
Spanking statt Schwimmbad: Daddy bestraft mich ausgiebig
- Schwimmbad statt Uni-Aufgaben
- Daddy am Beckenrand
- Über Daddys Schulter aus dem Schwimmbad geschleppt
- Autofahrt ohne ein einziges Wort
- Daddy zerrt Studentin am Ohr in die Wohnung
- Höschen runter vor dem Sofa
- Seine Hand auf meinen blanken Bäckchen
- Spanking mit Badebürste für nackte Studentin
- Nach der Strafe aufs Zimmer geschickt
- Aufräumen mit rotem Po
- Unter der Decke nach Daddys Strafe
Schwimmbad statt Uni-Aufgaben
Ich hätte lernen sollen.
Das wusste ich. Natürlich wusste ich das. Ich war ja nicht dumm. Ich war nur sehr gut darin, unangenehme Dinge in meinem Kopf unter einem hübschen Stapel aus Ausreden zu verstecken.
Daddy hatte mir am Morgen Aufgaben gegeben.
Zimmer aufräumen. Schreibtisch sortieren. Küche sauber machen. Lernzettel anfangen.
Ich hatte alles gelesen, mit den Augen gerollt und ihm ein kleines Herzchen geschickt. Nicht, weil ich schon irgendetwas erledigt hatte. Sondern weil ein Herzchen manchmal erstaunlich lange davon ablenken konnte, dass ich genau gar nichts getan hatte.
Dann schrieb Lisa: Schwimmbad?
Ich sah auf meinen vollen Wäschekorb. Ich sah auf meinen Uni-Ordner. Ich sah auf mein Bett, auf dem mehr Kleidung lag als in meinem Schrank.
Und ich schrieb zurück: Bin in 20 Minuten fertig.
Damit meinte ich natürlich nicht mit meinen Aufgaben. Meine Fußnägel musste ich mir vorher noch lackieren.
Jetzt lag ich auf meinem Handtuch, trug meinen neuen Bikini mit dem süßen Kätzchen-Muster und ließ mir die Sonne auf den Hintern scheinen. Neben mir kicherten meine Freundinnen. Vor mir glitzerte das Wasser. Hinter mir existierte irgendwo die Uni, aber die konnte heute wirklich einmal ohne mich auskommen.
„Du guckst schon wieder so zufrieden“, sagte Lisa.
„Ich bin auch zufrieden“, sagte ich und schob meine Sonnenbrille tiefer auf die Nase.
„Hat dein Daddy nicht irgendwas von Lernen gesagt?“
Ich winkte ab. „Der übertreibt. Ich mache das später.“
Später war ein wunderschönes Wort. Es klang verantwortungsvoll, obwohl es meistens nur bedeutete, dass ich mein zukünftiges Ich hasste.
Daddy am Beckenrand
Nach einer Weile merkte ich an Mara, dass etwas nicht stimmte.
Sie verstummte mitten im Satz und starrte an mir vorbei. Lisa folgte ihrem Blick. Beide sahen plötzlich aus, als hätten sie gerade eine Nachricht gelesen, die nicht für sie bestimmt war.
Mein Magen zog sich zusammen.
„Was ist?“, fragte ich.
Lisa presste die Lippen aufeinander.
Ich drehte mich um.
Daddy stand am Rand der Liegewiese.
Nicht in Badehose. Nicht zufällig. Nicht mit einem Lächeln.
Er trug ein Hemd, dessen Ärmel hochgekrempelt waren, und hielt seine Sonnenbrille in der Hand. Sein Blick traf mich so ruhig, dass mir sofort heiß wurde. Leider nicht nur im Gesicht.
Oh nein.
Mein erster Impuls war, mich auf den Bauch zu drehen und so zu tun, als wäre ich jemand anderes. Eine vernünftige Studentin vielleicht. Eine, die ihre Aufgaben erledigte, bevor sie sich Pommes im Schwimmbad kaufte.
„Ist das…?“, flüsterte Lisa und ich glaubte ein schadenfrohes Lächeln auf ihren Lippen zu erblicken.
„Sag nichts“, zischte ich. „Und schau nicht so auffällig in seine Richtung.“
Zu spät.
