
Heimliches Spanking: Blonde junge Frau versohlt freche Freundin auf der Bank
- Freche junge Frauen in der Wohnung
- Spaziergang zur versteckten Bank
- Volljähriger Teenager landet über dem Knie
- Leo Sweatpants kommen runter
- Tanga runter auf der versteckten Bank
- Nackter Po wird feuerrot versohlt
- Dirty Talk auf der Wald-Bank
- Luisa verwöhnt Johanna nach dem Spanking
- Zurück als wäre nichts gewesen
Freche junge Frauen in der Wohnung
Johanna lag quer auf dem Sofa in der Wohnung von Luisas Vater und hatte die Füße auf dem Couchtisch. Ihre weißen Sneakers wippten im Takt eines Liedes, das nur sie in ihrem Kopf hörte. Sie trug Leo Sweatpants, ein weißes Crop Top und dieses freche Grinsen, das Luisa inzwischen viel zu gut kannte.
Luisa stand vor dem Spiegel im Flur und richtete ihren schwarzen Pullunder. Darunter blitzte ein enges Shirt hervor. Ihr Minirock saß perfekt, die Strumpfhosen waren glatt, und die schweren Boots gaben ihr den selbstbewussten Schritt, den Johanna so liebte.
„Nimm die Füße vom Tisch“, sagte Luisa, ohne sich umzudrehen.
Johanna ließ einen Sneaker absichtlich noch fester auf die Glasplatte plumpsen.
„Welche Füße?“
Luisa sah sie im Spiegel an. „Die, die gleich Ärger bekommen.“
Johanna grinste breiter. „Meine Füße? Die sind unschuldig.“
„Bei dir ist gar nichts unschuldig.“
Johanna setzte sich auf, griff nach einem Kissen und warf es Luisa gegen den Rücken. Nicht fest. Nur frech genug.
Luisa drehte sich langsam um.
Johanna biss sich auf die Unterlippe.
Der Blick. Genau dieser Blick.
Luisa hob das Kissen auf, kam langsam näher und blieb vor dem Sofa stehen. „Du bist heute wieder besonders mutig.“
„Ich? Ich bin immer mutig.“
„Nein. Du bist vorlaut.“
„Stimmt auch.“
„Und anstrengend.“
„Stimmt manchmal.“
„Und du bettelst förmlich darum.“
Johanna zog die Augenbrauen hoch. „Worum denn?“
Luisa sagte nichts. Sie setzte sich neben Johanna, nahm ihr das Kissen aus der Hand und legte es ordentlich auf den Sessel. Dann strich sie sich eine blonde Strähne hinters Ohr.
„Sag mal“, sagte sie leise. „Sollen wir vielleicht mal wieder auf einen Spaziergang gehen?“
Für einen Moment war es still.
Johanna sah sie an. Ihr freches Grinsen blieb, aber es veränderte sich. Es wurde kleiner. Wärmer. Nervöser.
„Einen Spaziergang?“, fragte sie.
„Mhm.“
„Einfach so?“
„Einfach so.“
Beide wussten, was damit gemeint war.
Wir als Leser wissen es an dieser Stelle natürlich noch nicht. Jedenfalls nicht genau. Wir sehen nur, wie Johanna plötzlich an ihrer Unterlippe kaut. Und wie Luisa dasselbe tut, obwohl sie so tut, als wäre sie völlig gelassen.
„Vielleicht tut frische Luft wirklich gut“, sagte Johanna.
Luisa stand auf und griff nach ihrer Jacke. „Dann komm.“
Johanna sprang vom Sofa auf. Dabei trat sie fast auf ihre eigene Sporttasche.
„Du bist nervös“, sagte Luisa.
„Gar nicht.“
„Doch.“
„Du bist nervös.“
Luisa trat dicht an sie heran. „Ich bin höchstens gespannt, wie lange du diesmal frech bleibst.“
Johanna schluckte.
