
Spanking im Hotelbad: Mann versohlt splitternacktem Freund den Hintern
- Urlaub im Hotel: Junger Mann benimmt sich unreif
- Streit im Hotelzimmer: Freund wird langsam streng
- Badewanne im Hotel: Partner lässt das Wasser überlaufen
- Im Hotelbad übers Knie gelegt: Junger Mann merkt, dass es ernst wird
- Nackter Po versohlt: Mann bringt Partner zum Zappeln
- Strenge Worte im Bad: Partner verliert seinen Trotz
- Mit der Badebürste versohlt: Der nackte Hintern glüht
- Nach dem Spanking: Mann muss das Hotelbad trockenlegen
Urlaub im Hotel: Junger Mann benimmt sich unreif
Ich hatte mir diesen Urlaub anders vorgestellt.
Nicht perfekt. Perfekt musste es gar nicht sein. Ich bin vierunddreißig, ich weiß, dass Reisen immer kleine Reibereien mit sich bringt. Ein verspäteter Flug, ein Zimmer mit Blick auf den Parkplatz statt aufs Meer, ein Kellner, der die Bestellung vergisst. Alles halb so wild.
Aber Niklas hatte an diesem Tag wirklich jede Grenze ausgereizt.
Er ist achtundzwanzig, süß, charmant und mit diesem knackigen Hintern gesegnet, bei dem ich regelmäßig vergesse, warum ich eigentlich streng mit ihm sein wollte. Nur hat er auch diese andere Seite. Diese störrische, beleidigte, unreife Art, die immer dann durchkommt, wenn er müde, hungrig oder nicht der Mittelpunkt der Welt ist.
An diesem Morgen hatte es schon beim Frühstück angefangen.
„Die Brötchen sind labbrig“, hatte er gemurrt.
„Dann nimm Toast.“
„Toast esse ich zu Hause.“
„Dann nimm Obst.“
„Ich wollte aber ein richtiges Frühstück.“
Ich hatte ihn angesehen. „Niklas.“
Er hatte nur die Schultern hochgezogen, die Unterlippe vorgeschoben und mit der Gabel in seinem Rührei herumgestochert, als hätte das Ei ihn persönlich beleidigt.
Später am Pool war es nicht besser geworden. Erst beschwerte er sich über die Liegen, dann über die Musik, dann über ein älteres Paar, das angeblich zu laut redete. Als ich ihm sagte, er solle sich zusammenreißen, sah er mich an, als hätte ich ihm den Urlaub ruiniert.
„Du bist heute wieder unmöglich“, sagte ich.
„Ich? Klar. Natürlich bin immer ich das Problem.“
„Gerade bist du es tatsächlich.“
Er verschränkte die Arme. „Dann red halt nicht mit mir.“
Da wusste ich schon, dass der Abend schwierig werden würde.
Streit im Hotelzimmer: Freund wird langsam streng
Am späten Nachmittag kamen wir zurück ins Hotelzimmer. Draußen brannte noch die Sonne, aber im Zimmer war es kühl. Die Klimaanlage summte, die weißen Vorhänge bewegten sich leicht im Luftzug, und auf dem kleinen Tisch standen zwei halbvolle Wasserflaschen.
Niklas warf seine Sonnenbrille aufs Bett.
„Das war der langweiligste Pooltag überhaupt.“
Ich schloss die Tür hinter uns. „Interessant. Ich erinnere mich daran, dass ich dich gefragt habe, ob du lieber an den Strand willst.“
„Da war es zu windig.“
„Und in die Stadt wolltest du auch nicht.“
„Zu heiß.“
„Und jetzt war der Pool langweilig.“
Er drehte sich zu mir um. „Du musst nicht alles aufzählen.“
„Doch. Manchmal schon.“
Er zog sein Shirt über den Kopf. Darunter war seine Haut leicht gebräunt, seine Schultern schmaler als meine, sein Bauch flach, sein Blick trotzig. Dieser Blick, bei dem ich immer genau wusste: Er will gerade nicht vernünftig sein. Er will sich reiben.
„Ich gehe baden“, sagte er.
„Duschen reicht.“
„Ich will baden.“
„Niklas, wir müssen in einer Stunde los zum Abendessen.“
„Dann warte eben.“
Ich atmete langsam durch. „Mach das Bad nicht wieder zur Tropfsteinhöhle.“
Er rollte mit den Augen. „Ja, Papa.“
Das Wort blieb im Raum hängen.