Er hatte uns entdeckt. Mich entdeckt. Nun kam er auf mich zu.
Langsam.
Viel zu langsam.
Ich setzte mich auf und zog mein Handtuch ein bisschen über meine Oberschenkel. Das war lächerlich, weil ich im Bikini dalag und er mich schon oft viel nackter gesehen hatte. Trotzdem tat ich es. Manchmal musste man seiner Scham wenigstens ein kleines Stück Stoff anbieten.
Er blieb direkt vor mir stehen.
„Aufstehen.“
Nur dieses eine Wort.
Ich schluckte. „Daddy, ich kann das erklären.“
„Aufstehen.“
Lisa sah plötzlich sehr interessiert auf ihre Cola. Mara tat so, als müsste sie dringend ihr Handy entsperren. Ich hätte ihnen später böse sein können, aber dafür hätte es ein später geben müssen, in dem ich nicht gerade vor Daddy stand.
Ich kam langsam hoch.
„Wir wollten nur kurz schwimmen.“
Sein Blick wanderte zu meinem Uni-Ordner, der unberührt neben meiner Tasche lag. Ich hatte ihn mitgenommen, damit ich mich besser fühlte. Ein Accessoire der Verantwortung. Leider hatte er keinen einzigen Sonnenstrahl abbekommen, weil ich ihn nicht einmal geöffnet hatte.
„Nur kurz“, wiederholte Daddy mit seiner tiefen, brummigen Stimme.
Ich lächelte vorsichtig. „Es wurde dann ein bisschen länger kurz.“
Er sagte nichts.
Dieses Schweigen war unfair. Ich hatte keine Chance gegen Schweigen. Gegen Worte konnte ich schmollen, diskutieren oder meinen süßesten Blick einsetzen. Schweigen ließ mich einfach stehen wie ein ertapptes Kind mit Sonnencreme auf der Nase.
„Nimm dein Handtuch.“
„Daddy, bitte nicht hier.“
Sein Blick wurde strenger.
Ich nahm mein Handtuch.
Im nächsten Moment hatte er mich schon an der Taille gepackt.
Über Daddys Schulter aus dem Schwimmbad geschleppt
„Daddy!“
Ich kam kaum dazu, würdevoll empört zu klingen. Schon lag ich bäuchlings über seiner Schulter. Mein Bauch drückte gegen ihn, meine Haare hingen nach unten, und mein Po verschluckte mein Bikinihöschen regelrecht, als wollte es sich für die nächste halbe Stunde verabschieden.
„Lass mich runter“, zischte ich und strampelte mit den Beinen. Vergeblich.
Er ging los. Einfach so. Mitten durch das überfüllte Schwimmbad. Mit mir über seiner Schulter.
Ich sah Flipflops, Handtücher, Sonnenliegen und sehr viele Menschen, die ganz offensichtlich nicht wegguckten. Mein Gesicht brannte. Ich trommelte mit der Faust gegen seinen Rücken, aber nur halbherzig, weil ein Teil von mir viel zu beschäftigt damit war, jedes Augenpaar zu spüren.
„Daddy, alle gucken!“
Seine Hand landete auf meinem Po.
Nicht spielerisch. Nicht süß. Seine flache Hand knallte auf meine Bäckchen, deutlich genug, dass ich sofort die Luft anhielt.
„Aua“, quietschte ich.
Er ging weiter.
Seine Hand klatschte erneut auf mein Gesäß. Dann wieder. Links, rechts. Immer im Wechsel. Durch den nassen Stoff meines Bikinihöschens hindurch brannte jeder Schlag ein bisschen mehr. Meine armen, hilflosen kleinen Bäckchen, auf denen ich vor zehn Minuten noch so zufrieden gelegen hatte.
„Das ist so peinlich“, jammerte ich in seinen Rücken.
Er beugte den Kopf kaum merklich zu mir. „Gut.“
Natürlich sagte er nur dieses eine Wort. Natürlich reichte es aus, damit mein Bauch flatterte.
Am Ausgang versuchte ich, mein Gesicht an seinem Hemd zu verstecken. Eine ältere Frau schüttelte den Kopf. Ein Typ grinste. Ich hasste ihn für dieses Grinsen und hasste noch mehr, dass mich all das insgeheim auch ziemlich heiß machte. Vor allem, wie fest Daddy mich hielt.
