
Spanking beim Festival: Blonde Freundin versohlt mich ausgiebig im Zelt
Nach Three Days Grace verschwunden
Nach Three Days Grace war ich völlig aufgekratzt.
Meine Stimme kratzte vom Mitsingen, meine Haare klebten mir vom leichten Nieselregen an den Schläfen und meine Beine fühlten sich an, als hätte ich den ganzen Nürburgring einmal barfuß umrundet. Trotzdem grinste ich wie blöd. Genau deswegen war ich hier. Rock am Ring. Zweiter Tag. Samstag. Drei Freundinnen, ein viel zu kleines Zelt, matschige Schuhe und dieses herrliche Gefühl, dass die Welt für ein Wochenende nur aus Gitarren, Licht, Bass und Bier bestand.
Tamara lief links von mir. Blond, groß, kontrolliert, mit dieser natürlichen Autorität, die sie nicht einmal absichtlich einsetzen musste. Sie war die Mama unserer kleinen Gruppe. Diejenige, die Pflaster dabeihatte, Wasserflaschen verteilte, Ladekabel beschriftete und schon am ersten Abend festgelegt hatte, wo wir uns wiedertrafen, falls jemand verloren ging.
Rechts von mir hüpfte Jule durch den Matsch und redete schon von Electric Callboy, als würde sie gleich persönlich auf die Bühne gerufen.
Ich nickte, lachte, tat so, als hörte ich zu, aber dann sah ich die Jungs.
Drei Typen standen neben einem Bierstand, lachten laut und einer von ihnen zeigte auf mein Three-Days-Grace-Shirt. „Guter Geschmack!“, rief er.
Ich hätte Tamara Bescheid sagen sollen. Natürlich hätte ich das. Es wäre ein Satz gewesen. „Bin kurz da drüben.“ Mehr nicht. Aber ich war warm vom Bier, warm von der Musik und warm von diesem frechen kleinen Mut, der mir manchmal Ärger einbrachte.
Also lächelte ich nur, zog die Schultern hoch und verschwand.
Am Zelt erwischt
Eine Stunde später stand ich wieder bei unserem Zelt.
Zumindest glaube ich, dass es eine Stunde war. Vielleicht waren es auch neunzig Minuten. Mein Handy war inzwischen tot, weil ich den ganzen Nachmittag gefilmt hatte. Das war der erste Fehler. Der zweite war, dass ich Tamara nicht gesagt hatte, wohin ich ging. Der dritte war, dass ich mit fremden Typen getrunken hatte, obwohl ich sie kaum kannte.
Ich war nicht sturzbetrunken. Ich konnte gerade stehen, wusste, wo ich war, und wusste sehr genau, dass ich Mist gebaut hatte. Aber meine Wangen glühten, meine Zunge war lockerer als sonst und mein Blick brauchte manchmal eine halbe Sekunde länger, um scharf zu werden.
Ich kniete gerade vor dem Zelteingang und suchte in meinem Rucksack nach einer Powerbank, als hinter mir Tamaras Stimme kam.
„Maria Velamor.“
Oh nein.
Niemand sagte meinen vollen Namen, wenn alles in Ordnung war.
Ich drehte mich langsam um. Tamara stand mit verschränkten Armen vor mir. Ihre blonden Haare waren zu einem strengen Zopf gebunden, ihre Regenjacke hing offen, und ihr Blick war so scharf, dass ich mich automatisch kleiner machte. Was bei meinen 158 Zentimetern wirklich nicht nötig war.
Neben ihr stand Jule. Sie sah erleichtert aus, aber auch sauer.
„Hi“, sagte ich und versuchte ein süßes Lächeln.
Tamara reagierte nicht darauf.
„Wir haben dich gesucht“, sagte sie. „Wir haben dich angerufen. Zwölfmal. Jule ist zurück zur Bühne, ich war am Sanitätszelt, wir sind den Weg zum Bierstand abgelaufen. Und du sitzt hier, als wäre nichts gewesen.“
„Mein Akku war leer“, murmelte ich.
„Das ist keine Erklärung. Das ist ein weiteres Problem.“
Ich zog die Knie an die Brust. „Ich wollte doch nur kurz mit denen was trinken. Die waren nett.“
Tamaras Augen wurden schmal.
