
Spanking im Büro: Chef legt verheiratete Sekretärin übers Knie
Vergessener Report im Büro
Das Großraumbüro lag still im Halbdunkel. Nur in der Chefetage brannte noch Licht. Draußen spiegelten sich die letzten Streifen des Abends in den Fenstern, drinnen roch es nach Papier, Kaffee und dem teuren Rasierwasser von Herrn Schneider.
Frau Lemmner stand vor seinem Schreibtisch.
Sie war fünfunddreißig, verheiratet, attraktiv und für gewöhnlich tadellos organisiert. Ihr dunkler Bleistiftrock saß eng auf ihren Hüften, die weiße Bluse spannte leicht über ihrer Brust, und ihre hohen Schuhe wirkten auf dem Teppich beinahe lautlos.
Heute allerdings half ihr all diese Perfektion nicht.
Herr Schneider saß hinter seinem Schreibtisch, vierundvierzig, gepflegt, dominant und mit diesem ruhigen Blick, der sie jedes Mal aus dem Konzept brachte. Vor ihm lag eine leere Mappe.
Die Mappe, in der der Report hätte liegen sollen.
„Frau Lemmner“, sagte er langsam. „Wo ist der Quartalsreport?“
Sie presste die Lippen zusammen.
„Herr Schneider, ich… ich habe ihn fertiggestellt. Er liegt nur leider noch im Druckerraum.“
„Im Druckerraum?“
„Genauer gesagt“, sagte sie leiser, „auf meinem Schreibtisch. Ich wollte ihn vorhin noch einheften.“
Er lehnte sich zurück. Sein Blick blieb auf ihr.
„Sie wollten.“
Frau Lemmner spürte, wie ihr warm wurde. Nicht nur vor Scham. Auch vor diesem gefährlichen Knistern, das sofort zwischen ihnen lag, sobald er so mit ihr sprach.
„Es war ein Versehen.“
„Nein“, sagte Herr Schneider. „Es war Nachlässigkeit.“
Sie senkte den Blick.
„Ja, Herr Schneider.“
Er stand auf, ging langsam um den Schreibtisch herum und blieb vor ihr stehen. Er war nicht laut. Das machte es schlimmer.
„Sie wissen, was ich von Ihnen erwarte.“
„Zuverlässigkeit.“
„Und?“
Sie schluckte.
„Sorgfalt.“
„Und wenn Sie beides vergessen?“
Frau Lemmners Finger zuckten an ihrer Seite. Sie wusste genau, worauf er hinauswollte. Ihr Puls beschleunigte sich.
„Dann muss ich die Konsequenzen tragen.“
Ein kaum sichtbares Lächeln huschte über sein Gesicht.
„So ist es, Fräulein Lemmner.“
Chef legt Sekretärin übers Knie
Das Wort traf sie wie ein warmer Schlag. Fräulein. Er nannte sie nur so, wenn er besonders streng wurde. Offiziell siezten sie sich. Immer. Gerade das machte es so reizvoll.
„Treten Sie näher“, sagte Herr Schneider.
Sie gehorchte.
Er setzte sich auf den Ledersessel neben seinem Schreibtisch, zog die Manschetten seiner Hemdärmel zurück und sah zu ihr auf.
„Sie wissen, was jetzt passiert.“
Frau Lemmner nickte kaum merklich.
„Sagen Sie es.“
Ihre Wangen glühten.
„Sie legen mich übers Knie, Herr Schneider.“
„Wofür?“
„Weil ich den Report vergessen habe.“
„Und weil Sie offenbar eine Erinnerung brauchen.“
„Ja, Herr Schneider.“
Er griff nach ihrer Hand und zog sie näher. Sie trat zwischen seine Knie. Ihr Bleistiftrock spannte über ihren Oberschenkeln. Einen Moment lang sah er sie nur an, als wolle er prüfen, ob sie ihre Haltung bewahrte.
Dann legte er eine Hand an ihre Taille.
„Beugen Sie sich.“
Frau Lemmner holte Luft. Dann ließ sie sich über seine Oberschenkel führen. Der Stoff ihres Rocks raschelte, als ihr Bauch auf seinem Schoß lag. Ihre Hände berührten den Teppich. Die Position war demütigend, eindeutig und viel zu aufregend.
Herr Schneider legte eine Hand auf ihren Rücken.
