
Fitness-Spanking: Trainerin versohlt süße Studentin nach Schokoriegel
- Fitnessziel mit strenger Trainerin
- Junge Frau lässt Training schleifen
- Beim Schokoriegel erwischt
- Fitnesstrainerin legt Studentin übers Knie
- Harte Hiebe auf die Leo-Leggingsshorts
- Shorts runter vor der Trainerin
- Spanking auf den schwarzen Stringtanga
- String runter und nackter Po versohlt
- Haarbürste auf die blanken Backen
- Mit feuerrotem Hintern in die Ecke
Fitnessziel mit strenger Trainerin
Ich wollte fit werden. Also so richtig fit. Nicht nur ein bisschen „Ich kauf mir neue Sportsachen und trinke zwei Tage lang grünen Smoothie“-fit, sondern wirklich. Straffer Bauch, runder Po, bessere Kondition, mehr Energie und endlich nicht mehr nach drei Treppenstufen klingen wie ein alter Staubsauger.
Das Problem war nur: Ich bin Natalie, vierundzwanzig, Studentin, süß, halbwegs attraktiv und leider ungefähr so diszipliniert wie ein Labrador vor einem Teller Pommes.
Ich nahm mir ständig Dinge vor. Montag wieder Training. Dienstag Meal Prep. Mittwoch früh schlafen. Donnerstag kein Zucker. Freitag dann meistens: Sofa, Lieferdienst und irgendeine Serie, bei der ich eigentlich nur nebenbei aufs Handy starrte.
Deshalb besorgte ich mir Theresa.
Theresa war Anfang dreißig, Personal Trainerin, sah unfassbar gut aus und hatte diese Art Blick, bei der man automatisch gerader stand. Dunkle Haare, trainierte Arme, feste Stimme, schöner Mund. Nicht zu nett, nicht zu streng. Jedenfalls dachte ich das am Anfang.
Sie machte mir einen Plan. Drei Krafttrainings pro Woche, zwei lockere Cardioeinheiten, genug Schlaf, viel Wasser, Eiweiß, Gemüse, kein sinnloser Zucker, keine Ausreden.
„Ich kontrolliere das“, sagte sie bei unserem ersten Gespräch und tippte mit ihrem weiß lackierten Fingernagel auf meinen Trainingsplan.
Ich nickte brav. Viel zu brav.
Denn heimlich fand ich Theresa nicht nur motivierend. Ich fand sie heiß. Richtig heiß. Wenn sie neben mir stand, während ich Kniebeugen machte, spürte ich ihren Blick auf meinem Körper und wurde jedes Mal rot. Wenn sie meine Hüfte korrigierte, kribbelte mein Bauch. Wenn sie sagte: „Sehr gut, Natalie“, hätte ich mich am liebsten direkt in ihre Arme geworfen.
Peinlich, ich weiß.
Aber es wurde noch peinlicher.
Junge Frau lässt Training schleifen
Die ersten zwei Wochen lief alles super. Ich trainierte, aß ordentlich, schickte Theresa meine Mahlzeiten per Foto und fühlte mich wie die neue, verbesserte Version meiner selbst.
Dann kam die Uni dazwischen. Also angeblich.
In Wahrheit hatte ich einfach keine Lust. Ich war müde, meine Beine taten weh, draußen regnete es und meine Motivation lag irgendwo unter meiner Bettdecke begraben.
Erst ließ ich ein Cardio ausfallen. Dann kürzte ich ein Beintraining ab. Dann schlief ich zweimal viel zu spät ein, weil ich bis nachts halb zwei auf TikTok hängenblieb. Und dann kaufte ich mir auf dem Heimweg einen Schokoriegel.
Nur einen.
Na gut, zwei.
Ich redete mir ein, dass das nicht schlimm war. Ich hatte ja schließlich gestern Salat gegessen. Außerdem war ich gestresst. Außerdem brauchte mein Körper Energie. Außerdem war Schokolade irgendwie auch Seelennahrung und Seelen brauchen Pflege.
Ich saß in meinem kleinen Wohnzimmer, trug meine engen Gymleggingsshorts mit Leo-Muster und ein lockeres Sporttop. Eigentlich hätte Theresa in zwanzig Minuten kommen sollen, um mit mir ein Home-Workout zu machen. Ich hatte ihr geschrieben, ich sei schon aufgewärmt.
War ich nicht.