Dann grinste sie. „Länger als letztes Mal.“
Luisa öffnete die Wohnungstür. „Das werden wir sehen.“
Spaziergang zur versteckten Bank
Draußen war die Luft kühl. Der Himmel hing hellgrau über den Häusern, und irgendwo bellte ein Hund. Johanna und Luisa liefen nebeneinander die Straße entlang, als wären sie nur zwei junge Frauen auf dem Weg zum Bäcker oder zum Kiosk.
Luisa ging ruhig. Ihr Minirock schwang bei jedem Schritt leicht mit. Die Boots knirschten auf dem Kies am Rand des Gehwegs.
Johanna hüpfte fast neben ihr her. Ihre Leo Sweatpants saßen locker auf den Hüften, das Crop Top ließ einen schmalen Streifen Bauch frei, und ihre braunen Haare fielen ihr immer wieder ins Gesicht.
„Du sagst gar nichts“, meinte Johanna.
„Ich denke nach.“
„Über mich?“
„Natürlich.“
„Über meinen Charakter?“
„Über deinen Hintern.“
Johanna blieb beinahe stehen.
Luisa ging einfach weiter. „Komm schon. Nicht trödeln.“
Johanna holte sie ein und stieß sie leicht mit der Schulter an. „Du bist unmöglich.“
„Ich bin ehrlich.“
„Du bist unanständig.“
„Auch.“
Sie bogen in einen schmalen Weg ein, der zwischen Häusern hindurchführte und später in ein kleines Waldstück mündete. Es war kein richtiger Wald, eher ein grüner Streifen am Rand der Siedlung. Doch ein paar Meter hinter den ersten Bäumen wurde es still. Die Straße verschwand hinter Laub, Stämmen und dichtem Gestrüpp.
Johanna kannte den Weg.
Luisa auch.
Sie waren schon öfter hier gewesen. Immer dann, wenn aus einem harmlosen Nachmittag etwas anderes wurde. Etwas, das sie nicht laut aussprachen, bis sie dort waren.
Die Bank stand etwas abseits des Weges. Alte Holzlatten, dunkles Metall, halb verborgen hinter Brombeerzweigen und jungen Buchen. Wer den Platz nicht kannte, lief daran vorbei. Wer ihn kannte, fand ihn sofort.
Luisa blieb vor der Bank stehen und sah sich um.
Niemand da.
Nur Blätter. Wind. Fernes Rauschen von Autos.
Johanna stellte sich neben sie und verschränkte die Arme. „Schöner Spaziergang.“
„Noch hat er kaum angefangen.“
„Ach ja?“
Luisa setzte sich auf die Bank. Sie klopfte auf ihren rechten Oberschenkel.
Johannas Blick fiel auf diese Bewegung.
Da war es. Jetzt wussten wir es auch.
Volljähriger Teenager landet über dem Knie
„Komm her“, sagte Luisa.
Johanna blieb stehen. „Du meinst jetzt?“
„Nein, nächstes Jahr. Natürlich jetzt.“
„Hier draußen?“
„Du wolltest doch frische Luft.“
Johanna kaute wieder auf ihrer Unterlippe. Ihre frechen Augen suchten kurz den Weg, dann das Gebüsch, dann Luisas Gesicht.
„Du bist so streng.“
„Und du bist so frech.“
Luisa griff nach Johannas Hand und zog sie näher. Johanna ließ es geschehen, obwohl sie natürlich so tat, als hätte sie keine Wahl.
„Was habe ich denn gemacht?“, fragte Johanna.
Luisa legte den Kopf schief. „Du hast die Füße auf den Tisch gelegt.“
„Schlimm.“
„Du hast mich mit einem Kissen beworfen.“
„Liebevoll.“
„Du hast widersprochen.“
„Aus Prinzip.“
Luisa lächelte langsam. „Und du hast diesen Blick.“
Johanna blinzelte. „Welchen Blick?“
„Den Blick, der sagt: Bitte leg mich endlich übers Knie, bevor ich noch frecher werde.“
Johanna wurde rot. „So gucke ich gar nicht.“
„Doch, genau so.“
Dann zog Luisa sie mit einer entschlossenen Bewegung über ihre Knie. Johanna stieß ein kleines Geräusch aus, halb Lachen, halb Atemzug. Einen Moment später lag sie quer über Luisas Schoß, Bauch auf den Oberschenkeln, Hände im Gras vor der Bank.
