Aber dann war Leonie vorbeigekommen. Danach hatte Mara geschrieben, ob sie mit in die Stadt wolle. Ein neues Oberteil hatte Noelle auch noch gebraucht. Am nächsten Tag war Kino gewesen. Am übernächsten hatte sie „nur kurz“ durch die Läden gebummelt. Und plötzlich war wieder Nachhilfe.
Noelle strich ihre schwarze Leggingsshorts glatt. Darüber trug sie eine helle Jeansjacke, darunter ein enges Top. Sie hoffte, wenigstens ordentlich auszusehen. Vielleicht würde Frau Junker dann nicht sofort merken, dass sie innerlich völlig leer war.
Sie klingelte.
Die Tür öffnete sich fast sofort. Frau Junker stand im Rahmen, blondes Haar sauber hochgesteckt, Bluse, enger Rock, strenger Blick. Attraktiv, gepflegt, ruhig. Gerade diese Ruhe machte Noelle nervös.
„Noelle“, sagte sie. „Du bist spät.“
„Die Bahn hatte Probleme“, sagte Noelle schnell.
Frau Junker hob eine Augenbraue. „Die Bahn? Du wohnst zehn Minuten zu Fuß von hier entfernt.“
Noelle wurde rot. „Ja, also… ich musste vorher noch… ich hatte Kopfschmerzen und dann—“
„Herein.“
Noelle schluckte und trat ein.
Leere Phrasen und schwache Ausreden
Im Wohnzimmer lag bereits der Ordner auf dem Tisch. Daneben standen zwei Gläser Wasser, ein Block, mehrere Stifte und Noelles Lineal, das sie letzte Woche vergessen hatte. Der Anblick traf sie härter, als ihr lieb war.
Frau Junker setzte sich nicht. Sie blieb stehen und sah Noelle an, bis die junge Frau die Hände in den Taschen ihrer Jeansjacke vergrub.
„Hausaufgaben“, sagte Frau Junker.
Noelle blinzelte. „Ich hab sie dabei.“
„Das habe ich nicht gefragt. Ich fragte nicht nach dem Heft, sondern nach den Aufgaben.“
„Ach so.“ Noelle zog den Ordner aus ihrer Tasche, schlug ihn auf und tat so, als würde sie suchen. „Ich glaube, ich hab die falsche Mappe eingepackt.“
„Natürlich.“
„Nein, wirklich. Ich hatte gestern so viel um die Ohren.“
„Mit Freundinnen?“
Noelle hob den Kopf. „Was?“
„Oder beim Einkaufen? Oder im Kino?“
Noelle presste die Lippen zusammen.
Frau Junker trat näher. „Du hast wieder nicht gelernt.“
„Ich wollte ja, aber—“
„Keine billigen Ausreden.“ Frau Junkers Stimme wurde schärfer. „Du kommst zu spät, du bist unvorbereitet, und dann stellst du dich hier hin und hoffst, ich merke es nicht.“
„Es tut mir leid“, murmelte Noelle.
„Das sagst du jedes Mal.“
Noelle sah zu Boden. Ihre Wangen brannten. Es war nicht das erste Mal, dass sie so vor Frau Junker stand. Und leider wusste sie genau, wohin diese Unterhaltung führen konnte.
„Jacke aus“, sagte Frau Junker.
Noelle zog die Jeansjacke aus und legte sie über die Stuhllehne. Ihre Finger zitterten leicht.
„Wir unterbrechen die Nachhilfe“, sagte Frau Junker. „Offenbar brauchst du zuerst eine andere Art von Lektion.“
Faule Studentin wird von Nachhilfelehrerin übers Knie gelegt
„Bitte, Frau Junker“, sagte Noelle sofort. „Ich lerne ab morgen wirklich. Ich mache alles nach. Ich schwöre es.“
„Das hast du letztes Mal auch gesagt.“
„Diesmal meine ich es ernst.“
Frau Junker setzte sich auf das Sofa und klopfte auf ihre Oberschenkel. „Herkommen.“
Noelle blieb stehen. Ihr Blick sprang zur Tür, dann zum Fenster, dann zum Tisch. „Das ist so peinlich.“
„Das soll es auch sein.“
„Ich bin zweiundzwanzig.“
„Dann benimm dich auch so. Erwachsene Frauen halten ihre Zusagen ein.“
Noelle trat langsam näher. Jeder Schritt fühlte sich schwer an. Frau Junker griff nach ihrem Handgelenk und zog sie bestimmt an sich heran. Noelle gab ein kleines, verlegenes Geräusch von sich, als sie über den Schoß der Lehrerin geführt wurde.
Kurz darauf lag sie quer über Frau Junkers Knien. Ihr Bauch drückte gegen deren Oberschenkel, ihre Hände fanden unsicher Halt am Sofapolster. Ihre schwarze Leggingsshorts spannte sich über ihrem Po.
„Bitte nicht so fest“, flüsterte Noelle.
