
Stiefgeschwister Spanking: Junger Mann versohlt sexy Stiefschwester im Bikini
Eltern nicht zuhause und Sonnenbaden im Garten
Unsere Eltern waren übers Wochenende weg, und das Haus fühlte sich sofort anders an.
Leiser. Größer. Gefährlicher.
Ich lag im Garten auf dem Bauch, nur im Bikini, die Arme unter dem Kopf verschränkt. Die Sonne wärmte meinen Rücken, der Rasen kitzelte an den Füßen, und ich tat so, als wäre ich völlig entspannt.
Dabei wusste ich genau, dass Leon irgendwo im Haus war.
Dreiundzwanzig, gut aussehend, arrogant bis zum Erbrechen und mit dieser Bad-Boy-Art, die mich gleichzeitig wütend und nervös machte. Er konnte mich mit einem Blick aus dem Konzept bringen. Noch schlimmer war, dass er das wusste. Er zog mich ständig auf, machte sich über mich lustig, nannte mich Prinzessin, Dramaqueen oder kleines Biest.
Und ich biss jedes Mal an.
Ich hörte die Terrassentür.
Schritte.
Dann seine Stimme.
„Du legst dich aber auch echt hin, als würdest du bezahlt werden fürs Anstarren.“
Ich drehte den Kopf zur Seite. „Verpiss dich, Leon.“
Er stand auf der Terrasse, barfuß, dunkle Shorts, weißes Shirt, Haare leicht unordentlich. In der Hand hielt er einen Eimer.
Das sah ich zu spät.
„Schöner Platz übrigens“, sagte er und nickte Richtung Nachbarhaus. „Direkt in Bolligs Blickachse.“
„Was redest du?“
„Alter Herr, erste Etage, linkes Fenster. Der hängt bestimmt schon mit Fernglas hinter der Gardine.“
Ich hob den Kopf. „Du bist widerlich.“
„Ich bin aufmerksam. Du bist diejenige, die ihren Hintern mitten in den Garten legt.“
„Ich sonne mich.“
„Klar. Ganz unschuldig.“
Bevor ich antworten konnte, kippte er mir den ganzen Eimer kaltes Wasser über den Rücken.
Kaltes Wasser und über die Schulter geworfen
Ich schrie auf.
Nicht hübsch. Nicht elegant. Ein richtig helles, erschrockenes Quietschen.
Das Wasser lief eiskalt über meinen Rücken, zwischen meine Schulterblätter, über meine Hüften und in mein Bikinihöschen. Ich sprang hoch, patschnass, wütend und völlig fassungslos.
„Leon! Spinnst du komplett?“
Er lachte. Dieses tiefe, fiese Lachen, das er immer hatte, wenn er wusste, dass er gewonnen hatte.
„Du hättest dein Gesicht sehen sollen.“
Ich stürzte auf ihn zu und schlug ihm gegen die Brust. „Du bist so ein Idiot!“
Er fing meine Handgelenke ab. „Vorsicht, Kleine.“
„Nenn mich nicht so.“
„Dann benimm dich nicht so.“
Ich versuchte, mich loszureißen, aber er hielt mich fest. Nicht grob, aber so selbstverständlich überlegen, dass mein Magen flatterte.
„Lass los.“
„Du bist klatschnass, halb nackt und schreist durch den Garten. Wenn Bollig vorher nicht geguckt hat, tut er’s jetzt.“
„Halt die Klappe.“
Sein Blick ging kurz an mir runter. Zu meinem nassen Bikini. Zu meinen Beinen. Zu meinem Hintern.
„Nein“, sagte er langsam. „Ich glaube, du brauchst mal eine Lektion.“
„Was soll das heißen?“
Er antwortete nicht. Er packte mich an der Taille, hob mich hoch und warf mich über seine Schulter, als würde ich nichts wiegen.
Mir blieb die Luft weg.
„Leon! Runter! Sofort!“
Ich strampelte, schlug mit den Fäusten gegen seinen Rücken und versuchte, mich hochzudrücken. Keine Chance. Sein Arm lag fest über meinen Schenkeln.
