
Therapeutisches Spanking in der WG: Mitbewohnerin versohlt junge Frau im Pyjama
Schlechter Tag in der Uni
Mara war zweiundzwanzig, studierte im dritten Semester und hatte an diesem Tag das Gefühl, dass sich die ganze Welt gegen sie verschworen hatte.
Erst hatte sie in der Uni ein Referat versemmelt. Dann hatte ihr Professor sie vor dem ganzen Kurs verbessert, als wäre sie ein Kind, das zum ersten Mal einen Stift in der Hand hielt. Anschließend hatte ihr neuer Freund per Nachricht Schluss gemacht. Nicht einmal richtig. Kein Gespräch, keine Erklärung, kein Mut. Nur ein paar lauwarme Sätze auf dem Display.
Als Mara die Wohnungstür aufschloss, war ihr Gesicht heiß vor Wut.
Leonie saß am Küchentisch, trug ein weiches graues Sweatshirt und hatte die Beine unter sich gezogen. Sie war sechsundzwanzig, ruhig, warm, aber nicht nachgiebig. Eine Frau, die selten laut wurde, weil sie es nicht nötig hatte.
„Hey“, sagte Leonie und sah sofort auf. „Was ist passiert?“
„Nichts.“
Mara warf ihre Tasche in die Ecke. Der Reißverschluss sprang auf, Bücher rutschten heraus, ein Stift rollte unter den Schrank.
Leonie stand langsam auf. „Mara.“
„Was denn?“ Mara fuhr herum. „Kann man hier nicht einfach mal reinkommen, ohne direkt verhört zu werden?“
Leonie blieb ruhig. „Du siehst aus, als hättest du einen furchtbaren Tag gehabt.“
„Ach wirklich? Danke für die Analyse.“ Mara lachte hart auf. „Du weißt ja immer alles besser.“
„Ich wollte dich trösten.“
„Dann lass es!“
Mara spürte selbst, wie unfair sie war. Gerade deshalb wurde sie noch wütender. Die Tränen drückten schon hinter ihren Augen, aber die ließ sie nicht raus. Nicht vor Leonie. Nicht jetzt.
„Ich brauche keine Predigt und kein Mitleid“, schnappte Mara. „Ich brauche einfach meine Ruhe.“
Sie stampfte den Flur entlang, riss ihre Zimmertür auf und schlug sie hinter sich zu.
Mitbewohnerin macht ihr Lieblingsessen
Leonie blieb in der Küche stehen.
Sie atmete einmal tief durch, hob Maras Tasche auf, legte die Bücher auf den Tisch und schob den Stift auf die Arbeitsplatte. Dann stellte sie Wasser auf, schnitt Gemüse, rührte Soße an und machte genau das Essen, das Mara immer wollte, wenn sie sich eigentlich unter der Decke verkriechen wollte: cremige Pasta mit Pilzen, viel Parmesan und frischer Petersilie.
Sie ließ Mara Zeit.
Keine Vorwürfe. Kein Hinterherlaufen. Kein Streit durch die geschlossene Tür.
Erst als das Essen fertig war und der Duft durch die Wohnung zog, nahm Leonie eine Schüssel, legte eine Gabel dazu und ging den Flur entlang.
Vor Maras Tür blieb sie stehen.
„Ich komme rein“, sagte sie ruhig.
Drinnen war es dämmrig. Die Schreibtischlampe brannte, auf dem Boden lagen Jeans, Socken und ein zerknülltes Taschentuch. Mara saß auf dem Bett. Sie hatte sich bereits umgezogen und trug ihren süßen rosa Katzen-Pyjama. Kleine weiße Kätzchen tanzten über den Stoff, als wären sie aus einer anderen Welt, in der nichts weh tat.
In ihren Armen hielt Mara ihren alten Plüschhasen. Den, von dem sie immer behauptete, er sei nur Deko.
Leonie stellte die Schüssel auf den Nachttisch. „Ich hab dir Pasta gemacht.“
Mara sah nicht auf. „Ich bin nicht hungrig.“
„Du musst nicht sofort essen.“
Mara presste den Hasen fester an sich. Ihre Stimme brach. „Ist doch sowieso egal.“
Leonie setzte sich nicht sofort. Sie blieb am Bett stehen und wartete.
„Ich bin einfach zu dumm“, murmelte Mara. „Und hässlich. Und anstrengend. Kein Wunder, dass er mich wieder abserviert hat.“
Leonie sah sie lange an.