Woran du merkst, dass du in Schwierigkeiten steckst?
Wenn Daddy dich über seiner Schulter aus dem überfüllten Schwimmbad schleift und dir schon auf dem Weg zum Ausgang ein paar gehörige Hiebe auf den Po gibt.
Au weia.
Ich konnte nur erahnen, was mir gleich zuhause noch blühte.
Autofahrt ohne ein einziges Wort
Daddy setzte mich erst am Auto ab. Nachdem ich den gesamten Weg mit dem Gesicht nach unten und dem Po nach oben über seiner Schulter gewackelt hatte.
Meine Knie fühlten sich weich an. Mein Stolz war irgendwo zwischen Liegewiese und Kassenbereich geblieben. Ich zog das Handtuch um mich und wollte gerade mit meiner besten Entschuldigung anfangen, als er die Beifahrertür öffnete.
„Einsteigen.“
Ich stieg ein. Und er ebenfalls.
Er sprach die gesamte Autofahrt über kein Wort.
Nicht eines.
Das war schlimmer als jede Standpauke. Ich saß neben ihm, noch halb feucht vom Schwimmbad, noch halb feucht aus anderen Gründen, den Gurt über meiner Haut, die Beine eng beieinander. Mein Po brannte unter dem Bikinihöschen, und jedes kleine Ruckeln des Autos erinnerte mich daran, dass Daddy erst angefangen hatte.
Ich schielte zu ihm rüber.
Sein Kiefer war angespannt. Seine Hände lagen ruhig am Lenkrad. Diese Ruhe machte mich wahnsinnig.
„Ich wollte später wirklich noch lernen“, murmelte ich.
Keine Antwort.
„Und mein Zimmer hätte ich auch noch gemacht.“
Nichts.
„Vielleicht nicht perfekt, aber so, dass man wieder den Boden sieht.“
Er blinkte. Mehr nicht.
Ich sank tiefer in den Sitz und zog das Handtuch fester um meine Brust. Schmollen funktionierte gerade nicht. Süß gucken auch nicht. Mein Mund war plötzlich viel weniger mutig als sonst.
Als wir vor dem Haus hielten, blieb ich sitzen.
Ich wagte kaum, aus dem Auto auszusteigen. Überlegte sogar, einen Fluchtversuch zu unternehmen.
Da flog bereits die Beifahrertür auf.
Daddy zerrt Studentin am Ohr in die Wohnung
„Raus.“
Ich löste den Gurt. „Daddy, bitte. Ich komme doch schon.“
Kaum stand ich neben ihm, packte er mich am Ohrläppchen.
Ich schnappte nach Luft.
„Aua, Daddy!“
Er zog mich nicht grob, aber bestimmt. Genau so, dass ich auf Zehenspitzen neben ihm hertrippelte und jedes bisschen Widerstand albern wirkte.
„Heute hast du lange genug entschieden, wohin du gehst.“
„Ich war doch nur im Schwimmbad“, jammerte ich.
„Das warst du… Obwohl du jede Menge Aufgaben zu erledigen hättest.“
„Das klingt so schlimm, wenn du es sagst.“
„Weil es schlimm ist.“
Ich verzog den Mund, sagte aber nichts mehr. Im Treppenhaus hoffte ich, niemandem zu begegnen. Natürlich musste ausgerechnet eine Nachbarin ihre Tür einen Spalt öffnen. Ich senkte den Kopf und tat so, als wäre es vollkommen normal, mit nassem Haar, Bikini unter dem Handtuch und rotem Gesicht am Ohr in die Wohnung geführt zu werden.
Drinnen schloss Daddy die Tür.
Dann zeigte er ins Wohnzimmer.
„Rein mit dir.“
Ich ging hinein und sah sofort die Badebürste auf dem Tisch.
Mein Magen rutschte eine Etage tiefer.
„Die lag da doch vorhin noch nicht.“
„Nein.“
„Du hast sie extra geholt?“
„Ja.“
Ich hasste diese kurzen Antworten. Sie ließen keinen Platz für meine dramatischen Einwände.
