
Spanking von einem strengen Fremden: Freche junge Frau übers Knie gelegt
Freche junge Frau glaubt, sie kommt mit allem durch
Mara war achtzehn geworden und trug diese Zahl wie eine Krone.
Seit ihrem Geburtstag ging sie noch gerader, sprach noch frecher und lächelte noch süßer, wenn sie etwas angestellt hatte. Sie wusste genau, wie hübsch sie war. Große Augen, weicher Mund, schmale Taille, ein kleiner runder Hintern, der in engen Röcken und Shorts immer ein bisschen zu sehr zur Geltung kam.
Mara nutzte das aus.
Sie drängelte sich vor, sie gab schnippische Antworten, sie ließ andere warten und tat dann so, als wäre nichts gewesen. Wenn jemand sie zurechtwies, legte sie den Kopf schief, klimperte mit den Wimpern und sagte etwas Süßes mit genau der richtigen Stimme.
Meistens klappte das.
Bei Verkäuferinnen. Bei Nachbarn. Bei Männern im Café. Bei älteren Damen im Treppenhaus. Alle fanden sie irgendwie niedlich, auch wenn sie sich benahm wie eine kleine Prinzessin, die nie gelernt hatte, dass andere Menschen ebenfalls wichtig waren.
An diesem Nachmittag verhielt sie im Hausflur eines alten Wohnhauses besonders schlimm.
Sie wohnte dort erst seit wenigen Wochen. Ihre Tante hatte ihr eine kleine Wohnung besorgt, weil Mara nun „erwachsen“ war und endlich auf eigenen Füßen stehen wollte. So nannte sie es jedenfalls. In Wahrheit ließ sie die Post unten liegen, stellte ihre Schuhe in den Flur und spielte abends Musik, bis die Wände vibrierten.
Als der große Mann im dunklen Hemd die Treppe hinaufkam, stand Mara gerade vor dem Spiegel neben den Briefkästen. Sie prüfte ihren Lippenstift und warf ihr Haar zurück.
Er blieb stehen.
Er war nicht aus dem Haus. Das wusste sie sofort. Zu groß, zu ruhig, zu fremd. Breite Schultern, kräftige Arme, große Hände. Kein Mann, der laut werden musste, um ernst genommen zu werden.
Mara musterte ihn nur kurz und wandte sich wieder dem Spiegel zu.
„Die Schuhe gehören nicht in den Flur“, sagte er.
Mara lachte leise.
„Dann guck halt nicht hin.“
Der Mann schwieg einen Moment. Mara genoss diese Pause. Sie dachte, er wäre wie die anderen. Einer, der sich ärgerte, dann aber doch nichts tat.
Sie griff nach ihrer kleinen Tasche, schob sich an ihm vorbei und stieß dabei mit Absicht leicht gegen seinen Arm.
„Manche Leute nehmen sich wirklich wichtig“, sagte sie.
Da bekam sie zum ersten Mal an diesem Tag ein ungutes Gefühl.
Nicht weil er brüllte. Nicht weil er drohte. Sondern weil er ganz ruhig blieb.
Seine Hand schloss sich um ihr Handgelenk. Fest, aber kontrolliert. Mara fuhr herum, empört, die Augen groß und beleidigt.
„Lassen Sie mich los.“
Er sah sie an, als hätte er diesen Ton schon erwartet.
„Du bist eine erwachsene Frau, keine acht Jahre alt. Dann benimm dich auch so.“
Mara wurde rot. Mehr vor Wut als vor Scham.
„Ich bin ganz sicher zu alt, um mir von irgendeinem fremden Mann etwas sagen zu lassen.“
Das war der Satz, mit dem sie sich endgültig verrechnete.
Am Ohr ins Wohnzimmer geführt
Mara wollte sich losreißen. Es sah süß aus, aber es half nichts. Gegen seine Kraft war ihr Zappeln nicht viel mehr als ein beleidigtes Winden.
Der Mann griff nach ihrem Ohr. Nicht grob, aber so bestimmt, dass Mara sofort auf die Zehenspitzen kam.
