
Spanking Bestrafung: Freche Nachbarin bekommt den nackten Po versohlt
- Nachbarin nimmt schon wieder meinen Stellplatz
- Junge Frau mit in die Wohnung genommen
- Für Spanking über den Tisch gebeugt
- Jeans kommt herunter für das Versohlen
- Spanking mit der Hand auf das Kuhflecken-Höschen
- Kuhflecken-Höschen abgestreift
- Nackten Po ausgiebig mit der Hand versohlt
- Züchtigung mit dem Gürtel auf das blanke Gesäß
- Nachbarin noch einmal übers Knie gelegt
- Mit der Haarbürste über dem Knie versohlt
- Mit nacktem feuerrotem Po in die Ecke
Nachbarin nimmt schon wieder meinen Stellplatz
Als ich Heidis kleinen weißen Wagen auf meinem Stellplatz sah, wusste ich sofort, dass sie es wieder getan hatte.
Nicht versehentlich.
Nicht weil sie das Schild übersehen hatte.
Wieder.
Ich blieb neben meinem Auto stehen und sah hinüber.
Stellplatz 14.
Meiner.
Und mitten darauf stand ihr Wagen.
Dabei hatten wir genau darüber bereits zweimal gesprochen.
Beim ersten Mal hatte ich es mit einem Lächeln genommen. Beim zweiten hatte ich ihr sehr deutlich gesagt, dass ich nach einem langen Arbeitstag keine Lust darauf hatte, irgendwo an der Straße nach einer Parkmöglichkeit zu suchen, nur weil die junge Dame aus der Wohnung schräg gegenüber zu bequem war, ihren eigenen Wagen zweihundert Meter weiter abzustellen.
Heidi hatte damals dieses süße, unschuldige Gesicht gemacht.
Große braune Augen.
Langes hellbraunes Haar.
Zierliche Figur.
Und dieser kleine Mund, bei dem ich nie genau wusste, ob sie sich gerade entschuldigte oder mich heimlich auslachte.
Ich war 52.
Alt genug, um zu erkennen, wenn eine Frau wusste, welche Wirkung sie hatte.
Und Heidi wusste es verdammt genau.
Ich stellte meinen Wagen notgedrungen am Straßenrand ab und ging ins Haus.
Keine zwei Minuten später klingelte ich bei ihr.
Heidi öffnete.
Jeans.
Weißes enges Shirt.
Haare zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden.
Sie sah mich an.
Dann an mir vorbei Richtung Treppenhaus.
Ihr Gesicht veränderte sich.
„Oh.“
„Ja. Oh.“
Sie biss sich kurz auf die Unterlippe.
„Ich wollte den gleich wegfahren.“
„Das hast du beim letzten Mal auch gesagt.“
„Diesmal wirklich.“
Ich betrachtete sie.
Heidi verlagerte ihr Gewicht.
„Martin.“
„Was?“
„Sei nicht gleich so.“
„Wie soll ich denn sein?“
Sie lächelte vorsichtig.
„Nicht so streng.“
Das war vermutlich der schlechteste Satz, den sie in diesem Moment wählen konnte.
Ich deutete mit dem Kopf zu meiner Wohnung.
„Komm mit.“
Ihr Lächeln verschwand.
Nicht vollständig.
Aber genug.
Junge Frau mit in die Wohnung genommen
Sie folgte mir über den Flur.
Langsam.
Ich schloss meine Wohnung auf und ließ sie vorgehen.
Heidi trat ins Wohnzimmer.
„Ich fahr das Auto sofort weg.“
Ich schloss die Tür.
„Später.“
Jetzt drehte sie sich um.
„Später?“
„Wir hatten eine Abmachung.“
Sie wusste sofort, welche.
Das sah ich an ihrem Gesicht.
Ein leichter Rotschimmer kroch über ihre Wangen.
„Das war doch damals nur—“
Ich sah sie an.
Heidi brach ab.
Sie erinnerte sich genauso gut wie ich.
Nach ihrem zweiten Parkmanöver hatte sie grinsend im Hausflur gestanden und gemeint, wenn sie meinen Stellplatz noch einmal nähme, müsse ich sie wohl übers Knie legen.
