
Mein Spanking im Tanzstudio: Von meiner Tanzlehrerin übers Knie gelegt
- Spanking im Tanzstudio: Ich muss nach dem Unterricht bleiben
- Meine strenge Tanzlehrerin mit russischem Akzent
- Ich merke erst viel zu spät, was passiert
- Spanking im Tanzstudio: Leggings kommt runter
- Übers Knie gelegt und mit der Hand versohlt
- Oh, oh! Mein Slip kommt auch runter
- Keine Ahnung, wo die Haarbürste herkam
- Feuerrote Pobacken nach der Haarbürste
- Cornertime im Tanzstudio
- Meine Gedanken auf dem Heimweg
Spanking im Tanzstudio: Ich muss nach dem Unterricht bleiben
Ich hätte üben sollen.
Das war der Gedanke, der mir an diesem Tag leider erst viel zu spät kam.
Genauer gesagt in dem Moment, als ich bereits mitten im Tanzstudio stand, mit den Armen planlos durch die Gegend fuchtelte, die Schritte verwechselte und in der Spiegelwand sah, wie meine Tanzlehrerin langsam die Augen schloss.
Nicht genervt. Nicht überrascht. Eher überrascht und auch ein wenig sauer.
„Maria“, sagte sie mit ihrem russischen Akzent, der sonst irgendwie elegant klang, jetzt aber messerscharf durch den Raum schnitt. „Noch einmal von Anfang.“
Ich schluckte.
Mein Name ist Maria. Ich bin dreiundzwanzig, Studentin, 1,58 Meter groß, zierlich, mit langen braunen Haaren und vermutlich viel zu großen Augen, wenn ich nervös werde. Tanzen war immer mein Ding. Ich liebte Bewegung, Musik, Körpergefühl, diese Mischung aus Disziplin und Ausdruck.
Nur Disziplin war an diesem Tag genau mein Problem.
Ich hatte nicht geübt.
Nicht richtig. Eigentlich gar nicht.
Die Woche war voll gewesen. Uni, Nebenjob, Müdigkeit, Ausreden. Vor allem Ausreden. Und weil ich nicht vorbereitet war, machte ich das, was ich leider manchmal mache, wenn mir etwas peinlich ist: Ich wurde albern.
Ich grinste. Ich machte Quatsch. Ich kommentierte meine eigenen Fehler, lenkte die Anderen ab und kicherte zu laut, wenn ich aus dem Takt kam.
Meine Tanzlehrerin fand das nicht so lustig.
Sie hieß Frau Wolkowa. Blond, attraktiv, streng, die Haare fast immer zu einem glatten Pferdeschwanz gebunden. Früher war sie selbst Tänzerin gewesen, und das sah man ihr bei jeder Bewegung an. Sie stand nie einfach irgendwo. Sie hielt Haltung. Immer.
„Du hast nicht geübt“, sagte sie.
Ich zog die Schultern hoch. „Ein bisschen.“
Sie sah mich im Spiegel an.
„Maria.“
Nur mein Name. Mehr nicht.
Ich wurde rot.
„Okay. Nicht genug.“
„Nicht genug?“ Sie trat näher. „Du hast gar nicht geübt.“
Ich biss mir auf die Unterlippe und sagte nichts.
Der Rest der Stunde wurde nicht besser. Ich versuchte, mich zusammenzureißen, aber je strenger sie wurde, desto nervöser wurde ich. Und je nervöser ich wurde, desto mehr Fehler machte ich. Irgendwann stolperte ich bei einer Drehung, fing mich gerade noch und machte eine übertriebene Verbeugung.
Zwei andere Kursteilnehmerinnen kicherten.
Frau Wolkowa nicht.
Sie stellte die Musik ab.
Die Stille war schlimmer als jeder Tadel.
„Genug“, sagte sie. „Alle anderen gehen. Maria bleibt.“
Mein Magen sank.
