
Spanking in der Umkleide: Sportlehrerin versohlt zwei freche Schülerinnen
- Spanking in der Umkleide: Heimlich nach dem Sportunterricht
- Zwei junge Frauen ahnen nicht, was passiert
- Freche Schülerin (18) wird übers Knie gelegt
- Schülerin wird über dem Tanga versohlt
- Tanga der jungen Dame kommt runter
- Junge Frau bettelt, bevor sie mit Spanking dran ist
- Freche Schülerin liegt über dem Knie der Sportlehrerin
- Tanga von volljährigem Schulmädchen wird heruntergezogen
- Beide junge Frauen stehen in der Ecke
- Junger Mann ist als nächstes an der Reihe
Spanking in der Umkleide: Heimlich nach dem Sportunterricht
Ich hätte nicht stehen bleiben dürfen.
Das wusste ich schon in dem Moment, als ich vor der angelehnten Tür zur Damenumkleide stand und Stimmen hörte. Eigentlich suchte ich nur meine Trinkflasche. Nach dem Sportunterricht war ich als Letzter durch die Halle getrödelt, hatte meine Sachen eingesammelt und erst draußen gemerkt, dass mir etwas fehlte.
Also war ich zurückgegangen.
Der Flur war leer. Die Halle dunkel. Aus den Duschen hörte man kein Wasser mehr. Ich dachte, alle wären längst weg.
Dann hörte ich Frau Brandts Stimme.
„Ihr beide bleibt noch hier.“
Ich blieb wie angewurzelt stehen.
Frau Brandt war unsere Sportlehrerin. Blond, schlank, streng, Anfang dreißig und so attraktiv, dass ich jedes Mal nervös wurde, wenn ich ihr im Schulhaus begegnete. Sie hatte diese ruhige Art, bei der man sofort den Rücken gerader machte. Keine laute Frau. Keine, die schreien musste. Gerade deshalb hörte jeder auf sie.
Die anderen Stimmen erkannte ich ebenfalls sofort.
Larissa und Dalia.
Beide achtzehn. Beide aus meinem Jahrgangsstufe. Beide süß, frech und viel zu sehr daran gewöhnt, mit einem Lächeln aus jeder Sache herauszukommen. Larissa war die Lautere, immer mit einem Spruch auf den Lippen. Dalia tat oft unschuldiger, als sie war, lachte aber bei jeder Gemeinheit mit.
Diesmal ging es um Renata. Das hatte ich schon während des Unterrichts mitbekommen. Die beiden hatten sie wegen ihrer Übungen geärgert und sich über ihren Körper lustig gemacht. Wie sie das häufiger taten.
Ich wollte mich gerade zurückziehen.
Dann hörte ich Frau Brandt sagen: „Die Tür bleibt zu. Und ihr hört mir jetzt sehr genau zu.“
Mein Herz schlug schneller. Vielleicht sollte ich trotzdem noch einen Moment bleiben…
Zwei junge Frauen ahnen nicht, was passiert
Durch den schmalen Türspalt konnte ich nur einen Teil der Umkleide sehen. Eine lange Bank. Helle Fliesen. Spinde. Sporttaschen. Dann Frau Brandt, die in schwarzer Sporthose und engem Trainingsshirt vor Larissa und Dalia stand.
Larissa trug dunkelblaue, hautenge Leggingsshorts. Dalia schwarze. Beide hatten ihre Sportschuhe noch an, die Haare leicht zerzaust vom Unterricht, die Wangen gerötet vom Training. Und mit zwei knackigen Hintern zum Verlieben…
„Wir haben uns doch schon entschuldigt“, sagte Larissa, der Ton deutlich genervt.
„Nein“, sagte Frau Brandt. „Ihr habt gelacht und irgendetwas vor euch hingemurmelt. Das war keine Entschuldigung.“
Dalia verschränkte die Arme. „Es war halt nicht so schlimm gemeint.“
Frau Brandt drehte langsam den Kopf zu ihr.