„Das stimmt nicht.“
Mara hob ruckartig den Kopf. „Doch, natürlich stimmt das!“
„Nein.“
„Hör auf, so zu tun, als wäre ich irgendwas Besonderes.“ Mara schob die Schüssel vom Nachttisch weg, ohne sie umzuwerfen. „Geh einfach raus. Lass mich allein.“
Leonie bewegte sich nicht.
„Raus!“, fauchte Mara.
Da veränderte sich Leonies Blick. Nicht hart. Nicht böse. Eher klar. Als hätte sie gerade entschieden, dass Mara genug gegen sich selbst gekämpft hatte.
„Nein“, sagte sie leise.
Im Katzen-Pyjama übers Knie gelegt
Leonie setzte sich neben Mara auf das Bett.
Mara wollte zurückweichen, doch Leonie griff nach ihrem Handgelenk, zog sie entschieden zu sich und legte sie mit einer einzigen ruhigen Bewegung quer über ihren Schoß.
„Was machst du?“, rief Mara und strampelte sofort.
Leonie hielt sie sicher an der Taille. „Ich hole dich aus diesem Kopf raus.“
„Lass mich los!“
„Nein.“
Maras Bauch lag auf Leonies Oberschenkeln. Der Plüschhase rutschte neben ihr aufs Bett. Ihre rosa Pyjamahose spannte über ihrem Po, die kleinen Kätzchen verzogen sich mit jeder Bewegung.
Mara stemmte die Hände in die Matratze. „Du spinnst!“
Leonie legte ihre Hand auf Maras Hinterteil. Warm. Schwer. Ruhig.
„Du darfst wütend sein“, sagte Leonie. „Du darfst traurig sein. Du darfst enttäuscht sein. Aber du redest nicht so über dich. Nicht in meiner Wohnung. Nicht in meinem Beisein.“
Dann begann sie.
Ihre flache Hand traf Maras Po durch den weichen Pyjamastoff. Nicht hektisch. Nicht unkontrolliert. Sondern mit ruhiger, fester Entschlossenheit.
Mara riss die Augen auf. „Au! Leonie!“
„Ja“, sagte Leonie. „Genau. Du merkst jetzt wieder, dass du hier bist. Nicht bei diesem feigen Typen. Nicht in deinem Referat. Hier.“
Mara wand sich über ihrem Schoß. „Das ist unfair!“
„Unfair ist, was du gerade mit dir selbst machst.“
Leonie versohlte sie weiter. Die Hand landete abwechselnd auf beiden Pobacken, fest genug, dass Mara jedes Mal zusammenzuckte. Der Pyjamastoff dämpfte die ersten Hiebe, aber nicht die Wirkung. Wärme sammelte sich darunter, breitete sich aus, kroch bis in Maras Rücken und ließ ihren Atem schneller gehen.
„Ich hasse das“, presste Mara hervor.
„Du hasst gerade alles.“
„Auch dich.“
„Das glaube ich dir nicht.“
Mara kniff die Augen zusammen. Genau das machte sie noch wütender. Leonie blieb so ruhig. So sicher. So unbeeindruckt von ihrem Gezeter.
Pyjamahose runter beim Trost-Spanking
Nach einer Weile hielt Leonie inne.
Mara atmete schwer. „Fertig?“
„Nein.“
Leonie griff an den Bund der Pyjamahose.
„Nein, nicht—“
„Doch.“
Sie zog die Hose langsam über Maras Hüften. Mara versuchte, eine Hand nach hinten zu bringen, doch Leonie nahm sie behutsam, aber bestimmt weg und legte sie vor ihr auf die Matratze.
„Hände nach vorne.“
„Das ist peinlich“, jammerte Mara.
„Dann hör auf, dich selbst kleinzumachen, während du meinen Lieblingsmenschen beleidigst.“
Mara wurde still.
Die Pyjamahose glitt über ihren Po, dann über ihre Oberschenkel. Ihr helles Höschen blieb zurück, schlicht und weich, über dem bereits geröteten Hinterteil.
Leonie strich kurz über den Stoff.
„Du bist nicht dumm“, sagte sie. „Du bist überfordert. Das ist etwas völlig anderes.“
Ihre Hand hob sich wieder.
Diesmal traf jeder Hieb deutlicher. Mara schnappte nach Luft, krallte die Finger in die Bettdecke und schüttelte den Kopf.
„Leonie, bitte.“
„Du bist nicht hässlich.“
Ein weiterer Hieb.
„Du bist nicht zu viel.“
Noch einer.
