
Spanking bei der Nachbarin: Junge Frau klaut Rose und wird hart versohlt
- Rose aus dem Garten geklaut
- Frau Seitzl erwischt mich im Rosengarten
- In die Wohnung der Nachbarin gezerrt
- Von der älteren Nachbarin übers Knie gelegt
- Jeansshorts runter vor Frau Seitzl
- Spanking im Wohnzimmer: Über dem Knie der Nachbarin
- Mit der Hand versohlt
- Der Slip kommt herunter
- Der Kochlöffel liegt plötzlich bereit
- Pobacken feuerrot und Tränen über der Wange
- Auf dem Schoß getröstet
- Spanking überstanden: Unangenehmer Heimweg
Rose aus dem Garten geklaut
Ich weiß bis heute nicht, warum ich es getan habe.
Na gut. Das stimmt nicht ganz.
Ich weiß genau, warum ich es getan habe: Die Rose war wunderschön.
Sie stand im Vorgarten meiner Nachbarin, Frau Seitzl, direkt am schmalen Kiesweg hinter dem niedrigen Zaun. Dunkelrot, fast samtig, mit schweren Blütenblättern und einem Duft, der selbst bis zum Gehsteig reichte. Jedes Mal, wenn ich daran vorbeiging, sah ich sie an.
Und jedes Mal dachte ich: Eine einzige Rose würde sie bestimmt nicht vermissen.
Mein Name ist Maria. Ich bin dreiundzwanzig, Studentin, 1,58 Meter groß, zierlich, mit langen braunen Haaren und leider manchmal weniger vernünftig, als ich gern wäre. Ich sehe wohl süßer aus, als ich mich benehme. Zumindest hat mir das schon mehr als eine Person gesagt.
An diesem Nachmittag kam ich von der Uni zurück. Es war warm, ich trug ein helles Top, eine kurze Jeansshorts und weiße Sneaker. Meine Tasche hing über einer Schulter, meine Haare waren offen und fielen mir über den Rücken.
Ich blieb vor dem Rosengarten stehen.
Nur kurz, sagte ich mir.
Frau Seitzls Fenster waren geschlossen. Im Haus war es still. Kein Auto in der Einfahrt. Kein Geräusch. Nichts.
Ich sah nach links. Dann nach rechts.
Dann stieg ich über den niedrigen Randstein, beugte mich über den Zaun und griff nach der schönsten Rose.
„Nur eine“, murmelte ich.
Der Stiel wehrte sich mit kleinen Dornen. Ich zog vorsichtig, dann fester. Schließlich knackte er.
In genau diesem Moment hörte ich hinter mir eine Stimme.
„Maria.“
Mir blieb das Herz stehen.
Frau Seitzl erwischt mich im Rosengarten
Ich drehte mich langsam um.
Frau Seitzl stand auf dem Gehweg.
Anfang sechzig, graues Haar ordentlich hochgesteckt, geblümte Bluse, dunkler Rock, feste Hausschuhe. Sie war nicht besonders groß, aber sie hatte diese Art von Haltung, die ältere Frauen manchmal haben, wenn sie im Leben schon genug mitgemacht haben, um sich von niemandem mehr etwas gefallen zu lassen.
Ihr Blick fiel auf die Rose in meiner Hand.
Dann auf mich.
„Das ist nicht dein Ernst“, sagte sie.
Mein Gesicht wurde heiß.
„Frau Seitzl, ich…“
„Du stiehlst mir Rosen aus dem Garten?“
„Ich wollte sie nicht stehlen. Also, doch, aber nur eine. Ich meine, ich wollte fragen, aber—“
„Aber du hast nicht gefragt.“
Ich schluckte.
„Nein.“
Sie kam näher. Ich wich instinktiv einen halben Schritt zurück und stieß mit der Wade gegen den kleinen Zaun.
„Eine erwachsene junge Frau“, sagte sie, „und doch benimmst du dich wie ein ungezogenes Mädchen.“
Das Wort traf mich mitten in den Bauch.
Ungezogen.
Ich wollte etwas Kluges sagen. Etwas Reifes. Etwas, das mich wieder wie eine normale erwachsene Frau wirken ließ.
Stattdessen hielt ich immer noch die gestohlene Rose in der Hand und starrte sie an wie ein Beweisstück.