Dalia sah sofort auf den Boden.
„Nicht so schlimm gemeint“, wiederholte Frau Brandt. „Renata stand kurz vor den Tränen. Ihr habt weitergemacht. Ihr habt beide weitergemacht.“
Larissa verdrehte halb die Augen, fing sich aber sofort, als Frau Brandt sie ansah.
„Was passiert jetzt?“, fragte sie. „Müssen wir extra Runden laufen?“
„Nein“, sagte Frau Brandt.
Ich sah, wie sie die Bank ein Stück nach vorne zog.
Das Geräusch der Bankbeine auf den Fliesen kratzte durch den Raum.
Larissa lachte unsicher. „Was wird das denn?“
Frau Brandt setzte sich.
In diesem Moment veränderte sich die Stimmung. Larissa und Dalia merkten es beide. Vorher hatten sie offenbar mit einer Standpauke gerechnet. Vielleicht mit Nachsitzen. Vielleicht mit einer schriftlichen Entschuldigung.
Aber nicht mit dem, was tatsächlich folgen sollte.
Frau Brandt legte die Hände auf die Oberschenkel und sah Larissa direkt an.
„Du kommst zuerst.“
Larissa blinzelte. „Ich? Wieso ich?“
„Weil du angefangen hast.“
„Ich hab doch nur—“
„Komm her.“
Larissa blieb stehen. Ihr freches Lächeln war weg.
„Moment mal“, sagte sie leiser. „Sie wollen doch nicht etwa…“
„Doch“, sagte Frau Brandt. „Genau das.“
Dalia sog hörbar die Luft ein.
Ich hielt den Atem an.
Freche Schülerin (18) wird übers Knie gelegt
Larissa machte einen kleinen Schritt zurück.
„Nein. Bitte nicht.“ Sie hob die Hände, als könne sie Frau Brandt damit aufhalten. „Nicht übers Knie. Das ist doch total peinlich.“
„Das soll es auch sein“, sagte Frau Brandt. „Vielleicht merkst du es dir dann.“
„Ich entschuldige mich bei Renata“, sagte Larissa hastig. „Sofort. Ich schwöre. Ich geh direkt zu ihr.“
„Das wirst du tun. Nachher.“
„Bitte, Frau Brandt.“
Frau Brandt stand nicht auf. Sie streckte nur die Hand aus und deutete mit zwei Fingern vor sich auf den Boden.
„Hierher.“
Larissa sah zu Dalia, als hoffte sie auf Hilfe. Dalia sah weg.
Also trat Larissa langsam vor.
Je näher sie Frau Brandt kam, desto kleiner wirkte sie. Noch vor wenigen Minuten hatte sie Renata nachgeäfft. Jetzt stand sie vor der blonden Sportlehrerin und trat nervös von einem Fuß auf den anderen.
Frau Brandt fasste an den Bund ihrer Leggingsshorts.
Larissa zuckte zusammen.
„Nein, nicht die Hose.“
„Die kommt runter.“
„Bitte. Ich hab’s verstanden.“
„Noch nicht.“
Frau Brandt zog die engen Shorts über Larissas Hüften. Der Stoff rutschte langsam nach unten, glitt von ihrem Po und gab dann ihren knappen Tanga frei.
Larissas Gesicht wurde knallrot.
Ich spürte, wie mir heiß wurde. Ich wusste, dass ich nicht schauen sollte. Aber ich konnte nicht wegsehen.
„Bitte nicht vor Dalia“, flüsterte Larissa.
„Dalia ist gleich selbst dran“, sagte Frau Brandt.
Dalia stieß ein leises, erschrockenes „Was?“ aus.
Frau Brandt packte Larissa an der Taille und zog sie entschieden über ihren Schoß.
Larissa landete quer über ihren Oberschenkeln.
Schülerin wird über dem Tanga versohlt
Da lag sie nun.
