
Spanking beim Nachbarn: Älterer Mann versohlt freche junge Frau
Freche junge Frau macht Unfug im Dorf
Es war einmal am Rand eines kleinen Dorfes, dort, wo die Rosen über die Gartenzäune kletterten und die Apfelbäume im Sommer schwer vor Früchten hingen, eine junge Frau namens Lina. Sie war dreiundzwanzig Jahre alt, hübsch wie ein Sonntagmorgen und frech wie ein Spatz auf dem Marktplatz.
Lina konnte kaum einen Tag verbringen, ohne irgendeinen Unfug anzustellen. Mal band sie bunte Schleifen an die Schwänze der Gänse. Mal versteckte sie dem Bäcker die Mehlschaufel. Mal stellte sie dem Briefträger einen Korb voller Kastanien vor die Tür, sodass dieser polternd darüber stolperte und noch bis Mittag schimpfte.
Alle im Dorf kannten Lina. Alle seufzten über sie. Und doch mussten viele heimlich lächeln, wenn sie mit ihrem kurzen Rock, ihren weißen Söckchen und diesem unschuldigen Gesichtsausdruck über den Weg tänzelte, als könne kein Wässerchen sie trüben.
Nur einer lächelte selten: Herr Waldemar, ihr Nachbar.
Er war ein älterer Mann mit silbergrauem Haar, kräftigen Händen und einem Blick, der selbst freche Gedanken zur Ordnung rufen konnte. Er wohnte in einem alten Haus mit grün gestrichenen Fensterläden, einem knarrenden Gartentor und einer Sammlung schöner Dinge, die er hütete wie ein Drache seinen Schatz.
Beim Nachbarn geht etwas kaputt
Eines Nachmittags schlich Lina durch seinen Garten. Nicht aus Bosheit, gewiss nicht. Sie wollte nur sehen, ob die großen goldenen Birnen an seinem Spalier wirklich schon reif waren.
„Nur eine einzige“, flüsterte sie zu sich selbst.
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, griff nach der schönsten Birne und verlor dabei das Gleichgewicht. Ihr Rock flatterte, ihre Arme ruderten, und im nächsten Augenblick stieß sie mit dem Ellbogen gegen einen kleinen Tisch auf der Terrasse.
Darauf stand eine Porzellangans mit blauem Halsband.
Die Gans wackelte.
Lina hielt den Atem an.
Die Gans fiel.
Es machte klirr.
Für einen Moment war das ganze Dorf still. Jedenfalls kam es Lina so vor. Dann kniete sie hastig nieder, sammelte die Scherben ein und versteckte sie hinter einem Topf voller Geranien.
„Niemand hat etwas gesehen“, murmelte sie.
Doch genau in diesem Augenblick knarrte hinter ihr die Terrassentür.
Herr Waldemar stand im Rahmen. Er trug eine Weste, hielt seine Pfeife in der Hand und sah Lina über den Rand seiner Brille hinweg an.
„Na, na“, sagte er langsam. „Was haben wir denn da?“
Lina sprang auf und strich sich den Rock glatt.
„Ich? Gar nichts. Ich bewundere nur die Blumen.“
„Die Blumen stehen dort“, sagte er und zeigte auf die Beete. „Du stehst neben den Scherben meiner Porzellangans.“
Lina öffnete den Mund. Dann schloss sie ihn wieder.
Herr Waldemar trat näher. Seine Stimme wurde tiefer, strenger, fast wie aus einem alten Märchen, in dem freche Prinzessinnen lernen mussten, dass Zaubersprüche nicht gegen alles halfen.
„Du warst ein sehr ungezogenes Mädchen, Lina.“
Ihre Wangen wurden rosa.
„Es war ein Versehen.“
„Natürlich war es das. Aber das Kaschieren danach war keines.“
Er bückte sich, hob eine Scherbe auf und hielt sie ihr hin.
„Du wolltest es verstecken.“
Lina senkte den Blick.
„Vielleicht ein kleines bisschen.“
„Ein kleines bisschen“, wiederholte er. „So wie du nur ein kleines bisschen die Birne stehlen wolltest?“
Sie biss sich auf die Lippe. Herr Waldemar legte die Pfeife auf den Tisch, nahm sie am Handgelenk und führte sie ins Wohnzimmer.
Rock hoch im Wohnzimmer
Das Wohnzimmer roch nach Holz, altem Leder und Tabak. Ein hoher Ohrensessel stand am Kamin. Daneben lag ein weicher Teppich, auf dem das Licht der Nachmittagssonne goldene Muster malte.