„Du bist nicht in der Position, Bedingungen zu stellen.“
Frau Junker legte eine Hand auf Noelles Rücken und die andere auf ihre Kehrseite. Einen Moment lang passierte nichts. Gerade diese Stille machte es schlimmer. Noelle hörte ihr eigenes Atmen und spürte, wie ihr Herz schneller schlug.
Dann hob Frau Junker die Hand und begann.
Laute Hiebe auf die schwarzen Leggingsshorts
Der erste Hieb landete mitten auf der rechten Pobacke. Das Material der engen Leggingsshorts gab ein helles, hartes Geräusch von sich. Kein weicher Stoff, kein gedämpfter Treffer. Die glatte Kunstfaser schepperte laut durch das Wohnzimmer.
Noelle zuckte zusammen. „Au!“
„Du wirst jetzt zuhören“, sagte Frau Junker und versohlte ihr die andere Seite. „Nicht morgen. Nicht irgendwann. Jetzt.“
Ihre flache Hand traf abwechselnd links und rechts. Die Shorts saßen so eng, dass jeder Hieb Noelles kleine Pobacken sichtbar durchrüttelte. Das Geräusch füllte den Raum und ließ Noelle jedes Mal noch tiefer erröten.
„Ich hab’s verstanden“, jammerte sie. „Ich werde mich bessern.“
„Du hast noch gar nichts verstanden.“
Frau Junker klatschte ihre kleinen Pobacken kräftig durch, gleichmäßig, streng und ohne Eile. Noelle trat mit den Füßen auf und krallte sich ins Sofapolster.
„Die Nachbarn hören das bestimmt“, presste sie hervor.
„Und wenn schon! Kommt vorbereitet, dann landest du gar nicht erst über meinem Knie.“
Noelle schloss die Augen. Die Hiebe brannten inzwischen auch durch den Stoff. Die Leggingsshorts schützte weniger, als sie gehofft hatte. Gleichzeitig machte gerade dieses laute Scheppern alles unerträglich peinlich.
Frau Junker hielt inne und strich mit der Hand über den Stoff. „Aufstehen.“
Noelle rutschte vom Schoß und stellte sich unsicher hin.
„Hände hinter den Kopf.“
„Bitte nicht“, flüsterte Noelle.
„Hände hinter den Kopf, junges Fräulein.“
Leggingsshorts im Wohnzimmer runtergezogen
Noelle hob langsam die Arme und verschränkte die Finger hinter dem Kopf. Die Haltung machte sie noch schutzloser. Ihr Top rutschte leicht nach oben, ihre Wangen glühten.
Frau Junker stand auf und trat hinter sie. „Du weißt, was jetzt kommt.“
„Das muss doch nicht sein“, sagte Noelle leise.
„Doch. Genau das muss sein.“
Frau Junker griff an den Bund der schwarzen Leggingsshorts. Noelle spannte sich an, doch sie hielt die Hände hinter dem Kopf. Die Lehrerin zog den engen Stoff langsam nach unten. Erst über die Hüften, dann über die Rundung ihres Pos, weiter bis zu den Oberschenkeln.
Noelle starrte zur Wand. Unter der Shorts kam ein schmaler schwarzer Tanga zum Vorschein. Mehr Stoff war da kaum. Sie fühlte sich nackt, obwohl sie es noch nicht war.
Frau Junker drehte sie an der Schulter zu sich herum und betrachtete ihren Po. „Schon deutlich rosa.“
Noelle biss sich auf die Unterlippe.
Frau Junker strich mit den Fingerspitzen über die erhitzte Haut, dort, wo der Tanga sie nicht bedeckte. „Du weißt genau, warum du so hier stehst.“
„Weil ich nicht gelernt habe.“
„Und?“
„Weil ich zu spät gekommen bin.“
„Und?“
Noelle senkte den Blick. „Weil ich gelogen habe.“
„Gut. Zurück über mein Knie.“
Noelle wollte widersprechen, doch ein Blick in Frau Junkers Gesicht reichte. Sie beugte sich wieder vor und ließ sich erneut über den Schoß führen.
Po im Tanga von Nachhilfelehrerin versohlt
Diesmal spürte Noelle jede Berührung viel direkter. Die Leggingsshorts hing an ihren Oberschenkeln, der Tanga lag schmal zwischen ihren Pobacken. Frau Junkers Hand ruhte kurz auf der warmen Haut.
„Das ist jedes Mal wieder peinlich“, murmelte Noelle.
„Vielleicht brauchst du genau deshalb jedes Mal wieder diese Erinnerung.“
Dann ging es weiter.
Die Hiebe trafen jetzt auf nackte Haut und den dünnen Stoff des Tangas. Noelle riss die Augen auf und sog scharf Luft ein. Der Unterschied war sofort da. Es brannte schneller, tiefer, klarer.
„Oh nein, bitte“, jammerte sie. „Ich halte still. Ich verspreche es.“
„Das wäre neu.“
Noelle zappelte und strampelte mit den Füßen. Alles vergeblich. Frau Junker hielt sie problemlos über ihrem Knie und die Hiebe prasselten nur so auf ihren blanken Hintern ein.
