
Spanking in der Kabine: Schwimmlehrer versohlt freche junge Frau
Freche Schwimmerin macht beim Training nur Unsinn
Nele war fünfundzwanzig, ehrgeizig, sportlich und ein hoffnungsloser Quatschkopf. An einem normalen Tag brachte sie damit fast jeden Menschen zum Lachen. Während des Schwimmtrainings brachte sie damit vor allem ihren Lehrer Martin zur Verzweiflung.
Martin war achtunddreißig und gab seit vielen Jahren Einzelstunden für Erwachsene. Er sprach ruhig, erklärte präzise und verlor nur selten die Geduld. Bei Nele musste er allerdings regelmäßig tief durchatmen.
An diesem Nachmittag stand sie in engen schwarzen Shorts und einem roten Bikinioberteil am Beckenrand. Martin erklärte ihr, wie sie beim Kraulen den Arm sauber ins Wasser führen sollte.
„Hand zuerst eintauchen, dann den Unterarm nachziehen“, sagte er.
Nele nickte ernst.
Sie sprang ins Wasser, schwamm drei Züge korrekt und begann dann, mit beiden Armen gleichzeitig über der Oberfläche zu rudern. Dabei pustete sie die Backen auf und bewegte sich wie ein schlecht gelaunter Schaufelraddampfer durchs Becken.
Martin verschränkte die Arme.
„Nele.“
Sie schwamm weiter.
„Tuut, tuut“, machte sie und drehte eine Runde.
„An den Rand.“
„Der Dampfer hat keine Bremsen.“
„Nele.“
Sie griff nach der Kante und grinste zu ihm hoch. Nasse Strähnen klebten in ihrem Gesicht. Ihre Augen funkelten vor Übermut.
„Was denn? Ich trainiere alternative Fortbewegungsmethoden.“
„Du trainierst heute vor allem meine Geduld.“
„Die kann ein bisschen Ausdauertraining vertragen.“
Martin deutete zur Leiter. „Raus.“
Nele kletterte aus dem Wasser. Kaum stand sie neben ihm, schüttelte sie sich kräftig wie ein nasser Hund. Wassertropfen spritzten über sein Shirt und seine Arme.
„Ups.“
„Das war Absicht.“
„Das kannst du nicht beweisen.“
Er nahm ihr die Schwimmbrille ab und legte sie auf die Bank. „Noch ein Versuch. Diesmal konzentrierst du dich.“
„Jawohl, Herr Schwimmdirektor.“
„Und keine Kommentare.“
„Welcher Kommentar?“
Martin sah sie nur an.
Nele presste die Lippen zusammen. Ganze fünf Sekunden hielt sie durch. Dann salutierte sie und sprang mit einem übertriebenen Bauchplatscher ins Wasser.
Schwimmlehrer verliert wegen ihres Unsinns die Geduld
Beim nächsten Versuch schwamm Nele auf dem Rücken, obwohl Martin Brusttechnik angesagt hatte. Danach tauchte sie unter den Trennleinen hindurch und behauptete, sie habe die Orientierung verloren. Schließlich klaute sie ihm den Badeschlappen und ließ ihn wie ein kleines Boot über das Wasser treiben.
Martin fing den Schlappen am Beckenrand ab.
„Komm sofort raus.“
Nele stützte die Arme auf die Kante. „Warum? Das Boot war noch gar nicht im Ziel.“
„Das Training ist unterbrochen.“
„Pause? Gute Idee. Ich hätte gern einen Kakao.“
„Kabine.“
Ihr Grinsen wurde breiter. „Oh.“
Martin schlüpfte wieder in seinen Badeschlappen. „Du weißt genau, was das bedeutet.“
„Dass du mir in der Kabine einen ausführlichen Vortrag über Wasserfahrzeuge hältst?“
„Los.“
Nele zog sich aus dem Becken und folgte ihm. Die Sohlen ihrer Füße hinterließen nasse Abdrücke auf den hellen Fliesen. Sie hielt sich zwei Schritte hinter ihm und summte eine fröhliche Melodie.
