
Spanking in der Umkleide: Sportlehrerin versohlt freche 18-jährige Schülerin
Freche Schülerin vor dem Sportunterricht
Lisa war achtzehn, in der Abschlussklasse und für ihre süße, freche Art bekannt. Sie hatte große Augen, ein unschuldiges Lächeln und genau den Tonfall, mit dem sie andere in den Wahnsinn treiben konnte. Besonders vor dem Sportunterricht drehte sie gern auf.
In der Umkleide roch es nach Deo, frischer Sportkleidung und nassen Haaren. Die Mädchen zogen sich um, lachten, kramten in ihren Taschen und schimpften über die Doppelstunde Ausdauertraining.
„Wo sind meine Sportschuhe?“, rief Jana plötzlich.
Lisa saß bereits in pinken Leggings und weißem Top auf der Bank und biss sich auf die Unterlippe. Neben ihrem Fuß stand Janas Sportbeutel. Die Schuhe lagen nicht darin, sondern oben auf dem Spind.
„Keine Ahnung“, sagte Lisa viel zu unschuldig.
„Lisa“, sagte Jana streng. „Ich sehe dein Grinsen.“
Ein paar Mädchen kicherten. Lisa streckte nur die Beine aus und wippte mit den Füßen.
„Vielleicht können Schuhe ja klettern“, sagte sie.
„Du bist unmöglich“, murmelte Jana und holte ihre Schuhe herunter.
Lisa war damit aber noch nicht fertig. Als Mira sich bückte, um ihre Trinkflasche aus der Tasche zu holen, holte Lisa aus und gab ihr einen festen Klaps auf den Po.
Klatsch!
Mira fuhr hoch. „Ey! Spinnst du?“
Die anderen prusteten los. Lisa hob beide Hände. „War doch nur Motivation fürs Warmlaufen.“
„Du kriegst gleich Motivation“, sagte Mira und warf ihr ein Handtuch an den Kopf.
Lisa fing es lachend auf. Sie liebte diese kleinen Streiche. Sie liebte das Gekicher. Und sie liebte es, wenn alle für ein paar Minuten nur auf sie achteten.
Dann sah sie zu Nina. Nina stand mit dem Rücken zu ihr, noch in Sporthose und engem Shirt. Lisa schlich sich an, griff mit beiden Händen an den Bund der Hose und zog.
„Lisa, nein!“, rief Nina.
Doch da war es schon passiert. Die Sporthose rutschte bis zu Ninas Oberschenkeln. Die Umkleide explodierte in Gelächter.
„Du bist so tot!“, kreischte Nina und hielt ihre Hose fest.
In genau diesem Moment ging die Tür auf.
Sportlehrerin erwischt die freche Schülerin
Frau Berger trat in die Umkleide.
Sie war Anfang vierzig, sportlich, streng und bei allen gefürchtet, wenn jemand ihre Stunde störte. Sie trug eine schwarze Trainingshose, ein graues Shirt und eine Pfeife um den Hals. Ihr Blick fiel sofort auf Nina mit der heruntergezogenen Sporthose. Dann auf Lisa, deren Hände noch am Bund hingen.
Das Lachen verstummte.
Frau Berger schloss langsam die Tür hinter sich.
„Interessant“, sagte sie. „Die Stunde hat vor fünf Minuten begonnen. Ich komme hoch, um zu fragen, warum meine Klasse nicht in der Halle steht, und finde dich dabei, wie du deiner Mitschülerin die Hose herunterziehst.“
Lisa ließ Ninas Bund los. Nina zog ihre Hose hastig wieder hoch.
„Es war nur Spaß“, sagte Lisa kleinlaut.
„Nein“, sagte Frau Berger. „Es war frech, respektlos und störend.“
Ein leises Kichern kam aus der Ecke. Frau Berger drehte nur kurz den Kopf, und sofort war wieder Ruhe.
Lisa verschränkte die Arme vor der Brust. „Ich hab doch nichts Schlimmes gemacht.“
Frau Berger hob eine Augenbraue.