„Es tut mir leid“, sagte ich.
Frau Seitzl streckte die Hand aus.
Ich dachte, sie wollte die Rose zurück.
Stattdessen packte sie mich am Handgelenk.
Ihre Finger waren kräftiger, als ich erwartet hatte.
„Mitkommen.“
„Was?“
„Du kommst jetzt mit.“
„Frau Seitzl, bitte. Ich gebe sie Ihnen zurück.“
„Das wirst du. Und danach reden wir.“
Sie zog mich vom Zaun weg.
Ich stolperte fast über den Kies.
„Aua, nicht so fest.“
„Dann lauf ordentlich.“
Ich hätte mich losmachen können. Dachte ich jedenfalls. Aber als ich es halbherzig versuchte, merkte ich, dass Frau Seitzl stärker war, als sie aussah. Ihr Griff blieb fest. Und entschlossen.
Und so zog sie mich über den Weg zu ihrer Haustür.
Mit der Rose in meiner freien Hand.
In die Wohnung der Nachbarin gezerrt
Frau Seitzls Wohnung roch nach Kaffee, Möbelpolitur und etwas Süßem, vielleicht Vanillekipferl. Alles war ordentlich. Sehr ordentlich. Im Flur standen keine Schuhe herum. Auf der Kommode lag eine gehäkelte Decke. An der Wand hingen alte Familienfotos.
Ich kam mir plötzlich noch schuldiger vor.
Sie führte mich ins Wohnzimmer. Dort standen ein großer Sessel, ein Sofa mit geblümten Kissen und ein kleiner Tisch mit einer Zeitung darauf. Durch das offene Fenster fiel warmes Licht auf den Teppich.
„Da“, sagte sie und zeigte auf den Tisch. „Leg die Rose hin.“
Ich tat es.
Die rote Blüte sah auf der weißen Spitzendecke fast unanständig schön aus.
„Frau Seitzl, es tut mir wirklich leid“, sagte ich schnell. „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich hätte fragen sollen.“
„Ja“, sagte sie. „Hättest du.“
Sie musterte mich von oben bis unten. Mein helles Top. Meine kurze Shorts. Meine weißen Sneaker. Meine nervösen Finger.
„Du glaubst wahrscheinlich, mit einem süßen Gesicht kommst du überall durch.“
„Nein“, sagte ich viel zu schnell.
Ihre Augenbraue hob sich.
„Nicht?“
Ich senkte den Blick.
„Vielleicht manchmal.“
„Diesmal nicht.“
Sie zog einen stabilen Holzstuhl vom Esstisch weg und stellte ihn mitten ins Wohnzimmer.
Das Geräusch der Stuhlbeine auf dem Boden machte mich nervös. Sie setzte sich.
Dann klopfte sie mit der Hand auf ihren Schoß.
Ich verstand es sofort.
Und gleichzeitig wollte ich es nicht verstehen.
„Nein“, flüsterte ich.
Frau Seitzl sah mich ruhig an.
„Doch, mein Fräulein. Ob du willst oder nicht.“
Von der älteren Nachbarin übers Knie gelegt
Mein Herz begann zu rasen.
„Frau Seitzl, bitte. Das können Sie doch nicht machen.“
„Ich kann sehr wohl.“
„Ich bin dreiundzwanzig.“
„Dann bist du alt genug, um zu wissen, dass man nicht stiehlt.“
„Ich hab nur eine Rose genommen.“
„Aus meinem Garten.“
„Ja, aber—“
„Kein Aber.“
Ihre Stimme wurde schärfer. Nicht laut. Nur schärfer.
Ich stand vor ihr wie festgewachsen. Plötzlich fühlte ich mich nicht wie eine Studentin, die eine kleine Dummheit begangen hatte. Ich fühlte mich wie ein ertapptes Mädchen, das viel zu spät merkt, dass eine Entschuldigung nicht reicht.
„Ich bezahle sie“, sagte ich.
„Darum geht es nicht.“
„Ich bringe Ihnen morgen neue Rosen.“
„Darum geht es auch nicht.“
„Dann was?“
Frau Seitzl lehnte sich zurück.
„Um Respekt.“
Das saß.
Ich sah zur Tür. Dann wieder zu ihr.