Herr Waldemar setzte sich. Dann zog er Lina vor sich.
„Du hast lange genug Unfug gemacht“, sagte er. „Heute bekommt dein frecher Hintern eine Lehre.“
Lina schluckte. Ihre Hände spielten nervös am Saum ihres Rocks.
„Herr Waldemar…“
„Kein Gezappel vorab. Das kommt gleich noch früh genug.“
Er legte seine alten Hände an ihre Taille. Sie waren warm, groß und bestimmt. Mit einer ruhigen Bewegung drehte er sie seitlich, zog sie näher und schob ihren Rock nach oben.
Lina japste leise.
Darunter kam ein weißer Baumwollslip zum Vorschein, schlicht und niedlich, so hell wie Milch im Mondschein. Herr Waldemar betrachtete ihn einen Augenblick mit strengem Blick.
„Passend zu so viel Unschuld, die du immer vortäuschst.“
„Ich täusche gar nichts vor“, murmelte Lina.
Seine Augenbraue hob sich.
„Noch ein freches Wort?“
Sie presste die Lippen zusammen.
Er zog sie über sein Knie. Lina landete bäuchlings auf seinen Oberschenkeln, der hochgeschobene Rock lag wie eine Wolke über ihrem Rücken. Ihr runder Po spannte den weißen Slip, perfekt geformt, weich und keck, als hätte er schon den ganzen Tag danach gerufen, endlich zur Ordnung gerufen zu werden.
Herr Waldemar legte seine Hand darauf.
Lina hielt den Atem an.
„So“, sagte er. „Jetzt reden wir nicht mehr über Scherben. Jetzt reden wir über Benehmen.“
Weißer Baumwollslip runter
Der erste Klaps traf sie mitten auf die rechte Pobacke.
Klatsch.
Lina zuckte zusammen.
Der zweite landete links.
Klatsch.
„Au!“
„Das ist erst der Anfang.“
Seine Hand fiel in ruhigem Takt. Nicht hastig, nicht wild, sondern mit der festen Sicherheit eines Mannes, der genau wusste, was er tat. Jeder Klaps ließ ihren Po unter dem weißen Stoff hüpfen. Bald färbten sich die ersten warmen Schatten unter der Baumwolle ab.
Lina zappelte. Ihre Beine traten in die Luft, ihre Finger krallten sich in den Teppich.
„Ich habe doch gesagt, dass es ein Versehen war!“
„Und trotzdem wolltest du es vertuschen.“
Klatsch.
„Au! Herr Waldemar!“
„So klingt eine ertappte Unruhestifterin.“
Seine Hand ruhte kurz auf ihrem Po. Dann glitten seine Finger zum Bund des Slips.
Lina erstarrte.
„Nein, bitte… das ist doch peinlich.“
„Das soll es auch sein.“
Er zog den weißen Baumwollslip langsam nach unten. Erst über die Rundungen, dann bis zu ihren Oberschenkeln. Der Stoff blieb dort hängen, während ihr blanker Po frei lag, hell, zart und schon leicht gerötet.
Herr Waldemar strich mit seinen alten Händen über ihre zarte Haut. Ganz ruhig. Ganz prüfend. Lina spürte die Wärme seiner Handflächen auf ihrem bloßen Hintern und vergrub das Gesicht in ihren Armen.
„Ein hübscher Po“, sagte er streng. „Aber ein sehr ungezogener.“
Dann hob er die Hand.
Alter Nachbar versohlt ihren blanken Po
Der nächste Klaps traf nackte Haut.
Das Geräusch war lauter, heller, endgültiger.
Klatsch.
Lina quietschte.
„Oh!“
„Ja. Jetzt merkst du es.“
Seine Hand klatschte weiter auf ihren blanken Po. Rechts, links, wieder rechts, dann beide Backen abwechselnd in einem strengen Rhythmus. Das Wohnzimmer füllte sich mit dem hellen Patschen von Hand auf Haut und Linas atemlosen Lauten.
Ihr Po wurde rosa. Dann rot. Dann immer röter.
Sie zappelte heftig, hob die Füße, senkte sie wieder, wackelte mit der Hüfte und versuchte, dem nächsten Klaps zu entkommen. Doch Herr Waldemar hielt sie sicher an der Taille.
„Stillhalten, ungezogenes Fräulein.“
Lina wimmerte in den Teppich.
„Das brennt!“
„Das soll es. Vielleicht denkst du beim nächsten Mal daran, bevor du fremde Gärten plünderst und Porzellangänse zerbrichst.“
Klatsch.
„Au!“
Klatsch.
