
Spanking von der Nachbarin: Berliner Schnauze versohlt frechen Studenten
- Neue Wohnung mit Freundin: Student trifft strenge Nachbarin
- Langer Unitag: Junger Mann kommt allein nach Hause
- Berliner Schnauze im Treppenhaus: Nachbarin wird streng
- In der Wohnung: Nachbarin übernimmt das Kommando
- Über dem Knie der Nachbarin: Student wird bestraft
- Hose runter in der Küche: Die flache Hand trifft hart
- Boxershorts runter und versohlt
- Junger Mann wird immer verlegener
- Kochlöffel aus der Küche: Die Strafe wird strenger
- Nach dem Spanking: Student liegt beschämt in der Wohnung
- Alles nur ein Traum: Das Klopfen an der Tür
Neue Wohnung mit Freundin: Student trifft strenge Nachbarin
Als Lara und ich in die Wohnung zogen, dachte ich zuerst, wir hätten Glück gehabt.
Dritter Stock, Altbau, hohe Decken, knarzender Dielenboden, eine kleine Küche mit Fenster zum Hof und ein Wohnzimmer, in das nachmittags warmes Licht fiel. Für zwei Studenten war das fast schon Luxus. Lara liebte die Wohnung sofort. Sie stellte am ersten Abend eine Topfpflanze auf die Fensterbank und sagte: „Hier wird es schön.“
Ich nickte. Ich sah sie an, ihre süßen Grübchen, ihr helles Lächeln, ihre übermüdete, aber glückliche Art, und dachte: Ja. Hier wird es schön.
Dann lernte ich Frau Krüger kennen.
Sie wohnte direkt gegenüber. Ende fünfzig, vielleicht Anfang sechzig, kräftig gebaut, kurze graue Haare, immer eine Zigarette zwischen den Fingern oder wenigstens der Geruch davon in der Kleidung. Sie trug oft lockere Hauskleider, manchmal eine Strickjacke darüber, und stand gern im Türrahmen, als gehöre ihr das ganze Treppenhaus.
Beliebt war sie nicht.
Der Typ aus dem zweiten Stock nannte sie nur „die Drachenlady“. Die Familie über uns grüßte sie kaum. Selbst der Paketbote wirkte jedes Mal angespannt, wenn er bei ihr klingeln musste.
Frau Krüger war direkt. Zu direkt. Berliner Schnauze in Reinform.
„Na, ihr Jungspunde“, hatte sie beim Einzug gesagt und an ihrer Zigarette gezogen. „Wenn ihr hier meint, jede Nacht Disko zu machen, dann habt ihr euch aber janz schön jeschnitten.“
Lara lachte höflich. Ich sagte: „Keine Sorge, wir sind meistens an der Uni.“
Frau Krüger musterte mich von oben bis unten.
„Student, wa? Sieht man. Dünne Jacke, teure Kopfhörer, aber bestimmt keene Ahnung, wie man ’ne Bohrmaschine hält.“
Ich mochte sie nicht.
Eigentlich.
Denn da war etwas an ihrer Art, das mich trotzdem beschäftigte. Diese grobe Selbstverständlichkeit. Dieser Blick, der nicht fragte, ob man sich benehmen wollte, sondern bereits entschied, dass man es besser tun sollte. Sie war vulgär, laut, unfreundlich und manchmal wirklich unmöglich.
Aber streng war sie auch.
Und genau das reizte mich mehr, als ich mir eingestehen wollte.
Langer Unitag: Junger Mann kommt allein nach Hause
An diesem Donnerstag kam ich früher von der Uni zurück.
Lara hatte noch ein Seminar bis abends. Irgendwas mit Statistik, Gruppenarbeit und einer Dozentin, die nie pünktlich Schluss machte. Sie hatte mir geschrieben, dass sie erst in drei Stunden zu Hause sein würde.
Ich war müde, leicht gereizt und gleichzeitig froh, die Wohnung für mich zu haben.
