
Mommy Dom Spanking: Ältere Frau versohlt jungem Mann den nackten Po
Kaffee mit Freund des Sohnes
Mein Sohn rief schon aus dem Flur: „Mama, ich bin dann beim Training!“
Ich stand in der Küche und rührte langsam in meiner Tasse Kaffee, obwohl der längst fertig war. Nicht, weil mich der Kaffee interessierte. Sondern weil Alexander noch im Wohnzimmer saß.
Alexander. Vierundzwanzig. Groß genug, um als Mann ernst genommen zu werden, jung genug, um bei jedem Blick diesen unverschämten frischen Reiz auszustrahlen. Dunkle Haare, breite Schultern, schmale Hüften. Und dieser Hintern.
Dieser freche, runde, feste Hintern in seiner hellen Jeans, der mich schon den ganzen Nachmittag reizte.
Ich hatte beobachtet, wie er auf dem Sofa saß, wie der Stoff spannte, wenn er sich vorbeugte, wie seine Pobacken sich abzeichneten, wenn er aufstand, um sich noch ein Glas Wasser zu holen. Er hatte keine Ahnung, wie schwer es mir fiel, nicht offen hinzusehen.
Oder vielleicht hatte er doch eine Ahnung.
Mein Sohn schnappte sich seine Sporttasche.
„Alex, kommst du mit?“
Alexander schüttelte den Kopf. „Nee, ich geh gleich heim. Muss morgen früh raus.“
„Alles klar. Bis dann.“
Die Tür fiel ins Schloss.
Stille.
Ich nahm meine Tasse und ging langsam ins Wohnzimmer. Alexander stand bereits neben dem Sofa und zog seine Jacke vom Stuhl.
„Du willst schon gehen?“, fragte ich.
Er sah auf. „Ja, ich dachte… ist besser.“
„Besser?“ Ich lächelte. „Vor wem läufst du denn weg?“
Er zögerte. Nur kurz. Aber ich sah es.
„Vor niemandem.“
„Dann hast du auch Zeit für einen schnellen Kaffee.“
„Ich trinke eigentlich nicht so spät Kaffee.“
„Dann mach ich dir einen kleinen.“
„Ich sollte wirklich—“
„Alexander.“ Ich stellte meine Tasse ab und trat näher. „Setz dich.“
Er sah mich an. Seine Finger lagen noch an der Jacke. Dann ließ er sie langsam los.
„Nur kurz“, sagte er.
„Natürlich.“ Ich setzte mich in den Sessel gegenüber und schlug die Beine übereinander. „Nur kurz.“
Er nahm wieder auf dem Sofa Platz. Zu vorsichtig. Als wüsste er, dass zwischen uns etwas in der Luft hing.
Ich ließ meinen Blick über ihn wandern. Nicht heimlich. Nicht zufällig. Direkt genug, dass seine Ohren etwas dunkler wurden.
„Du bist heute ziemlich still.“
„Bin ich?“
„Sehr.“
„Vielleicht bin ich müde.“
„Müde Männer schauen aber nicht so.“
Er senkte den Blick.
„Wie schaue ich denn?“
Ich lehnte mich zurück.
„Als würdest du hoffen, dass ich etwas bemerke.“
Seine Hand glitt über seinen Oberschenkel. Nervös. Langsam.
„Und? Haben Sie?“
Ich lächelte.
„Nenn mich nicht Sie, wenn du dabei so auf meinem Sofa sitzt.“
Er räusperte sich.
„Okay.“
„Okay was?“
„Okay… Claudia.“
„Braver Junge.“
Sein Blick hob sich sofort. Da war es. Dieses kurze Flackern. Dieser kleine Riss in der Fassade.
Ich stellte meine Tasse auf den Tisch.
„Aha.“
„Was?“
„Du magst das.“
„Was denn?“
„Wenn ich dich so nenne.“
Er sagte nichts.
Ich stand auf und ging zur Küche. Nicht, weil ich Kaffee holen wollte. Sondern weil ich wusste, dass er mir nachsehen würde. Ich spürte seinen Blick auf meinen Hüften, auf meinem Kleid, auf meinen Beinen.
In der Küche nahm ich eine zweite Tasse aus dem Schrank, wartete ein paar Sekunden und kehrte ohne Kaffee zurück.
„Ich habe es mir anders überlegt“, sagte ich.
Alexander sah auf die leere Tasse in meiner Hand.