Ich hob den Kopf.
„Wie bitte?“
Er wusste sofort, dass er zu weit gegangen war. Das sah ich an seinem Gesicht. Aber natürlich war Niklas in solchen Momenten viel zu stolz, um zurückzurudern.
„Nichts“, murmelte er und verschwand im Bad.
Die Tür fiel hinter ihm zu.
Ich blieb im Zimmer stehen, sah auf die geschlossene Badezimmertür und dachte: Heute Abend wird es fällig.
Badewanne im Hotel: Partner lässt das Wasser überlaufen
Zuerst hörte ich nur das Rauschen des Wassers.
Dann Musik aus seinem Handy.
Dann noch mehr Wasser.
Ich zog mir frische Kleidung aus dem Koffer, legte ein Hemd aufs Bett und wartete. Zehn Minuten. Zwanzig. Dreißig.
„Niklas“, rief ich. „Wir wollten los.“
Keine Antwort.
Ich klopfte an die Tür. „Niklas!“
„Gleich!“
„Das hast du vor fünfzehn Minuten schon gesagt.“
„Ich bin noch nicht fertig.“
Ich öffnete die Tür.
Der Anblick machte mich sprachlos.
Das Badezimmer war voller Dampf. Der Spiegel war beschlagen, Handtücher lagen zerknüllt auf dem Boden, und vor der Badewanne breitete sich eine glänzende Wasserfläche aus. Nicht ein paar Tropfen. Eine richtige Überschwemmung. Das Wasser lief bis unter den Waschtisch, sammelte sich an den Fugen und kroch gefährlich nah zur Türschwelle.
Niklas saß in der Wanne, nackt, die Knie angewinkelt, die Haare nass, das Gesicht schuldbewusst und trotzdem trotzig.
„Ernsthaft?“, sagte ich.
Er sah kurz auf den Boden, dann wieder zu mir. „Ist halt übergelaufen.“
„Ist halt übergelaufen?“
„Ich hab’s nicht gemerkt.“
„Weil du Musik gehört und geträumt hast, während hier das halbe Bad absäuft.“
Er griff nach dem Stöpsel. „Ich mach’s ja weg.“
„Nein“, sagte ich ruhig. „Das machst du gleich. Vorher klären wir etwas anderes.“
Seine Augen wurden größer.
„Mark…“
Ich griff nach einem trockenen Handtuch, warf es auf den Boden, damit ich nicht ausrutschte, und trat näher an die Wanne.
„Raus.“
„Ich bin nass.“
„Das sehe ich.“
„Ich kann doch nicht einfach—“
„Niklas. Raus. Jetzt.“
Er erkannte meinen Ton. Den Ton, bei dem sein Trotz meistens nicht mehr lange hielt.
Im Hotelbad übers Knie gelegt: Junger Mann merkt, dass es ernst wird
Niklas stand langsam auf. Wasser lief über seine Brust, seinen Bauch, seine Beine. Er stieg aus der Wanne, vorsichtig, mit einer Hand an der Wand abgestützt. Ganz nackt stand er vor mir, noch immer mit diesem beleidigten Gesicht, aber darunter lag schon Unsicherheit.
„Du übertreibst“, sagte er.
„Nein. Ich habe dich heute den ganzen Tag reden lassen. Ich habe mir dein Gemaule angehört. Deine spitzen Bemerkungen. Deinen Trotz. Und jetzt flutest du auch noch das Bad.“
„Ich hab doch gesagt, ich mach’s weg.“
„Das wirst du auch.“
Ich setzte mich auf den geschlossenen Toilettendeckel. Es war nicht gerade ein Thron, aber für das, was gleich passieren würde, reichte es.
Niklas sah auf meine Knie, dann in mein Gesicht.
„Nicht hier.“
„Doch. Genau hier.“
„Im Bad?“
„Du hast das Bad zum Problem gemacht. Also bekommst du deine Lektion im Bad.“
Er schluckte. Sein Blick wanderte kurz zur Tür, dann zurück zu mir. Ich sah, wie sein Brustkorb schneller ging. Er kannte diese Situationen. Er wusste, dass ich ihn nicht wirklich hart anfassen musste, um ihn zu führen. Ein Blick, ein Befehl, eine Hand an seiner Hüfte, und sein Widerstand wurde weicher.