Im Treppenhaus roch es nach altem Holz, kaltem Rauch und dem Putzmittel, das der Hausmeister immer viel zu sparsam verteilte. Ich nahm die Stufen hoch, zwei auf einmal, den Rucksack über einer Schulter.
Gerade als ich den Schlüssel aus der Tasche ziehen wollte, ging gegenüber die Tür auf.
Frau Krüger stand da.
Natürlich.
Sie trug ein geblümtes Hauskleid, darüber eine graue Strickjacke. In der einen Hand hielt sie eine Zigarette, in der anderen einen Aschenbecher. Ihre Augen waren schmal, ihr Mund streng verzogen.
„Na, sieh mal einer an. Der Herr Student.“
Ich blieb vor unserer Tür stehen. „Hallo, Frau Krüger.“
„Hallo, hallo“, äffte sie mich nach. „Ick sach dir mal wat, Freundchen. Wenn ihr heute Nacht wieder eure Musik laufen lasst, bis mir die Kaffeetassen im Schrank wackeln, dann rappelt’s aber.“
Ich seufzte. „So laut war es doch gar nicht.“
Ihre Augenbrauen gingen hoch.
„Ach nee? Dann hab ick mir det wohl eingebildet, wa?“
„Vielleicht sind die Wände einfach dünn.“
Kaum war der Satz raus, wusste ich, dass er falsch gewesen war.
Frau Krüger trat einen Schritt näher. „Pass mal uff, Bürschchen. Ick wohn hier seit zwanzig Jahren. Da warst du wahrscheinlich noch mit Bauklötzen beschäftigt.“
Ich grinste schief. „So alt bin ich nun auch wieder nicht.“
„Alt jenug, um frech zu sein. Aber offenbar nich alt jenug, um Manieren zu haben.“
Ich wollte etwas erwidern. Irgendeinen lockeren Spruch. Etwas, das zeigte, dass ich mich nicht einschüchtern ließ.
Stattdessen merkte ich, wie mein Herz schneller schlug.
Berliner Schnauze im Treppenhaus: Nachbarin wird streng
„Wat grinst’n so blöd?“, fragte sie.
„Gar nicht.“
„Doch. Du grinst wie einer, der denkt, er kann sich alles erlauben, nur weil seine süße kleine Freundin nich da is.“
Ich schluckte. „Lara hat damit nichts zu tun.“
„Hab ick och nich behauptet.“
Sie musterte mich wieder. Diesmal langsamer. Ihre Augen blieben an meinem Gesicht, meinem Hoodie, meiner Jeans hängen. Dann schnaubte sie.
„Ihr jungen Kerle seid doch alle gleich. Große Klappe, wenn keiner euch mal ordentlich zurechtstutzt.“
Ich spürte Wärme im Nacken.
„Zurechtstutzt?“
„Ja. Zurechtstutzt.“ Sie schnippte Asche in den Aschenbecher. „Früher hätte man so ’nem frechen Bengel einfach den Hintern strammgezogen, und danach war Ruhe im Karton.“
Ich lachte unsicher. „Na, zum Glück sind wir nicht mehr früher.“
Frau Krüger lächelte.
Nicht freundlich.
„Schade eigentlich.“
Der Satz traf mich seltsam direkt. Ich drehte den Schlüssel im Schloss, aber meine Finger fühlten sich ungeschickt an.
„Ich muss rein.“
„Na denn. Geh mal rein. Und denk dran: Heute Nacht Ruhe.“
„Ja, ja.“
Wieder falsch.
Sie trat so nah an mich heran, dass ich den Rauch an ihrer Kleidung riechen konnte.
„Wat heißt hier ja, ja?“
„Heißt, ich hab’s verstanden.“
„Nee.“ Ihre Stimme wurde tiefer. „Det heißt, du nimmst mich nich ernst.“
Ich öffnete die Tür. „Frau Krüger, ich hatte einen langen Tag.“
„Ick ooch.“
„Dann ruhen Sie sich doch aus.“
Sie starrte mich an.