„Maria, genau das ist der Punkt. Du bist mit fremden Männern verschwunden, hast Alkohol getrunken, warst nicht erreichbar und hast niemandem gesagt, wo du bist.“
Ich schluckte. Plötzlich fühlte sich mein frecher Mut sehr klein an.
„Ich weiß“, sagte ich leiser. „War dumm.“
„Dumm?“ Tamara trat näher. „Das war verantwortungslos. Und unvorsichtig. Und bei dir ist das Schlimme, dass du dabei auch noch so niedlich guckst, als würde dich das aus allem herausreden.“
Jule seufzte. „Tut es diesmal nicht.“
Freundin zerrt mich ins Zelt für ein Spanking
Tamara griff nach meinem Handgelenk. Nicht grob, aber bestimmt.
„Ins Zelt.“
„Tamara…“
„Jetzt.“
Mein Magen machte einen kleinen Sprung. Ich wusste, was dieser Ton bedeutete. Wir hatten vor dem Festival darüber geredet. Lachend, halb ernst, halb spielerisch. Tamara hatte gesagt, wer sich komplett danebenbenimmt, bekommt Konsequenzen. Ich hatte die Augen verdreht und behauptet, ich sei viel zu brav dafür.
Offenbar war ich nicht brav genug.
„Ich bin noch ein bisschen angetrunken“, sagte ich, weil mir plötzlich jedes Argument recht war.
Tamara blieb stehen, sah mir direkt in die Augen und hob zwei Finger. „Wie viele?“
„Zwei.“
„Wo sind wir?“
„Rock am Ring. Campingplatz. Unser Zelt. Und du bist sauer.“
„Weißt du, warum?“
Ich senkte den Blick. „Weil ich einfach weggegangen bin.“
Sie hielt meinen Blick noch einen Moment fest. Dann nickte sie. „Du bist klar genug, um zu verstehen, was passiert. Und du weißt auch, dass du stopp sagen kannst.“
Ich nickte kleinlaut.
„Gut. Dann rein mit dir.“
Das Zelt roch nach nasser Kleidung, Deo, Gummistiefeln und diesem warmen Plastikgeruch, den jedes Festivalzelt nach zwei Tagen annimmt. Jule kroch zuerst hinein und setzte sich auf ihre Isomatte. Tamara folgte, zog mich hinter sich her und schloss den Reißverschluss.
Der Lärm vom Campingplatz wurde gedämpfter, aber nicht leise. Irgendwo lachte jemand. Ein paar Zelte weiter gröhlte eine Gruppe einen Refrain falsch. Der Bass von irgendeiner Box vibrierte durch den Boden.
Ich sah zum Zelteingang.
„Was, wenn das jemand hört?“
„Dann hörst du vielleicht beim nächsten Mal besser zu, bevor du verschwindest“, sagte Tamara.
Mein Gesicht wurde heiß.
Jeans runter im Festivalzelt
Tamara setzte sich auf die breite Isomatte, die wir tagsüber als Sitzfläche nutzten. Dann zeigte sie vor sich auf den Boden.
„Herkommen.“
Ich blieb stehen. Meine Hände nestelten am Saum meines Shirts.
„Tamara, ich hab mich doch entschuldigt.“
„Ja“, sagte sie. „Und jetzt sorgst du dafür, dass du es dir merkst.“
Jule zog die Beine an und sah mich ernst an. „Ich war echt kurz davor, die Security zu fragen, Maria. Das war nicht lustig.“
Das traf mich mehr als Tamaras Strenge. Jule war sonst diejenige, die alles mit Humor nahm. Wenn sogar sie so schaute, hatte ich wirklich übertrieben.
„Tut mir leid“, sagte ich. Diesmal meinte ich es nicht nur halb.
Tamara griff nach meiner Hüfte und zog mich zwischen ihre Knie. Ich quietschte leise, mehr vor Schreck als vor irgendetwas anderem.
„Du bist süß“, sagte sie ruhig. „Du bist frech. Und manchmal bist du naiv genug, dass man dich schütteln möchte.“
„Danke?“
„Das war kein Kompliment.“
Ich biss mir auf die Lippe.
Dann öffnete Tamara den Knopf meiner engen schwarzen Jeans.
Mein Atem stockte.
„Nicht so laut“, flüsterte ich panisch und sah wieder zum Zelteingang.
