
Schwiegermutter versohlt Ehemann: Blanker Hintern übers Knie gelegt
- Streit zwischen Ehemann und Ehefrau im Auto
- Konflikt bei der Schwiegermutter
- Schwiegermutter stellt den Ehemann zur Rede
- Mann wird von der Schwiegermutter übers Knie gelegt
- Unterhose herunter und blanken Hintern versohlt
- Mit dem Kochlöffel den Männerpo versohlt
- Ehemann entschuldigt sich artig bei seiner Ehefrau
Streit zwischen Ehemann und Ehefrau im Auto
Der Streit begann an einer roten Ampel.
Eigentlich hatte er schon beim Frühstück angefangen, aber dort hatten Lena und ich uns noch zusammengerissen. Erst im Auto reichte eine einzige Bemerkung, damit alles wieder hochkochte.
„Du hättest wenigstens die Blumen mitnehmen können“, sagte Lena und blickte demonstrativ aus dem Seitenfenster.
Ich hielt beide Hände am Lenkrad.
„Du hast selbst gesagt, wir kaufen unterwegs welche.“
„Nein. Ich habe gesagt, du sollst gestern welche kaufen.“
„Dann hast du dich undeutlich ausgedrückt.“
Sie drehte langsam den Kopf zu mir.
Dieser Blick hätte mich warnen müssen.
„Natürlich“, sagte sie. „Ich habe mich undeutlich ausgedrückt. Wie immer, wenn du etwas vergisst.“
„Jetzt fang nicht schon wieder damit an.“
Die Ampel sprang auf Grün. Ich fuhr an und drückte etwas kräftiger auf das Gaspedal, als nötig gewesen wäre.
Lena verschränkte die Arme vor der Brust.
„Du hast den Termin beim Steuerberater vergessen. Du hast den Müll nicht rausgebracht. Du hast meiner Mutter nicht zurückgeschrieben. Und jetzt sind natürlich auch die Blumen meine Schuld.“
„Wir fahren doch zu deiner Mutter. Reicht das nicht?“
„Was soll das denn heißen?“
„Gar nichts.“
„Das klang aber nicht nach gar nichts.“
Ich seufzte so laut, dass sie es unmöglich überhören konnte.
„Markus, du benimmst dich seit Tagen wie ein gereizter Teenager.“
„Und du kommandierst mich herum, als wärst du meine Chefin.“
„Vielleicht müsste ich das nicht, wenn du dich um irgendetwas kümmern würdest.“
Danach redeten wir mehrere Minuten nicht miteinander.
Das Schweigen war jedoch nicht friedlich. Es lag schwer zwischen uns, gefüllt mit all den Sätzen, die wir uns besser nicht sagen sollten.
Als wir vor dem Haus meiner Schwiegermutter hielten, stieg Lena aus, ohne mich anzusehen. Ich nahm die Kuchenschachtel vom Rücksitz und folgte ihr.
„Kannst du wenigstens drinnen normal sein?“, fragte sie an der Gartentür.
„Ich bin normal.“
„Genau das meine ich.“
Bevor ich antworten konnte, öffnete sich die Haustür.
Hannelore stand im Rahmen.
Meine Schwiegermutter war eine große, korpulente Frau mit kräftigen Armen, breiten Hüften und einer Haltung, die deutlich machte, dass in ihrem Haus niemand lange diskutierte. Sie trug eine geblümte Bluse, eine dunkle Stoffhose und flache Hausschuhe.
Ihre graubraunen Haare waren kurz geschnitten. Ihre Augen wanderten aufmerksam zwischen Lena und mir hin und her.
„Na, ihr beiden seht ja aus, als hättet ihr euch unterwegs gegenseitig in die Eier getreten“, begrüßte sie uns.
„Hallo, Mama“, sagte Lena matt.
„Hallo, Hannelore.“
Sie nahm mir die Kuchenschachtel ab.
„Kommt rein. Und zieht nicht solche Fressen. Davon wird der Sonntag auch nicht besser.“
Konflikt bei der Schwiegermutter
Im Wohnzimmer war der Tisch bereits gedeckt.
Kaffeetassen standen auf kleinen Untersetzern. Daneben lagen Kuchengabeln und ordentlich gefaltete Servietten. Aus der Küche roch es nach frisch gebrühtem Kaffee.
