
Spanking am Pool: Gastmutter versohlt faules Au-Pair Mädchen
- Au-Pair Mädchen in den USA
- Kleine Fehler im Gastfamilienhaus
- Aufgabenliste und Poolwetter
- Die Gastmutter kommt früher zurück
- Strenge Gastmutter auf der Gartenbank
- Dolphins Shorts runter übers Knie
- Handspanking auf dem schwarzen Stringbikini
- Bikinihöschen runter und nackter Po in der Sonne
- Strenge Lektion mit der Badelatsche
- Feuerroter Po nach der Strafe
- Hausarbeit mit brennendem Hintern
Au-Pair Mädchen in den USA
Jessica war achtzehn, frisch mit dem Abitur fertig und überzeugt, dass ein halbes Jahr als Au-Pair in den USA genau das richtige Abenteuer für sie war. Sie wollte Englisch lernen, Sonne tanken, ein bisschen erwachsener werden und sich vor allem weit weg von Stundenplänen, Elternabenden und deutschen Kleinstadtregeln fühlen.
Die Familie wohnte in einem hellen Haus in einem Vorort mit breiter Einfahrt, gepflegtem Rasen und einem Pool hinter dem Haus. Für Jessica sah alles aus wie aus einer Serie. Die Küche glänzte, der Kühlschrank war riesig, die Nachbarn winkten vom Gehweg, und im Garten standen Liegen mit dicken Polstern.
Der Vater, Mr. Collins, war groß, ruhig und reserviert. Er sagte wenig, aber wenn er sprach, klang es trocken und endgültig. Er war nie laut. Genau das machte ihn für Jessica unangenehm. Wenn sie fünf Minuten zu spät in die Küche kam, sagte er nur: „Jessica, time means time.“ Wenn sie den Schulrucksack der kleinen Emily im Auto vergaß, sah er sie über den Rand seiner Kaffeetasse an und sagte: „That was your responsibility.“
Mrs. Collins dagegen war warm, freundlich und offen. Sie lächelte viel, nannte Jessica „sweetheart“ und erklärte alles mit geduldigem Ton. Wenn Jessica etwas falsch machte, legte sie ihr eine Hand auf die Schulter und sagte: „It’s okay, honey, we fix it.“ Darum mochte Jessica sie insgeheim lieber. Bei Mr. Collins fühlte sie sich wie eine Rekrutin. Bei Mrs. Collins eher wie eine ältere Tochter, die zufällig im Gästezimmer wohnte.
Jessica übersah nur, dass Freundlichkeit nicht dasselbe war wie Nachgiebigkeit.
Kleine Fehler im Gastfamilienhaus
In den ersten Wochen sammelte Jessica Fettnäpfchen wie Souvenirs. Einmal verschlief sie den Wecker und kam erst herunter, als Emily schon mit nur einem Schuh am Frühstückstisch saß. Ein anderes Mal vergaß sie, die Lunchbox in den Schulranzen zu packen. Dann ließ sie nasse Handtücher im Bad liegen, obwohl Mrs. Collins es ihr dreimal erklärt hatte.
Meistens war es Mr. Collins, der sie darauf hinwies.
„Jessica, the dishwasher does not unload itself.“
Oder: „The kids need structure. You are not here on vacation.“
Jessica nickte dann schnell. „Yes, Mr. Collins. Sorry.“
Sie meinte es auch. Zumindest in dem Moment. Doch sobald die Sonne durch die Terrassentür fiel und der Pool draußen glitzerte, fühlte sich alles weniger streng an. Sie war achtzehn, sie war in Amerika, sie trug kurze Shorts, hörte Musik und dachte, dass Erwachsene manchmal alles viel zu ernst nahmen.
Mrs. Collins blieb dabei freundlich. Zu freundlich, fand Jessica manchmal fast. Sie sagte Dinge wie: „Sweetie, I know you can do better.“ Oder: „You are a smart girl, Jessica. Don’t make me remind you all the time.“
Jessica lächelte dann verlegen und versprach Besserung. Trotzdem passierte es wieder.
