
Spanking auf dem Bauernhof: Bäuerin versohlt zwei junge Frauen im Wald
Privatgelände-Schild am Waldrand
Ich wollte das nicht.
Das möchte ich gleich sagen. Ich wollte wirklich nicht über den alten Zaun klettern, nicht den Trampelpfad entlangschleichen und schon gar nicht das verwitterte Schild ignorieren, auf dem in roten Buchstaben stand:
Privatgelände. Betreten verboten.
Aber meine Freundin Jana war eben Jana.
„Komm schon, Lea“, sagte sie und grinste, als hätte sie gerade eine Schatzkarte gefunden. „Da hinten ist ein alter Bauernhof. Vielleicht steht der leer.“
„Vielleicht wohnt da jemand.“
„Dann gehen wir halt wieder.“
„Das ist Privatgelände.“
Jana verdrehte die Augen. Sie war zweiundzwanzig, genauso volljährig wie ich, aber manchmal benahm sie sich wie ein neugieriges Kind mit zu viel Mut. Ich war einundzwanzig, vorsichtiger, vernünftiger und leider viel zu leicht zu überreden.
„Wir schauen nur kurz“, sagte sie. „Fünf Minuten.“
„Das sagst du immer.“
„Und meistens passiert nichts.“
„Meistens.“
Jana kletterte bereits über den niedrigen Holzzaun. Ihre Jeansshorts spannten, als sie sich hinüberhangelte, und ihre weißen Sneakers landeten auf der anderen Seite im Gras.
Ich blieb stehen.
Der Wald war still. Nur ein paar Vögel riefen irgendwo zwischen den Bäumen. Der Weg hinter dem Zaun führte leicht bergab, vorbei an Farnen, alten Steinen und einem schmalen Bachlauf. In der Ferne konnte man tatsächlich ein Dach sehen. Rote Ziegel. Ein Schornstein. Vielleicht eine Scheune.
„Lea“, zischte Jana. „Jetzt komm.“
Ich sah noch einmal auf das Schild.
Dann seufzte ich.
„Das ist eine blöde Idee.“
„Du kommst ja trotzdem.“
Leider hatte sie recht.
Ich kletterte über den Zaun, landete neben ihr im Gras und zog mein Top zurecht. Schon nach wenigen Schritten fühlte ich mich beobachtet, obwohl weit und breit niemand zu sehen war.
Jana marschierte vorneweg. Ich lief hinterher und fragte mich, warum ich nicht einfach umgedreht war.
Zwei junge Frauen erkunden den Bauernhof
Der Hof lag in einer kleinen Lichtung.
Er war nicht verlassen.
Das erkannte ich sofort.
Vor der Scheune stand ein alter Traktor. Neben dem Haus hingen frisch gewaschene Handtücher auf einer Leine. Auf der Fensterbank standen Blumentöpfe. Hühner liefen im Hof herum und pickten im Staub.
„Jana“, flüsterte ich. „Hier wohnt jemand.“
„Ja, aber gerade ist keiner da.“
„Woher willst du das wissen?“
„Weil ich niemanden sehe.“
Das war ihre ganze Logik.
Sie ging weiter, als gehöre ihr der Hof. Ich folgte ihr nur, weil ich nicht allein am Waldrand stehen bleiben wollte. Mein Herz klopfte. Meine Hände waren feucht. Bei jedem Knacken im Gebüsch zuckte ich zusammen.
„Guck mal“, sagte Jana und deutete auf die offene Scheunentür. „Da drin stehen alte Geräte.“
„Wir gehen da nicht rein.“
„Nur schauen.“
„Jana.“
Sie hörte natürlich nicht auf mich.
Wir traten in die Scheune. Es roch nach Heu, Erde, Holz und Tierfutter. Sonnenlicht fiel durch Spalten in den Brettern und malte helle Streifen auf den Boden. An der Wand hingen Sensen, Harken und ein paar alte Körbe. In einer Ecke lagen Kartoffelsäcke. Daneben stand eine Bank.
