
Spanking nach Hausparty: Stiefvater versohlt betrunkene junge Frau daheim
Hausparty trotz Alkoholverbot
Ich war achtzehn, volljährig, süß angezogen und eigentlich fest entschlossen gewesen, mich an die Regeln zu halten.
Graue Sweatpants. Weiße Nike Sneakers. Weiße Socken. Ein enges weißes Top unter meiner offenen Jacke. Nicht zu aufgedonnert, aber genau so, dass ich wusste, wie gut ich aussah.
Mein Stiefvater hatte mich vor der Party angesehen, als könnte er schon ahnen, was passieren würde.
„Kein Alkohol“, hatte er gesagt. Ruhig, streng, ohne Diskussion.
Ich hatte genickt. Natürlich hatte ich genickt. Denn wenn er etwas sagte, meinte er es auch so.
Und ich hatte trotzdem getrunken.
Erst nur einen Schluck. Dann ein halbes Glas. Dann stand wieder jemand mit einem Becher vor mir und ich lachte, als wäre alles harmlos. Die Musik war laut, das Wohnzimmer voll, überall roch es nach Parfüm, Chips, süßem Alkohol und warmen Körpern.
Ich flirtete mit Taylor. Er war so heiß!
Taylor lehnte an der Küchenzeile, schwarze Haare, breites Grinsen, dieses freche Funkeln in den Augen. Er sagte genau die Dinge, die mich kichern ließen. Und ich spielte mit. Ich stellte mich näher zu ihm, stupste ihn mit meinem Sneaker an und tat so, als wäre ich viel mutiger, als ich wirklich war.
Irgendwann hielt ich wieder einen Becher in der Hand.
„Du trinkst doch gar nicht, oder?“, fragte Taylor und grinste.
„Heute vielleicht doch“, sagte ich und nahm einen Schluck.
Ich wusste, dass es falsch war. Ich wusste, was Daddy gesagt hatte. Und ich wusste auch, was passieren würde, wenn er es herausfand.
Was ich nicht wusste: Jemand sah zu.
Vielleicht jemand, der auch auf Taylor stand. Vielleicht jemand, der den ganzen Abend bemerkt hatte, wie ich mit ihm flirtete. Vielleicht jemand, der meine kleinen Regelbrüche nicht halb so süß fand wie ich selbst. Oder jemand, der einfach nur die Welt brennen sehen wollte. Meine Welt…
Jedenfalls klingelte irgendwann irgendwo ein Handy.
Nicht meins.
Und keine zwanzig Minuten später änderte sich alles.
Der Stiefvater steht plötzlich auf der Party
Ich stand gerade wieder neben Taylor und lachte viel zu laut über irgendeinen dummen Spruch, als die Stimmung im Raum kippte.
Erst merkte ich nur, dass ein paar Leute zur Tür sahen. Dann verstummte jemand mitten im Satz. Dann drehte auch ich mich um.
Er stand im Flur.
Mein Stiefvater.
Groß, ruhig, streng. Dunkle Jacke, ernster Blick, kein Lächeln. Seine Augen fanden mich sofort. Nicht Taylor. Nicht die anderen. Mich.
“Daddy!”
Das Wort rutschte mir heraus, viel zu hell, viel zu erschrocken.
Auf einen Schlag war ich wieder nüchtern.
Mein Magen zog sich zusammen. Meine Finger wurden kalt. Der Becher in meiner Hand fühlte sich plötzlich an wie ein Beweisstück.
Ich hatte keine Ahnung, woher er es wusste. Was ich wusste war nur, dass ich dafür heute spätestens morgen noch mit nacktem Hintern über seinem Knie tanzen würde. Und zwar ausgiebig!
Er kam näher. Langsam. Jeder Schritt schnitt durch die Musik, obwohl die noch immer lief.
„Gib mir den Becher“, sagte er.
Ich tat es. Sofort.
Er roch daran. Seine Augen wurden schmal.
„Ich hab dir gesagt, kein Alkohol.“
„Es war nur ein bisschen“, murmelte ich.