Höschen runter vor dem Sofa
„Handtuch weg.“
Ich hielt es fest. „Daddy…“
„Weg.“
Meine Finger lösten sich nur langsam. Das Handtuch rutschte zu Boden. Ich stand vor ihm im Bikini, die Haut noch warm von der Sonne, die Haare nass auf meinen Schultern. Sein Blick wanderte nicht hastig über mich. Er nahm sich Zeit. Das machte es viel schlimmer.
„Zieh dein Bikinioberteil aus.“
Mein Herz schlug schneller.
Ich löste die Schleife im Nacken, dann die am Rücken. Das Bikinioberteil fiel auf das Handtuch. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, aber er musste nichts sagen. Sein Blick reichte.
Ich nahm die Arme herunter.
„Jetzt die Hose.“
Ich schob die Daumen unter den Bund meines Bikinihöschens, tat aber nur so, als würde ich gehorchen. In Wahrheit hoffte ich auf ein Wunder. Vielleicht einen Feueralarm. Vielleicht einen Stromausfall. Vielleicht auf eine zweite Chance, die ich bestimmt wieder nicht genutzt hätte.
Daddy trat vor.
Er griff selbst nach dem dünnen Stoff und zog ihn mir herunter. Nicht langsam. Nicht liebevoll. Sondern mit einer Entschiedenheit, die mir sofort zeigte, in welche Richtung diese Strafe gehen würde.
Das Höschen glitt über meine Pobacken, rutschte an meinen Oberschenkeln hinab und blieb bei meinen Knien hängen.
Kühle Luft strich über meine nackte Haut.
Ich schluckte. Splitternackt hatte er mich, soweit ich mich erinnern konnte, noch nie versohlt. Und daran würde ich mich erinnern. Garantiert!
„Über mein Knie“, befahl er und deutete auf seine Oberschenkel.
„Ich bin vierundzwanzig“, murmelte ich.
„Alt genug, um deine Aufgaben zu erledigen. Und alt genug, um zu wissen, wie egal mir dein Alter ist, mein Fräulein.“
Das war leider ein guter Satz. Ich hasste gute Sätze, wenn sie gegen mich verwendet wurden.
Er setzte sich aufs Sofa und zog mich am Handgelenk zu sich. Einen Moment später lag ich quer über seinen Oberschenkeln. Mein Bauch sank auf seinen Schoß. Meine Hände krallten sich in das Sofapolster. Mein nackter Po lag erhöht und viel zu sichtbar vor ihm.
Seine Hand legte sich auf eine Backe und strich mit dem Daumen über meine zarte Haut. In einem anderen Moment hätte mich das sofort feucht werden lassen, aber die Anspannung in der Luft sog das auf der Stelle weg.
Seine Hand auf meinen blanken Bäckchen
Daddy begann ohne Vorwarnung.
Seine flache Hand knallte auf meinen blanken Po und ich zuckte so heftig zusammen, dass mein Höschen von den Knien bis zu meinen Füßen rutschte.
„Aua! Daddy!“
Seine Hand klatschte auf die andere Seite. Dann wieder die erste. Links, rechts. Immer im Wechsel. Meine Bäckchen sprangen unter seinen Hieben und schon nach kurzer Zeit fühlte sich meine Haut heiß und empfindlich an.
Er hielt sich diesmal aber auch wirklich nicht zurück, sondern stieg direkt voll ein…
„Du hattest klare Aufgaben.“
Seine Hand landete erneut auf meinem Po.
„Ich weiß“, jammerte ich.
„Du hast sie ignoriert.“
Wieder klatschte seine flache Hand auf mein Hinterteil.
„Ich wollte sie später machen.“
„Später… Natürlich!“
Ich kniff die Augen zusammen. Das Brennen zog sich über meinen ganzen Po. Es war dieses fiese, volle Glühen, das mich kleinlaut machte, obwohl mein Mund noch immer unbedingt gewinnen wollte.
„Ich hätte ja noch Zeit gehabt.“
Seine Hand hielt einen Moment inne.
Oh nein.
Warum redete ich immer weiter?