Ich hatte ihr damals sehr ruhig erklärt, dass sie solche Sachen besser nicht sagen sollte, wenn sie nicht wollte, dass ich sie ernst nahm.
Daraufhin hatte sie mich angesehen und gesagt:
„Vielleicht will ich ja genau das.“
Seitdem war nichts passiert.
Bis heute.
Ich zog meine Jacke aus und legte sie über den Sessel.
Heidi stand mitten im Wohnzimmer.
Plötzlich wirkte sie deutlich kleiner.
„Martin.“
Ich zeigte auf den Esstisch.
„Dorthin.“
Sie sah zum Tisch.
Dann wieder zu mir.
„Was soll ich da?“
„Du beugst dich darüber.“
Ihre Wangen wurden noch röter.
„Jetzt?“
„Jetzt.“
Heidi atmete tief durch.
Dann ging sie zum Tisch.
Für Spanking über den Tisch gebeugt
Sie stellte sich davor.
„Weiter.“
Heidi legte die Hände auf die Tischplatte und beugte den Oberkörper nach vorn.
Die Jeans spannte sich sofort über ihrem Hintern.
Und genau da musste ich mich für einen Moment zusammenreißen.
Ich hatte Heidi oft genug durchs Treppenhaus laufen sehen.
In Shorts.
In Leggings.
Einmal im Sommer in einem sehr kurzen Kleid.
Natürlich hatte ich ihren Hintern bemerkt.
Aber so hatte sie noch nie vor mir gestanden.
Zierlicher Oberkörper.
Schmale Taille.
Und darunter überraschend volle, runde Pobacken, die die Jeans perfekt ausfüllten.
Ich trat hinter sie.
Heidi sah über ihre Schulter.
„So?“
„Geradeaus schauen.“
Sie gehorchte.
Ich legte eine Hand auf ihren unteren Rücken.
Mit der anderen strich ich langsam über die rechte Pobacke.
Heidi wurde vollkommen still.
Der Jeansstoff war warm.
Straff.
Ich ließ meine Hand einmal über die Rundung gleiten.
Dann hob ich sie.
Die flache Hand landete kräftig auf ihrem Hintern.
Heidi zuckte.
„Au.“
Ich schlug auf die andere Seite.
Dann wieder rechts.
Langsam zunächst.
Nicht hart genug, um ihr durch die Jeans ernsthaft weh zu tun.
Aber deutlich genug, dass sie wusste, was jetzt kam.
Ich klatschte ihre Pobacken ausgiebig durch.
Mal rechts.
Mal links.
Zwischendurch legte ich die Hand darauf, drückte zu und spürte durch den Stoff, wie weich ihr Hintern trotz der engen Jeans war.
„Du hast mich zweimal angelächelt und versprochen, dass das nicht wieder vorkommt.“
Meine Hand landete erneut auf ihrer Kehrseite.
Heidi zog die Schultern hoch.
„Ich weiß.“
„Und heute stand dein Auto wieder da.“
Ich versohlte sie weiter.
„Ich musste nur kurz—“
„Keine Ausreden.“
Danach sagte sie nichts mehr.
Jeans kommt herunter für das Versohlen
Nach einigen Minuten griff ich an ihren Bund.
Heidi hob sofort den Kopf.
„Oh nein.“
„Doch.“
Ich öffnete den Knopf.
Dann den Reißverschluss.
Heidi bewegte sich unruhig.
„Martin.“
„Bleib über dem Tisch.“
Ich fasste die Jeans an den Hüften und zog sie langsam nach unten.
Der Stoff saß eng.
Er klemmte kurz unter ihren Pobacken, dann glitt er darüber hinweg und rutschte bis zu ihren Knien.
Ich hielt inne.
Damit hatte ich nicht gerechnet.
Heidi trug ein weiß-schwarzes Höschen mit Kuhflecken.
Ich sah darauf.
Dann zu ihrem Hinterkopf.
„Ernsthaft?“
Heidi legte die Stirn beinahe auf ihre Arme.
„Sag nichts.“
Ich konnte mir ein kurzes Grinsen nicht verkneifen.
Das Höschen sah an ihr absurd süß aus.