Dann klatschte seine Hand auf meinen nassen Bikinihintern.
Ich erstarrte.
„Hast du mich gerade—“
Noch ein Klaps.
„Ja“, sagte er. „Und wenn du weiter so zappelst, war das nur der Anfang.“
Mein Gesicht wurde heiß. Viel heißer, als es nach einem simplen Klaps hätte sein dürfen.
Über der Schulter ins Zimmer getragen
Er trug mich ins Haus.
Ich zappelte weiter, aber mehr aus Trotz als mit echter Hoffnung. Er war einfach zu stark. Jeder Schritt ließ mich gegen seine Schulter rutschen. Mein nasser Bikini klebte an mir, und ich war mir schrecklich bewusst, wie wenig Stoff zwischen seiner Hand und meinem Körper war.
„Du kannst mich nicht einfach durch das Haus schleppen“, fauchte ich.
„Doch. Eltern sind weg. Niemand rettet dich.“
„Du bist krank.“
„Und du bist frech, laut und komplett uneinsichtig.“
Er gab mir wieder einen Klaps auf den Hintern, diesmal fester.
„Au!“
„Das war für den Ton.“
Ich wollte ihn beleidigen. Wirklich. Aber mein Körper verriet mich. Meine Stimme blieb irgendwo zwischen Empörung und diesem furchtbaren Kribbeln hängen, das ich nicht zugeben wollte.
In meinem Zimmer setzte er sich auf die Bettkante und zog mich von seiner Schulter. Ich dachte, er würde mich loslassen.
Stattdessen landete ich quer über seinem Schoß.
Mein Bauch lag auf seinen Oberschenkeln, meine Hände stützten sich auf dem Boden ab, meine Beine hingen seitlich vom Bett. Ich war so überrascht, dass ich einen Moment lang gar nichts sagte.
Dann begriff ich die Position.
„Leon“, sagte ich leise. „Nein. Du machst das jetzt nicht wirklich.“
Seine Hand legte sich auf meinen Bikinihintern.
„Oh doch.“
„Das ist nicht witzig.“
„Ich lache auch nicht.“
Aber ich hörte das Grinsen in seiner Stimme.
Übers Knie gelegt und verspottet
Ich versuchte, mich hochzudrücken. Er legte den Unterarm über meinen unteren Rücken und drückte mich zurück.
„Bleib liegen.“
„Nein. Lass mich hoch.“
„Du hast im Garten genug Theater gemacht. Jetzt hörst du zu.“
Seine Hand strich über meinen nassen Bikinihintern, langsam genug, dass ich die Bewegung überall spürte.
„Mein Gott“, murmelte er. „Dieser knackige Arsch macht mich fertig.“
Ich sog scharf Luft ein.
„Sag sowas nicht.“
„Warum? Weil du dann rot wirst?“
Er knetete eine Pobacke fest durch.
Ich stieß ein erschrockenes Geräusch aus und schämte mich sofort dafür.
„Leon…“
„Was denn? Du tust immer so, als wärst du die große Prinzessin. Aber kaum liegst du über meinem Knie, bist du ganz still.“
„Ich bin nicht still.“
Seine Hand hob sich.
Der erste harte Klaps knallte auf meinen Bikinihintern.
Ich zuckte nach vorn. „Au!“
„Jetzt schon?“
Der zweite Schlag kam direkt danach. Laut. Deutlich. Durch den nassen Stoff noch schärfer.
„Du kannst mich nicht einfach versohlen!“
„Sieht gerade anders aus.“
Wieder ein Schlag.
Ich stemmte die Hände gegen den Boden, aber er hielt mich sicher unten. Es war demütigend. Unfassbar demütigend. Ich lag in meinem eigenen Zimmer, nass vom Eimerwasser, im Bikini, über seinem Schoß, während er mir mit dieser unverschämten Ruhe den Hintern versohlte.