„Du hattest Zeit“, sagte er. „Du hast sie im Schwimmbad verbracht.“
Dann knallte seine Hand noch härter auf meine Bäckchen. Ich keuchte auf und griff fester ins Polster.
Er hielt mich sicher über seinen Knien, während seine Hand weiter meinen nackten Hintern ausklatschte. Nicht hastig. Nicht chaotisch. Jeder Schlag saß dort, wo er sitzen sollte, und meine Haut wurde unter ihm immer wärmer.
Ich wackelte mit den Hüften, aber das half nicht. Im Gegenteil. Er legte den Unterarm über meinen Rücken und hielt mich an Ort und Stelle.
„Daddy, bitte.“
„Jetzt bettelst du.“
„Ja.“
„Vorhin hast du gelacht.“
Ich presste die Stirn ins Kissen. Natürlich hatte ich gelacht. Ich hatte sogar sehr laut gelacht. Mit Pommes in der Hand und Sonnencreme auf der Nase. Da fiel das auch noch leichter. Jetzt lag ich nackt über seinen Knien und konnte nicht einmal so tun, als wäre ich unschuldig.
Spanking mit Badebürste für nackte Studentin
Als seine Hand endlich innehielt, atmete ich erleichtert aus.
Zu früh. Und eigentlich hätte ich es besser wissen müssen.
Ich hörte, wie er nach der Badebürste griff.
Mein ganzer Körper spannte sich an.
„Nein, Daddy.“
Er legte den breiten Holzrücken auf meine heißen Bäckchen. Nur dieses Gewicht. Nur diese glatte Fläche auf meiner gereizten Haut. Ich bekam eine Gänsehaut, obwohl mir viel zu warm war.
„Du wirst dich an diesen Nachmittag erinnern.“
„Das tue ich jetzt schon.“
„Nicht genug.“
Er hob die Bürste.
Der erste Hieb mit dem Holz nahm mir für einen Moment jede freche Antwort aus dem Kopf. Die Badebürste traf breit und satt. Der Schmerz kam scharf, breitete sich heiß aus und blieb wie ein Abdruck auf meiner Haut liegen.
Ich riss den Mund auf. „Au!“
Der nächste Hieb traf die andere Backe.
Meine Beine zuckten hoch.
„Unten lassen.“
„Das geht nicht!“
„Dann helfe ich dir.“
Er klemmte meine Beine zwischen meine Oberschenkel und setzte die Bürste wieder an. Der Holzrücken bearbeitete meine nackten Bäckchen mit gnadenloser Genauigkeit. Rechts. Links. Wieder rechts. Immer so, dass keine Stelle lange verschont blieb.
Ich kann mich nicht erinnern, wann die Badebürste zuletzt so ausgiebig auf meinen nackten Bäckchen getanzt hatte. Oder ob überhaupt jemals.
Meine Haut brannte. Meine Augen wurden nass. Ich wollte mich winden, aber sein Griff hielt mich fest. Ich wollte schimpfen, aber aus meinem Mund kamen nur noch abgehackte Laute, halb Protest und halb etwas, das ich lieber nicht genauer untersucht hätte.
„Ich räume auf“, keuchte ich. „Ich mache alles.“
„Das wirst du.“
Die Bürste patschte erneut auf mein blankes Hinterteil. Mein armes, kleines Hinterteil…
„Und du lernst.“
„Ja!“
„Und du behandelst meine Aufgaben nicht wie Dekoration.“
Ich hätte fast gelacht, weil das leider sehr gut beschrieben war. Dann landete die Bürste wieder auf meinem Po, und mir verging jedes Lachen.
Tränen flossen über meine Wangen und tropften von meiner Nasenspitze auf den Boden.
Von wegen braves Mädchen.
Nach der Strafe aufs Zimmer geschickt
Als Daddy endlich aufhörte, mich zu versohlen, blieb ich über seinen Knien liegen. Mein Po pochte. Meine Wangen waren nass. Meine Finger hielten das Sofakissen so fest, als hätte es mich persönlich retten können.
Er legte die Badebürste weg und strich mir über den Rücken.
Diese Berührung war ruhig. Fast zärtlich. Gemein daran war, dass ich mich sofort daran klammern wollte.