„Dann benimm dich.“
Sie zog den Reißverschluss nach unten. Die Jeans saß eng, weil sie feucht vom Wetter und Matsch war. Tamara musste an beiden Seiten ziehen, bis der Stoff über meine Hüften rutschte. Ich stand da wie angewurzelt, während sie mir die Hose Stück für Stück über den Po schob.
„Tamara… bitte…“
„Nein, Maria.“
Der Stoff glitt über meine Oberschenkel. Ich spürte die kühlere Zeltluft an meiner Haut und wünschte, ich könnte mich in meinen Hoodie einwickeln und unsichtbar werden.
Mein schwarzer Tanga blieb zunächst an Ort und Stelle. Viel Schutz war das nicht. Eher eine Erinnerung daran, wie wenig zwischen mir und Tamaras Hand lag.
„Übers Knie“, sagte sie.
Übers Knie gelegt von blonder Freundin
Ich hätte diskutieren können. Ich hätte schmollen können. Ich hätte dieses niedliche Gesicht machen können, das bei Dozenten, Barkeepern und manchmal sogar Tamara funktionierte.
Aber diesmal funktionierte es nicht.
Also beugte ich mich nach vorn, stützte mich mit den Händen auf der Isomatte ab und ließ mich von Tamara über ihre Oberschenkel ziehen. Ihre Hand lag fest an meiner Taille. Mit der anderen rückte sie mich zurecht, bis mein Po genau über ihrem Schoß lag.
Meine Jeans hing an meinen Knien. Meine Stiefel bohrten sich in den Zeltboden. Ich fühlte mich schrecklich klein.
„Ich hasse das“, murmelte ich.
„Du sollst es auch nicht mögen“, sagte Tamara.
Jule saß direkt daneben. Ich sah nur ihre Boots und den Rand ihrer Regenjacke.
„Dein Verschwinden hat uns echt Angst gemacht“, sagte Jule.
„Ich weiß“, murmelte ich.
Tamara legte ihre Hand auf meinen Po. Durch den dünnen Stoff des Tangas fühlte sich die Berührung viel zu deutlich an.
„Dann sag es.“
Ich schluckte. „Ich habe euch Angst gemacht.“
„Und?“
„Ich bin einfach weggegangen.“
„Und?“
„Ich habe mit fremden Typen getrunken und war nicht erreichbar.“
„Und?“
Ich schloss die Augen. „Und das war verantwortungslos.“
„Gut.“
Dann begann sie.
Ihre flache Hand traf meine rechte Pobacke, fest genug, dass ich sofort zusammenzuckte. Noch ehe ich Luft holte, traf sie die linke. Tamara versohlte mich langsam, gleichmäßig und ohne Hektik. Nicht wild, nicht unkontrolliert, sondern mit dieser furchtbaren Ruhe, die sie immer hatte, wenn sie wirklich sauer war.
„Aua“, hauchte ich.
„Das ist erst der Anfang.“
„Tamara, bitte leiser.“
„Ich bin nicht diejenige, die jammert.“
Jule gab ein trockenes Lachen von sich. „Da hat sie recht.“
Mein Po brennt im Zelt
Nach den ersten Minuten brannte mein Po bereits deutlich.
Der schwarze Tanga bot kaum Schutz. Tamaras Hand traf mal die Mitte meiner Pobacken, mal tiefer, mal mehr außen. Sie ließ mir gerade genug Zeit, den Schmerz zu spüren, bevor der nächste Hieb kam.
Ich presste mein Gesicht in meinen Unterarm.
„Nicht so laut, nicht so laut“, flüsterte ich immer wieder, obwohl ich selbst diejenige war, die Mühe hatte, leise zu bleiben.
Draußen liefen Leute am Zelt vorbei. Schritte im Matsch. Stimmen. Lachen. Jedes Geräusch ließ mich verkrampfen.
„Was, wenn die denken…“
Tamara unterbrach mich mit einer besonders festen Serie auf beide Seiten meines Hinterns.
Ich sog scharf die Luft ein und strampelte unwillkürlich.
„Die denken wahrscheinlich gar nichts“, sagte sie. „Und falls doch, dann denken sie vielleicht, dass die verantwortungslose Maria Velamor gerade lernt, ihren Freundinnen nicht davonzulaufen.“
„Ich lauf nie wieder weg“, jammerte ich.
„Das glaube ich dir erst, wenn dein kleiner Hintern es auch glaubt.“
Mein Gesicht brannte fast so sehr wie meine Kehrseite.
