
Spanking wegen Hausordnung: Strenge Vermieterin versohlt faulen Mieter mit Pantoffel
Die Hausordnung wieder vergessen
Tom hatte es wieder nicht gemacht.
Schon am Montag hatte er den Zettel im Hausflur gesehen. Groß. Deutlich. Direkt neben den Briefkästen.
Diese Woche: Herr Berger, zweite Etage links. Treppenhaus fegen und wischen.
Herr Berger, das war Tom.
Zweite Etage links, das war seine Wohnung.
Und Treppenhaus fegen und wischen, das war die Aufgabe, die er schon wieder erfolgreich ignoriert hatte.
Nicht aus bösem Willen. Eher aus Bequemlichkeit. Erst war es zu früh gewesen, dann zu spät, dann zu kalt, dann zu nervig. Am Mittwoch hatte er sich fest vorgenommen, es Donnerstag zu machen. Am Donnerstag hatte er es auf Freitag verschoben. Und am Samstagmorgen lag er noch immer in Jogginghose auf dem Sofa, während im Treppenhaus die Staubflusen an den Stufen klebten.
Er wusste genau, wer das nicht lustig finden würde.
Frau Krüger.
Seine Vermieterin.
Frau Krüger war Mitte vierzig, füllig, kräftig gebaut und von einer Direktheit, die Türen öffnen konnte, ohne dass sie die Klinke berührte. Sie hatte breite Hüften, schwere Brüste, kurze blonde Haare und diese sächsische Färbung in der Stimme, die bei ihr nicht gemütlich klang, sondern wie eine Warnung.
Nach außen war sie die freundliche Hausbesitzerin, die Pakete annahm und Rentnerinnen die Glühbirnen wechselte.
Aber wenn jemand die Hausordnung vergaß, wurde sie zur Naturgewalt.
Tom lag gerade auf dem Sofa und scrollte durch sein Handy, als es an der Tür klingelte.
Einmal.
Kurz.
Hart.
Er erstarrte.
Dann klingelte es noch einmal.
Länger.
„Herr Bärscher!“, rief eine Frauenstimme durch die Tür. „Machense uff. Ich weeß, dass Se daheem sinn.“
Tom schluckte.
„Scheiße“, murmelte er.
Frau Krüger steht vor der Tür
Er öffnete die Tür nur einen Spalt.
Frau Krüger stand davor.
Sie trug ein dunkles Kleid, darüber eine Strickjacke, an den Füßen dicke Hausschuhe. Einer davon wirkte verdächtig schwer. Ihr Blick wanderte an ihm hinunter, über seine zerknitterte Jogginghose, das alte T-Shirt, die nackten Füße.
Dann wieder hoch.
„Na gugge ma da“, sagte sie. „Der Herr hat’s sich gemütlich gemacht.“
Tom versuchte ein Lächeln.
„Hallo, Frau Krüger. Ich wollte gerade—“
Ihre Hand schoss vor und packte ihn am Ohrläppchen.
Nicht brutal.
Aber fest genug, dass Tom sofort auf die Zehenspitzen ging.
„Au!“
„Nüscht au“, sagte sie und zog ihn in den Hausflur. „Sie wollten gar nüscht. Sie wollten rumliegen wie’n fauler Sack.“
„Ich mach’s gleich, wirklich.“
„Gleich? Glei is bei Ihnen seit Montag, mein Gudster.“
Sie trat einen Schritt näher. Ihr Bauch berührte fast seinen Oberkörper. Ihr Gesicht war rund, streng, gerötet vor Ärger. Aber in ihren Augen lag dieser besondere Glanz, den Tom inzwischen kannte.
Das Spiel hatte begonnen.
„Sie wissen, was passiert, wenn Se die Hausordnung wieder verschlampen.“
Tom wurde heiß.
„Frau Krüger…“
„Nix Frau Krüger mit Dackelblick. Rein mit Ihnen.“
Sie zog ihn am Ohrläppchen zurück in seine Wohnung, trat hinterher und schloss die Tür mit dem Fuß.
Tom stolperte rückwärts.
„Aua, Sie reißen mir noch das Ohr ab.“
„So groß, wie Ihre Lauscher sinn, fällt das gar nisch uff.“
Am Ohrläppchen ins Wohnzimmer
Frau Krüger marschierte direkt ins Wohnzimmer, als gehörte ihr nicht nur das Haus, sondern auch die Luft darin.
Eigentlich tat es das ja fast.
Sie sah sich um.
Leere Chipstüte auf dem Tisch. Zwei Tassen. Ein Teller mit eingetrockneter Soße. Socken auf dem Boden.
Sie schnaubte.
„Nu gugge sich eener den Saustall an. Treppenhaus drecksch, Wohnung drecksch, und der Herr sitzt da und spielt mit’m Telefon rum.“
„Ich hatte eine anstrengende Woche.“
Sie drehte sich langsam zu ihm.
