
Nachhilfe-Spanking: Student versohlt 18-jährige Schülerin wegen schlechter Klausur
Schlechte Note bei der Nachhilfe
Lena saß am Schreibtisch und starrte auf das Blatt vor sich.
Eine Vier minus.
Rot eingekreist. Dick. Unübersehbar. Direkt daneben stand der Kommentar ihrer Lehrerin: Mehr Übung nötig. Grundlagen unsicher.
Jonas stand neben ihr, die Arme verschränkt, den Blick auf die Klausur gerichtet. Er war dreißig, studierte im Master und gab seit zwei Jahren Nachhilfe. Normalerweise blieb er ruhig. Geduldig. Sogar dann, wenn Lena unkonzentriert war, auf ihrem Stift kaute oder zum dritten Mal behauptete, sie habe „eigentlich alles verstanden“.
Heute war er nicht ruhig.
„Lena“, sagte er.
Sie zog den Kopf ein. „Ja?“
„Wie kann das passieren?“
„Die Klausur war schwer.“
„Die Aufgaben waren fast identisch mit denen, die wir hier geübt haben.“
Lena presste die Lippen zusammen. Sie trug eine enge Jeans, ein helles Top und hatte ihre Haare zu einem unordentlichen Zopf gebunden. Mit ihren achtzehn Jahren war sie volljährig, aber in diesem Moment wirkte sie kleinlaut wie eine Schülerin, die genau wusste, dass sie sich herausreden wollte.
„Ich war nervös“, murmelte sie.
Jonas nahm die Klausur vom Tisch und blätterte sie langsam durch.
„Hier hast du die Formel falsch eingesetzt. Hier hast du die Hälfte vergessen. Und hier…“ Er tippte mit dem Finger auf Aufgabe vier. „Hier hast du gar nichts gerechnet.“
„Dafür hatte ich keine Zeit.“
„Weil du vorher zwanzig Minuten aus dem Fenster geschaut hast?“
Lena wurde rot. „Woher willst du das wissen?“
„Weil du es bei mir genauso machst.“
Sie schaute zur Seite. Das stimmte leider.
Jonas legte das Blatt wieder vor sie hin. „Du hast mir letzte Woche versprochen, dass du jeden Abend übst.“
„Hab ich ja.“
„Wie lange?“
Sie schwieg.
„Lena.“
„Vielleicht… zehn Minuten.“
Jonas atmete langsam aus. Dann zog er den Stuhl hinter sich hervor und setzte sich. Nicht an den Schreibtisch, sondern etwas abseits davon, mitten ins Wohnzimmer.
Lena bemerkte es sofort.
Ihr Blick wanderte von seinem Gesicht zu seinen Oberschenkeln. Dann zurück zu seinem strengen Blick.
„Oh nein“, flüsterte sie.
Strenger Student stellt die Schülerin zur Rede
Jonas lehnte sich zurück.
„Komm her.“
Lena blieb sitzen. „Jonas, bitte. Nicht deswegen.“
„Gerade deswegen.“
„Es ist nur eine Klausur.“
„Nein“, sagte er. „Es ist das Ergebnis davon, dass du nicht gelernt hast.“
Sie schob die Klausur von sich weg, als könne sie dadurch verschwinden. „Ich bessere mich.“
„Das hast du schon nach der letzten Arbeit gesagt.“
„Diesmal meine ich es ernst.“
„Das sagst du auch jedes Mal.“
Lena stand langsam auf. Ihre Hände spielten nervös am Saum ihres Tops. Sie ging nicht sofort zu ihm, sondern blieb zwischen Schreibtisch und Sofa stehen.
„Ich bin achtzehn“, sagte sie leise.
„Ja“, erwiderte Jonas. „Und deshalb weißt du genau, was du tust, wenn du deine Aufgaben nicht machst.“
Ihre Wangen glühten.
„Du bist gemein.“
„Nein. Ich bin konsequent.“
Er deutete mit zwei Fingern auf den Platz vor sich.
