
Spanking am Strand: Blonde ältere Freundin versohlt junge Frau im Bikini
- Mit älterer Freundin am abgelegenen Strand
- Süße junge Frau blödelt am Strand herum
- Über das Knie der blonden Muscle Mommy gelegt
- Spielerisch-strenge Hiebe auf den Bikinihintern
- Bikinihöschen runter am Strand
- Hinternvoll für junge Frau am Strand
- Heiß und peinlich: Über dem Knie versohlt
- Heimlich am Strand gefingert
- Orgasmus nach dem Strand-Spanking
Mit älterer Freundin am abgelegenen Strand
Ich merkte schon auf dem Weg zum Strand, dass ich an diesem Tag zu viel Energie hatte.
Die Sonne stand hoch, der Sand war warm, und neben mir lief Maren mit dieser ruhigen, selbstverständlichen Art, die mich immer ein bisschen nervös machte. Sie war Anfang vierzig, blond, groß, trainiert und hatte diesen Körper, bei dem man sofort sah, dass sie wusste, wie man Gewichte hebt und Menschen mit einem einzigen Blick zum Schweigen bringt.
Ich war vierundzwanzig, trug einen hellblauen Bikini und kam mir neben ihr manchmal vor wie ein überdrehtes Mädchen, obwohl ich natürlich erwachsen war. Maren nannte mich gern „Kleines“, nicht weil sie mich wirklich klein fand, sondern weil sie genau wusste, was das mit mir machte.
Wir gingen ein Stück weg von den vollen Liegeplätzen. Hinter ein paar Dünen fanden wir eine ruhigere Stelle, wo nur vereinzelt Leute vorbeiliefen. Das Meer rauschte gleichmäßig, Möwen kreischten, und die Luft roch nach Salz, Sonnencreme und heißem Sand.
Maren breitete ihr großes Strandtuch aus, stellte die Tasche ab und zog ihre Sonnenbrille hoch in die Haare.
„Hier ist gut“, sagte sie.
Ich ließ mich auf mein Tuch fallen und streckte die Beine aus. „Ganz schön herrisch heute.“
Sie sah zu mir herunter. Ihre Arme waren leicht angespannt, ihre Schultern breit, ihr Bikinioberteil dunkelgrün. Sie sah aus wie eine Frau, die mich ohne Mühe über die Schulter werfen könnte.
„Pass auf, junge Dame.“
Ich grinste. „Junge Dame? Ernsthaft?“
„Sehr ernsthaft.“
Das machte es nur schlimmer. Ich setzte mich auf, nahm eine Handvoll Sand und ließ ihn vor ihren Füßen rieseln.
„Oh nein“, sagte ich mit gespieltem Schrecken. „Sand am Strand. Eine Katastrophe.“
Maren hob eine Augenbraue.
Ich hätte spätestens da aufhören sollen.
Tat ich aber nicht.
Süße junge Frau blödelt am Strand herum
Maren setzte sich auf ihr Tuch und griff nach der Sonnencreme. Ich beobachtete, wie ihre Muskeln arbeiteten, als sie die Flasche öffnete. Sie hatte diese Mischung aus Eleganz und Kraft, die mich komplett durcheinanderbrachte.
„Rücken“, sagte sie.
„Bitte?“
„Dreh dich um. Ich creme dich ein.“
Ich gehorchte, aber natürlich nicht brav. Ich seufzte übertrieben, warf die Haare zurück und murmelte: „Jawohl, Frau Kommandantin.“
Ihre Hand hielt kurz inne.
„Wie war das?“
„Nichts.“
„Hm.“
Sie verteilte Sonnencreme auf meinem Rücken. Ihre Hände waren warm, fest und viel zu angenehm. Ich biss mir auf die Lippe und versuchte, nicht zu zeigen, wie sehr mich schon diese einfache Berührung aus der Fassung brachte.
„Du bist heute frech“, sagte sie.
„Ich bin immer charmant.“
„Nein. Heute bist du frech.“
„Vielleicht brauchst du nur mehr Humor.“
Ihre Hand landete plötzlich mit einem leichten Klaps auf meinem Bikinihintern.
Ich quietschte und drehte mich um. „Hey!“
Maren lächelte kaum sichtbar. „Warnung.“
Mein Herz machte einen kleinen Sprung. Der Klaps hatte nicht wirklich wehgetan. Trotzdem brannte die Stelle plötzlich, als hätte sie dort ein Zeichen gesetzt.
Ich kniete mich auf mein Tuch und sah sie herausfordernd an.
„Das war alles? Von einer großen, starken Maren hätte ich mehr erwartet.“
Sobald ich es gesagt hatte, wusste ich, dass es ein Fehler war.