„Kein Kaffee?“
„Nein.“ Ich stellte sie neben meine. „Du brauchst keinen Kaffee.“
„Sondern?“
Ich blieb vor ihm stehen.
„Eine klare Ansage.“
Junger Mann bleibt doch noch
Alexander saß sehr gerade da. Die Hände auf den Knien. Viel zu kontrolliert.
Ich beugte mich vor und nahm ihm die Jacke ab.
„Die brauchst du noch nicht.“
„Claudia…“
„Ja?“
Er schluckte. „Ihr Sohn könnte zurückkommen.“
„Mein Sohn rennt jetzt mindestens neunzig Minuten über einen Fußballplatz.“
„Trotzdem.“
„Trotzdem sitzt du hier.“
Seine Lippen öffneten sich, aber er widersprach nicht.
Ich legte die Jacke über den Stuhl, stellte mich wieder vor ihn und betrachtete ihn, als wäre er ein Geschenk, das ich langsam auspacken wollte.
„Weißt du, was mir heute aufgefallen ist?“
Er schüttelte leicht den Kopf.
„Du hast dich ständig so hingesetzt, dass ich deinen Hintern sehen konnte.“
„Das war nicht absichtlich.“
„Lüg mich nicht an.“
Sein Atem ging etwas flacher.
„Vielleicht ein bisschen.“
„Ein bisschen?“ Ich lachte leise. „Alexander, du bist durchs Wohnzimmer gelaufen, als würdest du eine Modenschau für knackige junge Männerhintern veranstalten.“
Er presste die Lippen zusammen. Doch sein Blick wurde dunkler.
„War es schlimm?“
„Schlimm?“ Ich trat näher, bis meine Knie fast seine berührten. „Es war unverschämt.“
„Tut mir leid.“
„Nein, tut es nicht.“
Er sah zu mir hoch.
„Nein“, sagte er leise.
Ich strich ihm mit den Fingern über die Wange. Langsam. Dann unter sein Kinn, bis er den Kopf etwas anhob.
„Du wolltest, dass ich hinschaue.“
Er schwieg.
„Sag es.“
„Ich wollte, dass du hinschaust.“
„Wohin?“
Seine Wangen wurden röter.
„Auf meinen Hintern.“
„Braver Junge.“
Wieder dieses Flackern. Diesmal stärker.
Ich setzte mich neben ihn auf das Sofa, nah genug, dass mein Oberschenkel seinen berührte. Er rührte sich nicht. Nur seine Hand spannte sich auf seinem Knie.
„Und was glaubst du“, fragte ich leise, „mache ich mit jungen Männern, die ihren knackigen Po so vor meiner Nase präsentieren?“
Er drehte den Kopf zu mir.
„Keine Ahnung.“
„Doch. Du hast eine Ahnung.“
Seine Stimme war kaum mehr als ein Hauch.
„Vielleicht… übers Knie legen?“
Ich lächelte langsam.
„Sieh an. Da steckt ja ein kluger Kopf in dir.“
„Vielleicht nur geraten.“
„Vielleicht hast du den ganzen Nachmittag daran gedacht.“
Er antwortete nicht.
Ich ließ meine Hand auf seinen Oberschenkel sinken. Nicht zu hoch. Noch nicht. Nur schwer genug, dass er die Wärme spürte.
„Steh auf.“
Er tat es sofort.
„Vor mich.“
Ich setzte mich gerade hin, zog mein Kleid über den Knien glatt und deutete auf den Platz direkt vor mir.
Alexander stellte sich dorthin. Groß, jung, angespannt. Seine Jeans saß eng über seinem Po. Viel zu eng, um mich noch länger höflich bleiben zu lassen.
„Dreh dich um.“
Er tat es.
Ich legte beide Hände auf seine Hüften und zog ihn einen Schritt näher. Sein Hintern war direkt vor mir. Rund, fest, straff vom Sport. Ich strich mit der flachen Hand darüber, erst rechts, dann links.
Er atmete hörbar aus.
„So ein hübscher junger Po“, murmelte ich. „Und du wolltest wirklich einfach damit verschwinden?“
„Ich dachte, ich sollte.“
„Du dachtest falsch.“
Hose runter vor der Mommy Dom
Ich öffnete seinen Gürtel.
Alexander sah über die Schulter zu mir.
„Claudia…“
„Ja?“
„Machst du das oft?“
Ich hielt kurz inne und lächelte.