Aufgabenliste und Poolwetter
An einem heißen Nachmittag blieb Jessica allein zu Hause. Die Kinder waren bei Freunden, Mr. Collins war im Büro, und Mrs. Collins musste zu einem Termin. Vor dem Gehen legte sie Jessica eine kurze Liste auf die Kücheninsel.
„Okay, sweetheart. Kitchen, laundry, toys in the family room, and please start dinner prep. Nothing crazy, just do it before four.“
Jessica nickte. „Klar. I mean, yes. I’ll do it.“
Mrs. Collins sah sie einen Moment lang an. Dieses freundliche Lächeln war da, aber ihre Augen prüften Jessica genau.
„Before four, honey.“
„Promise.“
Die Tür fiel ins Schloss. Das Haus wurde still. Jessica nahm die Liste, las sie einmal halbherzig und legte sie neben eine Schüssel mit Cornflakes. Küche aufräumen. Wäsche falten. Spielzeug weg. Gemüse schneiden.
Draußen glitzerte der Pool.
Jessica sah auf die Uhr. Es war kurz nach eins.
„Ich mach nur zehn Minuten Pause“, murmelte sie.
Zehn Minuten wurden eine halbe Stunde. Dann zog sie ihre roten Miami-Dolphins-Shorts über den schwarzen Stringbikini, schnappte sich eine Sonnenbrille und ging nach draußen. Sie legte sich auf eine Liege, streckte die Beine aus und fühlte sich für einen Moment herrlich frei. Der Himmel war blau, die Luft roch nach Chlor und warmem Gras, und aus ihrem Handy lief leise Musik.
Die Aufgabenliste blieb in der Küche liegen. Neben einer offenen Milchpackung, zwei Müslischalen, Krümeln auf der Arbeitsplatte und einem Geschirrspüler, der immer noch voll war.
Die Gastmutter kommt früher zurück
Jessica döste ein. Nicht tief, nur so halb. Die Sonne lag warm auf ihren Beinen, der Stoff der roten Shorts war leicht, und der Bikini klebte angenehm kühl auf der Haut, nachdem sie kurz im Wasser gewesen war.
Dann hörte sie die Haustür.
Ihr Herz machte einen Sprung.
Sie setzte sich ruckartig auf. „Oh no.“
Für einen Moment war sie sicher, Mr. Collins sei früher gekommen. Sie sah ihn schon vor sich: trockenes Gesicht, ruhige Stimme, dieser Blick, der schlimmer war als Schimpfen. In ihrem Kopf blitzte die Küche auf. Chaos. Die Wäsche. Das Spielzeug. Nichts erledigt.
Jessica sprang von der Liege, griff nach ihrem Handtuch und lief barfuß zur Terrassentür. Gerade als sie hineingehen wollte, erschien Mrs. Collins in der Küche.
Jessica atmete hörbar auf.
„Oh, Mrs. Collins, hi! You scared me.“
Mrs. Collins stellte ihre Tasche auf die Kücheninsel. Sie sah sich um. Die Müslischalen. Die Milch. Die Krümel. Die Liste. Dann sah sie durch die offene Terrassentür zu Jessica.
Ihr Lächeln blieb. Aber es wurde kleiner.
„Jessica, honey.“
Dieser Ton klang weich, fast liebevoll. Genau darum entspannte Jessica sich ein wenig.
„I can explain. I was just about to start. Really. I just took a little break, because it was so hot and—“
Mrs. Collins ging langsam zur Terrassentür. „A little break?“
Jessica zog das Handtuch vor ihren Bauch. „Yes. Just, äh, kurz. I mean, I know it looks bad, but—“
„It looks exactly like what it is, sweetheart.“
Jessica blinzelte. „I’m sorry.“
„I know you are sorry.“ Mrs. Collins trat nach draußen. „You are always sorry.“
Der Satz war noch immer ruhig. Aber darunter lag etwas Hartes. Etwas, das Jessica bisher überhört hatte.
Strenge Gastmutter auf der Gartenbank
Mrs. Collins ging zur breiten Holzbank neben dem Pool. Sie setzte sich, schlug ein Bein über das andere und legte die Hände ordentlich auf den Schoß.
