
Träume einer heißen Studentin: Strenge Nachbarin versohlt junge Frau
Junge Studentin schwänzt die Uni
Manchmal begann mein Tag mit guten Vorsätzen.
Ich stellte mir den Wecker, legte meine Kleidung bereit und nahm mir fest vor, pünktlich im Hörsaal zu sitzen. Doch an diesem Morgen hatte ich den Alarm dreimal ausgeschaltet. Danach war ich einfach unter meiner Decke liegen geblieben.
Nun saß ich um kurz nach zehn in meiner kleinen Küche.
Ich trug meinen flauschigen, hellrosa Einteiler-Pyjama. Auf der Kapuze waren zwei weiche Ohren angenäht, und auf der Rückseite befand sich eine große, mit Knöpfen verschlossene Poklappe. Eigentlich war das Kleidungsstück viel zu niedlich für eine 21-jährige Studentin. Aber ich liebte es.
Vor mir stand eine Schüssel Schokomüsli.
Ich hatte die Beine auf den zweiten Küchenstuhl gelegt und schob mir gemütlich einen Löffel nach dem anderen in den Mund. Während meine Kommilitoninnen vermutlich bereits in ihrem Seminar saßen, sah ich aus dem Fenster und beobachtete die Regentropfen auf der Scheibe.
Mein schlechtes Gewissen hielt sich in Grenzen.
Jedenfalls so lange, bis es an meiner Wohnungstür klopfte.
Dreimal.
Langsam, ruhig und bestimmt.
Mein Löffel blieb auf halbem Weg zu meinem Mund stehen.
Ich kannte dieses Klopfen.
Frau Sandler wohnte direkt neben mir. Sie war 47, groß, gepflegt und besaß diese aufmerksamen braunen Augen, denen offenbar nichts entging. Wenn wir uns im Treppenhaus begegneten, fragte sie nach meinem Studium, meinen Prüfungen und danach, ob ich auch ordentlich aß.
Ihre Stimme klang weich und angenehm. Fast fürsorglich.
Doch wenn sie unzufrieden war, lag darin eine ruhige Strenge, die meine Knie weich werden ließ.
Ich schwärmte seit Monaten für sie.
Vielleicht sogar länger.
In meinen heimlichen Gedanken nannte ich sie manchmal Mommy. Nicht, weil ich mich für ein Kind hielt. Ich war eine erwachsene Frau. Aber Frau Sandler strahlte genau jene selbstverständliche Autorität aus, nach der sich ein devoter Teil von mir sehnte.
Es klopfte erneut.
„Jule?“, hörte ich ihre Stimme durch die Tür. „Ich weiß, dass du da bist.“
Mein Herz begann zu rasen.
Ich stellte den Löffel ab, sprang auf und sah mich hektisch in der Küche um. Als könnte ich irgendwo eine glaubwürdige Erklärung finden.
„Einen Moment!“
Ich strich mir die Haare glatt und eilte zur Tür. Bevor ich öffnete, setzte ich mein bestes leidendes Gesicht auf.
Frau Sandler stand im Hausflur. Sie trug eine dunkle Stoffhose, einen cremefarbenen Pullover und hatte die Arme vor der Brust verschränkt.
Ihr Blick wanderte langsam an mir hinab.
Von meinen zerzausten Haaren über den flauschigen Einteiler bis zu meinen dicken Socken.
„Guten Morgen“, sagte sie.
„Morgen.“
„Solltest du nicht in der Universität sein?“
„Eigentlich schon.“
Eine ihrer Augenbrauen hob sich.
„Eigentlich?“
Ich räusperte mich und senkte den Blick.
„Mir geht es nicht gut.“
„Was fehlt dir?“
„Ich glaube, ich habe Fieber.“
Sie schwieg.
Die Art, wie sie mich betrachtete, ließ meine hastig erfundene Ausrede mit jeder Sekunde unglaubwürdiger erscheinen.
Dann blickte sie an mir vorbei in die Küche. Direkt auf die große Schüssel Schokomüsli.
„Fieber“, wiederholte sie.