„Du hast Sportschuhe versteckt, Mira auf den Po geschlagen und Nina die Hose heruntergezogen. Und das alles, während der Unterricht läuft.“ Sie machte einen Schritt näher. „Du findest also, das sei nichts Schlimmes?“
Lisa sah zu Boden. „Nein, Frau Berger.“
„Gut. Dann klären wir das jetzt.“
Die Mädchen wechselten Blicke. Jana hielt sich die Hand vor den Mund. Mira starrte neugierig auf Frau Berger. Nina stand noch immer mit rotem Gesicht neben ihrem Spind.
Frau Berger setzte sich auf die lange Holzbank in der Mitte der Umkleide. Sie klopfte einmal auf ihren Oberschenkel.
„Lisa. Herkommen.“
Lisa schluckte.
„Hände hinter den Kopf“, sagte Frau Berger.
Lisa zögerte, dann verschränkte sie die Hände hinter dem Kopf. Ihre Ellbogen standen seitlich ab. In der Umkleide war es plötzlich sehr still.
Frau Berger sah sie streng an. „Wer andere bloßstellt, braucht sich nicht wundern, wenn sie selbst eine klare Lektion bekommt.“
„Vor allen?“, fragte Lisa leise.
„Du hast es auch vor allen gemacht.“
Ein leises „Ohh“ ging durch die Reihe. Lisa wurde rot.
Pinke Leggings kommen runter
Frau Berger griff nach dem Bund der pinken Leggings.
„Die kommt runter.“
Lisa presste die Lippen zusammen. Sie blieb stehen, die Hände weiter hinter dem Kopf. Frau Berger zog die Leggings langsam über Lisas Hüften. Der Stoff gab nach, rutschte über ihren Po und dann bis zu den Oberschenkeln.
Ein paar Mädchen schnappten nach Luft. Andere kicherten hinter vorgehaltener Hand.
Lisa stand nun im knappen Tanga vor der Bank. Ihre Wangen glühten.
„Das ist peinlich“, murmelte sie.
„Dann merkst du dir vielleicht, wie sich Nina eben gefühlt hat“, sagte Frau Berger klar.
Sie fasste Lisa am Handgelenk und führte sie über ihre Knie. Lisa verlor kurz das Gleichgewicht, dann lag sie quer über Frau Bergers Schoß. Ihre Hände stützten sich auf dem Boden ab. Die pinke Leggings hing an ihren Oberschenkeln.
„Frau Berger, ich sag ja schon Entschuldigung“, sagte Lisa hastig.
„Entschuldigung ist gut“, antwortete Frau Berger. „Aber jetzt kommt die Lektion dazu.“
Ihre Hand legte sich auf Lisas Po.
Die Mädchen standen im Halbkreis. Einige hatten sich noch nicht einmal fertig umgezogen. Eine hielt ein Shirt vor der Brust. Eine andere saß auf der Bank gegenüber und starrte mit großen Augen.
Dann hob Frau Berger die Hand.
Klatsch!
Lisa zuckte.
Klatsch!
Der zweite Hieb war lauter. Das Geräusch sprang von den Fliesenwänden zurück.
„Au!“, rief Lisa.
„Du hörst jetzt gut zu“, sagte Frau Berger und gab ihr den nächsten festen Klaps. „In meiner Stunde versteckt niemand fremde Sachen.“
Klatsch!
„Niemand haut anderen ungefragt auf den Po.“
Klatsch!
„Und niemand zieht einer Mitschülerin die Hose herunter.“
Klatsch!
Lisa wackelte mit den Beinen. Ihre Sneakers scharrten über den Boden.
Im Hintergrund kicherte Jana leise. Mira flüsterte: „Oh mein Gott.“ Nina wirkte gleichzeitig schockiert und zufrieden.
„Das reicht doch jetzt“, jammerte Lisa.