Larissa. Die freche Larissa. Mit ihren Leggingsshorts an den Oberschenkeln, den Händen auf den Fliesen und dem Po über Frau Brandts Knie. Der dünne Tanga bedeckte kaum etwas. Ihre Beine zitterten leicht.
Frau Brandt legte eine Hand auf ihren Hintern.
Larissa zuckte schon bei der Berührung.
„Bitte, Frau Brandt. Nicht wirklich.“
„Doch. Wirklich.“
Der erste Klaps landete mit einem hellen Klatschen.
Larissa riss den Kopf hoch.
„Au!“
Ich zuckte ebenfalls zusammen.
Frau Brandt schlug nicht wild. Sie schlug kontrolliert. Rechts. Links. Wieder rechts. Ihre flache Hand traf Larissas Po durch den dünnen Stoff, und jedes Mal bebten die Pobacken leicht unter dem Tanga.
„Du weißt, warum du hier liegst?“, fragte Frau Brandt.
„Wegen Renata“, presste Larissa hervor.
Klatsch.
„Genauer.“
„Weil ich sie geärgert habe.“
Klatsch.
„Und?“
Larissa biss sich auf die Lippe.
Klatsch.
„Weil ich gemein war!“
„Richtig.“
Die Schläge kamen fester. Larissa versuchte erst noch, tapfer zu bleiben. Sie presste die Lippen zusammen, krallte die Finger gegen die Fliesen und atmete stoßweise aus. Doch nach kurzer Zeit begann sie zu zappeln.
„Bitte, das reicht“, sagte sie. „Ich mach das nie wieder.“
„Das glaube ich vielleicht, wenn wir fertig sind.“
„Frau Brandt, bitte!“
„Stillhalten.“
Frau Brandts Hand klatschte weiter. Der Klang füllte die Umkleide. Ich hörte ihn im Bauch. Und tiefer… Larissa zog die Schultern hoch und wackelte mit der Hüfte, aber Frau Brandt hielt sie sicher fest.
Dalia stand neben den Spinden. Ihre Augen waren groß. Sie hatte endlich begriffen, dass auch sie nicht davonkommen würde.
Tanga der jungen Dame kommt runter
Dann hielt Frau Brandt inne.
Larissa atmete schnell. Ihr Po war unter dem Tanga bereits deutlich gerötet.
„Das war die Erinnerung“, sagte Frau Brandt.
Larissa drehte den Kopf.
„Nein“, hauchte sie sofort. „Bitte nicht.“
Frau Brandt griff an den Bund ihres Tangas.
„Jetzt kommt die Lektion.“
„Bitte nicht runterziehen.“ Larissas Stimme klang plötzlich ganz anders. Nicht mehr frech. Nicht mehr gespielt empört. Sie klang ehrlich nervös. „Nicht auf den nackten Po.“
„Gerade auf den nackten Po.“
Der Tanga rutschte nach unten.
Langsam. Unerbittlich. Erst über die Rundung ihrer Pobacken, dann bis zu den Oberschenkeln. Larissa vergrub das Gesicht in den Armen, als ihr Hintern blank vor Frau Brandt lag.
Ich schluckte.
Mein Herz hämmerte so laut, dass ich Angst hatte, sie könnten es hören. Und meine Hose platzte fast.
Frau Brandt strich kurz über Larissas nackten Po. Die Haut war rosa, warm und sichtbar empfindlich. Dann hob sie die Hand.
Der nächste Schlag klatschte scharf auf nackte Haut.
Larissa kreischte auf.
„Au! Bitte!“
„Du bleibst liegen.“
„Ja, aber bitte nicht so fest!“
Frau Brandt ließ sich nicht erweichen. Ihre Hand traf weiter, abwechselnd links und rechts. Larissas Po wurde immer röter. Sie zappelte heftiger, zog die Beine an und setzte sie wieder ab. Doch Frau Brandt hielt sie an der Taille und zog sie jedes Mal zurück.