„Bleiben Sie ruhig liegen.“
„Ja, Herr Schneider.“
Seine andere Hand glitt zum Saum ihres Rocks. Langsam schob er den engen Stoff nach oben. Zentimeter für Zentimeter. Frau Lemmner spürte die kühle Luft an ihren Oberschenkeln. Dann lag der Rock hoch über ihren Hüften.
Unter ihm kam die dunkle Strumpfhose zum Vorschein.
„Ein sehr gepflegter Auftritt“, sagte er. „Schade, dass Ihre Arbeit heute nicht dazu passte.“
„Es tut mir leid.“
„Das wird es gleich.“
Er fasste den Bund der Strumpfhose. Frau Lemmner hielt kurz den Atem an. Dann zog er den Stoff mit ruhiger Bestimmtheit nach unten. Über ihre Hüften. Über ihren Po. Weiter bis zu den Oberschenkeln.
Der Slip blieb noch an Ort und Stelle.
Herr Schneider betrachtete sie einen Moment.
„So liegen Sie also über meinem Knie, Frau Lemmner. Mit hochgeschobenem Rock und heruntergezogener Strumpfhose.“
Sie schloss die Augen.
„Ja, Herr Schneider.“
„Und gleich ohne Ausrede.“
Strumpfhose runter und Spanking mit der Hand
Seine Hand landete auf ihrem Po.
Nicht hart. Noch nicht. Ein klarer, trockener Klaps, der durch den Slip drang und ihre Haut darunter erwärmte. Frau Lemmner zuckte leicht zusammen.
Der zweite Klaps kam auf die andere Seite.
Dann der dritte.
Dann der vierte.
Bald fand Herr Schneider einen festen Rhythmus. Seine flache Hand klatschte auf ihren Po, links, rechts, wieder links. Der Stoff ihres Slips dämpfte den Klang nur wenig. Frau Lemmner biss sich auf die Unterlippe.
„Sie sind eine erwachsene Frau“, sagte er ruhig. „Eine erfahrene Sekretärin. Verheiratet. Gepflegt. Klug. Und trotzdem vergessen Sie den wichtigsten Report des Tages.“
Klatsch.
„Au…“
„War das ein Einwand?“
„Nein, Herr Schneider.“
Klatsch.
Ihre Finger krallten sich in den Teppich. Die Wärme breitete sich aus, wurde stärker, dichter, bohrender. Jeder Hieb ließ ihren Körper kurz nach vorn rucken. Gleichzeitig spürte sie, wie die Scham in ihr mit einer verbotenen Erregung verschmolz.
Er merkte es.
Natürlich merkte er es.
„Sie liegen sehr still, Fräulein Lemmner.“
„Ich versuche es.“
„Gut. Dann können wir fortfahren.“
Seine Hand wurde härter. Die Schläge klangen jetzt deutlicher. Der Slip rieb über ihrer erhitzten Haut. Frau Lemmner atmete schneller. Sie wollte würdevoll bleiben, wollte nicht jammern, aber Herr Schneider kannte ihren Stolz. Und er wusste, wie man ihn langsam brach.
„Bitte, Herr Schneider…“
„Bitte was?“
„Nicht so streng.“
Er hielt inne.
Die Stille im Büro war plötzlich lauter als jeder Klaps.
„Sie vergessen den Report, lassen mich vor leeren Unterlagen sitzen und bitten mich nun, nicht streng zu sein?“
Sie schwieg.
„Antworten Sie.“
„Nein, Herr Schneider. Das war unangebracht.“
„Richtig.“
Seine Finger glitten an den Bund ihres Slips.
Frau Lemmners Herz schlug schneller.
Slip runter und nackter Po versohlt
„Der kommt jetzt herunter“, sagte Herr Schneider.
Sie presste die Stirn gegen ihren Unterarm. Der Slip glitt langsam über ihre geröteten Pobacken. Noch ein Stück. Dann lag ihr Po vollständig frei.
Die kühle Luft traf auf die warme Haut.
Frau Lemmner schämte sich. Gleichzeitig brannte in ihr diese heimliche Erwartung, die sie nie laut ausgesprochen hätte. Jedenfalls nicht hier. Nicht im Büro. Nicht vor ihrem Chef.
„So ist es angemessen“, sagte Herr Schneider. „Wenn Sie eine Lektion brauchen, bekommen Sie sie ordentlich.“
„Ja, Herr Schneider.“
Seine Hand strich einmal über ihren nackten Po. Dann hob er den Arm.
