
Spanking im Mittelalter: Ritter versohlt arroganter Prinzessin den nackten Po
- Minnesang im Burgsaal: Ritter verehrt hübsche Prinzessin
- Arrogante Prinzessin im Hofstaat: Prinzessin verspottet Ritter
- Ritter greift durch: Die Prinzessin landet über seinem Knie
- Kleid hoch im Burgsaal: Prinzessin verliert ihren Hochmut
- Nackter Po versohlt: Ritter bestraft Prinzessin streng
- Schadenfreude am Hof: Prinzessin jammert über dem Knie
- Strenge Lektion für Prinzessin: Ritter versohlt weiter
- Nach dem Spanking: Prinzessin steht beschämt im Burgsaal
Minnesang im Burgsaal: Ritter verehrt hübsche Prinzessin
Der große Saal der Burg war voller Licht, obwohl draußen bereits die Dämmerung über die Hügel kroch. Fackeln brannten in eisernen Haltern, Kerzen flackerten auf langen Tafeln, und der Duft von Wachs, Braten, Wein und feuchtem Stein hing schwer in der Luft.
An diesem Abend hatte sich der Hof versammelt. Ritter, Edelleute, Mägde, Knappen und Damen standen oder saßen beisammen, während Spielleute leise ihre Lauten stimmten. Über allem thronte Prinzessin Isalda von Falkenstein, neunzehn Jahre alt, wunderschön, stolz und für ihre scharfe Zunge im ganzen Land bekannt.
Sie trug ein dunkelrotes Kleid aus schwerem Stoff, eng geschnürt über der Taille, mit weiten Ärmeln und goldener Borte am Saum. Ein feiner Schleier lag über ihrem geflochtenen Haar, und um ihren Hals glänzte eine Kette mit einem kleinen Rubin. Wer sie ansah, verstand sofort, warum so viele Männer ihren Namen in Liedern sangen.
Doch wer ihr zu lange zuhörte, bereute es meist.
Ritter Hartwig trat vor sie. Er war jung, aber nicht unerfahren, breit gebaut von Turnieren und langen Ritten. Sein Wappenrock zeigte einen silbernen Hirsch auf blauem Grund. An seiner Seite hing sein Schwert, doch in den Händen hielt er keine Waffe, sondern eine Laute.
Ein leises Raunen ging durch den Saal.
„Nun denn“, sagte Isalda und hob eine Augenbraue. „Noch ein Ritter, der glaubt, mit ein paar gereimten Zeilen mein Herz zu gewinnen.“
Einige Damen kicherten. Hartwig verneigte sich.
„Nicht gewinnen, Hoheit. Nur ehren.“
„Dann ehre mich gut. Ich langweile mich schnell.“
Hartwig hob die Laute, zupfte die Saiten und begann zu singen. Seine Stimme war tief, klar und sicher. Er sang von goldenen Morgen über Falkenstein, von Rosen im Burggarten, von einer Dame, deren Blick stolzer sei als jede Krone und schöner als der erste Schnee auf den Bergen.
Der Saal lauschte. Selbst die Diener blieben kurz stehen.
Nur Prinzessin Isalda lächelte spöttisch.
Arrogante Prinzessin im Hofstaat: Prinzessin verspottet Ritter
Als der letzte Ton verklungen war, senkte Hartwig die Laute. Einen Moment lang war es still. Dann nickten mehrere Ritter anerkennend. Eine Hofdame seufzte leise.
Isalda aber klatschte langsam in die Hände.
„Wie rührend“, sagte sie. „Ein Hirsch auf dem Wappen und ein Lamm in der Brust.“
Einige am Hof lachten. Hartwig blieb ruhig.
„Wenn Euch das Lied nicht gefiel, Hoheit, will ich ein besseres schreiben.“
„Ein besseres?“ Isalda neigte den Kopf. „Mein guter Hartwig, Ihr solltet lieber beim Schwert bleiben. Die Laute steht Euch nicht. Sie macht Euch weich.“
„Weich?“
„Ja.“ Sie lehnte sich zurück. „Und etwas lächerlich.“
Das Lachen wurde lauter. Hartwig stellte die Laute beiseite. Sein Blick blieb fest auf ihr.
„Ihr seid schön, Hoheit“, sagte er. „Doch Eure Zunge ist schärfer als jedes Messer.“
„Dann passt auf, dass Ihr Euch nicht schneidet.“
„Vielleicht“, erwiderte Hartwig ruhig, „wäre es an der Zeit, dass jemand Euch an höfische Sitte erinnert.“
Isalda richtete sich auf. „Mich? Ihr wollt mich belehren?“
„Ja.“
Der Saal wurde still.