Ich saß auf dem Sofa, ein Bein untergeschlagen, Haare im messy Dutt, und biss gerade in den zweiten Schokoriegel, als es klingelte.
Ich erschrak so heftig, dass mir fast die Schokolade aus der Hand fiel.
Theresa war zu früh.
Beim Schokoriegel erwischt
Ich stopfte den Rest vom Riegel halb in den Mund, halb in die Verpackung, sprang auf und lief zur Tür. Dabei versuchte ich zu kauen, zu schlucken und unschuldig auszusehen. Alles gleichzeitig. Es gelang mir ungefähr so gut wie Liegestütze nach drei Gläsern Wein.
Ich öffnete.
Theresa stand vor mir.
Schwarze Leggings, eng, schlicht, perfekt. Ein weißes Sporttop unter einer offenen Trainingsjacke. Weiße Fingernägel, frisch lackiert, glänzend. Haare streng zusammengebunden. Ihr Blick wanderte von meinem Gesicht zu meiner Hand.
Dort klebte Schokolade an meinem Finger.
„Natalie.“
Nur mein Name. Mehr nicht.
Trotzdem fühlte ich mich ertappt wie ein Kind mit Lippenstift im Gesicht.
„Hi, Theresa“, sagte ich viel zu hell. „Du bist ja schon da.“
„Offensichtlich.“ Sie trat ein, ohne den Blick von mir zu nehmen. „Was isst du da?“
„Nichts.“
Sie hob eine Augenbraue.
Ich schluckte. Zu spät. In meinem Mund war noch Schokolade.
„Okay. Vielleicht einen kleinen Riegel.“
Theresa schloss die Tür hinter sich. Dann zeigte sie auf den Couchtisch. Dort lagen die zweite Verpackung und mein Handy, auf dem noch der geöffnete Chat mit ihr zu sehen war. Meine Nachricht: Bin schon warm, können direkt starten.
Sie ging langsam hinüber, hob die leere Verpackung auf und drehte sich zu mir.
„Du bist also aufgewärmt.“
„So halb.“
„Auf dem Sofa?“
„Mental.“
Ihr Blick wurde härter.
Oh nein.
Dieses Oh nein fühlte sich nicht nur nach Angst an. Es fühlte sich auch nach Hitze an. Nach dieser peinlichen, geheimen Hitze, die immer in mir hochstieg, wenn Theresa streng wurde.
„Du hast diese Woche zwei Einheiten nicht richtig gemacht“, sagte sie. „Du hast mir beim Essen halbe Wahrheiten erzählt. Du schläfst zu wenig. Und jetzt erwische ich dich mit Schokolade, während du mir schreibst, du wärst aufgewärmt.“
Ich zog den Kopf ein. „Es tut mir leid.“
„Das glaube ich dir sogar.“ Theresa legte die Verpackung zurück auf den Tisch. „Nur reicht mir das nicht.“
Mein Herz begann schneller zu schlagen.
„Was heißt das?“
Sie setzte sich auf mein Sofa. Langsam. Ruhig. Viel zu kontrolliert.
Dann klopfte sie mit der flachen Hand auf ihre schwarzen Leggings.
„Komm her.“
Fitnesstrainerin legt Studentin übers Knie
Meine Knie wurden weich.
„Theresa…“
„Natalie. Herkommen.“
Ich stand da wie festgeklebt. Mein Blick hing an ihren weißen Fingernägeln. An ihrer Hand auf ihrem Oberschenkel. An ihren Augen, die keinen Millimeter nachgaben.
Ich hätte diskutieren können. Ich hätte lachen können. Ich hätte so tun können, als wäre das alles absurd.
Stattdessen ging ich zu ihr.
Ganz langsam.
„Du wolltest jemanden, der dich kontrolliert“, sagte Theresa. „Jemanden, der darauf achtet, dass du trainierst, ordentlich isst und dich nicht selbst belügst.“
„Ja, aber…“
„Kein Aber.“
Ich biss mir auf die Unterlippe.
Sie griff nach meinem Handgelenk und zog mich näher zwischen ihre Knie. Ihre Finger waren warm und fest. Allein diese Berührung reichte, damit mein Bauch flatterte.
„Du bekommst jetzt eine Lektion“, sagte sie. „Und danach stellst du dich in die Ecke und denkst darüber nach, ob du wirklich fit werden willst.“
Meine Wangen brannten. „Du meinst das ernst?“
„Sehr.“
Sie zog mich quer über ihre Oberschenkel.