„Come here, Jessica.“
Jessica kam zögernd näher. „I’ll clean it now. Really. Right now.“
„Come here.“
Jessica stand vor ihr, barfuß, im Bikinioberteil, den roten Dolphins-Shorts und mit noch feuchten Haaren. Sie fühlte sich plötzlich viel jünger als achtzehn, obwohl sie volljährig war und sich eben noch sehr erwachsen gefühlt hatte.
„Mrs. Collins, I didn’t mean to—“
„No, honey. You did mean to.“ Die Gastmutter sah zu ihr hoch. „You meant to sit at my pool while my kitchen stayed a mess. You meant to ignore the laundry. You meant to hope that your nice host mom would smile and let it go.“
Jessica öffnete den Mund. Kein Satz kam heraus.
Mrs. Collins’ Stimme blieb amerikanisch weich in der Melodie, aber jedes Wort saß klar und hart.
„I am nice, Jessica. But I am not stupid.“
Jessica wurde rot. „I know.“
„Good.“
Dann griff Mrs. Collins nach ihrem Handgelenk.
Jessica hatte nicht einmal Zeit, richtig zu reagieren. Die Gastmutter zog sie mit fester, erstaunlich sicherer Bewegung über ihre Knie. Jessicas Bauch landete auf dem Schoß der Frau, ihre Hände stützten sich auf der Bank ab, ihre Beine standen schief im Gras.
„Oh my God! Mrs. Collins!“
„No drama.“
„Was machen Sie—?“
„I am fixing a problem.“
Dolphins Shorts runter übers Knie
Jessica spürte, wie Mrs. Collins den Bund ihrer roten Shorts fasste.
„Wait, please, I’ll do the kitchen, I swear!“
„You will. After.“
Mit einem entschlossenen Ruck zog Mrs. Collins ihr die Dolphins-Shorts bis unter die Pobacken. Jessica keuchte. Der schwarze Stringbikini blieb zurück, knapp und verräterisch, und bedeckte fast nichts.
„Mrs. Collins!“
„Very cute shorts“, sagte die Gastmutter trocken. „Very poor work ethic.“
Dann klatschte ihre Hand auf das Hinterteil der jungen Frau.
Klatsch.
Jessica riss die Augen auf. Der Hieb landete hart auf ihrer rechten Pobacke, nur halb vom dünnen Bikinistoff gedämpft.
Klatsch.
Der zweite traf links.
„Aua!“
„That is correct. It is supposed to hurt.“
Klatsch. Klatsch.
Das Geräusch war laut, viel lauter, als Jessica erwartet hatte. Es klatschte über den Pool, gegen die Hauswand, in den sonnigen Nachmittag. Jessica war sicher, dass die Nachbarn es hören mussten. Ihre Scham brannte fast so stark wie ihr Po.
„Mrs. Collins, bitte!“
„You had all afternoon, young lady.“ Klatsch. „Kitchen.“ Klatsch. „Laundry.“ Klatsch. „Toys.“ Klatsch. „Dinner prep.“
Jedes Wort bekam einen Schlag. Jessica zappelte, doch Mrs. Collins hielt sie mit einem Arm fest um die Taille. Die freundliche Frau aus der Küche war verschwunden. Zurück blieb eine klare, strenge Gastmutter, die nicht diskutierte.
Handspanking auf dem schwarzen Stringbikini
Die Hiebe kamen in gleichmäßigem Takt. Mrs. Collins schlug nicht hektisch. Sie schlug sauber, streng und ausgiebig. Ihre Hand landete auf Jessicas wohlgeformtem Hintern, der unter dem schmalen schwarzen String immer röter wurde.
„You thought I would let it slide“, sagte sie.
Klatsch.
„You thought because I smile, I do not see things.“
Klatsch.
„You thought Mr. Collins is the strict one.“
Klatsch.
Jessica presste die Lippen zusammen, aber ein Jammern entkam ihr trotzdem. „Ich dachte nicht— ah! Ich wollte nur—“
„You wanted the pool.“
Klatsch.
„Yes! Aua! I mean, no!“
„Make up your mind, sweetheart.“
Klatsch. Klatsch. Klatsch.