„Ach, Sie Armer. Soll ich heulen? Soll ich Ihnen ’n Orden basteln?“
Tom sagte besser nichts.
Frau Krüger setzte sich breitbeinig auf das Sofa. Die Polster gaben unter ihrem Gewicht nach. Dann klopfte sie auf ihre Oberschenkel.
„Runter mit der Hose.“
Tom spürte, wie sein Herz schneller schlug.
„Jetzt?“
„Nee, nächstes Jahr zu Ostern. Natürlich jetzt.“
Er zögerte.
Frau Krüger hob eine Augenbraue.
„Herr Bärscher, ich sag’s nur eenmal: Hose runter, sonst hol ich noch den Teppichklopper aus’m Keller.“
Das wirkte.
Tom griff an den Bund seiner Jogginghose. Langsam zog er sie hinunter. Der Stoff rutschte über seine Hüften, über seine Oberschenkel und fiel um seine Knöchel.
Darunter trug er nur eine enge Unterhose.
Frau Krüger sah darauf, dann schnaubte sie.
„Die och.“
„Muss das sein?“
„Was glauben Se denn? Dass ich durch Stoff hindurch sauber arbeite? Runter mit dem Lappen.“
Tom spürte, wie seine Wangen brannten. Er zog auch die Unterhose herunter.
Nun stand er untenrum nackt vor seiner Vermieterin.
Sie betrachtete ihn ohne jede Scheu.
„Na bitte. Geht doch.“
Nackter Hintern über ihrem Knie
„Kommse her.“
Tom trat vorsichtig näher.
Frau Krüger packte ihn am Handgelenk, zog ihn zu sich und legte ihn quer über ihre kräftigen Oberschenkel. Er landete mit dem Bauch auf ihrem Schoß, die Hände auf dem Teppich, die Beine leicht gespreizt, der nackte Po hoch und völlig schutzlos.
„So“, sagte sie zufrieden. „Nu liegt der feine Herr da, wo er hingehört.“
Tom stöhnte leise vor Scham.
„Das ist peinlich.“
„Ach was. Peinlich is, wenn erwachsene Männer ’ne Woche lang zu faul sinn, bissl Treppe zu wischen.“
Ihre große Hand legte sich auf seinen nackten Hintern. Warm. Schwer. Bestimmend.
„Sie wissen, warum Sie hier liegen?“
„Weil ich die Hausordnung nicht gemacht habe.“
„Rischdisch. Und weil Sie denken, Frau Krüger meckert bissl und vergisst es dann.“
„Nein, das denke ich nicht.“
Sie lachte trocken.
„Doch. Denken Se. Aber da hamm Se sich geschnitten.“
Dann hob sie die Hand.
Der erste Schlag klatschte laut auf seinen Po.
Tom zuckte.
„Au!“
„Nu geht’s los.“
Der zweite Schlag traf die andere Seite. Der dritte wieder rechts. Der vierte tiefer.
Frau Krüger hatte kräftige Hände. Sehr kräftige Hände. Jeder Hieb landete satt und flach auf seiner nackten Haut. Nicht verspielt. Nicht zaghaft. Sondern mit dieser bodenständigen Entschlossenheit einer Frau, die schon Keller ausgeräumt, Heizungen entlüftet und freche Handwerker zurechtgestutzt hatte.
Die Hand der Vermieterin
„Montag hing der Zettel“, sagte sie und schlug zu.
Klatsch.
„Dienstag war der Dreck noch da.“
Klatsch.
„Mittwoch och.“
Klatsch.
„Donnerstag dacht ich, nu wird’s aber.“
Klatsch.
„Freitag hab ich mir gesagt: Der Bengel will’s wohl wissen.“
Klatsch.
„Und heute“, sie holte besonders weit aus, „weiß er’s.“
Der Schlag traf genau die Mitte seines Pos.
Tom riss die Augen auf.
„Aua! Frau Krüger!“
„Jammern kann er. Putzen kann er nisch.“
Sie versohlte ihn weiter. Ihr Handteller klatschte abwechselnd auf beide Pobacken. Bald wurde Toms Haut warm, dann heiß, dann deutlich rot.
Er zappelte auf ihrem Schoß.
„Stillhalten.“
„Das brennt!“
„Soll’s ja och. Wär ja albern, wenn’s kitzelt.“
Tom presste die Stirn auf den Teppich. Mit jedem Schlag wurde die Scham größer. Nicht nur, weil er nackt war. Nicht nur, weil Frau Krüger seine Vermieterin war. Sondern weil sie jeden Laut von ihm hörte, jedes Zucken spürte und alles gnadenlos kommentierte.