Isalda lachte hell auf. „Ihr vergesst, mit wem Ihr sprecht.“
„Nein“, sagte Hartwig. „Mit einer volljährigen Prinzessin, die glaubt, sie dürfe jeden Mann im Saal verhöhnen, nur weil sie eine Krone tragen wird.“
Ihre Augen funkelten.
„Hütet Eure Worte, Ritter.“
„Hütet Ihr Eure Manieren, Prinzessin.“
Das Raunen im Saal wurde stärker. Isalda sprang von ihrem Stuhl auf, das rote Kleid rauschte um ihre Beine. Sie trat zwei Schritte auf ihn zu.
„Ihr seid dreist.“
„Und Ihr seid verzogen.“
Ein hörbares Einatmen ging durch den Hof.
Isalda hob die Hand, als wolle sie ihm eine Ohrfeige geben. Doch Hartwig war schneller. Er fasste ihr Handgelenk, nicht grob, aber fest genug, dass sie innehielt.
„Genug“, sagte er.
Ritter greift durch: Die Prinzessin landet über seinem Knie
Isalda starrte ihn an. Ihre Wangen färbten sich rot.
„Lasst mich los.“
„Gleich.“
„Auf der Stelle!“
Hartwig zog sie mit einer entschlossenen Bewegung zu der breiten Holzbank neben der Tafel. Der Saal hielt den Atem an. Keiner rührte sich. Die Spielleute hatten längst aufgehört, ihre Instrumente zu halten.
„Ihr wagt es nicht“, zischte Isalda.
Hartwig setzte sich auf die Bank. „Doch.“
Noch ehe sie weiter schimpfen konnte, zog er sie über seine Knie. Ihr schweres Kleid rauschte, ihre Hände fuhren erschrocken nach vorn, und ihre goldbestickten Ärmel hingen bis fast auf den Steinboden.
„Hartwig!“, rief sie empört. „Vor dem ganzen Hof?“
„Gerade vor dem ganzen Hof“, sagte er. „Dort habt Ihr mich verspottet. Dort werdet Ihr nun lernen, was Hochmut einbringt.“
Ein paar Knappen grinsten. Eine Hofdame schlug die Hand vor den Mund, aber ihre Augen glänzten vor Schadenfreude.
Isalda strampelte, doch das schwere Kleid hemmte sie. Hartwig hielt sie mit einem Arm sicher an der Taille. Mit der freien Hand griff er nach dem Saum ihres roten Gewandes.
„Nein“, stieß sie hervor. „Das ist nicht Euer Ernst.“
„Doch, Hoheit.“
Er hob ihr Kleid bis über die Hüften. Darunter kam ein helles leinenes Untergewand zum Vorschein, schlicht und fein, wie es eine junge Frau von Stand unter solch prächtiger Kleidung trug. Isalda erstarrte.
„Wagt es nicht weiter.“
Hartwig antwortete nicht. Er schob das Untergewand hoch, bis ihre Kehrseite darunter sichtbar wurde, noch bedeckt von einem dünnen, weißen Beinkleid, das an den Hüften gebunden war.
„Ihr braucht eine deutliche Lektion“, sagte er.
„Ich brauche gar nichts!“
„Doch. Einen gründlich versohlten Hintern.“
Kleid hoch im Burgsaal: Prinzessin verliert ihren Hochmut
Mit ruhigen Fingern löste Hartwig die seitlichen Bänder ihres Beinkleids. Isalda zog scharf die Luft ein.
„Hartwig, nein!“
„Ihr hättet früher an Eure Würde denken sollen.“
Er zog den dünnen Stoff über ihre Pobacken und schob ihn bis zu ihren Schenkeln hinunter. Nun lag sie mit nacktem Po über seinen Knien, mitten im Saal, unter den Augen des Hofes, die einst so stolze Prinzessin von Falkenstein.
Für einen Moment war sie völlig still.
Dann ging ein leises Murmeln durch die Anwesenden. Kein mitleidiges Murmeln. Eher eines voller Erwartung. Manch einer im Saal hatte schon lange gefunden, dass Isaldas Hochmut eine Antwort verdiente.
Hartwig legte seine Hand auf ihren nackten Po. Die helle Haut hob sich deutlich gegen das dunkle Rot ihres hochgeschobenen Kleides ab.
„Ihr werdet Euch künftig überlegen, ob Ihr ehrliche Minne mit Spott beantwortet“, sagte er.