Martin öffnete die Tür zur privaten Umkleidekabine, die zu seinem Trainingsraum gehörte. Darin standen eine breite Holzbank, zwei Spinde und ein kleiner Tisch. Er wartete, bis Nele eingetreten war, und schloss die Tür.
Sie lehnte sich dagegen und verschränkte die Arme.
„Ich finde, der Dampfer war technisch beeindruckend.“
Martin setzte sich auf die Bank.
Nele hob die Augenbrauen.
Er deutete vor sich auf den Boden. „Herkommen.“
„Du bist heute aber empfindlich.“
„Nele.“
Sie löste sich von der Tür und ging langsam zu ihm. Dabei bemühte sie sich um ein unschuldiges Gesicht. Das misslang vollkommen, weil ihre Mundwinkel ständig zuckten.
„Ich habe lediglich die Stimmung gelockert.“
„Du hast jede Übung absichtlich sabotiert.“
„Jede ist übertrieben.“
„Du bist mit meinem Badeschlappen Boot gefahren.“
„Er hatte Talent.“
Martin griff nach dem Bund ihrer schwarzen Sportshorts.
„He.“
Er zog die nassen Shorts über ihre Hüften. Der Stoff löste sich nur widerwillig von ihrer Haut. Nele hielt sich an seinen Schultern fest, während er ihr die Hose bis zu den Knöcheln herunterzog.
Unter den Shorts trug sie die passende rote Bikinihose.
„Das ist bestimmt schlecht fürs Material“, sagte sie.
„Deine Sorge um das Material kommt etwas spät.“
Schwimmerin liegt in der Kabine übers Knie
Martin packte Nele an der Taille und legte sie quer über seine Oberschenkel. Ihr Oberkörper ruhte auf der Bank. Ihre Hände berührten die kühlen Fliesen, während ihre Beine auf der anderen Seite seines Schoßes nach unten zeigten.
„Das ist eine sehr unwürdige Position für eine talentierte Sportlerin“, stellte sie fest.
„Eine talentierte Sportlerin hätte heute trainiert.“
„Ich habe trainiert.“
„Du hast Dampfer gespielt.“
„Auch Dampfer brauchen Kondition.“
Martin legte eine Hand auf ihren Rücken. Die andere ruhte auf ihrer Kehrseite.
„Jetzt ist Schluss mit den Sprüchen.“
„Das sagst du immer kurz bevor—“
Er klatschte ihre runden Pobacken ordentlich durch.
Nele brach mitten im Satz ab. Ihr Körper zuckte über seinen Knien. Sie zog scharf die Luft ein und stemmte die Fingerspitzen gegen den Boden.
Martin versohlte sie langsam und gleichmäßig. Seine Hand traf abwechselnd die rechte und die linke Pobacke. Die nasse Bikinihose dämpfte die ersten Hiebe nur wenig.
„Autsch“, sagte Nele. „Ich möchte offiziell festhalten, dass meine Trainingsmoral gerade stark sinkt.“
Seine Hand landete kräftiger.
„Schon gut. Kein Trainingsbericht.“
Martin ließ ihr keine lange Pause. Er bearbeitete ihre Kehrseite mit festen, kontrollierten Hieben. Die dünne Bikinihose spannte sich über ihren runden Pobacken. Schon bald zeichnete sich darunter eine deutliche Wärme ab.
Nele wackelte mit den Hüften. „Ich kann auch wieder vernünftig schwimmen.“
Martin hielt sie sicher an der Taille. „Das konntest du vor zehn Minuten ebenfalls.“
„Da fehlte mir die richtige Motivation.“
„Die bekommst du gerade.“
Er versohlte ihr weiter den Po. Nele zog die Knie an, streckte sie wieder aus und rutschte unruhig über seinen Schoß. Ihr freches Grinsen verschwand allmählich.
„Das reicht für den Dampfer“, erklärte sie.
„Der Dampfer war nur der Anfang.“
„Dann rechnen wir den Bauchplatscher als künstlerische Darbietung.“
Martin ließ seine Hand kräftig auf die Mitte ihrer Pobacken fallen.
„Au! Keine Kunstkritik mit Gewalt.“
„Stillhalten.“
„Ich halte doch—“
Der nächste Hieb ließ sie wieder verstummen.