Maren legte die Sonnencreme beiseite.
„Komm her.“
Ich lachte unsicher. „Wieso?“
„Weil du gerade darum gebettelt hast.“
„Hab ich gar nicht.“
„Doch.“
Sie setzte sich breiter hin, klopfte auf ihre Oberschenkel und sah mich an, als sei die Sache bereits entschieden.
„Über mein Knie.“
Mir wurde heiß. Nicht wegen der Sonne.
Über das Knie der blonden Muscle Mommy gelegt
„Maren“, sagte ich leise. „Hier am Strand?“
„Wir sind abseits genug.“
„Aber nicht unsichtbar.“
„Dann benimm dich leise.“
Mein Bauch zog sich zusammen. Ich sah mich um. In einiger Entfernung stand ein Paar am Wasser. Weiter hinten lagen zwei Leute unter einem Sonnenschirm. Niemand achtete auf uns. Gerade das machte es peinlicher. Es war möglich. Zu möglich.
„Du meinst das nicht ernst“, sagte ich.
Maren griff nach meinem Handgelenk.
„Doch, Kleines. Du hast geblödelt. Jetzt bekommst du ein paar auf den Hintern.“
Ihre Stimme war streng, aber nicht kalt. Spielerisch. Sicher. So, als wüsste sie ganz genau, dass ich nicht wirklich fliehen wollte.
Sie zog mich zu sich, und ich stolperte halb lachend, halb nervös nach vorn. Eine Sekunde später lag ich quer über ihren Oberschenkeln. Mein Bauch drückte auf ihren Schoß, meine Hände stützten sich im Sand ab, und meine Beine lagen schräg über dem Handtuch.
Ich spürte sofort, wie stark sie war. Ihr Arm lag über meinem unteren Rücken, nicht brutal, aber bestimmt genug, dass ich wusste: Aufstehen konnte ich nur, wenn sie es erlaubte.
„Das ist so peinlich“, flüsterte ich.
„Dann hättest du nicht frech sein sollen.“
„Ich war lustig.“
„Du warst vorlaut.“
Ihre Hand strich über meinen Bikinihintern. Langsam. Besitzergreifend. Mein Atem stockte.
„Maren…“
„Still. Ich entscheide jetzt, wie viel Humor du noch hast.“
Dann hob sie die Hand.
Spielerisch-strenge Hiebe auf den Bikinihintern
Der erste Klaps traf meine rechte Pobacke.
Er war nicht hart, aber deutlich. Ein trockenes Patschen auf dem dünnen Stoff meines Bikinihöschens. Ich zuckte zusammen und lachte erschrocken.
„Au!“
„Das war gar nichts.“
Der zweite Klaps traf links. Dann folgte ein dritter, schneller, ein vierter, ein fünfter. Ihre Hand war warm und kräftig. Jeder Schlag ließ meinen Po leicht wackeln, und obwohl es spielerisch begann, breitete sich schon nach kurzer Zeit ein prickelndes Brennen aus.
„Na?“, fragte sie. „Noch so witzig?“
„Vielleicht.“
Ihre Hand klatschte fester auf die Mitte meines Hinterns.
Ich schnappte nach Luft. „Okay! Weniger witzig.“
„Braves Mädchen.“
Diese zwei Worte gingen mir direkt unter die Haut. Ich senkte den Kopf, damit sie mein Gesicht nicht sah. Es war heiß. Viel zu heiß. Nicht nur die Klapse, sondern die ganze Lage: ihr Schoß unter mir, ihre kräftige Hand auf meinem Hintern, das offene Meer vor uns und die Möglichkeit, dass jemand aus der Ferne etwas ahnen könnte.
Maren spankte mich weiter. Nicht grausam, nicht wirklich schmerzhaft, aber streng genug, dass ich die Kontrolle verlor. Ich zappelte ein wenig, mehr aus Reflex als aus Widerstand.
„Stillhalten“, sagte sie.
„Ich versuche es.“
„Versuch besser.“
Wieder ein Klaps. Dann noch einer.
Der Stoff meines Bikinihöschens wurde warm. Meine Haut darunter fühlte sich lebendig an. Ich presste die Schenkel zusammen, aber das machte alles nur deutlicher.
Maren bemerkte es natürlich.
„Oh“, sagte sie leise. „Da wird jemand aber sehr still.“
„Nein.“
„Nein?“
„Ich meine… ich weiß nicht.“
Sie lachte weich, aber gefährlich. „Doch. Du weißt es.“
Bikinihöschen runter am Strand
Ihre Finger glitten zum Rand meines Bikinihöschens.
Mein ganzer Körper spannte sich an.
„Maren“, flüsterte ich.
