
Verwöhnte Ladendiebin im Büro: Ladendetektiv versohlt arrogante junge Frau
Freche Ladendiebin im Kaufhaus erwischt
Ich beobachtete sie seit zwölf Minuten.
Nicht, weil sie unauffällig war. Im Gegenteil. Die junge Frau bewegte sich durch die Parfümabteilung, als gehöre ihr das ganze Kaufhaus. Hellblonde Haare, glänzende Lippen, teure Sonnenbrille im Haar, kleiner Rock, weiße Bluse, viel zu viel Selbstsicherheit im Gang.
Sie war süß. Sehr süß sogar. Aber auch genau die Sorte Frau, die glaubte, mit einem Schmollmund und zwei Kulleraugen aus jeder Sache herauszukommen.
An der Kosmetiktheke nahm sie zuerst einen Lippenstift. Dann einen kleinen Flakon. Danach eine Designer-Haarspange. Sie prüfte die Preise, verzog das hübsche Gesicht und ließ die Sachen nacheinander in ihrer kleinen Handtasche verschwinden.
Ich stand hinter einem Regal mit Sonnencreme und sah ihr dabei zu.
Sie war volljährig, Anfang zwanzig, aber sie benahm sich wie eine verwöhnte Prinzessin, die nie gelernt hatte, dass Regeln auch für sie galten.
Als sie Richtung Ausgang schlenderte, trat ich neben sie.
„Einen Moment, junge Dame.“
Sie blieb stehen, sah mich an und hob eine perfekt gezupfte Augenbraue.
„Ähm, kann ich Ihnen helfen?“
„Das hoffe ich“, sagte ich ruhig. „Kommen Sie bitte mit in mein Büro.“
„Wieso sollte ich?“
Ich zeigte ihr meinen Ausweis.
„Ladendetektiv.“
Für einen Augenblick rutschte ihr die Farbe aus dem Gesicht. Dann kam sofort die Fassade zurück. Kinn hoch. Blick kalt. Lippen beleidigt geschürzt.
„Das ist lächerlich.“
„Dann klären wir es eben in Ruhe.“
„Ich hab nichts gemacht.“
„Natürlich nicht. Die Sachen sind von allein in Ihre Tasche gefallen.“
Sie funkelte mich an.
„Sie sind echt unverschämt.“
„Und Sie sind beim Stehlen erwischt worden. Weiter.“
Sie presste die Lippen zusammen, aber sie kam mit. Nicht schnell. Nicht einsichtig. Eher so, als würde sie mir damit einen persönlichen Gefallen tun.
Im Büro des Ladendetektivs
Mein Büro lag hinten neben dem Lager. Ein kleiner Raum, Schreibtisch, zwei Stühle, Aktenschrank, Überwachungsmonitor. Kein Ort für Drama. Trotzdem brachte sie genug Drama für uns beide mit.
Ich schloss die Tür.
„Tasche auf den Tisch.“
„Nein.“
Ich sah sie an.
Sie seufzte übertrieben, als hätte ich sie gebeten, die Welt zu retten, und stellte ihre Tasche auf den Schreibtisch. Dann verschränkte sie die Arme unter der Brust.
„Zufrieden?“
Ich öffnete die Tasche. Lippenstift. Parfüm. Haarspange. Alles noch mit Etikett.
„Drei Artikel. Gesamtwert hundertsechsundachtzig Euro.“
Sie verdrehte die Augen.
„Oh mein Gott. Tun Sie nicht so, als hätte ich eine Bank ausgeraubt.“
„Für Sie ist das also nichts?“
„Ich hätte es vielleicht später bezahlt.“
„Nach dem Ausgang?“
Sie schnaubte.
„Sie machen sich wichtig.“
Ich lehnte mich gegen den Schreibtisch und musterte sie. Sie war hübsch, keine Frage. Aber unter dieser hübschen Oberfläche steckte eine freche, verzogene kleine Madame, die zu oft damit durchgekommen war.
„Wie heißen Sie?“
„Mila.“
„Alter?“
„Dreiundzwanzig. Und bevor Sie fragen: Ja, volljährig. Also reden Sie nicht mit mir, als wäre ich zwölf.“
„Dann benehmen Sie sich nicht wie zwölf.“
Ihre Augen wurden schmal.
„Passen Sie auf, was Sie sagen.“
„Nein, Mila. Das sage ich Ihnen. Sie stehen in meinem Büro, weil Sie gestohlen haben. Nicht, weil ich Langeweile habe.“
Sie schaute zur Tür, dann zu mir.