Lena schluckte. Dann trat sie zu ihm. Der Teppich dämpfte ihre Schritte. Sie sah auf seine Knie, auf seine Hände, auf den ernsten Zug um seinen Mund.
„Sag mir, warum du hier stehst“, sagte Jonas.
„Weil ich eine schlechte Klausur geschrieben habe.“
„Warum hast du sie schlecht geschrieben?“
„Weil ich nicht genug gelernt habe.“
„Und was passiert jetzt?“
Lena kniff die Augen zusammen. Diese Frage hasste sie. Sie hasste es, die Antwort selbst aussprechen zu müssen.
„Du legst mich übers Knie“, murmelte sie.
„Lauter.“
Sie holte Luft. „Du legst mich übers Knie und versohlst mir den Po.“
Jonas nickte langsam. „Genau.“
Er griff nach ihrem Handgelenk und zog sie näher zu sich. Nicht grob, aber bestimmt genug, dass sie keinen Schritt zurück machte.
„Hose runter.“
Lena riss die Augen auf. „Jetzt schon?“
„Ja.“
„Bitte nicht.“
„Doch.“
Einen Moment lang stand sie reglos da. Dann griff sie mit zitternden Fingern an den Knopf ihrer Jeans. Der Reißverschluss surrte nach unten. Sie schob den engen Stoff über ihre Hüften, erst widerwillig, dann mit Jonas’ Hilfe, bis die Jeans um ihre Oberschenkel hing.
Ihr weißer Slip kam zum Vorschein.
Lena starrte auf den Boden.
„Über mein Knie“, sagte Jonas.
Mit heruntergezogener Hose über seinem Knie
Lena beugte sich vor.
Jonas fasste sie an der Taille und führte sie über seine Oberschenkel. Wenige Sekunden später lag sie quer auf seinem Schoß, den Bauch auf seinen Beinen, die Hände auf dem Teppich, die Jeans eng um ihre Oberschenkel.
Die Position machte alles schlimmer.
Eben hatte sie noch am Schreibtisch gesessen und versucht, ihre Note schönzureden. Jetzt lag sie mit heruntergezogener Hose über dem Knie ihres Nachhilfelehrers.
Jonas legte eine Hand auf ihren Po.
„Du hast Glück, dass ich nicht schon nach der letzten Arbeit strenger geworden bin.“
„Ich weiß“, murmelte Lena.
„Nein. Du weißt es offenbar nicht.“
Der erste Klaps traf ihre rechte Pobacke.
Lena zuckte zusammen. „Au.“
Der zweite kam links. Dann wieder rechts. Dann links. Jonas begann ruhig, aber fest. Seine Hand klatschte auf den Stoff ihres Slips, und jedes Mal spannte Lena den Rücken an.
„Du hattest zwei Wochen Zeit“, sagte Jonas.
Klatsch.
„Du hattest Übungsaufgaben.“
Klatsch.
„Du hattest meine Erklärungen.“
Klatsch.
„Und du hast sie ignoriert.“
„Hab ich nicht“, jammerte Lena.
Jonas hielt inne. „Wirklich?“
Sie presste die Lippen zusammen.
Seine Hand landete erneut auf ihrem Po, diesmal härter.
„Au! Doch. Ein bisschen.“
„Ein bisschen?“
„Okay, ziemlich.“
„So klingt es schon ehrlicher.“
Er machte weiter. Die Klapse wurden schneller. Lena wackelte mit den Füßen, soweit die Jeans es zuließ. Ihr Slip wurde warm unter seiner Hand. Die erste Hitze breitete sich aus, erst unangenehm, dann brennend.
„Das tut weh“, sagte sie.
„Es soll auch wehtun.“
„Aber ich hab es verstanden.“
„Noch nicht gut genug.“
Lena vergrub das Gesicht in ihrem Arm. Ihr Po begann zu glühen. Jeder neue Klaps traf auf eine Stelle, die bereits empfindlich war. Sie zappelte, hob die Hüfte, versuchte instinktiv auszuweichen.
Jonas legte den Arm um ihre Taille und zog sie wieder richtig über sein Knie.
