
Spanking in der Küche: Russische Freundin versohlt nackten Freund mit Kochlöffel
Nach der Dusche erwischt
Das Wasser lief noch über meine Schultern, als ich aus der Dusche stieg. Ich griff nach dem Handtuch, trocknete mir halbherzig die Haare und betrachtete mich im beschlagenen Spiegel.
Ein guter Tag, dachte ich.
Ein freier Tag.
Ein Tag, an dem ich eigentlich nur eine einzige Aufgabe gehabt hatte.
Die Küche aufräumen.
Ich hatte morgens groß versprochen, mich darum zu kümmern. Geschirrspüler ausräumen, Pfannen spülen, Müll rausbringen, Arbeitsplatte abwischen, Boden fegen. Nichts Dramatisches. Nichts, wofür man einen ganzen Tag brauchte.
Nur hatte ich eben den ganzen Tag damit verbracht, alles andere zu tun.
Ich hatte gezockt, auf dem Sofa gelegen, Videos geschaut, Nachrichten beantwortet, zwei Mal in den Kühlschrank gestarrt und einmal sogar ernsthaft überlegt, aufzuräumen.
Überlegt.
Nicht gemacht.
Als ich nackt aus dem Bad trat, merkte ich sofort, dass etwas nicht stimmte.
Es war still.
Zu still.
Normalerweise hörte ich irgendwo Musik oder ihre leisen Schritte. Vielleicht auch ihr russisches Fluchen, wenn ihr etwas herunterfiel. Doch diesmal hörte ich nichts.
Dann sah ich sie.
Anastasia stand im Flur.
Meine Freundin war zweiundzwanzig, hatte helle Haut, lange dunkle Haare und ein Gesicht wie ein Engel auf einer alten Ikone. Große Augen. Weiche Lippen. Zarte Wangen. Nach außen wirkte sie immer süß, höflich, fast unschuldig.
Leute unterschätzten sie ständig.
Ich nicht.
Jedenfalls nicht mehr.
Sie trug ein helles Kleid, das sie noch harmloser wirken ließ. In ihrer rechten Hand hielt sie einen Kochlöffel aus Holz.
Mein Magen zog sich zusammen.
„Du bist fertig mit Duschen“, sagte sie.
Keine Frage.
Eine Feststellung.
„Ähm… ja.“
Sie sah an mir hinunter. Ich stand nackt vor ihr, nur das Handtuch locker in der Hand. Ihr Blick blieb nicht lange an meinem Körper hängen. Er kehrte sofort zu meinem Gesicht zurück.
Kalt. Ruhig. Emotionslos.
Wie eine Richterin, die das Urteil längst gefällt hatte.
„Und Küche?“
Ich schluckte.
„Ich wollte gleich noch—“
„Nein.“
Nur dieses eine Wort.
Leise. Flach. Endgültig.
Die süße Anastasia wird streng
Ich versuchte zu lächeln.
„Nastja, komm schon. Ich hab’s vergessen.“
Sie legte den Kopf leicht schief. Ihr Gesicht blieb wunderschön. Fast sanft. Aber ihre Augen nicht.
„Vergessen?“
„Ja.“
„Du hattest ganzen Tag Zeit.“
Ihr Akzent wurde stärker, wenn sie wütend war. Nicht laut. Nicht wild. Nur präziser. Kälter.
„Ich weiß“, murmelte ich.
„Ich habe morgens gesagt: Küche muss sauber sein, bevor ich zurückkomme.“
„Ja.“
„Ich komme zurück. Küche sieht aus wie nach Krieg.“
„So schlimm war es nicht.“
Das war der zweite Fehler.
Ihr Blick veränderte sich kaum. Gerade das machte es schlimmer.
„Zieh Handtuch weg.“
Ich erstarrte.
„Was?“
Sie hob den Kochlöffel ein kleines Stück.
„Du hast gehört.“
Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich kannte diesen Ton. Das war nicht mehr die liebe Anastasia, die sich draußen an meinen Arm schmiegte und bei Fremden schüchtern lächelte. Das war die andere Anastasia.
Die, die nicht diskutierte.
Die, die keine Ausreden akzeptierte.
