
Spanking am vollen Strand: Daddy versohlt junge Frau in der Öffentlichkeit
- Strandurlaub mit Daddy
- Freche junge Frau reizt ihren älteren Freund
- Daddy setzt sich auf den Strandhocker
- Übers Knie am Strand gelegt
- Shorts runter am vollen Strand
- Nackter Hintern: Spanking in der Sonne
- Daddys große Hand auf meinem blanken Po
- Freches Mädchen wird am Strand bestraft
- Zurück im Hotel
- Sex nach dem Strandspanking
Strandurlaub mit Daddy
Ich war einundzwanzig, süß, braun gebrannt und an diesem Tag viel zu sicher, dass ich mir alles erlauben konnte.
Daddy hatte den Urlaub bezahlt. Das Hotel mit Meerblick, die Liegen am Strand, die Cocktails mit den bunten Schirmchen, das neue Bikinioberteil, das ich unbedingt haben wollte, obwohl ich schon drei dabei hatte. Er machte das gern. Er mochte es, wenn ich mich verwöhnen ließ, wenn ich mich an ihn kuschelte und ihn mit großen Augen ansah.
Und ich mochte es, dass er so ruhig blieb.
Er war älter als ich, breiter, stärker und von dieser Art Mann, bei der schon die Art, wie er ein Handtuch ausbreitete, streng aussah. Neben ihm fühlte ich mich klein, obwohl ich sonst sehr gut darin war, mich groß zu machen.
Der Strand war voll. Nicht chaotisch, aber lebendig. Paare auf Handtüchern, Leute im Wasser, Sonnencremegeruch, Meeresrauschen, Lachen, warme Haut überall. Ich trug meinen knappen Bikini und eine helle Strandshorts darüber.
Am Anfang war alles schön. Wir schwammen, wir lagen in der Sonne, ich stahl ihm die Sonnenbrille, trank aus seinem Wasser, legte meine Beine über seine und ließ mich von ihm eincremen. Seine Hände glitten über meinen Rücken, meine Hüften, meine Oberschenkel. Langsam, besitzergreifend, ohne Eile.
Ich fühlte mich begehrt.
Und wenn ich mich begehrt fühlte, wurde ich frech.
Freche junge Frau reizt ihren älteren Freund
Er sagte, ich solle nicht so laut kichern.
Ich kicherte lauter.
Er sagte, ich solle meine nassen Haare nicht über sein Buch schütteln.
Ich schüttelte sie genau darüber aus.
Er sagte, ich solle mich benehmen.
Ich sah ihn über den Rand seiner Sonnenbrille an und sagte: „Sonst was, Daddy?“
Das war der Anfang vom Ende.
Ich wusste es nicht sofort. Oder besser gesagt: Ich wollte es nicht wissen. Ich lag auf dem Bauch, streckte meinen runden Po in der engen Shorts etwas höher und tat, als würde mich sein Blick nicht treffen. Aber ich spürte ihn.
Schwer.
Ruhig.
Direkt auf meinem Hintern.
Ich hatte ihm vor Wochen einmal von dieser Fantasie erzählt. Nur so nebenbei. Abends im Bett, halb lachend, halb verlegen. Ich hatte gesagt, es wäre wahnsinnig peinlich, an einem vollen Strand übers Knie gelegt zu werden. Vor Leuten. Mit runtergezogener Shorts. Blanker Hintern. Die Hand auf nackter Haut. Alle würden sehen, wie aus mir kleines freches Ding ein jammerndes Mädchen wird.
Ich hatte so getan, als wäre es nur ein Gedanke.
Aber schon damals war ich feucht geworden, nur weil ich es ausgesprochen hatte.
Jetzt lag ich da in der Sonne, und dieser Gedanke kam zurück. Nicht als Gedanke. Als Hitze. Als Kribbeln. Als gefährliches Ziehen tief in meinem Bauch.
Daddy sagte nichts dazu. Er erwähnte meine Fantasie nicht. Kein einziges Wort.
Er musste es auch nicht.
Als er sein Buch zuklappte und den Strandhocker näher zu sich zog, wusste ich sofort, was er vorhatte.
