
Spanking nach der Geburtstagsparty: Junge Frau versohlt Freundin den nackten Po
- Nachricht am Morgen danach
- Gute Freundin steht vor der Tür
- Freundin will Klartext reden
- Im Pyjama übers Knie der Freundin gelegt
- Junge Frau bekommt über der Pyjamahose den Po versohlt
- Junge Frau zieht schlechter Freundin die Pyjamahose herunter
- Nackter Po hart mit der Hand versohlt
- Versohlte junge Dame bettelt um Vergebung
- Die Haarbürste kommt zum Einsatz
- Mit feuerrotem Po in die Ecke
- Eine sehr ernst gemeinte Warnung
Nachricht am Morgen danach
Mein Kopf fühlte sich an, als hätte jemand ihn über Nacht mit Watte ausgestopft.
Ich lag mit dem Gesicht halb im Kissen, eine Hand unter meiner Wange, die andere irgendwo unter der Bettdecke. Durch einen Spalt zwischen den Vorhängen fiel viel zu helles Morgenlicht direkt auf mein Bett.
Ich kniff die Augen zu.
Großer Fehler.
Jetzt pochte mein Schädel erst recht.
Die Party.
Geburtstag.
Zu viele Gläser Sekt.
Noch irgendein süßer Schnaps, von dem jemand behauptet hatte, man würde den Alkohol kaum schmecken.
Ich stöhnte leise und rollte mich auf den Rücken.
Mein Handy vibrierte auf dem Nachttisch.
Das Geräusch war nicht laut, aber in meinem Zustand hätte ebenso gut jemand einen Presslufthammer neben mein Bett stellen können.
„Oh Gott.“
Ich tastete danach.
Mehrere Nachrichten.
Eine von Sandra.
Mein Magen zog sich zusammen, noch bevor ich sie geöffnet hatte.
Wir müssen reden. Ich komme vorbei.
Kein Smiley.
Kein „Guten Morgen“.
Nicht einmal ein Punkt, der irgendwie freundlich hätte wirken können.
Nur diese zwei Sätze.
Ich starrte sie an.
Und langsam kam die Erinnerung zurück.
Nicht vollständig.
Eher in einzelnen Bildern.
Lautes Lachen.
Musik.
Sandra war irgendwann früher gegangen, weil sie am nächsten Morgen arbeiten musste.
Ihr Freund war geblieben.
Wir hatten geredet.
Getrunken.
Irgendjemand hatte uns aufgezogen.
Dann standen wir plötzlich ziemlich dicht voreinander.
Und dann—
„Scheiße.“
Der Kuss.
Kurz. Dumm. Völlig bescheuert.
Ich presste das Handy gegen meine Stirn.
„Oh nein.“
In meinem benebelten Kopf hatte sich die Sache bis eben beinahe wie irgendeine unwichtige, verschwommene Szene angefühlt.
Sandra sah das offensichtlich anders.
Natürlich sah sie das anders. Natürlich hatte sie es irgendwie mitbekommen.
Es klingelte.
Ich zuckte dermaßen zusammen, dass mir fast das Handy aus der Hand fiel.
„Das gibt’s doch nicht.“
Ich sah auf die Uhr.
Nicht einmal zehn Minuten seit ihrer Nachricht.
Sandra musste praktisch schon unterwegs gewesen sein, als sie geschrieben hatte.
Gute Freundin steht vor der Tür
Ich sprang aus dem Bett.
Na ja.
„Sprang“ war vielleicht übertrieben.
Ich stolperte aus dem Bett, blieb beinahe mit dem Fuß in meiner Bettdecke hängen und sah an mir herunter.
Hellblaue Pyjamahose.
Weißes Top.
Haare vermutlich eine Katastrophe.
Perfekt.
Es klingelte noch einmal.
Länger diesmal.
„Ja!“
Meine Stimme klang heiser.
Ich lief durch den Flur und öffnete.
Sandra stand vor mir.
Und allein ihr Gesicht sagte mir, dass mein Morgen gerade noch deutlich unangenehmer werden würde.
Sandra war fast einen Kopf größer als ich.
Schwarze Haare, heute zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden. Schwarzes Top unter einer offenen Lederjacke. Dunkle Jeans. An beiden Unterarmen zogen sich Tattoos über ihre Haut.
Normalerweise fand ich ihren etwas rauen Look wahnsinnig hübsch.
Heute machte er mir eher Angst.
Sie sah mich an.
Von meinen zerzausten Haaren über mein verschlafenes Gesicht bis zur Pyjamahose.