Bikinihose kommt vor dem Badeschlappen herunter
Martin legte nach einer Weile eine kurze Pause ein. Nele atmete hörbar aus. Sie drehte den Kopf und blickte über die Schulter.
„Fertig?“
„Nein.“
„Das war eine Fangfrage, oder?“
Martin griff an den Bund ihrer roten Bikinihose.
Neles Augen wurden groß. „Die auch?“
Er zog den nassen Stoff langsam über ihre geröteten Pobacken. Die Bikinihose blieb zunächst an den Oberschenkeln hängen. Martin schob sie weiter bis zu ihren Knien hinunter.
Nele senkte sofort den Kopf.
„Das ist peinlich.“
„Das sollte dir früher einfallen.“
„Im Wasser war meine Hose noch an.“
„Im Wasser hast du auch noch gelacht.“
Martin betrachtete ihre bereits rosige Kehrseite. Seine Hand hatte beide Pobacken gleichmäßig erwärmt. Als er mit den Fingern über die Haut strich, spannte Nele ihren Körper an.
„Noch empfindlich?“
„Überhaupt nicht“, behauptete sie.
Er gab ihr einen festen Hieb auf die rechte Pobacke.
Nele quietschte. „Ein bisschen.“
Martin nahm einen seiner dunkelblauen Badeschlappen vom Fuß. Nele hörte das leise Reiben der Kunststoffsohle und schielte erneut nach hinten.
„Nicht ernsthaft.“
Er hielt den Schlappen über ihre Kehrseite.
„Martin, das Ding war eben noch ein Boot.“
„Jetzt bekommt es eine neue Aufgabe.“
„Ich mochte die alte lieber.“
Der Badeschlappen traf flach auf ihre linke Pobacke. Nele riss den Kopf hoch und machte einen Satz nach vorn. Martin hielt sie an der Hüfte fest und zog sie zurück in die Mitte seiner Oberschenkel.
„Der ist viel gemeiner als deine Hand!“
„Dann merkst du dir die Lektion besser.“
Mit dem Badeschlappen den nackten Po versohlt
Martin hob den Badeschlappen erneut und bearbeitete Neles nackte Kehrseite. Die breite Sohle traf ihre Pobacken mit einem dumpfen, satten Geräusch.
Nele presste die Lippen zusammen. Nach wenigen Hieben gab sie den Versuch auf, still zu bleiben.
„Au! Ja, verstanden! Beim Training wird geschwommen!“
Der Schlappen landete auf der anderen Seite.
„Und nicht Dampfer gespielt!“
Martin versohlte sie weiter.
„Und deine Schuhe bleiben an deinen Füßen!“
„Meine Badeschlappen.“
„Deine Badeschlappen bleiben an deinen Füßen!“
Der Kunststoff traf erneut. Neles Pobacken färbten sich von Rosa zu einem kräftigen Rot. Sie strampelte vorsichtig mit den Beinen, doch die heruntergezogenen Shorts und die Bikinihose hinderten sie an großen Bewegungen.
„Und keine Bauchplatscher mehr!“, rief sie.
„Was ist mit den Trennleinen?“
„Keine illegalen Grenzübertritte!“
Martin hob den Schlappen.
„Ich meine es ernst!“
„Das hoffe ich.“
„Ich schwimme ab jetzt so ordentlich, dass du vor Rührung weinst.“
Der Badeschlappen traf beide Pobacken gleichzeitig.
Nele stöhnte auf und legte die Stirn auf ihren Arm. „Das war für den Spruch, stimmt’s?“
„Unter anderem.“
Er ließ den Schlappen noch mehrmals über ihre gerötete Kehrseite fahren. Nele wackelte bei jedem Hieb mit den Hüften. Ihr Übermut war endgültig einer Mischung aus Reue und beschämter Einsicht gewichen.
„Ich mache keinen Unsinn mehr“, sagte sie.
Martin legte den Badeschlappen neben sich auf die Bank.
„Heute nicht mehr.“
Nele schwieg kurz.
„Heute nicht mehr“, bestätigte sie.