„Bitte nicht übers Knie“, murmelte ich und schluckte schwer. „Das ist so peinlich.“
„Gut“, sagte sie. „Dann merkst du es dir.“
Ich spürte, wie mein Gesicht glühte.
„Können wir nicht einfach reden?“
„Wir reden danach.“
Sie streckte die Hand aus.
„Komm her, Maria.“
Ich machte einen kleinen Schritt. Dann blieb ich stehen.
„Bitte.“
„Hierher.“
Ihre Stimme ließ keinen Platz mehr für Diskussionen.
Also trat ich näher.
Jeansshorts runter vor Frau Seitzl
Als ich direkt vor ihr stand, roch ich ihr Parfum. Sehr dezent. Altmodisch, aber angenehm. Ihre Hand griff nach meiner Taille und zog mich noch einen Schritt näher.
„Diese Shorts“, sagte sie, „kommen runter.“
Mein Magen zog sich zusammen.
„Nein. Bitte nicht.“
„Oh doch.“
„Frau Seitzl…“
„Du hast gestohlen. Jetzt bekommst du eine Lektion.“
Sie öffnete den Knopf meiner Jeansshorts.
Ich hielt die Luft an.
Der Reißverschluss ging nach unten. Viel zu laut. Das kleine metallische Geräusch schnitt durch den Raum. Ich stand vor ihr und konnte kaum glauben, dass mir das wirklich passierte.
„Bitte“, flüsterte ich. „Ich schäme mich so.“
„Das ist der Anfang von Einsicht.“
Sie zog die Shorts über meine Hüften. Der Stoff rutschte an meinen Oberschenkeln hinab und blieb knapp über den Knien hängen. Darunter trug ich einen schlichten weißen Slip.
Natürlich einen weißen.
Natürlich ausgerechnet heute.
Ich starrte auf den Teppich.
„Sie müssen das wirklich nicht tun.“
„Doch, Maria. Genau das muss ich.“
Dann fasste sie mich am Arm und legte mich über ihren Schoß.
Spanking im Wohnzimmer: Über dem Knie der Nachbarin
Ich landete mit einem erschrockenen Laut quer über ihren Oberschenkeln.
Die Position war schlimmer als alles, was ich mir in diesem kurzen Moment vorgestellt hatte. Mein Bauch lag auf ihrem Schoß, meine Hände berührten den Teppich, meine Shorts hingen an meinen Beinen und mein Po lag nur noch vom dünnen Slip bedeckt vor ihr.
Ich spürte ihre Hand auf meinem Rücken.
„Ruhig.“
„Frau Seitzl, bitte. Ich habe verstanden.“
„Noch nicht.“
Ihre Hand legte sich auf meinen Po.
Ich zuckte zusammen, obwohl sie noch gar nicht geschlagen hatte.
„Du hast eine Rose gestohlen. Aus meinem Garten.“
Ich schluckte.
„Ja, Frau Seitzl.“
„Dann bekommst du jetzt den Hintern versohlt.“
Ich schloss die Augen.
Der erste Klaps traf mich über dem Slip.
Es klatschte laut.
„Au!“
Ich riss den Kopf hoch. Der Schlag tat mehr weh, als ich erwartet hatte. Nicht schlimm, aber deutlich spürbar.
Der zweite kam direkt hinterher.
Dann der dritte.
Frau Seitzl versohlte mich mit der flachen Hand. Nicht hektisch, nicht unkontrolliert, sondern in einem festen, gleichmäßigen Tempo. Rechts. Links. Wieder rechts. Jeder Klaps traf genau auf meinen Po, und schon nach kurzer Zeit begann die Haut unter dem Slip zu brennen.
„So etwas macht man nicht“, sagte sie.
Klatsch.
„Man nimmt nicht einfach Dinge, die einem nicht gehören.“
Klatsch.
„Auch keine Rose.“
Klatsch.
„Auch nicht, wenn man denkt, niemand sieht es.“
Ich biss mir auf die Lippe.
„Es tut mir leid.“
„Das glaube ich dir.“ Klatsch. „Aber leid tun allein reicht nicht.“
Mit der Hand versohlt
Ich versuchte zuerst, stillzuhalten.
Wirklich.
Ich wollte nicht noch peinlicher wirken. Ich war dreiundzwanzig, erwachsen, Studentin, keine kleine Göre. Aber mit jeder Minute wurde es schwerer.