Frau Berger schüttelte den Kopf. „Nein. Du warst sehr fleißig mit deinen Streichen. Also bin ich jetzt sehr fleißig mit meiner Hand.“
Lautes Spanking über dem Knie
Frau Berger versohlte Lisa weiter. Die Klapse kamen gleichmäßig, hart und laut. Mal trafen sie die linke Seite, mal die rechte. Lisas Tanga saß noch knapp über ihrem Po, aber die Haut darunter wurde bereits rosa.
Lisa schnappte nach Luft.
„Aua, Frau Berger! Das knallt voll!“
„So soll es sein“, sagte Frau Berger. „Du sollst es hören. Und du sollst es spüren.“
Klatsch! Klatsch! Klatsch!
Lisa zappelte auf dem Schoß der Lehrerin. Ihre Haare fielen nach vorn, und sie versuchte, den Kopf zu drehen.
„Ich mach’s nicht wieder! Ehrlich!“
„Das sagst du jetzt, weil du über meinem Knie liegst.“
„Nein, wirklich!“
Frau Berger gab ihr drei besonders feste Hiebe hintereinander. Lisa quietschte jedes Mal.
Die anderen Mädchen waren jetzt völlig still. Das Kichern war zu gespannter Neugier geworden. Niemand wollte wegsehen. Die Situation war zu deutlich, zu streng und zu ungewohnt.
Frau Berger legte eine kurze Pause ein und ließ die Hand auf Lisas Po liegen.
„Na? Immer noch lustig?“
Lisa schüttelte schnell den Kopf. „Nein.“
„Findest du es immer noch witzig, andere vorzuführen?“
„Nein, Frau Berger.“
„Dann sind wir auf dem richtigen Weg.“
Frau Berger griff an den Bund des Tangas.
Lisa versteifte sich.
„Bitte nicht auch noch den“, flüsterte sie.
„Doch“, sagte Frau Berger ruhig. „Du hast Nina die Hose heruntergezogen. Jetzt bekommst du deine Strafe auf den nackten Po.“
Tanga runter und nackter Po versohlt
Frau Berger zog den Tanga nach unten. Der Stoff glitt über Lisas Pobacken und blieb oberhalb der Leggings an den Oberschenkeln hängen.
Ein ersticktes Kichern kam von Mira. Jana hielt beide Hände vor den Mund. Nina schaute mit großen Augen und roten Wangen zu.
Lisa vergrub das Gesicht in den Armen. „Das ist so gemein.“
„Gemein war dein Verhalten“, sagte Frau Berger. „Das hier ist die Konsequenz.“
Dann hob sie erneut die Hand.
Klatsch!
Der erste Hieb auf den nackten Po klang noch schärfer. Lisa riss den Kopf hoch.
„Au!“
Klatsch!
„Aua! Bitte!“
Klatsch!
Frau Berger blieb unerbittlich. Ihre Hand landete fest und sauber auf Lisas blankem Hintern. Das Klatschen füllte die Umkleide. Lisa strampelte, doch Frau Berger hielt sie sicher an der Taille.
„Du wirst dich bei Jana entschuldigen“, sagte Frau Berger.
Klatsch!
„Ja!“
„Bei Mira.“
Klatsch!
„Ja, mach ich!“
„Und bei Nina.“
Klatsch!
„Ja! Bei allen!“
„Und danach gehst du runter und läufst dich warm.“
Lisa nickte hektisch. „Ja, Frau Berger!“
Frau Berger sah zu den anderen Mädchen.
„Ihr geht jetzt schon mal in die Halle. Zwei Runden warmlaufen. Ohne Diskussion.“
Für einen Moment bewegte sich niemand.
„Na los“, sagte Frau Berger scharf.
Sofort kam Leben in die Umkleide. Taschen wurden geschlossen, Shirts zurechtgezogen, Schuhe gebunden. Die Mädchen gingen zur Tür, aber fast jede warf noch einen letzten Blick auf Lisa über Frau Bergers Knie.
Nina blieb kurz stehen.
„Entschuldigung kommt gleich“, sagte Lisa hastig, ohne aufzusehen.
Nina grinste. „Die nehme ich dann unten entgegen.“
Dann schloss sich die Tür.