„Siehst du?“, flüsterte Jana. „Voll interessant.“
„Wir sollten gehen.“
„Du bist so spießig.“
„Nein, ich bin nicht spießig. Ich will nur nicht erwischt werden.“
„Von wem denn?“
Eine Stimme hinter uns antwortete.
„Von mir, ihr damischen Weiber.“
Ich erstarrte.
Jana drehte sich langsam um.
Im Scheunentor stand eine Frau. Groß war sie nicht, aber breit. Richtig breit. Eine dicke Bäuerin mit rotem Gesicht, kräftigen Armen und einer geblümten Kittelschürze, die über ihrem Bauch spannte. Ihre grauen Haare waren zu einem Knoten gebunden. In der einen Hand hielt sie einen Eimer, in der anderen einen dünnen Stock, den sie offenbar gerade irgendwo aufgelesen hatte.
Ihre Augen funkelten.
„Ja leck mi am Oasch“, sagte sie. „Was schleicht’s denn ihr zwoa auf meim Grund rum? Könnt’s ihr ned lesen, oder seid’s einfach so deppert?“
Mir wurde heiß und kalt zugleich.
Jana öffnete den Mund. „Wir wollten nur—“
„Goschn halten“, fuhr die Bäuerin sie an. „I frog, wenn i a Antwort hören will.“
Die Bäuerin erwischt zwei junge Frauen in der Scheune
Ich hob sofort beide Hände.
„Es tut uns leid. Wirklich. Ich wollte gar nicht—“
„Aha“, sagte die Bäuerin und musterte mich von oben bis unten. „Du wolltest ned. Aber da bist trotzdem, gell?“
Ich schluckte. „Ja.“
„Und du?“ Sie sah Jana an.
Jana versuchte zu lächeln. Ein Fehler.
„Wir haben nur einen Spaziergang gemacht.“
Die Bäuerin starrte sie an.
Dann lachte sie kurz und hart.
„Spaziergang? In meiner Scheun? Hinterm Schild Privatgelände? Madl, verarsch wen anders.“
Jana wurde rot. „Wir gehen ja schon.“
Sie wollte an der Frau vorbei.
Die Bäuerin stellte sich ihr in den Weg.
„Nix da. Jetzt wird erst amal Ordnung g’macht.“
Mein Bauch zog sich zusammen. „Was meinen Sie?“
Die Frau stellte den Eimer ab. Dann zog sie aus der Scheune einen niedrigen Melkschemel hervor und setzte sich darauf. Ihre Schenkel drückten breit auseinander, ihre Hände lagen schwer auf den Knien.
„I sag’s euch jetzt genau einmal“, knurrte sie. „Wer auf fremden Grund rumlatscht, der kriegt a Watschn auf’n Hintern, dass er’s nimmer vergisst.“
Jana starrte sie an. „Sie können uns doch nicht einfach—“
„Doch“, sagte die Bäuerin. „Kann i. Und du bist die Erste, weil du die größere Goschn hast.“
Mein Herz setzte aus.
„Was?“, hauchte Jana.
Die Bäuerin zeigte mit ihrem dicken Finger auf den Boden vor sich.
„Her da.“
Jana blieb stehen.
„I hab g’sagt: her da. Oder soll i di an den Ohren holen?“
Jana sah zu mir. In ihren Augen lag plötzlich nicht mehr dieser freche Glanz. Sie wirkte nervös. Sehr nervös.
Ich hätte ihr helfen sollen. Etwas sagen. Uns entschuldigen. Weglaufen. Irgendwas.
Stattdessen stand ich wie festgenagelt da.
Jana trat langsam vor die Bäuerin.
Die Frau packte sie am Handgelenk, zog sie zwischen ihre Knie und griff ohne Zögern an den Bund von Janas Shorts.