„Rufen Sie doch einfach die Polizei, wenn Sie so ein harter Kerl sind.“
Ich verschränkte die Arme.
„Ich glaube nicht, dass die Polizei Ihr Problem löst.“
„Ach nein? Und was löst mein Problem Ihrer Meinung nach? Ein Vortrag?“
„Nein.“
Sie lachte kurz.
„Was denn dann?“
Ich zog den Stuhl vom Schreibtisch weg und setzte mich. Ruhig. Ohne Eile. Dann klopfte ich mit zwei Fingern auf mein Knie.
Ihr Lachen starb.
„Das meinen Sie nicht ernst.“
„Doch.“
„Sie spinnen.“
„Mila, Sie brauchen keine Anzeige. Sie brauchen eine deutliche Lektion.“
Ihre Wangen wurden rot. Nicht vor Reue. Vor Empörung.
„Ich lasse mich doch nicht von irgendeinem Kaufhaus-Cowboy übers Knie legen.“
„Sie haben gerade die Wahl, ob diese Sache hier endet oder offiziell wird.“
Sie öffnete den Mund, schloss ihn wieder und starrte mich an, als hätte ich ihr gerade die Krone vom Kopf genommen.
„Sie sind ein Mistkerl.“
„Möglich. Aber ein geduldiger.“
Die Hose der frechen Prinzessin kommt runter
Sie stand vor mir, die Hände zu Fäusten geballt, der Blick trotzig und glänzend.
„Das ist total übertrieben“, zischte sie.
„Der Rock.“
„Was?“
„Hochziehen.“
„Vergessen Sie’s.“
Ich griff nach ihrem Handgelenk und zog sie einen Schritt näher.
„Mila.“
Nur ein Wort. Ruhig gesprochen. Aber sie verstand den Ton.
Sie schluckte, hob den Rock mit zittrigen Fingern ein Stück an und murmelte: „Ich hasse Sie.“
„Das glaube ich Ihnen sogar.“
Darunter trug sie eine enge, helle Shorts. Ich hakte die Finger in den Bund, öffnete Knopf und Reißverschluss und zog sie ihr über die Hüften. Langsam genug, dass sie jeden Zentimeter davon spürte.
„Unfassbar“, flüsterte sie. „Sie genießen das.“
„Ich genieße Ordnung.“
„Sie genießen Macht.“
„Und Sie genießen es offenbar, Grenzen zu testen.“
Die Shorts rutschte an ihren Oberschenkeln hinab bis zu den Knien. Sie stand da, im Slip, den Rock gerafft, mit hochrotem Gesicht und einem Blick, der mich hätte schneiden können.
„Ich bin keine kleine Göre.“
„Heute schon.“
„Sagen Sie das noch einmal.“
„Freche Göre.“
Sie sog scharf Luft ein.
Ich zog sie über mein Knie.
Sie landete quer auf meinen Oberschenkeln, mit dem Bauch auf meinem Schoß, die Hände auf dem Boden abgestützt, die Beine unruhig. Sofort begann sie zu zappeln.
„Runterlassen! Sofort!“
Ich legte eine Hand fest auf ihren Rücken.
„Stillhalten.“
„Nein! Ich werde ganz sicher nicht stillhalten!“
„Dann dauert es länger.“
Sie fluchte leise. Teuer geschminkt, hübsch angezogen, voller Prinzessinnenallüren. Und jetzt lag sie über meinem Knie, die Shorts bei den Knien, der Po nur noch vom Slip bedeckt.
Mit der flachen Hand über dem Slip versohlt
Ich hob die rechte Hand und legte sie kräftig auf ihre rechte Pobacke.
Sie zuckte.
„Aua! Sie haben sie doch nicht alle!“
„Das war der Anfang.“
Ich traf die linke Seite. Dann wieder rechts. Dann mittig. Meine flache Hand arbeitete gleichmäßig über den Stoff ihres Slips, kräftig genug, dass ihre Pobacken unter jedem Hieb bebten.
„Hören Sie auf!“, fauchte sie.
„Nein.“
„Das tut weh!“
„Soll es.“
„Ich sagte doch, ich hätte bezahlt!“
„Nach dem Erwischen sagt das jeder.“
Sie stemmte die Hände gegen den Boden und versuchte, sich hochzudrücken. Ich zog sie an der Taille zurück auf mein Knie.