„Ich hasse Euch“, fauchte sie, doch ihre Stimme klang längst nicht mehr so sicher wie zuvor.
„Das sagt Ihr jetzt.“
Dann hob Hartwig die Hand und versohlte ihr die rechte Pobacke mit der flachen Hand. Der Schlag hallte trocken durch den Saal. Isalda zuckte zusammen und stieß einen empörten Laut aus.
Noch ehe sie sich gefasst hatte, traf der nächste Hieb die andere Seite.
Ihr Körper spannte sich über seinen Knien. Die Hände krallten sich in den Saum seines Wappenrocks.
„Aufhören!“, rief sie.
„Noch lange nicht.“
Nackter Po versohlt: Ritter bestraft Prinzessin streng
Hartwig versohlte sie langsam, aber kräftig. Seine Hand traf abwechselnd rechts und links, immer genau auf die runden Pobacken, die unter den Hieben rasch wärmer und rosiger wurden.
Isalda wand sich. Ihre Füße scharrten über den Steinboden. Die feinen Schuhe rutschten auf den glatten Platten, doch entkommen konnte sie nicht.
„Ihr seid unmöglich!“, jammerte sie.
„Und Ihr seid ungezogen.“
Seine Hand landete erneut auf ihrem nackten Po. Isalda stieß einen hellen Laut aus und hob den Kopf. Ihre geflochtenen Haare lösten sich ein wenig unter dem Schleier.
„Ich bin die Prinzessin!“
„Gerade deshalb solltet Ihr Euch besser benehmen.“
Einige am Hof lachten leise. Ein alter Ritter nickte zufrieden, als hätte Hartwig endlich ausgesprochen, was viele gedacht hatten.
Isaldas Wangen brannten nun fast so sehr wie ihr Hintern. Sie hatte geglaubt, jeden mit ein paar spitzen Worten kleinmachen zu können. Doch jetzt lag sie selbst klein und hilflos über dem Knie eines Ritters, das Kleid hochgeschoben, das Beinkleid heruntergezogen, den nackten Po im Fackelschein.
Hartwig ließ ihr keine Flucht in Würde. Jeder Hieb nahm ihr ein Stück ihrer Arroganz.
„Das tut weh!“, klagte sie.
„Das soll es auch.“
„Ihr seid grausam.“
„Nein. Nur gründlich.“
Wieder traf seine Hand. Ihre Pobacken bebten unter der Strafe, und das anfängliche Trotzeln wurde zu echtem Jammern. Sie zappelte nicht mehr aus Wut, sondern weil jeder Schlag auf der heißen Haut brannte.
Schadenfreude am Hof: Prinzessin jammert über dem Knie
Der ganze Hof sah zu. Niemand achtete mehr auf Wein, Spielleute oder Speisen. Alle Blicke lagen auf der Prinzessin und dem Ritter, der sie mitten im Saal übers Knie gelegt hatte.
Eine junge Magd kicherte hinter ihrer Hand. Ein Knappe stieß seinen Freund mit dem Ellbogen an. Sogar die Hofdamen, die sonst jede Unschicklichkeit beklagten, wirkten seltsam zufrieden.
Isalda bemerkte es. Natürlich bemerkte sie es.
„Sie sehen alle zu“, flüsterte sie, und zum ersten Mal klang sie nicht arrogant, sondern kleinlaut.
„Ja“, sagte Hartwig. „So wie sie alle gehört haben, wie Ihr mich verspottet habt.“
Sie presste die Lippen zusammen. Der nächste Hieb ließ sie dennoch aufjammern.
Ihr nackter Po war inzwischen deutlich gerötet. Die helle Haut glühte im Schein der Fackeln. Hartwig gönnte ihr einen kurzen Moment, strich mit der Hand über die erhitzten Stellen und spürte, wie sie darunter zusammenzuckte.
„Werdet Ihr Euch künftig höfischer betragen?“
Isalda schwieg.
Hartwig hob die Hand.
„Ja!“, rief sie hastig. „Ja, ich werde mich höfischer betragen.“
„Und werdet Ihr Minnesang mit Respekt behandeln?“
„Wenn er gut ist.“
Seine Hand sauste nieder.
Sie jaulte auf. „Ja! Auch wenn er nicht gut ist!“
Im Saal brach Lachen aus.
Hartwig schüttelte den Kopf. „Selbst jetzt noch diese Zunge.“
„Es tut mir leid“, murmelte sie, kaum hörbar.