„Hörn Se ma, wie das klatscht“, sagte sie. „Schöner Klang. Fast wie Applaus für Ihre Faulheit.“
„Bitte, ich mach die Hausordnung gleich.“
„Natürlich machen Se die gleich. Aber erst wird hier Ordnung uff Ihrem Hintern geschaffen.“
Sie schlug weiter.
Tom keuchte. Sein Po brannte jetzt flächig. Die Haut spannte und prickelte, und bei jedem neuen Hieb fuhr ein heißer Stich durch seinen Körper.
Dann lachte Frau Krüger leise.
„Na nu.“
Tom erstarrte.
Ihre freie Hand lag kurz an seiner Hüfte. Ihr Blick war offenbar nach vorn gefallen.
„Da wird aber eener munter.“
Tom vergrub das Gesicht in seinen Armen.
„Bitte nicht kommentieren.“
„Wieso denn nisch? Ihr kleiner Freund findet die Hausordnung wohl spannender als Sie.“
„Frau Krüger…“
„Nee, nee. Nu schämen Se sich ma ruhig. Erst faul wie Stroh und dann bei der Strafpredigt strammstehen.“
Sie gab ihm drei besonders feste Klapse.
„So ’n Lümmel.“
Der Pantoffel kommt
Dann hielt sie inne.
Tom atmete schwer.
Sein Po glühte.
Für einen Augenblick hoffte er, dass es vorbei war.
Frau Krüger beugte sich nach unten und zog einen ihrer Pantoffeln vom Fuß.
Tom hörte das leise Schaben der Sohle auf dem Boden.
„Nein“, sagte er sofort.
„Doch.“
„Nicht der Pantoffel.“
„Aber freilich der Pantoffel. Mit der Hand hab ich Sie warmgemacht. Jetzt kommt die Lektion.“
Sie klopfte mit der Sohle auf seinen Hintern. Einmal. Zweimal.
Tom spannte sich an.
„Bitte, Frau Krüger. Ich hab’s verstanden.“
„Das sagen Se alle, wenn der Pantoffel kommt.“
Dann schlug sie zu.
Der Pantoffel landete mit einem dumpfen, breiten Klatschen auf seiner rechten Pobacke.
Tom jaulte.
„Aua!“
„Hach, wie’n Hundewelpe“, sagte sie trocken. „Fehlt nur noch, dass Se Männchen machen.“
Der nächste Schlag traf links.
Der Pantoffel war schlimmer als ihre Hand. Breiter. Schwerer. Er setzte heiße Flächen auf seine Haut und ließ den ganzen Po nachbeben.
Frau Krüger fand schnell ihren Rhythmus.
Rechts. Links. Rechts. Links. Dann zwei schnelle auf dieselbe Stelle.
Tom zappelte.
„Das ist gemein!“
„Gemein is, wenn alte Frau Schulze durch Ihre Staubflusen stolpert, weil der feine Herr sich zu fein für’n Besen is.“
„Ich bin doch nicht zu fein!“
„Nu, dann sind Se bloß faul. Och nisch besser.“
Der Pantoffel klatschte weiter.
Sein ganzer Hintern wurde heiß und roter. Nicht mehr nur Flecken. Nicht mehr nur Handabdrücke. Der gesamte nackte Po nahm eine satte Farbe an.
Frau Krüger betrachtete ihr Werk mit zufriedener Sachlichkeit.
„Wird langsam hübsch. Schön rot. Wie ’ne reife Tomate.“
Tom stöhnte gequält.
„Müssen Sie mich so demütigen?“
„Ja.“
Der Pantoffel landete erneut.
„Sonst lernen Se’s doch nisch.“
Roter Hintern und rote Ohren
Tom wusste nicht, wie lange es dauerte.
Eine Minute.
Fünf.
Eine Ewigkeit.
Der Pantoffel tanzte über seinen nackten Hintern, und Frau Krüger kommentierte jeden Versuch, sich zu retten.
Wenn er die Beine anzog, sagte sie: „Nu guck an, der Frosch will hüpfen.“
Wenn er die Hand nach hinten brachte, packte sie sein Handgelenk und sagte: „Pfoten weg, sonst gibt’s doppelt.“
Wenn er leise wimmerte, lachte sie: „So klingt also ein Mann, der den Wischmopp gefürchtet hat.“
Und jedes Mal, wenn seine Erregung sich wieder verräterisch bemerkbar machte, schnaubte sie amüsiert.
„Sie können mir erzählen, was Se wollen, Herr Bärscher. Ihr Körper petzt.“
Tom hätte im Boden versinken können.
Doch genau diese Scham, dieses Ausgeliefertsein und ihre derbe, unerschütterliche Art machten es für ihn nur intensiver.
Endlich legte Frau Krüger den Pantoffel beiseite.
Sie ließ ihre Hand über seinen brennenden Hintern gleiten.
„So“, sagte sie. „Der is nu ordentlich durch.“
Tom atmete zittrig.