Letzte Hiebe vor dem Warmlaufen
Jetzt war es stiller. Nur Lisas Atmen und das ferne Quietschen von Turnschuhen aus der Halle waren zu hören.
Frau Berger ließ Lisa noch nicht aufstehen.
„Du wolltest Aufmerksamkeit“, sagte sie. „Die hattest du jetzt.“
Lisa nickte. „Ja, Frau Berger.“
„Und war es die Aufmerksamkeit, die du wolltest?“
„Nein.“
„Gut.“
Frau Berger hob noch einmal die Hand.
Klatsch!
Lisa keuchte.
Klatsch!
„Aua!“
Klatsch!
„Ich hab’s verstanden!“
„Dann sag es klar.“
Lisa atmete tief ein. „Ich benehme mich im Sportunterricht. Ich fasse die Sachen von anderen nicht an. Ich hau niemanden. Ich zieh niemandem die Hose runter.“
„Sehr gut.“
Frau Berger gab ihr noch zwei kräftige Hiebe, einen auf jede Pobacke. Lisa machte bei beiden einen kleinen Satz nach vorn.
Dann war es vorbei.
Frau Berger zog den Tanga wieder hoch, danach die pinke Leggings. Lisa stand langsam auf und rieb sich sofort den Po.
„Hände weg“, sagte Frau Berger.
Lisa nahm die Hände weg und stellte sich gerade hin. Ihre Augen waren feucht, aber sie war nicht mehr vorlaut.
Frau Berger stand ebenfalls auf und zeigte zur Tür.
„Runter in die Halle. Du entschuldigst dich bei den drei Mädchen. Danach läufst du zwei Extrarunden.“
Lisa nickte. „Ja, Frau Berger.“
Sie ging zur Tür. Kurz bevor sie hinauslief, bekam sie von Frau Berger noch einen letzten festen Klaps auf den Po.
Klatsch!
Lisa sprang vorwärts. „Au!“
„Und jetzt Tempo“, sagte Frau Berger.
Lisa öffnete die Tür und lief den Gang hinunter. In der Halle drehten sich sofort mehrere Köpfe zu ihr. Jana grinste. Mira biss sich auf die Lippe. Nina verschränkte die Arme und wartete.
Lisa blieb vor ihnen stehen, noch immer rot im Gesicht.
„Entschuldigung“, sagte sie klar. „Jana, wegen der Schuhe. Mira, wegen dem Klaps. Nina, wegen der Hose.“
Nina nickte langsam. „Angenommen.“
Jana deutete auf die Laufbahn. „Dann mal los, Sportskanone.“
Lisa zog eine Grimasse, trabte an und merkte bei jedem Schritt, wie deutlich ihr Po unter der pinken Leggings brannte.
Hinter ihr pfiff Frau Berger.
„Alle laufen! Und Lisa vorneweg!“
Lisa lief schneller. Die anderen folgten kichernd. Niemand sagte mehr etwas über den Vorfall, aber alle wussten: Diese Sportstunde würde niemand so schnell vergessen. Und Lisa würde in der Umkleide garantiert nicht mehr die Erste sein, die fremde Hosen anfasste. Andererseits…
💬 Diskussion0
Für dich: ähnliche Spanking Geschichten
Alle Spanking Geschichten ansehen »Spanking im Kino: Freche junge Frau wird nach Popcornwurf übers Knie gelegt
Claudia will nur den Film sehen, doch eine freche 19-Jährige stört alle. Bis ein Angestellter des Kinos entschieden eingreift.
Fitness-Spanking: Trainerin versohlt süße Studentin nach Schokoriegel
Natalie schwänzt ihr Training, nascht heimlich Schokolade und wird von ihrer strengen Trainerin übers Knie gelegt.
Spanking im Rektorat: Strikter Direktor versohlt neue Lehrerin
Frau Vogt nimmt Regeln zu locker. Direktor Dr. Keller legt sie im Büro übers Knie und erteilt ihr eine strenge Lektion.

Noch keine Kommentare. Schreibe den ersten!