Der erste Schlag auf die blanke Haut war deutlich härter.
Frau Lemmner schnappte nach Luft.
Der zweite ließ sie mit den Beinen zucken.
Der dritte trieb ihr ein leises Wimmern aus der Kehle.
Herr Schneider blieb unnachgiebig. Seine Hand traf präzise, flach und fest. Er verteilte die Schläge gleichmäßig, ohne Hast, ohne Nachsicht. Frau Lemmner spürte, wie ihr Po heiß wurde, wie die Haut spannte und bei jedem Treffer neu aufflammte.
„Was vergessen Sie in Zukunft nicht mehr?“
„Den Report, Herr Schneider.“
Klatsch.
„Und was tun Sie, bevor Sie mein Büro verlassen?“
„Ich prüfe meine Unterlagen.“
Klatsch.
„Lauter.“
„Ich prüfe meine Unterlagen, Herr Schneider.“
„Sehr gut.“
Er versohlte sie weiter, bis ihr Atem zitterte. Ihr Rock lag hoch über ihrer Taille, Strumpfhose und Slip klemmten um ihre Oberschenkel, und ihr nackter Po brannte unter seiner Hand. Jeder Versuch, sich aufzurichten, endete an seiner festen Hand auf ihrem Rücken.
„Bleiben Sie liegen.“
„Ja… Herr Schneider.“
„Sie nehmen Ihre Strafe erstaunlich artig an.“
„Ich bemühe mich.“
„Das sollten Sie auch.“
Seine Hand landete noch einmal mit besonderer Schärfe. Frau Lemmner keuchte auf und presste die Schenkel zusammen.
Herr Schneider schwieg. Dann strich er über ihre glühende Haut.
„Aufstehen.“
Über den Schreibtisch gebeugt
Frau Lemmner richtete sich wackelig auf. Sie zog weder Strumpfhose noch Slip hoch. Herr Schneider erlaubte es nicht, und sie fragte nicht danach.
Er stand ebenfalls auf und ging zu seinem Schreibtisch. Aus der schmalen Seitenschublade nahm er einen dünnen Rohrstock.
Frau Lemmners Augen wurden groß.
„Herr Schneider…“
„Sie haben doch nicht geglaubt, dass wir fertig sind.“
Sie schluckte.
„Nein, Herr Schneider.“
„Über den Schreibtisch.“
Langsam trat sie vor die massive Platte. Ihre Hände legten sich auf das kühle Holz. Dann beugte sie sich nach vorn. Ihr Oberkörper sank auf den Schreibtisch, die Bluse spannte über ihren Rücken, der Bleistiftrock blieb hochgeschoben.
Herr Schneider stellte sich hinter sie.
„Rücken gerade. Füße fest auf den Boden.“
Sie gehorchte.
Der Rohrstock berührte ihren nackten Po nur leicht. Dieses feine Antippen ließ sie stärker erzittern als mancher Schlag zuvor.
„Frau Lemmner.“
„Ja, Herr Schneider?“
„Sie werden sich morgen an diese Besprechung erinnern.“
„Ja.“
„Bei jedem Schritt.“
Sie schloss die Augen.
Der erste Hieb zog eine helle Linie aus Feuer über ihre Pobacken. Frau Lemmner stieß einen Laut aus und krallte sich an der Schreibtischkante fest.
„Stillhalten.“
„Ich versuche es.“
„Nicht versuchen. Tun.“
Der zweite Hieb kam etwas tiefer. Dann der dritte. Jeder Treffer war klar, scharf und unnachgiebig. Der Rohrstock sang leise durch die Luft, bevor er auf ihre erhitzte Haut traf. Frau Lemmners Knie wurden weich, doch sie blieb stehen.
Herr Schneider legte kurze Pausen ein. Diese Pausen waren fast schlimmer als die Hiebe selbst. In ihnen spürte sie jede brennende Linie, jede pochende Stelle, jedes Kribbeln, das sich tief in ihr sammelte.
„Warum stehen Sie hier, Fräulein Lemmner?“
„Weil ich unzuverlässig war.“
„Und?“
„Weil Sie mich dafür bestrafen.“
„Genauer.“
Ihre Stimme bebte.
„Weil Sie mir den Po versohlen, Herr Schneider.“
„Richtig.“
Der nächste Hieb traf sie so präzise, dass sie kurz auf die Zehenspitzen stieg.