„Junge Freunde meines Sohnes zum Kaffee einladen?“
Er nickte kaum merklich.
„Nur, wenn sie so frech aussehen wie du.“
„Und dann?“
Ich zog den Gürtel aus den Schlaufen.
„Dann finde ich heraus, ob ihr Hintern hält, was er verspricht.“
Er sog die Luft ein.
„Und meiner?“
Ich öffnete den Knopf seiner Jeans.
„Deiner hat mich schon beim Reinkommen gereizt.“
Der Reißverschluss gab leise nach. Ich schob meine Finger in den Bund und zog die Jeans langsam über seine Hüften. Der Stoff hing einen Moment fest, weil seine Pobacken ihn ausfüllten. Ich genoss diesen Widerstand. Dieses kurze Zögern, bevor der Stoff nachgab.
„Meine Güte“, sagte ich leise. „Du bist wirklich unverschämt gebaut.“
Alexander stützte eine Hand an der Sofalehne ab.
„Ist das ein Kompliment?“
„Das ist eine Warnung.“
„Vor was?“
„Davor, dass ich mich nicht beeilen werde.“
Die Jeans rutschte bis zu seinen Oberschenkeln. Darunter trug er enge dunkle Shorts, die seinen Hintern fast noch gemeiner betonten. Ich strich mit beiden Händen darüber und knetete leicht.
Er senkte den Kopf.
„Du bist sehr still geworden“, sagte ich.
„Schwer zu reden gerade.“
„Weil ich deinen Po in den Händen habe?“
Er nickte.
„Sag es.“
„Weil du meinen Po in den Händen hast.“
„Und weil du weißt, was gleich passiert.“
Er nickte wieder.
Ich gab ihm einen festen Schlag auf die rechte Pobacke. Nicht mit voller Kraft. Nur genug, dass sein Körper zuckte.
Er stöhnte leise.
Nicht erschrocken. Nicht beleidigt.
Genau richtig.
„Da ist er ja“, sagte ich. „Der Ton, auf den ich gewartet habe.“
Ich gab ihm einen zweiten Schlag auf die andere Seite. Die feste Rundung wippte unter meiner Hand.
„So schön“, murmelte ich. „Jung, straff, frech. Genau so ein Hintern gehört über ein Knie.“
Alexander drehte den Kopf etwas.
„Dann leg mich drüber.“
Es war das erste Mal, dass er mutiger klang.
Ich griff nach seinem Handgelenk und zog ihn herum.
„Pass auf, junger Mann. Fordern darfst du erst, wenn Mommy es erlaubt.“
Seine Augen wurden dunkler.
„Entschuldigung.“
„Besser.“
Ich setzte mich zurück, zog ihn an der Hüfte näher und klopfte auf meine Oberschenkel.
„Runter mit dir.“
Freund des Sohnes übers Knie gelegt
Er legte sich über mein Knie.
Langsam. Fast feierlich.
Sein Bauch lag auf meinen Oberschenkeln, seine Hände stützten sich auf dem Teppich ab, seine Jeans hing an den Beinen. Sein Hintern hob sich vor mir, perfekt eingerahmt von den dunklen Shorts.
Ich strich ihm über den Rücken.
„So gefällt mir das.“
Er schwieg, aber seine Schultern hoben und senkten sich schneller.
Ich legte meine linke Hand auf seine Hüfte und ließ die rechte über seinen Po gleiten.
„Du weißt, was mir an einem jungen Männerhintern am besten gefällt?“
„Was?“
„Wenn er am Anfang noch so selbstbewusst aussieht.“ Ich gab ihm einen festen Schlag. „Glatt. Frech. Unberührt.“
Er stieß die Luft aus.
„Und dann?“
Ich versohlte ihn erneut, diesmal etwas fester.
„Dann färbt er sich langsam.“
Noch ein Schlag. Seine Pobacke spannte sich unter meiner Hand.
„Erst nur ein bisschen rosa.“
Wieder einer.
„Dann wärmer.“
Wieder einer.
„Dann rot genug, dass ich sehe, wie gut er mir gehört.“
Alexander vergrub die Stirn in seinem Unterarm.
„Fuck.“
„Sprache“, sagte ich sanft.
„Sorry.“
„Nein.“ Ich beugte mich über ihn. „Nicht sorry. Sag Mommy.“
Sein Körper spannte sich.