„Nein!“, rief Jana. „Das ist doch total—“
„Total verdient“, sagte die Bäuerin.
Der Knopf sprang auf. Der Reißverschluss ging nach unten. Jana schnappte nach Luft, als die Bäuerin ihr die Shorts über die Hüften zog. Der Stoff rutschte bis zu ihren Oberschenkeln.
Ihr rosa Slip kam zum Vorschein.
Mir brannte das Gesicht.
Freundin wird zuerst übers Knie gelegt
„Über’s Knie“, befahl die Bäuerin.
„Bitte nicht“, sagte Jana leise.
„Hättest früher bitten sollen. Beim Schild draußen vielleicht.“
Mit erstaunlicher Kraft zog die Bäuerin sie nach unten. Jana landete quer über ihren breiten Oberschenkeln, den Bauch auf ihrem Schoß, die Hände auf dem staubigen Scheunenboden. Ihre Shorts hingen um die Oberschenkel, ihre Beine zappelten hilflos.
Ich stand daneben und konnte nicht wegsehen.
Die Bäuerin legte eine breite Hand auf Janas Po.
„So a saubere Frechheit“, schimpfte sie. „Junge Weiber, aber Hirn wie a nasser Semmelknödel.“
Jana drehte den Kopf. „Lea, sag doch was.“
Ich brachte keinen Ton heraus.
Die erste Ohrfeige auf ihren Hintern klatschte durch die Scheune.
Jana zuckte zusammen. „Au!“
„Au, sagt’s“, höhnte die Bäuerin. „Dabei fang i grad erst an.“
Ihre Hand hob und senkte sich. Wieder und wieder traf sie Janas Po über dem Slip. Das Geräusch war laut, trocken und beschämend. Janas Pobacken bebten unter jedem Klaps. Erst versuchte sie, stolz zu bleiben. Sie presste die Lippen zusammen, spannte den Rücken an und tat so, als wäre es nicht schlimm.
Aber die Bäuerin hatte schwere Hände.
Schon nach kurzer Zeit begann Jana zu wimmern.
„Bitte, es tut weh.“
„Soll’s auch“, sagte die Bäuerin. „Sonst bringt’s ja nix.“
Ich spürte, wie mir heiß wurde. Nicht nur vor Scham oder Angst. Da war noch etwas anderes. Etwas, das ich nicht haben wollte. Jana so zu sehen, sonst immer laut und mutig, jetzt über dem Knie dieser derben Frau, mit heruntergezogener Shorts und brennendem Po, war peinlich. Falsch. Und gleichzeitig zog es mir den Boden unter den Füßen weg.
Mein Blick klebte an ihr.
An dem rosa Slip.
An der Hand der Bäuerin.
An Janas hilflosem Zappeln.
Ich schämte mich dafür, aber ich fand es ein wenig heiß.
Die Bäuerin hielt inne und griff an Janas Slip.
„Nein“, quietschte Jana sofort. „Bitte, nicht runterziehen.“
„Wenn i versohl, dann g’scheit.“
Sie zog den Slip herunter. Langsam, aber ohne jedes Zögern. Der Stoff glitt über Janas Pobacken und blieb in den Kniekehlen hängen.
Jana schlug die Hände vors Gesicht.
Jetzt lag sie mit nacktem Po über dem Knie der Bäuerin.
Nackter Po wird mit der Hand versohlt
Die Bäuerin betrachtete Janas entblößten Hintern.
„Na also“, sagte sie. „Jetzt hamma a vernünftige Zielscheibn.“
Jana stöhnte vor Scham. „Das ist so gemein.“
„Gemein war’s, in meine Scheun zu schleichen.“
Dann schlug sie wieder zu.
Auf nackter Haut klang es viel schärfer. Jana schrie auf und machte einen Satz, doch die Bäuerin hielt sie fest. Ihre linke Hand lag schwer auf Janas Rücken, die rechte landete immer wieder auf ihrem Po.
