
Spanking am Morgen: Daddy versohlt jungen Mann im Pyjama
Als ich die Augen öffnete, wusste ich im ersten Moment nicht, wo ich war. Das Zimmer war noch halb dunkel, nur ein schmaler Streifen Morgenlicht fiel durch die Vorhänge und lag quer über dem Teppich. Die Luft roch nach frischer Bettwäsche, Kaffee und nach ihm.
Nach Daddy.
Ich lag auf der Seite, die Decke bis zur Brust hochgezogen, mein Pyjama leicht verdreht vom Schlaf. Der Stoff klebte warm an meiner Haut, und irgendwo unter der Decke spürte ich noch die angenehme Schwere der Nacht. Ich hatte bei ihm geschlafen. Bei meinem älteren Freund, meinem Daddy, der Ende vierzig war, breite Hände hatte, einen weichen, dicken Bauch und diese ruhige Art, die mich jedes Mal klein, weich und vollkommen sicher machte.
Er saß bereits am Bettrand.
Ich bemerkte ihn erst, als seine Finger durch mein Haar glitten.
„Guten Morgen, mein Junge“, sagte er leise.
Seine Stimme war tief und rau vom Schlaf. Ich blinzelte zu ihm hoch. Er trug nur ein T-Shirt und eine weite Jogginghose. Sein Bauch drückte weich gegen den Stoff, als er sich zu mir beugte und mir weiter übers Haar strich.
„Morgen, Daddy“, murmelte ich.
Schon dieses Wort machte etwas mit mir. Es war nicht nur ein Name. Es war eine Rolle. Ein Versprechen. Eine Ordnung, in die ich mich fallen lassen durfte.
Er lächelte und fuhr mit dem Daumen über meine Wange.
„Du siehst süß aus, wenn du gerade wach wirst.“
Ich wurde rot und zog die Decke ein Stück höher.
„Nicht gucken.“
„Oh doch“, sagte er. „Daddy darf gucken.“
Mein Bauch zog sich zusammen. Ich liebte es, wenn er so sprach. Nicht streng. Nicht hart. Eher warm, bestimmt, besitzergreifend auf diese sichere Art, bei der ich wusste, dass er mich auffing, egal wie sehr ich mich gehen ließ.
Seine Hand wanderte von meinem Haar über meinen Nacken und langsam über meinen Rücken.
„Du hast dich gestern Abend so brav an mich gekuschelt“, sagte er. „Da dachte ich mir, mein Junge verdient heute Morgen ein bisschen besondere Aufmerksamkeit.“
Ich schluckte.
„Was meinst du?“
Er antwortete nicht sofort. Stattdessen strich seine Hand über die Decke, hinunter zu meiner Hüfte. Dort blieb sie liegen. Schwer. Warm.
„Komm her“, sagte er.
Über Daddys Knie gelegt
Ich wusste sofort, was er wollte. Mein Herz machte einen kleinen Sprung. Trotzdem blieb ich noch einen Moment liegen, als müsste mein Körper erst begreifen, dass der Tag wirklich so beginnen würde.
Daddy zog mir die Decke weg.
Kühle Luft strich über meinen Pyjama. Ich lag nun ganz offen vor ihm, in meinem weichen Schlafanzug, barfuß, zerzaust, mit einem Gesicht, das sicher schon viel zu viel verriet.
Er setzte sich fester auf die Bettkante und klopfte auf seinen Oberschenkel.
„Zu mir, mein Junge.“
Ich rutschte näher. Meine Knie waren weich, obwohl ich noch nicht einmal stand. Er griff nach meinem Handgelenk, nicht grob, aber bestimmt, und zog mich mit einer ruhigen Bewegung über seinen Schoß.
Plötzlich lag ich quer über ihm.
Mein Bauch ruhte auf seinen kräftigen Oberschenkeln, mein Gesicht sank in die Matratze, und mein Hintern ragte in der Pyjamahose über seinem Knie nach oben. Ich spürte seinen runden Bauch an meiner Seite, seine Wärme, sein Gewicht, seine Nähe. Eine Hand lag auf meinem Rücken, die andere auf meinem Po.
Ich hielt die Luft an.
„So ist es brav“, sagte er.
Seine Hand strich langsam über den Stoff meiner Pyjamahose. Erst kreisend, dann fester, als würde er die Form darunter prüfen.
„Du hast wirklich einen knackigen kleinen Hintern“, sagte er. „Genau richtig für Daddys Hand.“
Mir wurde heiß bis in die Ohren.