Meine strenge Tanzlehrerin mit russischem Akzent
Nach dem Unterricht sammelten die anderen ihre Sachen ein. Eine von ihnen warf mir einen neugierigen Blick zu, aber ich tat so, als würde ich meine Wasserflasche besonders interessant finden.
Als die Tür hinter der letzten Teilnehmerin zufiel, waren Frau Wolkowa und ich allein im Tanzstudio.
Der Raum wirkte plötzlich größer. Die Spiegelwand zeigte mich von vorne, von der Seite, von überall. Meine langen braunen Haare klebten ein wenig an meinem Nacken, mein schwarzes Trainingsshirt saß eng, meine Leggings ebenfalls. Ich war verschwitzt, verlegen und hoffte auf eine möglichst Standpauke, damit ich Germany’s Next Topmodel nicht verpasste.
Vielleicht kurz ausgeschimpft werden.
Vielleicht eine Zusatzaufgabe.
Vielleicht sollte ich die Choreo dreimal alleine vortanzen.
Damit hätte ich leben können.
Frau Wolkowa ging zur Musikanlage, stellte sie aus und drehte sich langsam zu mir um.
„Komm her.“
Ich trat näher.
Sie setzte sich auf einen niedrigen gepolsterten Hocker, der am Rand des Studios stand. Den benutzten wir manchmal zum Schuhewechseln.
Ich runzelte die Stirn.
„Setzen Sie sich?“, fragte ich unnötigerweise.
„Ja. Und du kommst hierher.“
Ich lachte nervös. „Bekomme ich jetzt eine Predigt?“
„Nein.“
Das Wort war kurz. Zu kurz.
Ich sah sie an. Dann den Hocker. Dann ihre Oberschenkel.
Mein Herz machte einen seltsamen Sprung.
„Was meinen Sie mit nein?“
Frau Wolkowa legte die Hände ruhig auf ihre Knie.
„Du bist dreiundzwanzig. Erwachsene Frau. Studentin. Tänzerin. Aber heute benimmst du dich wie freches Mädchen.“
Ich wurde noch röter.
„Ich weiß. Es tut mir leid.“
„Noch nicht“, sagte sie.
Meine Kehle wurde trocken.
„Wie bitte?“
Sie deutete mit dem Finger vor sich auf den Boden.
„Komm näher, Maria.“
Ich tat es. Nicht weil ich mutig war, sondern weil ihre Stimme diesen Ton hatte, bei dem mein Körper schneller gehorchte als mein Kopf.
Ich merke erst viel zu spät, was passiert
Als ich direkt vor ihr stand, hob Frau Wolkowa den Blick.
Sie sah streng aus. Nicht grausam. Nicht wütend. Einfach fest entschlossen.
Das machte mich nervös.
„Du denkst, du bekommst nur Unterredung“, sagte sie.
Ich blinzelte.
„Äähm… Ja?“
„Falsch.“
Mein Bauch zog sich zusammen.
„Was dann?“
Sie fasste nach meinem Handgelenk.
Nicht hart. Aber bestimmt genug, dass mir sofort heiß wurde.
„Ich lege dich übers Knie.“
Ich starrte sie an.
Für einen Moment dachte ich wirklich, ich hätte mich verhört. Vielleicht wegen des Akzents. Vielleicht wegen meines rasenden Pulses.
„Sie… was?“
„Ich lege dich übers Knie und versohle dir den Po.“
Mein Mund öffnete sich, aber es kam nichts heraus.
Dann kam alles auf einmal.
„Nein. Nein, bitte nicht. Das ist doch nicht Ihr Ernst.“
„Doch, mein Fräulein.“
„Frau Wolkowa, bitte. Ich übe. Ich verspreche es. Ich komme morgen extra früher. Ich mache alles noch mal.“
„Hättest du vorher machen sollen.“
Sie zog mich einen Schritt näher.