Ich sah, wie Janas Haut rosa wurde. Dann rot. Die Abdrücke kamen und verschwanden, bis ihre beiden Pobacken gleichmäßig glühten.
„Des merkst da“, sagte die Bäuerin. „Beim nächsten Schild liest du vielleicht erst, bevor du drübersteigst.“
„Ich mach das nie wieder!“, rief Jana.
„Des glaub i dir sogar. Nachher.“
Die Schläge wurden kräftiger. Jana zappelte immer heftiger. Ihre Sneakers scharrten über den Boden, ihre Finger krallten sich in Staub und Stroh. Sie bettelte, jammerte, fluchte einmal und bereute es sofort, denn die Bäuerin gab ihr daraufhin eine besonders harte Serie.
„No amol so a Wort und i wasch dir die Goschn mit Kernseife aus“, knurrte sie.
Jana nickte hastig. „Ja! Entschuldigung!“
Ich stand daneben, meine Hände an die Brust gedrückt. Mein Herz raste. In meinem Kopf kreisten zwei Gedanken gleichzeitig.
Arme Jana.
Und: Gleich bin ich dran.
Als die Bäuerin endlich aufhörte, schluchzte Jana leise. Ihr Po war deutlich rot. Die Frau strich nicht zärtlich darüber, sondern klopfte noch einmal fest auf beide Pobacken.
„Aufstehn.“
Jana rutschte von ihrem Schoß. Sie zog hastig den Slip und die Shorts hoch, wischte sich über die Augen und stellte sich neben mich.
Sie sah mich nicht an.
Das machte es schlimmer.
Die Bäuerin drehte den Kopf zu mir.
„Und jetzt du, Fräulein Unschuld.“
Jetzt ist die Freundin an der Reihe
Mein Magen wurde eiskalt.
„Ich wollte wirklich nicht hier rein“, sagte ich sofort. „Jana hat—“
„Jana hat di ned getragen“, unterbrach die Bäuerin mich. „Du bist selber grennt. Also komm her.“
Ich schüttelte den Kopf. „Bitte. Ich habe doch gesagt, dass es mir leidtut.“
Die Bäuerin schnaubte.
„Mei, alle ham’s plötzlich Leid, wenn’s über’s Knie sollen.“
Jana stand neben mir, kleinlaut, mit roten Wangen. Als sie meine Hand berührte, zuckte ich zusammen.
„Lea“, flüsterte sie. „Mach einfach. Es wird sonst schlimmer.“
Ich starrte sie an. Das war genau der Satz, den ich nicht hören wollte.
Die Bäuerin klopfte auf ihre Oberschenkel.
„Zackig. I hab ned den ganzen Tag Zeit.“
Meine Beine bewegten sich wie von selbst. Ich trat vor sie. Die Frau roch nach Heu, Seife und Stall. Ihre Hände waren rau. Ihre Augen ließen keinen Spielraum.
„Du bist die, die angeblich ned wollte“, sagte sie. „Dann lernst jetzt, dass Mitlaufen trotzdem zählt.“
Sie griff an meine Jeansshorts. Ich hielt automatisch ihre Hände fest.
Ein Fehler.
Ihr Blick wurde dunkel.
„Nimm die Finger weg.“
Ich ließ los.
Sie öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter und schob mir die Shorts über die Hüften. Langsam rutschte der Stoff nach unten. Mein hellblauer Slip lag frei.
Ich starrte auf die Scheunenwand und hätte am liebsten geweint, bevor überhaupt etwas passiert war.
„Über’s Knie.“
Ich beugte mich vor.
Ihre kräftigen Hände fassten mich an der Taille und legten mich über ihren Schoß. Der Stoff ihrer Schürze kratzte leicht an meinem Bauch. Meine Hände fanden den Boden. Meine Shorts klemmten um meine Oberschenkel.