Hannelore stellte die Schachtel ab und musterte uns erneut.
„Was ist los?“
„Nichts“, antworteten Lena und ich gleichzeitig.
„Ach, haltet mich nicht für bescheuert.“
Sie stemmte beide Hände in die Hüften.
„Wenn nichts wäre, würde meine Tochter nicht aussehen, als hätte sie gerade in eine Zitrone gebissen. Und du würdest nicht dastehen wie ein Bock, dem man den Futtertrog weggenommen hat.“
„Wir hatten nur eine Meinungsverschiedenheit“, sagte ich.
Lena lachte kurz und humorlos.
„Eine Meinungsverschiedenheit.“
„Was denn sonst?“
„Du könntest wenigstens einmal zugeben, wenn du dich danebenbenommen hast.“
„Und du könntest aufhören, mich vor deiner Mutter vorzuführen.“
Hannelores Augenbrauen wanderten nach oben.
„Dafür brauchst du meine Tochter offenbar nicht. Das schaffst du ganz allein.“
Ich sah meine Schwiegermutter an.
„Ich möchte mich da nicht einmischen lassen.“
„Dann benehm dich nicht so, dass man sich einmischen muss.“
„Mama“, sagte Lena. „Lass gut sein.“
„Ich lasse gar nichts gut sein. Ihr kommt hier rein, vergiftet mir die Luft und wollt dann so tun, als wäre alles wunderbar.“
Sie zeigte auf das Sofa.
„Setzt euch.“
Lena ließ sich auf das eine Ende fallen. Ich setzte mich mit möglichst großem Abstand daneben.
Hannelore blieb vor uns stehen.
„Also?“
Lena erklärte ihr, was passiert war. Nicht nur die Sache mit den Blumen. Sie erwähnte den Steuerberater, den Müll, meine schlechte Laune und die Art, wie ich im Auto mit ihr gesprochen hatte.
Ich unterbrach sie mehrfach.
Jedes Mal wurde Hannelores Gesicht etwas strenger.
„Ich hatte eine anstrengende Woche“, rechtfertigte ich mich schließlich.
„Andere Leute arbeiten auch“, sagte sie.
„Das habe ich nicht bestritten.“
„Dann hör auf, dich aufzuführen, als hätte man dir persönlich das Kreuz aufgeladen.“
„Mama, bitte“, murmelte Lena.
Sie stand auf und griff nach ihrer Handtasche.
„Ich gehe kurz einkaufen.“
„Wir haben alles da“, sagte Hannelore.
„Ich brauche frische Luft. Und vielleicht hole ich noch Sahne.“
Lena sah mich an. In ihrem Blick lagen Ärger und Enttäuschung.
„Ich bin gleich wieder da.“
Sie ging zur Tür. Kurz darauf fiel sie ins Schloss.
Ich hörte, wie ihre Schritte über den Gartenweg liefen.
Dann wurde es still.
Hannelore blickte zum Fenster, bis Lena verschwunden war. Danach drehte sie sich langsam zu mir um.
„So“, sagte sie. „Jetzt reden wir beide Klartext.“
Schwiegermutter stellt den Ehemann zur Rede
Ich lehnte mich zurück.
„Ich weiß nicht, was es noch zu besprechen gibt.“
„Eine ganze Menge.“
Hannelore setzte sich in den breiten Sessel gegenüber. Sie legte die Hände auf ihre Oberschenkel und betrachtete mich mit einem Blick, der mir unangenehm bekannt vorkam.
„Du liebst meine Tochter?“
„Natürlich.“
„Dann warum behandelst du sie wie Scheiße?“
„Das tue ich nicht.“
„Doch. Heute schon.“
„Wir haben gestritten. Das passiert in einer Ehe.“
„Streiten darf man. Aber du redest von oben herab mit ihr, verdrehst jedes Wort und tust so, als wäre sie eine Nervensäge, weil sie dich an deine eigenen Pflichten erinnert.“
Ich spürte, wie mein Gesicht heiß wurde.
„Sie haben nur ihre Version gehört.“
„Ich habe dich vorhin gehört. Das reicht mir.“
„Sie sind ihre Mutter. Natürlich halten Sie zu ihr.“
„Und ich bin deine Schwiegermutter. Deshalb sage ich dir jetzt etwas, was dir offenbar sonst keiner deutlich genug sagt.“
Sie beugte sich ein wenig vor.