Er strich prüfend über ihre erhitzten Pobacken. Die Haut fühlte sich warm und fest an. Nele zuckte bei der Berührung leicht zusammen.
„Aufstehen.“
Sie schob sich langsam von seinem Schoß. Ihre Knie waren weich, und ihre Wangen leuchteten fast so rot wie ihre Kehrseite. Eilig zog sie die Bikinihose hoch. Der nasse Stoff lag kühl auf ihrem brennenden Po, was gleichzeitig angenehm und unangenehm war.
Die Sportshorts ließ Martin noch an ihren Knöcheln.
„Die brauchst du im Becken nicht.“
Nele stieg heraus und legte sie auf die Bank. Dann rieb sie vorsichtig über ihre Bikinihose.
„Damit soll ich jetzt schwimmen?“
„Du wolltest trainieren.“
„Vorher wolltest du, dass ich trainiere.“
„Jetzt willst du es ebenfalls.“
Sie verzog das Gesicht. „Ich werde beim Abstoßen an dich denken.“
„Sehr gut.“
Schwimmen mit rotem Po nach der Kabinenstrafe
Wenige Minuten später stand Nele wieder am Beckenrand. Ihr rotes Bikinihöschen bedeckte ihre Kehrseite, doch an den Rändern schimmerte die Haut deutlich dunkler als vorher.
Zwei andere erwachsene Schwimmerinnen trainierten inzwischen auf der Nachbarbahn. Eine von ihnen grüßte Nele freundlich.
Nele hob steif die Hand. Sie hatte plötzlich das Gefühl, jeder im Raum müsse wissen, weshalb sie so vorsichtig ging.
Martin stellte sich neben den Startblock.
„Vier Bahnen Kraul. Saubere Technik.“
„Kein Dampfer?“
Er sah sie an.
„War nur eine Verständnisfrage.“
Nele sprang ins Wasser. Das kühle Beckenwasser strich über ihre erhitzte Kehrseite und ließ sie heftig zusammenzucken. Sie tauchte wieder auf und holte überrascht Luft.
Martin stand mit verschränkten Armen am Rand.
„Problem?“
„Das Wasser ist heute ungewöhnlich nass.“
„Schwimmen.“
Nele setzte sich in Bewegung. Diesmal führte sie die Hände sauber ins Wasser. Ihre Ellenbogen blieben hoch. Ihre Beine arbeiteten gleichmäßig, und sie hielt den Kopf beim Atmen in der richtigen Position.
Nach der ersten Bahn griff sie an den Rand. Dabei drückte die Bikinihose gegen ihren roten Po.
„Weiter“, sagte Martin.
Nele stieß sich ab und verzog unter Wasser das Gesicht. Jeder Beinschlag erinnerte sie an die Kabine. Vor allem die Wende wurde unangenehm, weil der Stoff dabei über ihre empfindliche Haut rieb.
Als sie nach vier Bahnen aus dem Wasser stieg, legte sie automatisch beide Hände auf ihre Kehrseite.
Die Schwimmerin von der Nebenbahn lächelte. „Anstrengendes Training?“
Nele wurde knallrot.
„Sehr intensiv“, sagte sie.
Martin reichte ihr ein Handtuch. „Und lehrreich.“
Nele warf ihm einen warnenden Blick zu. „Kein Wort.“
„Ich habe nichts gesagt.“
„Dein Gesicht sagt genug.“
Sie wickelte das Handtuch um ihre Hüften und ging mit kleinen, vorsichtigen Schritten zur Bank. Hinsetzen wollte sie lieber nicht. Also blieb sie stehen und beobachtete die anderen Schwimmer.
Martin trat neben sie.
„Morgen wieder zur gleichen Zeit?“
Nele sah ihn an. Ihr Po brannte, ihr Stolz war angekratzt und der Gedanke an den Badeschlappen ließ sie noch immer zusammenzucken.
Trotzdem kehrte das freche Funkeln langsam in ihre Augen zurück.
„Klar“, sagte sie. „Ich bringe vielleicht ein kleines Spielzeugboot mit.“
Martin hob nur eine Augenbraue.
Nele zog das Handtuch fester um ihre Hüften.
„Oder auch nicht.“
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