Ich landete mit dem Bauch auf ihrem Schoß, die Arme nach vorn, meine Beine leicht gespreizt, mein Po direkt über ihren Knien. Meine Leo-Shorts spannten über meinen Hintern, und mir wurde schlagartig bewusst, wie knapp sie eigentlich war.
Theresa legte eine Hand auf meinen Rücken. Die andere ruhte auf meinem Po.
Ich hielt die Luft an.
„Hübsche Shorts“, sagte sie trocken. „Schade, dass du sie heute nicht fürs Training benutzt hast.“
„Ich wollte ja gleich…“
Ihre Hand traf meine rechte Pobacke hart durch den dünnen Stoff.
Ich zuckte zusammen und quietschte.
Nicht wegen eines Geräuschwortes. Sondern weil der Schlag sofort durch die Shorts ging, direkt in meine Haut, heiß und beschämend.
„Aua!“
„Das war der Anfang.“
Harte Hiebe auf die Leo-Leggingsshorts
Theresa begann, mir den Po durch die Gymleggingsshorts zu versohlen. Ihre flache Hand traf abwechselnd rechts und links, fest, laut, unnachgiebig. Jeder Schlag ließ meine Pobacken unter dem Leo-Stoff beben.
Ich war vollkommen überfordert.
Es tat weh. Natürlich tat es weh. Aber es war auch Theresa. Ihre Hand. Ihr Schoß. Ihre Stimme über mir.
„Du brauchst Struktur, Natalie“, sagte sie und versohlte mich weiter. „Keine Ausreden. Keine Heimlichkeiten. Keine Schokoriegel vor dem Training.“
„Ich weiß“, jammerte ich. „Es tut mir leid.“
„Noch nicht genug.“
Ihre Hand landete tiefer, genau auf der unteren Rundung meines Hinterns. Ich machte einen Satz nach vorn, aber sie hielt mich mühelos fest.
„Theresa!“
„Was?“
„Das ist voll hart!“
„Gut.“
Ich strampelte mit den Beinen. Nicht elegant. Nicht süß. Eher wie eine beleidigte Katze, die in einer Sporttasche feststeckt. Meine Zehen rutschten über den Teppich, meine Hände krallten sich in ein Sofakissen.
Theresa ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie klatschte mit der flachen Hand meine Pobacken durch, bis mein ganzer Hintern unter den Shorts warm wurde.
„Du wolltest doch einen straffen Po“, sagte sie.
„Nicht so!“
„Doch. Genau so. Mit Disziplin.“
Ich vergrub mein Gesicht im Kissen. Meine Wangen waren vermutlich genauso rot wie mein Hintern. Ich konnte kaum glauben, dass ich wirklich über Theresas Knie lag und von ihr versohlt wurde, weil ich Schokolade gegessen und mein Training geschwänzt hatte.
Noch schlimmer: Ich konnte kaum glauben, wie sehr mich das anmachte.
Shorts runter vor der Trainerin
Nach einer Weile hielt Theresa inne. Ihre Hand blieb auf meinem Po liegen. Mein Atem ging schnell. Meine Shorts fühlten sich plötzlich viel zu eng an.
„So“, sagte sie. „Die Shorts kommen runter.“
Ich riss den Kopf hoch. „Was?“
„Du hast mich verstanden.“
„Theresa, bitte. Das ist peinlich.“
„Das soll es sein.“
Meine Finger krallten sich noch tiefer ins Kissen. „Aber ich trage nur einen String darunter.“
„Das weiß ich gleich genauer.“
Oh Gott.
Sie griff an den Bund meiner Leo-Shorts. Ihre weiß lackierten Fingernägel glitten unter den Stoff, und ich spürte, wie sie ihn langsam von meiner Hüfte zog.
Ich hätte im Boden versinken können.
Die Shorts rutschte über meine Pobacken. Erst ein Stück, dann weiter, bis mein schwarzer Stringtanga vollständig sichtbar war. Der Stoff lag knapp zwischen meinen Pobacken, viel zu knapp, viel zu verräterisch.
Theresa zog die Shorts bis zu meinen Oberschenkeln herunter und strich sie glatt.
„Schwarz“, sagte sie ruhig.
Ich gab ein ersticktes Geräusch von mir. „Bitte kommentier das nicht.“
„Warum? Du hast ihn doch angezogen.“
„Ja, aber nicht dafür.“
Theresa schwieg kurz.