„Du bist manchmal ein sturer, selbstgerechter Arsch.“
Ich öffnete den Mund.
Hannelore hob einen Finger.
„Unterbrich mich nicht.“
Ihre Stimme war nicht laut. Das musste sie auch nicht sein.
„Lena liebt dich. Sie verteidigt dich ständig. Sie findet Ausreden für dich, wenn du mal wieder etwas vergisst. Und du dankst es ihr, indem du sie im Auto anfährst und hier vor mir weiterstichelst.“
„Es war nicht meine Absicht, sie zu verletzen.“
„Das Ergebnis bleibt dasselbe.“
Ich sah auf den Teppich.
Hannelore wartete einen Moment.
„Und?“
„Was und?“
„Was sagst du dazu?“
„Dass es mir leidtut.“
„Das klang ungefähr so glaubwürdig wie ein Politiker vor der Wahl.“
Ich hob den Kopf.
„Was wollen Sie von mir hören?“
„Ich will gar nichts hören.“
Sie stemmte die Hände auf die Armlehnen und erhob sich.
„Reden hatten wir genug.“
Mein Magen zog sich zusammen.
Hannelore ging an mir vorbei und blieb vor der Wohnzimmertür stehen. Sie schloss sie und drehte den Schlüssel herum.
Als sie sich wieder zu mir wandte, hatte sich ihre Haltung verändert.
„Steh auf.“
Ich blieb sitzen.
„Hannelore …“
„Aufstehen, Markus.“
Langsam erhob ich mich.
Sie kam näher, bis sie direkt vor mir stand. Obwohl ich ein Stück größer war, fühlte ich mich unter ihrem Blick plötzlich erstaunlich klein.
„Du weißt, was jetzt passiert.“
„Das ist doch nicht Ihr Ernst.“
„Doch. Mein voller.“
„Ich bin fünfunddreißig.“
„Dann wird es höchste Zeit, dass du dich auch so benimmst.“
Sie deutete auf meinen Gürtel.
„Mach die Hose auf.“
Mann wird von der Schwiegermutter übers Knie gelegt
Ich spürte, wie mein Gesicht bis zu den Ohren glühte.
„Sie können mich doch nicht einfach …“
„Ich kann sehr viel, wenn mir jemand in meinem eigenen Wohnzimmer dumm kommt.“
„Das ist erniedrigend.“
„Soll es sein.“
Ich zögerte.
Hannelore verschränkte die Arme unter ihrer üppigen Brust.
„Entweder du machst die Hose selbst auf, oder ich erledige das. Aber dann wird es noch peinlicher.“
Mit steifen Fingern öffnete ich meinen Gürtel. Der Metallverschluss klirrte leise. Danach knöpfte ich die Jeans auf und zog den Reißverschluss herunter.
„Runter damit.“
Ich schob die Hose über meine Hüften. Sie rutschte an meinen Beinen entlang und blieb an den Knöcheln liegen.
Hannelore betrachtete meine dunkelblaue Unterhose.
„Na also. Geht doch.“
Sie setzte sich auf das Sofa und klopfte auf ihren rechten Oberschenkel.
„Komm her.“
Ich sah zur verschlossenen Tür.
„Lena könnte jeden Moment zurückkommen.“
„Dann solltest du dich anständig benehmen, damit wir fertig sind, bevor sie da ist.“
Ich trat mühsam aus meiner Jeans und ging zu ihr.
Hannelore packte mich am Handgelenk. Ihre andere Hand legte sie an meine Hüfte. Mit überraschender Kraft zog sie mich quer über ihre breiten Oberschenkel.
Mein Oberkörper sank auf das Sofapolster. Meine Beine blieben auf der anderen Seite stehen, bis sie mich noch etwas weiter über ihr Knie schob.
„So“, sagte sie. „Da liegst du richtig.“
Die Position war beschämend.
Mein Bauch lag auf ihrem Schoß, mein Kopf hing über die Sofakante und mein Hintern ragte erhöht hinter mir auf.
Hannelore legte eine schwere Hand auf meine Unterhose.
„Ein erwachsener Mann, der sich aufführt wie ein bockiger Bengel.“
„Hannelore, das reicht jetzt.“
Ihre Hand landete fest auf meiner rechten Pobacke.
Der Hieb ließ mich zusammenzucken.