„Aufstehen.“
Ich rutschte langsam von seinem Schoß und stand vor ihm. Mein Höschen lag bei meinen Füßen. Mein Bikinioberteil auf dem Handtuch. Ich fühlte mich zerzaust, rot und viel weniger überlegen als im Schwimmbad.
Daddy hob mein Kinn mit zwei Fingern.
„Was machst du jetzt?“
Ich schniefte. „Zimmer aufräumen.“
„Weiter.“
„Küche machen.“
„Weiter.“
„Lernen.“
„Weiter.“
Ich zog eine Schnute. „Dir schreiben, wenn ich fertig bin.“
„Gut“, sagte er und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Den hatte ich mir nun aber auch wirklich verdient!
Er zeigte zum Flur.
„Zieh jetzt deinen Pyjama an. Dann fängst du sofort mit deinen Aufgaben an.“
Ich bückte mich nach meinem Höschen, bereute die Bewegung sofort und zischte leise. Daddy sagte nichts. Er musste nicht. Ich spürte sein Urteil auch so.
In meinem Zimmer zog ich den Hundi-Pyjama aus der Schublade. Den mit den kleinen Ohren an der Kapuze. Und den niedlichen Cartoon-Hunden. Natürlich nahm ich ausgerechnet den. Er war weich, albern und machte es schwer, sich wie eine unabhängige erwachsene Frau zu fühlen, die gerade erfolgreich ihren Nachmittag geplant hatte.
Ich schlüpfte hinein und huschte zurück in mein Zimmer.
Aufräumen mit rotem Po
Aufräumen mit einem frisch versohlten Po ist eine eigene Strafe.
Jedes Bücken erinnerte mich an die Badebürste. Jeder Schritt ließ den Stoff meines Pyjamas über meine heißen Bäckchen reiben. Beim Bettenmachen musste ich mich so vorsichtig bewegen, als wäre mein Hintern aus Glas.
Ich sammelte Kleidung vom Boden. Ich brachte Teller in die Küche. Ich räumte meinen Schreibtisch frei und fand darunter Dinge, die ich seit Wochen vermisst hatte.
Zwischendurch blieb ich vor dem Spiegel stehen und drehte mich halb zur Seite. Der Pyjamastoff verdeckte alles, aber ich wusste genau, wie rot es darunter aussah.
Ich biss mir auf die Unterlippe.
Dann riss ich mich zusammen, weil ich Daddy später Bilder schicken musste und der Boden noch immer aussah, als hätte ein kleiner Wirbelsturm meine Garderobe gefressen.
Nach einer Weile war mein Zimmer tatsächlich wieder erkennbar. Mein Bett war gemacht. Die Wäsche lag im Korb. Der Schreibtisch war frei. Der Uni-Ordner lag offen vor mir.
Ich nahm einen Stift und begann mit den Lernzetteln.
Stehend.
Sitzen war ein sehr schlechter Witz.
Die ersten Minuten starrte ich nur auf die Seite und dachte an seine Hand. Dann an die Bürste. Dann wieder an seine Hand. Ich schüttelte den Kopf, als könnte ich die Bilder loswerden.
Es funktionierte nicht besonders gut.
Trotzdem schrieb ich. Erst widerwillig. Dann ordentlicher. Nach einer Stunde hatte ich mehr geschafft, als ich den ganzen Tag vorgehabt hatte.
Ich machte Fotos vom Zimmer, vom Schreibtisch und von meinen Lernzetteln.
Dann schrieb ich: Fertig, Daddy.
Seine Antwort kam kurz darauf.
Braves Mädchen. Nun ab ins Bett.
Ich starrte auf diese zwei Worte: Braves Mädchen.
Mein Bauch zog sich zusammen und ich hasste ein bisschen, wie sehr mir das gefiel.
Unter der Decke nach Daddys Strafe
Ich putzte mir die Zähne, wusch mein Gesicht und kroch ins Bett. Der Hundi-Pyjama war weich, aber mein Po fand trotzdem jede Berührung dramatisch. Ich legte mich auf den Bauch und zog die Decke bis zur Nase.
Eigentlich hätte ich sofort schlafen sollen.
Ich war müde. Mein Zimmer war ordentlich. Meine Lernzettel waren fertig. Mein Po glühte, als hätte er eine eigene Sonne verschluckt.
