
Spanking beim Besuch: Onkel versohlt Freundin der Nichte den Po
Besuch von meiner Nichte und ihrer Freundin
Ich bin kein junger Mann mehr. Das weiß ich, wenn ich morgens in den Spiegel sehe, wenn ich mir das Hemd zuknöpfe und wenn ich im Sessel sitze und merke, dass Ruhe mir inzwischen lieber ist als Lärm.
Aber an diesem Nachmittag war es mit meiner Ruhe vorbei.
Meine Nichte Lea kam zu Besuch. Neunzehn Jahre alt, laut, fröhlich, immer mit einem Spruch auf den Lippen. Neben ihr stand Julia. Ebenfalls neunzehn. Süßes Gesicht, heller Blick, volle Lippen und ein Körper, der jeden Mann der Welt nur so dahinschmelzen ließ.
Ich reichte ihr die Hand und sagte meinen Namen. Sie lächelte. Nicht schüchtern. Nicht aufdringlich. Nur so, dass es einen Moment zu lange dauerte.
„Herr Lottner“, sagte sie.
In meinem Bauch zog sich etwas zusammen.
Sie trug ein enges Top und diese viel zu kurzen, hautengen Stoffshorts, die an ihr saßen, als wären sie nur dafür gemacht, ihren Hintern zu betonen. Ich sah weg. Natürlich sah ich weg. Ich war ein anständiger Mann, zumindest wollte ich das sein.
Aber Julias Po war ein Problem. So rund… So straff… Einfach unverschämt perfekt.
Junge Frau bleibt im Schlafzimmer
Lea musste später kurz los. Irgendein Paket abholen, irgendein spontaner Unsinn. Sie verschwand mit Schlüssel und Handy und rief noch: „Bin gleich wieder da!“
Julia blieb.
Sie hatte gefragt, ob sie sich kurz in Leas altem Zimmer ausruhen dürfe. Ich nickte nur. Meine Stimme klang rauer, als mir lieb war.
Ein paar Minuten später ging ich über den Flur. Die Tür stand einen Spalt offen. Julia lag auf dem Bauch auf dem Bett, die Beine locker angewinkelt, das Handy in der Hand. Sie scrollte durch Instagram.
Und dann sah ich ihn.
Diesen Po.
Die engen Stoffshorts spannten sich über ihre Pobacken. Der Stoff lag glatt an, zog sich bei jeder kleinen Bewegung straff und zeigte jede Rundung. Ich blieb stehen. Meine Hand lag am Türrahmen. Mein Verstand sagte mir, ich solle weitergehen.
Mein Körper tat es nicht.
Julia drehte den Kopf ein wenig, als hätte sie mich bemerkt. Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Dann scrollte sie weiter.
„Alles in Ordnung?“, fragte ich.
„Mhm“, sagte sie. „Mir ist nur langweilig, Herr Lottner.“
Diese Stimme. Dieses unschuldige Mhm. Dieser Po in meinen Augen.
Ich trat ein.
Ich findet einen Vorwand
„Du machst es dir aber sehr bequem“, sagte ich.
Julia sah über die Schulter zu mir. „Darf ich das nicht?“
„In diesem Haus benimmt man sich ordentlich.“
Sie hob die Augenbrauen. „Ich liege nur auf dem Bett.“
„In viel zu kurzen Shorts.“
Ihr Lächeln wurde breiter. „Finden Sie?“
Ich hätte streng bleiben sollen. Sachlich. Ruhig. Aber mein Blick fiel wieder auf ihre Kehrseite. Auf diese perfekte Form, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete. Ich räusperte mich.
„Junge Dame, ich glaube, dir hat noch niemand beigebracht, wie man sich im Haus eines älteren Herrn benimmt“, sagte ich. Völlig zusammenhanglos, doch es schien zu funktionieren.
Julia setzte sich langsam auf. Ihre Beine baumelten über die Bettkante. Die Shorts rutschten dabei noch ein Stück höher.
„Und wie bringt man mir das bei?“, fragte sie.
Da war es. Dieses Knistern. Dieses Spiel mit dem Feuer.
Ich setzte mich auf die Bettkante und klopfte mit der Hand auf meinen Oberschenkel.
„Komm her.“
Julia starrte mich an. Gespielt empört. Gespielt geschockt. Aber ihre Wangen wurden rot und ihre Augen glänzten.
„Sie wollen doch nicht etwa…“
„Doch“, sagte ich. „Genau das will ich.“
Freundin der Nichte übers Knie gelegt
Sie stand auf, langsam, als müsste sie sich überwinden. Dann trat sie vor mich. So nah, dass ich ihren Duft wahrnahm. Süß, warm, jung.
„Das ist unfair“, murmelte sie.