Und gleichzeitig spannte es so eng über ihrem Hintern, dass mir das Lächeln schnell wieder verging.
Jetzt sah ich die Form ihrer Pobacken viel genauer.
Rund.
Voll.
Für ihren zierlichen Körper fast überraschend ausgeprägt.
Ich legte beide Hände darauf und knetete sie einmal langsam durch den dünnen Stoff.
Heidi sog hörbar Luft ein.
„Was für ein Hintern.“
„Martin.“
„Stillhalten.“
Meine rechte Hand glitt noch einmal über die linke Pobacke.
Dann hob ich sie.
Spanking mit der Hand auf das Kuhflecken-Höschen
Jetzt klang jeder Hieb wesentlich schärfer.
Meine flache Hand traf ihre rechte Pobacke.
Heidi zuckte.
Dann links.
Die dünne Baumwolle bot praktisch keinen Schutz.
Ich versohlte sie in einem gleichmäßigen Rhythmus.
Nicht hektisch.
Ich wollte jeden Treffer sehen.
Die Pobacken bewegten sich unter meiner Hand, gaben weich nach und fanden sofort wieder in ihre runde Form zurück.
Nach einigen Hieben färbten sich die freien Ränder unter dem Slip rosa.
Ich legte eine kurze Pause ein.
Meine Fingerspitzen strichen über die warme Haut.
Feine Gänsehaut bildete sich sofort.
Heidi bewegte die Beine.
Ihre Jeans hing noch immer um ihre Knie.
„Bleib ruhig stehen.“
Sie ließ die Bewegung sein.
Ich umfasste eine Pobacke durch das Höschen und drückte kräftig zu.
Verdammt.
Genau so hatte ich mir ihren Hintern vorgestellt.
Fest genug, um rund zu bleiben.
Aber weich genug, dass meine Finger deutlich hineinsanken.
Ich ließ los und versohlte sie weiter.
Heidi begann nach den kräftigeren Hieben leise zu jammern.
Nicht laut.
Ein kurzes Einatmen.
Ein gepresstes „Au“.
Mehr brauchte es nicht.
Kuhflecken-Höschen abgestreift
Schließlich legte ich meine Finger an den Slipbund.
Heidi versteifte sich.
„Martin.“
Ich zog das Höschen langsam nach unten.
Der Stoff glitt über die oberen Rundungen.
Dann über die Mitte.
Schließlich schob ich ihn unter ihre Pobacken und weiter bis zu den Oberschenkeln.
Jetzt lag ihr Hintern vollständig frei.
Ich sagte nichts.
Für ein paar Sekunden betrachtete ich einfach nur die junge Frau, die vor mir über meinem Tisch gebeugt stand.
Ihre Haut war bereits rosa.
Die unteren Rundungen etwas stärker als die oberen.
Ich legte meine Hand darauf.
Warm.
Glatt.
Heidi bekam erneut Gänsehaut.
Ich strich langsam über beide Pobacken.
Erst mit der Handfläche.
Dann nur mit den Fingerspitzen.
Ihre Haut reagierte auf jede Berührung.
Ich nahm die rechte Pobacke in die Hand und knetete sie langsam durch.
Heidi atmete tief aus.
„So einen perfekten kleinen Hintern sollte man eigentlich nicht mit meinem Stellplatz in Verbindung bringen müssen.“
Sie versteckte ihr Gesicht in den Armen.
„Ich fahr nie wieder drauf.“
„Das glaube ich erst, wenn du es bewiesen hast.“
Dann hob ich die Hand.
Nackten Po ausgiebig mit der Hand versohlt
Meine flache Hand klatschte auf ihre nackte rechte Pobacke.
Heidi fuhr zusammen.
Der nächste Hieb traf links.
Jetzt gab es keinen Stoff mehr dazwischen.
Das Geräusch war satt und klar.
Ich versohlte ihren nackten Hintern gründlich.
Bei jedem kräftigen Treffer bebten ihre Pobacken unter meiner Hand.
Die Farbe veränderte sich schnell.
Aus hellem Rosa wurde ein kräftigeres Rot.
Besonders die unteren Rundungen reagierten sofort.