„Aua!“
„Nein, es reicht noch lange nicht.“
Ein weiterer fester Schlag traf die linke Seite.
Danach begann sie, meinen bedeckten Hintern mit langsamen, kräftigen Hieben zu bearbeiten. Ihre Hand besaß eine ordentliche Handschrift. Jeder Treffer drückte mich tiefer auf ihren Schoß und hinterließ eine deutliche, wachsende Hitze.
„Du wirst meiner Tochter nicht mehr das Gefühl geben, dass sie dir lästig ist.“
Ihre Hand landete rechts.
„Du wirst nicht mehr jedes Gespräch verdrehen.“
Links.
„Und du wirst dich nicht hinter deiner anstrengenden Woche verstecken, wenn du dich wie ein Arsch benommen hast.“
„Ich habe es verstanden.“
„Nein. Noch hast du nur zugehört.“
Sie versohlte mich gründlich weiter. Bald begann ich, unruhig mit den Füßen über den Teppich zu treten.
„Stillhalten.“
„Das tut weh.“
„Das ist der verdammte Sinn der Sache.“
Ihre geradeheraus gesprochenen Worte passten zu jedem festen Hieb.
Ich versuchte, meinen Po zur Seite zu drehen. Hannelore legte einen kräftigen Arm um meine Taille und zog mich zurück.
„Hiergeblieben. Du windest dich nicht aus allem heraus.“
Unterhose herunter und blanken Hintern versohlt
Nach einer Weile hielt sie inne.
Ich atmete erleichtert aus.
Mein Hintern brannte bereits deutlich unter dem Stoff. Ich hoffte, dass die Lektion damit beendet war.
Dann spürte ich ihre Finger am Bund meiner Unterhose.
„Nein“, sagte ich sofort.
„Oh doch.“
„Das muss nicht sein.“
„Das entscheidest nicht du.“
Sie zog den elastischen Bund über meine Hüften.
Ich griff instinktiv nach hinten, doch Hannelore fing mein Handgelenk ab und drückte meinen Arm an meinen Rücken.
„Die Finger bleiben vorne.“
„Bitte lassen Sie wenigstens die Unterhose an.“
„Du brauchst die volle Packung.“
Der Stoff glitt über meine Pobacken. Hannelore schob die Unterhose bis zu meinen Knien hinab.
Kühle Luft strich über meinen nackten Hintern.
Ich schloss die Augen und presste die Stirn gegen das Sofakissen.
„Meine Güte“, sagte sie. „So ein großes Mannsbild und dann so empfindlich.“
Ihre Hand strich prüfend über meine Haut.
„Schon schön warm. Aber die richtige Farbe fehlt noch.“
„Hannelore …“
„Du nennst mich jetzt nicht dauernd beim Namen. Du denkst lieber darüber nach, wie du mit deiner Frau redest.“
Ihre Hand landete ohne weitere Warnung auf meinem blanken Hintern.
Der Schmerz war sofort schärfer.
Ich keuchte und spannte die Beine an.
Hannelore ließ ihre flache Hand abwechselnd auf meine nackten Pobacken fallen. Sie versohlte mich kräftig, ausdauernd und mit einer Gleichmäßigkeit, die mir keine Möglichkeit gab, mich an einzelne Treffer zu gewöhnen.
Meine Haut wurde heiß.
Nach kurzer Zeit zappelte ich offen über ihrem Knie. Ich trat mit den Füßen, hob die Hüfte und versuchte, dem nächsten Hieb auszuweichen.
Hannelore hielt mich mühelos fest.
„Jetzt merkst du mal, wie angenehm es ist, wenn jemand jede Erklärung ignoriert.“
„Ich ignoriere Lena nicht.“
Ihre Hand traf den unteren Ansatz meines Hinterns.
„Lüg mich nicht auch noch an.“
„Au! Verdammt!“
„Pass auf deine Sprache auf.“
„Sie fluchen doch selbst.“
„Ich liege auch nicht mit nacktem Arsch über deinem Knie.“
Darauf wusste ich nichts zu antworten.
Sie versohlte meine Pobacken weiter, bis sie gleichmäßig brannten. Ich spürte ihre feste Handfläche noch Sekunden nach jedem Treffer.
„Du entschuldigst dich nachher.“
„Ja.“
„Anständig.“
„Ja.“
Ein besonders kräftiger Hieb ließ mich nach vorne rutschen.
