
Spanking beim Nachsitzen: Lehrer versohlt Schülerin nach dem Unterricht
Nachsitzen im leeren Klassenzimmer
Mila saß allein in der letzten Reihe und wippte mit dem Fuß.
Der Raum war still. Vorne lag Kreide auf dem Pult. Daneben stand Herr Falkners Ledertasche. Auf dem Tisch glänzte ein langes Holzlineal.
Mila starrte es an und schluckte.
Sie war achtzehn und machte gerade ihr Abi. Schwarzes Crop Top. Leo-Sweatpants, die tief auf ihren Hüften saßen. Weiße Sneakers, sauber und auffällig. Dazu offene Haare, glänzende Lippen und dieser süße, freche Blick, mit dem sie im Unterricht viel zu oft provozierte.
Heute war sie zu spät gekommen. Wieder. Dann hatte sie getuschelt, gelacht und auf ihrem Handy herumgetippt, während Herr Falkner vorne erklärte.
Also hatte er sie nach dem Unterricht dabehalten.
„Mila“, sagte er nun.
Sie hob langsam den Kopf.
Herr Falkner stand am Pult. Mitte vierzig, ruhig, gepflegt, mit dieser kontrollierten Strenge, die Mila gleichzeitig nervös und neugierig machte.
„Nach vorne.“
Mila schob den Stuhl zurück. Die Sneakers quietschten leise auf dem Boden, als sie durch den Raum ging. Vor dem Pult blieb sie stehen und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Ich hab mich doch entschuldigt.“
„Das hast du.“ Herr Falkner sah sie an. „So nebenbei, ohne Einsicht und mit genau diesem frechen Gesicht.“
Mila wurde rot.
„Ich bin nicht frech.“
„Nein?“ Er nahm das Lineal in die Hand und tippte damit auf seine Handfläche. „Dann erklär mir, warum du heute wieder zu spät warst.“
„Bus.“
„Und letzte Woche?“
„Auch der Bus.“
„Und davor?“
Mila zog die Schultern hoch. „Vielleicht auch der Bus.“
Herr Falkner hob eine Augenbraue.
„Du hältst mich wohl für sehr geduldig.“
„Sind Sie doch.“
„Nicht mehr.“
Strenger Lehrer stellt Schülerin zur Rede
Er trat um das Pult herum und setzte sich auf den vorderen Rand. Das Lineal lag nun neben ihm. Mila stand direkt vor seinen Knien. Ihr Crop Top endete knapp über dem Bauchnabel, die Leo-Sweatpants saßen locker und betonten ihre Hüften.
Herr Falkner musterte sie mit ruhigem Blick.
„Du benimmst dich seit Wochen wie eine verwöhnte junge Dame, die glaubt, Regeln gelten nur für andere.“
„Ich bin erwachsen.“
„Dann wird es Zeit, dass du dich auch so benimmst.“
Mila presste die Lippen zusammen.
Er streckte die Hand aus und fasste sie leicht am Handgelenk. Nicht grob. Nur bestimmt genug, damit sie spürte, dass das Nachsitzen nun nicht mehr aus einer Ermahnung bestand.
„Komm näher.“
Mila gehorchte, obwohl ihr Gesicht immer wärmer wurde.
„Du weißt, was ich früher mit Schülerinnen wie dir gemacht hätte?“
Sie blickte zur Seite. „Keine Ahnung.“
„Doch. Das weißt du sehr genau.“
Ihre Augen huschten zum Lineal.
Herr Falkner lächelte kaum merklich.
„Erst hätte ich ihr die Leviten gelesen. Dann hätte ich ihr die Hose heruntergezogen, sie übers Knie gelegt und ihr den Po versohlt.“
Mila atmete flach ein.
„So was macht man heute nicht mehr.“
„Wer weiß…“
Mila wollte etwas erwidern, doch er zog sie bereits näher heran. Seine Hände lagen an ihrer Taille, seine Daumen strichen kurz über die nackte Haut zwischen Crop Top und Hosenbund.
„Letzte Chance, mein Fräulein“, sagte er leise. „Sag mir, warum du hier bist.“
Mila schluckte.
„Weil ich zu spät war.“
„Und?“
„Weil ich im Unterricht gestört habe.“
„Und?“
Sie sah auf das Lineal.
„Weil ich frech war?“
„Korrekt.“
Leo-Sweatpants kommen für Spanking runter
Herr Falkner griff an den Bund ihrer Leo-Sweatpants.
Mila schnappte nach Luft.
