
Spanking im Büro: Strenge Chefin versohlt freche Praktikantin
- Freche Praktikantin provoziert ihre strenge Chefin
- Chefin bestellt die Praktikantin vor den Schreibtisch
- Praktikantin wird im Chefbüro übers Knie gelegt
- Chefin zieht der Praktikantin das Höschen herunter
- Junge Frau muss sich über den Schreibtisch beugen
- Mit dem Lederpaddle über dem Schreibtisch versohlt
- Praktikantin steht mit rotem Po vor ihrer Chefin
Freche Praktikantin provoziert ihre strenge Chefin
Mia war seit drei Wochen meine Praktikantin und hatte in dieser kurzen Zeit bereits mehr Unordnung verursacht als andere Mitarbeiterinnen in einem ganzen Jahr.
Sie war fünfundzwanzig, attraktiv und auf eine beinahe gefährliche Weise süß. Ihre großen braunen Augen ließen sie unschuldig wirken. Ihr schelmisches Lächeln verriet dagegen sofort, dass man ihr besser nicht jeden Zufall glauben sollte.
Natürlich war Mia tatsächlich tollpatschig. Sie stolperte über Teppichkanten, verwechselte Besprechungsräume und schaffte es, ihren Kugelschreiber mehrmals täglich unter meinen Schreibtisch rollen zu lassen.
Doch nicht jedes Missgeschick war echt.
An diesem Freitagabend saß ich allein in meinem Büro und kontrollierte die letzten Abrechnungen. Die übrigen Mitarbeiter waren bereits gegangen. Nur Mia stand noch an dem kleinen Aktenschrank und sortierte Unterlagen.
Zumindest sollte sie das tun.
Stattdessen hörte ich hinter mir ein leises Kichern.
Ich hob den Blick. „Was hast du angestellt?“
„Gar nichts.“
Ihre Stimme klang viel zu fröhlich.
Ich drehte meinen Bürostuhl langsam herum. Mia stand in einer weißen Bluse und einem dunkelblauen Rock vor dem offenen Schrank. Um ihre Schuhe lagen mehrere Mappen verstreut.
„Die sind einfach herausgefallen“, erklärte sie.
„Natürlich.“
„Vielleicht ist der Schrank schlecht erzogen.“
Ich nahm meine Lesebrille ab und legte sie auf den Tisch. „Heb sie auf.“
Mia bückte sich betont langsam. Ihr enger Rock spannte sich über ihrer runden Kehrseite. Sie wusste genau, dass ich sie beobachtete.
„Alle?“, fragte sie.
„Nein, Mia. Lass die Hälfte liegen, damit wir am Montag noch etwas davon haben.“
Sie sah zwischen ihren Beinen hindurch zu mir und grinste.
„Du bist heute wieder streng.“
„Und du bist heute wieder auf Ärger aus.“
„Ich? Niemals.“
Sie richtete sich auf. Dabei stieß sie mit der Hüfte gegen den Aktenschrank. Eine weitere Mappe rutschte heraus und landete auf dem Boden.
Mia schlug sich die Hand vor den Mund. Ihre Augen funkelten.
„Hoppla.“
Ich lehnte mich zurück. „Das war Absicht.“
„Du unterstellst mir Dinge.“
„Ich kenne dich inzwischen.“
Mia hob die Mappe auf und legte sie auf einen Stapel. Dann kam sie zu meinem Schreibtisch und stellte sich mir gegenüber.
„Vielleicht kennst du mich noch nicht gut genug.“
„Vielleicht kennst du mich nicht gut genug.“
Sie legte beide Hände auf die Tischplatte und beugte sich leicht zu mir. „Du redest gern streng, Chefin.“
Das letzte Wort sprach sie so langsam aus, dass die Provokation nicht zu überhören war.
Ich betrachtete sie schweigend.
Mia hielt meinem Blick einige Sekunden stand. Dann zuckte einer ihrer Mundwinkel.