Daddy setzt sich auf den Strandhocker
Mein Herz machte einen Sprung.
Der Strandhocker stand neben unserer Liege. Blau-weiß gestreift, niedrig, stabil. Daddy setzte sich darauf, langsam und selbstverständlich, als wäre das alles längst entschieden. Seine Füße standen fest im Sand. Seine Hände ruhten auf seinen Oberschenkeln.
Ich hob den Kopf.
Mein Mund wurde trocken.
Er sah mich nur an.
Kein Lächeln. Kein Zorn. Nur dieser ruhige Daddy-Blick, der mir jedes freche Wort aus dem Kopf zog.
Ich setzte mich auf, zog die Knie an und tat sofort so, als hätte ich keine Ahnung.
„Was?“
Er sagte nur meinen Namen.
Mehr nicht.
Meine Haut wurde heißer als von der Sonne. Ich schaute mich um. Menschen lagen auf Handtüchern, redeten leise, lasen, schliefen, kümmerten sich um sich selbst. Niemand starrte. Niemand wartete. Und doch fühlte es sich an, als würde der ganze Strand wissen, was gleich passieren würde.
Mein Kopf schrie nein.
Nicht hier. Nicht jetzt. Nicht wirklich.
Mein Herz sagte ja.
Und mein Körper sagte es noch deutlicher. Zwischen meinen Beinen wurde es warm und feucht, bevor er mich überhaupt berührt hatte.
Ich schüttelte den Kopf. Ganz klein. Viel zu spät.
Daddy streckte die Hand aus.
Ich blieb sitzen.
Seine Augenbraue hob sich.
Da stand ich auf.
Übers Knie am Strand gelegt
Ich ging zu ihm, aber langsam. Mit kleinen Schritten durch den warmen Sand. Meine Beine fühlten sich weich an. Ich zog an meiner Shorts herum, als könnte ich sie dadurch retten.
Als ich vor ihm stand, legte er eine Hand an meine Taille.
„Daddy…“, murmelte ich.
Das war fast alles, was ich herausbekam.
Er zog mich näher. Nicht grob. Nicht hastig. Aber ohne eine Lücke, in der ich hätte ausweichen können. Seine andere Hand fasste mein Handgelenk, und ehe ich mich ordentlich zieren konnte, lag ich schon quer über seinen Oberschenkeln.
Die Welt kippte.
Der Sand war plötzlich näher. Mein Oberkörper hing über seinem linken Bein, meine Hüften lagen auf seinem Schoß, meine Füße suchten Halt. Ich stützte mich mit beiden Händen im Sand ab und spürte sofort, wie die Peinlichkeit über mich rollte.
Ich lag wirklich über seinem Knie.
Am Strand.
Mitten in meiner eigenen Fantasie.
Meine viel zu knappe Jeansshorts lag geradezu süß auf meinem Po. Ich wusste, wie sie aussah. Knapp, hell, tief sitzend. Mein Hintern war rund und stramm darin, genau so, wie Daddy ihn mochte. Und jetzt lag er hoch über seinen Knien, bereit für das, was kommen sollte.
Seine Hand legte sich auf meine Rückseite.
Nur das.
Ich biss mir auf die Lippe.
Dann zog er die Shorts herunter.
Shorts runter am vollen Strand
Der Stoff rutschte langsam über meine Pobacken.
Ich schloss die Augen.
Es war schlimmer als jeder schnelle Ruck. Diese Ruhe machte mich verrückt. Daddy ließ sich Zeit, als wäre mein Zappeln nur ein niedliches Geräusch am Rand. Die Shorts glitt über die Rundung meines Pos, blieb kurz an meinem Bikinihöschen hängen und sank dann tiefer bis an meine Oberschenkel.
Ich atmete flach.
Mein Bikinihöschen war klein. Viel zu klein für Würde. Es bedeckte kaum etwas, und ich spürte die Sonne auf den nackten Rändern meiner Pobacken.
Daddy strich mit der Hand darüber.
Dann klatschte seine Hand auf den Stoff.