Dann legte sie ihre Hand auf meinen Po, jetzt nur noch getrennt durch den dünnen String.
„Dann hättest du trainieren sollen.“
Spanking auf den schwarzen Stringtanga
Der nächste Schlag traf meine linke Pobacke fast ungedämpft.
Ich riss die Augen auf und stieß ein hohes Jammern aus.
„Theresaaa!“
„Stillhalten.“
„Das brennt!“
„Es soll dich erinnern.“
Sie versohlte mich weiter, diesmal auf den schwarzen Stringtanga. Der dünne Stoff schützte fast gar nichts. Ihre Hand traf die freien Rundungen meines Pos, ließ meine Haut heiß werden und meine Gedanken zerfasern.
Ich wand mich über ihrem Schoß. Mein Körper wusste nicht, ob er weg wollte oder näher ran. Meine Beine strampelten, meine Hüfte zuckte, mein Gesicht brannte vor Scham.
Theresa hielt mich mit einer Ruhe fest, die mich wahnsinnig machte.
„Du bist vierundzwanzig“, sagte sie. „Alt genug, um Verantwortung für dich zu übernehmen. Aber offenbar brauchst du noch klare Konsequenzen.“
„Ja“, wimmerte ich. „Okay, ja.“
„Ja was?“
„Ja, ich brauche Konsequenzen.“
„Und wofür bekommst du sie?“
Ich presste die Stirn ins Kissen. „Weil ich das Training hab schleifen lassen.“
Ihre Hand traf mich wieder.
„Und?“
„Weil ich gelogen hab.“
Wieder ein harter Schlag.
„Und?“
Ich zögerte. Meine Stimme wurde klein. „Weil ich Schokoriegel gegessen hab.“
„Vor dem Training.“
„Vor dem Training“, jammerte ich.
„Braves Mädchen.“
Das traf mich fast härter als ihre Hand.
Braves Mädchen.
Mein Bauch zog sich zusammen. Zwischen meinen Beinen wurde es warm, und ich hasste mich ein bisschen dafür, wie sehr mich ihre Stimme traf. Ich war nicht nur beschämt. Ich war nicht nur überfordert.
Ich war richtig, richtig heiß.
String runter und nackter Po versohlt
Theresa machte eine Pause. Ich atmete zittrig. Ihr Hand ruhte auf meinem Po, und ich spürte, wie empfindlich meine Haut bereits war.
Dann berührten ihre Fingernägel den Bund meines Strings.
Mein Herz setzte kurz aus.
„Nein“, flüsterte ich automatisch. „Bitte nicht.“
„Doch.“
Ich schloss die Augen.
Sie zog den schwarzen String langsam über meine Pobacken. Ich spürte jeden Zentimeter. Erst gab der Stoff nach, dann glitt er tiefer, bis mein Po vollständig frei war. Kühle Luft strich über meine brennende Haut.
Ich lag über Theresas Knie. Mit heruntergezogenen Shorts. Mit dem String an den Oberschenkeln. Nackt dort, wo es am peinlichsten war.
„Oh mein Gott“, murmelte ich.
Theresa strich einmal mit der flachen Hand über meinen nackten Hintern. Sehr langsam.
„Der ist schon ordentlich rot.“
Ich konnte nichts sagen. Mein Hals war trocken.
Dann hob sie die Hand.
Der erste Schlag auf den nackten Po traf mich so direkt, dass ich laut aufschrie. Nicht gespielt. Nicht süß. Einfach echt.
„Aua! Theresa!“
„Das ist der Teil, den du dir besonders merken sollst.“
Sie versohlte mich mit der flachen Hand auf die blanken Pobacken. Fest, rhythmisch, ohne Eile. Meine Haut wurde immer heißer, immer empfindlicher. Ich zappelte über ihrem Schoß, rutschte ein Stück nach vorn, wurde von ihr wieder zurückgezogen.
„Bitte, ich mach mein Training wieder richtig!“
„Das wirst du.“
„Und ich esse ordentlich!“
„Das auch.“
„Und ich schlafe früher!“
„Ganz sicher.“
Sie klatschte mit der flachen Hand meine nackten Pobacken durch, bis ich kaum noch wusste, wohin mit mir. Jeder Schlag brannte. Jeder Schlag schickte eine Welle durch meinen Körper. Ich jammerte, strampelte, presste die Schenkel zusammen und merkte genau, dass Theresa das merken musste.