Ich lag genauso da wie Jana.
Und Jana musste jetzt bei mir zusehen.
Dieser Gedanke ließ mein Gesicht brennen.
Mit der Hand auf dem Bauernhof versohlt
Die Bäuerin legte ihre Hand auf meinen Po.
Ich zuckte sofort.
„Noch gar nix passiert, und du zuckst scho“, sagte sie.
Jana stand irgendwo hinter mir. Ich hörte sie atmen. Das war fast schlimmer als die Bäuerin selbst.
„Bitte nicht so fest“, flüsterte ich.
„I mach’s so fest, wie’s nötig is.“
Der erste Klaps traf mich über dem Slip.
Ich keuchte auf.
Der zweite kam sofort hinterher. Dann der dritte. Ihre Hand war schwer, breit und hart. Jeder Schlag drückte mich tiefer über ihren Schoß. Ich spürte die Hitze schnell. Viel schneller, als mir lieb war.
„Aua“, sagte ich leise.
„Aua“, äffte sie mich nach. „Ihr Stadtdirndln glaubts immer, die Welt is a Spielplatz.“
Klatsch.
„Privatgelände heißt Privatgelände.“
Klatsch.
„Scheun heißt ned Museum.“
Klatsch.
„Und wer frech rumstromert, kriegt den Hintern voll.“
Ich wollte ruhig bleiben. Ich wollte nicht vor Jana jammern. Immerhin hatte ich vorher bei ihr zugesehen. Ich hatte gesehen, wie sie gezappelt hatte. Jetzt wollte ich wenigstens würdevoller wirken.
Das gelang nicht lange.
Die Klapse wurden härter. Mein Po begann unter dem Slip zu brennen. Ich rutschte unruhig über den breiten Schoß der Bäuerin, aber ihre linke Hand lag wie ein Gewicht auf meinem Rücken.
„Stillhalten.“
„Ich versuche es.“
„Dann versuch besser.“
Wieder traf ihre Hand meine Pobacken. Rechts. Links. Tiefer. Wieder rechts. Das Klatschen füllte die Scheune. Ich roch Staub und Heu, hörte die Hühner draußen gackern und spürte, wie meine Augen feucht wurden.
„Es tut mir leid“, sagte ich.
„Ja, des hör i gern. Aber fertig samma no lang ned.“
Dann griff sie an meinen Slip.
Ich spannte mich an.
„Nein, bitte.“
„Doch.“
Slip von junger Frau kommt runter
Sie zog meinen Slip herunter.
Ich presste die Augen zu, als der Stoff über meinen Po glitt. Er blieb an meinen Oberschenkeln hängen, dann in den Kniekehlen. Die kühle Scheunenluft strich über meine nackte Haut.
Ich fühlte mich vollkommen ausgeliefert.
„So“, sagte die Bäuerin. „Jetzt spürst as richtig.“
Jana schwieg. Ich wusste nicht, ob sie wegsah oder hinsah. Beides war schlimm. Und ein kleiner, schrecklich ehrlicher Teil von mir hoffte, dass sie hinsah.
Die Bäuerin legte wieder ihre Hand auf meinen nackten Po.
„Schö rot wird’s gleich.“
Dann schlug sie zu.
Ich schrie auf.
Auf nackter Haut war es viel schlimmer. Der Schmerz sprang sofort in meinen Körper, heiß und scharf. Noch bevor ich mich gesammelt hatte, traf mich der nächste Schlag.
„Bitte!“
„Betteln kannst, aber helfen tut’s nix.“
Ihre Hand arbeitete weiter. Mein Po brannte nach wenigen Momenten so stark, dass ich kaum noch denken konnte. Ich wackelte mit den Hüften, strampelte mit den Beinen und krallte mich am Boden fest.
„Ich geh nie wieder auf fremdes Gelände“, rief ich.
„Des will i hoffen.“
Klatsch.