„Noch etwas?“, fragte sie.
Ich deutete auf die freie Fläche vor meinem Schreibtisch. „Komm hier herum.“
Chefin bestellt die Praktikantin vor den Schreibtisch
Mia umrundete meinen Schreibtisch mit kleinen, gemächlichen Schritten. Ihre schwarzen Pumps erzeugten ein leises Geräusch auf dem Boden.
Sie blieb vor mir stehen und verschränkte die Hände hinter ihrem Rücken.
„Ja, Frau Direktorin?“
„Du hast heute zwei Kaffeetassen umgestoßen.“
„Die standen ungünstig.“
„Du hast den Kopierer auf Spanisch umgestellt.“
„Internationale Ausrichtung.“
„Du hast meine Termine im Kalender mit kleinen Kronen markiert.“
„Damit jeder weiß, wer hier regiert.“
Ich musste mich beherrschen, um nicht zu lächeln.
„Und jetzt hast du absichtlich die Mappen aus dem Schrank geworfen.“
„Für etwas mehr Bewegung im Büro.“
„Du legst es heute wirklich darauf an.“
Mia neigte den Kopf. Eine dunkle Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht. „Vielleicht brauchst du nach dieser anstrengenden Woche etwas Entspannung.“
„Meine Vorstellung von Entspannung dürfte dir weniger gefallen.“
„Das behauptest du jedes Mal.“
Ich schob meinen Stuhl zurück und stand auf. Mit meinen Absätzen war ich fast einen Kopf größer als sie. Mia hob langsam den Blick zu mir.
Ihr freches Lächeln blieb, doch ihre Wangen färbten sich leicht rosa.
Ich strich ihr die Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du bist ein süßer kleiner Tollpatsch.“
„Das klingt doch nett.“
„Leider bist du mindestens genauso ungezogen.“
„Ich weiß nicht, was du meinst.“
Ich legte zwei Finger unter ihr Kinn und hielt ihren Blick fest. „Doch, das weißt du ganz genau.“
Für einen Moment stand Mia vollkommen still.
Dann flüsterte sie: „Vielleicht solltest du etwas dagegen unternehmen.“
Das genügte.
Ich setzte mich wieder auf meinen breiten Ledersessel und klopfte einmal auf meinen Oberschenkel.
„Rock hoch.“
Mias Augen wurden größer. „Direkt hier?“
„Die Tür ist abgeschlossen. Alle anderen sind längst gegangen.“
„Trotzdem ist es dein Büro.“
„Das hast du dir ausgesucht, als du mich in meinem Büro provoziert hast.“
Sie blickte zur Tür und anschließend wieder zu mir. Ihr Grinsen war verschwunden. Dafür lag nun diese aufgeregte Spannung in ihrem Gesicht, die ich an ihr so mochte.
Langsam griff sie nach dem Saum ihres Rocks.
Praktikantin wird im Chefbüro übers Knie gelegt
Mia schob den Rock über ihre Hüften. Darunter trug sie eine dünne schwarze Strumpfhose, die ihre Beine und ihre wohlgeformte Kehrseite eng umschloss.
„Die Strumpfhose ebenfalls“, sagte ich.
Sie atmete tief ein. Dann schob sie den Bund über ihre Hüften und zog das feine Material bis zu ihren Knien herunter.
Ein schlichter schwarzer Slip kam zum Vorschein. Er bedeckte ihren perfekten jungen Po nur knapp.
„Du hast dich offenbar passend angezogen“, bemerkte ich.
„Zufall.“
„Du und deine Zufälle.“
Ich fasste sie an der Taille und zog sie entschlossen über meine Oberschenkel. Mia stützte die Hände auf dem Teppich ab. Ihre Beine hingen auf der anderen Seite meines Schoßes nach unten.