Ihre weißen Sneakers berührten kaum den Boden. Die Leo Sweatpants spannten sich über ihrem Po.
Luisa legte eine Hand auf Johannas Rücken.
„Bequem?“
„Nein.“
„Gut.“
„Du bist fies.“
„Du liebst es.“
Johanna schwieg.
Luisa lachte leise. „Siehst du? Keine Widerrede. Das ist selten.“
Ihre Hand glitt über Johannas Po. Langsam, prüfend, beinahe zärtlich. Die Leo Sweatpants raschelten unter ihren Fingern.
„Diese Hose“, sagte Luisa. „So frech wie du.“
„Die Hose kann nichts dafür.“
„Dann muss sie trotzdem runter.“
Johanna atmete hörbar ein.
Leo Sweatpants kommen runter
Luisa griff an den Bund der Leo Sweatpants. Sie zog nicht sofort. Sie ließ sich Zeit, als wollte sie Johanna jede Sekunde spüren lassen.
„Hüfte hoch.“
Johanna zögerte.
Luisa gab ihr einen festen Klaps auf den bekleideten Po.
Klatsch.
Johanna zuckte. „Au.“
„Hüfte hoch, habe ich gesagt.“
Diesmal gehorchte Johanna. Nur ein kleines Stück. Gerade genug.
Luisa zog die Sweatpants über die Rundung ihres Pos. Der Stoff rutschte langsam nach unten, erst über die Hüften, dann über die Pobacken, dann bis zu den Oberschenkeln.
Johanna lag nun im knappen Tanga über Luisas Knie.
Luisa sog leise die Luft ein.
„Oh, Johanna.“
„Was?“
„Du weißt ganz genau, was.“
Johanna vergrub das Gesicht in den Armen. „Sag es nicht.“
„Doch. Dein Po sieht in dieser Position viel zu gut aus.“
Johanna machte ein kleines, hilfloses Geräusch.
Luisa legte ihre Hand auf die rechte Pobacke. „Und gleich tanzt er.“
„Luisa!“
„Was denn? Ich habe nur angekündigt, was passiert.“
Dann hob sie die Hand.
Klatsch!
Johanna zuckte nach vorn.
Klatsch!
Der zweite Hieb traf die andere Seite.
„Aua“, sagte Johanna, aber ihre Stimme klang nicht empört. Eher erwartungsvoll.
Luisa kannte diesen Ton. Sie liebte ihn. Sie liebte auch, wie Johanna immer erst frech tat und dann mit jedem Klaps weicher wurde. Nicht schwächer. Nur ehrlicher.
Klatsch! Klatsch! Klatsch!
Die Hiebe kamen gleichmäßig. Fest genug, dass sie durch das kleine Waldstück hallten. Leise genug, dass nur Bäume, Blätter und die versteckte Bank Zeugen wurden.
Johannas Po bewegte sich unter jedem Treffer. Genau wie Luisa es angekündigt hatte.
„Na?“, fragte Luisa. „Noch immer so mutig?“
Johanna presste die Lippen zusammen. „Vielleicht.“
Luisa gab ihr einen besonders festen Klaps.
Klatsch!
„Au! Okay, weniger vielleicht.“
„Gute Antwort.“
Tanga runter auf der versteckten Bank
Luisa versohlte sie weiter. Ihre Hand landete mal auf der linken, mal auf der rechten Seite. Johannas Haut wurde unter dem Tanga sichtbar rosiger.
Johanna wackelte mit den Füßen. Ihre weißen Sneakers scharrten im Laub.
„Du zappelst“, sagte Luisa.
„Du haust ja auch.“
„So ist der Plan.“
„Dein Plan ist gemein.“
„Mein Plan ist heiß.“
Johanna lachte kurz, dann schnappte sie nach Luft, als Luisas Hand erneut auf ihrem Po landete.
Luisa beugte sich etwas über sie. Ihre Stimme wurde tiefer.
„Du liegst so hübsch über meinem Knie, als hättest du den ganzen Tag auf nichts anderes gewartet.“
Johanna antwortete nicht.