Aber mein Kopf war noch hellwach.
Ich sah Daddy wieder vor mir, wie er am Beckenrand stand. Wie er mich über seine Schulter warf. Wie seine Hand schon auf dem Weg zum Ausgang auf meine Bäckchen klatschte. Vor all den Leuten… Ich spürte die Autofahrt wieder, diese furchtbare Stille, sein Griff an meinem Ohr, den ersten Moment kühler Luft, als er mir das Höschen herunterzog.
Ich drückte das Gesicht ins Kissen.
Das war unfair.
Alles an diesem Tag war unfair.
Vor allem, wie heiß mich das machte… Wo ich doch eigentlich total beleidigt sein sollte…
Ich schob eine Hand unter die Decke. Erst nur an meinen Bauch. Dann langsam höher. Meine Finger strichen über den weichen Stoff des Pyjamas, über meine Brust, über die Stelle, an der mein Herz viel zu schnell schlug.
Ich hielt kurz inne und lauschte.
Die Wohnung war still.
Ich verkroch mich noch tiefer unter der Decke und machte dann das, was Daddy mir heute verwehrt hatte. Wenn er es nicht tat, machte ich es eben selbst.
Meine Finger glitten tiefer.
Ich schob die Hand unter den Bund meiner Pyjamahose und fand mich heißer und nasser, als ich es mir eingestehen wollte. Mein Atem stockte. Ich biss in das Kissen, damit kein Laut aus mir herausrutschte.
Meine Finger glitten durch meine Spalte. Langsam zuerst. Vorsichtig. Dann etwas fester, weil die Bilder in meinem Kopf nicht verschwanden, sondern klarer wurden.
Daddys ruhige Stimme.
Seine Hand an meiner Taille.
Die Badebürste auf meinen nackten Bäckchen.
Ich knetete meine Brüste mit der anderen Hand und zog den Stoff des Oberteils hoch, bis meine Haut frei unter der Decke lag. Meine Nippel waren hart. Mein Po brannte noch immer, und jedes kleine Zucken ließ mich daran denken, wie hilflos ich über seinen Knien gelegen hatte.
Ich stöhnte lautlos in mein Kissen.
Meine Finger bewegten sich schneller. Ich stellte mir vor, wie er in der Tür stand und mich erwischte. Wie sein Blick wieder streng wurde. Wie ich sofort so täte, als hätte ich nichts gemacht, obwohl mein Körper mich längst verraten hätte.
Der Gedanke jagte mir Hitze durch den Bauch.
Ich presste die Schenkel zusammen und bewegte meine Finger weiter, genau an der Stelle, die mich den ganzen Abend nicht in Ruhe gelassen hatte. Mein Atem wurde flacher. Meine Zehen krümmten sich unter der Decke.
„Daddy“, hauchte ich so leise, dass es kaum mehr als ein Atemzug war.
Dann bäumte ich mich ein letztes Mal auf. Mein ganzer Körper spannte sich an, mein heißer Po pochte gegen den Pyjamastoff, und für einen Moment war alles nur noch dieses helle, zitternde Gefühl zwischen meinen Beinen.
Ich schwebte. Dann sank ich langsam zurück auf die Matratze. Und schon kurze Zeit später schlief ich ein.
💬 Diskussion0
Für dich: ähnliche Spanking Geschichten
Alle Spanking Geschichten ansehen »Spanking im Kino: Freche junge Frau wird nach Popcornwurf übers Knie gelegt
Claudia will nur den Film sehen, doch eine freche 19-Jährige stört alle. Bis ein Angestellter des Kinos entschieden eingreift.
Fitness-Spanking: Trainerin versohlt süße Studentin nach Schokoriegel
Natalie schwänzt ihr Training, nascht heimlich Schokolade und wird von ihrer strengen Trainerin übers Knie gelegt.
Spanking im Rektorat: Strikter Direktor versohlt neue Lehrerin
Frau Vogt nimmt Regeln zu locker. Direktor Dr. Keller legt sie im Büro übers Knie und erteilt ihr eine strenge Lektion.

Noch keine Kommentare. Schreibe den ersten!