Der hochgeschobene Rock lag auf ihrem Rücken. Ihre heruntergezogene Strumpfhose hinderte sie daran, die Beine weit auseinanderzubewegen.
Ich legte meine linke Hand auf ihre Taille. Mit der rechten strich ich über ihre Pobacken.
Mia wackelte leicht mit den Hüften.
„Stillhalten.“
„Ich suche nur eine bequeme Position.“
„Du sollst es nicht bequem haben.“
„Sehr fürsorglich.“
Ich hob die Hand und versohlte ihr den Po.
Mia zuckte zusammen. Ihre Pobacken bebten unter dem dünnen Stoff.
„Au.“
„Das war für den Aktenschrank.“
Meine Hand traf die andere Seite.
„Und das?“
„Für den Kopierer.“
„Der kann jetzt immerhin Spanisch.“
Ich klatschte ihre runden Pobacken ordentlich durch.
Nach wenigen Hieben bewegte Mia die Beine unruhig. Ihre Pumps rutschten von den Füßen und fielen auf den Teppich.
„Meine Schuhe“, beschwerte sie sich.
„Die sind gerade dein kleinstes Problem.“
Ich ließ meine flache Hand gleichmäßig auf ihre Kehrseite fallen. Erst rechts, dann links, anschließend mehrmals kräftig auf die Mitte. Der Slip bot ihr kaum Schutz.
Mia versuchte weiterhin, ihre freche Haltung zu bewahren.
„Du schlägst ganz schön fest für eine moderne Führungskraft.“
„Und du redest erstaunlich viel für eine Praktikantin über meinem Knie.“
„Kommunikation ist wichtig.“
Ich verstärkte die nächsten Hiebe.
Sie zog scharf die Luft ein. „Schon gut. Weniger Kommunikation.“
Chefin zieht der Praktikantin das Höschen herunter
Ich versohlte sie weiter, bis sich unter dem schwarzen Slip eine deutliche Wärme zeigte. Mia rutschte bei jedem Hieb ein kleines Stück über meinen Schoß und musste sich immer wieder mit den Händen abfangen.
„Dein Po wird langsam warm“, stellte ich fest.
„Deine Hand auch.“
„Das lässt sich ändern.“
Ich schob zwei Finger unter den Bund ihres Slips.
Mia drehte sofort den Kopf. „Jetzt schon?“
„Du hast noch immer eine viel zu große Klappe.“
„Das ist eine wichtige berufliche Kompetenz.“
Ich zog das Höschen über ihre runden Pobacken. Der Stoff glitt langsam nach unten und blieb oberhalb der Strumpfhose an ihren Oberschenkeln hängen.
Mias nackte Kehrseite lag vollständig vor mir.
Ihr Po war fest, rund und vollkommen gleichmäßig geformt. Meine Hand hatte beide Pobacken bereits in ein kräftiges Rosa getaucht.
Ich strich langsam über die warme Haut.
Mia senkte den Kopf. „Du schaust.“
„Natürlich schaue ich.“
„Das ist peinlich.“
„Du wolltest meine volle Aufmerksamkeit.“
„Vielleicht nicht ganz so.“
Ich legte meine Hand auf die rechte Pobacke und drückte leicht zu.
„Perfekt“, sagte ich.
Mia wurde noch röter. „Chefin.“
„Eine sehr schöne Kehrseite für eine junge Frau, die ständig provoziert.“
„Ich provoziere nicht ständig.“
Meine Hand landete fest auf ihrem nackten Po.
Sie quietschte auf.
„Du widersprichst sogar jetzt.“
Ich versohlte sie erneut. Ohne den Slip reagierte ihre Haut sofort. Ihre Pobacken wackelten bei jedem Hieb, während sich das Rosa langsam zu einem deutlichen Rot vertiefte.
Mia strampelte vorsichtig gegen die enge Strumpfhose.
„Das brennt.“
„Gut.“
„Sehr mommy von dir.“
Ich beugte mich etwas nach vorn. „Möchtest du testen, wie streng ich wirklich sein kann?“
Mia presste die Lippen zusammen.