Und ich konnte kaum fassen, wie sehr mich das traf.
Nicht nur schmerzhaft.
Auch anders.
Heiß.
Harte laute Hiebe auf den Bikinihintern
Seine Hand klatschte weiter auf meinen Hintern. Links. Rechts. Dann wieder genau auf die Mitte. Nicht chaotisch, sondern kontrolliert. Jeder Schlag hatte Gewicht.
„Das ist für dein großes Mundwerk.“
Klatsch.
„Das ist dafür, dass du immer meinst, du könntest mich provozieren und dann unschuldig gucken.“
Klatsch.
„Und das hier ist dafür, dass du dich halbnackt in den Garten legst und so tust, als würdest du nicht merken, wer hinsieht.“
„Ich habe mich nur gesonnt“, presste ich hervor.
Er lachte leise.
„Du glaubst doch selbst nicht, dass ich dir das abkaufe.“
Seine Finger gruben sich kurz in meine Pobacke. Fest. Besitzergreifend.
„Du weißt genau, wie du aussiehst.“
Mein Atem stockte.
„Hör auf.“
„Womit? Dir die Wahrheit zu sagen?“
Ein weiterer Schlag traf tiefer, direkt unter der Rundung.
Ich keuchte viel zu laut.
Leon hielt inne.
Eine Sekunde lang sagte keiner von uns etwas.
Dann beugte er sich leicht über mich.
„War das gerade ein Stöhnen?“
„Nein.“
„Lüg mich nicht an, Kleine.“
Ich presste die Lippen zusammen.
Seine Hand ruhte warm auf meinem Po.
„Du kannst dich zieren, so viel du willst. Dein Körper ist ehrlicher als dein Mund.“
Ich hasste, dass ich darauf nichts sagen konnte.
Bikinihöschen kommt runter
Als seine Finger an den Rand meines Bikinihöschens glitten, spannte sich mein ganzer Körper an.
„Nein“, flüsterte ich sofort.
Es klang nicht stark. Es klang erschrocken.
Er zog noch nicht. Er ließ die Finger nur dort liegen.
„Du willst weiter frech sein? Dann kriegst du es auf den nackten Hintern.“
„Leon, das ist…“ Ich suchte nach einem Wort. Zu viel. Peinlich. Unmöglich. Heiß. „Das kannst du nicht machen.“
„Du liegst schon über meinem Knie. Hör auf, so überrascht zu tun.“
Er zog den Stoff ein Stück hoch, sodass er zwischen meinen Pobacken spannte. Ich wimmerte leise und vergrub das Gesicht in meinem Arm.
„Sieh dich an“, sagte er. „Vor zwei Minuten wolltest du mir noch eine klatschen. Jetzt liegst du hier und bekommst kaum noch einen Satz raus.“
„Ich hasse dich.“
„Nein“, sagte er ruhig. „Tust du nicht.“
Dann zog er das Bikinihöschen langsam nach unten.
Kühle Luft traf meine nackte Haut.
Ich erstarrte.
Die Scham schoss mir so heiß ins Gesicht, dass ich die Augen schloss. Mein Hintern war komplett entblößt. Ich spürte seinen Blick darauf, bevor ich seine Hand wieder spürte.
Er strich über die gerötete Haut.
„Verdammt“, murmelte er. „So sieht er noch besser aus.“
„Leon… bitte.“
„Bitte was?“
Ich wusste es nicht.
Bitte aufhören.
Bitte weitermachen.
Bitte nicht merken, wie nass ich war.
Aber natürlich merkte er es.
Povoll macht junge Frau feucht
Der erste Schlag auf nackte Haut knallte durch das Zimmer.
Ich schrie nicht. Ich schnappte nach Luft. Der Schmerz war schärfer, direkter, viel peinlicher als durch den Bikini.
„Das war anders, hm?“
„Ja“, flüsterte ich.