„Ja, was?“
Ich schluckte meinen Stolz herunter.
„Ja, Hannelore.“
„Na bitte.“
Mit dem Kochlöffel den Männerpo versohlt
Wieder hielt sie inne.
Diesmal traute ich der Pause nicht.
Zu Recht.
Hannelore griff zum Couchtisch. Dort lag ein großer Kochlöffel aus hellem Holz, den sie vermutlich beim Decken liegen gelassen hatte.
Sie nahm ihn in die Hand und klopfte den breiten Löffelkopf gegen ihre Handfläche.
„Der ist perfekt.“
Ich drehte den Kopf so weit wie möglich.
„Nicht damit.“
„Deine Wünsche waren heute schon oft genug wichtiger als die Gefühle anderer.“
„Ich werde mich entschuldigen.“
„Nachher.“
Sie legte den Kochlöffel auf meinen nackten Hintern und strich damit über beide Pobacken.
Das glatte Holz fühlte sich kühl an.
„Eine ordentliche Lektion braucht einen ordentlichen Abschluss.“
„Das war bereits ordentlich.“
„Das kannst du beurteilen, wenn ich fertig bin.“
Sie hob den Löffel.
Der erste feste Hieb traf die Mitte meiner rechten Pobacke. Ein scharfer Schmerz breitete sich auf meiner Haut aus.
Ich riss den Kopf hoch.
„Scheiße!“
„Ja, genau so hast du dich heute benommen.“
Der Kochlöffel landete auf der linken Seite.
Ich keuchte und trat mit den Beinen. Hannelore presste mich fester an ihren Schoß und versohlte meinen blanken Hintern weiter.
Das Holz hinterließ eine andere Art von Brennen als ihre Hand. Jeder Treffer fühlte sich konzentrierter an. Der Schmerz zog tief in die bereits erhitzte Haut.
„Du kommst nach Hause und räumst den Müll weg.“
Der Löffel traf rechts.
„Du rufst morgen den Steuerberater an.“
Links.
„Und wenn Lena mit dir redet, hörst du zu, anstatt sofort eine Verteidigungsrede zu halten.“
„Ja.“
„Lauter.“
„Ja, Hannelore.“
„Und was machst du gleich, wenn sie hereinkommt?“
„Mich entschuldigen.“
„Ohne Aber?“
„Ohne Aber.“
„Ohne ihr anschließend zu erklären, warum eigentlich auch sie schuld ist?“
„Ohne Erklärung.“
„Siehst du. Du kannst ja vernünftig reden, wenn man dir vorher den Hintern heißmacht.“
Der Kochlöffel bearbeitete meine nackten Pobacken weiter.
Ich wand mich auf ihren Oberschenkeln und vergrub mein Gesicht erneut im Kissen. Mein Hintern fühlte sich inzwischen feuerrot und geschwollen an.
„Es reicht“, jammerte ich.
„Ich sage, wann es reicht.“
Sie gab mir noch eine gründliche Serie auf beide Pobacken. Ich konnte nicht mehr stillhalten. Meine Beine strampelten, mein Körper zuckte bei jedem Treffer und aus meinem Mund kamen nur noch kurze, gepresste Laute.
Schließlich legte Hannelore den Kochlöffel beiseite.
Ihre Hand ruhte auf meinem glühenden Po.
„Jetzt reicht es.“
Ich atmete schwer.
Sie strich mehrmals langsam über die heiße Haut. Die Berührung war beinahe beruhigend, auch wenn ich bei jedem Druck zusammenzuckte.
„Du bist kein schlechter Mann, Markus“, sagte sie ruhiger. „Aber manchmal bist du ein sturer Idiot.“
„Danke.“
„Das war kein Kompliment.“
Sie zog meine Unterhose wieder nach oben. Der Stoff rieb unangenehm über meine versohlten Pobacken.
Danach half sie mir auf die Beine.
„Hose an.“
Ich gehorchte schnell. Schon beim Hochziehen der Jeans verzog ich das Gesicht. Der feste Stoff lag eng auf meiner brennenden Haut.
Hannelore stand auf und strich ihre Bluse glatt.
„Du wäschst dir jetzt das Gesicht.“
„Warum?“
„Weil du aussiehst, als hätte man dir gerade den Hintern versohlt.“
Ich starrte sie an.