„Was denn?“
„Nicht… also… hier.“
„Hier sieht uns kaum jemand. Und selbst wenn jemand rüberschaut, sieht er nur zwei Frauen auf einem Handtuch.“
„Ich liege über deinem Knie.“
„Dann solltest du dich benehmen.“
Sie zog den Stoff ein kleines Stück nach oben, ließ ihn zurückschnappen und gab mir einen weiteren Klaps darüber. Ich wimmerte leise, und sofort legte sie ihre Hand flach auf meinen Po.
„Gefällt dir das?“
Ich schwieg.
„Antwort.“
„Ja“, hauchte ich.
„Guter Anfang.“
Dann fasste sie den Bund meines Bikinihöschens mit zwei Fingern. Ich spürte, wie sie kurz wartete, als gäbe sie mir Zeit, innerlich Ja zu sagen. Mein Atem ging schnell, aber ich blieb liegen.
Langsam zog sie das Höschen nach unten.
Der Stoff glitt über meine Pobacken. Erst halb, dann ganz. Die warme Luft traf meine nackte Haut, und ich vergrub das Gesicht in meinem Arm.
„Oh Gott“, flüsterte ich. „Das ist so peinlich.“
„Und?“
Ich konnte kaum sprechen. „Heiß.“
Maren strich mit der Hand über meinen nackten Po. Sanft zuerst. Dann drückte sie leicht zu.
„Du bist rot.“
„Vom Spanking.“
„Und von Scham.“
„Auch.“
„Süß.“
Ich hasste, wie sehr ich das mochte.
Hinternvoll für junge Frau am Strand
Der erste Klaps auf nackte Haut war lauter.
Ein scharfes Patschen, das mir direkt durch den Körper fuhr. Ich zuckte, meine Finger krallten sich in das Strandtuch, und mein Atem blieb kurz hängen.
„Da ist der Unterschied“, sagte Maren.
„Ja“, keuchte ich.
„Spürst du ihn?“
„Ja.“
Sie gab mir noch einen. Und noch einen. Nicht brutal, aber fester als vorher. Ihre Hand traf abwechselnd links und rechts, manchmal tiefer, manchmal genau auf die Rundung. Mein nackter Po brannte jetzt richtig, nicht schlimm, aber intensiv genug, dass ich nicht mehr lachen konnte.
Das Meer rauschte. Der Wind bewegte meine Haare. Ich lag halb entblößt über dem Schoß meiner älteren Freundin und ließ mir den Hintern versohlen, während irgendwo weiter vorn Menschen im Wasser planschten.
Die Peinlichkeit fraß sich in mich hinein.
Und sie machte mich nur noch erregter.
„Maren“, jammerte ich leise.
„Zu viel?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Worte.“
„Nein. Nicht zu viel.“
Ihre Hand blieb auf meinem Hintern liegen.
„Dann hör auf zu jammern, als wärst du unschuldig.“
Ich stöhnte in meinen Arm.
Sie spankte weiter. Langsam. Deutlich. Jeder Klaps setzte sich warm in meiner Haut fest. Meine Hüften bewegten sich irgendwann von selbst, kaum merklich, aber für sie offenbar deutlich genug.
Maren beugte sich ein wenig vor.
„Du drückst dich ja richtig in meine Hand.“
„Tu ich nicht.“
Klaps.
„Lügnerin.“
„Okay“, keuchte ich. „Vielleicht ein bisschen.“
„Ein bisschen?“
Wieder ein Klaps, diesmal so genau platziert, dass mir ein helles Stöhnen entkam.
Maren hielt inne.
„Aha.“
Ich wurde knallrot.
Heiß und peinlich: Über dem Knie versohlt
Ich wollte im Sand versinken.
Nicht, weil es mir nicht gefiel. Sondern weil es mir zu sehr gefiel.
Mein Bikinihöschen hing halb über meinen Schenkeln. Mein Po war nackt, heiß und bestimmt sichtbar gerötet. Ich hörte jedes kleine Geräusch viel zu deutlich: das Rascheln des Handtuchs, Marens Atem, das ferne Lachen anderer Strandbesucher.
„Du bist süß, wenn du dich schämst“, sagte Maren.
„Bitte sag sowas nicht.“
„Warum?“
„Weil es schlimmer wird.“
„Was wird schlimmer?“
Ich schwieg.
Ihre Hand glitt von meinem Po über die Rückseite meines Oberschenkels. Dann wieder hoch. Ganz langsam.
„Du meinst das hier?“ fragte sie.
Ich presste die Augen zu. „Maren…“
„Sag es.“
„Ich bin erregt.“
„Ich weiß.“
Die Antwort kam so ruhig, dass mir ein Schauer über den Rücken lief.