Einen Augenblick lang war alles still.
Dann griff sie nach meinem Ärmel.
In der Wohnung: Nachbarin übernimmt das Kommando
Ich weiß nicht genau, wie es passierte.
Eben stand ich noch im Treppenhaus. Im nächsten Moment war ich in unserer Wohnung, Frau Krüger hinter mir, die Tür fiel ins Schloss, und mein Rucksack rutschte von meiner Schulter auf den Boden.
„Was machen Sie denn?“
„Dir Manieren beibringen.“
„Das ist doch absurd.“
„Absurd is, dass ick mir seit Wochen eure nächtliche Musik antun muss, während du hier den frechen Max machst.“
Sie zeigte auf den Stuhl am Küchentisch.
„Setz dich.“
„Das ist meine Wohnung.“
„Und trotzdem hörste jetzt mal zu.“
Ich hätte lachen sollen. Ich hätte sie rauswerfen sollen. Ich hätte sagen sollen, dass sie komplett den Verstand verloren hatte.
Stattdessen stand ich da und spürte diesen Druck in der Brust. Diese Mischung aus Empörung, Nervosität und etwas, das ich nicht benennen wollte.
Frau Krüger setzte sich selbst auf den Stuhl.
Dann klopfte sie auf ihre Oberschenkel.
„Na los.“
Mein Mund wurde trocken.
„Was?“
„Du weißt janz genau, wat.“
Ich starrte sie an. Sie war kräftig, breit, vollkommen unbeeindruckt von meiner Unsicherheit. Ihr Hauskleid spannte über ihren Schenkeln, ihre Strickjacke hing offen, und ihr Blick sagte: Diskutieren zwecklos.
„Ich bin vierundzwanzig“, sagte ich.
„Schön für dich. Dann biste alt genug, um zu wissen, warum du gleich mit runtergelassener Hose über meinem Knie liegst.“
Der Satz fuhr mir direkt in den Bauch.
„Das können Sie nicht machen.“
„Ick kann mehr, als du denkst.“
Über dem Knie der Nachbarin: Student wird bestraft
Ich trat keinen Schritt vor.
Aber ich trat auch keinen Schritt zurück.
Frau Krüger sah es. Natürlich sah sie es.
„Aha“, sagte sie langsam. „So is det also.“
„Was?“
„Der junge Herr tut empört, aber die Ohren werden rot.“
„Unsinn.“
„Unsinn? Na, dann komm her und erklär mir det aus der Nähe.“
Ich weiß bis heute nicht, warum ich mich bewegte. Vielleicht, weil es nur ein Traum war. Vielleicht, weil mein Kopf längst weiter war als mein Verstand. Vielleicht, weil diese Frau mit ihrer groben Stimme genau den Punkt traf, den ich vor Lara nie laut ausgesprochen hatte.
Ich trat vor sie.
Frau Krüger packte mich an der Hüfte und zog mich über ihre Knie.
„Hey!“
„Ruhig jetzt.“
Mein Bauch lag auf ihren Oberschenkeln, meine Hände fuhren nach vorn zum Boden. Ich spürte ihre Kraft, ihre Wärme, den groben Stoff ihres Kleides. Es war erniedrigend. Viel zu erniedrigend.
Und viel zu aufregend.
„So“, sagte sie. „Da liegt der freche Student also.“
„Frau Krüger, das ist—“
„Klappe.“
Ihre Hand landete auf meinem Hintern. Noch über der Jeans. Nicht fest. Nur prüfend.
„Janz schön vorlaut für so’n schmales Kerlchen.“
„Ich bin nicht schmal.“
„Na, dann eben drahtig. Aber der Hintern is ordentlich.“
Meine Wangen brannten.
„Bitte was?“
„Du hast mich verstanden.“
Ihre Finger gingen an meinen Gürtel.
„Nein, warten Sie—“
„Zu spät.“
Sie öffnete den Gürtel, dann den Knopf meiner Jeans. Der Reißverschluss ging nach unten. Ich lag stocksteif über ihren Knien und konnte kaum glauben, was geschah. Sie zog die Jeans über meinen Hintern, über die Oberschenkel, bis sie mir in den Kniekehlen hing.