„Ja.“
„Und deshalb frühstückst du eine Familienpackung Schokomüsli?“
„Ich muss doch etwas essen.“
Frau Sandler trat einen Schritt näher. Ihre ruhige Stimme wurde leiser.
„Du wirst mich jetzt in deine Wohnung lassen, junge Dame.“
Ich trat sofort zur Seite.
Strenge Nachbarin prüft Ausrede von junger Frau
Frau Sandler schloss die Tür hinter sich und ging in die Küche.
Ich folgte ihr mit kleinen Schritten. Dabei spürte ich, wie meine Wangen immer heißer wurden. Sie nahm die Müslipackung, betrachtete sie und stellte sie wieder ab.
„Du wirkst erstaunlich munter.“
„Das täuscht.“
„Natürlich.“
Sie legte zwei Finger an meine Stirn. Ihre Haut fühlte sich angenehm kühl an.
„Hm.“
Ich hielt still und versuchte, möglichst krank auszusehen.
„Sehr heiß“, behauptete ich.
„Das werden wir gleich feststellen.“
Sie zog ihr Mobiltelefon aus der Hosentasche, tippte kurz darauf und steckte es wieder weg.
„Was machst du?“
„Ich sage deinen Kommilitoninnen, dass du dich verspätest.“
Meine Augen wurden groß.
„Du hast deren Nummern?“
„Du hast mir selbst die Nummer deiner Lerngruppe gegeben, als du dich neulich ausgesperrt hattest.“
Daran hatte ich nicht gedacht.
„Ich kann heute wirklich nicht gehen.“
„Dann wirst du sicher nichts gegen eine genaue Messung einzuwenden haben.“
„Eine Messung?“
Frau Sandler ging bereits zum Badezimmerschrank. Sie wusste, wo ich mein digitales Fieberthermometer aufbewahrte, weil sie mir vor einigen Wochen Medikamente gebracht hatte.
Kurz darauf kam sie mit dem kleinen Etui zurück.
Mein Magen zog sich zusammen.
„Im Mund“, sagte ich schnell. „Ich messe immer im Mund.“
Sie blieb vor mir stehen und sah mir direkt in die Augen.
„Heute nicht.“
„Aber das reicht vollkommen.“
„Hinten ist genauer.“
Mein Atem stockte.
Natürlich wusste ich, worauf sie anspielte. Und natürlich bemerkte sie sofort, wie nervös mich ihre Worte machten.
Ihre Mundwinkel zuckten kaum sichtbar.
„Ins Schlafzimmer, Jule.“
„Frau Sandler…“
„Jetzt.“
Nur ein einziges Wort.
Ruhig ausgesprochen. Trotzdem gehorchte ich.
Ich lief vor ihr her durch den schmalen Flur. Mein Pyjama raschelte bei jedem Schritt. Als ich mein Schlafzimmer erreichte, blieb ich unschlüssig vor dem Bett stehen.
Frau Sandler setzte sich auf die Bettkante.
„Komm her.“
Ich verschränkte die Hände vor meinem Bauch.
„Können wir nicht doch im Mund messen?“
„Nein.“
„Warum nicht?“
„Weil ich wissen möchte, ob du wirklich krank bist.“ Ihr Blick wurde strenger. „Und weil du offenbar eine sehr gründliche Kontrolle brauchst.“
Ein warmes Kribbeln lief über meinen Rücken.
„Das ist peinlich.“
„Das war die Lüge auch.“
Ich biss mir auf die Unterlippe.
Frau Sandler klopfte auf ihren Oberschenkel.
„Über mein Knie.“
Ich blieb stehen.
Nicht, weil ich wirklich fliehen wollte. Vielmehr genoss ein heimlicher Teil von mir diesen Augenblick. Ihre geduldige Strenge. Ihre sichere Haltung. Das Wissen, dass sie mich längst durchschaut hatte.
„Muss das sein?“, fragte ich leise.
„Ja, meine Kleine. Das muss sein.“
Meine Knie wurden weich.