Ich zuckte zusammen.
Der erste Klaps war nicht einmal der schlimmste. Aber er war der Beweis. Es passierte wirklich. Seine Hand hob sich und landete wieder. Rechts. Links. Wieder rechts. Der dünne Bikini dämpfte fast nichts.
Das Geräusch war hell und trocken.
Ich presste die Stirn gegen meinen Arm und versuchte, leise zu bleiben. Und möglichst nicht mitzubekommen, wer alles schon den Hals in unsere Richtung drehte.
Beides funktionierte nur kurz.
Daddy hatte große Hände. Wenn er zuschlug, bebte mein ganzer Po. Die Haut unter dem Bikini wurde schnell warm. Dann heiß. Ich spürte, wie meine Pobacken unter jedem Klaps wackelten, und genau diese Hilflosigkeit machte mich noch verlegener.
Ich wollte mich aufregen. Ich wollte sagen, dass er das nicht tun konnte.
Aber ich lag schon über seinem Knie.
Und er tat es.
Nackter Hintern: Spanking in der Sonne
Nach einigen Minuten hielt er inne.
Ich hoffte nicht wirklich, dass es vorbei war. Dafür kannte ich ihn zu gut. Aber mein Körper klammerte sich an diesen kleinen Moment Pause.
Dann schob er den Daumen unter den Bund meines Bikinihöschens.
Mein ganzer Körper wurde starr.
„Daddy“, flüsterte ich.
Er zog den Stoff nach unten.
Nicht ganz. Nur so weit, bis mein Po frei war.
Die Luft traf meine nackte Haut. Die Sonne auch. Und die Scham. Vor allem die Scham.
Mein blanker Hintern lag über seinem Schoß. Warm, gerötet, schutzlos. Ich konnte ihn nicht verstecken. Meine Hände waren im Sand, meine Shorts hing an meinen Beinen, mein Bikinihöschen klemmte unter meinen Pobacken. Ich war einundzwanzig, attraktiv, verwöhnt und gerade nichts weiter als Daddys freche Freundin, die ihren nackten Po versohlt bekam.
Seine Hand landete wieder auf meinen blanken Bäckchen.
Ich stöhnte erschrocken auf.
Auf nackter Haut war alles anders. Lauter. Schärfer. Echter. Seine Handfläche klatschte breit auf meine rechte Pobacke, dann auf die linke. Die Hitze fuhr sofort tiefer. Mein Rücken bog sich durch, meine Füße zappelten im Sand.
Er hielt mich mit dem Arm um die Taille fest.
Ich kam nirgendwo hin.
Der Strand rauschte weiter. Die Sonne brannte weiter. Irgendwo lachte jemand. Eine Möwe schrie. Und Daddy versohlte mir den blanken Hintern, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt.
Ich wurde weich.
Nicht brav. Noch nicht.
Aber weich. Und immer weicher, je lauter das Getuschel und Gelächter um uns herum wurde. Ein kurzer Blick in die Runde und ich sah, dass alle Blicke auf uns gerichtet waren. Vermutlich aber eher auf meinen nackten Hintern. Au weia…
Meine Frechheit löste sich in kleinen Lauten auf. Erst keuchte ich. Dann jammerte ich. Dann wimmerte ich bei jedem zweiten Klaps. Ich hasste, wie sehr es mich erregte. Ich hasste, dass mein Körper genau das wollte. Und ich liebte es so sehr, dass mir fast schwindlig wurde.
Daddys große Hand auf meinem blanken Po
Er verteilte die Klapse gründlich.
Oben auf die vollen Rundungen. Seitlich, wo ich besonders schnell zuckte. Unten, wo es so gemein brannte, dass mir sofort Tränen in die Augen stiegen.
Meine Pobacken wurden heiß und rot. Ich konnte es nicht sehen, aber ich spürte es. Jede Stelle meldete sich. Jede Stelle pochte. Jeder Klaps machte meinen Körper empfindlicher.
Ich zappelte stärker.
Daddy zog mich einfach zurück.