„Sag schon.“
„Vielleicht habe ich darauf gewartet“, murmelte sie.
Luisa strich mit den Fingern über den Bund des Tangas. „Dann machen wir es richtig.“
Johanna hob den Kopf. „Luisa…“
„Ja?“
„Du weißt, wie peinlich das ist.“
„Du weißt, wie sehr du es liebst.“
Wieder keine Widerrede.
Luisa schob den Tanga langsam nach unten. Erst über die oberen Rundungen, dann ganz über Johannas Po. Der Stoff blieb an den Oberschenkeln hängen, zusammen mit den Leo Sweatpants.
Johanna lag nun mit nacktem Po über Luisas Knie.
Luisa betrachtete sie einen Moment lang. Der Ort war still. Der Wind bewegte Blätter. Irgendwo knackte ein Zweig, aber niemand kam.
„Perfekt“, sagte Luisa.
Johanna drückte die Stirn auf ihre Unterarme. „Du sollst nicht so gucken.“
„Ich gucke, wie ich will. Das ist gerade mein Lieblingsblick.“
„Du bist schlimm.“
Luisa legte ihre Hand auf die nackte Haut. „Und du bist fällig.“
Dann hob sie die Hand.
Klatsch!
Johanna stieß ein scharfes „Ah!“ aus.
Der Treffer auf den nackten Po klang klarer. Heller. Direkter.
Klatsch!
„Oh Gott, Luisa!“
Klatsch!
„Das brennt!“
„Dann funktioniert es.“
Nackter Po wird feuerrot versohlt
Luisa ließ ihren Worten Taten folgen. Ihre Hand traf Johannas nackten Po in einem festen Rhythmus. Jeder Klaps ließ die Haut kurz beben. Jeder Klaps machte Johannas Atmung schneller.
Johanna liebte es.
Natürlich sagte sie das nicht sofort. Johanna sagte nie sofort, was wirklich in ihr los war. Sie schimpfte lieber, jammerte ein bisschen, zappelte und tat so, als wäre Luisa viel zu streng.
Aber Luisa wusste es besser.
Und wir wissen es inzwischen auch.
„Du bist heute sehr laut“, sagte Luisa.
Klatsch!
„Du haust heute sehr fest“, gab Johanna zurück.
Klatsch!
„Weil du heute sehr frech warst.“
Klatsch!
„Ich war charmant frech.“
Luisa lachte. „Charmant frech bekommt charmant den Hintern versohlt.“
„Das ist nicht charmant!“
„Nein?“
Luisa gab ihr drei schnelle Hiebe hintereinander.
Klatsch! Klatsch! Klatsch!
Johanna zog die Luft ein und krallte die Finger ins Gras.
„Okay“, keuchte sie. „Vielleicht ein bisschen.“
Luisas Augen glänzten. Sie liebte es, Johannas nackten Bum vor sich tanzen zu sehen. Dieses Zucken, dieses Nachgeben, dieses Spiel zwischen Trotz und Hingabe. Es machte sie jedes Mal heißer, als sie zugeben wollte.
Gut. Meistens gab sie es doch zu.
„Du hast so einen frechen Po“, sagte Luisa und strich kurz darüber. „Der sieht aus, als müsste er regelmäßig über mein Knie.“
Johanna drehte den Kopf leicht. „Regelmäßig?“
„Sehr regelmäßig.“
„Du planst also schon die nächsten Spaziergänge?“
„Ich plane gar nichts. Du benimmst dich einfach immer wieder daneben.“
„Praktisch.“
„Sehr praktisch.“
Dann klatschte Luisas Hand wieder auf die rechte Pobacke.
Johanna wimmerte leise. Ihr Po war inzwischen deutlich rot. Nicht nur ein bisschen rosa, sondern warm, leuchtend, lebendig. Die Haut glänzte leicht, und Luisa sah jeden Abdruck ihrer Hand für einen Moment aufflammen.
„Noch frech?“, fragte Luisa.
Johanna holte Luft. „Ein bisschen.“
„Gut.“
Klatsch!