„Hiergeblieben.“
„Sie sind so ein arroganter—“
Ich unterbrach sie mit einer festen Serie auf beide Pobacken. Nicht wild. Nicht hektisch. Sondern präzise. Jede Landung meiner Hand nahm ihr ein Stück von dieser großen Klappe.
„Au! Okay! Meine Güte!“
„Sie sprechen höflicher.“
„Bestimmt nicht.“
Ich legte weitere Hiebe auf ihre Kehrseite. Der Stoff spannte sich über ihrer Haut, und darunter färbte sich ihr Po langsam rosa. Ihre Beine begannen zu strampeln, erst verhalten, dann heftiger.
„Sie treten nicht.“
„Dann hauen Sie nicht!“
„Falsche Antwort.“
Ich bearbeitete die unteren Rundungen, dort, wo der Slip knapp saß und die Haut besonders empfindlich reagierte. Mila schnappte nach Luft.
„Das ist gemein!“
„Stehlen ist gemein. Lügen ist gemein. Mich für dumm zu verkaufen war auch nicht besonders klug.“
„Ich hab Sie nicht für dumm verkauft.“
„Sie haben es versucht.“
„Hat ja nicht geklappt“, murmelte sie.
Ich hielt inne.
„War das frech gemeint?“
Sie schwieg.
„Mila.“
„Vielleicht.“
Ich zog den Slipbund mit einem Finger zurecht.
„Dann sind wir noch nicht fertig.“
Das Höschen kommt runter
Sie drehte den Kopf und sah mich über die Schulter an. Die Wut in ihren Augen war echt. Die Nervosität auch.
„Nein. Nicht den Slip.“
„Doch.“
„Das ist erniedrigend.“
„Eine erwachsene Frau, die stiehlt, muss auch eine erwachsene Konsequenz tragen.“
„Sie können mir doch nicht einfach den nackten Po versohlen.“
„Ich kann.“
Ich schob den Slip langsam über ihre Pobacken. Sie spannte sich an, als könnte sie den Moment aufhalten. Ihr Atem ging schneller. Der Stoff glitt über die geröteten Rundungen, blieb kurz an der warmen Haut hängen und rutschte dann hinab bis zu ihren Oberschenkeln.
Jetzt lag ihr nackter Po vor mir. Rund, hellrot, angespannt, von meinem ersten Durchgang deutlich gezeichnet.
Sie presste das Gesicht in die Arme.
„Ich hasse das.“
„Nein. Sie hassen, dass Sie nicht mehr die Kontrolle haben.“
„Halten Sie den Mund.“
Ich legte meine Hand auf ihre nackte Haut. Sie war warm.
„Letzte Warnung für Ihren Ton.“
„Oder was?“
Ich gab ihr die Antwort direkt auf den nackten Po.
Diesmal war die Wirkung stärker. Meine flache Hand traf ihre bloße Haut, und ihr ganzer Körper machte einen Satz.
„Ah! Verdammt!“
„Sprache.“
„Das brennt!“
„Gut.“
Ich versohlte sie weiter. Rechts. Links. Wieder rechts. Langsam genug, dass jeder Hieb ankam. Fest genug, dass ihre Arroganz zwischen den Atemzügen kleiner wurde.
Sie zappelte jetzt richtig. Ihre Füße rutschten über den Boden, die Shorts um die Knie, der Slip darunter, der Rock hochgeschoben. Aus der verwöhnten Prinzessin wurde eine junge Frau, die auf meinem Knie strampelte und begriff, dass ihr Schmollmund hier nichts nützte.
„Ich mach’s nie wieder!“, stieß sie hervor.
„Das sagen Sie, weil es brennt.“
„Ja, natürlich sage ich es, weil es brennt!“
„Ehrlich wenigstens.“
Ich bearbeitete die Mitte ihrer Pobacken und dann die empfindlichen unteren Stellen. Ihre Haut wurde kräftig rot. Nicht mehr rosa. Rot. Heiß. Sichtbar. Eine Farbe, die blieb.
„Au! Bitte! Ich kann nicht stillhalten!“
„Das sehe ich.“
„Dann hören Sie auf!“
„Noch nicht.“
Sie griff nach hinten, um ihren Po zu schützen. Ich fing ihr Handgelenk ab und legte ihren Arm auf den Rücken.
„Die Hand bleibt weg.“
„Sie sind unmöglich!“
„Und Sie sind sehr schlecht im Ladendiebstahl.“
Trotz allem schnaubte sie empört.
„Idiot.“
Ich hob die Brauen.