„Sorry, Mommy.“
Ein wohliger Schauer lief durch mich.
„Guter Junge.“
Ich machte weiter. Nicht schnell, sondern mit Genuss. Meine Hand traf erst die rechte, dann die linke Pobacke, mal weiter außen, mal tiefer, dort, wo der Hintern in die Oberschenkel überging. Die Shorts nahmen ihm den ersten Biss, aber nicht die Wirkung. Unter dem Stoff wurde er wärmer, lebendiger, empfindlicher.
Und er wurde härter.
Ich spürte es gegen meinen Oberschenkel. Bei jedem Zucken, bei jeder kleinen Bewegung, wenn er sich nicht entscheiden konnte, ob er weg wollte oder näher an mich heran.
Ich lächelte.
„Na sieh mal einer an.“
Alexander sagte nichts.
Ich ließ meine Hand kurz ruhen.
„Du kannst dich nicht verstecken, wenn du über meinem Knie liegst.“
Seine Stimme war rau.
„Ich weiß.“
„Ich spüre genau, was mit dir passiert.“
Er atmete schwerer.
„Ja.“
„Und weißt du, was das Schönste daran ist?“
„Was?“
Ich gab ihm drei langsam gesetzte Schläge, jeder fester als der vorige.
„Dass dein Körper ehrlicher ist als dein Mund.“
Er stöhnte wieder, diesmal tiefer.
Boxershorts runter und nackter junger Po
Ich schob meine Finger unter den Bund seiner Shorts.
Alexander spannte sich an.
„Schon?“
„Schon?“ Ich lachte leise. „Du liegst über meinem Knie, drückst dich hart gegen meinen Oberschenkel und fragst, ob es schon so weit ist?“
„Ich meinte nur…“
„Du meinst gar nichts. Du bekommst jetzt genau das, wofür du geblieben bist.“
Ich zog die Shorts langsam nach unten.
Sein Po kam Stück für Stück zum Vorschein. Erst die obere Rundung, glatt und warm. Dann mehr. Die straffe Haut, die bereits eine hübsche Röte trug. Schließlich lag er nackt vor mir, jung, fest, perfekt.
Ich hielt einen Moment inne.
„Alexander.“
„Ja?“
„Du hast einen sündhaft schönen Hintern.“
Er lachte leise in seinen Unterarm, aber das Lachen brach fast sofort ab, als ich beide Hände auf seine nackten Pobacken legte.
„Nicht lachen“, sagte ich. „Ich meine das ernst.“
„Ich weiß.“
„So knackig. So glatt. So verdammt einladend.“ Ich strich mit den Fingerspitzen über die Rundungen und spürte, wie er unter mir erzitterte. „Ich könnte dich stundenlang so ansehen.“
„Bitte nicht nur ansehen.“
„Gieriger Junge.“
„Ja.“
„Immerhin ehrlich.“
Ich hob die Hand und versohlte ihn auf die nackte Haut.
Sein ganzer Körper reagierte. Die Hände auf dem Teppich spannten sich. Seine Hüfte drückte für einen Moment stärker gegen mich. Ich spürte seine Härte deutlich an meinem Bein.
„Oh, das gefällt dir.“
Er antwortete nicht schnell genug.
Ich gab ihm einen weiteren festen Schlag.
„Antwort.“
„Ja, Mommy.“
„Natürlich tut es das.“ Ich strich über die Stelle, die sich unter meiner Hand erwärmte. „Du liegst hier mit heruntergelassener Hose über einer älteren Frau, die deinen nackten Po versohlt. Und du bist steinhart.“
Er stöhnte leise.
„Sag es.“
„Ich bin steinhart.“
„Warum?“
„Weil du mich übers Knie gelegt hast.“
„Und?“
„Weil du meinen Po versohlst.“
„Und?“
Er schluckte hörbar.
„Weil du ihn dir ansiehst.“
Ich lächelte und gab ihm eine langsame, feste Serie von Schlägen. Die Haut wurde röter. Nicht gleichmäßig, sondern lebendig, in warmen Spuren meiner Hand. Jede Berührung hinterließ mehr Farbe, mehr Wärme, mehr Besitz.
„So“, flüsterte ich. „Genau so wollte ich dich sehen.“
Rote Pobacken und Dirty Talk
Ich beugte mich tiefer über ihn, sodass meine Stimme dicht an seinem Ohr lag.