„Au!“
„Ich mag ein bisschen frech.“
Klatsch!
„Luisa!“
„Aber nur, wenn ich es danach aus dir herausklatschen darf.“
Johanna biss sich in den Unterarm, um nicht zu laut zu lachen und zu stöhnen zugleich.
Dirty Talk auf der Wald-Bank
Luisa beugte sich wieder näher zu ihr. Ihre Stimme wurde samtig und direkt.
„Du liegst hier draußen auf meinem Schoß, die Hose unten, den Tanga unten, und dein süßer nackter Po glüht für mich. Und weißt du, was das Beste ist?“
Johanna atmete schwer. „Was?“
„Du würdest morgen wieder mitkommen.“
Johanna schwieg.
Luisa gab ihr einen festen Klaps.
Klatsch!
„Antwort.“
„Ja“, hauchte Johanna. „Ich würde wieder mitkommen.“
„Natürlich würdest du.“
Luisa streichelte die heiße Haut. Dann kniff sie ganz leicht in eine Pobacke.
Johanna zuckte.
„Und du würdest wieder frech tun.“
„Vielleicht.“
„Und ich würde dich wieder über mein Knie legen.“
„Ja.“
„Und ich würde dir wieder diese Leo-Hose runterziehen.“
Johanna atmete schneller.
„Und dann den Tanga.“
„Luisa…“
„Und dann würde ich deinen nackten Po wieder so lange versohlen, bis du genau diesen Blick hast.“
Johanna drehte den Kopf ein wenig. „Welchen Blick?“
Luisa lächelte. „Den, den du hast, wenn du gleich nicht mehr reden, sondern nur noch fühlen willst.“
Das traf.
Johanna wurde still.
Luisa wusste, wann sie aufhören musste, mit Worten zu spielen. Und wann ihre Hand die bessere Sprache sprach.
Sie setzte das Spanking fort. Fester jetzt. Nicht brutal, aber entschieden. Ihre Hand klatschte sauber auf beide Pobacken, während Johanna sich über ihrem Schoß wand. Der nackte Po wurde dunkler rot, heißer, empfindlicher.
Johanna stöhnte leise in ihre Arme.
„So ist es gut“, sagte Luisa. „Lass los.“
Klatsch!
Johanna zuckte.
Klatsch!
Ihre Knie bebten.
Klatsch!
„Ich liebe das“, flüsterte Johanna schließlich.
Luisa hielt kurz inne.
Da war es.
Das ehrliche Geständnis.
„Ich weiß“, sagte Luisa sanft. „Ich liebe es auch.“
Dann gab sie ihr noch fünf kräftige Hiebe. Langsam. Klar. Einer nach dem anderen.
Johanna nahm sie an. Ihr Po brannte feuerrot, ihre Atmung ging stoßweise, und ihr ganzer Körper war weich vor Hitze.
Luisa verwöhnt Johanna nach dem Spanking
Als Luisa aufhörte, blieb ihre Hand auf Johannas Po liegen. Nicht mehr strafend. Warm. Besitzergreifend. Zärtlich.
Johanna sagte nichts.
Luisa strich über die gerötete Haut. Ganz langsam. Mit den Fingerspitzen. Johanna zitterte unter der Berührung.
„Du warst tapfer“, sagte Luisa.
„Du warst gemein.“
„Ja.“
„Und heiß.“
„Auch ja.“
Johanna lachte leise, aber das Lachen brach ab, als Luisa ihre Finger tiefer wandern ließ. Nicht hastig. Nicht zufällig. Johanna wusste sofort, was kam, und ihr Körper antwortete, bevor sie etwas sagen konnte.
Luisa hielt sie mit einer Hand sicher auf ihrem Schoß. Mit der anderen verwöhnte sie sie zwischen den Schenkeln, langsam und geschickt, genau so, wie Johanna es liebte, wenn sie nach einem Spanking noch ganz empfindlich war.
Johanna schloss die Augen.
Die Welt wurde klein.
Nur die Bank. Der Wald. Luisas Schoß. Die Hitze auf ihrem Po. Die Finger ihrer Freundin.
„Du bist so nass“, flüsterte Luisa.