„Komm her.“
Er trat zögernd näher.
„Mark…“
„Über mein Knie.“
Seine Wangen färbten sich rot. „Ich bin nackt.“
„Dann spare ich mir einen Schritt.“
Er wollte etwas erwidern, aber ich hob nur die Augenbraue. Da senkte er den Blick, trat zwischen meine Beine und ließ sich von mir über meine Oberschenkel führen.
Sein Bauch lag auf meinen Knien, seine Hände stützten sich auf den nassen Fliesen ab, und sein nackter Po lag direkt vor mir. Rund, fest, frech. Genau dieser süße, knackige Hintern, der in engen Shorts immer viel zu gut aussah und jetzt eine sehr deutliche Antwort auf sein Benehmen bekommen würde.
Ich legte meine Hand auf seine Pobacken.
Er zuckte leicht.
„Du weißt, warum du hier liegst?“
„Weil ich das Bad nass gemacht habe“, murmelte er.
Ich ließ meine Hand schwerer auf ihm ruhen. „Und?“
Er atmete aus. „Weil ich mich danebenbenommen habe.“
„Richtig.“
Nackter Po versohlt: Mann bringt Partner zum Zappeln
Ich hob die Hand und versohlte ihm die rechte Pobacke. Kräftig genug, dass sein Körper sofort einen kleinen Ruck machte.
„Au!“
„Das war der Anfang.“
Der zweite Hieb traf links. Dann wieder rechts. Ich nahm mir Zeit. Erst langsam, dann gleichmäßiger. Meine flache Hand landete immer wieder auf seinem nackten Po, und ich sah, wie die helle Haut unter meinen Hieben wärmer wurde.
Niklas stützte sich fester auf den Fliesen ab.
„Mark, das brennt.“
„Gut.“
„Ich hab’s kapiert.“
„Nein. Noch nicht.“
Ich versohlte ihn weiter. Seine Pobacken bebten unter meiner Hand, dieses kurze, feste Nachgeben, das ich an ihm viel zu gern sah. Ich mochte seinen Po. Natürlich mochte ich ihn. Ich mochte ihn in Badehose, in Jeans, morgens im Bett unter der dünnen Decke. Aber besonders mochte ich ihn so: nackt, frech herausgestreckt, über meinem Knie, langsam rot werdend, während Niklas merkte, dass seine Launen Folgen hatten.
Er begann zu zappeln.
Erst nur ein bisschen. Ein Fuß rutschte über die feuchten Fliesen. Dann hob er die Hüfte, als könne er meiner Hand entkommen. Ich legte den linken Arm fester um seine Taille und zog ihn wieder an seinen Platz.
„Hiergeblieben.“
„Es tut weh!“
„Du bist achtundzwanzig. Du wirst ein paar kräftige Hiebe aushalten.“
„Ich benehme mich ja schon besser.“
„Gerade benimmst du dich wie jemand, der über meinem Knie liegt und verhandeln will.“
Ich hob die Hand erneut. Diesmal traf ich die untere Rundung seiner Pobacken. Niklas stieß einen gepressten Laut aus und strampelte.
„Nicht da!“
„Gerade da.“
Ich brachte seinen Po weiter zum Beben, mit festen, klaren Hieben, die sich auf der nassen Haut besonders deutlich anhörten. Er wand sich über meinen Knien, die Hände auf den Fliesen, der Rücken angespannt, die Beine unruhig.
Das Bad roch nach Dampf, Seife und Hotelhandtüchern. Neben uns tropfte irgendwo Wasser von der Wanne auf den Boden. Draußen im Zimmer wartete mein Hemd auf dem Bett. Und hier über meinem Knie lag mein schöner, unreifer Freund und bekam endlich die Antwort, die sein Tag verdient hatte.
Strenge Worte im Bad: Partner verliert seinen Trotz
Ich hielt kurz inne und strich über seine geröteten Pobacken. Er atmete hörbar.
„Was war heute dein Problem?“
„Ich weiß nicht.“
Ich gab ihm einen weiteren kräftigen Hieb.
„Falsche Antwort.“
Er zuckte. „Au! Ich war genervt.“
„Von was?“
„Von allem.“
„Nein. Du warst nicht von allem genervt. Du wolltest deinen Willen haben und warst beleidigt, als nicht alles nach deinem Kopf lief.“
Er schwieg.