„Na bitte“, sagte sie. „Schon sieht der Bengel viel weniger frech aus.“
Hose runter in der Küche: Die flache Hand trifft hart
Ich atmete flach. Meine Hände lagen auf den Dielen. Ich sah die Tischbeine, meinen Rucksack neben der Tür, Laras Pflanze auf der Fensterbank.
Alles war vertraut.
Nur ich nicht.
Ich lag über den Knien unserer Nachbarin, die ich angeblich nicht mochte, mit heruntergezogener Hose und rasendem Puls.
Frau Krüger strich über meine Boxershorts.
„Schick. Hat dir die Freundin ausgesucht?“
„Nein.“
„Lüg nich. Ihr jungen Männer kauft doch ohne Frau nur schwarze Socken und Duschgel, det nach Autowerkstatt riecht.“
Ich musste trotz allem kurz lachen.
Ein Fehler.
Ihre Hand hob sich und traf meine rechte Pobacke. Hart. Flach. Deutlich.
„Au!“
„Jelacht wird später.“
Der nächste Hieb traf links. Dann wieder rechts. Dann in schnellerem Wechsel. Meine Boxershorts dämpften kaum etwas. Ihre Hand war schwer, warm und kräftig, und jeder Schlag brachte meinen Körper zum Zucken.
„Das tut weh!“
„Soll es auch, du Nachtclub auf zwei Beinen.“
„Wir hören gar nicht so laut Musik.“
Sie versohlte mich erneut. „Diskutierst du gerade?“
„Nein!“
„Besser.“
Ihre Hand traf wieder und wieder. Der Stoff meiner Boxershorts spannte über meinem Po, und unter jedem Hieb spürte ich, wie die Wärme zunahm. Ich versuchte, ruhig zu bleiben, aber meine Beine begannen zu zappeln.
„Na sieh mal an“, sagte Frau Krüger. „Der junge Herr kann ja tanzen.“
„Hören Sie auf.“
„Nö.“
Sie brachte meinen Hintern zum Beben. Nicht spielerisch, nicht zaghaft. Streng, gleichmäßig und mit dieser unverschämten Selbstverständlichkeit, als hätte sie den ganzen Tag nur auf diesen Moment gewartet.
Boxershorts runter und versohlt
Nach einer Weile hielt sie inne.
Ich atmete auf.
Zu früh.
Ihre Finger hakten sich in den Bund meiner Boxershorts.
„Jetzt wird’s ernst.“
„Nein, bitte nicht.“
„Doch. Wenn schon Hinternvoll, dann richtig.“
Sie zog mir die Boxershorts über den Po und schob sie bis zu den Oberschenkeln. Kühle Luft strich über meine nackte Haut. Ich schloss die Augen.
„Ach, kiek an“, sagte sie. „Da wird einer aber schüchtern.“
„Das ist peinlich.“
„Jut. Dann wirkt’s.“
Ich lag mit nacktem Hintern über ihren Knien. Komplett ausgeliefert, rot vor Scham, viel zu aufgewühlt. Sie legte wieder ihre Hand auf meine Haut, und ich zuckte schon bei der Berührung.
„So’n junger Mann und keine Manieren“, sagte sie. „Aber ’nen knackigen Hintern hat er. Det muss man dir lassen.“
„Frau Krüger…“
„Wat denn? Soll ick lügen?“
Sie hob die Hand.
Der erste Hieb auf den nackten Po ließ mich scharf einatmen. Ohne Stoff war es viel heftiger. Brennender. Direkter. Meine Pobacke bebte unter ihrer Hand, und sie lachte trocken.
„Na also. Jetzt hörste mal was anderes als eure Musik.“
Sie versohlte weiter. Rechts. Links. Wieder rechts. Ihre Hiebe trafen voll und breit. Ich zappelte, rutschte, versuchte meine Hüfte wegzudrehen, doch sie hielt mich fest.