Frau Seitzls Hand war kräftig. Viel kräftiger, als ich erwartet hatte. Ihre Schläge landeten satt und brennend und mein Po begann unter dem Slip zu glühen. Ich wackelte mit den Hüften, zog die Beine an und setzte sie wieder ab.
„Nicht zappeln.“
„Ich versuche es“, jammerte ich.
„Offenbar nicht genug.“
Ihre Hand klatschte weiter auf mein Hinterteil.
Der Raum kam mir plötzlich so hell vor. Und so still. Draußen fuhr irgendwo ein Auto vorbei. In der Wohnung tickte eine Uhr. Und ich lag über dem Schoß meiner Nachbarin, mit heruntergezogener Shorts und brennendem Hintern, weil ich eine Rose geklaut hatte.
Es war absurd.
Und gleichzeitig so real, dass mir die Scham bis in den Hals stieg.
„Bitte, Frau Seitzl. Das reicht.“
„Nein, noch lange nicht.“
„Ich mache das nie wieder.“
„Das hoffe ich.“
Klatsch.
„Au! Wirklich nie wieder!“
„Dann wirst du dich morgen noch daran erinnern.“
Ich wusste, dass sie recht hatte. Schon jetzt pochte mein Po bei jedem Schlag stärker. Der weiße Slip rieb unangenehm auf der heißen Haut. Ich fühlte, wie meine Augen feucht wurden, und hasste, dass sie es vermutlich auch an meiner Stimme hörte.
Dann hielt sie inne.
Ich atmete erleichtert aus.
Zu früh.
Der Slip kommt herunter
Ihre Finger griffen an den Bund meines Slips.
Mein ganzer Körper spannte sich an.
„Nein“, hauchte ich sofort. „Bitte nicht.“
„Doch.“
„Nicht auf den nackten Po.“
„Ach, so eine Lektion auf den nackten Po wird dir sehr, sehr gut tun.“
„Frau Seitzl, bitte. Das ist viel zu peinlich.“
„Du hättest du dir vorher überlegen sollen. Bevor du meine wunderschöne Rose abgerissen hast.“
Ich wollte etwas sagen.
Aber da zog sie meinen Slip bereits nach unten.
Langsam glitt der Stoff über meine Pobacken. Ich spürte die Luft auf meiner heißen Haut und presste das Gesicht in meine Arme. Mein Slip rutschte bis zu den Oberschenkeln, wo schon meine Shorts hing.
Jetzt lag ich mit nacktem Po über Frau Seitzls Schoß.
Ich konnte kaum atmen.
Ihre Hand strich kurz über meine Haut.
„Schon warm“, sagte sie sachlich.
Ich wurde knallrot.
„Bitte sagen Sie sowas nicht.“
„Dann gib mir keinen Anlass.“
Ihre Hand hob sich.
Der nächste Klaps traf direkt auf nackte Haut.
Ich quietschte auf.
Der Schmerz war schärfer. Heller. Viel unmittelbarer. Kein Stoff dämpfte ihn mehr. Ihre Hand klatschte weiter auf meinen nackten Po, und jedes Mal fuhr mir ein heißes Brennen durch die Pobacken.
„Au! Bitte!“
„Was macht man nicht?“
„Stehlen!“
Klatsch.
„Was noch?“
„Rosen klauen!“
Klatsch.
„Von wem?“
„Von Ihnen! Aus Ihrem Garten!“
„Richtig.“
Sie machte weiter.
Ich zappelte jetzt wirklich. Meine Füße rutschten auf dem Teppich, meine Knie stießen leicht gegeneinander und ich versuchte, den Po wegzudrehen. Aber vergeblich… Frau Seitzl hielt mich einfach an der Taille fest und versohlte mich munter weiter.
„Du bleibst liegen.“
„Ja! Ja, ich bleibe liegen!“
„Dann hör auf zu zappeln.“
„Es tut aber weh!“
„Das soll es.“
Der Kochlöffel liegt plötzlich bereit
Als sie erneut aufhörte, war ich sicher, dass es vorbei war. Nun aber wirklich!
Ich lag keuchend über ihrem Schoß. Mein Po brannte, als hätte ich mich auf eine heiße Bank gesetzt. Meine Augen waren feucht, meine Haare hingen mir ins Gesicht, und ich hätte alles dafür gegeben, meine Shorts hochziehen zu dürfen.