„Ich mach das nie wieder!“
„Das höre ich gern. Aber dein Po hat noch nicht genug.“
Seine alte Hand landete nun fester. Ihre Pobacken bebten unter jedem Schlag. Die zarte Haut glühte feuerrot, und Linas ganzer Körper schien mit jedem Klatschen kleiner, weicher und reumütiger zu werden.
Sie strampelte, sie wand sich, sie hob den Kopf und warf einen flehenden Blick über die Schulter. Dabei sah sie ihren eigenen Po, rund und rot, über seinem Knie liegen.
Der Anblick ließ sie sofort wieder das Gesicht verbergen.
„Bitte, Herr Waldemar…“
„Bitte was?“
„Bitte nicht mehr so fest.“
Er legte die Hand auf die heiß geklatschte Haut und rieb langsam darüber.
„Du hast einen erstaunlich hübschen Hintern für so viel Unfug.“
Lina schluckte.
„Danke“, piepste sie, obwohl ihr gar nicht klar war, warum.
„Und genau dieser hübsche Hintern bekommt jetzt die letzten deutlichen Klapse.“
Sie spannte sich an.
Dann ließ er seine Hand noch einmal ordentlich tanzen.
Klatsch. Klatsch. Klatsch.
Lina zappelte so sehr, dass ihr Rock raschelte und der heruntergezogene Slip an ihren Oberschenkeln verrutschte. Ihre Pobacken leuchteten nun wie zwei rote Äpfel im Abendlicht.
„Au, au, au! Ich bin brav! Ich bin ganz brav!“
„Das werden wir sehen.“
Er gab ihr noch einige kräftige Klapse auf die untere Rundung, dort, wo sie besonders empfindlich war. Lina stieß ein hohes Quietschen aus und trommelte mit den Zehen gegen den Teppich.
Dann war es vorbei.
Mit rotem Po in die Ecke
Herr Waldemar ließ seine Hand auf ihrem Po liegen. Die Haut war heiß, glatt und feuerrot. Lina atmete schnell, ihr Haar hing ihr ins Gesicht, und ihr Rock lag noch immer hoch über ihrem Rücken.
„Aufstehen.“
Sie rutschte vorsichtig von seinem Schoß. Sofort griff sie nach ihrem Slip, doch Herr Waldemar räusperte sich.
„Der bleibt unten.“
Lina wurde noch röter als ihr Po.
„Aber…“
„Kein Aber. In die Ecke.“
Er zeigte auf die Ecke neben dem Bücherschrank.
Lina trippelte hinüber, den Rock noch hoch, den weißen Baumwollslip um die Oberschenkel, den blanken roten Po sichtbar. Sie stellte sich mit dem Gesicht zur Wand und verschränkte die Hände brav vor sich.
Herr Waldemar setzte sich zurück in seinen Ohrensessel. Er nahm seine Pfeife, stopfte sie in aller Ruhe, entzündete sie und blies einen kleinen Rauchkringel zur Decke.
Das Zimmer wurde still.
Nur das leise Knistern im Kamin, das Ticken der Uhr und Linas gelegentliches Schniefen waren zu hören.
Ihr Po brannte. Er pochte. Er fühlte sich riesig an, rund, heiß und unübersehbar. Bei jedem Atemzug spürte sie die Luft auf der zarten Haut. Bei jedem kleinen Wackeln erinnerte sie sich an seine Hand.
Nach einer Weile sagte Herr Waldemar:
„Und was lernen wir daraus?“
Lina drückte die Stirn fast an die Wand.
„Dass ich keine Birnen stehlen soll.“
„Und?“
„Dass ich nichts verstecken soll, wenn ich etwas kaputt gemacht habe.“
„Und?“
Sie zögerte.
„Dass mein Po dann Ärger bekommt.“
Herr Waldemar brummte zufrieden.
„Sehr gut.“
Draußen sang eine Amsel im Apfelbaum. Die Sonne sank tiefer. Im Dorf erzählte später niemand von der zerbrochenen Porzellangans, denn niemand außer Herr Waldemar und Lina wusste davon.
Doch von diesem Tag an ging Lina auffallend vorsichtig an Nachbars Garten vorbei.
Und jedes Mal, wenn sie die goldenen Birnen im Wind schaukeln sah, wurde ihr Blick weich, ihre Wangen rosa, und sie rieb heimlich über ihren Rock.
Denn tief in ihrem Gedächtnis saß die Lehre des alten Nachbarn.
Und noch tiefer saß sie auf ihrem feuerroten, gründlich versohlten Po.
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