„Hierjeblieben, Bürschchen.“
„Ich kann nicht stillhalten.“
„Dann lernste det jetzt.“
Mein Po brannte. Meine Augen tränten leicht, nicht vor Schmerz allein, sondern vor Scham. Ich war erwachsen. Ich studierte. Ich wohnte mit meiner Freundin zusammen. Und trotzdem lag ich hier, nackt über den Knien der unbeliebten Nachbarin, während sie mir den Hintern versohlte und mich dabei behandelte, als wäre ich ein frecher Bengel.
Junger Mann wird immer verlegener
Dann bemerkte sie es.
Natürlich bemerkte sie es.
Mein Körper reagierte auf diese Situation. Auf die Strenge. Auf ihre Stimme. Auf die Demütigung. Auf die Art, wie sie mich festhielt und kommentierte.
Frau Krüger hielt inne.
„Na, wat haben wir denn da?“
Ich erstarrte.
„Nicht.“
„Nicht wat? Nicht hingucken?“ Sie lachte rau. „Zu spät.“
Mein Gesicht brannte heißer als mein Po.
„Das heißt nichts.“
„Ach nee? Dafür sieht’s aber ziemlich eindeutig aus.“
„Ich kann nichts dafür.“
„Na klar. Der arme Felix kann nichts dafür, dass er hart wird, wenn die alte Krüger ihm den Hintern versohlt.“
„Bitte hören Sie auf, das so zu sagen.“
„Warum? Weil’s stimmt?“
Ich vergrub das Gesicht in meinen Armen.
Sie strich mit der Hand über meinen Rücken, dann wieder über meinen heißen Po. Nicht zärtlich. Eher prüfend, spöttisch, überlegen.
„Deine kleine Freundin würde Augen machen, wa? Der brave Student kommt von der Uni nach Hause und landet erstmal mit nacktem Arsch über Nachbars Knie.“
„Sagen Sie das nicht.“
„Doch. Ick sag, wat ick sehe.“
Sie gab mir einen weiteren Hieb. Ich zuckte und stöhnte leise auf.
„Und ick sehe ’nen frechen jungen Mann, der dringend ’ne strenge Hand gebraucht hat.“
Ich wollte widersprechen.
Ich konnte nicht.
Kochlöffel aus der Küche: Die Strafe wird strenger
Frau Krüger ließ mich kurz los, aber nur, um nach vorn zum Küchenblock zu greifen. Ich hörte eine Schublade. Holz auf Holz. Dann kam sie zurück.
In ihrer Hand lag unser großer Kochlöffel.
LarA hatte ihn gekauft. „Für Eintöpfe“, hatte sie gesagt.
In diesem Traum war er offenbar für etwas anderes bestimmt.
„Nein“, sagte ich sofort.
Frau Krüger klopfte sich mit dem Löffel in die Handfläche.
„Doch.“
„Bitte nicht damit.“
„Hättste dir überlegen sollen, bevor du im Treppenhaus ’ne Lippe riskierst.“
Sie legte den runden Holzlöffel auf meinen Po. Nur leicht. Ich spannte mich trotzdem an.
„Schöner roter Hintern“, sagte sie. „Aber da geht noch wat.“
Der erste Hieb mit dem Kochlöffel traf meine rechte Pobacke.
Ich riss den Kopf hoch. „Au!“
„Jut. Der wirkt.“
Der nächste traf links. Ein scharfer, brennender Schmerz breitete sich aus. Nicht wie die Hand. Kleiner, punktgenauer, gemeiner.
Ich zappelte heftig.
„Frau Krüger!“
„Jaul nich so. Sonst denken die Leute noch, ick tu dir wat.“
„Tun Sie doch!“
„Ick erzieh dich.“
Sie setzte die Hiebe fort. Nicht endlos, aber streng genug, dass ich bald nicht mehr wusste, wohin mit mir. Mein Po brannte in Schichten: die breite Hitze der Hand darunter, die schärferen Treffer des Kochlöffels darüber.