„Morgen“, sagte ich vorsichtig.
Sandra antwortete nicht.
Sie trat an mir vorbei.
Ich schloss die Tür.
„Sandra, ich kann das erklären.“
Sie drehte sich um.
„Dann erklär.“
Mist.
Mit dieser direkten Antwort hatte ich nicht gerechnet.
„Also…“
Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht.
„Wir waren beide ziemlich betrunken.“
„Das weiß ich.“
„Und es war nur ganz kurz.“
Sandra verschränkte die Arme.
„Das weiß ich ebenfalls.“
„Woher weißt du es überhaupt?“
Ihr Blick wurde noch kälter.
„Er hat es mir heute Morgen erzählt.“
Ich schluckte.
Wenigstens das.
Kein Verheimlichen.
Keine peinliche Geschichte, die erst Tage später herauskam.
„Es war ein Versehen.“
„Man stolpert nicht mit dem Mund auf den Freund seiner Freundin.“
„So meine ich es doch nicht.“
„Wie denn dann?“
„Ich weiß es nicht!“
Meine Stimme wurde höher.
„Wir haben herumgealbert, standen zu nah beieinander und plötzlich war es passiert. Danach haben wir doch sofort aufgehört.“
Sandra sah mich einfach nur an.
Ich kannte sie lange genug, um zu wissen, dass diese Ruhe gefährlicher war als Schreien.
„Ich wollte das nicht.“
„Flora.“
„Ehrlich.“
„Du bist meine gute Freundin.“
Das traf schlimmer als ihr wütender Blick.
Ich senkte den Kopf.
„Ich weiß.“
Freundin will Klartext reden
„Sieh mich an.“
Ich tat es.
Sandra stand direkt vor mir.
Mit meinen 1,61 Metern kam ich mir neben ihr ohnehin meistens klein vor. In meinem zerknitterten Pyjama und mit diesem schuldigen Gesicht wirkte der Unterschied heute noch größer.
„Wenn du ihn gewollt hättest“, sagte sie ruhig, „hättest du mit mir reden können.“
„Ich will ihn überhaupt nicht.“
„Dann war es besonders dämlich.“
„Ja.“
„Und respektlos.“
Ich nickte.
„Ja.“
Sandra betrachtete mich noch einige Sekunden.
Dann wanderte ihr Blick an mir hinunter.
Zur Pyjamahose.
Wieder hoch.
Ich kannte diesen Blick.
Sofort.
„Sandra.“
Sie sagte nichts.
„Nein.“
Eine ihrer Augenbrauen hob sich.
„Nein was?“
„Du guckst so.“
„Wie gucke ich denn?“
„Du weißt genau, wie.“
Zum ersten Mal veränderte sich ihr Gesicht ein wenig.
Kein richtiges Lächeln.
Nur dieser winzige Zug um den Mund.
„Geh ins Schlafzimmer.“
Mein Herz machte einen kleinen Satz.
„Sandra.“
„Ins Schlafzimmer.“
„Wir können doch einfach weiterreden.“
„Das werden wir.“
Sie trat näher.
„Dort.“
Ich wich einen Schritt zurück.
„Das ist peinlich.“
„Das soll es sein.“
Im Pyjama übers Knie der Freundin gelegt
Ich lief vor ihr her ins Schlafzimmer.
Meine nackten Füße tapsten über den Laminatboden.
Hinter mir hörte ich Sandra.
Ruhige Schritte.
Kein Zögern.
Ich blieb neben meinem Bett stehen.
„Und jetzt?“
Sandra setzte sich auf die Bettkante.
Meine Augen wanderten automatisch auf ihre Oberschenkel.
Dann wieder zu ihrem Gesicht.
„Oh nein.“
„Komm her.“
„Sandra, bitte.“
„Flora.“
Ich wusste genau, was dieser Ton bedeutete.
Trotzdem blieb ich stehen.
„Es war wirklich ein Versehen.“
„Das hast du inzwischen oft genug gesagt.“
„Weil es stimmt.“
Sandra klopfte einmal auf ihren Oberschenkel.
„Herkommen.“
Ich verschränkte die Arme vor der Brust.
„Du bist viel zu sauer.“
„Richtig.“
„Das beruhigt mich überhaupt nicht.“
„Soll es auch nicht.“
Ich biss mir auf die Lippe.
Dann ging ich langsam zu ihr.
Sandra fasste mich an der Hüfte.
Sofort legte ich eine Hand auf ihre Schulter.