„Das sagen junge Damen immer, wenn sie wissen, dass sie es verdient haben.“
Ich fasste sie an der Taille und zog sie über meine Knie. Ihr Körper legte sich quer über meinen Schoß. Ihre Hände griffen nach der Bettdecke. Ihr Po lag vor mir, hoch, rund, prall unter diesen engen Stoffshorts.
Für einen Moment vergaß ich zu atmen.
So ein Hintern gehörte verboten. Nicht, weil er falsch war. Sondern weil er einen erwachsenen Mann aus der Fassung bringen konnte.
Ich legte meine Hand auf ihre Pobacken. Warm durch den Stoff. Fest. Perfekt geformt.
„Herr Lottner…“, flüsterte Julia.
„Still jetzt.“
Dann hob ich die Hand und schlug sie flach auf ihre rechte Pobacke. Der Stoff spannte sich unter meiner Hand, ihr Körper zuckte, und ich spürte, wie sich die Rundung unter dem Schlag bewegte.
Ich versohlte ihr den Po langsam. Erst rechts, dann links. Meine flache Hand zeichnete ihre Pobacken durch die engen Shorts. Jeder Hieb ließ diesen perfekten Hintern kurz beben. Julia schnappte nach Luft, wand sich auf meinem Schoß und trat mit den Füßen gegen die Matratze.
„Aua… Sie sind viel zu streng“, jammerte sie.
„Und du bist viel zu frech.“
Stoffshorts und Tanga runtergezogen
Nach einer Weile glühte der Stoff über ihrem Po. Nicht sichtbar genug. Nicht ehrlich genug.
Ich hakte die Finger in den Bund ihrer Shorts.
Julia drehte den Kopf. „Das machen Sie doch nicht wirklich.“
„Doch, junge Dame.“
Ich zog die Stoffshorts langsam über ihre Pobacken. Der Tanga kam mit. Nur so weit, bis ihre blanke Kehrseite frei lag. Weiter nicht. Der Stoff blieb um ihre Oberschenkel, als wollte er sie daran erinnern, wie sie über meinem Knie lag.
Ihr nackter Po erschien vor mir.
Ich starrte.
Gott, dieser Po.
Rund wie gemalt. Glatt. Straff. Die Haut hell und warm, an den Stellen, die meine Hand schon getroffen hatte, bereits zart gerötet. Ich legte beide Hände darauf und knetete ihre Pobacken. Langsam. Fest. Prüfend.
Julia keuchte leise.
„Herr Lottner…“
„Was für ein unverschämt schöner Hintern“, murmelte ich, mehr zu mir selbst als zu ihr.
Sie drückte das Gesicht in die Bettdecke. „Sagen Sie sowas nicht.“
„Doch. Genau das sage ich.“
Nackter Po streng versohlt
Ich hob wieder die Hand.
Diesmal traf meine flache Hand ihre nackte Haut. Direkt. Warm. Lebendig. Ihre Pobacke bebte unter meinem Hieb, und ich musste die Zähne zusammenbeißen, weil mich dieser Anblick fast um den Verstand brachte.
Ich versohlte sie weiter.
Rechts. Links. Wieder rechts. Wieder links.
Ihre Pobacken wurden röter. Erst ein sanftes Rosa, dann ein sattes, heißes Rot, das sich über die perfekte Rundung legte. Ich hielt sie an der Taille fest, wenn sie zu sehr zappelte. Sie wand sich, strampelte, protestierte mit dieser Stimme, die nach Widerstand klang und doch nach mehr fragte.
„Bitte… nicht so fest“, jammerte sie.
„Dann hättest du dich benehmen sollen.“
„Ich war doch gar nicht frech.“
„Doch. Schon den ganzen Nachmittag.“
Ich sprach wie in Trance. Ich hörte meine eigene Stimme kaum. Alles, was ich sah, war dieser rote, nackte, herrlich runde Po über meinen Knien.
Ich knetete ihre Pobacken wieder. Sie waren heiß unter meinen Fingern. Weich an der Oberfläche, fest darunter. Ein vollkommener Hintern, gemacht für meine Hand. Ich schlug erneut zu, flach, kräftig, kontrolliert.
Julia stöhnte in die Bettdecke.
Junge Dame sagt plötzlich Daddy
„Na, junge Dame?“, fragte ich. „Lernst du langsam, dich ordentlich zu benehmen?“
Sie drehte den Kopf ein Stück. Ihre Haare klebten an ihrer Wange. Ihre Augen waren glasig. Ihre Lippen offen.
„Ja… Daddy.“
Das Wort traf mich härter als jeder Gedanke zuvor.
Ich erstarrte.
„Wie hast du mich genannt?“
Julia schluckte. Ihre Pobacken glühten dunkelrot über meinem Schoß. „Daddy“, flüsterte sie noch einmal.