„Du warst vorhin sehr mutig“, sagte Frau Brandt. „Als Renata vor allen stand.“
Klatsch.
„Jetzt bist du immer noch mutig?“
„Nein! Ich meine… Ja… Au! Bitte!“
„Du entschuldigst dich bei ihr.“
„Ja!“
Klatsch.
„Ohne Grinsen.“
„Ja!“
Klatsch.
„Ohne Getuschel danach.“
„Ja, Frau Brandt!“
Erst nach einer weiteren Serie hielt Frau Brandt inne. Larissa hing erschöpft über ihrem Knie, ihr nackter Po leuchtete rot.
„Aufstehen.“
Larissa rutschte von ihrem Schoß. Ihre Shorts hingen an den Oberschenkeln, der Tanga noch tiefer. Sie richtete sich wackelig auf und wagte kaum, Frau Brandt anzusehen.
„In die Ecke“, sagte Frau Brandt.
Larissa sah sie entsetzt an.
„So?“
„Genau so.“
Larissa presste die Lippen zusammen und ging zur Ecke neben den Spinden. Sie stellte sich mit dem Gesicht zur Wand. Ihr roter nackter Po blieb sichtbar.
Ich spürte ein Ziehen im Bauch. Die ganze Szene war viel heißer, als sie hätte sein dürfen.
Junge Frau bettelt, bevor sie mit Spanking dran ist
Frau Brandt drehte den Kopf.
„Dalia.“
Dalia schüttelte sofort den Kopf.
„Nein. Bitte nicht. Ich hab’s gesehen. Ich hab verstanden.“
„Dann komm her.“
„Bitte, Frau Brandt. Ich entschuldige mich auch. Wirklich. Ich gehe zu Renata und sage alles, was Sie wollen.“
„Das tust du nachher.“
Dalia trat keinen Schritt vor. Ihre Stimme wurde schneller.
„Ich war doch gar nicht so schlimm wie Larissa.“
Aus der Ecke kam ein empörtes: „Hey!“
„Gesicht zur Wand, Larissa“, sagte Frau Brandt.
Larissa schwieg sofort.
Dalia sah aus, als würde sie gleich weglaufen. Aber Frau Brandts Blick hielt sie fest.
„Komm her“, wiederholte sie.
Dalia machte einen Schritt. Dann noch einen. Ihre schwarzen Leggingsshorts saßen eng und plötzlich schien ihr das sehr bewusst zu werden. Sie zog am Bund, als könne sie verhindern, was gleich passieren würde.
„Bitte nicht übers Knie“, flüsterte sie.
„Du hast mitgemacht.“
„Ich weiß.“
„Du hast gelacht.“
„Ja, aber…“
„Kein Aber! Du hast Renata nachgeäfft.“
Dalia senkte den Kopf.
„Ja, Frau Brandt.“
„Dann bekommst du jetzt dieselbe Lektion.“
Frau Brandt fasste an Dalias Shorts.
Dalia schnappte nach Luft.
„Nicht auch noch die Hose.“
„Doch.“
Die Shorts glitten nach unten. Darunter trug Dalia einen hellen Tanga, der auf einmal viel zu dünn wirkte. Sie presste die Knie zusammen und hielt die Hände vor den Bauch.
„Das ist so peinlich“, hauchte sie.
„Gut“, sagte Frau Brandt. „Dann passt du nächstes Mal besser auf, wie du dich benimmst.“
Dalia hob noch einmal die Hände.
„Bitte. Ich will nicht über Ihr Knie.“
„Mir egal, ob du das willst oder nicht. Dort landest du jetzt zumindest.“
Dann zog Frau Brandt sie zu sich und legte sie über ihren Schoß.
Freche Schülerin liegt über dem Knie der Sportlehrerin
Dalia war kaum über Frau Brandts Oberschenkeln, da verhandelte sie schon weiter.