Ich versohlte ihn erneut, erst rechts, dann links.
„Antwort.“
„Ja“, presste er hervor. „Ja, ich war kindisch.“
„Unreif.“
„Ja.“
„Und frech.“
„Ja.“
„Und dann hast du noch das Bad überschwemmt.“
„Es tut mir leid.“
Seine Stimme klang jetzt anders. Nicht mehr spitz. Nicht mehr vorwurfsvoll. Weicher. Kleinlauter.
Ich mochte diesen Moment. Nicht, weil ich ihn kleinmachen wollte. Sondern weil Niklas manchmal genau diesen Punkt brauchte, an dem sein Trotz endlich riss und der Mann darunter wieder sichtbar wurde. Der liebevolle, warme, manchmal chaotische Mann, in den ich mich verliebt hatte.
Aber er war noch nicht fertig.
Ich griff neben mich zum Waschbecken. Dort lag die Badebürste, die zum Hotelset gehörte. Holzgriff, heller Bürstenkopf, eigentlich für den Rücken gedacht.
Niklas hörte die Bewegung.
Sein Kopf fuhr herum.
„Nein. Mark. Nicht die Bürste.“
Ich hielt sie so, dass er sie sehen konnte.
„Doch.“
„Bitte. Deine Hand reicht.“
„Meine Hand war für dein Gemaule. Die Bürste ist für das Bad.“
Er stöhnte und ließ den Kopf sinken.
„Das ist gemein.“
„Das ist gründlich.“
Mit der Badebürste versohlt: Der nackte Hintern glüht
Ich legte die Bürste kurz auf seine Pobacken, ohne zuzuschlagen. Niklas spannte sich sofort an. Vor allem seine Pobacken.
„Ruhig halten.“
„Ich versuch’s.“
„Du wirst es nicht versuchen. Du wirst es tun.“
Ich hob die Bürste und ließ sie auf seinen nackten Po niedergehen. Nicht brutal, aber streng. Deutlich. Der erste Hieb ließ seinen ganzen Körper nach vorn zucken.
„Ah! Mark!“
„Das war für die Überschwemmung.“
Der nächste traf die andere Pobacke.
„Und das für die Handtücher auf dem Boden.“
„Ich räum’s weg!“
„Natürlich räumst du es weg.“
Ich setzte die Bürste weiter ein. Der Holzrücken traf seine Pobacken in festen Abständen. Niklas zappelte nun richtig. Seine Beine strampelten, seine Zehen rutschten über die nassen Fliesen, und sein Po bebte unter jedem Hieb. Die Haut wurde kräftiger rot, besonders dort, wo die Bürste landete.
Ich hielt ihn sicher. Eine Hand an seiner Hüfte, die andere mit der Bürste. Er kam nicht weg, und das wusste er. Gerade dieses Wissen nahm ihm den letzten Rest Trotz.
„Mark, bitte, das brennt so.“
„Dann merkst du es dir.“
„Ja, ich merke es mir.“
„Was merkst du dir?“
Er brauchte einen Moment. Ich wartete mit erhobener Bürste.
„Nicht so bockig sein.“
„Und?“
„Nicht das Bad fluten.“
„Und?“
„Nicht dich anmaulen.“
Ich ließ die Bürste noch einmal auf seinen Po fallen. Er jaulte auf.
„Und?“
„Nicht Papa sagen, wenn du mich reizen willst!“
„Sehr gut.“
Ich konnte mir ein kurzes Lächeln nicht verkneifen. Dann gab ich ihm noch einige Hiebe mit der Badebürste, langsam, streng, auf beide Pobacken verteilt. Niklas jammerte jetzt offen. Nicht dramatisch, nicht übertrieben. Echt. Er hatte genug Widerstand geleistet und hing nun schwer über meinen Knien, den Hintern rot und heiß, die Finger auf den Fliesen gespreizt.
Als ich die Bürste schließlich beiseitelegte, hörte man nur noch sein Atmen und das Tropfen des Wassers.
Nach dem Spanking: Mann muss das Hotelbad trockenlegen
Ich strich mit der Hand über seinen geröteten Po. Er zuckte zusammen, aber nicht mehr so heftig. Seine Haut war warm unter meiner Hand.