„Stillhalten.“
„Ich kann nicht.“
„Dann lern es.“
Seine Hand klatschte weiter auf ihren Po. Die Geräusche hallten durch das kleine Wohnzimmer. Auf dem Schreibtisch lag die Klausur mit der Vier minus, als würde sie stumm zusehen.
Der Slip kommt nach unten
Nach einigen Minuten hörte Jonas auf.
Lena atmete schwer. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, ihre Finger krallten sich in den Teppich.
„Bitte“, sagte sie leise. „Das reicht.“
Jonas strich über ihren Po. Der Stoff ihres Slips war warm, darunter musste ihre Haut längst gerötet sein.
„Nein“, sagte er. „Jetzt kommt der Teil, den du dir wirklich merken wirst.“
Lena verstand sofort.
Sie drehte den Kopf. „Jonas, nein.“
Seine Finger lagen bereits am Bund ihres Slips.
„Doch.“
„Das ist peinlich.“
„Eine schlechte Note abzugeben, obwohl du es besser kannst, sollte dir peinlich sein.“
Lena wollte protestieren, aber Jonas zog den Slip langsam über ihre Pobacken. Der Stoff glitt nach unten, erst über die Rundungen, dann bis zu den Oberschenkeln, schließlich bis in die Kniekehlen.
Sie lag nun mit nacktem Po über seinem Knie.
Ihr Gesicht brannte vor Scham.
Jonas sagte nichts. Gerade das machte es schlimmer. Er ließ ihr einen Moment, damit sie spürte, wie entblößt sie war. Dann legte er die Hand auf ihre nackte Haut.
Lena zuckte schon bei der Berührung zusammen.
„Du wirst von heute an jeden Abend lernen“, sagte er.
„Ja.“
„Nicht zehn Minuten.“
„Nein.“
„Eine Stunde.“
„Ja.“
„Und wenn du wieder ohne Vorbereitung hier auftauchst?“
Sie schluckte. „Dann liege ich wieder so.“
„Richtig.“
Seine Hand hob sich.
Der erste Klaps auf nackter Haut ließ Lena laut aufkeuchen. Das Geräusch war schärfer als vorher, der Schmerz direkter.
„Aua!“
Jonas versohlte sie weiter. Seine flache Hand traf abwechselnd beide Pobacken. Lenas Haut wurde rasch heißer. Die Wärme verwandelte sich in Brennen. Sie zappelte, wand sich und versuchte, die Hüften wegzudrehen.
„Nein, bitte. Nicht so fest.“
„Das ist die Quittung für deine Faulheit.“
„Ich war nicht faul.“
Ein kurzer Moment Stille.
Dann trafen sie drei harte Klapse hintereinander.
„Au! Doch! Ich war faul.“
„Gut.“
Lena hatte Tränen in den Augen. Nicht viele, aber genug, dass ihre Stimme zitterte. Der nackte Po über Jonas’ Knie, die heruntergezogene Jeans, der Slip in den Kniekehlen, seine ruhige Strenge — all das traf sie härter, als sie erwartet hatte.
Und genau deshalb wirkte es.
Mit der Haarbürste für die schlechte Note bestraft
Jonas hielt erneut inne.
Lena hoffte, es sei vorbei. Dann sah sie aus dem Augenwinkel, wie er nach der Haarbürste griff, die auf dem kleinen Regal neben dem Sofa lag.
Sie versteifte sich sofort.
„Nicht damit.“
Jonas drehte die Bürste in der Hand. Sie hatte einen festen Holzrücken.
„Doch.“
„Bitte. Ich lerne wirklich.“
„Das glaube ich dir sogar“, sagte Jonas. „Nachher.“
Er legte die Bürste kurz auf ihren Po. Das kühle Holz berührte ihre erhitzte Haut. Lena hielt die Luft an.
Dann klatschte die Bürste auf ihre rechte Pobacke.
Sie kreischte auf.
„Jonas!“
„Das war für die nicht gemachten Aufgaben.“
Die Bürste traf links.
„Das war für die Ausreden.“
Wieder rechts.