„Nicht so schnell.“
„Du hast gestern auch nicht lange nachgedacht.“
„Das ist gemein.“
„Darüber können wir nachher diskutieren.“
Mit einer sicheren Bewegung zog sie mich quer über ihre Oberschenkel.
„Sandra!“
Ich stemmte beide Hände auf die Matratze.
Meine Füße blieben auf dem Boden.
Mein Oberkörper lag tief, mein Hintern genau über ihrem Schoß.
Allein die Position ließ mein Gesicht heiß werden.
„Oh Gott, das ist so peinlich.“
„Gut.“
Ihre Hand legte sich auf meine Pyjamahose.
Ich wurde augenblicklich still.
Junge Frau bekommt über der Pyjamahose den Po versohlt
Sandra strich einmal über meinen Hintern.
Langsam.
Dann klatschte ihre Hand kräftig auf meine rechte Pobacke.
„Au!“
Die linke folgte sofort.
„Sandra!“
Noch ein Hieb.
Und noch einer.
Der dünne Pyjamastoff dämpfte das Klatschen kaum.
Sandra hielt mich mit der linken Hand an der Taille fest und versohlte mir mit der rechten den Hintern.
Nicht hektisch.
Kräftig.
Bestimmt.
Ich wand mich über ihrem Knie.
„Es tut mir leid!“
Ihre Hand traf meine rechte Pobacke.
„Das hoffe ich.“
Links.
„Es war ein dummer Kuss.“
Rechts.
„Ein sehr dummer.“
„Ja!“
Das Klatschen ging weiter.
Ich versuchte meine Hüfte ein Stück zur Seite zu drehen.
Sandra schob mich sofort zurück.
„Hiergeblieben.“
„Das tut weh.“
„Soll es.“
Ihre Hand traf mich erneut.
Ich biss die Zähne zusammen.
Meine Pobacken wurden unter dem dünnen Stoff schnell warm. Bei jedem Hieb spürte ich dieses scharfe Brennen, das sich langsam über meinen gesamten Hintern ausbreitete.
Dann hielt Sandra plötzlich inne.
Ich atmete erleichtert auf.
Zu früh.
Ihre Finger griffen an den Bund meiner Pyjamahose.
Junge Frau zieht schlechter Freundin die Pyjamahose herunter
„Nein.“
Ich hob sofort den Kopf.
„Sandra, nicht.“
Sie zog bereits am Bund.
Ich griff reflexartig nach hinten.
Sandra fing mein Handgelenk ab.
„Hände nach vorne.“
„Das ist total peinlich.“
„Mir egal.“
„Bitte.“
„Hände. Nach. Vorne.“
Ich jammerte leise, nahm die Hand aber weg.
Sandra zog meine Pyjamahose über die Hüften.
Ich presste die Beine zusammen.
„Sandra!“
„Halt gefälligst still!“
„Nicht auf den nackten Po.“
Die Hose glitt über meine Pobacken.
Kühle Luft strich über meine Haut.
Ich versteckte das Gesicht sofort in meinen Armen.
„Oh Gott.“
Sandra ließ die Hose bis knapp über meine Knie rutschen.
Jetzt lag mein Hintern vollkommen frei über ihrem Schoß.
Ich fühlte ihren Blick darauf.
Das machte es noch schlimmer.
„Guck nicht so.“
„Wie denn?“
„Einfach… so.“
Ihre Hand legte sich auf meine rechte Pobacke.
„Du hast einen süßen kleinen Hintern“, sagte sie ruhig. „Schade, dass er heute so viel Ärger macht.“
Mein Gesicht brannte.
„Sandra.“
Ihre Finger drückten in meine Pobacke.
Sie knetete sie einmal kräftig durch.
Dann hob sich ihre Hand.
Nackter Po hart mit der Hand versohlt
Das nächste Klatschen war viel lauter.
„Au!“
Ich machte einen Satz nach vorne.
Sandra hielt mich fest.
Der nächste Hieb traf links.
Dann rechts.
Noch einmal links.
Ohne den Pyjamastoff war jeder Treffer sofort da.
Ich strampelte mit den Beinen.
„Es tut mir leid!“
Sandra versohlte mich weiter.
„Dann merk dir das.“
„Ich werde deinen Freund nie wieder küssen!“
„Sehr vernünftig.“
„Es war doch keine Absicht!“
Ihre Hand traf meine linke Pobacke besonders kräftig.
Ich quietschte.
„Verdammt!“
Sandra hielt inne.
