
Spanking im Auto: Onkel versohlt frecher 19-Jähriger den Po auf dem Rücksitz
Vorlautes Mundwerk im Auto
Mia war neunzehn, volljährig, hübsch und an diesem Abend wieder einmal viel zu überzeugt davon, mit allem durchzukommen.
Sie saß auf dem Beifahrersitz von Roberts Wagen, die Beine übereinandergeschlagen, weiße Sneakers an den Füßen, schwarze Leggings eng an ihren Beinen, dazu ein kurzes Crop Top, das bei jeder Bewegung ein Stück Bauch zeigte. Ihr heller Tanga zeichnete sich unter dem glatten Stoff der Leggings nur ganz leicht ab, gerade genug, um Robert nicht zu entgehen.
Robert war kein echter Onkel, sondern ein alter Freund der Familie, der für Mia schon immer diese Rolle gespielt hatte. Streng, ruhig, zuverlässig. Der Mann, der nie laut werden musste, um ernst genommen zu werden.
Heute trug er ein weißes Hemd, dessen Ärmel er bis zu den Unterarmen zurückgekrempelt hatte. Die obersten Knöpfe standen offen, seine kräftigen Hände lagen ruhig am Lenkrad.
Mia wusste, dass sie ihn nicht reizen sollte.
Natürlich tat sie es trotzdem.
„Du fährst wie ein Rentner“, sagte sie und grinste frech zur Seite.
Robert warf ihr nur einen kurzen Blick zu.
„Pass auf deinen Ton auf.“
„Was denn? Ist doch wahr.“
„Mia.“
Nur ihr Name. Mehr nicht.
Aber in seiner Stimme lag diese Warnung, die ihr sofort ein kleines Kribbeln über den Rücken jagte.
Sie lehnte sich zurück, verschränkte die Arme unter der Brust und sah aus dem Fenster.
„Immer diese strenge Nummer. Als wär ich zwölf.“
Robert schwieg.
Das hätte Mia als letzte Warnung erkennen müssen. Stattdessen verdrehte sie die Augen.
„Oh nein, jetzt kommt wieder dein enttäuschter Blick. Ganz gefährlich.“
Der Wagen wurde langsamer.
Mia sah nach vorn.
„Warum biegst du hier ab?“
Robert lenkte auf einen kleinen Parkplatz am Rand eines verlassenen Sportplatzes. Es war bereits dunkel, nur eine Laterne warf gelbes Licht auf den Asphalt. Weit und breit war niemand zu sehen.
Er stellte den Motor ab.
Dann zog er den Schlüssel ab und legte ihn in die Mittelkonsole.
Mia schluckte.
„Was wird das?“
Robert drehte sich langsam zu ihr.
„Das weißt du genau.“
Auf dem Parkplatz zur Rede gestellt
Mia lachte unsicher.
„Ähm, nein. Keine Ahnung.“
Robert sah sie an. Ruhig. Streng. Direkt.
„Du hast seit einer halben Stunde ein Mundwerk, das nach einer Lektion schreit.“
Mias Wangen wurden warm.
„Bitte? Ich hab doch nur Spaß gemacht.“
„Nein. Du warst frech. Respektlos. Und du hast jede Warnung ignoriert.“
„Meine Güte, du übertreibst komplett.“
Robert griff zur Tür.
„Raus.“
Mia blinzelte.
„Was?“
„Aussteigen.“
„Wieso?“
„Weil wir uns hinten unterhalten.“
Ihr Herz schlug schneller.
Sie sah nach hinten auf die Rückbank. Der Gedanke traf sie sofort. Der enge Wagen. Der leere Parkplatz. Robert mit zurückgekrempelten Hemdsärmeln. Seine ruhige Art.
„Nein“, sagte sie hastig. „Ganz sicher nicht.“
Robert öffnete seine Tür und stieg aus.
Mia blieb sitzen.
Für genau drei Sekunden.
Dann öffnete er ihre Tür von außen.
„Mia.“
Wieder nur ihr Name.