„Bitte, bitte. Ich mach alles. Ich entschuldige mich. Ich helfe Renata beim nächsten Training. Ich lache nie wieder. Nur bitte nicht versohlen.“
Frau Brandt legte die Hand auf ihren Po.
„Ach Schätzchen… Du hättest ihr vorhin helfen können.“
Dalia schwieg.
„Stattdessen hast du gelacht.“
„Ja, aber—“
Der erste Klaps unterbrach sie.
Dalia keuchte auf.
„Kein Aber.“
Wieder schlug Frau Brandts Hand auf den Tanga. Dalia reagierte sofort heftiger als Larissa. Sie zuckte bei jedem Klaps, wackelte mit den Beinen und versuchte, den Po wegzudrehen.
Frau Brandt hielt sie mühelos auf ihrem Schoß.
„Bitte nicht so fest!“
„Du bekommst genau das, was du verdient hast.“
Klatsch.
„Ich hab’s verstanden!“
Klatsch.
„Noch nicht.“
Dalia wimmerte leise. Ihre Hände rutschten über die Fliesen, als suchte sie Halt. Sie war nicht mehr die süße, kichernde Dalia aus dem Unterricht. Jetzt lag sie über dem Knie der Sportlehrerin und bettelte darum, verschont zu werden.
Vergeblich.
Ich konnte kaum atmen. Diese knackigen Hintern… Und dann noch über dem Knie dieser heißen Lehrerin… Jackpot!
Das hatten die beiden nicht kommen sehen. Larissa und Dalia hatten geglaubt, sie könnten sich herausreden. Sie hatten geglaubt, ein paar entschuldigende Blicke würden reichen. Doch Frau Brandt zog die Sache durch.
Tanga von volljährigem Schulmädchen wird heruntergezogen
Nach einigen Minuten hielt Frau Brandt kurz inne.
Dann griffen ihre Finger ebenfalls nach dem Bund von Dalias Tanga.
Dalia erstarrte.
„Nein. Bitte nicht blank.“
„Doch. Blank.“
„Frau Brandt, bitte!“
„Zu spät. Gleiches Recht für alle!“
Sie zog den Tanga nach unten.
Dalia machte ein ersticktes Geräusch und vergrub das Gesicht in den Armen. Ihr nackter Po lag nun genauso frei wie vorhin Larissas. Noch war er heller, nur rosa vom ersten Teil der Strafe.
Das änderte sich schnell.
Frau Brandt hob die Hand und versohlte sie gehörig.
Das Klatschen schallte durch die Umkleide, selbst bis hinaus in die Sporthalle.
Dalia schrie erschrocken auf.
„Au! Bitte!“
„Stillhalten.“
„Es tut weh!“
„Das soll es.“
Frau Brandt versohlte sie weiter. Ihre Hand traf Dalias nackten Po in einem gleichmäßigen Rhythmus. Nicht zu schnell, nicht chaotisch, sondern streng und sicher. Jeder Schlag färbte Dalias Kehrseite immer röter.
Dalia zappelte. Ihre Beine strampelten kurz, dann stellte sie die Füße wieder auf. Sie versuchte, die Hüfte wegzudrehen, doch Frau Brandt zog sie zurück.
„Du bleibst über meinem Knie. Bis ich mit dir fertig bin!“
„Ja! Ja, ich bleibe liegen! Bitte nur nicht so fest!“
Aber Frau Brandt machte weiter. Und klatschte ihr fortan sogar noch kräftiger die Pobacken aus.
Larissa stand in der Ecke und wagte nicht, sich umzudrehen. Trotzdem sah ich, wie ihre Schultern angespannt waren. Sie hörte genau, was Dalia gerade durchmachte.
Ich stand noch immer vor der Tür.
Mein Kopf sagte: Geh.
Mein Körper blieb.
Beide junge Frauen stehen in der Ecke
Als Frau Brandt endlich aufhörte, war Dalias Po genauso rot wie Larissas.