„Ja.“
„Was machen Se nachher?“
„Die Hausordnung.“
„Und wann?“
„Sofort.“
„Und wie?“
„Gründlich.“
Sie patschte noch einmal mit der Hand auf seinen Po.
Nicht hart. Nur warnend.
„Geht doch.“
Frau Krüger wird doch nett
Für einen Moment sagte keiner etwas.
Dann wurde ihre Hand sanfter.
Sie strich über seine Hüfte, über seinen Rücken, dann wieder zu seinem Po. Nicht spöttisch. Nicht streng. Fast zärtlich.
„Na“, sagte sie leiser. „War schlimm?“
Tom nickte.
„Sehr.“
„Aber verdient?“
Er atmete aus.
„Ja.“
„Braver Junge.“
Diese zwei Worte trafen ihn fast stärker als der Pantoffel.
Frau Krüger lachte leise, diesmal wärmer.
„Nu komm. Bleiben Se ruhig liegen.“
Tom lag noch immer über ihrem Knie, nackt, rot, erschöpft und hart. Er spürte, wie ihre Hand unter seinen Bauch wanderte.
Sein Atem stockte.
„Frau Krüger…“
„Pssst. Jetzt bin ich nett.“
Ihre Finger schlossen sich um ihn.
Langsam zuerst.
Dann sicherer.
Tom keuchte. Der Kontrast war heftig: der brennende Po über ihrem Schoß, ihre kräftigen Schenkel unter ihm, ihre derbe Stimme über ihm und gleichzeitig diese warme, kundige Hand, die ihn jetzt nicht mehr strafte, sondern belohnte.
„Na sehn Se“, murmelte sie. „Kann der Herr doch stillhalten.“
Er stöhnte.
Ihre Hand bewegte sich gleichmäßig. Feucht. Fest. Mit kleinen schmatzenden Geräuschen, die das Wohnzimmer plötzlich noch stiller wirken ließen.
Tom vergrub das Gesicht im Teppich.
„Oh Gott.“
„Nüscht Gott“, sagte sie. „Frau Krüger.“
Er lachte keuchend, dann stöhnte er wieder.
Sie machte weiter, bis sein ganzer Körper bebte. Der rote Hintern spannte sich, seine Finger krallten sich in den Teppich, und jeder Atemzug wurde flacher.
„Ich komme gleich“, presste er hervor.
„Na dann machense ma. Aber ordentlich.“
Noch ein paar feste Bewegungen.
Das feuchte, schmatzende Geräusch wurde schneller.
Dann verlor Tom die Kontrolle.
Er stöhnte laut, zuckte über ihrem Knie und ergoss sich in ihrer Hand, während sein bestrafter Hintern noch immer heiß und rot auf ihrem Schoß lag.
Frau Krüger hielt ihn fest, bis das Zittern nachließ.
Dann tätschelte sie seinen Po.
„So. Leer, rot und hoffentlich schlauer.“
Danach wird geputzt
Tom blieb noch einen Moment liegen.
Sein Kopf war leer. Sein Körper schwer. Sein Po brannte. Seine Scham glühte fast genauso stark wie seine Haut.
Frau Krüger griff nach einem Taschentuch, wischte sich die Hand ab und half ihm dann überraschend vorsichtig hoch.
„Langsam. Nich gleich umkippen, junger Mann.“
Tom stand wackelig vor ihr. Die Jogginghose lag noch bei seinen Füßen, die Unterhose daneben.
Frau Krüger betrachtete seinen roten Hintern und nickte zufrieden.
„Sehr schön. Den merken Se beim Treppenwischen.“
Tom verzog das Gesicht.
„Ich darf mich nicht erst anziehen?“
Sie sah ihn an, als hätte er etwas Lächerliches gesagt.
„Doch. Aber keine Ausreden, keine Pause, kein Handy. Hose hoch, Eimer holen, loslegen.“
Er zog sich vorsichtig an. Der Stoff rieb unangenehm über seine erhitzte Haut.
Frau Krüger stand auf, schlüpfte wieder in ihren Pantoffel und ging zur Tür.
Dort drehte sie sich noch einmal um.
„Herr Bärscher?“
„Ja?“
„Wenn ich in einer Stunde runterkomme und das Treppenhaus glänzt nisch, dann glänzt dafür Ihr Hintern noch röter.“
Tom schluckte.
„Verstanden.“
Sie lächelte.
Ein breites, derbes, fast liebevolles Lächeln.
„Na also. Geht doch.“
Dann verließ sie die Wohnung.
Tom blieb einen Augenblick stehen, rieb sich vorsichtig den Po und sah zum Flur.
Der Eimer stand im Abstellraum.
Der Wischmopp daneben.
Und zum ersten Mal in dieser Woche hatte Tom keinerlei Bedürfnis, die Hausordnung zu verschieben.
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