Sie presste die Lippen zusammen, schnallte sich ab und stieg aus. Die kühle Abendluft traf ihre nackte Taille unter dem Crop Top. Ihre Sneakers knirschten auf dem Asphalt.
Robert öffnete die hintere Tür und deutete auf den Rücksitz.
„Rein.“
„Das ist lächerlich“, murmelte sie.
„Noch ein freches Wort, und es wird schlimmer.“
Sie wollte etwas sagen. Wirklich. Es lag ihr auf der Zunge.
Aber sein Blick hielt sie zurück.
Also stieg sie auf die Rückbank, rutschte zur Mitte und setzte sich steif hin. Robert stieg auf der anderen Seite ein und zog die Tür hinter sich zu.
Der Innenraum wirkte plötzlich viel kleiner.
Viel enger.
Viel stiller.
Robert saß neben ihr, breit, ruhig, dominant. Er krempelte einen Hemdsärmel noch ein Stück höher. Dann den anderen.
Mia starrte auf seine Unterarme.
„Du machst mir keine Angst“, sagte sie leise.
Robert sah sie an.
„Nein?“
Sie hob trotzig das Kinn.
„Nein.“
Er nickte langsam.
„Dann wird es Zeit, dass du lernst, weshalb du besser auf mich hörst.“
Über dem Knie auf dem Rücksitz
Er packte sie an der Taille.
Mia japste auf.
„Hey!“
Mit einer einzigen sicheren Bewegung zog Robert sie über seine Oberschenkel. Ihr Bauch landete auf seinem Schoß, ihre Hände suchten Halt auf dem Sitzpolster, ihre Sneakers rutschten über die Gummimatte.
Plötzlich lag sie quer über seinem Knie auf der Rückbank.
Mitten im Auto.
Auf einem Parkplatz.
In Leggings, Crop Top und mit pochendem Herzen.
„Robert!“, stieß sie hervor. „Das ist nicht dein Ernst!“
Seine Hand legte sich auf ihren Po.
Durch die engen Leggings spürte sie seine Wärme sofort. Der Stoff spannte sich über ihren runden Pobacken, und ihr wurde schlagartig klar, wie sehr diese Position ihren Hintern präsentierte.
„Oh doch“, sagte er. „Mein voller Ernst.“
„Ich bin neunzehn!“
„Dann benimm dich auch so.“
Mia wollte sich hochdrücken, doch seine Hand an ihrer Taille hielt sie unten.
„Ich kann nicht glauben, dass du mich wirklich übers Knie legst.“
„Du hast lange genug darum gebettelt.“
„Hab ich gar nicht!“
Der erste Klaps landete auf ihrer rechten Pobacke.
Satt.
Trocken.
Direkt.
Mia riss die Augen auf.
„Au!“
Der zweite traf links.
Ihre Pobacken bebten unter dem dünnen Stoff der Leggings. Der Schlag war nicht grausam, aber entschieden. Ein klarer, strenger Anfang.
„So“, sagte Robert. „Jetzt hörst du zu, kleines freches Fräulein.“
Mias Gesicht wurde heiß.
„Nenn mich nicht so.“
Ein weiterer Klaps.
„Ich nenne dich so, solange du dich so aufführst.“
„Das ist peinlich“, jammerte sie.
„Das soll es sein.“
Seine Hand fiel erneut. Rechts. Links. Rechts. Links. Nicht hektisch, nicht wütend, sondern gleichmäßig und streng. Jeder Schlag ließ die Leggings kurz auf ihrer Haut spannen und schickte eine wachsende Hitze über ihren Po.
Mia merkte erschrocken, wie schnell ihr Trotz zerfiel.
Noch vor wenigen Minuten hatte sie große Sprüche gemacht. Jetzt lag sie über seinem Knie, hielt sich am Sitz fest und atmete bei jedem Klaps schärfer ein.
„Robert, bitte“, sagte sie kleinlaut. „Ich war doch gar nicht so schlimm.“
Seine Hand hielt inne.