Sein Blick wurde härter.
Taylor räusperte sich neben mir. „Hey, sie ist doch achtzehn—“
Daddy sah ihn nur einmal an. Mehr brauchte es nicht. Taylor verstummte.
Dann wandte er sich wieder mir zu.
“Willst du, dass ich dich hier und jetzt übers Knie lege? Vor all deinen Freunden?”
Mein Herz schlug mir bis in den Hals. Hitze schoss mir ins Gesicht.
“Nein.”
Inzwischen waren alle Augen auf uns gerichtet.
Jemand kicherte. Irgendwo flüsterte jemand meinen Namen. Ich spürte Blicke auf meinen grauen Sweatpants, meinen weißen Socken, meinen Sneakers, auf meinem roten Gesicht.
“Wir gehen. Sofort!”
„Daddy, bitte, nicht so laut“, hauchte ich.
„Du hattest deine Chance, dich ordentlich zu benehmen.“
Ich wollte an ihm vorbei Richtung Tür gehen, würdevoll, gerade, wenigstens mit einem Rest Stolz.
Doch ich torkelte. Ausgerechnet jetzt…
Sein Kiefer spannte sich an.
„Das reicht.“
Er packte mich an der Taille, hob mich hoch und warf mich über seine Schulter.
„Daddy!“, quietschte ich und krallte mich in seine Jacke.
Ich hörte das Kichern und Getuschel der anderen Partygäste.
„Oh mein Gott.“
„Hat sie gerade Daddy gesagt?“
„Sie ist so erledigt.“
„Süßer Hintern.“
Er sagte nichts. Er hielt mich nur fest und trug mich durch den Flur.
Schleppte mich nach draußen.
Die kalte Nachtluft traf mein Gesicht. Meine weißen Nike Sneakers baumelten hinter seinem Rücken. Ich war so beschämt, dass ich am liebsten im Asphalt versunken wäre. Welch ein Debakel…
Heimfahrt mit strenger Standpauke
Im Auto sagte er lange nichts.
Das machte es schlimmer.
Ich saß auf dem Beifahrersitz, zog die Knie aneinander und starrte auf meine weißen Socken. Meine Sneakers waren noch an, meine Sweatpants saß schief, meine Wangen brannten.
„Wer hat dich angerufen?“, fragte ich leise.
„Das spielt keine Rolle.“
„War es Taylor?“
„Das spielt erst recht keine Rolle.“
Ich schluckte.
„Es war jemand, der mehr Verantwortungsgefühl hatte als du heute Abend.“
Autsch. Das traf härter als jede Ohrfeige.
„Ich wollte doch nur Spaß haben.“
„Du wolltest testen, ob meine Regeln ernst gemeint sind.“
Ich sagte nichts.
„Du hast Alkohol getrunken, obwohl ich es dir ausdrücklich verboten habe. Du hast mich vor anderen Leuten blamiert. Du hast dich selbst in eine Lage gebracht, in der ich dich abholen musste wie ein ungezogenes Mädchen.“
„Ich bin kein kleines Mädchen“, murmelte ich.
Er lachte nicht. Er wurde nur noch stiller.
„Nein. Du bist eine volljährige junge Frau. Genau deshalb erwarte ich, dass du dich beherrschst.“
Ich presste die Lippen zusammen.
„Und weil du das nicht getan hast“, sagte er, „wirst du heute Abend eine Strafe bekommen, die du nicht vergisst.“
Mein Po zog sich zusammen, als hätte er die Worte verstanden, bevor mein Kopf sie richtig verarbeitet hatte.
Mein Bauch flatterte, denn ich wusste, was das bedeutete. Oh, ich wusste es nur zu gut…
„Daddy…“
„Du wirst nicht diskutieren. Du wirst dich daheim in den Flur stellen, deine Sneakers ausziehen, deine Hände hinter den Rücken nehmen und warten, bis ich dir sage, was als Nächstes passiert.“
Ich nickte kleinlaut.
