
Spanking in der Küche: Freund versohlt freche junge Frau
Freche Bemerkungen beim Abendessen
Lena war 24, hübsch, vorlaut und viel zu überzeugt davon, dass ihr charmantes Lächeln sie aus jeder Schwierigkeit retten konnte.
An diesem Abend saß sie mit ihrem Freund Ben in der Küche. Er war 38, groß, ruhig und auf diese gefährliche Weise streng, die Lena gleichzeitig nervös machte und anzog.
Eigentlich hatten sie gemeinsam kochen wollen. Doch Lena hatte mehr geredet als geholfen. Sie hatte Gemüse halbherzig geschnitten, Mehl auf der Arbeitsplatte verteilt und dann auch noch Bens Lieblingspfanne benutzt, obwohl er ihr mehrfach gesagt hatte, dass sie diese Pfanne nicht mit Metallbesteck traktieren sollte.
Nun lag sie im Spülbecken. Zerkratzt.
Ben stand davor, hielt die Pfanne in der Hand und sagte erst einmal gar nichts.
Lena lehnte am Küchentresen, verschränkte die Arme und zog eine unschuldige Miene.
„Jetzt guck nicht so. Es ist nur eine Pfanne.“
Ben hob langsam den Blick.
„Nur eine Pfanne?“
„Ja. Eine sehr dramatische Pfanne offenbar.“
Seine Augen wurden schmaler.
Lena wusste sofort, dass sie zu weit gegangen war. Trotzdem konnte sie ihren Mund nicht halten.
„Vielleicht solltest du ihr einen Namen geben und sie adoptieren.“
Ben stellte die Pfanne langsam ab. Das Geräusch auf der Arbeitsplatte klang viel zu ruhig.
„Lena.“
Sie schluckte.
„Was?“
„Komm her.“
Strenger Freund stellt freche junge Frau zur Rede
Lena blieb stehen.
„Ich stehe doch hier.“
Ben drehte sich vollständig zu ihr um. Er trug noch sein weißes Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, die Krawatte längst gelockert. Eigentlich sah er viel zu gut aus, um so streng zu sein.
Oder gerade deshalb.
„Ich habe gesagt: Komm her.“
Lena stieß sich vom Tresen ab und ging langsam zu ihm. Ihre Jeans saß eng auf ihren Hüften, ihr schwarzes Top betonte ihre Figur, und ihr Blick schwankte zwischen Trotz und Unsicherheit.
Ben zeigte auf die zerkratzte Pfanne.
„Wie oft habe ich dir gesagt, dass du dafür keinen Metallwender benutzen sollst?“
„Ein paar Mal.“
„Ein paar Mal?“
„Mehr als ein paar Mal“, murmelte sie.
„Und trotzdem hast du es gemacht.“
„Aus Versehen.“
„Und dann hast du dich auch noch lustig gemacht.“
Lena senkte den Blick. Ihre Zehen bewegten sich in den Socken.
„Vielleicht ein bisschen.“
Ben trat einen Schritt näher. Seine Stimme blieb ruhig, aber gerade das machte sie so wirksam.
„Du warst heute Abend frech, unachtsam und respektlos.“
Lena spürte, wie ihre Wangen warm wurden.
„Ich hab doch nur einen Spruch gemacht.“
„Du hast mehrere Sprüche gemacht.“
„Du bist heute aber empfindlich.“
Kaum war der Satz heraus, biss Lena sich auf die Lippe. Sie hätte ihn zurücknehmen sollen. Sofort.
Ben nickte langsam.
„Gut. Dann klären wir das jetzt.“
Hose runter in der Küche
Lena hob den Kopf.
„Was meinst du mit klären?“
Ben griff nach einem der stabilen Küchenstühle und zog ihn mitten in den Raum. Das Holz scharrte über die Fliesen.
Lenas Herz machte einen kleinen Satz.
„Ben…“
„Hände auf den Tisch.“
Sie sah ihn an.
Er deutete auf die Arbeitsplatte.