Ich stemmte mich nicht richtig dagegen. Ich war zu überrascht. Zu verlegen. Und, wenn ich ehrlich bin, viel zu elektrisiert von dem, was gerade passierte.
„Bitte nicht übers Knie“, sagte ich leise. „Das ist so peinlich.“
„Gut“, sagte sie. „Dann lernst du schneller.“
Und als ich gerade dachte, dass es nicht mehr schlimmer werden konnte, da glitten ihre Finger an den Bund meiner Leggings.
Ich schnappte nach Luft.
„Nicht die Hose.“
„Doch. Hose runter.“
„Bitte…“
Aber meine Bitte half nichts.
Spanking im Tanzstudio: Leggings kommt runter
Frau Wolkowa zog meine Leggings über meine Hüften.
Der Stoff war eng und gab nur widerwillig nach. Für einen absurden Moment dachte ich daran, dass ich morgens einen schöneren Slip hätte anziehen sollen. Dann war mir der Gedanke noch peinlicher als alles andere.
Die Leggings rutschte über meinen Po und blieb an meinen Oberschenkeln hängen.
Ich stand vor ihr in Shirt, Slip und heruntergezogener Trainingshose. In der Spiegelwand sah ich mich selbst: So klein, zierlich, hochrot, mit viel zu großen Augen.
„Bitte“, flüsterte ich. „Können wir nicht einfach reden?“
„Wir reden danach.“
Dann zog sie mich quer über ihre Oberschenkel.
Ich landete mit einem erschrockenen Laut auf ihrem Schoß.
Die Position war demütigender, als ich es mir je vorgestellt hätte. Mein Bauch lag auf ihren festen Oberschenkeln, meine Hände berührten den glatten Studioboden, meine Leggings um meine Beine und mein Po lag vor ihr, nur noch vom Slip bedeckt.
„Frau Wolkowa…“
„Still.“
Sie legte ihre Hand auf meinen Hintern.
Allein diese Berührung ließ mich zusammenzucken. Nicht vor Schmerz. Vor Erwartung. Vor Scham. Vor dieser merkwürdigen Hitze, die plötzlich nicht mehr nur in meinem Gesicht saß.
„Du hast nicht geübt“, sagte sie.
„Ja.“
„Du hast Quatsch gemacht.“
„Ja.“
„Du hast meine Stunde gestört.“
„Ja, Frau Wolkowa.“
„Dann bekommst du jetzt, was freche Tänzerin bekommt.“
Ich presste die Augen zusammen. Geschah das gerade wirklich?
Übers Knie gelegt und mit der Hand versohlt
Der erste Klaps traf mich überraschend fest.
Es klatschte laut durch das leere Studio.
„Au!“
Ich riss den Kopf hoch und sah mich gleichzeitig im Spiegel. Das machte es noch schlimmer. Ich sah meinen Körper über ihrem Schoß, meine Beine, meine heruntergezogene Leggings, ihre Hand auf meinem Po.
„Das war erst Anfang“, sagte sie.
Dann kam der nächste Klaps.
Und der nächste.
Frau Wolkowa schlug mit der flachen Hand, abwechselnd rechts und links. Anfangs nur auf den Slip. Trotzdem zwickte es sofort. Ihre Hand war präzise wie alles an ihr. Kein Schlag wirkte zufällig. Jeder landete genau dort, wo er sollte.
„Du willst Tänzerin sein“, sagte sie zwischen den Klapsen. „Dann brauchst du Disziplin. Sehr viel Disziplin!“
Klatsch.
„Nicht Albernheit.“
Klatsch.
„Nicht Ausreden.“
Klatsch.
„Nicht freches Grinsen.“
Ich biss mir auf die Lippe.
„Ich weiß!“
„Dann zeigst du es.“
„Ja, ich zeige es! Bitte!“
„Zu spät.“
Ihre Hiebe wurde fester. Mein Po begann zu brennen. Ich versuchte, stillzuhalten, aber nach kurzer Zeit wackelte ich mit der Hüfte. Sofort legte sie den Arm fester um meine Taille.