Ihre Pobacken wurden von Treffer zu Treffer röter. Erst nur ein warmes Rosa, dann ein kräftigeres Rot, das sich über beide Seiten zog. Frau Junker wechselte die Richtung, traf höher, dann tiefer, dann wieder mitten auf die Rundungen.
Noelle wimmerte in das Sofakissen. Ihre Verlegenheit wurde mit jedem Hieb größer. Sie dachte an die Nachbarn, an die dünnen Wände, an das laute Geräusch der Hand auf ihrer Haut. Ob jemand draußen im Flur stehen blieb? Ob jemand wusste, dass die Studentin von nebenan gerade über dem Knie ihrer Nachhilfelehrerin lag?
Der Gedanke machte alles noch schlimmer.
Nackter Po versohlt: Spanking mit dem Lineal
Frau Junker stoppte. Noelle atmete erleichtert aus, doch zu früh.
Die Lehrerin schob einen Finger unter den Bund des Tangas. Noelle versteifte sich sofort.
„Bitte, Frau Junker. Nicht den auch noch.“
„Doch. Den auch.“
Sie zog den Tanga langsam nach unten, über die heißen Pobacken, bis er bei der Leggingsshorts an Noelles Oberschenkeln saß. Kühle Luft traf ihre blanke Haut. Noelle vergrub das Gesicht im Kissen.
„Ich schäme mich so“, flüsterte sie.
„Dann merk dir dieses Gefühl.“
Frau Junkers Hand landete erneut auf ihrem nackten Po. Noelle keuchte auf. Jetzt gab es keinen Stoff mehr, keinen Schutz, keine Ausrede. Nur die flache Hand, die ihre Pobacken kräftig durchversohlte, bis die Haut hellrot leuchtete.
Dann griff Frau Junker zum Tisch.
Noelle hörte, wie etwas über die Oberfläche gezogen wurde. Sie schaute über die Schulter und sah ihr eigenes Lineal in Frau Junkers Hand.
„Nein“, sagte sie sofort. „Nicht damit.“
„Doch. Dein Lineal. Passend zu deiner Nachhilfe.“
Frau Junker legte das Lineal leicht auf Noelles Po, als würde sie die Stelle prüfen. Dann hob sie es und klopfte ihr damit die rechte Pobacke durch. Noelle machte einen Satz, doch Frau Junker hielt sie fest.
Das Lineal traf schmaler, schärfer, gemeiner. Es brannte in klaren Streifen auf der bereits geröteten Haut. Noelle presste die Lippen zusammen, doch nach wenigen Hieben stiegen ihr Tränen in die Augen.
„Es tut mir leid“, schluchzte sie. „Wirklich. Ich lerne. Ich komme pünktlich. Ich schwöre es.“
Frau Junker setzte noch einige strenge Hiebe mit dem Lineal, rechts, links, wieder rechts. Noelles Füße strampelten hilflos in der Luft, aber sie kam keinen Zentimeter los.
Dann war Schluss.
Cornertime: Zehn Minuten in der Ecke stehen
Frau Junker legte das Lineal weg und strich über Noelles gerötete Pobacken. Erst ganz sanft, dann etwas fester. Noelle zuckte bei jeder Berührung zusammen, doch die Wärme der Hand beruhigte sie langsam.
„Du darfst aufstehen.“
Noelle rutschte vom Schoß und stellte sich wackelig auf die Beine. Ihre Shorts und ihr Tanga hingen noch immer an den Oberschenkeln. Sie griff danach, doch Frau Junker schüttelte den Kopf.
„Nein. Du gehst jetzt für zehn Minuten in die Ecke. Nackter Po. Hände hinter den Kopf.“
Noelle öffnete den Mund, sagte aber nichts. Sie wusste, dass Widerspruch nichts brachte. Mit brennenden Wangen und noch brennenderem Hintern stellte sie sich in die Ecke des Wohnzimmers. Die Hände verschränkte sie hinter dem Kopf.
Hinter ihr blieb Frau Junker sitzen. Noelle spürte den Blick auf ihrem nackten, roten Po. Sie sah nur die Wand vor sich, doch ihre Gedanken drehten sich wild.
Warum passierte ihr das immer wieder? Warum kam sie unvorbereitet hierher, obwohl sie genau wusste, was Frau Junker mit faulen Studentinnen machte? Warum hatte sie wieder Ausreden erfunden, obwohl sie wusste, dass Frau Junker jede Lüge bemerkte?
Noelle schluckte. Ihr Po pochte. Tränen klebten noch an ihren Wimpern.
Vielleicht, dachte sie, wollte ein Teil von ihr jedes Mal wieder hier landen. Übers Knie gelegt. Ausgeschimpft. Entblößt. Versohlt. Beschämt. Gehalten von einer Frau, die streng genug war, sie nicht davonkommen zu lassen.
Der Gedanke erschreckte sie.
Und doch blieb er.
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