Langsam trat ich zwischen ihre Beine. Frau Sandler legte beide Hände an meine Taille und zog mich entschlossen nach vorn. Einen Moment später lag ich quer über ihren Oberschenkeln.
Mein Oberkörper sank auf die Matratze. Meine Füße berührten noch den Boden, während mein Po durch die Position deutlich angehoben wurde.
„So“, sagte sie zufrieden. „Genau dort gehörst du hin, wenn du mich anlügst.“
Ich verbarg mein Gesicht in der Bettdecke.
Fiebermessen unter der Poklappe
Frau Sandlers Hand legte sich auf die Rückseite meines Einteilers.
Ihre Finger strichen über die flauschige Poklappe und suchten den ersten Knopf. Ich hielt unwillkürlich die Luft an.
„Was für ein praktischer Pyjama“, bemerkte sie.
„Bitte mach dich nicht darüber lustig.“
„Ich mache mich nicht lustig.“ Sie öffnete den ersten Knopf. „Ich finde nur, dass du ihn offenbar für genau den richtigen Morgen angezogen hast.“
Ein weiterer Knopf sprang auf.
Dann noch einer.
Kühle Luft drang unter den Stoff.
Frau Sandler schlug die geöffnete Klappe nach oben. Darunter trug ich ein schlichtes weißes Baumwollhöschen.
Ihre Hand ruhte auf meinem bedeckten Po.
„Du hast also Fieber.“
„Vielleicht.“
„Vorhin warst du dir noch sicher.“
„Es könnte inzwischen gesunken sein.“
„Wie praktisch.“
Sie strich mit zwei Fingern unter den Bund meines Höschens.
Sofort spannte ich mich an.
„Im Mund wäre es wirklich einfacher.“
„Aber nicht genauer.“
„Frau Sandler…“
„Stillhalten.“
Sie zog mein Höschen langsam über meine Pobacken. Ich presste die Beine zusammen und vergrub mein glühendes Gesicht tiefer in der Bettdecke.
Der Stoff glitt bis zur Mitte meiner Oberschenkel.
Nun lag mein nackter Po frei über ihrem Knie.
Frau Sandler betrachtete mich schweigend. Diese wenigen Sekunden fühlten sich länger an als eine ganze Vorlesung.
Dann spürte ich ihre Hand auf meiner Haut.
Ruhig strich sie über beide Pobacken. Nicht hektisch und nicht unsicher. Ihre Berührung wirkte prüfend, beinahe besitzergreifend.
„Noch ganz blass“, sagte sie. „Das wird sich vermutlich gleich ändern.“
„Du wolltest doch nur Fieber messen.“
„Das tue ich auch.“
Sie nahm das Thermometer aus dem Etui und bereitete es sorgfältig vor. Als sie ihre freie Hand fester auf meine Hüfte legte, schluckte ich.
„Entspann dich.“
„Ich bin entspannt.“
„Du bist so steif wie ein Brett.“
Sie spreizte meine Pobacken behutsam und setzte das Thermometer an. Ich zuckte, doch ihr Griff hielt mich sicher an meinem Platz.
„Hinten ist genauer“, erinnerte sie mich mit ihrer ruhigen Stimme.
„Das hast du schon gesagt.“
„Und trotzdem diskutierst du weiter.“
Das Thermometer glitt vorsichtig hinein. Ich schloss die Augen und krallte meine Finger in die Bettdecke.
Frau Sandler hielt es an seinem Platz.
„So, meine Kleine. Jetzt warten wir.“
„Wie lange?“
„Bis es piept.“
Ihre andere Hand strich langsam über meinen Rücken.
Ich lag vollkommen still. Mein Gesicht brannte vor Scham, während das Gerät meine angebliche Krankheit überprüfte.
Nach einigen endlosen Sekunden erklang das Signal.
Frau Sandler entfernte das Thermometer, betrachtete die Anzeige und schwieg.
„Und?“, fragte ich.
„Sechsunddreißig Komma sieben.“
Mein Herz rutschte mir in den Magen.
„Vielleicht misst es falsch.“
„Nein.“
„Oder mein Fieber ist gerade gefallen.“
„Jule.“
Allein die Art, wie sie meinen Namen sagte, brachte mich zum Verstummen.