Das war das Schlimmste.
Oder das Beste.
Ich wusste es nicht mehr.
Haarbürste auf die blanken Backen
Gerade als ich dachte, dass sie endlich fertig war, griff Theresa neben sich auf den Couchtisch.
Ich hörte, wie etwas über Holz rutschte.
Ich drehte den Kopf.
In ihrer Hand lag meine Haarbürste.
Meine Augen wurden groß. „Nein. Theresa, bitte nicht damit.“
Sie betrachtete die Bürste, als wäre sie ein ganz normales Trainingsgerät. „Doch. Zum Abschluss.“
„Ich kann nicht mehr.“
„Du kannst.“
Sie legte die Bürste kurz auf meinen heißen Po. Das glatte Holz fühlte sich kühl an, fast angenehm. Für zwei Sekunden.
Dann hob sie den Arm.
Der erste Schlag mit der Haarbürste auf meine blanke Pobacke ließ mich nach Luft schnappen. Der Schmerz war tiefer, schärfer, gemeiner als ihre Hand. Ich machte einen Satz, aber Theresa hielt mich fest.
„Au! Au, nein, bitte!“
„Nur noch ein paar. Damit es sitzt.“
Die Bürste traf abwechselnd rechts und links. Nicht oft, aber hart genug, dass mir sofort Tränen in die Augen stiegen. Mein Po brannte wie Feuer. Ich strampelte so heftig, dass meine Shorts an meinen Oberschenkeln verrutschten und der String noch tiefer rutschte.
„Theresa, es tut mir leid! Wirklich!“
„Das hoffe ich.“
Noch einmal traf die Bürste meine rechte Pobacke. Dann die linke. Dann legte sie sie beiseite.
Ich lag keuchend über ihrem Schoß. Mein Gesicht war heiß, mein Hintern feuerrot, mein ganzer Körper ein einziges Durcheinander aus Schmerz, Scham und diesem verbotenen Kribbeln, das einfach nicht verschwinden wollte.
Theresa strich mit den Fingerspitzen über meinen Po.
Ich zuckte zusammen.
„Du hast deine Lektion bekommen“, sagte sie.
Ich nickte schwach. „Ja.“
„Aufstehen.“
Mit feuerrotem Hintern in die Ecke
Ich rutschte von ihrem Schoß und stand wackelig auf. Meine Shorts hingen an meinen Oberschenkeln, mein String darunter. Ich wollte beides hochziehen, aber Theresa hob nur einen Finger.
Einen weißen, glänzenden Fingernagel.
„Nein.“
Ich erstarrte.
„Du stellst dich jetzt in die Ecke. So wie du bist.“
Mein Mund wurde trocken. „Mit…?“
„Mit nacktem Po. Ja.“
Ich wollte widersprechen. Wirklich. Aber nach allem, was gerade passiert war, brachte ich nur ein leises „Okay“ heraus.
Ich tappte zur Zimmerecke. Jeder Schritt ließ den Stoff an meinen Schenkeln reiben. Mein Hintern brannte so stark, dass ich glaubte, er müsste leuchten.
Ich stellte mich mit dem Gesicht zur Wand. Die Hände an die Seiten. Shorts und String an den Oberschenkeln. Mein nackter, feuerroter Po offen im Raum.
Hinter mir bewegte sich Theresa. Ich hörte, wie sie aufstand. Wie sie die Bürste auf den Tisch legte. Wie sie langsam durchatmete.
Ich wagte nicht, mich umzudrehen.
Aber ich spürte ihren Blick.
Zumindest bildete ich mir das ein.
Mein ganzer Körper vibrierte. Ich war beschämt, wund, kleinlaut und so horny, dass ich kaum stillstehen konnte. Meine Gedanken rasten. Hatte Theresa das auch heiß gefunden? Hatte ihre Stimme vorhin kurz anders geklungen? Hatte sie meinen Körper bemerkt? Mein Zappeln? Mein Zusammenpressen der Schenkel?
Und jetzt?
Schaute sie gerade auf meinen blanken Po?
Ich biss mir auf die Unterlippe und starrte die Wand an.
Mein Hintern brannte. Mein Herz raste. Und irgendwo hinter mir stand Theresa, meine schöne, strenge Trainerin, die mich gerade übers Knie gelegt hatte.
Ich wusste nur eins: Beim nächsten Training würde ich pünktlich sein.
Vielleicht.
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