„Jetzt.“
Lena gehorchte. Langsam legte sie die Handflächen auf das kühle Holz. Der Duft von Knoblauch, Tomaten und gebratenem Gemüse hing noch in der Luft. Alles war vertraut. Nur sie selbst fühlte sich plötzlich gar nicht mehr sicher in ihrer frechen Rolle.
Ben trat hinter sie.
Seine Finger fanden den Knopf ihrer Jeans.
„Die kommt runter.“
Lena hielt den Atem an.
„Hier? In der Küche?“
„Genau hier.“
Der Knopf sprang auf. Der Reißverschluss folgte mit einem leisen Sirren. Ben fasste den Bund ihrer Jeans und zog sie über ihre Hüften. Der enge Stoff gab nur widerwillig nach, doch er ließ sich Zeit, schob ihn Stück für Stück nach unten und befreite schließlich ihren Po im schlichten weißen Höschen.
Lena schloss die Augen.
„Das ist peinlich.“
„Das soll es auch sein.“
Die Jeans rutschte bis zu ihren Oberschenkeln. Ben tippte ihr leicht gegen die Hüfte.
„Weiter runter.“
Lena trat unsicher aus dem Stoff und stand nun nur noch in Top, Höschen und Socken vor ihm.
Ben setzte sich auf den Stuhl.
„Hierher.“
Sie drehte sich langsam um. Sein Blick ruhte auf ihr, streng und ruhig. Er klopfte auf seine Oberschenkel.
„Über mein Knie.“
Übers Knie gelegt vom strengen Freund
Lena ging zu ihm. Jeder Schritt fühlte sich schwer an. Sie hätte wieder einen Spruch machen können, aber diesmal blieb ihr Mund geschlossen.
Ben nahm sie an der Taille und zog sie quer über seinen Schoß. Ihr Bauch lag auf seinen Oberschenkeln, ihre Hände fanden Halt am Stuhlbein, und ihr Po lag genau vor ihm.
„Ben…“
„Du hörst jetzt zu.“
Seine Hand legte sich auf ihr Höschen. Warm. Fest. Besitzergreifend.
„Du lernst heute, dass freche Bemerkungen Folgen haben.“
Der erste Klaps traf ihre rechte Pobacke. Laut. Trocken. Nicht schlimm, aber deutlich genug, dass Lena zusammenzuckte.
Der zweite folgte links.
Dann der dritte. Der vierte. Immer im Wechsel.
Lena presste die Lippen zusammen. Am Anfang war es mehr Scham als Schmerz. Das Klatschen seiner Hand auf dem Stoff ihres Höschens füllte die Küche. Ihr Körper spannte sich jedes Mal an, wenn seine Hand fiel.
„Du hast meine Regeln ignoriert“, sagte Ben und ließ seine Hand erneut auf ihren Po klatschen.
„Ja“, murmelte Lena.
„Du hast dich lustig gemacht.“
Klatsch.
„Ja.“
„Und dann warst du auch noch frech, als ich dich darauf angesprochen habe.“
Diesmal traf seine Hand fester.
„Aua! Ja, ich weiß!“
„Gut. Dann sind wir uns einig.“
Ben versohlte sie weiter. Bald brannte ihr Po unter dem dünnen Stoff. Lena wand sich über seinem Knie, doch seine linke Hand hielt sie sicher an der Taille.
Sie spürte, wie ihre Bockigkeit schmolz. Zurück blieb dieses heiße, peinliche Kribbeln, das sie viel zu gut kannte und das sie trotzdem jedes Mal überraschte.
Höschen runter für den nackten Po
Ben hielt inne.
Lena atmete erleichtert aus. Zu früh.
Seine Finger glitten zum Bund ihres Höschens.
„Nein“, hauchte sie automatisch.
Ben sagte nichts. Er zog den Stoff langsam nach unten.
Lena hob den Kopf.
„Ben, bitte…“
Das Höschen glitt über ihre Pobacken. Erst die eine, dann die andere. Die kühle Luft der Küche traf ihre nackte Haut, und Lena vergrub das Gesicht an seinem Bein.