„Das war für die zehn Minuten Lernen.“
Lena strampelte mit den Beinen. „Es tut mir leid!“
„Das hoffe ich.“
Die Bürste landete weiter auf ihrem nackten Po. Jeder Schlag setzte ein kräftiges Brennen. Bald konnte Lena nicht mehr ruhig bleiben. Sie wimmerte, drehte sich, griff nach Jonas’ Bein und hielt sich daran fest.
„Bitte. Ich mach alles besser.“
„Was machst du besser?“
„Ich lerne jeden Abend.“
„Wie lange?“
„Eine Stunde.“
„Und was bringst du nächste Woche mit?“
„Alle Aufgaben. Fertig gerechnet.“
„Und die nächste Klausur?“
„Mindestens eine Drei.“
Jonas hielt inne. „Mindestens?“
Lena schluchzte. „Eine Zwei, wenn ich es schaffe.“
„So klingt es besser.“
Er gab ihr noch einige feste Schläge mit der Bürste, nicht hastig, sondern streng und gleichmäßig. Lena konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie liefen über ihre Wangen, während sie leise um Entschuldigung bat.
Dann legte Jonas die Bürste endlich weg.
Nach der Nachhilfe-Strafe
Lena blieb noch einen Moment über seinem Knie liegen.
Ihr Po brannte heftig. Die Haut fühlte sich heiß, straff und empfindlich an. Jonas strich mit der Hand darüber, diesmal langsam und beruhigend.
„Ruhig“, sagte er. „Atme.“
Lena gehorchte. Erst stockend, dann gleichmäßiger.
„Du kannst mehr, als diese Note zeigt“, sagte Jonas.
Sie nickte schwach.
„Und genau deshalb ärgert mich das.“
„Ich weiß.“
„Nein. Jetzt weißt du es.“
Er half ihr hoch. Lena stand wackelig vor ihm, zog hastig erst den Slip und dann die Jeans hoch. Als der Stoff über ihren Po rutschte, verzog sie das Gesicht.
Jonas hob die Klausur vom Schreibtisch und reichte sie ihr.
„Setz dich.“
Lena sah ihn entsetzt an. „Auf den Stuhl?“
„Ja.“
Sie setzte sich vorsichtig. Sofort rutschte sie unruhig hin und her.
Jonas legte ein neues Blatt vor sie. „Wir rechnen Aufgabe vier noch einmal.“
Lena blickte auf die Zahlen, dann auf Jonas.
„Jetzt?“
„Jetzt.“
Sie griff nach dem Stift. Diesmal kaute sie nicht darauf herum. Diesmal schaute sie auch nicht aus dem Fenster.
Sie rechnete.
Langsam, konzentriert, mit geröteten Wangen und brennendem Po.
Jonas setzte sich neben sie und beobachtete jeden Schritt. Wenn sie stockte, erklärte er ruhig. Wenn sie schlampig schrieb, tippte er mit dem Finger auf die Stelle. Wenn sie zu seufzen begann, genügte ein Blick von ihm, und sie richtete sich wieder auf.
Nach zwanzig Minuten war die Aufgabe gelöst.
Richtig.
Lena starrte auf das Ergebnis. „Das war gar nicht so schwer.“
„Nein“, sagte Jonas. „Du musst nur arbeiten.“
Sie nickte kleinlaut.
„Nächste Woche bringst du alle Aufgaben mit.“
„Ja.“
„Fertig.“
„Ja.“
„Und ordentlich.“
Lena sah kurz zu ihm hoch. Dann senkte sie den Blick wieder auf ihr Blatt.
„Ja, Jonas.“
Er lehnte sich zurück. „Gut.“
Lena schrieb die nächste Aufgabe ab. Beim Sitzen spürte sie jeden einzelnen Schlag noch immer. Das Brennen zwang sie, gerade zu bleiben und sich zu konzentrieren.
Die Vier minus lag neben ihr.
Doch diesmal wirkte sie nicht mehr wie eine Ausrede.
Sie wirkte wie eine Warnung.