Jule beugte sich etwas vor. „Sie wird schon ganz rot.“
„Gut“, sagte Tamara.
„Nicht gut“, murmelte ich.
Tamara ließ ihre Hand erneut niedergehen, kräftig und präzise. Meine zierliche Gestalt machte es mir unmöglich, würdevoll über ihrem Knie zu liegen. Ich rutschte, zappelte, zog die Beine an, streckte sie wieder aus und versuchte gleichzeitig, nicht gegen die Zeltwand zu treten.
„Halt still.“
„Ich versuch’s ja!“
„Nicht gut genug.“
Schwarzer Tanga runter
Endlich hielt Tamara inne.
Ich atmete auf. Mein Po glühte unter dem dünnen Stoff. Ich war sicher, dass es vorbei war.
Natürlich war es das nicht.
Tamaras Finger glitten an den Bund meines Tangas.
Ich hob den Kopf. „Nein. Tamara, nein, bitte nicht.“
„Doch.“
„Das ist viel zu peinlich.“
„Dann war es vielleicht auch peinlich genug, dass du dich daran erinnerst.“
„Jule sitzt daneben!“
Jule sagte ohne Mitleid: „Jule hat auch gesucht.“
Das war unfair. Vor allem, weil sie recht hatte.
Tamara zog den schwarzen Tanga langsam nach unten. Ich hielt die Luft an, als der Stoff über meinen bereits heißen Po glitt. Für einen Moment spürte ich ihn noch an der Rundung meiner Pobacken, dann war da nur noch kühle Luft.
Ich vergrub mein Gesicht wieder in den Armen.
„Oh Gott.“
„Du bist erwachsen“, sagte Tamara. „Also trägst du auch erwachsene Konsequenzen.“
„Das klingt überhaupt nicht erwachsen“, murmelte ich.
„Frech bist du also immer noch.“
Das hätte ich nicht sagen sollen.
Ihre Hand traf meinen nackten Po härter als zuvor. Ich zuckte so heftig zusammen, dass Tamara mich fester an der Taille halten musste. Ohne den Stoff war alles schärfer, heißer, direkter. Jeder Hieb breitete sich wie Feuer auf meiner Haut aus.
„Autsch! Tamara!“
„Leise.“
„Dann hau nicht so fest!“
„Ich entscheide, wie fest du versohlt wirst.“
Jule nickte zustimmend. „Sie braucht das heute wirklich.“
„Jule!“
„Sorry, aber ja.“
Mit der Haarbürste den nackten Po versohlt
Tamara versohlte mich weiter mit der Hand, bis mein Po nicht mehr nur warm, sondern brennend heiß war. Ich spürte, wie die Haut spannte. Ich wusste, dass mein kleiner, sonst so knackiger Hintern inzwischen nicht mehr süß aussah, sondern leuchtend rot.
Dann griff Jule neben sich in die Kulturtasche.
Mein Herz sank.
„Tamara“, sagte sie und hielt die Haarbürste hoch. „Vielleicht merkt sie es sich damit besser.“
Ich hob den Kopf so schnell, dass mir eine Haarsträhne ins Gesicht fiel.
„Nein! Jule, spinnst du?“
Tamara nahm die Bürste.
Es war meine Bürste. Rosa Griff, schwarze Borsten, hinten eine glatte harte Fläche. Ich hatte sie am Morgen noch benutzt und dabei vor dem kleinen Taschenspiegel gegrinst, weil meine Haare trotz Festivalchaos erstaunlich okay aussahen.
Jetzt sah diese Bürste überhaupt nicht mehr harmlos aus.
„Tamara, bitte. Ich hab’s verstanden.“
„Dann erklär es mir.“
„Ich sage Bescheid, wenn ich weggehe. Ich bleibe erreichbar. Ich trinke nicht einfach mit Fremden. Ich lasse euch nicht suchen.“
„Sehr gut.“
Ich entspannte mich einen winzigen Moment.
Dann landete die glatte Seite der Bürste auf meinem nackten Po.
Der Schmerz war anders. Tiefer. Schärfer. Er ließ mir sofort Tränen in die Augen steigen.
„Au! Nein, bitte!“
Tamara hielt mich sicher fest. „Ein paar bekommst du noch. Für die Angst, die du uns gemacht hast.“
„Es tut mir leid! Wirklich!“
„Ich weiß.“
Die Bürste traf abwechselnd rechts und links. Nicht schnell, aber unerbittlich. Ich wand mich über Tamaras Schoß, meine Finger krallten sich in die Isomatte, und ich presste die Lippen zusammen, weil ich auf keinen Fall wollte, dass draußen jemand mein Gejammer hörte.