„Das war ein Fehler.“
Feuerrote Pobacken im Büro
Ich zog sie etwas fester über mein Knie und begann eine letzte, strenge Serie. Meine Hand traf ihre beiden Pobacken in gleichmäßigem Wechsel. Ihre Haut glühte inzwischen unter meiner Handfläche, und jedes Mal, wenn ich sie erneut traf, spannte sich ihr Rücken an.
„Nein, nein, nein— aua!“
„Doch.“
„Das reicht!“
„Ich entscheide, wann es reicht.“
„Sie sind so gemein!“
„Sie wollten doch wissen, ob ich die Polizei rufe.“
„Rufen Sie sie doch!“
„Jetzt ist es dafür zu spät.“
„Ich hasse Sie!“
„Das haben Sie schon erwähnt.“
Ich ließ meine Hand noch einmal fest auf ihrer rechten Pobacke landen, dann auf der linken. Mila stieß ein wütendes, hilfloses Geräusch aus, halb Jammern, halb Fauchen. Ihre Beine zappelten wild, und ihr Haar fiel ihr ins Gesicht.
„Mein Po brennt!“
„Dann merken Sie sich den Zusammenhang: Tasche auf, Ware rein, Ausgang suchen, Büro, Knie, nackter Po.“
„Sie sind so widerlich selbstzufrieden.“
„Und Sie sind immer noch frech.“
Ich setzte noch einige Hiebe genau auf die Stellen, die schon am rötesten waren. Da brach ihr Trotz für ein paar Sekunden. Sie ließ den Kopf hängen, atmete stoßweise und hielt endlich still.
Ich beendete es.
Meine Hand blieb auf ihrem Po liegen. Ihre Pobacken waren feuerrot, heiß und deutlich gezeichnet. Sie zitterte leicht vor Anspannung, sagte aber nichts.
„Das war Ihre Lektion“, sagte ich.
„Ich will aufstehen.“
„Gleich.“
„Jetzt.“
„Sie ziehen sich an, nehmen Ihre Tasche ohne die Ware und verlassen den Laden. Wenn ich Sie noch einmal hier beim Stehlen erwische, wird es nicht angenehmer.“
Sie drehte den Kopf. Ihre Augen glänzten wütend.
„Sie glauben wirklich, ich hätte Angst vor Ihnen?“
Ich half ihr auf die Beine.
Sie stolperte kurz, fing sich, zog hastig den Slip hoch und verzog dabei das Gesicht. Dann zerrte sie die Shorts über ihre gerötete Kehrseite. Der Stoff berührte ihre Haut, und sie sog scharf Luft ein.
„Problem?“, fragte ich.
„Nein“, fauchte sie. „Alles fantastisch.“
„Gut.“
Sie richtete ihren Rock, schnappte sich ihre Tasche und warf mir einen Blick zu, der jedes Parfüm im Raum hätte entzünden können.
„Sie hören von meinem Anwalt.“
„Bestimmt.“
„Und ich komme nie wieder in diesen Laden.“
„Dann hat die Maßnahme gewirkt.“
Sie funkelte mich an.
„Sie sind ein arroganter, selbstgefälliger, übergriffiger—“
Ich zeigte auf die Tür.
„Raus, Mila.“
Sie riss die Tür auf, blieb aber noch einmal stehen. Ihre Haltung war stolz, aber sie stand nicht mehr ganz so bequem wie vorher. Das sah ich. Sie auch.
„Ich bin immer noch sauer“, sagte sie.
„Das dürfen Sie sein.“
„Und ich bereue gar nichts.“
Ich sah sie ruhig an.
„Doch. Nicht jetzt. Aber spätestens, wenn Sie sich heute Abend hinsetzen.“
Ihre Wangen wurden noch röter als ihr Po.
„Arschloch.“
Dann rauschte sie hinaus.
Ich sammelte die gestohlene Ware vom Schreibtisch und legte sie in eine kleine Box für den Bericht. Draußen sah ich sie auf dem Monitor durch die Parfümabteilung gehen. Nicht mehr ganz so lässig. Nicht mehr ganz so königlich. Bei jedem Schritt schien der Stoff ihrer Shorts sie daran zu erinnern, was in meinem Büro passiert war.
Sie war noch immer pissed. Keine Frage.
Aber als sie kurz vor dem Ausgang stehen blieb, sich eine Hand an den Hintern legte und dann hastig weiterging, musste ich schmunzeln.
Mila würde sich beim nächsten Mal genauer überlegen, ob ein Lippenstift, ein Flakon und eine Haarspange wirklich einen feuerroten Po wert waren.
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