„Au! He, das tut weh!“
„Gut. Dann hörst du jetzt zu.“
Er führte sie die Treppe hinauf, durch die offene Wohnungstür ihrer Tante, die wegen eines Besuchs im Haus war, und direkt ins Wohnzimmer. Mara trippelte neben ihm her, mit hochgezogenen Schultern und rotem Gesicht. Ihr ganzer Stolz bröckelte schon, bevor überhaupt etwas passiert war.
Im Wohnzimmer stand ein breiter Sessel. Daneben lag eine helle Badebürste auf einem kleinen Regal, weil Mara sie am Vormittag aus dem Bad geholt und dort liegen gelassen hatte. Sie hatte vorhin noch darüber gelacht, als ihre Tante sie dafür ermahnt hatte.
Jetzt lachte sie nicht mehr.
Der Mann setzte sich.
Mara rieb sich das Ohr und sah ihn an, als könnte sie ihn mit Empörung in Luft auflösen.
„Sie spinnen wohl.“
Seine Augen wurden schmal.
„Noch ein freches Wort, und dein Hintern bekommt es doppelt so gründlich.“
Mara öffnete den Mund. Sie wollte etwas Giftiges sagen. Etwas Hübsches, Hochnäsiges, Gemeines. Doch seine große Hand lag bereits auf seinem Knie. Ruhig. Schwer. Geduldig.
Da merkte sie, dass ihr Mund trocken wurde.
„Ich bin achtzehn“, sagte sie leiser. „Für sowas bin ich zu alt.“
Er stand nicht auf. Er griff nur nach ihr.
Ein Ruck, und Mara war bei ihm. Sie wollte sich drehen, aber er hielt sie an der Taille. Mit einer Kraft, die sie klein machte. Dann zog er sie über seine Oberschenkel, so einfach, als wäre sie ein Kissen.
Mara schnappte nach Luft.
Ihr Oberkörper lag auf dem Sesselpolster, ihre Beine strampelten auf der anderen Seite. Ihr kurzer Rock rutschte hoch. Ihre Hände krallten sich in den Stoff des Sessels.
Zum ersten Mal wirkte sie nicht mehr wie eine kleine Königin.
Zum ersten Mal wirkte sie wie das, was sie war: eine freche junge Frau, die geglaubt hatte, niemand würde sie je zur Rechenschaft ziehen.
Übers Knie gelegt und am Rock festgehalten
Seine linke Hand lag fest auf ihrem Rücken. Die rechte packte den Saum ihres Rocks und schob ihn höher.
Mara erstarrte.
„Nein. Nicht den Rock.“
Er antwortete nicht. Der Stoff glitt über ihre Hüften. Darunter kam ihr helles Höschen zum Vorschein, knapp, hübsch und völlig ungeeignet, um Würde zu retten.
Mara trat mit den Füßen.
„Das ist peinlich!“
Seine Hand klatschte auf ihren Po.
Nicht hart genug, um sie sofort zum Weinen zu bringen. Aber hart genug, dass ihre Pobacken unter dem dünnen Stoff wackelten und Mara einen schrillen Laut ausstieß.
Noch ein Klaps. Dann noch einer.
Die große Hand landete breit und flach auf ihrem Hintern. Rechts. Links. Wieder rechts. Der Klang füllte das Wohnzimmer. Kein wildes Schlagen, kein Durcheinander. Jeder Klaps saß dort, wo er sitzen sollte.
Mara riss die Augen auf.
Sie hatte sich das anders vorgestellt. Falls sie sich überhaupt je vorgestellt hatte, wirklich übers Knie gelegt zu werden. In ihrem Kopf war sie immer die gewesen, die am Ende doch davonkam. Mit Schmollmund, mit Augenaufschlag, mit einem süßen „Tut mir leid“.
Aber seine Hand ließ sich davon nicht beeindrucken.