In mir spannte sich alles an. Meine Hand lag auf ihrem heißen Po. Mein Atem ging schwer. Ich war ein Mann mittleren Alters, kein Junge, der bei jedem hübschen Lächeln den Kopf verlor. Aber in diesem Moment verlor ich ihn doch.
„Dann benimm dich auch wie eine junge Dame, die ihren Daddy nicht enttäuschen will“, sagte ich rau.
Julia wimmerte leise.
Ich gab ihr weitere Hiebe. Langsamer jetzt. Schwerer. Jeder einzelne landete auf diesen roten, perfekten Pobacken, und jeder einzelne ließ sie ein Stück tiefer in diese Rolle sinken. Sie zappelte nicht mehr wild. Sie wogte nur noch auf meinem Schoß, als würde sie den Rhythmus annehmen.
Roter Po und heißes Schweigen
Irgendwann hielt ich inne.
Meine Hand brannte. Ihr Po brannte sicher mehr.
Ich strich über ihre gerötete Haut. Julia zuckte bei jeder Berührung, aber sie rückte nicht weg. Im Gegenteil. Sie hob den Hintern ein wenig, fast unmerklich, aber ich bemerkte es.
Natürlich bemerkte ich es.
„Siehst du, was du angerichtet hast?“, fragte ich leise.
„Ich?“, hauchte sie.
„Ja, du. Mit diesen Shorts. Mit diesem Blick. Mit diesem Po.“
Sie biss sich auf die Lippe und sah mich über die Schulter an. „Vielleicht wollte ich ja, dass Sie es merken.“
Ich schwieg.
Draußen fuhr irgendwo ein Auto vorbei. Im Flur tickte die alte Uhr. Leas Zimmer roch nach Sommer, nach Parfüm, nach heißer Haut und nach etwas, das besser nicht beim Namen genannt wurde.
Julia lag noch immer über meinem Knie, die Shorts und der Tanga nur so weit heruntergezogen, dass ihr nackter, rot versohlter Po frei lag. Ich massierte ihn langsam. Meine Finger spürten die Hitze, die ich selbst erzeugt hatte.
„Daddy“, flüsterte sie wieder.
Ich beugte mich ein wenig vor. „Du solltest vorsichtig sein, Julia.“
„Bin ich nicht gut darin.“
„Das merke ich.“
Was danach geschah
Ich half ihr hoch.
Sie stand vor mir, die Shorts noch an den Oberschenkeln, das Gesicht rot, der Blick dunkel. Einen Moment lang bewegte sich keiner von uns. Dann zog sie den Stoff langsam wieder hoch, nicht hastig, nicht verlegen. Sie sah mich dabei an.
Ihr Po musste höllisch brennen. Ich sah es daran, wie sie sich bewegte. Vorsichtig. Langsam. Mit diesem kleinen Zittern in den Knien.
„Lea kommt gleich wieder“, sagte ich.
„Dann sollten wir die Tür schließen“, antwortete Julia.
Ich sah zur Tür. Dann zu ihr. Dann wieder zu ihrem Mund.
„Julia…“
Sie trat näher. „Sie müssen nichts sagen.“
Das war vielleicht das Gefährlichste an ihr. Nicht ihr Körper. Nicht dieser perfekte Hintern. Sondern die Art, wie sie wusste, was sie tat, und trotzdem so tat, als sei alles ganz harmlos.
Ich legte meine Hand an ihre Taille. Sie hielt still.
Unten im Haus blieb alles ruhig.
Ob Lea wirklich gleich zurückkam oder erst später, wusste ich nicht. Ob Julia und ich an diesem Nachmittag nur bei diesem Spanking blieben oder ob hinter der geschlossenen Tür noch mehr geschah, werde ich hier nicht erzählen.
Manche Dinge gehören nicht aufgeschrieben.
Aber ich weiß noch, wie Julia kurz vor dem Schließen der Tür über die Schulter sah, ihren geröteten Po unter den engen Stoffshorts bewegte und leise sagte:
„Beim nächsten Mal bin ich wieder frech, Daddy.“
Ich konnte es kaum erwarten…
💬 Diskussion0
Für dich: ähnliche Spanking Geschichten
Alle Spanking Geschichten ansehen »Nachhilfe Spanking: Lehrerin versohlt fauler Studentin den Hintern
Studentin Noelle kommt zu spät und unvorbereitet zur Nachhilfe. Frau Junker legt sie übers Knie und versohlt ihr den blanken Po.
Spanking auf dem Parkplatz: Partner versohlt freche junge Frau auf der Landstraße
Sabrina nörgelt auf der Fahrt so lange, bis Nicolas rechts ranfährt und ihr auf einer Parkplatzbank den nackten Po versohlt.
Spanking einer Studentin: Ich versohle meine faule junge Nachbarin
Direktorin Gertrude Gruber kontrolliert Johannas Hausarbeiten und legt die faule Studentin streng übers Knie.

Noch keine Kommentare. Schreibe den ersten!