Johanna stöhnte leise. „Sei still.“
„Nein.“
Luisas Finger bewegten sich sicherer. Johanna krallte sich wieder ins Gras, diesmal aus einem anderen Grund. Ihr roter Po lag noch immer nackt über Luisas Knie, und jedes kleine Zucken ließ die frische Wärme aufflackern.
„So mag ich dich“, sagte Luisa. „Erst frech. Dann rot. Dann ganz weich.“
Johanna antwortete nur mit einem Atemzug.
Luisa ließ sich Zeit. Sie kannte Johannas Körper. Sie wusste, wann sie langsamer werden musste, wann fester, wann sie nur den richtigen Satz sagen musste, damit Johanna noch tiefer fiel.
„Du kommst jetzt für mich“, sagte sie leise. „Hier auf der Bank. Mit deinem frisch versohlten Po über meinem Schoß.“
Johanna stöhnte, presste die Stirn in ihre Arme und gab sich hin. Ihr Körper spannte sich an, dann zitterte er. Luisa hielt sie fest, während die Lust durch sie rollte und alles andere für einige Sekunden verschwand.
Danach blieb Johanna reglos liegen.
Luisa strich ihr über den Rücken.
„Noch da?“
„Leider ja“, murmelte Johanna.
Luisa lachte. „Frech bist du also noch.“
„Ein bisschen.“
„Dann müssen wir bald wieder spazieren gehen.“
Johanna hob langsam den Kopf. Ihre Wangen waren rot, ihre Augen weich. „Vielleicht.“
Zurück als wäre nichts gewesen
Nach einer Weile half Luisa ihr hoch. Johanna zog zuerst den Tanga hoch, dann die Leo Sweatpants. Beim Stoff auf der heißen Haut verzog sie das Gesicht.
„Aua“, sagte sie.
Luisa sah zufrieden aus. „Gute Farbe.“
„Du kannst das durch die Hose gar nicht sehen.“
„Ich weiß es trotzdem.“
Johanna richtete ihr Crop Top, klopfte Laub von den Knien und fuhr sich durch die braunen Haare. Luisa stand auf, strich ihren Minirock glatt und prüfte kurz ihre Strumpfhosen.
Zwei junge Frauen im Wald.
Eine blonde im schwarzen Pullunder, Minirock, Strumpfhosen und Boots.
Eine braunhaarige in Leo Sweatpants, weißen Sneakers und weißem Crop Top.
Niemand hätte ihnen angesehen, was gerade auf der versteckten Bank passiert war. Jedenfalls fast niemand. Wer genau hingesehen hätte, hätte bemerkt, dass Johanna etwas vorsichtiger ging. Und dass Luisa jedes Mal lächelte, wenn Johanna bei einem Schritt den Mund verzog.
Sie liefen zurück zur Wohnung, als wären sie wirklich nur spazieren gewesen.
„Schöner Spaziergang“, sagte Johanna.
„Sehr erholsam“, sagte Luisa.
„Für wen?“
Luisa sah sie von der Seite an. „Für mich.“
Johanna stieß sie mit der Schulter an. „Gemein.“
Luisa legte den Arm um sie. „Du liebst mich so.“
Johanna ließ den Kopf kurz an Luisas Schulter sinken. „Leider ja.“
In der Wohnung von Luisas Vater war alles noch so, wie sie es verlassen hatten. Das Kissen lag ordentlich auf dem Sessel. Der Couchtisch war frei. Die Luft roch nach Kaffee und Waschmittel.
Johanna ließ sich aufs Sofa fallen, sprang aber sofort wieder hoch.
Luisa grinste.
„Sitzen schwierig?“
Johanna funkelte sie an. „Sag kein Wort.“
Luisa hob beide Hände. „Ich? Niemals.“
Johanna blieb stehen, rieb sich heimlich über den Po und sah zum Fenster hinaus. Draußen lag der kleine Waldstreifen still am Rand der Siedlung.
Niemand wusste etwas.
Niemand hatte etwas gesehen.
Und doch war beiden klar: Das war sicher nicht ihr letzter Spaziergang gewesen.
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