Dann murmelte sie: „Vielleicht.“
Junge Frau muss sich über den Schreibtisch beugen
Ich ließ meine Hand noch einige Male über ihre nackte Kehrseite fahren. Erst als Mia kaum noch stillhalten konnte, legte ich den Arm um ihre Taille und zog sie auf die Beine.
Sie stand zwischen meinen Knien. Rock und Strumpfhose befanden sich noch immer oberhalb ihrer Knie, der Slip hing an ihren Oberschenkeln.
Mia rieb sofort beide Pobacken.
„Hände weg.“
Sie ließ die Arme sinken und sah mich an. Ihre Wangen glühten fast so stark wie ihr Po.
„Fertig?“
Ich öffnete die unterste Schublade meines Schreibtischs.
Mias Blick folgte meiner Hand.
Ich nahm das breite schwarze Lederpaddle heraus und legte es gut sichtbar auf die Tischplatte.
„Noch lange nicht.“
Mia schluckte. Ihr frecher Gesichtsausdruck kehrte für einen kurzen Moment zurück.
„Das bewahrst du im Büro auf?“
„Für besonders schwierige Fälle.“
„Hast du viele schwierige Praktikantinnen?“
„Nur eine.“
Ich zeigte auf die Vorderseite des Schreibtischs. „Umdrehen.“
Mia drehte sich langsam um.
„Beug dich über die Platte.“
Sie stützte beide Hände auf das dunkle Holz und senkte ihren Oberkörper. Weil Rock, Höschen und Strumpfhose ihre Beine einengten, musste sie dicht vor dem Tisch stehen bleiben.
Ihre nackte, gerötete Kehrseite präsentierte sich mir auf Augenhöhe.
Ich trat hinter sie und schob ihren Rock noch etwas höher.
„Rücken gerade.“
Mia korrigierte ihre Haltung.
„Po heraus.“
Sie schob mir ihre runden Pobacken entgegen. Dabei drehte sie den Kopf und blickte über die Schulter.
„So?“
„Genau so.“
„Das ist noch peinlicher als über deinem Knie.“
„Das war der Sinn.“
Mit dem Lederpaddle über dem Schreibtisch versohlt
Ich nahm das Lederpaddle in die Hand und strich mit der glatten Fläche über Mias heißen Po.
Sie spannte sich sofort an.
„Entspann dich.“
„Du stehst mit einem Paddle hinter mir.“
„Das hast du dir hart erarbeitet.“
Ich hob das Paddle und versohlte ihre rechte Pobacke.
Mia machte einen Satz nach vorn. Ihre Finger spreizten sich auf der Schreibtischplatte.
„Das ist gemein.“
„Das ist Leder.“
Der nächste Hieb traf die linke Seite. Ein deutliches Rot breitete sich auf ihrer Haut aus.
Ich bearbeitete ihre Kehrseite in einem ruhigen Rhythmus. Das Paddle traf mal eine Pobacke, mal die andere und gelegentlich beide gleichzeitig.
Mia wackelte mit den Hüften und drückte ihre Stirn gegen die Tischplatte.
„Ich glaube, ich habe verstanden.“
„Was hast du verstanden?“
„Dass Mappen im Schrank bleiben.“
Ich versohlte sie erneut.
„Und?“
„Dass Kopierer Deutsch sprechen.“
Ein weiterer fester Hieb.
„Und?“
„Dass ich deine Kalendertermine nicht mehr dekoriere.“
„Besser.“
Ich legte die freie Hand auf ihren unteren Rücken und hielt sie an ihrem Platz. Das Lederpaddle färbte ihren perfekten Po immer kräftiger. Ihre Haut leuchtete inzwischen gleichmäßig rot.