Seine Kraft war ruhig. Das machte sie schlimmer. Er musste nicht kämpfen. Er musste sich nicht anstrengen. Ich war klein über seinen Knien und sein Griff reichte vollkommen aus.
Meine Wangen brannten fast so sehr wie mein Po.
Ich dachte daran, wie ich ihm damals von dieser Fantasie erzählt hatte. Wie leichtsinnig ich gewesen war. Wie ich gelacht hatte, als würde ich das niemals wirklich durchstehen müssen.
Jetzt war ich mitten darin.
Und es war heißer, als ich mir je vorgestellt hatte.
Ich war so erregt, dass es mir peinlich war. Mein Körper lag offen über ihm, mein Po nackt in der Sonne, mein Herz raste, und zwischen meinen Beinen war alles weich und nass. Nicht trotz der Scham. Wegen der Scham.
Daddy sagte kaum etwas.
Einmal nur: „Du warst heute sehr frech.“
Das reichte.
Meine Kehle wurde eng. Ich nickte in meinen Arm hinein, obwohl er es vielleicht kaum sah.
Seine Hand klatschte weiter.
Nicht brutal. Nie außer Kontrolle. Aber hart genug, dass ich es nicht spielen konnte. Hart genug, dass mein Po wirklich brannte. Hart genug, dass meine schöne, eingebildete Strandlaune in kleinen Schluchzern aus mir herauskam.
Ich war nicht mehr die süße kleine Prinzessin, die ihn reizte.
Ich war sein Mädchen über dem Knie. Umgeben von einer Schar an Menschen, die das Spektakel genüsslich beobachtete.
Einige kicherten, andere schüttelten mit dem Kopf, tuschelten oder hielten sich die Hände vor den Mund. Und eine Gruppe junger Männer, vermutlich ungefähr in meinem Alter pfiff und schlürfte schadenfroh an ihren Getränken. Mit freier Sicht auf meine blanken Bäckchen. Und allem, was noch dazugehörte…
Freches Mädchen wird am Strand bestraft
Irgendwann hörte Daddy auf.
Ich merkte es erst nach ein paar Sekunden. Mein Körper wartete noch auf den nächsten Klaps. Mein Po zuckte leicht, als wäre die Erinnerung an seine Hand noch darauf gespeichert.
Daddy legte seine Hand auf meine heiße Haut.
Ich atmete zitternd aus.
Diese ruhige Berührung nach dem Spanking machte mich fast noch schwächer als die Klapse selbst. Ich lag da, mit nacktem Po über seinem Schoß, und wollte gleichzeitig verschwinden und für immer so bleiben.
Er zog mein Bikinihöschen wieder hoch.
Der Stoff strich über die empfindliche Haut, und ich gab ein kleines gequältes Geräusch von mir. Daddy half mir nicht sofort hoch. Er ließ mich noch einen Moment liegen, bis mein Atem ruhiger wurde.
Dann zog er auch meine Shorts wieder über meinen Po.
Das war fast gemein. Der Stoff lag eng auf der heißen Haut. Jeder Faden erinnerte mich daran, dass mein Hintern rot war. Feuerrot! Und dementsprechend brannte.
Er half mir auf die Beine.
Ich stand vor ihm, wackelig, die Haare zerzaust, Sand an den Händen, Lippen offen. Ich wagte kaum, mich umzusehen. Nicht weil jemand etwas sagte. Gerade weil niemand etwas sagte. Die Welt lief weiter und ich stand da mit einem brennenden Po und einem Körper, der völlig verrücktspielte.
Daddy sah zu mir hoch.
Ich senkte den Blick.
„Du Fiesling“, murmelte ich und kaute auf meiner Unterlippe.
Es kam von selbst.
Er nickte nur und zog mich an sich. Ich setzte mich vorsichtig auf seinen Schoß, aber sofort verzog ich das Gesicht. Er bemerkte es natürlich. Seine Mundwinkel zuckten kaum sichtbar.
Ich schmiegte mich an seine Brust.
Meine ganze Frechheit war weg. Oder besser: Sie schlief. Tief unter der Hitze auf meinem Po, unter seiner Hand auf meinem Rücken, unter diesem dunklen, süßen Gefühl, ihm zu gehören.