Der Stoff ihres Höschens dämpfte die ersten Schläge nur wenig. Schon bald brannte ihr kleiner runder Hintern warm unter der Baumwolle. Mara wand sich auf seinem Schoß und versuchte, die Pobacken wegzudrehen. Seine Hand an ihrer Hüfte holte sie jedes Mal zurück.
„Stillhalten.“
Das Wort war knapp. Es traf sie fast so sehr wie seine Hand.
Mara presste die Lippen zusammen. Sie wollte nicht jammern. Sie wollte nicht zeigen, dass es wirkte. Sie wollte immer noch die Süße sein, die über allem stand.
Dann traf seine Hand tiefer, genau auf den unteren Rand ihrer Pobacke.
Mara quietschte.
Der Mann machte weiter. Seine Hand klatschte in einem ruhigen, strengen Rhythmus auf den Stoff. Der kleine Hintern unter ihr wurde warm, dann heiß, dann empfindlich. Mara spürte jeden Treffer deutlicher. Ihre Beine zappelten unkontrolliert. Ihre Füße rutschten über den Teppich.
Aus ihrem stolzen Gesicht wurde ein verzogenes, beleidigtes, hilfloses Gesicht.
Hose runter und Höschen später auch
Der Mann hielt inne.
Mara atmete hastig. Für einen winzigen Moment dachte sie, es sei vorbei. Sie lag über seinem Knie, der Rock hochgeschoben, das Höschen stramm über den warmen Pobacken. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht. Ihr Stolz lag irgendwo auf dem Teppich.
Dann griff er an den Bund ihres Höschens.
Mara wurde steif.
„Nein, bitte nicht. Das ist doch nicht nötig.“
Er zog den Stoff langsam nach unten.
Mara versuchte, die Hand nach hinten zu schieben, aber er nahm ihr Handgelenk und legte es auf ihren Rücken. Ganz ruhig. Ganz selbstverständlich. Sie merkte, wie wenig sie ausrichten konnte.
Das Höschen glitt über die Rundung ihres Pos. Erst kam der obere Teil ihrer Pobacken frei, dann die Mitte, dann der ganze blanke Hintern.
Die Luft war kühl.
Mara sog scharf ein. Ohne den Stoff fühlte sie sich plötzlich viel kleiner. Viel echter. Viel weniger überlegen.
Ihr Po lag nun nackt über seinem Knie. Klein, rund, weich und schon gerötet von der Hand. Die glatte Haut spannte sich, wenn sie die Pobacken zusammenkniff. Genau das tat sie. Als könnte sie sich dadurch schützen.
Es half nichts.
Seine Hand landete wieder.
Der erste Klaps auf nackter Haut ließ Mara aufschreien. Der Klang war lauter. Heller. Gemeiner. Ihre Pobacken bebten unter der großen Hand, und der rote Abdruck blieb für einen Augenblick sichtbar.
Jetzt gab es keine Baumwolle mehr zwischen ihr und der Lektion.
Die Hand klatschte weiter auf ihren blanken Hintern. Sorgfältig. Streng. Jede Stelle bekam ihren Teil. Die linke Backe wurde dunkler rosa. Die rechte zog nach. Dann traf es wieder die Mitte, dann die unteren Rundungen, die besonders empfindlich waren.
Mara zappelte.
Sie zappelte nicht mehr hübsch. Nicht mehr aus Trotz. Sie zappelte, weil es brannte.
Ihre Stimme wurde höher. Aus empörten Lauten wurden kleine Schreie. Aus kleinen Schreien wurde Wimmern. Ihre Hände suchten Halt am Sessel. Ihr Gesicht war heiß. Ihre Augen glänzten.
Sie hatte geglaubt, süß zu sein wäre eine Rüstung.
Über seinem Knie war es nur noch Dekoration.
Der blanke Po wird mit der Hand ausgeklatscht
Seine Hand war groß genug, um fast eine ganze Pobacke zu bedecken. Wenn sie landete, breitete sich die Hitze sofort aus. Mara spürte das Brennen nicht nur an der Stelle des Treffers. Es lief über ihre Haut, kroch tiefer und blieb dort.