Mia keuchte bei jedem Hieb. Ihre anfängliche Überheblichkeit war verschwunden. Trotzdem konnte sie es nicht lassen, mich erneut zu reizen.
„Die Kronen sahen aber wirklich hübsch aus.“
Ich hielt inne.
Mia hob vorsichtig den Kopf.
„Das war unklug“, sagte ich.
„Ein bisschen.“
Ich klatschte ihre runden Pobacken mit dem Lederpaddle ordentlich durch.
Mia quietschte und stellte sich auf die Zehenspitzen. „Sehr unklug!“
Ich bearbeitete ihre Kehrseite so lange weiter, bis sie sich nicht mehr auf den Zehenspitzen halten konnte und wieder mit beiden Füßen fest auf dem Boden stand.
Ihr Po war nun tiefrot und empfindlich. Sie bewegte die Hüften nur noch vorsichtig.
„Keine Sprüche mehr?“, fragte ich.
„Für heute nicht.“
„Kein absichtliches Chaos?“
„Nur noch echtes Chaos.“
Ich hob das Paddle.
„Auch kein echtes.“
„Ich gebe mir Mühe!“
Praktikantin steht mit rotem Po vor ihrer Chefin
Ich legte das Lederpaddle auf den Schreibtisch und betrachtete mein Werk. Mias Pobacken leuchteten gleichmäßig. An einigen Stellen zeichneten sich dunklere Flächen vom Paddle ab, ohne dass ihre Haut verletzt war.
Ich fuhr sanft mit den Fingerspitzen über ihren Po.
Mia zuckte zusammen. „Empfindlich.“
„Das wird dich am Montag an deine guten Vorsätze erinnern.“
„Besonders auf dem Bürostuhl.“
Ich half ihr, sich aufzurichten. Sie drehte sich zu mir um und griff sofort nach ihrer Kehrseite.
Diesmal ließ ich es zu.
„Du hast einen erstaunlich strengen Führungsstil“, sagte sie.
„Nur bei Praktikantinnen, die ihre Chefin absichtlich reizen.“
Mia zog den Slip vorsichtig über ihren roten Po. Sobald der Stoff ihre Haut berührte, verzog sie das Gesicht. Anschließend zog sie die Strumpfhose hoch und strich den Rock glatt.
Ich setzte mich wieder in meinen Sessel und nahm meine Lesebrille vom Tisch.
Mia hob ihre Pumps auf. Statt sie anzuziehen, hielt sie sie in einer Hand und blieb barfuß vor mir stehen.
„Darf ich jetzt gehen?“
Ich sah über den Rand meiner Brille zu ihr.
„Nachdem du die Mappen eingeräumt hast.“
Sie blickte zum Aktenschrank.
„Im Stehen?“
„Du wirst dich wohl kaum hinsetzen wollen.“
Mia rieb noch einmal über ihren Rock. „Wahrscheinlich nicht.“
Sie ging mit kleinen Schritten zurück zu den verstreuten Unterlagen. Diesmal hob sie jede Mappe sorgfältig auf und stellte sie ordentlich in den Schrank.
Als sie fertig war, schloss sie die Tür und sah zu mir.
„Alles aufgeräumt, Chefin.“
„Sehr gut.“
Mia ging zur Bürotür. Kurz bevor sie die Klinke berührte, blieb sie stehen.
„Montagmorgen soll ich Kaffee mitbringen, oder?“
„Ja.“
„Vielleicht stelle ich dir die Tasse direkt auf den Schreibtisch.“
Ich hob langsam den Blick.
Mia grinste, zog sicherheitshalber eine Hand über ihren heißen Po und öffnete die Tür.
„Mit Untertasse“, ergänzte sie hastig.
Dann verschwand sie auf den Flur.
Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und betrachtete das Lederpaddle auf meinem Schreibtisch.
Mia war süß, tollpatschig und eindeutig unverbesserlich.
Und genau deshalb würde es vermutlich nicht lange in der Schublade bleiben.
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