Sie legte das Thermometer beiseite und zog mein Höschen nicht wieder hoch.
Stattdessen strich sie mit der flachen Hand über meinen nackten Po.
„Kein Fieber“, sagte sie. „Keine Krankheit. Nur eine faule Studentin in einem niedlichen Pyjama, die ihre Vorlesung schwänzt und ihre Nachbarin anlügt.“
„Ich wollte nur einen freien Vormittag.“
„Dann hättest du ehrlich sein sollen.“
„Es tut mir leid.“
„Das wird es gleich.“
Mommy Dom versohlt nackten Po
Ihre Hand hob sich.
Kurz darauf landete sie fest auf meiner rechten Pobacke.
Ich zuckte heftig zusammen.
Ein warmer Abdruck breitete sich auf meiner Haut aus. Bevor ich etwas sagen konnte, versohlte sie auch die linke Seite.
„Au!“
„So empfindlich?“
„Du schlägst fest.“
„Noch nicht.“
Ihre Hand begann, meine nackten Pobacken ausgiebig durchzuklatschen. Sie wechselte gleichmäßig zwischen beiden Seiten und traf dabei immer wieder die weichen Rundungen und den unteren Ansatz.
Ich wimmerte und schob die Hände unter mein Gesicht.
„Du sitzt gemütlich in deiner Küche“, sagte Frau Sandler, während ihre Hand weiterarbeitete. „Im flauschigen Pyjama. Mit einer riesigen Schüssel Schokomüsli.“
Ein fester Hieb landete rechts.
„Während die anderen Studentinnen in der Universität sitzen.“
Links.
„Und dann siehst du mir mit deinen großen unschuldigen Augen ins Gesicht und behauptest, du hättest Fieber.“
„Es war dumm.“
„Sehr dumm.“
Ihre flache Hand versohlte meinen Po schneller. Das anfängliche Kribbeln verwandelte sich in ein kräftiges Brennen.
Ich begann, mit den Beinen zu strampeln.
„Ruhig, meine Kleine.“
„Es brennt.“
„Das soll es.“
Sie legte den Arm fester um meine Taille. Dadurch konnte ich mich zwar noch winden, aber nicht von ihrem Schoß rutschen.
„Eine junge Frau wie du braucht offenbar jemanden, der genau hinsieht“, sagte sie. „Jemanden, der merkt, wann sie sich gehen lässt.“
Ihre Worte trafen mich beinahe stärker als ihre Hand.
„Ja“, hauchte ich.
„Ja, was?“
„Ja, Frau Sandler.“
Sie versohlte meine Pobacken erneut ausgiebig. Ihre Hand traf nun mit jener ruhigen Konsequenz, die ich mir in meinen Fantasien so oft ausgemalt hatte.
Mein Po wurde heißer.
Ich spürte, wie die Haut spannte und bei jeder Bewegung an ihrer Hose rieb. Meine Füße wirbelten über dem Boden, und ich drückte mein Gesicht fest in die Decke.
„Meine süße, schüchterne Studentin“, sagte sie. „Im Hausflur kaum laut genug, um guten Morgen zu sagen. Aber frech genug, die Universität zu schwänzen.“
„Ich bin nicht frech.“
Ihre Hand hielt mitten in der Bewegung an.
„Wie bitte?“
Ich erstarrte.
Frau Sandler strich langsam über meinen inzwischen deutlich erhitzten Hintern.
„Möchtest du das noch einmal behaupten?“
„Nein.“
„Eine kluge Entscheidung.“
Ihre Hand hob sich erneut.
Diesmal versohlte sie mich noch gründlicher. Die Hiebe landeten ohne Hast, aber mit Nachdruck. Jeder einzelne ließ meine Pobacken beben.
Ich japste, wand mich und versuchte, meinen brennenden Po aus der Schusslinie zu drehen. Frau Sandler korrigierte meine Position sofort.
„Bleib schön über Mommys Knie.“
Das Wort ließ mich erschauern.