„Du bist nicht wertlos, nur weil ein Mann zu feige ist, ordentlich mit dir zu reden.“
Mara biss sich auf die Lippe. Die Wut in ihr bäumte sich noch einmal auf.
„Du weißt gar nichts!“, rief sie. „Du hast keine Ahnung, wie es ist, wenn man ständig ersetzt wird!“
Leonie hielt sie fester. Nicht grob. Nur so, dass Mara nicht wegrutschen konnte.
„Dann sag das“, antwortete sie. „Sag, dass du verletzt bist. Sag, dass du Angst hast. Aber hör auf, dich selbst zu beschimpfen.“
Mara wollte kontern. Irgendetwas Giftiges. Etwas, das Leonie traf.
Doch ihr fiel nichts mehr ein.
Nackter Po über dem Knie der Mitbewohnerin
Leonie hielt erneut inne.
Mara lag keuchend über ihrem Schoß. Ihre Wangen brannten fast so sehr wie ihr Po. Sie schämte sich. Nicht nur, weil sie im Katzen-Pyjama halb ausgezogen über den Knien ihrer Mitbewohnerin lag. Sondern weil Leonie recht hatte.
Das war das Schlimmste.
„Jetzt kommt das Höschen runter“, sagte Leonie.
Mara erstarrte. „Leonie…“
„Du weißt, warum.“
Mara schluckte. „Weil ich nicht aufhöre.“
„Weil du dich gerade hinter deiner Wut versteckst.“
Leonie schob ihre Daumen unter den Bund und zog das Höschen über Maras erhitzte Pobacken. Langsam. Unausweichlich. Mara vergrub ihr Gesicht in der Decke, während die kühle Zimmerluft ihre nackte Haut berührte.
„Oh Gott“, flüsterte sie.
„Atme.“
Mara gehorchte, obwohl sie es nicht wollte.
Leonie legte eine Hand auf ihren Rücken. Die andere ruhte auf ihrem nackten Po.
„Du bist sicher“, sagte sie ruhig. „Und du darfst jetzt loslassen.“
Dann versohlte sie sie weiter.
Auf nackter Haut war alles direkter. Schärfer. Ehrlicher. Jeder Hieb fraß sich in Maras Trotz, in ihre Scham, in die harte Schale, die sie seit Stunden zusammenhielt.
Mara zappelte. Sie strampelte. Sie schimpfte zuerst noch, aber die Worte wurden immer kürzer.
„Aua… Leonie… bitte…“
„Du bist wertvoll.“
Die Hand landete wieder.
„Du bist liebenswert.“
Noch einmal.
„Du bist nicht kaputt.“
Mara presste die Lippen zusammen, doch ein Schluchzer brach heraus. Sie hasste dieses Geräusch. Dieses kleine, hilflose Geräusch. Doch kaum war es da, fühlte sie sich weniger eng an. Als hätte jemand ein Fenster geöffnet.
Leonie wurde nicht weicher, aber ihre Stimme blieb warm.
„Da ist sie ja“, sagte sie leise. „Nicht die wütende Mara. Die echte.“
Mara schüttelte den Kopf. Tränen liefen über ihr Gesicht.
„Ich kann nicht mehr“, wimmerte sie.
„Doch. Du kannst. Und du musst nicht allein dadurch.“
Mit der Haarbürste auf den blanken Hintern
Leonie griff neben sich auf den Nachttisch.
Mara hörte das leise Schieben von Holz auf Holz und wusste sofort, was es war. Ihre Haarbürste. Die breite mit dem glatten Rücken, die dort immer lag.
„Nein“, hauchte sie.
Leonie legte die Bürste kurz auf Maras Po. Nur das kühle Holz. Mara zog scharf die Luft ein.
„Ich will, dass du mir zuhörst“, sagte Leonie. „Nicht deinem Ex. Nicht diesem Professor. Nicht dieser Stimme in deinem Kopf.“
Mara konnte kaum antworten. „Ich höre zu.“
„Gut.“
Die Bürste traf ihre rechte Pobacke.
Mara schrie auf und griff nach der Bettdecke. Ein heißer, voller Schmerz breitete sich aus, viel tiefer als vorher. Leonie hielt sie sicher und ließ ihr keine Flucht.
Der nächste Hieb traf links.
Mara strampelte so heftig, dass ihre Pyjamahose bis zu den Knöcheln rutschte. Die kleinen Katzen auf dem Stoff waren nur noch ein zerknitterter Streifen an ihren Beinen.
„Bitte, bitte, das ist so peinlich“, schluchzte Mara.