„Moment.“
„Nein, Mila. Der Moment war vorhin, als du zum dritten Mal aufs Handy geschaut hast.“
Er zog den weichen Stoff langsam über ihre Hüften. Die Hose rutschte über ihren runden Po, über ihre Oberschenkel und blieb schließlich bei ihren Knöcheln hängen. Die weißen Sneakers hielten sie dort fest.
Mila stand nun im schwarzen Crop Top, einem Slip mit Schleifchen vorne und Sneakers vor ihm. Ihre Wangen glühten.
„Das ist peinlich“, murmelte sie.
„Es soll peinlich sein.“
Er legte eine Hand an ihren Rücken und führte sie über seine Knie. Mila stützte sich mit den Händen am Boden ab. Ihr Oberkörper lag quer über seinen Oberschenkeln, ihr Po hoch genug, dass der dünne Stoff ihres Slips deutlich sichtbar war.
Herr Falkner legte eine Hand auf ihre Taille. Die andere ruhte auf ihrem Po.
Mila hielt den Atem an.
„So“, sagte er. „Jetzt sieht die freche junge Dame mal, dass es für Fehlverhalten hin und wieder auch Konsequenzen gibt.“
„Bitte nicht so streng.“
„Das entscheidest nicht du.“
Seine Hand hob sich.
Der erste Klaps landete satt auf der rechten Pobacke.
Mila zuckte.
Der zweite traf links. Der dritte wieder rechts. Bald klatschte seine flache Hand in einem ruhigen, unerbittlichen Rhythmus auf ihren Po. Der Stoff dämpfte die Hiebe nur wenig. Unter jedem Treffer bebten ihre Pobacken, und Mila begann schon nach kurzer Zeit, mit den Beinen zu zappeln.
„Stillhalten.“
„Es tut weh.“
„Das ist der Sinn eines Spankings.“
„Ich hab’s verstanden.“
„Noch nicht.“
Seine Hand klatschte weiter auf ihr Hinterteil. Mal schneller, mal langsamer. Mal oben auf die Rundung, mal tiefer, wo Mila besonders heftig reagierte. Ihre Sneakers scharrten über den Boden, die Leo-Sweatpants wickelten sich um ihre Knöchel.
Herr Falkner genoss die Kontrolle. Er spürte, wie Mila erst trotzig blieb, dann weicher wurde. Wie aus dem frechen Ton ein leises Wimmern wurde.
„So viel Gezappel“, sagte er. „Im Unterricht kannst du kaum stillsitzen und über meinem Knie auch nicht.“
Mila erwiderte nichts. Nur ihre Wangen liefen noch röter an.
Lehrer zieht junger Frau den Slip herunter
Nach einer Weile hielt Herr Falkner inne.
Mila atmete erleichtert aus.
Zu früh.
Herr Falkner schob seine Finger unter den Bund ihres Slips.
Sie drehte erschrocken den Kopf.
„Nicht den Slip.“
„Doch.“
„Herr Falkner, bitte.“
„Wenn ich dich schon übers Knie lege, dann richtig.“
Langsam zog er den Slip über ihre Pobacken. Mila senkte den Kopf und vergrub das Gesicht in ihren Armen. Der Stoff glitt nach unten, bis er wie die Sweatpants an ihren Füßen hing.
Ihr nackter Po lag frei über seinen Knien. Schon gerötet.
Herr Falkner strich mit der Hand darüber. Mila erschauerte bei der Berührung.
„Da ist er also“, sagte er ruhig. „Der freche Hintern, der schon viel zu lange ungeschoren davonkommt.“
Mila gab einen leisen, beschämten Laut von sich.
„Bitte nicht mit dem Lineal.“
„Noch nicht.“
Seine Hand klatschte erneut auf ihre nackte Haut.
Der Klang war heller. Schärfer. Direkt.
Mila fuhr zusammen.
„Autsch!“
„Das war einer.“
„Sie zählen doch nicht wirklich?“
„Nein. Du bekommst keine Zahl, hinter der du dich verstecken kannst. Du bekommst so viel, bis ich zufrieden bin.“
Er versohlte sie weiter. Die flache Hand landete abwechselnd auf beiden Pobacken, ließ die Haut dunkler werden, ließ Mila keuchen, zappeln und schließlich kleinlaut bitten.
„Ich komme nicht mehr zu spät.“ Klatsch. „Ich störe nicht mehr.“ Klatsch. „Ich fasse mein Handy nicht mehr an.“
Klatsch.
„Gute Vorsätze“, sagte Herr Falkner. „Aber ich glaube erst daran, wenn dein Po sie sich gemerkt hat.“
Das Lineal liegt zum Versohlen bereit
Schließlich griff er nach dem Holzlineal.