Die, die eine Strafe erst beendete, wenn sie selbst entschieden hatte, dass sie vorbei war.
Ich ließ das Handtuch fallen.
Es landete weich auf den Fliesen.
Ich stand vollkommen nackt vor ihr.
Sie nickte zufrieden, aber ihr Gesicht blieb leer.
„Wohnzimmer.“
„Nastja…“
„Jetzt.“
Nackt ins Wohnzimmer geführt
Ich ging vor ihr her ins Wohnzimmer. Jeder Schritt fühlte sich peinlicher an als der vorherige. Ich war nackt, frisch geduscht, noch warm vom Wasser, während sie hinter mir mit diesem verdammten Kochlöffel lief.
Im Wohnzimmer setzte sie sich auf den breiten Sessel.
Dann zeigte sie auf ihre Knie.
„Komm.“
Mir wurde heiß.
„Du willst mich wirklich übers Knie legen?“
Sie sah mich an.
„Nein. Ich will Küche sauber. Aber du hast entschieden anders.“
Ich hätte lachen können, wenn mir nicht so mulmig gewesen wäre.
„Ich räume sie jetzt auf.“
„Später.“
„Bitte.“
Sie klopfte mit dem Kochlöffel gegen ihre Handfläche.
Ein trockenes, bedrohliches Geräusch.
„Über Knie.“
Ich atmete aus, langsam und zittrig. Dann trat ich zu ihr. Ihre Finger griffen nach meinem Handgelenk. Sie war kleiner als ich, zierlicher, wirkte neben mir fast zerbrechlich. Aber in diesem Moment fühlte ich mich nicht stärker.
Überhaupt nicht.
Sie zog mich nach unten und ehe ich mich versah, lag ich quer über ihren Oberschenkeln.
Nackt.
Mein Bauch auf ihrem Schoß. Meine Hände auf dem Teppich. Mein Po vollständig entblößt vor ihr.
Ich schloss die Augen.
„Das ist so erniedrigend“, murmelte ich.
„Gut“, sagte sie. „Dann wirkt.“
Ihre Hand schreibt rot
Zuerst benutzte sie nicht den Kochlöffel.
Sie legte ihn neben sich auf die Armlehne und strich mit ihrer Hand über meinen Po. Ihre Finger waren kühl. Meine Haut noch warm von der Dusche.
„Du weißt, warum du hier liegst?“
„Weil ich die Küche nicht aufgeräumt habe.“
„Nein.“
Ihre Hand hob sich.
Der erste Klaps landete hart auf meiner rechten Pobacke.
Ich zuckte.
„Weil du versprochen hast und nicht gemacht.“
Der zweite traf links.
„Weil ich den ganzen Tag gearbeitet habe.“
Wieder rechts.
„Und du den ganzen Tag faul warst.“
Wieder links.
Ihre Hand war stärker, als man ihr ansah. Jeder Schlag klatschte laut auf meine nackte Haut. Sie schlug nicht chaotisch. Sie hatte eine ordentliche, fast saubere Handschrift dabei. Rechts, links, Mitte. Kurze Pause. Wieder rechts, links, Mitte.
Als würde sie meinen Hintern Zeile für Zeile beschreiben.
Nur nicht mit Tinte.
Mit Rot.
„Au“, stieß ich hervor. „Das tut weh.“
„Soll weh tun.“
Ihre Stimme blieb völlig ruhig.
Nach außen hätte niemand geglaubt, dass diese süße junge Frau mit dem Engelsgesicht ihren nackten Freund gerade so streng übers Knie legte. Aber ich spürte die Wahrheit mit jedem Schlag.
Sie hielt sich nicht zurück.
Ihre Hand klatschte immer kräftiger auf meinen Po. Anfangs brannte es nur oberflächlich. Dann wurde die Hitze tiefer. Meine Haut spannte, prickelte, pochte.
„Ich räume nie wieder nicht auf“, sagte ich.
„Doppelte Verneinung“, sagte sie trocken.
Klatsch.
„Au!“
„Und schlechte Ausrede.“
Der Kochlöffel kommt zum Einsatz
Dann hörte sie auf.
Ich atmete erleichtert aus.
Zu früh.