Sie gab mir noch drei leichte Klapse. Nicht als Strafe, eher wie eine Erinnerung daran, wo ich lag.
„Du hast dich vorlaut benommen“, sagte sie. „Und jetzt liegst du mit nacktem Hintern über meinem Knie und wirst ganz weich.“
Ich stöhnte leise.
„So ist es doch, oder?“
„Ja.“
„Brav.“
Wieder dieses Wort. Wieder dieses Ziehen in meinem Bauch.
Maren zog mein Bikinihöschen nicht weiter herunter. Es blieb genau dort, tief genug, um mich bloßzustellen, hoch genug, um die Situation wie ein heimliches Spiel wirken zu lassen. Ihr Arm auf meinem Rücken hielt mich ruhig. Ihre andere Hand lag warm auf meinem Po.
Dann bewegten sich ihre Finger tiefer.
Heimlich am Strand gefingert
Ich hielt den Atem an.
Maren berührte mich erst nur am Rand. Ganz vorsichtig, als wollte sie prüfen, wie weit ich schon war. Ich war viel zu weit. Viel zu nass, viel zu empfindlich, viel zu sehr gefangen zwischen Scham und Lust.
„Oh“, murmelte sie. „Kleines.“
Ich vergrub mein Gesicht tiefer in meinem Arm.
„Nicht so laut“, sagte sie.
„Dann mach nicht so weiter.“
„Doch.“
Ihre Finger bewegten sich langsam, verborgen zwischen meinem Körper und ihrem Schoß. Von außen hätte es vermutlich so ausgesehen, als würde sie nur ihre Hand auf mir ruhen lassen. Aber ich spürte jeden Millimeter. Jede kreisende Bewegung. Jeden leichten Druck.
Mein Po brannte noch von den Klapsen. Die Hitze dort mischte sich mit dem, was ihre Finger auslösten. Ich lag still, weil ich musste. Weil jede Bewegung verräterisch gewesen wäre. Weil ich gleichzeitig wollte, dass sie aufhört, und auf keinen Fall wollte, dass sie aufhört.
„Du bist so still geworden“, flüsterte sie.
„Ich kann nicht…“
„Doch. Du kannst.“
Ihre Finger fanden genau den Punkt, an dem ich am empfindlichsten war. Ich biss mir in den Arm, um kein Geräusch zu machen.
Maren beugte sich näher zu mir herunter. Ihre Stimme streifte mein Ohr.
„Denk dran, wir sind am Strand. Also leise.“
Das machte mich fast wahnsinnig.
Sie bewegte die Finger schneller, aber immer noch kontrolliert. Nicht hastig. Nie ungeschickt. Sie kannte meinen Körper zu gut und spielte mit mir, als wäre ich etwas, das ihr gehörte. Mein Atem wurde abgehackt. Mein Rücken spannte sich. Meine Beine zitterten.
„Maren“, hauchte ich.
„Ja?“
„Ich komme gleich.“
„Dann komm. Aber leise.“
Orgasmus nach dem Strand-Spanking
Ich presste die Lippen zusammen.
Der Höhepunkt rollte nicht langsam an. Er packte mich plötzlich und hart. Mein ganzer Körper zog sich zusammen, während ich über ihrem Knie lag, den nackten, heißen Po noch immer entblößt, ihr Arm fest über meinem Rücken.
Ich stöhnte erstickt in meinen Arm. Meine Finger gruben sich ins Handtuch. Die Wellen rauschten weiter, als wäre nichts passiert, während ich innerlich komplett auseinanderfiel.
Maren hielt mich. Ihre Finger wurden langsamer, aber sie hörte nicht sofort auf. Sie ließ mich zittern, ließ mich den letzten Rest Spannung verlieren, bis ich schlapp und schwer über ihrem Schoß lag.
„Brav“, sagte sie leise.
Ich konnte nicht antworten.
Sie strich mir über den Rücken. Dann über meinen geröteten Po. Ganz sanft jetzt. Fast zärtlich.
„Alles gut?“
Ich nickte schwach. „Ja.“
„Worte.“
„Ja. Alles gut.“
„Sehr gut.“
Sie zog mein Bikinihöschen langsam wieder hoch. Der Stoff glitt über meine empfindliche Haut, und ich zuckte.
„Autsch“, murmelte ich.
Maren lachte leise. „Selbst schuld.“
„Du hast mich gehauen.“
„Du hast mich provoziert.“
„Ein bisschen.“
„Sehr.“
Ich blieb noch einen Moment über ihrem Schoß liegen, obwohl ich längst hätte aufstehen können. Ihre Hand lag warm auf meinem Rücken. Ich fühlte mich peinlich berührt, erhitzt, glücklich und völlig erledigt.
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