„Ich lese jedes Schild.“
„Brav.“
Klatsch.
„Ich mache sowas nie wieder.“
„Na also.“
Klatsch.
Meine Tränen liefen nun frei. Nicht laut, nicht dramatisch, aber ehrlich. Ich schämte mich, weil Jana es sehen konnte. Gleichzeitig verstand ich jetzt, warum sie vorhin so schnell kleinlaut geworden war.
Die Bäuerin hatte eine Art, einem den Stolz direkt aus dem Körper zu klopfen.
Als sie endlich aufhörte, lag ich zitternd über ihrem Knie. Mein Po pochte und glühte. Sie gab mir noch zwei feste Klapse mit der Handfläche.
„Aufstehn. Aber die Höschen bleiben unten.“
Ich hob den Kopf. „Was?“
„Ihr seid no ned fertig.“
Beide jungen Frauen vor der Scheunenbank
Sie zog mich hoch. Meine Knie waren weich. Ich stand neben Jana, beide mit roten Gesichtern, beide mit heruntergezogenen Shorts und Slips. Jana sah auf den Boden. Ich auch.
Die Bäuerin nahm den dünnen Rohrstock, den sie vorhin in der Hand gehabt hatte.
Mein Atem stockte.
„Nein“, sagte Jana leise.
„Doch“, sagte die Bäuerin.
Sie zeigte auf eine alte Holzbank an der Scheunenwand.
„Ihr zwoa legt’s euch drüber. Nebeneinander. Hände auf die Bank. Hintern raus.“
Jana und ich sahen uns an.
In ihrem Blick lag Angst, Scham und etwas, das meiner eigenen seltsamen Erregung gefährlich ähnlich war. Wir gingen zur Bank. Die Shorts um unsere Beine machten kleine Schritte schwer. Ich beugte mich über das Holz, Jana neben mir.
Die Bank war kühl unter meinen Händen.
Mein nackter Po brannte bereits. Trotzdem wusste ich, dass das Schlimmste noch kam.
Die Bäuerin stellte sich hinter uns.
„Ihr kriegt beide eure Hiebe mit’m Rohrstock. Ned, weil i Spaß hab an eurer Dummheit, sondern weil’s ihr euch merken sollt. Privat heißt privat. Kapiert?“
„Ja“, sagte Jana.
„Ja“, sagte ich.
„Ja, was?“
Ich schluckte. „Ja, wir haben es kapiert.“
„Na also.“
Der Rohrstock pfiff leise durch die Luft.
Dann traf er Jana.
Sie schrie auf und krallte sich in die Bank.
Ich zuckte mit, obwohl ich nicht getroffen worden war.
„Und du“, sagte die Bäuerin zu mir, „hörst jetzt gut zu. Gleich klingt’s bei dir genauso.“
Der nächste Hieb traf Jana wieder. Dann noch einer. Sie weinte offen, zappelte, blieb aber über der Bank. Ich musste zusehen, wie die feinen roten Linien auf ihrem ohnehin geröteten Po erschienen.
Es war schrecklich.
Und es war heiß.
Ich hasste mich ein wenig für diesen Gedanken.
Dann stellte sich die Bäuerin hinter mich.
„Jetzt du.“
Der Rohrstock auf den nackten Po
Ich hielt die Luft an.
Der erste Hieb traf mich quer über beide Pobacken.
Der Schmerz war hell, scharf und sofort überall. Ich schrie, bevor ich mich bremsen konnte.
„Au!“
„Da schaust“, sagte die Bäuerin. „Des is kein Spaziergang mehr.“
Der nächste Hieb kam tiefer. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, aber es half nichts. Der Rohrstock biss in meine Haut, als würde er eine brennende Linie ziehen.
„Bitte!“
„Halt dich fest.“
Sie gab uns abwechselnd weitere Hiebe. Jana. Ich. Jana. Ich. Nicht mit Zahlen, nicht wie bei einem Spiel, sondern hart, deutlich und einprägsam. Jeder Schlag stand für das Schild, den Zaun, die Scheune, unsere Dummheit.