Dann hörte ich ein leises Klappern.
Ich drehte den Kopf ein Stück.
Frau Seitzl griff nach einem Kochlöffel, der auf dem kleinen Beistelltisch neben ihr lag.
Ich hatte keine Ahnung, wann sie den dort hingelegt hatte.
Vielleicht lag er schon die ganze Zeit da. Vielleicht hatte sie ihn herbeigezaubert. Vielleicht hatte ich einfach zu panisch auf den Stuhl und ihren Schoß gestarrt, um ihn zu bemerken.
Jedenfalls hielt sie ihn jetzt in der Hand.
Aus Holz. Breit. Glatt. Bedrohlich.
„Nein“, sagte ich sofort. „Bitte nicht damit versohlen.“
„Doch. Doch. Der wird dich im Nu zur Vernunft bringen.“
„Frau Seitzl, ich habe verstanden.“
„Dann festigen wir das Verständnis.“
„Bitte. Nicht mit dem Kochlöffel.“
Sie klopfte mit dem Holz leicht gegen meinen nackten Po.
Ich zuckte zusammen.
„Das brennt jetzt schon.“
Frau Seitzl lachte nur leise. Dann hob sie den Kochlöffel.
Ich presste die Augen zu.
Der erste Schlag traf meine rechte Pobacke.
Ich schrie auf.
Nicht gespielt. Nicht übertrieben. Einfach, weil der Schmerz plötzlich scharf und tief durch meine Haut zog.
„Au! Frau Seitzl!“
„Ruhig.“
Der nächste Schlag traf links.
Dann wieder rechts.
Der Kochlöffel machte ein dumpferes, härteres Geräusch als ihre Hand. Jeder Hieb setzte einen heißen Punkt auf meinen ohnehin brennenden Po. Ich zappelte so sehr, dass sie mich fester an der Taille packte.
„Diese Strafe hast du dir heute mehr als verdient“, sagte sie. „Vielleicht, wenn du gefragt hättest… Aber so? Sicher nicht!“
„Ich frage!“, jammerte ich. „Ich frage immer! Ich schwöre!“
„Das will ich hoffen“, erwiderte sie. Trotzdem klopfte sie mich auch anschließend weiter mit dem Kochlöffel durch.
Pobacken feuerrot und Tränen über der Wange
Der Kochlöffel landete weiter auf meinem nackten Po.
Nach ein paar Schlägen konnte ich nicht mehr still sein. Ich wimmerte, zog die Schultern hoch und versuchte, mich irgendwie kleiner zu machen. Es half nichts. Frau Seitzl traf trotzdem.
Meine Pobacken brannten inzwischen so stark, dass ich sicher war, sie müssten feuerrot sein. Ich spürte jeden einzelnen Abdruck. Rechts. Links. Etwas tiefer. Wieder die Mitte.
„Bitte“, brachte ich hervor. „Es tut mir so leid.“
Diesmal brach meine Stimme.
Eine Träne lief über meine Wange.
Dann noch eine.
Ich wollte nicht vor meiner Nachbarin weinen. Nicht wegen einer Rose. Nicht mit nacktem Po über ihrem Schoß. Aber es ging nicht anders.
Frau Seitzl schlug noch ein paar Mal zu, langsamer nun, aber nicht weniger deutlich.
„Du bist kein schlechtes Mädchen“, sagte sie. „Aber du hast dich schlecht benommen.“ Klatsch. „Und schlechtes Benehmen hat Folgen.“ Klatsch. „Verstanden?“
„Ja“, schluchzte ich. „Verstanden.“
„Wirst du wieder in meinen Garten schleichen?“
„Nein.“
„Wirst du wieder etwas nehmen, das dir nicht gehört?“
„Nein, Frau Seitzl.“
„Gut.“
Noch ein letzter Schlag mit dem Kochlöffel.
Ich zuckte und presste die Lippen zusammen.
Dann war es vorbei. Wirklich vorbei.
Auf dem Schoß getröstet
Frau Seitzl legte den Kochlöffel beiseite.
Ich blieb über ihrem Schoß liegen und atmete schnell. Mein Po pochte. Er brannte. Er fühlte sich riesig an, heiß und wund, als würde die ganze Haut leuchten.
Dann spürte ich ihre Hand.