Sie blieb einen Moment über dem Knie liegen, als müsse sie erst begreifen, dass es vorbei war.
„Aufstehen.“
Dalia rutschte von Frau Brandts Schoß. Sie stellte sich unsicher hin, die Shorts an den Oberschenkeln, den Tanga tiefer, das Gesicht hochrot. Sie wollte sich den Po reiben, doch Frau Brandts Blick stoppte sie.
„Neben Larissa.“
Dalia ging zur Ecke.
Nun standen beide dort. Larissa und Dalia. Zwei volljährige, sonst so freche junge Frauen, nach dem Sportunterricht streng versohlt, mit nackten roten Hintern und gesenkten Köpfen.
Frau Brandt stand auf und verschränkte die Arme.
„Ihr bleibt dort, bis ich euch erlaube, euch wieder anzuziehen.“
„Ja, Frau Brandt“, murmelte Larissa.
„Danach entschuldigt ihr euch bei Renata. Persönlich. Ohne Ausreden. Ohne Witze. Ohne dieses kleine Grinsen, mit dem ihr sonst alles kaputtmacht.“
„Ja, Frau Brandt“, sagte Dalia.
„Und wenn ich noch einmal höre, dass ihr jemanden aus dem Kurs bloßstellt, dann landen eure Shorts schneller unten, als euch lieb ist. Habt ihr mich verstanden?“
„Ja, Frau Brandt“, sagten beide gleichzeitig.
Ich spürte, wie mein Mund trocken wurde.
Die Szene brannte sich in meinen Kopf. Frau Brandt auf der Bank. Larissa über ihrem Knie. Dalias Betteln. Das Klatschen auf nackter Haut. Die beiden jetzt in der Ecke.
Ich fand es total heiß. Super heiß!
Junger Mann ist als nächstes an der Reihe
Ich wäre gerne noch etwas geblieben, aber ich wusste, dass ich verschwinden musste.
Sofort.
Ganz langsam verlagerte ich mein Gewicht nach hinten. Ich wollte mich lautlos vom Türspalt lösen, zurück durch den Flur gehen und so tun, als wäre ich niemals dort gewesen.
Dann quietschte meine Schuhsohle auf den Fliesen.
Nur ein kurzer Laut.
Aber in der Stille klang er wie ein Alarm.
Frau Brandt drehte den Kopf.
Ich erstarrte.
Ein paar Sekunden passierte nichts.
Dann bewegte sich die Tür.
Langsam öffnete sie sich weiter.
Frau Brandt stand plötzlich im Türrahmen. Blond, streng, ruhig. Ihr Blick traf mich sofort.
Ich brachte kein Wort heraus.
Hinter ihr standen Larissa und Dalia noch immer in der Ecke und sahen kurz über ihre Schulter, was da vor sich ging.
Frau Brandt sah mich lange an.
„Was“, sagte sie leise, „machst du hier?“
Mein Hals wurde eng.
„Ich… ich hab meine Trinkflasche gesucht.“
Frau Brandt hob eine Augenbraue.
„Vor der Damenumkleide?“
„Ich dachte, es wäre keiner mehr da.“
„Und als du gemerkt hast, dass jemand da ist, bist du natürlich sofort gegangen.“
Ich schwieg. Das war Antwort genug.
Frau Brandt trat einen Schritt näher. Ich wich nicht zurück. Meine Beine gehorchten mir nicht. Sie packte mich am Arm.
„Mir scheint, dass auch wir beide und einmal etwas ausführlicher unterhalten sollten“, sagte sie nur. Dann zog sie mich in die Umkleide und schloss hinter uns die Tür.
Hinter ihr standen Larissa und Dalia in der Ecke. Beide still. Beide mit roten Hintern. Beide wussten genau, was jetzt passieren würde. Ich auch.
Schon glitten ihre Finger auch zu meinem Hosenbund.
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