„Oh Gott.“
„So. Jetzt sind wir da angekommen, wo freche junge Frauen landen, wenn sie nicht hören.“
Er schob ihr Höschen bis zu den Knien. Lena fühlte sich vollständig ausgeliefert. Ihr Po brannte bereits, und nun lag er nackt vor seiner Hand.
Ben strich kurz darüber. Seine Finger waren sanft, fast tröstend. Dann hob er die Hand.
Der nächste Klaps traf ihre blanke Haut.
Lena quietschte.
„Aua!“
„So ein nackter Po merkt sich die Lektionen einfach besser.“
Seine Hand klatschte wieder und wieder auf ihre Pobacken. Das Geräusch war schärfer als zuvor. Jeder Schlag hinterließ eine heiße Spur. Lena zappelte, doch Ben zog sie wieder zurecht.
„Stillhalten.“
„Es brennt!“
„Das ist der Sinn.“
Ihre Pobacken wurden heiß, dann empfindlich, dann so rot, dass Lena es sogar fühlen konnte. Sie kniff die Augen zusammen und klammerte sich an das Stuhlbein.
„Es tut mir leid“, brachte sie hervor.
„Das glaube ich dir.“
Seine Hand landete erneut.
„Aber fertig sind wir noch nicht.“
Mit dem Holzlöffel in der Küche versohlt
Ben griff neben sich auf die Arbeitsplatte.
Lena hörte das leise Geräusch von Holz auf Holz und wusste sofort, was er nahm.
Den großen Kochlöffel.
Sie drehte den Kopf.
„Nicht den.“
Ben hielt den Holzlöffel vor ihren Po und tippte leicht auf die gerötete Haut.
„Ausgerechnet mit diesem Löffel hast du vorhin in meiner Pfanne herumgekratzt, nachdem du den Metallwender endlich weggelegt hattest.“
„Dann ist der doch unschuldig“, jammerte Lena.
„Du nicht.“
Der erste Schlag mit dem Holzlöffel patschte auf ihre rechte Pobacke.
Lena riss die Augen auf und machte einen Satz nach vorn.
„Aua!“
Ben zog sie ruhig zurück.
„Da bleibst du.“
Der zweite Treffer landete links. Der Holzlöffel brannte anders als seine Hand. Kleiner. Schärfer. Gemeiner.
Lena wimmerte in seinen Oberschenkel. Ihre Beine strampelten kurz, doch ihr Höschen an den Knien hinderte sie daran, weit auszuholen.
Ben ließ den Löffel in gleichmäßigem Rhythmus auf ihren nackten Po fallen. Nicht hastig. Nicht chaotisch. Jeder Schlag saß genau dort, wo er wirken sollte.
„Das nächste Mal achtest du auf meine Sachen.“
Patsch.
„Ja!“
„Und du sparst dir die frechen Kommentare.“
Patsch.
„Ja, Ben!“
„Und wenn ich dich zu mir rufe, kommst du sofort.“
Patsch.
„Ja! Ich komme sofort!“
Ihr Po glühte inzwischen so stark, dass sie kaum noch zwischen den einzelnen Treffern unterscheiden konnte. Alles war Hitze, Scham und dieses fiese, tiefe Ziehen in ihrem Bauch.
Dann legte Ben den Holzlöffel weg.
Lena blieb über seinem Knie liegen und atmete schwer.
„Aufstehen.“
Im Wohnzimmer mit der Haarbürste bestraft
Lena rutschte von seinem Schoß. Ihre Knie waren weich. Sie wollte ihr Höschen hochziehen, doch Ben hielt ihre Hand fest.
„Unten lassen.“
Sie schluckte und nickte.
Ben stand auf, nahm sie am Handgelenk und führte sie ins Wohnzimmer. Mit nacktem Unterkörper und hochrotem Gesicht tapste Lena neben ihm her. Der Weg war kurz, aber er fühlte sich endlos an.
Im Wohnzimmer setzte Ben sich auf das Sofa.
Auf dem Couchtisch lag ihre Haarbürste. Breit, schwer, mit glatter Rückseite.