„Lauter.“
„Ja.“
Er gab mir den nächsten Klaps. Dann den nächsten. Meine Pobacken brannten, und ich konnte spüren, wie die Hitze sich ausbreitete. Ich zappelte, aber er hielt mich fest. Meine Füße strampelten kurz, meine Hände krallten sich in den Teppich.
„Bleib liegen.“
„Es tut weh.“
„Soll es auch.“
Seine Hand traf wieder tiefer. Ich stöhnte, und diesmal konnte ich es nicht verstecken.
Leon hielt sofort inne.
„Da ist sie ja.“
„Was?“
„Die Wahrheit.“
Ich biss mir auf die Lippe.
Seine Hand glitt über meinen Po, dann etwas tiefer, nur so weit, dass mein ganzer Körper verräterisch zuckte.
Er lachte leise, aber nicht mehr ganz spöttisch. Dunkler.
„Du bist ja völlig nass.“
Ich wollte im Boden verschwinden.
„Sag das nicht.“
„Warum nicht? Es stimmt doch.“
„Es ist peinlich.“
„Natürlich ist es peinlich.“ Er knetete meine rechte Pobacke fest, als würde er prüfen, wie warm sie war. „Du liegst mit blankem Hintern über meinem Knie und wirst feucht davon, dass ich dir den Arsch versohle.“
Ich stieß ein zittriges Geräusch aus.
„Du bist widerlich.“
„Und du bist ehrlich, wenn man dir den Bikini runterzieht.“
Darauf hatte ich keine Antwort.
Versöhnung nach der Strafe
Er versohlte mich weiter, bis ich nicht mehr diskutierte.
Bis ich nur noch atmete, keuchte und mich an den Teppich klammerte.
Die Schläge waren hart, laut und klar. Nicht unkontrolliert. Nicht wild. Aber streng genug, dass mein Po brannte und ich wusste, dass ich es später noch spüren würde.
Irgendwann hörte er auf.
Seine Hand blieb auf meinem nackten, heißen Hintern liegen. Ich lag schwer atmend über seinem Schoß und wagte nicht, mich zu bewegen.
„Na?“, fragte er.
Ich schluckte.
„Was?“
„Immer noch so frech?“
Ich hätte Ja sagen können. Ich hätte ihn beleidigen können. Ich hätte so tun können, als hätte mich das alles nicht erwischt.
Aber meine Stimme war leiser, als ich wollte.
„Nein.“
Er strich mit der Hand über die gerötete Haut.
„Braves Mädchen.“
Ich hasste, wie gut sich das anfühlte.
Langsam rutschte ich von seinem Schoß. Mein Bikinihöschen hing noch an meinen Oberschenkeln. Ich zog es nicht sofort hoch. Ich kniete vor ihm auf dem Boden, die Hände auf meinen Schenkeln, der Po brennend, das Gesicht rot.
Leon sah auf mich herunter.
Dieses Mal machte er keinen Witz.
Die Luft zwischen uns war schwer.
Alles, was wir sonst in Beleidigungen, Spott und Streit versteckten, war plötzlich da. Offen. Heiß. Viel zu nah.
Ich griff nach dem Bund seines Shorts.
„Du redest zu viel“, sagte ich leise.
Sein Mund verzog sich zu diesem fiesen Grinsen.
„Dann sorg dafür, dass ich still bin.“
Ich beugte mich vor.
Der Rest passierte ohne großes Reden. Meine Lippen fanden ihn, meine Hände wurden sicherer, und sein Spott brach zum ersten Mal an diesem Tag ab. Später zog er mich zu sich aufs Bett. Ich saß über ihm, mein Po noch wund von seiner Hand, und jedes Mal, wenn ich mich bewegte, erinnerte mich das Brennen daran, wie ich eben über seinem Knie gelegen hatte.
Er packte meine Hüften.
„Du bist immer noch frech.“
Ich beugte mich zu ihm runter.
„Dann musst du dir beim nächsten Mal mehr Mühe geben.“
Sein Blick wurde dunkel.
„Beim nächsten Mal?“
Ich sagte nichts.
Ich musste auch nichts sagen.
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