Zwischendurch strich ich darüber.
Ich wollte die Wärme fühlen.
Heidi stand mit gespreizten Händen auf dem Tisch und versuchte, ruhig zu bleiben.
Bei einem besonders kräftigen Hieb hob sie eine Ferse.
Ich legte die Hand an ihre Hüfte.
„Du bleibst genau so stehen.“
Sie stellte den Fuß wieder hin.
„Ja.“
Ich ließ meine Fingerspitzen über die inzwischen deutlich rote Haut wandern.
Gänsehaut.
Dann knetete ich beide Pobacken nacheinander kräftig.
Heidi zuckte jedes Mal leicht zusammen.
„Brennt?“
„Ja.“
„Gut.“
Ich gab ihr noch mehrere Hiebe mit der Hand.
Dann trat ich einen Schritt zurück.
Züchtigung mit dem Gürtel auf das blanke Gesäß
Ich zog meinen Gürtel aus den Schlaufen.
Das leise Geräusch des Leders reichte.
Heidi hob sofort den Kopf.
„Martin.“
Ich faltete den Gürtel einmal.
„Du bleibst über dem Tisch.“
„Bitte nicht zu fest.“
Ich legte eine Hand auf ihren unteren Rücken.
„Stillhalten.“
Ich hatte mir eine feste Serie vorgenommen.
Zwanzig.
Keine Spielerei.
Keine hastigen Schläge.
Sauber gesetzt.
Der erste Gürtelhieb traf quer über beide Pobacken.
Heidi zuckte heftig.
Ein roter Streifen zeichnete sich langsam auf ihrer Haut ab.
Ich wartete einen Moment.
Dann folgte der nächste.
Heidi sog scharf die Luft ein.
Ich setzte die Hiebe abwechselnd etwas höher und tiefer.
Nie auf den Rücken.
Nie unterhalb des eigentlichen Hinterns.
Nur auf die vollen Pobacken.
Nach wenigen Treffern wurde Heidis Atmung schneller.
Ihre Hände lagen flach auf dem Tisch.
Sie jammerte leise.
„Martin, das brennt.“
Ich legte den Gürtel einen Moment beiseite und strich mit der Hand über die heiße Haut.
Heidi erschauderte.
„Du wolltest dir merken, wem der Stellplatz gehört.“
„Dir.“
„Sehr gut.“
Ich nahm den Gürtel wieder.
Dann setzte ich die Serie fort.
Treffer für Treffer.
Der nackte Hintern vor mir wurde immer röter.
Einige Stellen leuchteten bereits kräftig.
Andere zeigten deutlich die schmaleren Linien des Leders.
Heidi bewegte ihre Hüfte nach den härteren Treffern.
Ich hielt sie jedes Mal mit der Hand am Rücken ruhig.
Als die vereinbarte Serie beendet war, legte ich den Gürtel auf den Tisch.
Heidi atmete schwer.
Ihr Hintern war feuerrot.
Ich strich mit beiden Händen darüber.
Langsam.
Die Pobacken fühlten sich heiß an.
Sehr heiß.
Ich knetete sie vorsichtig.
Heidi stöhnte leise auf und zog die Luft ein.
Nachbarin noch einmal übers Knie gelegt
„Aufstehen.“
Heidi richtete sich langsam auf.
Ihre Jeans und das Kuhflecken-Höschen hingen noch an ihren Beinen.
Sie wollte danach greifen.
„Nein.“
Ihre Hände blieben sofort stehen.
Ich setzte mich auf einen Küchenstuhl.
„Komm her.“
Heidi sah erst mich an.
Dann meine Oberschenkel.
„Noch mehr?“
„Komm her.“
Sie schlurfte mit kleinen Schritten zu mir.
Ich fasste sie an der Hüfte und zog sie quer über meine Knie.
Ihr nackter, bereits feuerroter Hintern lag direkt vor mir.
Aus dieser Position wirkte er noch runder.
Ich legte eine Hand darauf.
Heidi bekam wieder Gänsehaut.
„Du hast wirklich einen verdammt hübschen Hintern.“
Sie sagte nichts.
Ich strich darüber.