„Musik nachts laut?“, fragte sie.
„Nein!“
Ein Hieb.
„Freche Antworten?“
„Nein!“
Noch einer.
„Berliner Nachbarinnen reizen?“
„Nein!“
„Schade“, sagte sie trocken. „Det Letzte kannste ruhig manchmal machen.“
Trotz allem entfuhr mir ein heiseres Lachen.
Der Kochlöffel traf sofort wieder.
„Nicht frech werden.“
Nach dem Spanking: Student liegt beschämt in der Wohnung
Irgendwann legte sie den Kochlöffel beiseite.
Ich hing schwer über ihren Knien, der Po heiß, der Atem unruhig, die Gedanken völlig durcheinander. Mein ganzer Körper vibrierte vor Scham, Schmerz und dieser peinlichen, kaum zu leugnenden Erregung.
Frau Krüger strich über meine geröteten Pobacken.
„Na also“, sagte sie. „Geht doch.“
„Darf ich aufstehen?“
„Gleich.“
„Bitte.“
„Hör an. Der Herr Student kann ja höflich sein.“
Ich schwieg.
Sie lachte leise. „So gefällste mir besser.“
Dann half sie mir auf die Beine. Ich zog hastig die Boxershorts hoch, dann die Jeans. Meine Finger zitterten am Knopf. Frau Krüger saß noch immer auf dem Stuhl, breit, zufrieden, unverschämt ruhig.
„Und jetzt?“, fragte ich.
„Jetzt machste heute Abend leise Musik.“
Ich nickte.
„Und wenn nich“, sagte sie und griff nach dem Kochlöffel, „komm ick wieder rüber.“
Mein Blick hing an dem Löffel.
Sie grinste.
„Na? Hoffste drauf?“
„Nein.“
„Lügner.“
Ich wurde rot.
Sie stand auf, ging zur Wohnungstür und sah sich noch einmal um.
„Grüß deine süße Freundin von mir.“
„Bitte nicht.“
„Keine Sorge. Ick verrat ihr nich, dass ihr Felix heute ’nen blanken Hinternvoll bekommen hat.“
Sie öffnete die Tür.
„Noch nich.“
Dann fiel sie hinter ihr ins Schloss.
Alles nur ein Traum: Das Klopfen an der Tür
Ich riss die Augen auf.
Mein Herz hämmerte.
Ich lag auf dem Sofa.
Allein.
Die Nachmittagssonne fiel durch die Wohnzimmerfenster, mein Rucksack lag neben dem Couchtisch, und aus der Küche summte der Kühlschrank. Ich trug noch meine Jeans. Meine Boxershorts saßen, wo sie hingehörten. Mein Po brannte nicht.
Nicht wirklich.
Ich setzte mich auf und fuhr mir durchs Gesicht.
„Was zum Teufel…“
Es war ein Traum gewesen.
Nur ein Traum.
Ein völlig absurder, peinlicher, viel zu intensiver Traum über Frau Krüger. Ausgerechnet Frau Krüger. Die rauchende, meckernde, vulgäre Nachbarin von gegenüber, die ich nicht einmal leiden konnte.
Ich lachte leise, aber es klang unsicher.
Dann sah ich auf mein Handy.
Lara hatte geschrieben: Bin erst in drei Stunden da. Seminar dauert länger. Kuss.
Ich starrte auf die Nachricht.
In diesem Moment klopfte es an der Wohnungstür.
Nicht sanft.
Drei harte Schläge.
Ich erstarrte.
Dann hörte ich ihre Stimme aus dem Treppenhaus.
„Felix? Mach mal uff. Ick muss mit dir über eure Musik reden.“
Mir wurde heiß.
Sehr heiß.
Ich stand langsam auf, sah zur Tür und schluckte.
Dahinter klopfte Frau Krüger noch einmal.
„Na los, junger Mann. Ick hab nich den janzen Tag Zeit.“
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