„Nicht zappeln.“
„Es tut weh.“
„Soll es, mein Kleine. Soll es…“
Das war so schlicht gesagt, so selbstverständlich, dass mir ein Schauer über den Rücken lief.
Oh, oh! Mein Slip kommt auch runter
Nach einer Weile hielt sie inne.
Ich atmete erleichtert aus.
Ein Fehler.
Ihre Finger berührten den Bund meines Slips.
Mein ganzer Körper verkrampfte.
„Nein“, hauchte ich sofort. „Bitte nicht.“
„Doch.“
„Nicht auf den nackten Po.“
„Gerade auf nackten Po.“
„Frau Wolkowa, bitte. Das ist so peinlich.“
„Du warst vorhin auch nicht peinlich berührt, als du Quatsch gemacht hast.“
Damit hatte sie mich.
Ich wollte etwas erwidern, aber da zog sie meinen Slip bereits nach unten. Langsam. Über meine Pobacken. Bis zu den Oberschenkeln.
Ich schloss die Augen.
In der Spiegelwand musste jetzt alles zu sehen sein. Ich wollte nicht hinschauen. Natürlich tat ich es trotzdem kurz. Ein einziger Blick reichte, um mich glühend rot werden zu lassen.
Mein nackter Po lag über den Knien meiner Tanzlehrerin. Wie auf einem Präsentierteller. Und wenn ich schon so tiefe Einblicke bekam… Was würde Frau Wolkowa dann erst alles von mir zu sehen kriegen.
„Bitte“, flüsterte ich.
Sie strich einmal über meine Haut. Mein Po fühlte sich schon heiß an.
„Hätte dir schon viel früher so eine Lektion erteilen sollen, Maria.“
Ihre Hand hob sich.
Der nächste Klaps auf nackte Haut war viel schärfer.
Ich quietschte auf.
„Au!“
Sie machte weiter.
Jetzt brannte jeder Schlag sofort. Das Geräusch war lauter, direkter, peinlicher. Ich zappelte trotz ihrer Warnung. Meine Füße rutschten auf dem Boden. Meine Finger suchten Halt.
„Stillhalten.“
„Ich versuche es!“
„Besser.“
Klatsch.
„Aua! Bitte!“
„Hast du geübt?“
„Nein!“
Klatsch.
„Machst du wieder Quatsch in meine Stunde?“
„Nein!“
Klatsch.
„Kommst du unvorbereitet?“
„Nein, Frau Wolkowa! Nie mehr!“
„Gut.“
Aber sie hörte nicht auf.
Keine Ahnung, wo die Haarbürste herkam
Irgendwann dachte ich wirklich, es sei vorbei.
Ich lag keuchend über ihrem Schoß, mein nackter Po brannte und pochte. Ein paar Strähnen meiner braunen Haare klebten mir im Gesicht. Ich wollte nur noch aufstehen, meinen Slip hochziehen und schnell das Weite suchen.
Da sah ich aus dem Augenwinkel, wie Frau Wolkowa nach etwas griff.
Eine Haarbürste.
Keine Ahnung, wo die herkam.
Eben war sie jedenfalls noch nicht da gewesen. Oder ich hatte sie nicht gesehen. Vielleicht lag sie auf dem Hocker neben ihr. Vielleicht in ihrer Tasche. Vielleicht zaubern strenge Tanzlehrerinnen solche Dinge einfach aus dem Nichts, wenn sie gebraucht werden.
Als ich sie sah, riss ich die Augen auf.
„Nein. Nicht damit.“
„Doch, doch. Die wird dich das Tanzen lehren!“
„Bitte, Frau Wolkowa. Ich hab verstanden. Wirklich.“
Sie klopfte mit der Bürste leicht gegen meinen Po.
Allein dieses kleine, drohende Tappen ließ mich zusammenzucken.