Sie hob den Kopf, als wollte sie etwas Würde zurückholen. Doch direkt danach traf ein fester Klaps die andere Seite, und ihr Kopf sank wieder nach unten.
Ihr Hintern wurde immer röter.
Nicht auf einmal. Sondern Schicht für Schicht. Zuerst ein zartes Rosa. Dann ein kräftiges Rot. Dann einzelne dunklere Handabdrücke, die ineinanderliefen. Die perfekte kleine Rundung, auf die sie sonst so stolz war, wurde vor seinen Augen zu einer glühenden Warnung.
Mara schluchzte auf.
Sie hasste, wie kindisch es klang. Sie hasste, wie sehr ihr Körper sie verriet. Ihr Po wich zurück, ihre Beine strampelten, ihre Stimme wurde weich und brüchig.
Der Mann hielt sie sicher auf seinem Schoß. Nicht hektisch. Nicht unsicher. Er hatte sie vollständig unter Kontrolle. Seine linke Hand drückte sie sanft, aber unnachgiebig an Ort und Stelle. Seine rechte erledigte den Rest.
Mara war nicht mehr hochnäsig.
Sie war ein zappelndes Bündel aus Scham, Hitze und Schmerz. Ihr blanker Hintern lag hoch, rot und schutzlos über seinen Knien. Jeder Klaps erinnerte sie daran, dass sie nicht mit allem durchkam.
Nach einer Weile hörte seine Hand auf.
Mara blieb liegen und atmete stoßweise. Ihr Po pochte. Die Haut fühlte sich stramm und heiß an. Tränen liefen ihr über die Wangen, erst wenige, dann mehr.
Sie hoffte wieder, es sei vorbei.
Dann hörte sie, wie er die Badebürste nahm. Die sie natürlich nicht weggeräumt hatte…
Mit der Badebürste auf den feuerroten Hintern
Das Geräusch war klein. Holz, das vom Regal gehoben wurde.
Für Mara klang es riesig.
Sie drehte den Kopf. Durch ihre Haare sah sie die Bürste in seiner Hand. Heller Holzgriff, breiter Rücken, schwerer Kopf. Sie hatte sie selbst dort hingelegt, achtlos und faul. Jetzt hielt er sie, als wäre sie genau für diesen Zweck gemacht.
Mara begann sofort zu winden.
„Bitte nicht damit.“
Er legte die Bürste für einen Moment auf ihren nackten Hintern. Nur das kalte Holz. Mara zuckte trotzdem zusammen.
Dann hob er sie.
Der erste Schlag mit der Badebürste klatschte voll auf die rechte Pobacke.
Mara kreischte.
Nicht hübsch. Nicht gespielt. Echt.
Ihr ganzer Körper machte einen Satz nach vorn, aber sein Arm hielt sie fest. Die Badebürste hinterließ einen brennenden, breiten Fleck, der sofort tiefer zog als die Hand. Mara schnappte nach Luft. Dann kam der nächste Schlag auf die linke Seite.
Das Holz klatschte hart und sauber.
Mara strampelte mit beiden Beinen. Ihre Fersen trommelten gegen den Sessel. Ihr Po wackelte hilflos unter jedem Treffer. Die Badebürste bearbeitete ihn langsam genug, dass sie jeden Schlag kommen spürte, aber schnell genug, dass sie nie zur Ruhe kam.
Der Mann verteilte die Hiebe über ihren ganzen Hintern. Oben, wo die Haut schon rot war. Seitlich, wo sie empfindlich zuckte. Unten, wo Mara jedes Mal aufheulte und die Pobacken zusammenkniff.
„Still.“
Sie versuchte es. Wirklich. Aber der nächste Schlag machte aus ihrem Vorsatz nur ein Schluchzen.
Ihr perfekter kleiner Hintern sah bald nicht mehr aus wie ein Schmuckstück. Er sah aus wie die deutliche Antwort auf ihre Frechheit. Feuerrot, heiß, empfindlich, mit dunkleren Stellen dort, wo die Bürste besonders sauber getroffen hatte.