Dann griff ich nach der Haarbürste, die auf der Kommode neben dem Spiegel lag.
Heidi sah sie.
„Oh nein.“
Ich legte meine freie Hand fest an ihre Taille.
„Bleib liegen.“
Mit der Haarbürste über dem Knie versohlt
Der flache Rücken der Bürste traf ihre rechte Pobacke.
Heidi machte einen deutlichen Satz.
„Au!“
Ich hielt sie sicher auf meinem Schoß.
Der nächste Treffer landete links.
Die Bürste klang anders als meine Hand.
Härter.
Dumpfer.
Heidi spürte sie sofort.
Ich versohlte beide Pobacken abwechselnd.
Nicht lange.
Aber gründlich genug, dass sich die bereits rote Haut noch einmal deutlich vertiefte.
Heidi jammerte jetzt richtig.
„Bitte, Martin.“
Ich ließ die Bürste noch einmal auf ihre rechte Pobacke landen.
„Ich hab’s verstanden.“
Ein weiterer Treffer links.
„Wirklich.“
Ich legte die Bürste beiseite.
Meine Hand blieb auf ihrem Hintern liegen.
Heidi atmete schwer.
Ich strich langsam über ihre Haut.
Eine Pobacke.
Dann die andere.
Knetete beide vorsichtig durch.
Sie waren inzwischen heiß, kräftig rot und deutlich empfindlich.
Genau so hatte ich sie haben wollen.
Mit nacktem feuerrotem Po in die Ecke
Ich half Heidi auf die Beine.
Sie griff wieder nach ihrem Höschen.
Ich hielt ihre Hand fest.
„Noch nicht.“
Sie sah mich an.
„Martin.“
Ich deutete auf die freie Ecke neben dem Bücherregal.
„Dorthin.“
Heidi blickte zur Ecke.
Dann zu mir.
„Nackt?“
„Genau so.“
Ihre Wangen färbten sich beinahe so rot wie ihr Hintern.
Trotzdem ging sie.
Die Jeans und das Kuhflecken-Höschen hingen an ihren Beinen, während sie mit kleinen Schritten zur Ecke lief.
Sie stellte sich mit dem Gesicht zur Wand.
Ihr nackter, feuerroter Po zeigte mitten in den Raum.
Ich lehnte mich zurück.
Jetzt konnte ich mein Werk in Ruhe betrachten.
Die Farbe war beeindruckend.
Beide Pobacken leuchteten kräftig rot.
Die unteren Rundungen am stärksten.
Einige schmalere Stellen vom Gürtel zeichneten sich dunkler ab.
Heidi verlagerte vorsichtig das Gewicht.
„Nicht herumzappeln.“
Sie blieb still.
Ich ließ sie eine Weile dort stehen.
Dann ging ich zu ihr.
Meine Hand legte sich auf die rechte Pobacke.
Heidi zuckte sofort.
„Empfindlich.“
„Sehr.“
Ich strich langsam darüber.
Die Hitze lag deutlich unter meiner Handfläche.
Dann knetete ich die Pobacke vorsichtig.
Heidi presste die Stirn gegen die Wand.
„Au.“
Ich nahm die andere Seite in die Hand.
Auch dort war die Haut heiß.
„Und wem gehört Stellplatz vierzehn?“
„Dir.“
„Und wo stellst du dein Auto künftig hin?“
„Auf meinen eigenen Stellplatz.“
„Auch wenn du nur fünf Minuten brauchst?“
„Auch dann.“
Ich ließ meine Fingerspitzen ein letztes Mal über ihren roten Hintern gleiten.
Feine Gänsehaut erschien sofort zwischen den stärker geröteten Stellen.
Dann trat ich zurück.
Heidi blieb vor mir stehen, klein, zierlich, mit zerzaustem Pferdeschwanz und einem der rötesten Hintern, die ich je gesehen hatte.
Ich hatte schon länger ein Auge auf meine süße Nachbarin geworfen.
Jetzt war ich mir ziemlich sicher, dass Stellplatz vierzehn in nächster Zeit frei bleiben würde.
Und ebenso sicher war ich mir, dass Heidi sehr genau wusste, was passieren würde, falls nicht.
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