Ich hörte Jana schluchzen.
Ich hörte mich selbst.
Ich hörte den Rohrstock.
Die Bäuerin kommentierte jeden zweiten Hieb mit groben, einfachen Worten.
„Des is für’s Schild.“
„Des is für’s Schleichen.“
„Des is für’s Lügen.“
„Des is für’s blöd Grinsen.“
Irgendwann konnte ich kaum noch unterscheiden, ob ich vor Schmerz, Scham oder Überforderung zitterte. Mein Po brannte von der Hand, und der Rohrstock setzte scharfe Linien darüber, die alles noch viel deutlicher machten.
Dann war es vorbei.
Die Bäuerin trat zurück.
„So. Höschen rauf. Und dann schleicht’s euch vom Hof. Und wenn i euch no amol seh, dann hol i den dicken Stock aus’m Schuppen.“
Jana und ich richteten uns langsam auf.
Ich zog mit zitternden Händen meinen Slip hoch. Schon der Stoff auf der Haut ließ mich das Gesicht verziehen. Dann die Shorts. Jana tat dasselbe. Keine von uns sagte ein Wort.
Die Bäuerin zeigte zum Scheunentor.
„Raus.“
Wir gingen.
Zurück durch den Wald
Draußen war die Luft kühl. Die Sonne stand tiefer. Die Hühner liefen immer noch über den Hof, als wäre nichts passiert.
Jana und ich überquerten die Lichtung, gingen den Trampelpfad zurück in den Wald und hielten erst an, als das Bauernhaus hinter den Bäumen verschwunden war.
Dann blieb Jana stehen.
„Lea“, sagte sie leise.
Ich sah sie an.
Ihr Gesicht war verheult. Meins sicher auch. Gleichzeitig lag zwischen uns eine seltsame Spannung. Wir wussten beide, was passiert war. Wir wussten beide, wie peinlich es gewesen war. Und wir wussten beide, dass es nicht nur peinlich gewesen war.
„Das war deine blöde Idee“, sagte ich.
Jana nickte. „Ja.“
„Ich hab gesagt, wir sollen nicht rein.“
„Ich weiß.“
Ich wollte wütend klingen. Wirklich. Aber meine Stimme zitterte zu sehr.
Jana rieb sich vorsichtig über den Po und verzog das Gesicht. „Die war irre.“
„Die war furchtbar.“
„Und grob.“
„Und ordinär.“
„Und…“
Sie brach ab.
Ich wusste, was sie nicht sagte.
Ich sah zurück in Richtung Hof. Durch die Bäume war nichts mehr zu erkennen, aber ich konnte mir die Bäuerin gut vorstellen: breitbeinig in der Scheune, den Rohrstock in der Hand, das derbe Mundwerk immer bereit.
Mein Hintern brannte bei jedem Schritt.
Jana sah mich von der Seite an. „Denkst du auch gerade…?“
„Nein“, sagte ich viel zu schnell.
Sie hob eine Augenbraue.
Ich wurde rot.
„Vielleicht ein bisschen.“
Jana lachte leise, bereute es sofort und griff sich an den Po.
„Au.“
Ich musste ebenfalls lachen. Dann tat mir auch das weh.
Wir gingen weiter bis zum Zaun. Diesmal kletterten wir sehr vorsichtig darüber. Auf der anderen Seite blieb ich noch einmal stehen und las das Schild.
Privatgelände. Betreten verboten.
Diesmal nahm ich es ernst.
Sehr ernst.
Und doch wusste ich, dass ich den Bauernhof, die Scheune und die dicke Bäuerin mit dem bayerischen Mundwerk nicht so schnell vergessen würde. Mein Po würde mich noch tagelang daran erinnern.
Und mein Kopf vermutlich noch viel länger.