Ihre Finger lagen auf meiner heißen Haut.
„Achte auf deine Sprache, junges Fräulein.“
Ich schniefte.
„Entschuldigung.“
„So ist es besser.“
Ihre Fingerspitzen strichen über meine Pobacken.
Für einige Sekunden war das fast angenehm.
Dann knetete sie die rechte Seite kräftig.
Ich zuckte.
„Schon so empfindlich?“
„Ja, total.“
„Gut.“
Sie begann wieder.
Das Zimmer füllte sich erneut mit dem satten Klatschen ihrer Hand auf meinem nackten Hintern.
Meine Pobacken mussten inzwischen deutlich rosa sein.
Ich konnte sie nicht sehen.
Aber ich fühlte jedes Stück davon.
Das Brennen wurde stärker.
Meine Beine bewegten sich immer unruhiger.
„Sandra, bitte.“
Sie hielt kurz inne.
Strich über meine heiße Haut.
„Bitte was?“
„Nicht mehr so fest.“
„Hast du gestern auch überlegt, was ich möchte?“
Ich schloss die Augen.
Das saß.
„Nein.“
„Eben.“
Versohlte junge Dame bettelt um Vergebung
Sandra versohlte mich weiter.
Nach einer Weile konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.
Die erste lief mir über die Wange.
Dann die nächste.
Ich hasste es, dass sie mich so sah.
Oder vielmehr, dass sie mich nicht einmal sehen musste.
Sie hörte es.
„Es tut mir leid“, schluchzte ich.
Ihre Hand traf wieder meinen Hintern.
„Wirklich.“
Ein weiterer Hieb.
„Ich wollte dich nicht verletzen.“
Jetzt blieb ihre Hand liegen.
Sandra strich langsam über meine geröteten Pobacken.
Ich schniefte in meine Arme.
„Ich weiß“, sagte sie schließlich.
Ihre Stimme war noch immer streng.
Aber anders.
Etwas ruhiger.
„Trotzdem war es scheiße.“
„Ich weiß.“
„Und das machst du nie wieder.“
„Nein.“
Ihre Finger glitten über meine heiße Haut.
Ich bekam Gänsehaut.
„Versprochen?“
„Versprochen.“
Sandra knetete meine rechte Pobacke langsam durch.
Dann die linke.
Ich zuckte immer wieder, wenn ihre Finger über eine besonders empfindliche Stelle fuhren.
„Feuerrot“, murmelte sie.
„Super.“
„Willst du frech werden?“
„Nein.“
„Braves Mädchen.“
Ich vergrub mein Gesicht noch tiefer in meinen Armen.
Die Haarbürste kommt zum Einsatz
Ich hätte wissen müssen, dass wir noch nicht fertig waren.
Sandra ließ mich los.
Für einen Moment glaubte ich tatsächlich, ich dürfte aufstehen.
Dann hörte ich, wie sie nach etwas griff.
Ich drehte den Kopf.
Meine Haarbürste.
„Nein.“
Sandra sah mich an.
„Bitte nicht damit.“
Sie drehte die Bürste in ihrer Hand.
Breiter, flacher Rücken.
Holz.
Ich kannte sie plötzlich viel zu gut.
„Sandra, mein Po brennt jetzt schon.“
„Das sollte dir zu denken geben.“
„Tut es! Ehrlich! Sehr intensiv sogar.“
Für den Bruchteil einer Sekunde zuckte ihr Mundwinkel.
Dann wurde sie wieder ernst.
„Hinlegen.“
Ich blieb über ihrem Knie.
Widerwillig.
Sandra strich mit der Bürste zunächst über meine Pobacken.
Ich spannte jeden Muskel an.
„Nicht verkrampfen.“
„Du hast leicht reden.“
Dann traf die flache Rückseite meine rechte Pobacke.
Ich kreischte.
„Oh mein Gott!“
Der nächste Treffer landete links.
Ich strampelte.
„Sandra!“
„Sei still!“
„Ich kann nicht!“
Sie legte ihren Arm fester um meine Taille.
Die Bürste traf erneut.
Das Geräusch war tiefer als bei ihrer Hand.
Härter.
Jeder einzelne Treffer brannte sofort.
Meine Tränen liefen jetzt richtig.
„Bitte!“
Noch ein Hieb.
„Es tut mir leid!“
Die Bürste traf die andere Seite.
„Ich bitte dich!“
Sandra machte weiter.
Nicht endlos.
Aber gründlich.