„Weißt du, wie hübsch du gerade aussiehst? Hose an den Beinen, Shorts in den Kniekehlen, nackter Po rot von meiner Hand.“
Er stöhnte.
„Du solltest dich sehen können“, sagte ich. „So ein frecher junger Körper. So viel Kraft. Und trotzdem liegst du hier ganz brav und lässt Mommy deinen Hintern färben.“
Seine Hüfte bewegte sich kaum merklich.
Ich legte die Hand auf seinen unteren Rücken.
„Nicht so ungeduldig.“
„Ich kann nicht anders.“
„Doch. Du kannst. Du wirst nur sehr gern daran erinnert, wer hier bestimmt.“
Ich versohlte ihn weiter. Langsam, kontrolliert, mit kleinen Pausen, in denen ich seine Pobacken streichelte, massierte, betrachtete. Die feste junge Haut nahm die Röte wunderschön an. Mit jeder Minute wurde aus dem frechen hellen Hintern ein heißer, empfindlicher, sichtbar gezähmter Po.
„Du hast wirklich Glück“, sagte ich.
„Warum?“
„Weil ich schöne junge Hintern sehr gern verwöhne.“
Ich ließ meine Hand über seinen Po gleiten, hinunter zu seinen Oberschenkeln, dann wieder hoch.
„Aber erst, nachdem sie ordentlich rot sind.“
„Ist meiner rot genug?“
Ich lachte.
„Noch nicht.“
Er presste den Kopf tiefer in den Arm.
„Bitte.“
„Bitte was?“
„Mach weiter.“
„So gefällt mir das.“
Ich gab ihm, was er wollte. Meine Hand traf seine nackten Pobacken, bis er nicht mehr so ruhig bleiben konnte. Er bewegte sich auf meinem Schoß, nicht weg von mir, sondern gegen mich. Immer wieder spürte ich seine Härte an meinem Oberschenkel. Sein Atem wurde unregelmäßig, seine wenigen Worte lösten sich in kurze Laute auf.
Ich hielt inne und legte die Hand fest auf seinen Po.
„Du bist nah dran.“
Er nickte.
„Sehr.“
„Schon vom Spanking?“
„Von dir.“
Das gefiel mir.
Ich schob ihn etwas zurecht, gerade so, dass seine Erregung mehr Druck fand. Er keuchte, und ich spürte, wie sein Körper mir sofort folgte.
„Da ist mein braver Junge“, flüsterte ich. „Du brauchst gar nicht viel zu sagen. Dein Körper erzählt mir alles.“
Er griff nach meinem Knöchel, hielt sich daran fest.
Ich strich über seinen roten Po.
„Noch ein bisschen.“
„Claudia…“
„Nein.“
Er zitterte.
„Mommy.“
Ich lächelte.
„Besser.“
Ich gab ihm weitere feste Schläge, genau dosiert, immer im Wechsel mit langsamen Streicheleinheiten. Seine Pobacken waren heiß unter meiner Hand. Er bewegte sich stärker gegen meinen Oberschenkel, rieb sich an mir, als könnte er nicht mehr anders.
„So jung“, sagte ich. „So hart. So hübsch über meinem Knie.“
Er atmete stoßweise.
„Ich kann nicht mehr lange.“
„Dann kommst du erst, wenn ich es erlaube.“
Seine Finger krallten sich in den Teppich.
„Bitte.“
„Was bist du?“
„Dein braver Junge.“
„Und was gehört mir gerade?“
Er zögerte nur einen Herzschlag.
„Mein Po.“
„Und?“
Seine Stimme brach fast.
„Mein Schwanz.“
Ich zog scharf die Luft ein.
„Sehr gut.“
Mommy melkt jungen Mann leer
Ich ließ meine Hand noch einmal auf seinen nackten Po fallen. Langsam. Hart genug, dass er aufstöhnte. Dann wieder. Und wieder. Nicht mehr, um ihn zu bestrafen. Nur, um ihn genau an der Kante zu halten.
Sein Körper arbeitete gegen meinen Schoß. Er drückte sich an meinen Oberschenkel, hilflos rhythmisch, völlig gefangen in der Mischung aus Hitze, Scham und Lust.
Ich beugte mich über ihn und sprach direkt an seinem Ohr.
„Du bleibst genau so liegen. Hose unten. Hintern rot. Hart gegen Mommys Bein. Und du gibst mir alles.“
Er stöhnte meinen Namen.