Jessica strampelte mit den nackten Füßen. Ihre Shorts hingen unter ihrem Po, das Handtuch lag irgendwo im Gras, und die Sonne brannte auf ihre Schultern. Das Schlimmste war die Beschämung. Sie war noch nie zuvor übers Knie gelegt worden. Nicht von ihren Eltern, nicht von einem Lehrer, von niemandem. Und jetzt lag sie im Garten einer amerikanischen Familie über dem Schoß der Gastmutter und bekam den Hintern versohlt.
Mrs. Collins hielt kurz inne. Jessica atmete hastig.
„Please, I learned it.“
„No, honey.“ Die Stimme wurde leiser. „You are starting to learn it.“
Bikinihöschen runter und nackter Po in der Sonne
Jessica spürte die Finger am Bund ihres Bikinihöschens.
Sie erstarrte.
„No, wait, please, nicht—“
Mrs. Collins zog den schmalen Stoff nach unten. Der schwarze String glitt über die geröteten Rundungen und blieb an Jessicas Oberschenkeln hängen.
Jessica schloss die Augen.
Die Sonne lag nun direkt auf ihrem nackten Po. Die warme Luft berührte die empfindliche Haut. Sie fühlte sich völlig bloß, völlig ausgeliefert an die Strenge, die sie ausgerechnet von Mrs. Collins nie erwartet hätte.
„Bare bottom for a bare excuse“, sagte die Gastmutter.
Der nächste Hieb traf die bloße Haut.
Klatsch.
Jessica schrie erschrocken auf. „Aua!“
Der Schmerz war heller, schärfer, direkter. Kein Stoff. Kein Schutz. Nur Mrs. Collins’ Hand auf ihrem nackten Hintern.
Klatsch.
„You are eighteen, Jessica.“
Klatsch.
„Old enough to travel across the ocean.“
Klatsch.
„Old enough to take responsibility.“
Klatsch.
„Old enough to face consequences.“
Jessica zappelte heftiger. „Please! Mrs. Collins, es tut weh!“
„Good.“
Klatsch.
„It should stay with you while you clean my kitchen.“
Die Hiebe fielen weiter, links und rechts, hoch und tief. Jessicas süßer, runder Po wurde immer röter, bis die Farbe in der Sonne fast glühte. Jeder Schlag ließ sie nach vorn rutschen, aber Mrs. Collins zog sie wieder zurecht.
Das laute Klatschen machte Jessica wahnsinnig verlegen. Sie dachte an Zäune, an Nachbarfenster, an offene Terrassentüren. Sie wollte die Hände nach hinten nehmen, wagte es aber nicht.
„Hands forward“, sagte Mrs. Collins sofort, als hätte sie es geahnt.
Jessica gehorchte schluchzend.
Strenge Lektion mit der Badelatsche
Nach einer langen Serie hielt Mrs. Collins endlich inne. Jessica hing bebend über ihren Knien. Ihr Po brannte so stark, dass die Sonnenwärme darauf wie zusätzlicher Spott wirkte.
„Please“, flüsterte Jessica. „I’ll be good.“
Mrs. Collins sah hinunter auf die Badelatschen, die Jessica neben der Bank abgestreift hatte. Dann nahm sie eine davon auf.
Jessica hörte das leise Klappen der Sohle in der Hand der Gastmutter.
„No…“
„Yes.“
„Bitte nicht damit.“
„You brought it to the pool. Very convenient.“
Jessica versteifte sich.
Die erste Ladung mit der Sohle ihrer eigenen Badelatsche traf flach auf die rechte Pobacke.
Klatsch.
Es war ein anderes Geräusch. Dumpfer, breiter, demütigender. Die Gummisohle brannte flächig und tief.
Jessica wimmerte. „Aua, aua!“
„You will remember this better than another reminder on the fridge.“
Klatsch.
„This is for ignoring the list.“
Klatsch.
„This is for lying in the sun while the house was a mess.“
Klatsch.
„This is for making me come home to chaos.“
Klatsch.
Jessica weinte jetzt wirklich. Keine hübschen kleinen Tränchen, sondern echte, beschämte Tränen. Sie presste das Gesicht gegen die Bank und schluchzte, während die Gastmutter die Sohle streng und gleichmäßig auf ihren blanken Po klatschen ließ.