Gerade lange genug, dass ich irgendwann aufgehört hatte, irgendwelche Erklärungen zu suchen.
Ich jammerte nur noch.
Entschuldigte mich.
Versprach ihr, es niemals wieder zu tun.
Als Sandra endlich die Bürste neben sich auf das Bett legte, lag ich schluchzend über ihrem Knie.
Mein Hintern fühlte sich an, als würde er glühen.
Mit feuerrotem Po in die Ecke
Sandra strich über meine Pobacken.
Sehr vorsichtig diesmal.
Ihre Fingerspitzen glitten über die heiße Haut.
Ich zuckte trotzdem.
„Das brennt.“
„Ich weiß.“
„Sehr.“
„Weiß ich auch.“
Sie knetete eine Pobacke langsam.
Ich jammerte leise.
„Sandra.“
„Was?“
„Ich hab’s verstanden.“
„Das hoffe ich.“
Sie half mir auf die Beine.
Meine Pyjamahose hing noch immer um meine Knie.
Ich griff sofort danach.
Sandra hielt meine Hand fest.
„Nein.“
Ich sah sie entsetzt an.
„Was nein?“
Sie deutete zur Ecke meines Schlafzimmers.
„Dorthin.“
„Du willst mich doch verarschen.“
Ihr Blick genügte.
„Sandra!“
„In die Ecke. Und zwar schnell!“
„Mit nacktem Hintern?“
„Genau so.“
Mein Gesicht wurde vermutlich noch röter als mein Po.
„Das ist so demütigend.“
„Dann merkst du es dir.“
Ich zog die Pyjamahose nicht hoch.
Stattdessen schlurfte ich mit kleinen Schritten in die Ecke.
Die Hose hing um meine Knie.
Ich stellte mich mit dem Gesicht zur Wand.
Mein nackter, frisch versohlter Hintern zeigte mitten ins Schlafzimmer.
„Hände auf den Kopf.“
„Das meinst du nicht ernst.“
„Flora.“
Ich verschränkte die Finger über meinem Kopf.
Hinter mir war es still.
Das machte es schlimmer.
Ich wusste, dass Sandra meinen roten Hintern sehen konnte.
Jeden Zentimeter.
„Guckst du?“
„Ja.“
„Sandra!“
„Still.“
Ich biss mir auf die Lippe.
Eine sehr ernst gemeinte Warnung
Nach einer Weile hörte ich ihre Schritte hinter mir.
Sandra blieb dicht an meinem Rücken stehen.
Ihre Hand legte sich auf meine rechte Pobacke.
Ich zuckte sofort.
„Au.“
„Stillhalten.“
Ihre Finger strichen langsam über die glühende Haut.
Dann knetete sie vorsichtig zu.
Ich schloss die Augen.
„Ganz schön rot.“
„Danke für die Information.“
Ihre Finger drückten etwas fester.
Ich verstummte.
Sandra beugte sich näher an mich.
Ihre Stimme war direkt hinter meinem Ohr.
„Jetzt hörst du mir gut zu.“
Ich nickte.
„Du lässt künftig die Hände von meinem Freund.“
„Ja.“
„Und den Mund.“
Mein Gesicht wurde heiß.
„Sandra.“
Ihre Hand knetete meine Pobacke noch einmal.
„Haben wir uns verstanden?“
„Ja.“
„Wie war das?“
Ich atmete tief durch.
„Ich lasse die Hände und den Mund von deinem Freund.“
„Gut.“
Sie strich über meinen feuerroten Hintern.
„Und wenn du jemals wieder auf die Idee kommst?“
Ich sah die weiße Wand vor mir an.
Dann die Stelle, an der meine Stirn fast dagegenstieß.
„Dann werde ich mich vermutlich sehr schnell an diesen Morgen erinnern.“
Hinter mir blieb es einige Sekunden still.
Dann spürte ich, wie Sandra mir einen letzten, festen Klaps auf die rechte Pobacke gab.
Ich quietschte.
„Braves Mädchen.“
Diesmal widersprach ich nicht.
Ich stand einfach weiter mit den Händen auf dem Kopf in meiner Schlafzimmerecke.
Mein Hintern brannte höllisch.
Meine Pyjamahose hing um meine Knie.
Und zum ersten Mal seit dem Aufwachen war mein Kopf vollkommen klar.
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2 Kommentare zu „Spanking nach der Geburtstagsparty: Junge Frau versohlt Freundin den nackten Po“
ehrlich gesagt bräuchte ich das auch mal..
Schöne geschichte