„Daddy…“
„Was denn?“ Seine Stimme klang amüsiert. „Magst du es nicht, wenn ich dir sage, wie hübsch dein Po über meinem Knie aussieht?“
Ich vergrub das Gesicht tiefer in die Matratze.
„Doch.“
Er lachte leise.
„Natürlich magst du das.“
Seine Finger fanden den Bund meiner Pyjamahose. Mein Puls beschleunigte sich. Ich spürte, wie er den Stoff langsam nach unten schob. Erst über die Hüften, dann über die Rundung meines Hinterns. Zentimeter für Zentimeter wurde ich entblößt.
Die Morgenluft traf meine nackte Haut.
Ich zog scharf den Atem ein.
„Ruhig, mein Junge“, sagte Daddy und legte die flache Hand auf meinen blanken Po. „Daddy passt auf dich auf.“
Pyjamahose runter und nackter Hintern versohlt
Der erste Klaps kam sanft.
Mehr ein warmes Patschen als ein Schlag. Trotzdem zuckte ich sofort zusammen, weil die Situation selbst so viel stärker wirkte als der Schmerz. Ich lag morgens im Pyjama über dem Knie meines älteren Freundes, die Hose bis zu den Oberschenkeln heruntergezogen, den nackten Hintern in seiner Hand.
Der zweite Klaps traf die andere Seite.
Dann noch einer. Und noch einer.
Daddy ließ sich Zeit. Seine Hand landete langsam und gleichmäßig auf meinen Pobacken. Nicht hart genug, um mich wirklich leiden zu lassen, aber deutlich genug, dass mein Körper bei jedem Klatschen antwortete. Meine Haut begann zu kribbeln. Dann wurde sie warm.
„Braver Junge“, sagte er. „Bleib schön liegen.“
Ich griff mit beiden Händen in das Laken. Meine Zehen gruben sich in die Matratze. Jeder Klaps schickte eine kleine Welle durch mich hindurch, vom Po bis tief in den Bauch.
„Das macht dich ganz ruhig, hm?“, fragte er.
„Ja, Daddy.“
„Und noch etwas anderes.“
Ich presste die Lippen zusammen.
Er lachte leise und strich über die erwärmte Haut.
„Du musst dich nicht schämen. Daddy merkt, wenn sein Junge heiß wird.“
Mein Atem stolperte. Die Worte trafen mich fast stärker als seine Hand. Ich fühlte mich entblößt, aber nicht ausgeliefert. Eher gehalten. Gesehen. Gewollt.
Dann hob er die Hand wieder.
Diesmal klatschte es fester.
Ich stöhnte in die Matratze. Nicht vor Schmerz. Nicht nur. Es war dieses süße Brennen, dieses helle Ziehen auf der Haut, das sich sofort mit Erregung mischte. Daddy wechselte von links nach rechts, traf mal die Mitte, mal tiefer, dort, wo der Po in die Oberschenkel überging.
„So ein hübscher, warmer Hintern“, murmelte er. „Der wird ja schon ganz rosa.“
Ich wand mich ein wenig auf seinem Schoß.
Seine Hand legte sich fest auf meinen Rücken.
„Nicht wegkriechen. Daddy ist noch nicht fertig.“
„Ich kriech nicht weg“, flüsterte ich.
„Nein?“
„Nein, Daddy.“
„Guter Junge.“
Seine Hand landete wieder auf meinem Po. Nun schneller. Das Klatschen füllte das Schlafzimmer. Zwischen den Schlägen strich er immer wieder über die Haut, massierte kurz, bewunderte, wie sie unter seinen Fingern heißer wurde.
Ich spürte seine Oberschenkel unter mir, seinen Bauch an meiner Seite, seine Hand auf mir. Ich war längst vollkommen wach.
Und viel zu erregt, um es zu verbergen.
Spanking mit Daddys Hand
Daddy bemerkte es natürlich.
Er bemerkte immer alles.
„Na sieh mal einer an“, sagte er, während seine Hand langsam über meinen Po glitt. „Mein Junge genießt sein Morgenspanking aber sehr.“
Ich gab nur ein gedämpftes Geräusch von mir.
„Sprich ordentlich.“
„Ja, Daddy.“
„Ja, was?“
Ich schluckte. Mein Gesicht brannte. Mein Po auch.
„Ja, ich genieße es.“
„Brav.“
Er tätschelte meinen Hintern fast zärtlich, dann folgte eine neue Serie fester Klapse. Ich stöhnte auf. Meine Finger krallten sich ins Laken, während mein Körper sich gleichzeitig gegen ihn drücken wollte. Dieses Durcheinander machte mich verrückt: Ich wollte mich wegdrehen und näher zu ihm hin. Ich wollte jammern und betteln und gleichzeitig noch mehr davon.