„Aua!“
„Das war deutlich.“
„Ja, Herr Schneider.“
„Dann merken Sie es sich.“
Strenge Lektion nach Feierabend
Als Herr Schneider den Rohrstock schließlich auf den Schreibtisch legte, war Frau Lemmners Atem schnell und flach. Ihr Po brannte heiß und empfindlich. Sie blieb über den Schreibtisch gebeugt, bis er ihr die Hand zwischen die Schulterblätter legte.
„Aufrichten.“
Sie tat es langsam.
Der Rock rutschte halb zurück, doch er schob ihn mit einer Hand wieder hoch.
„Noch nicht.“
Sie sah ihn über die Schulter an. In ihrem Blick lagen Scham, Trotz und etwas Dunkleres. Etwas, das er längst erkannt hatte.
„Sie haben das genossen“, sagte er leise.
Frau Lemmner errötete bis zum Hals.
„Das steht mir nicht zu, zu sagen.“
„Doch. Heute schon.“
Sie schluckte.
„Ja, Herr Schneider.“
Seine Augen wurden schmaler.
„Und ich habe es ebenfalls genossen.“
Zwischen ihnen breitete sich Stille aus. Keine Büro-Stille mehr. Keine berufliche. Sondern eine gespannte, heiße, gefährliche Stille, die beide längst erwartet hatten.
Frau Lemmner drehte sich langsam zu ihm um. Strumpfhose und Slip saßen noch immer tief. Ihr hochgeschobener Rock machte jede Fassade zunichte.
„Der Report“, sagte sie leise, „liegt morgen früh auf Ihrem Schreibtisch.“
„Das will ich hoffen.“
„Und wenn nicht?“
Er hob eine Augenbraue.
„Dann liegen Sie wieder über meinem Knie.“
Sie atmete sichtbar ein.
„Ja, Herr Schneider.“
Er trat näher. Mit einer Hand hob er ihr Kinn an.
„Sie sollten jetzt sehr artig sein, Frau Lemmner.“
Sie sah zu ihm auf.
„Das bin ich.“
„Beweisen Sie es.“
Genüsslicher Ausklang im Büro
Frau Lemmner sank langsam vor ihm auf die Knie. Nicht aus Zwang. Nicht aus Angst. Sondern weil sie sich für ihre Lektion bedanken wollte. Auf die unkonventionelle Art.
Herr Schneider blieb vor ihr stehen, streng und ruhig, doch in seinem Blick brannte nun offen, was er den ganzen Abend kontrolliert hatte.
Sie legte die Hände auf seine Oberschenkel und sah zu ihm auf.
„Herr Schneider?“
„Ja?“
„Morgen werde ich keinen Fehler machen.“
„Gut.“
Er strich ihr über das Haar.
„Und jetzt bleiben Sie genau da, Fräulein Lemmner.“
Sie lächelte kaum sichtbar. Dann senkte sie den Blick und knöpfte seine Hose auf. Sie zog den Reißverschluss nach unten und zog die Hose mitsamt Boxershorts herunter.
„Oh, da ist aber jemand hocherfreut“, sagte sie und leckte sich über die Unterlippe. Kurz darauf erfüllten bereits schmatzende Geräusche das Büro, gemischt mit dunklen Stöhnen, das beinahe wie ein Knurren klang.
Frau Lemmner verwöhnte ihn ausgiebig mit dem Mund, bis er die angestaute Lust nicht länger halten konnte.
Mit einem erstickten Stöhnen entlud er sich in ihrem Mund und sie schluckte alles artig. Wenig später revanchierte sich Herr Schneider, indem er sie noch einmal über den Schreibtisch beugte. Diesmal als Belohnung und nicht als Bestrafung.
Als Frau Lemmner später ging, saß ihr Bleistiftrock wieder glatt. Die Strumpfhose war gerichtet. Der Slip ebenfalls. Nur ihr vorsichtiger Gang verriet, dass Herr Schneider ihr eine gehörige Lektion erteilt hatte.
Am nächsten Morgen lag der Report pünktlich auf seinem Schreibtisch.
Ganz oben auf der Mappe klebte ein kleiner gelber Zettel.
„Geprüft. Vollständig. Frau Lemmner.“
Herr Schneider las ihn, lehnte sich zurück und lächelte.
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