„Frau Sandler…“
„Du träumst doch schon lange davon, mich so zu nennen.“
Ich wagte nicht, mich umzudrehen.
„Woher weißt du das?“
„Weil du mich ansiehst, als würdest du darauf warten, dass ich endlich streng mit dir werde.“
Ihre Hand landete erneut auf meinem nackten Po.
„Und offenbar hattest du recht.“
„Mommy“, flüsterte ich.
„Lauter.“
„Mommy.“
Sie strich über meine heiße Haut.
„So gefällt mir das.“
Dann versohlte sie mich weiter.
Mein Po fühlte sich inzwischen an, als läge ich auf einer heißen Herdplatte. Ich zappelte so heftig, dass meine Füße den Boden kaum noch berührten.
„Bitte, Mommy.“
„Worum bittest du?“
„Dass du aufhörst.“
„Noch nicht.“
Ihre Stimme blieb angenehm ruhig. Gerade deshalb wirkte sie so streng.
„Du gehst heute noch in die Universität.“
„Ja.“
„Du entschuldigst dich für dein Zuspätkommen.“
„Ja, Mommy.“
„Und morgen stehst du beim ersten Weckerklingeln auf.“
„Das verspreche ich.“
„Versprechen höre ich gern.“ Sie versohlte meine linke Pobacke mit mehreren festen Hieben. „Noch lieber sehe ich, dass du sie hältst.“
„Ich halte es.“
„Das werden wir überprüfen.“
Meine Pobacken brannten inzwischen gleichmäßig und fühlten sich prall und empfindlich an. Frau Sandler gab mir noch eine letzte gründliche Serie mit der flachen Hand. Ich keuchte, strampelte und jammerte in die Bettdecke, bis sie schließlich innehielt.
Stille kehrte ein.
Nur mein schneller Atem war zu hören.
Frau Sandler strich langsam über meinen feuerroten Po.
„Das genügt für den Vormittag.“
„Für den Vormittag?“
„Ja.“
Sie half mir, mich von ihrem Schoß aufzurichten. Meine Beine zitterten, als ich vor ihr stand. Mein Höschen hing noch immer auf halber Höhe meiner Oberschenkel, und die Poklappe meines Einteilers stand offen.
Frau Sandler zog den Stoff langsam wieder nach oben. Dabei glitt er über meine empfindliche Haut und ich verzog das Gesicht.
„Umdrehen“, sagte sie.
Ich gehorchte.
Sie schloss die Knöpfe der Poklappe sorgfältig. Danach strich sie den flauschigen Stoff glatt und gab meinem Po einen letzten festen Klaps.
Ich quietschte.
„Du ziehst dich jetzt an“, sagte sie. „Dann bringe ich dich zur Universität.“
„Du bringst mich?“
„Damit du unterwegs nicht plötzlich wieder Fieber bekommst.“
Ich senkte verlegen den Blick.
Frau Sandler hob mein Kinn mit zwei Fingern an. Ihre aufmerksamen Augen wirkten wieder weich, aber die Strenge war noch immer darin zu erkennen.
„Und Jule?“
„Ja, Mommy?“
Ein zufriedenes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
„Heute Abend kommst du zu mir.“
Mein Magen kribbelte.
„Warum?“
„Weil eine einzige Lektion bei dir offenbar selten genügt.“ Sie beugte sich etwas näher zu mir. „Nach der Universität wirst du noch einmal über meinem Knie liegen.“
Ich schluckte.
„Wieder mit nacktem Po?“
„Natürlich.“
Ihre angenehme Stimme ließ keinen Zweifel daran.
„Bis dahin kannst du in aller Ruhe darüber nachdenken, ob du mich morgen noch einmal anlügen möchtest.“
Ich sah zu meinem Bett. Dann zu meiner geschlossenen Poklappe. Schließlich blickte ich wieder in ihre strengen, aufmerksamen Augen.
„Nein, Mommy“, sagte ich leise.
Und während ich meine Kleidung aus dem Schrank holte, wusste ich bereits, dass ich mich den ganzen Tag auf den Abend freuen würde.
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