Zurück im Hotel
Der Weg zurück zum Hotel war die längste kleine Strecke meines Lebens.
Jeder Schritt rieb die Shorts über meinen Hintern. Jede Bewegung erinnerte mich an den Strandhocker, an seine Hand, an meine Lage über seinen Knien. Ich ging neben ihm her und sagte kaum ein Wort.
Daddy trug die Strandtasche. Natürlich. Er sah aus, als wäre nichts Besonderes passiert. Business as usual…
Ich dagegen fühlte mich, als hätte jeder Gedanke in mir Sonnenbrand.
Im Aufzug stellte ich mich vor ihn. Er legte eine Hand auf meine Hüfte. Ich lehnte mich zurück. Sein Körper war groß und warm hinter mir. Als seine Finger kurz über meinen Po strichen, sog ich scharf Luft ein.
Er sagte nichts.
Im Zimmer fiel die Tür ins Schloss.
Da war der Strand plötzlich weit weg. Kein Rauschen mehr, keine Stimmen, kein Sand. Nur kühle Klimaanlagenluft, weißes Bett, Meerblick durch den Vorhang und Daddy hinter mir.
Ich drehte mich zu ihm um.
Für einen Moment war ich wieder frech. Nicht mit Worten. Nur mit Blick. Mit roten Wangen, glänzenden Augen und diesem kleinen Zittern in meiner Unterlippe.
Dann küsste ich ihn.
Nicht niedlich. Nicht vorsichtig. Hungrig.
Daddy fing mich auf, als hätte er genau damit gerechnet. Seine Hände griffen an meine Taille, dann an meinen Po. Ich zuckte in seinen Griff hinein, weil die Haut noch brannte. Genau das machte mich wilder.
Die Shorts kam runter. Der Bikini auch.
Ich stand vor ihm, braun gebrannt, weich, erhitzt, mit einem Po, der noch deutlich zeigte, was am Strand passiert war. Daddy betrachtete mich in Ruhe. Dieser Blick ließ mich abermals schrumpfen. Und gleichzeitig machte er mich gierig.
Sex nach dem Strandspanking
Als wir im Bett landeten, war ich nicht mehr müde, nicht mehr zickig, nicht mehr hochnäsig.
Ich war nur noch heiß.
Alles an mir wollte ihn. Seine Ruhe. Seine Stärke. Seine Hände. Diesen strengen Daddy-Blick, der mich am Strand über sein Knie gebracht hatte. Ich kletterte auf ihn, noch empfindlich, noch rot, noch voller Scham und Lust.
Es wurde wild.
Nicht chaotisch, sondern echt. Ich bewegte mich auf ihm, als müsste ich die ganze Hitze aus meinem Körper reiten. Mein Po brannte bei jeder Bewegung und genau das machte es schlimmer und besser zugleich. Ich hielt mich an seiner Brust fest, warf den Kopf zurück und verlor jedes bisschen Kontrolle, das ich am Strand noch zu retten versucht hatte.
Daddy blieb auch da ruhig.
Seine Hände führten mich. Fest an den Hüften. Manchmal glitt eine Hand auf meinen versohlten Hintern und jedes Mal stöhnte ich auf, weil Schmerz und Lust sich so eng vermischten, dass ich sie nicht mehr trennen konnte.
Ich dachte wieder an den Strandhocker.
An den Moment, als ich wusste, was passieren würde.
An seine Hand auf meinem nackten Po.
An die Scham.
An die Hitze.
An das Gefühl, dass meine eigene Fantasie Wirklichkeit geworden war. Und in diesem Augenblick explodierte ich. Wir beide! Und es war unbeschreiblich!
Danach lag ich auf seiner Brust, verschwitzt und völlig erledigt. Mein Hintern pochte noch immer. Ich rieb ihn vorsichtig an seinem Oberschenkel und jammerte leise.
Daddy strich mir durchs Haar.
Ich lächelte erschöpft. Was für ein Tag… Hoffentlich nicht der letzte dieser Art.
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