Mila hörte das leise Geräusch, als es vom Pult glitt.
Ihr Körper spannte sich an.
„Bitte“, flüsterte sie. „Nicht damit.“
Herr Falkner legte das Lineal quer auf ihre geröteten Pobacken. Das kühle Holz ließ sie zittern.
„Du hast heute die ganze Klasse aufgehalten.“
„Ja.“
„Du warst laut. Unaufmerksam. Und rotzfrech!“
Mila zögerte.
Das Lineal hob sich.
„Ja“, sagte sie schnell. „Ich war frech.“
„Rotzfrech!“, verbesserte Herr Falkner, dann klopfte er ihr mit dem Lineal die Pobacken aus.
Der erste Hieb mit dem Lineal traf die Mitte ihrer rechten Pobacke.
Mila riss die Augen auf und stieß einen hellen Schrei aus.
Der zweite traf links.
Sie zappelte sofort heftiger, doch Herr Falkner hielt sie sicher an der Taille.
„So gehört sich das“, sagte er und lächelte zufrieden.
Das Lineal klatschte kontrolliert und präzise auf ihren nackten Po. Nicht wild. Nicht hastig. Jeder Hieb saß genau dort, wo er sitzen sollte. Nach kurzer Zeit zeichneten sich schmale rote Linien auf ihrer Haut ab.
Mila scharrte mit den Sneakers. Die Sweatpants an ihren Knöcheln verhinderten jede elegante Bewegung. Sie war gefangen in dieser beschämenden Position, halb angezogen, halb entblößt, vollkommen unter seiner Kontrolle.
Herr Falkner machte Pausen. In diesen Pausen strich er über die gerötete Haut, fuhr mit den Fingern sanft über die Stellen, die das Lineal getroffen hatte, und ließ Mila spüren, wie sehr ihr Po glühte.
„Merkst du, wie wirkungsvoll Nachsitzen sein kann?“
Mila nickte heftig.
„Ja.“
„Wirst du künftig pünktlich sein?“
„Ja.“
„Wirst du im Unterricht aufpassen?“
„Ja.“
„Wirst du wieder in dieser Hose vor mir herumstolzieren und glauben, ich lasse dir alles durchgehen?“
Sie schwieg.
Das Lineal hob sich.
„Nein“, sagte sie schnell. „Nein, werde ich nicht.“
„Brav.“
Schülerin muss für Cornertime in die Ecke
Nach einigen weiteren Hieben legte Herr Falkner das Lineal beiseite. Dann strich er mit der Hand über Milas Po, der nun deutlich rot leuchtete.
„Steh auf“, befahl er.
Mila rutschte vorsichtig von seinen Knien. Ihre Beine wirkten weich. Der Slip hing tief, die Leo-Sweatpants noch immer bei den Sneakers. Sie sah aus, als wüsste sie nicht, wohin mit ihren Händen.
Herr Falkner zeigte auf die Ecke neben der Tafel.
„Dorthin.“
Mila sah ihn an.
„So?“
„So. Hose und Slip bleiben unten. Hände hinter den Kopf.“
Ihr Gesicht färbte sich erneut dunkelrot.
„Herr Falkner…“
„Mila.“
Ein einziges Wort. Mehr brauchte es nicht.
Sie tapste zur Ecke, die Sweatpants um die Knöchel, die weißen Sneakers leise quietschend auf dem Boden. Dort stellte sie sich mit dem Gesicht zur Wand und verschränkte die Hände hinter dem Kopf.
Der Anblick war wirklich ansehnlich: Schwarzes Crop Top, nackter geröteter Po, heruntergezogene Leo-Sweatpants, weiße Sneakers.
Herr Falkner lehnte sich gegen das Pult und betrachtete sie.
„Du bleibst dort und denkst darüber nach, warum du beim Nachsitzen über meinem Knie gelandet bist.“
„Ja, Herr Falkner.“
„Und morgen?“
„Bin ich pünktlich.“
„Und aufmerksam.“
„Und aufmerksam.“
„Und brav.“
Mila zögerte. Dann nickte sie.
„Und brav.“
„Sehr gut. Denn andernfalls?“
„Legen Sie mich wieder übers Knie?“
„So ist es…“
Mila blieb in der Ecke stehen, den nackten Po noch immer warm und rot von Hand und Lineal. Erst nach einer Weile erlaubte Herr Falkner, sich wieder anzuziehen.
Mila tat es. Wenn auch deutlich langsamer und vorsichtiger, als ihr lieb war.
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