Nicht länger so erbarmungslos wie zuvor. Stattdessen streichelte sie über mein Hinterteil. Auf und ab, über beide Pobacken, ganz vorsichtig.
„So! Jetzt ist gut“, sagte sie schließlich und legte die Hand auf meinen Rücken.
Ich schluckte.
„Es tut mir leid.“
„Ich weiß.“
„Ich hätte fragen sollen.“
„Ja. Hättest du.“
Sie half mir aufzustehen.
Meine Knie waren weich. Ich richtete mich unbeholfen auf, die Shorts und der Slip noch an den Oberschenkeln. Sofort wollte ich alles hochziehen, aber sie hielt kurz meine Hand fest.
„Langsam.“
Ich nickte, noch immer mit nassen Augen.
Dann zog ich erst den Slip hoch. Der Stoff brannte auf meiner heißen Haut so sehr, dass ich das Gesicht verzog. Danach die Jeansshorts. Der enge Bund fühlte sich plötzlich wie eine zusätzliche Strafe an.
Frau Seitzl sah mich einen Moment an. Dann klopfte sie auf ihren Schoß.
„Komm her.“
Ich blinzelte.
„Was?“
„Setz dich.“
„Auf Ihren Schoß?“
„Ja.“
Ich zögerte.
„Mein Po tut weh.“
„Dann vorsichtig.“
Ich setzte mich seitlich auf ihren Schoß, ganz behutsam, mehr auf den Oberschenkel als richtig auf meinen Hintern. Frau Seitzl legte einen Arm um mich.
Das war fast noch verwirrender als die Strafe.
Eben hatte sie mir mit der Hand und dem Kochlöffel den nackten Po versohlt. Jetzt hielt sie mich, als wäre ich wirklich ein trauriges Mädchen, das Trost brauchte.
Und vielleicht brauchte ich ihn auch.
Ich lehnte den Kopf leicht an ihre Schulter.
„Ich wollte die Rose wirklich nicht kaputtmachen“, murmelte ich.
„Du wolltest sie haben.“
„Ja.“
„Dann hättest du klingeln können.“
„Hätte ich.“
Sie strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Beim nächsten Mal fragst du.“
„Ja.“
Spanking überstanden: Unangenehmer Heimweg
Nach ein paar Minuten durfte ich aufstehen.
Frau Seitzl nahm die gestohlene Rose vom Tisch, schnitt den Stiel sauber mit einer kleinen Schere nach und stellte sie in ein schmales Glas mit Wasser.
„Hier!“, sagte sie und reichte mir anschließend das Glas.
„Wirklich?“
„Jetzt ist sie sowieso ab.“
„Ich darf sie behalten?“
„Ja.“
Sie sah mich streng an.
„Aber du kommst morgen vorbei und hilfst mir eine Stunde im Garten.“
„Ja, Frau Seitzl.“
„Und du klingelst.“
„Ich klingele.“
„Gut.“
Ich nahm das Glas mit der Rose.
An der Tür blieb ich noch einmal stehen.
„Es tut mir wirklich leid.“
„Ich weiß, Maria.“
Ich ging nach Hause, langsam und sehr bewusst. Jeder Schritt ließ meine Jeansshorts über meinen brennenden Po reiben. Auf der Treppe verzog ich das Gesicht. In meiner Wohnung stellte ich die Rose auf meinen Schreibtisch und ging direkt ins Bad.
Natürlich musste ich nachsehen.
Ich drehte mich vor dem Spiegel um und zog vorsichtig die Shorts und den Slip ein Stück herunter.
Meine Pobacken waren feuerrot.
Nicht ein bisschen rosa. Nicht nur warm. Feuerrot. An manchen Stellen sah ich dunklere Abdrücke vom Kochlöffel. Ich strich mit den Fingerspitzen darüber und zuckte sofort zusammen.
„Aua“, flüsterte ich und schüttelte ungläubig den Kopf.
Es war peinlich gewesen. Schmerzhaft. Realistisch betrachtet auch völlig verrückt.
Aber während ich die Rose auf meinem Schreibtisch betrachtete und meinen noch immer brennenden Po spürte, musste ich mir etwas eingestehen: Ich fand es irgendwie heiß.
Nicht nur ein bisschen. Sehr.
Und am nächsten Tag klingelte ich bei Frau Seitzl. Pünktlich.
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