Daddy hielt mich sicher über seinem Schoß.
„Du bist so schön weich, wenn du dich fallen lässt“, sagte er. „Kein Denken. Kein Starksein. Nur mein braver Junge über Daddys Knie.“
Ich ließ den Kopf sinken. Etwas in mir schmolz.
Seine Hand wurde wieder langsamer. Jeder Klaps stand für sich. Warm. Laut. Präzise. Mein Po fühlte sich prall und empfindlich an, als hätte jedes Stück Haut plötzlich ein eigenes Herzklopfen.
„Daddy…“
„Ja?“
„Es brennt.“
„Ich weiß.“ Er streichelte die Stelle, die er gerade getroffen hatte. „Aber schön, oder?“
Ich nickte.
„Worte.“
„Schön, Daddy.“
„So mag ich dich.“
Er beugte sich etwas nach vorne. Sein Bauch drückte gegen meine Seite, schwer und beruhigend. Seine Stimme war nun näher an meinem Ohr.
„Du liegst hier morgens über meinem Knie, mit runtergezogener Pyjamahose und blankem Hintern. Und du bist so brav hart davon, dass Daddy es kaum übersehen kann.“
Ich keuchte leise.
„Das ist peinlich.“
„Nein“, sagte er. „Das ist ehrlich.“
Dann küsste er meinen Hinterkopf.
Der Kontrast machte mich fast wahnsinnig: sein warmer Kuss, seine sanfte Stimme, seine feste Hand auf meinem nackten Po. Ich fühlte mich klein und begehrt, devot und sicher, beschämt und gleichzeitig unglaublich stolz, ihm so gefallen zu dürfen.
Mit dem Pantoffel über Daddys Knie
Nach einer Weile hielt Daddy inne.
Ich atmete schwer. Mein Po glühte, aber es war ein angenehmes Glühen. Ich dachte schon, er würde mich hochziehen und in seine Arme nehmen. Stattdessen hörte ich, wie er sich leicht bewegte.
Dann sah ich aus dem Augenwinkel seinen Pantoffel.
Mein Magen zog sich zusammen.
„Daddy…“
„Nur ein bisschen“, sagte er ruhig. „Nicht streng. Nur genug, damit mein Junge den Morgen richtig spürt.“
Er legte die weiche Sohle des Pantoffels auf meinen heißen Po und rieb damit langsam über die Haut. Allein das Gefühl machte mich nervös. Nicht wie seine Hand. Anders. Breiter. Fremder. Peinlicher.
„Du bleibst schön liegen“, sagte er.
„Ja, Daddy.“
Der erste Hieb mit dem Pantoffel war dumpfer als seine Hand. Er klatschte nicht so hell, sondern patschte satt auf meine Pobacke. Ich zuckte nach vorne und stöhnte laut.
„Oh, der gefällt dir“, sagte Daddy.
Ich wollte widersprechen. Konnte aber nicht.
Der nächste traf die andere Seite. Dann wieder eine Pause. Daddy machte daraus kein hartes Durchziehen, sondern ein langsames Spiel. Ein Hieb, dann Streicheln. Noch einer, dann seine Stimme.
„So ein süßer roter Hintern.“
Patsch.
„So brav über meinem Knie.“
Patsch.
„So heiß für Daddy.“
Ich wimmerte in die Matratze, mehr vor Erregung als vor Schmerz. Der Pantoffel brachte ein anderes Brennen, flächiger, tiefer, beschämender. Meine Pyjamahose hing irgendwo an meinen Oberschenkeln, und ich spürte bei jeder Bewegung, wie nackt und offen ich über seinem Schoß lag.
Daddy legte den Pantoffel kurz beiseite und knetete meinen Po mit beiden Händen. Seine Finger waren breit, warm und besitzergreifend.
„Wirklich knackig“, sagte er. „Daddy könnte dich den ganzen Morgen so anschauen.“
Ich lachte verlegen in die Matratze.
„Nicht lachen“, sagte er sanft und gab mir mit der Hand einen Klaps. „Oder doch. Ich mag, wenn du glücklich bist.“
Das war ich.
Unfassbar glücklich.
Dann nahm er den Pantoffel noch einmal. Ein paar letzte, feste Patscher landeten auf meinem nackten Hintern. Ich stöhnte, zog die Knie an und ließ mich doch halten. Daddy wusste genau, wie weit er gehen konnte. Genau bis zu der Grenze, an der mein Körper zitterte und mein Kopf leer wurde.
Dann war Schluss.
Er legte den Pantoffel weg und strich mit der flachen Hand über meinen glühenden Po.