„Lauter, Prinzessin.“
Sie schluckte. „Es tut mir leid.“
„Wofür?“
Isalda atmete bebend aus. „Dass ich Euch verspottet habe.“
Strenge Lektion für Prinzessin: Ritter versohlt weiter
Hartwig war noch nicht fertig. Eine Entschuldigung war schnell gesprochen, besonders von einer Prinzessin, die es gewohnt war, mit Worten alles zu drehen.
Also hielt er sie weiter fest und versohlte ihren nackten Po noch eine Weile, langsamer nun, dafür mit besonderer Deutlichkeit. Jeder Hieb sollte sitzen. Jeder Hieb sollte ihr in Erinnerung bleiben, wenn sie das nächste Mal die Lippen zu einem spöttischen Kommentar öffnete.
Isalda wimmerte. Ihr Stolz kämpfte gegen die Scham, aber die Scham gewann.
„Bitte, Ritter Hartwig“, sagte sie schließlich. „Es reicht.“
„Fast.“
„Mein Po brennt.“
„Gut.“
„Alle lachen.“
„Auch gut.“
Sie vergrub das Gesicht in ihren Armen. Das rote Kleid lag hoch über ihrem Rücken, die Borte glänzte im Fackelschein, und darunter war die Prinzessin nichts weiter als eine junge Frau, die für ihren Hochmut eine schmerzhafte Lektion bekam.
Hartwig versohlte sie noch einige Male mit der flachen Hand. Ihre Pobacken waren nun kräftig gerötet, und bei jedem neuen Hieb ging ein Zittern durch ihren Körper.
Dann hielt er inne.
Der Saal blieb still.
Isalda wagte kaum, sich zu rühren.
Hartwig strich ihr das Kleid wieder ein Stück hinab, ließ sie aber noch nicht sofort aufstehen.
„Hört gut zu, Hoheit“, sagte er. „Schönheit macht Euch bewundernswert. Rang macht Euch mächtig. Aber Anstand macht Euch würdig.“
Isalda lag schwer atmend über seinen Knien. Dann nickte sie.
„Ich habe verstanden.“
„Das hoffe ich.“
Nach dem Spanking: Prinzessin steht beschämt im Burgsaal
Er half ihr auf die Füße. Isalda griff sofort nach ihrem Beinkleid und richtete hastig ihre Kleidung. Ihre Bewegungen waren fahrig, ihre Wangen glühten, und sie vermied es, den Hof anzusehen.
Doch der Hof sah sie an.
Niemand sagte etwas. Das war schlimmer als jedes Gelächter.
Isalda zog das rote Kleid glatt, hob das Kinn und versuchte, ihre Würde wiederzufinden. Ganz gelang es ihr nicht. Dafür rieb sie sich viel zu verstohlen über den brennenden Po.
Hartwig stand ebenfalls auf. Er verneigte sich knapp.
„Verzeiht, Hoheit.“
Sie sah ihn an. In ihren Augen lag noch Zorn, aber auch etwas anderes. Etwas Unsicheres. Etwas, das vorher nicht dort gewesen war.
„Ihr seid ein unerträglich dreister Mann“, sagte sie.
„Und Ihr eine unerträglich schöne Prinzessin.“
Für einen Moment zuckte ihr Mundwinkel. Nicht ganz ein Lächeln. Aber beinahe.
„Euer Lied war schlecht“, sagte sie leiser.
Hartwig hob eine Augenbraue.
Sie atmete aus. „Aber nicht so schlecht, wie ich behauptet habe.“
Einige im Saal lachten erneut, diesmal wärmer.
Hartwig nahm die Laute wieder auf. „Dann schreibe ich Euch ein besseres.“
Isalda setzte sich langsam zurück auf ihren Stuhl. Sehr langsam. Beim Kontakt mit dem harten Holz verzog sie kurz das Gesicht, fing sich aber sofort wieder.
„Tut das“, sagte sie. „Und gebt Euch Mühe.“
Hartwig lächelte.
„Das werde ich, Hoheit.“
Die Spielleute begannen erneut zu spielen. Diener schenkten Wein nach. Gespräche kamen zögerlich wieder in Gang.
Doch jeder im Saal wusste, dass sich an diesem Abend etwas verändert hatte.
Prinzessin Isalda war noch immer schön. Noch immer stolz. Noch immer gefährlich mit ihrer Zunge.
Aber von nun an dachte sie zweimal nach, bevor sie einen Ritter vor dem ganzen Hof verspottete.
Denn sie wusste jetzt genau, wie schnell aus Minnesang eine strenge Lektion werden konnte… Und wie heiß ein nackter Prinzessinnenpo brannte, wenn ein Ritter ihn gründlich übers Knie nahm.
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