Sie griff nach dem Kochlöffel.
Allein das Geräusch, als ihre Finger das Holz umschlossen, ließ mich steif werden. Nicht nur vor Angst. Auch wegen dieser beschämenden Mischung aus Nervosität, Unterwerfung und Erregung, die sie in mir auslöste, wenn sie so war.
„Bitte nicht damit“, sagte ich.
Sie legte den Löffel flach auf meinen Po.
„Du hattest ganzen Tag Zeit.“
„Ich weiß.“
„Ganzen Tag.“
„Ja.“
„Und ich komme nach Hause, will kochen, und überall Teller, Pfanne, Krümel, Müll.“
„Es tut mir leid.“
„Jetzt tut leid.“
Sie hob den Kochlöffel.
Der erste Hieb traf mich so hart, dass mir die Luft wegblieb.
„Ah! Nastja!“
Der Schmerz war viel schärfer als ihre Hand. Der Kochlöffel brannte wie ein heißer Abdruck auf meiner Pobacke. Noch bevor ich mich richtig gefangen hatte, traf der zweite Schlag die andere Seite.
Ich strampelte.
Sie legte ihren Unterarm auf meinen Rücken und hielt mich unten.
„Still.“
„Das ist fies!“
„Ja.“
Keine Emotion.
Keine Wut.
Kein Grinsen.
Nur diese gnadenlose Ruhe.
Sie versohlte mich weiter. Der Kochlöffel klatschte auf meinen nackten Po, immer abwechselnd, präzise und kräftig. Meine Haut wurde heißer und heißer. Ich konnte spüren, wie sich die Röte ausbreitete, erst in Flecken, dann flächig, bis mein ganzer Hintern brannte.
„Nastja, bitte!“
Klatsch.
„Ich mache Küche sauber!“
Klatsch.
„Sofort!“
Klatsch.
„Nach Strafe.“
Ihre Stimme blieb glatt wie Eis.
Gnadenlos bis zum Ende
Irgendwann hörte ich mich selbst jammern.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Aber ehrlich.
Mein Po brannte inzwischen so heftig, dass jeder neue Hieb durch meinen ganzen Körper fuhr. Ich griff in den Teppich, zog die Knie an, streckte sie wieder aus. Es half nichts.
Anastasia hielt mich fest.
Diese zarte, süße Frau mit dem Engelsgesicht hielt mich auf ihrem Schoß, als wäre ich genau dort, wo ich hingehörte.
„Du denkst immer“, sagte sie, „ich sehe süß aus, also ich lasse alles durchgehen.“
Der Kochlöffel landete mitten auf meinem Po.
„Falsch.“
Ich keuchte.
„Sehr falsch.“
Noch ein Schlag.
„Ich weiß“, presste ich hervor. „Ich weiß jetzt wirklich.“
„Gut.“
Aber sie machte weiter.
Das war das Gemeine an ihr. Sie glaubte mir. Sie wusste, dass ich begriffen hatte. Doch für sie war die Strafe nicht vorbei, nur weil ich jammerte. Sie war vorbei, wenn sie vorbei war.
Und bis dahin war sie wie eine kleine Diktatorin mit Engelsgesicht.
Der Kochlöffel schrieb weiter seine rote Ordnung auf meinen Hintern. Links. Rechts. Links. Rechts. Ich spürte die Hitze überall. Kein Fleck blieb verschont.
Als sie endlich aufhörte, blieb ich schwer atmend über ihren Knien liegen.
Mein Po pochte.
Der ganze Hintern war rot.
Nicht ein bisschen.
Nicht niedlich rosa.
Rot. Knallrot!
Vor ihr stehen
„Aufstehen“, sagte sie.
Ich brauchte einen Moment. Dann richtete ich mich langsam auf.
Nackt stand ich vor ihr. Meine Knie weich, mein Gesicht heiß, mein Po brennend. Ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen. Vorne verdecken? Hinten reiben? Beides ging nicht.
Anastasia legte den Kochlöffel auf den Tisch.
Dann sah sie mich an.
Zum ersten Mal veränderte sich ihr Gesicht.
Die Kälte verschwand.
Ihre Augen wurden weich.