„Du verstehst mit Kopf“, sagte sie. „Jetzt versteht auch Po.“
„Das ist unfair“, jammerte ich.
„Nein. Das ist Unterricht.“
Dann holte sie aus.
Die Haarbürste traf mich mit einem scharfen, flachen Knall.
Ich schrie auf.
Nicht laut wie im Theater. Echt. Erschrocken. Überwältigt.
„Au! Bitte!“
„Du bleibst brav über Knie.“
Ich wollte automatisch die Hand nach hinten nehmen, doch sie fing mein Handgelenk sofort ab und drehte mir den Arm auf den unteren Rücken.
„Hände weg.“
„Ja! Ja, bitte!“
Die Bürste knallte erneut auf meine blanke Kehrseite. Und wieder.
Der Unterschied zur Hand war gewaltig. Jeder Schlag brannte tiefer. Und länger. Meine Pobacken fühlten sich an, als würden kleine Feuer auf ihnen aufgehen. Ich zappelte, wimmerte, zog die Beine an und setzte sie wieder ab.
Doch Frau Wolkowa hielt mich sicher. „Das ist für nicht üben.“ Klatsch. „Das ist für Quatsch machen.“ Klatsch. „Das ist für Lachen, wenn du arbeiten sollst.“ Klatsch. „Und das ist, damit du nächste Woche vorbereitet kommst.“
Ich spürte, wie mir Tränen in die Augen stiegen.
Erst wollte ich sie wegblinzeln. Dann ging es nicht mehr.
Ein paar Tränen liefen über meine Wange und tropften auf den Boden.
„Es tut mir leid“, sagte ich. Diesmal klang es nicht mehr wie eine schnelle Entschuldigung. Es klang ehrlich. Denn das war es.
Frau Wolkowa hielt kurz inne.
„Ich weiß.“
Für einen Moment dachte ich, sie würde die Bürste weglegen.
Dann kam noch eine letzte, strenge Serie.
Ich presste mein Gesicht in meinen Arm und ließ es über mich ergehen. Mein Po brannte so sehr, dass ich kaum noch unterscheiden konnte, welcher Schlag wo landete. Alles war Hitze. Scham. Schmerz. Und dieses verwirrende Kribbeln, das ich nicht zugeben wollte.
Dann war es vorbei.
Feuerrote Pobacken nach der Haarbürste
Frau Wolkowa legte die Haarbürste weg.
Ich blieb über ihrem Knie liegen und atmete schnell. Mein Po fühlte sich riesig an… Heiß, wund und feuerrot. Ich wusste, dass man jeden einzelnen Bürstenabdruck sehen konnte. Und dass ich diese Nacht auf dem Bauch schlafen würde.
Sie legte ihre Hand auf meine Pobacken.
Ich zuckte zusammen.
„Ruhig“, sagte sie und streichelte meine Pobacken. So sanft, dass es mich völlig durcheinander brachte.
„Du wirst nächste Woche üben“, sagte sie.
„Ja.“
„Du wirst in meine Stunde nicht albern sein.“
„Nie mehr, Frau Wolkowa.“
„Du wirst zeigen, dass du Talent nicht verschwendest.“
Ich schluckte.
„Ja.“
„Gut. Aufstehen.“
Ich rutschte von ihrem Schoß. Meine Knie waren weich. Für einen Moment musste ich mich am Hocker festhalten. Dann sah ich mich im Spiegel.
Ein Fehler.
Mein Slip hing an meinen Oberschenkeln. Die Leggings noch tiefer. Mein Shirt war verrutscht. Meine Haare waren zerzaust. Meine Augen glänzten von den Tränen.
Und mein Po war feuerrot.
Ich sah sofort wieder weg.
Frau Wolkowa stand auf und deutete zur Ecke des Tanzstudios, neben einen Stapel Yogamatten.
„Dorthin.“
Ich blinzelte.