„Wie war das?“
Sie schluckte.
„Ich meine… vielleicht ein bisschen.“
„Ein bisschen?“
Ein fester Klaps traf genau die Mitte ihres Pos.
Mia quietschte.
„Okay! Ich war frech.“
„So klingt es schon ehrlicher.“
Leggings runter im Auto
Robert ließ seine Hand über ihre Leggings gleiten. Langsam. Prüfend. Streng.
Mia spürte, wie ihr ganzer Körper sich anspannte.
„Nein“, sagte sie sofort.
„Doch.“
„Bitte nicht die Hose.“
„Gerade die.“
Seine Finger fanden den Bund ihrer Leggings.
Mia presste die Hände auf den Sitz.
„Das ist viel zu peinlich.“
„Eine vorlaute junge Dame braucht manchmal genau das.“
Er zog die Leggings langsam über ihre Hüften. Der elastische Stoff gab nach, glitt eng über ihre runden Pobacken und blieb an ihren Oberschenkeln hängen. Darunter kam ihr heller Tanga zum Vorschein.
Mia vergrub das Gesicht in ihren Armen.
„Oh Gott.“
Robert betrachtete sie einen Moment.
„Da liegt sie also. Eben noch so frech, und jetzt wird sie ganz klein.“
„Hör auf“, murmelte sie.
„Nein. Du brauchst das offenbar.“
Seine Hand legte sich auf ihren Po, nun nur noch durch den dünnen Tanga getrennt. Mias Haut prickelte. Der Stoff bedeckte kaum etwas. Ihre Pobacken lagen fast frei über seinem Knie, rund, straff und bereits warm von den ersten Schlägen.
Dann klatschte seine Hand erneut auf ihren Hintern.
Mia zuckte.
„Au!“
Der Schlag fühlte sich viel direkter an. Der Tanga dämpfte kaum. Robert traf erst die rechte Pobacke, dann die linke, dann etwas tiefer, wo die Haut empfindlicher war.
„So ein hübscher Po“, sagte er ruhig. „Und so ein freches Mundwerk darüber. Das passt nicht zusammen.“
Mia jammerte leise.
„Ich bin schon einsichtig.“
„Das glaube ich erst, wenn du aufhörst, zu diskutieren.“
„Ich diskutiere gar nicht.“
Ein harter Klaps.
„Doch.“
Mia biss sich auf die Lippe. Ihr Po wurde heiß. Der enge Innenraum machte alles schlimmer. Das dumpfe Klatschen, ihr eigenes Keuchen, Roberts ruhige Stimme. Sie fühlte sich viel zu sichtbar, obwohl niemand draußen stand.
„Was warst du?“, fragte er.
Mia schwieg.
Seine Hand hob sich.
„Vorlaut!“, stieß sie schnell hervor. „Ich war vorlaut.“
„Und?“
„Frech.“
„Und?“
Sie schloss die Augen.
„Respektlos.“
„Braves Fräulein.“
Das Wort traf sie härter als erwartet.
Sie wurde noch röter.
Tanga runter für die Lektion
Robert legte eine kurze Pause ein.
Mia atmete auf.
Für einen Moment dachte sie, dass die Strafe vorbei war. Ihr Po brannte bereits unter dem Tanga, und ihre Leggings hing demütigend an ihren Oberschenkeln.
Dann spürte sie seine Finger am schmalen Bund ihres Tangas.
Sie erstarrte.
„Nein“, flüsterte sie sofort. „Bitte nicht.“
„Doch.“
„Robert, das ist so peinlich.“
„Dann merkst du es dir.“
„Ich benehme mich jetzt. Wirklich.“
„Das hoffe ich.“
Er zog den Tanga langsam nach unten. Der Stoff glitt über ihre Pobacken, gab die gerötete Haut frei und rutschte schließlich bis auf die Höhe ihrer Leggings.
Mia hielt die Luft an.
Nackter Po.
Über seinem Knie.
Auf der Rückbank.