Natürlich jammerte ich trotzdem.
„Tamara, das brennt so!“
„Das soll es.“
„Ich kann nachher nicht mal stehen.“
„Du kannst stehen. Und du kannst bei Electric Callboy daran denken, warum.“
Jule sagte leiser: „Und vielleicht bleibst du dann bei uns.“
Das traf mich wieder mitten ins schlechte Gewissen.
„Ja“, brachte ich hervor. „Ich bleib bei euch. Versprochen.“
Feuerroter Hintern vor Electric Callboy
Als Tamara die Bürste endlich weglegte, war ich völlig zerzaust.
Meine Wangen waren nass, meine Haare hingen mir ins Gesicht, meine Jeans klemmte noch immer an meinen Knien, und mein Po brannte so heftig, dass ich kaum glauben konnte, dass Haut überhaupt so heiß werden konnte.
Tamara legte ihre Hand sanft auf meinen Rücken.
„Atmen.“
Ich atmete.
„Alles okay?“
Ich nickte nach einem Moment. „Ja.“
„Sicher?“
„Ja. Nur… aua.“
Jule reichte mir eine Wasserflasche. „Trink.“
Tamara half mir hoch. Meine Beine fühlten sich wackelig an. Ich zog hastig den Tanga wieder hoch und verzog dabei das Gesicht, weil der Stoff über meine gereizte Haut strich. Danach zerrte ich die Jeans über meine Oberschenkel.
Das war der schlimmste Teil.
Der enge Denim rieb an meinem feuerroten Hintern, und ich musste mich an Tamaras Schulter festhalten.
„Oh nein“, wimmerte ich. „Ich hasse meine Jeans.“
„Du liebst diese Jeans“, sagte Jule.
„Nicht mehr.“
Tamara strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Strenge war noch da, aber darunter lag Erleichterung.
„Du machst sowas nie wieder.“
Ich sah sie an. Blond, müde, besorgt, immer noch sauer. Und plötzlich verstand ich, dass es nicht nur um Regeln ging. Es ging darum, dass ich ihnen wichtig war.
„Nie wieder“, sagte ich.
Tamara nickte. Dann zog sie mich kurz in den Arm. Nicht weich genug, dass ich die Strafe vergessen konnte, aber fest genug, dass ich mich sicher fühlte.
Draußen wurde der Campingplatz lauter. Electric Callboy rückte näher. Menschen liefen Richtung Gelände, Stimmen wurden aufgeregter, irgendwo rief jemand nach seiner Gruppe.
Jule grinste langsam. „Na dann. Bereit?“
Ich machte einen vorsichtigen Schritt und verzog sofort das Gesicht.
„Bereit ist ein großes Wort.“
Tamara öffnete den Zelteingang. Kühle Abendluft strömte herein.
„Dann komm, Maria. Und diesmal bleibst du zwischen uns.“
Ich schob die Unterlippe vor. „Wie ein betreutes Festival-Kind?“
Tamara hob nur eine Augenbraue.
Ich hob beide Hände. „Okay. Schon gut.“
Wir traten hinaus in den matschigen Gang zwischen den Zelten. Ich lief langsamer als sonst, sehr aufrecht und mit winzigen Schritten, weil jede Bewegung meine Jeans über meinen brennenden Hintern zog.
Jule bemerkte es natürlich.
„Du gehst komisch.“
„Ich hasse dich.“
„Nein, tust du nicht.“
Tamara ging auf meiner anderen Seite und hakte sich bei mir unter. „Sie geht genau richtig. So vergisst sie es bis zur Bühne nicht.“
Ich wurde rot, sagte aber nichts.
Als wir uns dem Gelände näherten und die Lichter über dem Nürburgring heller wurden, pochte mein Po bei jedem Schritt. Der Bass in der Ferne vibrierte durch meinen Körper. Ich war beschämt, erleichtert und immer noch ein bisschen beleidigt.
Aber ich blieb zwischen meinen Freundinnen.
Und als Electric Callboy begann, wusste ich bei jedem Sprung, jeder Bewegung und jedem Brennen unter meiner Jeans ganz genau, warum.
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