Lena starrte sie an.
„Die hast du da hingelegt?“
„Du hast sie heute Morgen mitten im Bad liegen lassen. Passt also gut.“
Lena verzog das Gesicht.
„Das ist unfair.“
Ben hob eine Augenbraue.
Sie korrigierte sich schnell.
„Ich meine… verstanden.“
„Über mein Knie.“
Diesmal diskutierte sie nicht. Sie legte sich sofort über seinen Schoß. Das Sofa war weicher als der Küchenstuhl, aber die Lage war nicht weniger demütigend.
Ben nahm die Haarbürste in die Hand.
„Das ist der letzte Teil.“
Lena atmete zittrig ein.
„Bitte nicht so fest.“
Ben legte eine Hand auf ihren Rücken.
„Du wirst es aushalten.“
Die Bürste landete mit einem satten Klatschen auf ihrem Po.
Lena schrie auf.
Der zweite Schlag folgte auf die andere Seite. Dann noch einer. Jeder Treffer ließ ihren ganzen Körper zucken. Die breite Rückseite traf schwer und heiß, und ihr ohnehin geröteter Po fühlte sich bald an, als hätte er Feuer gefangen.
„Ben! Bitte!“
„Du wolltest frech sein.“
Die Bürste klatschte erneut.
„Jetzt bekommst du die passende Antwort.“
Lena presste ihr Gesicht ins Sofakissen. Tränen brannten in ihren Augen. Nicht nur wegen des Schmerzes. Auch wegen der Scham, der Strenge, der Art, wie Ben sie festhielt und keinen Zweifel daran ließ, dass sie diese Lektion bis zum Ende bekam.
Sie wimmerte. Sie zappelte. Sie versprach Besserung.
Ben blieb ruhig.
Nach einigen weiteren kräftigen Hieben legte er die Bürste endlich beiseite.
Roter Hintern und klare Lektion
Für einen Moment war es still.
Lena lag noch immer über seinem Schoß. Ihr Po pochte, heiß und empfindlich. Sie spürte Bens Hand, die nun sanft über ihre Haut strich.
Der Wechsel brachte sie fast noch mehr durcheinander als die Strafe selbst.
„Du darfst hochkommen.“
Lena richtete sich langsam auf. Ihr Höschen hing noch immer an ihren Knien. Sie zog es vorsichtig hoch und verzog das Gesicht, als der Stoff ihre brennende Haut berührte.
Ben betrachtete sie streng.
„Was hast du gelernt?“
Lena sah auf ihre Füße.
„Dass ich deine Sachen nicht kaputt mache.“
„Und?“
„Dass ich nicht frech werde, wenn du mich zur Rede stellst.“
„Und?“
Sie seufzte.
„Dass ich schneller über deinem Knie lande, als mir lieb ist.“
Ben nickte zufrieden.
„Sehr gut.“
Lena rieb sich vorsichtig über den Po und zischte.
„Ich kann morgen bestimmt nicht sitzen.“
„Dann erinnerst du dich wenigstens daran.“
Sie wollte empört schauen, doch es gelang ihr nicht richtig. Stattdessen trat sie näher zu ihm, schmiegte sich an seine Brust und ließ sich von seinen Armen umfassen.
Ben küsste sie auf die Stirn.
„Jetzt räumen wir die Küche auf.“
Lena hob den Kopf.
„Wir?“
Sein Blick wurde wieder streng.
Sie schluckte.
„Ich. Ich räume die Küche auf.“
„Gute Entscheidung.“
Lena ging zurück in die Küche. Jeder Schritt erinnerte sie an die Lektion. Der Stoff ihres Höschens rieb an ihrer heißen Haut und ihr Po pochte bei jeder Bewegung.
Vor dem Spülbecken blieb sie stehen, nahm die zerkratzte Pfanne und seufzte.
Dann lächelte sie heimlich.
Denn so sehr sie sich auch schämte: Sie wusste genau, dass sie diesen Abend noch lange nicht vergessen würde.
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