„Komm her“, sagte sie leiser.
Ich trat näher.
Sie legte eine Hand an meine Hüfte und drehte mich leicht.
„Sehr rot“, sagte sie.
„Du hast auch nicht gerade vorsichtig zugeschlagen.“
„Du hast auch nicht gerade Küche aufgeräumt.“
Ich musste lachen, obwohl mein Po dabei zog.
Da lächelte sie.
Und plötzlich war sie wieder meine Nastja. Süß. Warm. Schön wie ein Engel.
Nur der Kochlöffel auf dem Tisch erinnerte daran, dass Engel manchmal sehr kräftige Hände hatten.
Sie zog mich näher zwischen ihre Knie und sah zu mir auf.
„Jetzt bist du wieder brav?“
„Ja.“
„Sicher?“
„Sehr sicher.“
Sie strich mit den Fingerspitzen über meinen Bauch. Langsam. Zärtlich. Dann tiefer.
Mein Atem stockte.
„Dann bekommt braver Mann Trost.“
Danach wird sie weich
Ich stand nackt vor ihr, während sie mich berührte. Erst sanft, fast prüfend. Dann sicherer. Ihre strenge Ruhe war nicht ganz verschwunden, aber sie hatte sich verändert. Aus Kontrolle wurde Zärtlichkeit. Aus Strafe wurde Belohnung.
Mein Po brannte noch immer, und jedes Mal, wenn ich mich bewegte, erinnerte mich die heiße Haut daran, was gerade passiert war.
Anastasia sah zu mir hoch.
Ihre Lippen waren leicht geöffnet.
„Du bleibst stehen“, sagte sie.
„Ja.“
Sie beugte sich vor.
Als ihr Mund mich berührte, schoss mir ein Zittern durch die Beine.
Das Zimmer wurde still. Nur mein Atem war zu hören. Und dann dieses feuchte, schmatzende Geräusch, als sie mich mit Lippen und Zunge verwöhnte.
Ich legte den Kopf in den Nacken.
„Nastja…“
Sie antwortete nicht.
Sie machte einfach weiter.
Langsam zuerst. Dann gieriger. Ihre Hände lagen an meinen Hüften, hielten mich fest, während ich nackt vor ihr stand und kaum wusste, ob ich den Schmerz in meinem Po oder die Lust in meinem Körper stärker spürte.
Sie hatte mich eben noch gnadenlos bestraft.
Jetzt war sie unglaublich nett.
Zu nett.
Gefährlich nett.
Ich stöhnte, meine Hände zitterten und sie ließ nicht nach. Dieses schmatzende Geräusch wurde lauter, ihr Mund wärmer, ihre Finger fester. Ich blickte hinunter und sah wieder dieses Engelsgesicht.
Nur diesmal mit dunklen, zufriedenen Augen.
„Ich kann nicht mehr lange“, keuchte ich.
Sie sah kurz zu mir auf.
Dann machte sie weiter, bis ich vollkommen die Kontrolle verlor.
Ich spannte mich an, stöhnte ihren Namen und ergoss mich in ihren Mund. Sie hielt mich fest, schluckte ruhig und gründlich, als wäre auch das Teil ihrer Ordnung. Als müsste sie selbst das noch ordentlich zu Ende bringen.
Erst als ich leer und zittrig vor ihr stand, ließ sie von mir ab.
Sie wischte sich mit dem Daumen über die Lippen.
Dann lächelte sie.
„So“, sagte sie. „Jetzt Küche.“
Ich starrte sie an.
„Jetzt?“
Ihr engelsgleiches Gesicht blieb süß.
Ihre Augen wurden wieder streng.
„Natürlich jetzt.“
Ich sah zum Kochlöffel auf dem Tisch.
Dann zu ihr.
Dann rieb ich mir vorsichtig den brennenden Po.
„Ja, Nastja.“
Sie lehnte sich zufrieden zurück.
„Guter Junge.“
Und ich ging in die Küche.
Nackt.
Mit knallrotem Hintern.
Und mit der festen Überzeugung, dass ich nie wieder einen ganzen Tag Zeit verschwenden würde, wenn Anastasia mir eine Aufgabe gegeben hatte.
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