„Und danach reden wir über einen Monat Hausarrest.“
Ich riss die Augen auf. „Einen Monat?“
„Ja.“
„Das ist viel zu lang!“
„Fernsehverbot kommt dazu.“
„Daddy!“
„Handy nur für Schule, Familie und Notfälle.“
Ich sank tiefer in den Sitz.
„Und wenn du noch einmal in diesem Ton mit mir sprichst, verlängere ich alles.“
Ich schwieg sofort.
Daheim im Flur
Zuhause schloss er die Tür hinter uns.
Das Klicken des Schlosses klang endgültig.
Ich stand im Flur, plötzlich winzig in meiner grauen Sweatpants und meinen weißen Sneakers. Die Party war weit weg. Die Musik war weg. Taylor war weg. Übrig blieb nur Daddy, sein strenger Blick und das Wissen, dass er mich gleich übers Knie legen würde. Wie ein kleines, ungezogenes Mädchen…
„Sneakers aus.“
Ich bückte mich, löste die Schnürsenkel meiner weißen Nike Sneakers und stellte sie ordentlich nebeneinander. Meine weißen Socken wirkten auf dem dunklen Boden viel zu brav für das, was ich getan hatte.
„Jacke aus.“
Ich gehorchte.
„Hände hinter den Rücken.“
Ich verschränkte sie dort.
Er stellte sich vor mich.
„Sieh mich an.“
Ich hob den Blick.
„Du hast meine Regel gebrochen.“
„Ja, Daddy.“
„Du hast Alkohol getrunken.“
„Ja, Daddy.“
„Du hast auf der Party mit diesem Jungen geflirtet, obwohl du sehr genau weißt, was ich davon halte.“
Meine Wangen glühten. „Ja, Daddy.“
„Und du bist getorkelt.“
Ich senkte den Blick.
„Sieh mich an.“
Ich tat es. So schwer es mir auch fiel, Augenkontakt zu ihm zu halten.
„Du bekommst heute Abend erst die Hand. Dann die Badebürste. Danach gehst du mit feuerrotem Po ins Bett.“
Meine Knie wurden weich.
„Bitte nicht die Badebürste.“
„Die Entscheidung hast du auf der Party getroffen.“
Er ging ins Wohnzimmer. Ich folgte ihm auf wackligen Beinen.
Er setzte sich auf das Sofa.
„Komm her.“
Übers Knie in grauen Sweatpants
Ich trat vor ihn. Ganz langsam. In meinen weißen Socken auf dem Teppich. Mein Herz raste.
Er griff nach dem Bund meiner grauen Sweatpants.
„Daddy…“
„Die Hose kommt runter!“
Seine Stimme ließ keinen Raum.
Er zog die Sweatpants über meine Hüften. Der weiche Stoff rutschte über meinen Po, meine Oberschenkel, meine Knie und blieb schließlich an meinen Waden hängen.
Ich stand vor ihm im Höschen, den Blick gesenkt, die Hände zitternd.
„Über mein Knie.“
Ich legte mich quer über seine Oberschenkel. Sein Arm schloss sich um meine Taille. Meine Füße hoben sich leicht vom Boden, die Sweatpants hing noch um meine Beine, meine weißen Socken zeigten zur Sofalehne.
Die erste Serie traf mich mit der Hand über dem Höschen.
Ich zuckte sofort.
Er klatschte meine Kehrseite aus. Noch war sie zumindest von ein wenig Stoff geschützt, aber das machte es nicht besser. Jeder Treffer brannte trotzdem direkt durch den dünnen Stoff.
„Au! Daddy!“
„Hör auf zu jammern! Das hast du ganz allein dir selbst zuzuschreiben, mein Fräulein…“
Seine Hand arbeitete sich von links nach rechts. Gleichmäßig, streng und völlig ohne Hektik. Jeder Schlag saß. Bald brannte mein Po unter dem Höschen. Erst warm, dann heiß, dann gemein prickelnd.
„Warum liegst du über meinem Knie?“
„Weil ich getrunken habe!“
„Obwohl?“
„Obwohl du es verboten hast!“
„Richtig.“
Seine Hand wurde schneller und die Hiebe fester.