Sie konnte kaum glauben, dass sie noch vor wenigen Minuten frech aus dem Fenster gestarrt und ihn provoziert hatte.
Robert legte seine warme Hand auf ihre nackte Haut.
„Siehst du“, sagte er ruhig. „Jetzt ist das freche Mundwerk plötzlich ganz still.“
Mia brachte nur ein leises Wimmern hervor.
Der erste Schlag auf den nackten Po traf rechts.
Scharf.
Laut.
Heiß.
Mia machte einen Satz, doch Robert hielt sie fest.
„Au! Bitte!“
„Du weißt, warum du das bekommst.“
„Ja.“
„Sag es.“
„Weil ich frech war.“
Ein Schlag links.
„Und?“
„Weil ich dich provoziert habe.“
Ein Schlag tiefer.
„Und?“
„Weil ich mein Mundwerk nicht halten konnte.“
„Genau.“
Dann versohlte er sie weiter.
Seine Hand fiel mit fester, ruhiger Strenge auf ihre nackten Pobacken. Jeder Klaps ließ die Haut beben. Jeder Treffer malte mehr Hitze auf ihren Po. Aus dem ersten Rosa wurde ein deutliches Rot, besonders auf den vollen Rundungen, die schutzlos über seinem Knie lagen.
Mia war sehr schnell sehr einsichtig.
Ihr ganzer Trotz löste sich in Luft auf.
„Es tut mir leid“, jammerte sie. „Ich bin nicht mehr frech.“
„Noch nicht überzeugend genug.“
Klatsch.
„Bitte! Ich bin brav.“
Robert hielt kurz inne.
„Brav?“
Mia spürte, wie ihr Gesicht vor Scham brannte.
„Ja“, flüsterte sie. „Ich bin brav.“
„Dann sag es ordentlich.“
Sie schloss die Augen.
„Ich bin brav, Robert.“
Ein sanfteres Tätscheln folgte, nur kurz.
Dann wieder ein fester Klaps.
„Und wenn du nicht brav bist?“
Mia schluckte.
„Dann… dann versohlst du mir wieder den Po.“
„Richtig.“
Das freche Fräulein wird kleinlaut
Mia fühlte sich furchtbar peinlich.
Nicht nur, weil ihr nackter Po brannte. Nicht nur, weil ihre Leggings und ihr Tanga unten hingen. Sondern weil sie sich innerlich tatsächlich klein machte.
Vor Robert.
Vor seiner Stimme.
Vor seiner Hand.
Vor dieser streng verniedlichenden Art, mit der er sie behandelte, als sei ihr großes Mundwerk nur eine trotzige Maske gewesen.
„So ein freches kleines Ding“, sagte er und strich über ihre rote Haut. „Erst den ganzen Abend provozieren und dann über meinem Knie jammern.“
„Ich jammer nicht“, murmelte sie.
Sofort bereute sie es.
Robert hob die Hand.
„Doch“, sagte sie hastig. „Doch, ich jammere. Tut mir leid.“
Seine Hand blieb in der Luft.
„Was war das gerade?“
„Wieder frech.“
„Und was passiert mit frechen Fräuleins?“
Mia presste das Gesicht tiefer in ihre Arme.
„Sie bekommen den Po versohlt.“
„Ganz genau.“
Seine Hand klatschte wieder auf ihren nackten Hintern.
Mia wimmerte.
Die Schläge kamen nun langsamer, aber härter. Jeder einzelne saß. Rechts. Links. Mitte. Tiefer. Wieder rechts. Wieder links.
Ihr Po brannte so stark, dass sie kaum noch wusste, wohin mit sich. Sie strampelte kurz mit den Beinen, doch die heruntergezogene Leggings hinderte sie daran. Das machte alles nur noch demütigender.
„Bitte, ich kann nicht mehr frech sein“, sagte sie atemlos. „Wirklich nicht.“
„Das klang vorhin noch anders.“
„Da war ich dumm.“
„Und?“
„Vorlaut.“
„Und?“
„Ungezogen.“
Robert nickte.