Ich packte seine Hüfte fester.
„Nicht meinen Namen.“
„Mommy.“
„Ja.“
Seine Bewegungen wurden unkontrollierter. Sein Atem stolperte. Ich spürte ihn an meinem Oberschenkel zucken, spürte die Spannung in seinem Bauch, in seinen Beinen, in diesem schönen jungen Körper, der eben noch hatte gehen wollen.
„Komm für mich“, sagte ich leise. „Jetzt.“
Er erstarrte für einen Augenblick, dann brach die Spannung aus ihm heraus. Sein Körper bebte über meinem Knie, seine Finger krallten sich fest, sein roter Po spannte sich unter meiner Hand. Ich hielt ihn dort, streichelte ihn nicht weich, sondern bestimmt, ließ ihn nicht aus der Rolle fallen, während er sich gegen mich verströmte.
„So ist es“, flüsterte ich. „Alles raus, mein braver Junge. Mommy hat dich.“
Er zitterte noch lange nach. Atemlos. Schwer. Still.
Ich strich ihm langsam über den Rücken und dann über seinen heißen Hintern. Die Röte war wunderschön. Satt, warm, unübersehbar. Meine Handabdrücke lagen wie ein Muster auf der jungen Haut.
„Du bist wirklich ein Anblick“, sagte ich.
Er lachte schwach.
„Kann mich kaum bewegen.“
„Das ist normal, wenn man so gründlich über ein Knie gelegt wurde.“
„War das gründlich?“
Ich gab ihm einen letzten kleinen Schlag auf die rechte Pobacke.
Er zuckte und stöhnte.
„Für heute.“
Lektion nach dem Fußballtraining
Eine Weile blieb er so liegen. Ich ließ ihn. Sein Körper wurde schwerer auf meinen Oberschenkeln, sein Atem ruhiger. Ich streichelte über seinen roten Po, mal sanft, mal mit einem kleinen Druck, der ihn jedes Mal leise reagieren ließ.
„Alexander?“
„Hm?“
„Du wirst gleich aufstehen, dich anziehen und nach Hause gehen.“
„Okay.“
„Und beim nächsten Besuch?“
Er drehte den Kopf etwas, die Wange noch immer auf seinem Unterarm.
„Kaffee?“
Ich lächelte.
„Vielleicht.“
„Und wenn Tobi wieder zum Training geht?“
„Dann wirst du sehr genau überlegen, ob du deinen Hintern wieder so vor mir herumträgst.“
Er sah über die Schulter. Seine Augen waren müde, aber dunkel.
„Und wenn ich es tue?“
Ich legte die Hand auf seine gerötete Pobacke und drückte zu.
Er verzog das Gesicht, aber wich nicht aus.
„Dann landet er wieder hier.“
„Über deinem Knie?“
„Über meinem Knie.“
Er nickte langsam.
„Dann sollte ich wohl öfter vorbeikommen.“
„Frecher Junge.“
„Ja.“
Ich hob die Hand nur ein kleines Stück.
Er spannte sich sofort an.
Ich lachte leise.
„Siehst du? Du lernst schnell.“
Er richtete sich vorsichtig auf. Erst auf die Knie, dann auf die Füße. Seine Shorts und Jeans hingen noch immer unten, und als er sie hochzog, verzog er bei jeder Berührung des Stoffes das Gesicht.
Ich beobachtete ihn dabei. Natürlich tat ich das.
„Nicht so eilig“, sagte ich.
Er hielt inne.
„Was?“
„Dreh dich noch einmal um.“
Er atmete aus, dann tat er es.
Ich betrachtete den Sitz seiner Jeans über dem frisch versohlten Po. Der Stoff lag enger als vorher. Oder vielleicht wusste ich jetzt nur besser, was darunter brannte.
„Hübsch.“
„Danke“, sagte er leise.
„Nicht für dich. Für mich.“
Er grinste zum ersten Mal richtig.
„Natürlich.“
Im Flur nahm er seine Jacke. Seine Bewegungen waren langsamer, vorsichtiger. An der Tür blieb er stehen.
„Claudia?“
„Ja?“
„Der Kaffee war gut.“
Ich hob eine Augenbraue.
„Du hast keinen bekommen.“
„Ich weiß.“
Für diesen Spruch hätte er fast noch einmal über meinem Knie gelegen.
Aber ich beließ es dabei. Für den Moment…
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