„Fertig, mein Junge.“
Daddys Lob und warme Hände
Ich blieb noch über seinem Knie liegen. Einfach so. Mein Atem ging schnell, mein Po pochte, und zwischen meinen Beinen war längst alles viel zu offensichtlich.
Daddy zog meine Pyjamahose nicht hoch. Noch nicht.
Stattdessen streichelte er meinen Rücken. Langsam. Vom Nacken bis zur Taille. Dann wieder über meinen geröteten Hintern.
„Du hast das wunderschön gemacht“, sagte er.
Diese Worte trafen mich weich im Inneren.
„Danke, Daddy.“
„So brav. So gehorsam. So hübsch.“
Ich schloss die Augen. Mein Gesicht lag seitlich auf der Matratze, und ich konnte ihn nicht sehen, aber ich spürte ihn überall. Seine Oberschenkel unter mir. Seine Hand auf meinem Po. Seine Wärme. Seine Ruhe.
„Darf ich hoch?“, fragte ich leise.
„Gleich.“
Er strich noch einmal über meinen Hintern, dann half er mir langsam auf. Ich stand wackelig zwischen seinen Beinen, die Pyjamahose noch immer halb unten. Sofort wollte ich sie hochziehen, doch Daddy hielt meine Hände fest.
„Nein. Lass sie unten.“
Ich senkte den Blick.
Er zog mich näher zu sich, bis ich zwischen seinen Knien stand. Sein Bauch berührte mich. Er legte beide Hände auf meine Hüften und sah zu mir hoch.
„Schau mich an.“
Ich tat es.
Seine Augen waren warm. Nicht streng. Voller Zufriedenheit.
„Du bist mein braver Junge.“
Ich nickte.
„Ja, Daddy.“
Er zog mich auf seinen Schoß, diesmal seitlich, und nahm mich in den Arm. Mein heißer Po berührte vorsichtig seinen Oberschenkel, und ich zuckte zusammen.
„Empfindlich?“
„Sehr.“
„Gut.“
Er küsste meine Stirn. Dann meine Schläfe. Seine Hand glitt wieder nach unten, über meinen Bauch, langsam, ohne Eile.
Mein Atem stockte.
„Daddy…“
„Ich weiß“, sagte er. „Daddy kümmert sich darum.“
Entspannung nach dem Spanking
Er ließ mich vor sich stehen, die Pyjamahose noch immer unten, und schob mich sanft näher. Seine Hand legte sich um mich, spürte meine Härte.
Ich stützte mich mit beiden Händen an seinen Schultern ab.
„Ruhig“, sagte er. „Du musst nichts tun. Daddy macht das.“
Seine Finger bewegten sich langsam. Nicht hastig. Nicht gierig. Sondern ganz langsam. Mein Körper reagierte sofort. Nach dem Spanking war jede Berührung stärker, jeder Atemzug tiefer, jeder Blick von ihm beschämender und heißer zugleich.
„So brav“, murmelte er. „Du gibst Daddy einfach alles, ja?“
Ich nickte und biss mir auf die Unterlippe.
„Ja, Daddy.“
Seine Hand arbeitete gleichmäßig. Ich wurde weich in den Knien und hielt mich fester an ihm fest. Mein Po brannte noch immer und dieses Brennen mischte sich mit seiner Berührung, bis ich kaum noch unterscheiden konnte, wo das eine Gefühl endete und das andere begann.
Er sah mich die ganze Zeit an.
Das machte es noch intensiver.
„Mein hübscher Junge“, sagte er. „Mit dem roten Hintern und diesem süßen Blick.“
Ich stöhnte auf und schloss die Augen.
„Nein“, sagte Daddy. „Sieh mich an.“
Ich öffnete sie wieder.
Er lächelte.
„Brav.“
Dann beschleunigte er kaum merklich. Genau genug. Ich keuchte, meine Finger krallten sich in sein Shirt, und mein ganzer Körper spannte sich an.
„Daddy, ich…“
„Ich weiß. Lass los.“
Seine Stimme war ruhig. Tief. Sicher.
Und ich ließ los.
Mein Körper zuckte. Ich stöhnte seinen Namen, während er mich weiter hielt und mit der Hand durch den Höhepunkt führte, langsam, geduldig, bis auch das letzte Zittern aus mir herauslief. Danach stand ich schwer atmend zwischen seinen Knien, vollkommen weich, vollkommen leer, vollkommen bei ihm.
Daddy zog mich an sich und zurück auf seinen Schoß. Dort strich er mir über den Rücken. Und ich genoss jede Sekunde davon.
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