„So ist es. Mein ungezogenes kleines Fräulein bekommt jetzt noch ein paar auf den nackten Po, damit es die Heimfahrt über daran denkt.“
Mia stöhnte beschämt auf.
„Bitte nicht so sagen.“
„Doch. Genau so.“
Seine Hand fiel erneut.
Sie quietschte auf, dann presste sie die Lippen zusammen. Es half nichts. Nach wenigen weiteren Schlägen kamen wieder kleine Laute aus ihr heraus. Erst ein Wimmern, dann ein leises Betteln.
„Bitte, Robert. Ich bin doch schon lieb.“
Er hielt inne.
„Bist du das?“
„Ja.“
„Dann sag mir, wie du dich gleich auf dem Heimweg benimmst.“
Mia atmete zittrig.
„Still.“
„Und?“
„Höflich.“
„Und?“
„Nicht vorlaut.“
„Gut.“
Mit rotem Po zurück auf den Sitz
Robert gab ihr noch einen letzten festen Klaps auf die Mitte ihres Pos.
Mia zuckte zusammen und blieb dann still liegen.
Für einige Sekunden sagte keiner etwas. Der Wagen war erfüllt von ihrem Atem, dem leisen Knistern des Sitzpolsters und der Hitze auf ihrer Haut.
Dann strich Robert langsam über ihren geröteten Hintern.
„Jetzt ist mein freches Fräulein endlich einsichtig.“
Mia nickte schwach.
„Ja.“
„Was sagst du?“
Sie schluckte.
„Entschuldigung.“
„Wofür?“
„Für mein Mundwerk. Für die Sprüche. Und dafür, dass ich dich provoziert habe.“
„Schon besser.“
Er zog ihren Tanga wieder hoch. Der Stoff fühlte sich auf ihrer heißen Haut viel zu eng an. Dann half er ihr mit der Leggings. Mia richtete sich langsam auf, setzte sich neben ihn und zog das Crop Top hastig zurecht, als könnte das irgendetwas an der Situation retten.
Ihre Wangen glühten.
Ihre Augen waren feucht.
Ihr Po brannte.
Robert sah sie noch einmal streng an.
„Sieh mich an.“
Mia tat es.
„Was passiert, wenn du auf der Heimfahrt wieder frech wirst?“
Sie senkte sofort den Blick.
„Dann lande ich wieder über deinem Knie.“
„Auf dem Rücksitz.“
Sie wurde noch röter.
„Auf dem Rücksitz.“
„Mit heruntergezogener Leggings.“
Mia schluckte.
„Mit heruntergezogener Leggings.“
„Und wenn es nötig ist?“
Sie flüsterte kaum hörbar:
„Mit nacktem Po.“
Robert nickte zufrieden.
„Braves Mädchen.“
Mia hasste, wie warm ihr bei diesen Worten wurde.
Er stieg aus, ging um den Wagen herum und setzte sich wieder auf den Fahrersitz. Mia blieb hinten sitzen, weil sie sich nicht sicher war, ob sie vorne überhaupt bequem sitzen konnte.
Robert startete den Motor.
Im Rückspiegel traf sein Blick ihren.
„Alles in Ordnung da hinten?“
Mia rutschte vorsichtig auf dem Sitz hin und her und verzog das Gesicht.
„Es brennt.“
„Gut.“
Sie biss sich auf die Lippe.
„Du bist gemein.“
Robert hob eine Augenbraue.
Mia erstarrte.
Dann sagte sie schnell:
„Ich meine… danke, dass du so streng mit mir bist.“
Ein kleines Lächeln erschien in seinem Gesicht.
„Schon viel besser.“
Der Wagen rollte vom Parkplatz.
Mia saß kerzengerade auf dem Rücksitz, die Hände brav im Schoß, den Blick gesenkt. Jeder Meter der Heimfahrt erinnerte sie daran, was gerade passiert war.
Und jedes Mal, wenn sie doch wieder einen frechen Kommentar auf der Zunge liegen hatte, schluckte sie ihn artig herunter.
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