Sie grinste breit.
„Nun beweg dich.“
Ehemann entschuldigt sich artig bei seiner Ehefrau
Als Lena zurückkam, saß ich vorsichtig auf dem Sofa.
Sehr vorsichtig.
Hannelore war in der Küche und stellte die Sahne in den Kühlschrank, obwohl Lena tatsächlich noch einen weiteren Becher gekauft hatte.
Meine Frau legte ihre Tasche auf den Stuhl.
„Ich habe die Sahne.“
„Wunderbar“, rief ihre Mutter. „Dann haben wir jetzt genug für eine ganze Fußballmannschaft.“
Lena sah mich an.
Ihr Gesicht wirkte noch immer angespannt.
„Können wir später zu Hause reden?“, fragte sie.
Ich stand sofort auf.
Das Brennen in meinem Hintern flammte bei der Bewegung erneut auf.
„Nein“, sagte ich. „Ich möchte es jetzt sagen.“
Sie wartete.
Ich holte tief Luft.
„Es tut mir leid, wie ich mit dir gesprochen habe. Nicht nur heute im Auto. Auch in den letzten Tagen.“
Lenas Blick wurde weicher, blieb jedoch vorsichtig.
„Okay.“
„Du hattest recht. Ich habe Dinge vergessen und dich dann behandelt, als wärst du schuld, weil du mich daran erinnert hast.“
Aus der Küche hörte ich ein leises, zufriedenes Brummen.
„Ich hätte dich nicht anfahren dürfen“, fuhr ich fort. „Und ich werde die Sache mit dem Steuerberater morgen erledigen. Den Müll auch. Ohne Diskussion.“
Lena musterte mich.
„Was ist denn mit dir passiert?“
„Ich habe nachgedacht.“
In der Küche klapperte auffällig laut ein Kochlöffel auf die Arbeitsplatte.
Ich zuckte zusammen.
Lena blickte an mir vorbei zur Küchentür. Dann wieder zu mir.
Ein kleines Lächeln erschien auf ihren Lippen.
„Du hast wirklich nachgedacht?“
„Sehr gründlich.“
„Dann nehme ich die Entschuldigung an.“
Sie trat näher und legte die Arme um mich.
Als ihre Hand versehentlich auf meinen Hintern glitt, spannte ich mich an und sog scharf die Luft ein.
Lena hielt inne.
Ihre Augen wurden groß.
Dann sah sie zur Küche.
Hannelore kam mit der Kaffeekanne herein, als wäre nichts geschehen. Ihre Miene war vollkommen unschuldig.
„So“, sagte sie. „Jetzt setzt euch endlich an den Tisch. Der Kuchen wird trocken.“
Sie stellte die Kanne ab und verteilte die Teller.
Lena setzte sich. Ich blieb noch einen Moment stehen.
Hannelore deutete auf meinen Stuhl.
„Was ist?“
„Nichts.“
„Dann park deinen Hintern und iss Kuchen.“
Ich ließ mich langsam auf die vordere Kante des Stuhls sinken. Sofort schoss die Hitze durch meine versohlten Pobacken.
Lena beobachtete mich aus dem Augenwinkel.
Hannelore schnitt drei große Stücke Kuchen ab und schob uns die Teller hin.
„Sahne?“, fragte sie.
„Gern“, sagte Lena.
„Markus?“
Ich saß kerzengerade und vermied jede unnötige Bewegung.
„Auch gern.“
Hannelore gab mir einen besonders großen Klecks.
„Du brauchst heute etwas Süßes“, sagte sie. „War schließlich ein anstrengender Besuch.“
Lena presste die Lippen zusammen, um nicht zu lachen.
Ich nahm meine Kuchengabel und blickte auf den Teller.
Meine Schwiegermutter schenkte Kaffee ein, fragte nach unserer Arbeit und erzählte anschließend ausführlich von ihrer Nachbarin, deren Hecke angeblich viel zu weit auf den Gehweg ragte.
Sie sprach, als wäre nichts gewesen.
Nur der Kochlöffel lag noch neben der Spüle.
Und jedes Mal, wenn ich mich auf meinem Stuhl bewegte, erinnerte mich mein feuerroter Hintern daran, dass Hannelore ihre Meinung nicht nur mit klaren Worten vertrat.
Sie besaß auch eine verdammt ordentliche Handschrift.
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