Die Schläge waren hart. Nicht grausam, aber gründlich. Mrs. Collins traf jede Pobacke abwechselnd, dann die Mitte, dann wieder die empfindlichen unteren Rundungen. Jessicas Po war feuerrot, glänzend vor Hitze, und sie fühlte jedes einzelne Brennen bis in den Bauch.
„I’m sorry! I’m sorry, Mrs. Collins!“
„I know, sweetheart.“
Klatsch.
„Now you are sorry.“
Feuerroter Po nach der Strafe
Als Mrs. Collins schließlich aufhörte, blieb Jessica still liegen. Sie zitterte. Ihre Shorts hingen an den Oberschenkeln, das Bikinihöschen ebenso, und ihr nackter Po lag heiß, rot und schutzlos in der strahlenden Sonne.
Mrs. Collins legte die Badelatsche beiseite. Dann strich sie Jessica nicht tröstend über den Rücken. Sie ließ sie einfach einen Moment so liegen, damit die Lektion ankam.
„Listen to me, Jessica.“
Jessica schniefte. „Yes, Mrs. Collins.“
„You are part of this household. That means trust. If I give you a list, you do it. If you make a promise, you keep it. If you want to be treated like an adult, you act like one.“
„Yes, Mrs. Collins.“
„And if you act like a careless little tourist at my pool, you will find yourself right back over my knee. Do you understand?“
Jessica nickte schnell. „Yes. I understand.“
„Good girl.“
Die Worte klangen wieder warm. Fast liebevoll. Aber jetzt wusste Jessica, dass diese Wärme nichts Weiches bedeutete, wenn sie die Regeln brach.
Mrs. Collins half ihr nicht hoch. Sie klopfte nur einmal mit der Hand auf Jessicas brennenden Po.
Klatsch.
Jessica zuckte auf.
„Inside.“
Jessica rappelte sich hoch, zog mit hochrotem Gesicht zuerst das Bikinihöschen und dann die Dolphins-Shorts hoch. Der Stoff rieb sofort über die glühende Haut. Sie biss die Zähne zusammen.
Mrs. Collins stand auf, nahm ihre Tasche und ging zur Terrassentür.
„Kitchen first“, sagte sie. „Then laundry. Then toys. Dinner prep last. And Jessica?“
Jessica blieb stehen. „Yes?“
„No more little breaks.“
„No, Mrs. Collins.“
Hausarbeit mit brennendem Hintern
Jessica ging ins Haus. Jeder Schritt erinnerte sie daran, was gerade passiert war. Der schwarze String schnitt leicht ein, die roten Shorts lagen eng auf ihrem feuerroten Po, und das Brennen war stärker als jeder Sonnenbrand, den sie je gehabt hatte.
In der Küche sah das Chaos noch schlimmer aus als vorher. Nur jetzt gab es keine Ausrede mehr. Jessica stellte die Milch weg, räumte die Schalen in die Spülmaschine, wischte die Arbeitsplatte und sammelte Krümel mit einem feuchten Tuch auf. Wenn sie sich bückte, zog der Stoff über ihren Hintern und sie verzog das Gesicht.
Mrs. Collins saß inzwischen am Küchentisch, blätterte ruhig durch ihre Post und trank Wasser mit Eiswürfeln.
Sie sagte nichts.
Das Schweigen wirkte stärker als jede Ermahnung.
Jessica arbeitete schnell. Sie faltete die Wäsche sorgfältig, sortierte die Kindersachen, räumte das Spielzeug im Wohnzimmer weg und schnitt später Gemüse für das Abendessen. Sie machte nichts halb. Nicht an diesem Nachmittag.
Als Mr. Collins später nach Hause kam, blieb er in der Küchentür stehen und sah sich um. Die Küche war sauber. Die Wäsche lag ordentlich. Das Abendessen war vorbereitet.
Er hob leicht die Augenbrauen. „Good work, Jessica.“
Jessica wurde rot und senkte den Blick. „Thank you, Mr. Collins.“
Mrs. Collins lächelte über ihr Glas hinweg.
„Jessica had a very productive afternoon.“
Jessica spürte, wie ihr Po unter den Dolphins-Shorts heiß pochte. Sie nickte schnell.
„Yes“, sagte sie leise. „Very productive.“
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