Ich zappelte und strampelte mit den Beinen.
„Stillhalten!“
„Ich kann nicht!“
„Dann halte ich dich.“
Er zog mich enger an sich. Ich lag fest über seinem Schoß, beschämt, gefangen und vollkommen seiner Strenge ausgeliefert.
Höschen runter und Badebürste
Nach einer Weile hielt er inne.
Ich atmete zittrig auf. Ein Fehler.
Seine Finger griffen an den Bund meines Höschen.
„Nein, Daddy, bitte…“
„Doch. Du weißt, wie ich das handhabe…“
Er zog meinen Slip langsam über meinen heißen Po. Die kühle Luft traf meine Haut und machte alles schlimmer. Mein Höschen rutschte zu meinen Oberschenkeln, dann bis zu den Knien, wo es sich mit der Sweatpants verfing.
Nun lag ich mit nacktem Hintern über seinem Knie.
„So hätte es von Anfang an sein sollen“, sagte er ruhig.
Dann hob er den Arm und bestrafte mich weiter. Diesmal direkt auf meine blanke Haut.
Ich schrie auf. Nicht laut genug für die Nachbarn, zumindest hoffte ich das, aber laut genug, dass ich mich selbst erschreckte.
Er versohlte mich weiter, fest und unnachgiebig. Meine Pobacken wurden heißer, röter, empfindlicher. Ich wand mich, drückte die Stirn gegen das Sofakissen und krallte mich in den Stoff.
„Du wirst dich morgen an diese Party erinnern“, sagte er. „Und übermorgen. Und jedes Mal, wenn du dich hinsetzt. Daran, was passiert, wenn du meine Regeln ignorierst.“
„Es tut mir leid!“
„Noch nicht genug.“
Dann griff er zur Badebürste.
Ich hörte, wie er sie vom Beistelltisch nahm. Offenbar hatte er sie dort bereits bereit gelegt. Für alle Fälle… Oder wohl wissend, wiedieser Abend enden würde.
Er tätschelte mit dem Bürstenkopf ein paar Mal vorsichtig mein entblößtes Hintereil. Dieses leise, hölzerne Geräusch ließ mir den Atem stocken.
„Daddy, bitte, mein Po ist doch jetzt schon rot.“
„Dann wird du jetzt feuerrot“, erwiderte er lediglich. Und schon ging es weiter.
Der erste Treffer fuhr mir durch den ganzen Körper. Der zweite brannte noch tiefer. Der dritte nahm mir jede freche Ausrede.
„Au! Bitte! Daddy!“
Er blieb streng. Die Bürste landete auf der linken Backe, dann auf der rechten, dann wieder genau dort, wo es schon brannte. Nicht chaotisch. Nicht unkontrolliert. Sondern mit dieser ruhigen, sicheren Strenge, die ihn so gefährlich machte.
Es war furchtbar. Die Badebürste tanzte auf meinen blanken Bäckchen. Und ich tanzte mit ihr.
Tränen liefen nur so über meine Wangen.
Ich heulte. Wie ein Kleinkind. Vermutlich schlimmer.
„So klingt eine junge Frau, die ihre Lektion lernt“, sagte er.
Ich konnte nur schluchzen.
„Wirst du wieder Alkohol trinken, wenn ich es dir verboten habe?“
„Nein!“
„Wirst du wieder glauben, du kannst mich austricksen?“
„Nein, Daddy!“
„Wirst du dich wieder auf einer Party so aufführen?“
„Nein! Ich schwöre!“
Die Badebürste setzte noch einmal an, langsamer jetzt, aber jeder Treffer tief und gemein. Mein ganzer Po fühlte sich an wie Feuer. Ich war sicher, dass er leuchtete.
Ein Monat Hausarrest
Als er endlich aufhörte, blieb ich über seinem Knie liegen und schluchzte in das Sofakissen.
Er legte die Badebürste weg. Seine Hand ruhte auf meiner brennenden Kehrseite. Allein diese Berührung brachte mich zum Wimmern.
„Steh auf!“, forderte er.