„Was?“
„Ecke.“
„So?“
Sie sah mich streng an.
„So. Außer du willst nochmal über mein Knie gelegt werden.“
Mein Gesicht brannte fast so sehr wie mein Hintern.
Ich ging zur Ecke.
Cornertime im Tanzstudio
Ich stellte mich mit dem Gesicht zur Wand.
Meine Leggings und mein Slip blieben unten. Mein nackter, frisch versohlter Po war dem Raum zugewandt. Ich hörte, wie Frau Wolkowa hinter mir langsam aufräumte. Die Musikbox. Eine Wasserflasche. Ihre Tasche.
Jedes Geräusch machte mich verlegener.
Ich dachte an die Stunde. An meine Ausreden. An mein albernes Grinsen. An den Moment, in dem ich geglaubt hatte, ich bekäme nur eine Standpauke.
Stattdessen hatte sie mich über ihr Knie gelegt.
Einfach so.
Nein, nicht einfach so. Verdient, sagte eine kleine Stimme in mir. Und genau dieser Gedanke machte alles noch heißer.
Mein Po brannte. Besonders dort, wo die Haarbürste getroffen hatte. Ich spürte die Hitze in beiden Pobacken, ein tiefes Pochen, das mit jedem Herzschlag zurückkam. Und die Hitze zwischen meinen Beinen, der mir noch peinlicher war.
Eine Träne hing noch an meiner Wange. Ich wischte sie nicht weg.
„Maria“, sagte Frau Wolkowa nach einer Weile.
Ich drehte mich nicht um.
„Ja?“
„Was machst du bis nächste Woche?“
„Üben.“
„Wie oft?“
„Jeden Tag.“
„Und wenn du wieder Quatsch machst?“
Mein Magen zog sich zusammen.
„Dann… lande ich wieder über Ihrem Knie.“
Ein kurzer Moment Stille.
„Richtig.“
Ich hörte ihre Schritte näherkommen. Dann blieb sie hinter mir stehen.
„Du darfst dich anziehen“, sagte sie und strich ein letztes Mal über meine blanken Pobacken.
Ich zog erst meinen Slip hoch, sehr vorsichtig, weil der Stoff auf meiner heißen Haut brannte. Dann die Leggings. Das war noch schlimmer. Der enge Stoff schob sich über meinen Po und erinnerte mich bei jeder Bewegung daran, was gerade passiert war.
Als ich mich umdrehte, stand Frau Wolkowa mit verschränkten Armen vor mir.
„Nach Hause“, sagte sie. „Und üben.“
Ich nickte.
„Ja, Frau Wolkowa.“
Meine Gedanken auf dem Heimweg
Draußen war die Luft kühl.
Ich ging langsam zur Bahn, weil jeder Schritt meine Leggings gegen meinen Po rieb. Beim Hinsetzen in der Bahn überlegte ich es mir zweimal. Dann setzte ich mich doch, sehr vorsichtig, und verzog sofort das Gesicht.
Mein Hintern brannte.
Meine Wangen vermutlich auch.
Ich starrte aus dem Fenster und sah mein Spiegelbild in der Scheibe. Kleine Maria, dreiundzwanzig, Studentin, Tänzerin, lange braune Haare, viel zu große Augen.
Gerade eben hatte meine strenge Tanzlehrerin mich übers Knie gelegt, mir die Leggings heruntergezogen, erst mit der Hand und dann mit einer Haarbürste den nackten Po versohlt, bis ein paar Tränen über meine Wange liefen.
Es war peinlich gewesen.
Schmerzhaft.
Demütigend.
Und während ich da in der Bahn saß und bei jeder Bewegung das Brennen spürte, musste ich mir etwas eingestehen, das mich noch röter machte als die ganze Strafe selbst:
Ich fand es irgendwie heiß.
Sehr sogar.
Und am Abend übte ich.
Jeden einzelnen Schritt.
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