„Ich weiß.“
„Ich weine total.“
„Das darfst du.“
Die Bürste landete wieder. Dann wieder. Nicht wild, nicht grausam, sondern streng und gleichmäßig. Mara konnte den Schmerz nicht wegdrücken. Sie konnte nicht mehr wütend sein. Dafür fehlte ihr die Kraft.
Alles in ihr kippte.
Der harte Knoten in ihrer Brust löste sich. Die Wut, die sie den ganzen Abend getragen hatte, zerbrach in Tränen. Sie weinte hemmungslos, kleinlaut und heiß, das Gesicht in der Decke, den nackten Po rot und schutzlos über Leonies Schoß.
Und darunter, unter all der Scham, war Erleichterung.
Es tat weh. Es war peinlich. Es war viel.
Aber es war auch klar. Einfach. Echt.
Leonie sprach weiter auf sie ein.
„Du bist meine starke, chaotische, wunderschöne Mara. Du darfst fallen. Du darfst heulen. Du darfst Hilfe brauchen. Aber du wirst dich nicht selbst zerstören, nur weil heute ein schlechter Tag war.“
Mara schluchzte so stark, dass ihr ganzer Körper bebte.
„Ich wollte nicht so gemein sein“, brachte sie hervor.
„Ich weiß.“
„Ich hab mich so allein gefühlt.“
Leonie senkte die Bürste. Ihre Hand strich langsam über Maras Rücken.
„Jetzt bist du nicht allein.“
Mara weinte weiter, aber anders. Nicht mehr kämpfend. Nicht mehr beißend. Sie lag einfach da und ließ es geschehen, bis nichts mehr in ihr übrig war außer Zittern, Wärme und dem Wunsch, gehalten zu werden.
Nach dem Spanking auf dem Schoß getröstet
Leonie legte die Haarbürste weg.
Für einige Sekunden sagte keine von beiden etwas. Mara hörte nur ihren eigenen Atem und das leise Geräusch von Leonies Hand, die nun sanft über ihren Rücken strich.
Dann half Leonie ihr hoch.
Mara zog hastig die Pyjamahose nicht wieder hoch. Sie war zu erschöpft, zu verweint, zu weich. Leonie hob sie einfach auf ihren Schoß, zog die Decke um sie und hielt sie fest.
Mara versteckte das Gesicht an Leonies Schulter.
„Ich schäme mich“, flüsterte sie.
„Musst du nicht.“
„Doch. Ich hab geheult wie… keine Ahnung.“
„Wie jemand, der den ganzen Tag tapfer war und dann endlich nicht mehr musste.“
Mara schwieg.
Leonie strich ihr die Haare aus dem Gesicht. „Du bist nicht dumm.“
Mara atmete zitternd ein.
„Du bist nicht hässlich.“
Noch ein Atemzug.
„Und du bist ganz sicher nicht wertlos.“
Mara klammerte sich an sie. „Warum glaubst du das?“
„Weil ich dich kenne.“
Das traf tiefer als alles vorher.
Mara weinte noch einmal kurz auf, aber diesmal drückte Leonie sie nur enger an sich. Warm, ruhig, selbstverständlich. Genau diese Mommy-Vibes, die Mara manchmal suchte und nie offen zugeben wollte.
Nach einer Weile griff Leonie nach dem Plüschhasen und drückte ihn Mara in die Arme.
„Komm“, sagte sie sanft. „Deine Pasta wird kalt.“
Mara schniefte. „Ich sehe furchtbar aus.“
„Du siehst aus wie jemand, der Essen braucht.“
„Und mein Po tut weh.“
„Das wundert mich nicht.“
Mara musste trotz allem leise lachen. Es kam kratzig und verweint heraus, aber es war ein echtes Lachen.
Leonie half ihr, die Pyjamahose wieder hochzuziehen, vorsichtig über die empfindliche Haut. Mara verzog das Gesicht, lehnte sich aber gegen sie.
Gemeinsam gingen sie in die Küche.
Die Pasta stand noch auf dem Tisch. Der Duft war warm und vertraut. Leonie setzte Mara auf ein Kissen, stellte ihr die Schüssel hin und reichte ihr die Gabel.
Mara nahm den ersten Bissen. Dann den zweiten.
„Danke“, sagte sie leise.
Leonie setzte sich ihr gegenüber. „Immer.“
Mara sah zu ihr auf, mit roten Augen, zerzausten Haaren und dem Plüschhasen auf dem Schoß.
„Auch wenn ich unausstehlich bin?“
Leonie lächelte ruhig.
„Gerade dann.“
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