„Aufstehen.“
Er richtete sich langsam auf. Einen Moment lang blieb er zwischen meinen Knien stehen, nackt, rot im Gesicht und hinten noch röter. Er rieb sich vorsichtig über den Po und verzog das Gesicht.
„Das war echt fies.“
„Das war verdient.“
Er sah auf den Boden. „Ja.“
Ich stand auf, nahm zwei Handtücher vom Haken und reichte sie ihm.
„Jetzt machst du das Bad trocken.“
Er nahm sie ohne Widerrede.
„Und danach?“, fragte er leise.
„Danach duschst du kurz. Kurz, Niklas. Kein zweites Bad. Dann ziehen wir uns an und gehen essen.“
Er nickte.
Ich blieb an der Tür stehen und sah ihm zu, wie er sich bückte und begann, das Wasser aufzuwischen. Sein Po leuchtete rot, jedes Mal deutlich sichtbar, wenn er sich bewegte. Ich wäre ein Lügner, wenn ich behaupten würde, dass mir der Anblick nicht gefiel.
Er bemerkte meinen Blick und warf mir über die Schulter einen beleidigten, aber schon wieder weicheren Blick zu.
„Du starrst.“
„Ja.“
„Auf meinen Hintern.“
„Nach der Arbeit, die ich gerade hineingesteckt habe, darf ich das.“
Er schnaubte, aber diesmal war kein echter Trotz mehr darin. Eher Verlegenheit. Vielleicht auch ein bisschen Stolz darauf, dass ich ihn noch immer so ansah.
„Er brennt“, murmelte er.
„Dann war es wirksam.“
Er wischte weiter. Gründlich diesmal. Keine Kommentare. Kein Augenrollen. Kein Seufzen, das den Putz im Bad hätte lösen können.
Ich lehnte mich gegen den Türrahmen.
„Niklas?“
„Ja?“
„Sieh mich an.“
Er richtete sich auf. Das Handtuch hing in seiner Hand, seine Haare waren noch feucht, und seine Wangen hatten wieder diese süße Röte.
„Tut mir leid“, sagte er. „Wegen heute. Wegen allem.“
Ich nickte. „Angenommen.“
Er trat einen Schritt näher. „Bist du noch sauer?“
„Nein.“
„Gut.“
„Aber beim Essen benimmst du dich.“
Er verzog den Mund. „Ja.“
„Und wenn nicht?“
Sein Blick wanderte kurz zur Badebürste auf dem Waschbecken. Dann schluckte er.
„Dann lande ich wieder über deinem Knie.“
„Richtig.“
Er kam noch einen Schritt näher und legte die Stirn kurz an meine Brust. Ich legte den Arm um seine Schultern und drückte ihn an mich. Seine Haut war noch warm vom Bad, sein Körper weich unter meinem Griff.
„Du bist manchmal unmöglich“, sagte ich.
„Ich weiß.“
„Aber du bist mein unmöglicher Mann.“
Er lachte leise. „Und du bist viel zu streng.“
Ich legte meine Hand auf seinen Po. Nur leicht. Trotzdem zuckte er sofort und sah mich vorwurfsvoll an.
„Mark.“
„Was denn?“
„Der ist frisch versohlt.“
„Ich weiß.“
Ich küsste ihn auf die Stirn. „Deshalb fasst er sich gerade besonders gut an.“
Er wurde noch röter, sagte aber nichts mehr. Dann nahm er das Handtuch wieder auf und machte das Bad fertig trocken.
Eine halbe Stunde später saßen wir im Restaurant. Niklas benahm sich tadellos. Er bedankte sich beim Kellner, beschwerte sich nicht über das Brot und sagte sogar, dass der Abend schön sei.
Nur auf seinem Stuhl rutschte er immer wieder ein wenig hin und her.
Ich sah ihn über mein Glas hinweg an.
Er bemerkte es sofort. „Sag nichts.“
Ich lächelte. „Ich habe gar nichts gesagt.“
„Du denkst es aber.“
„Ja.“
Er senkte den Blick auf seine Speisekarte. Seine Wangen färbten sich wieder.
Und ich genoss den Rest des Abends in bester Urlaubsstimmung. Der Wein war gut, das Essen war warm, das Meer rauschte hinter der Terrasse, und mein süßer, unreifer, frisch versohlter Freund saß mir gegenüber und erinnerte sich bei jeder Bewegung daran, was passiert, wenn er sich im Urlaub danebenbenimmt.
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