Er half mir hoch. Meine Sweatpants und mein Höschen hingen noch bei den Knien. Ich zog sie nicht hoch. Ich traute mich nicht.
Er sah auf meinen Po.
„Feuerrot“, sagte er. „Genau richtig.“
Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
„Zieh dich an.“
Vorsichtig zog ich erst das Höschen hoch. Der Stoff kratzte über die heiße Haut und ich verzog das Gesicht. Dann die grauen Sweatpants. Als sie meinen Po berührte, stöhnte ich leise vor Schmerz.
„Jetzt zu den weiteren Strafen“, sagte er.
Ich sah ihn entsetzt an. „Noch mehr?“
„Ja. Ein Monat Hausarrest.“
„Daddy…“
„Kein Widerspruch. Schule, Arbeit, notwendige Termine. Sonst bleibst du zuhause.“
Ich schluckte.
„Fernsehverbot.“
Ich nickte zitternd.
„Keine Jungs.“
Mein Kopf schoss hoch.
„Aber—“
Sein Blick genügte.
„Keine Jungs“, wiederholte ich kleinlaut.
„Handy abends um acht bei mir. Jeden Abend.“
Ich presste die Lippen zusammen.
„Und morgen schreibst du mir eine Seite darüber, warum Regeln nicht verhandelbar sind, nur weil Musik läuft und ein hübscher Junge dich angrinst.“
Meine Wangen wurden wieder heiß.
„Ja, Daddy.“
„Außerdem setzt du dich morgen beim Frühstück normal auf deinen Stuhl. Kein Kissen. Kein Jammern.“
Ich schluckte schwer.
„Ja, Daddy.“
Er stand auf.
„Und wenn ich auch nur höre, dass du über diese Strafe jammerst oder dich bei jemandem beschwerst, landest du wieder über meinem Knie. Dann ohne Vorwarnung.“
Mein Po pochte.
„Verstanden.“
Mit feuerrotem Po ins Bett
Er brachte mich ins Schlafzimmer.
Ich lief vorsichtig, weil jeder Schritt die Sweatpants über meine brennende Haut rieb. Meine weißen Socken glitten leise über den Boden. Ich fühlte mich klein, verheult und gründlich zurechtgestutzt.
Vor meinem Bett blieb er stehen.
“Zieh deinen Schlafanzug an und dann ab ins Bett!”
Ich nickte.
„Ja, Daddy.“
Ich zog mich langsam um. Die Sweatpants kam runter, diesmal von mir selbst. Mein Höschen auch, weil der Schlafanzug weicher war und ich nichts Enges mehr auf meinem Po ertragen konnte. Ich schlüpfte in die lockere Schlafhose und biss mir auf die Lippe, als der Stoff meine Haut berührte.
Er sah nur streng zu. Nicht lächelnd. Nicht weich. Noch nicht.
Als ich unter die Decke kroch, legte ich mich sofort auf den Bauch.
„Auf die Seite“, sagte er. „Du sollst den Po spüren.“
Ich jammerte leise, drehte mich aber gehorsam auf die Seite. Das Brennen schoss durch mich hindurch.
Er zog die Decke bis zu meiner Schulter.
„Du bist heute sehr unvernünftig gewesen.“
„Ich weiß.“
„Und sehr frech.“
„Ja, Daddy.“
„Aber jetzt ist es vorbei.“
Meine Augen brannten schon wieder.
„Bist du noch böse?“, fragte ich kleinlaut.
Er sah mich einen Moment an. Dann strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich bin streng. Das ist nicht dasselbe.“
Ich schluckte.
„Morgen beginnt dein Hausarrest. Fernsehverbot gilt ab sofort. Und du wirst den ganzen Monat zeigen, dass du verstanden hast, was heute passiert ist.“
„Ja.“
„Schlaf jetzt.“
Er beugte sich runter und küsste mich auf die Stirn.
Ich lag da, mit verheultem Gesicht, brennendem Po und dem festen Wissen, dass ich die nächsten Nächte garantiert auf dem Bauch schlafen würde.
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