Mara heulte jetzt offen.
Ihre Schmollstimme war verschwunden. Das überlegene Lächeln auch. Sie lag über dem Knie dieses großen, starken Mannes und bekam die Badebürste auf den blanken Po, bis ihr jedes freche Wort aus dem Kopf geprügelt schien.
Die Bürste traf weiter.
Klatsch.
Mara zuckte.
Klatsch.
Sie wimmerte.
Klatsch.
Ihre Beine zappelten wild, aber sie kam keinen Zentimeter weg.
Jeder Millimeter ihres Hinterns brannte. Es gab keinen kühlen Platz mehr, keine sichere Ecke, keinen Bereich, auf den sie ausweichen konnte. Rechts brannte. Links brannte. Die Mitte brannte. Die unteren Rundungen brannten am schlimmsten.
Mara schluchzte in das Sesselpolster.
Aus der frechen Frau wird ein braves Mädchen
Als die Badebürste endlich schwieg, hörte Mara zuerst nur ihr eigenes Weinen.
Ihr Po fühlte sich an, als läge er in heißer Glut. Sie wagte kaum, ihn zu bewegen. Selbst die Luft auf der Haut war zu viel. Die Tränen liefen ihr über Nase und Wangen. Ihr Körper zitterte noch, obwohl niemand sie mehr schlug.
Der Mann legte die Bürste zur Seite.
Seine Hand ruhte nun ruhig auf ihrem Rücken. Schwer und warm. Nicht zärtlich im süßen Sinn, sondern beruhigend. Wie ein Deckel auf einem kochenden Topf.
Mara schluchzte leiser.
Sie fühlte sich nicht mehr groß. Nicht mehr überlegen. Nicht mehr wie die Königin des Hausflurs.
Sie fühlte den Teppich unter ihren Zehen, das Sesselpolster unter ihren Händen, seinen festen Griff an ihrer Hüfte und ihren blanken, feuerroten Hintern, der über seinem Knie pochte.
Der Boden der Tatsachen war nicht freundlich gewesen.
Aber er war klar.
Nach einer Weile half er ihr auf die Beine. Mara stand wackelig vor ihm. Der Rock fiel halb zurück, das Höschen hing tief an ihren Oberschenkeln. Sie zog es hastig hoch, verzog dabei aber sofort das Gesicht, weil der Stoff über die heiße Haut strich.
Der Mann sah sie an.
Mara senkte den Blick.
Das war neu.
Sie wusste, dass sie gerade nicht süß genug war, um irgendetwas wegzulächeln. Nicht mit verweinten Augen. Nicht mit zitternden Lippen. Nicht mit einem Hintern, der unter dem Stoff glühte wie eine rote Laterne.
Sie murmelte eine Entschuldigung.
Keine große Rede. Kein Theater. Kein Augenaufschlag.
Nur eine kleine, echte Entschuldigung.
Der Mann nickte.
Dann zeigte er auf die Schuhe im Flur.
Mara schluckte. Sie ging langsam zur Tür, bückte sich vorsichtig und stellte die Schuhe ordentlich zur Seite. Beim Bücken zog ihr Rock über den Po, und sie biss sich auf die Lippe. Jeder Zentimeter Haut erinnerte sie daran, was passiert war.
Als sie zurückkam, war ihr Gang kleiner.
Nicht gebrochen. Nicht leer. Nur endlich ohne diese scharfe, freche Spitze.
Sie blieb vor ihm stehen, die Hände vor dem Bauch, die Wangen rot.
Diesmal sagte sie nichts Vorlautes.
Sie wartete einfach.
Und zum ersten Mal an diesem Tag sah sie nicht aus wie eine hochnäsige junge Frau, die glaubte, mit allem durchzukommen.
Sie sah aus wie Mara.
Achtzehn Jahre alt.
Volljährig.
Hübsch.
Und nun definitiv ein gutes Stück braver.
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