
Spanking von Daddy: Wegen Unordnung übers Knie gelegt und versohlt
Unordnung in der Wohnung
Du kommst nach Hause und findest mich auf dem Sofa. Ich trage eine enge Stoffhose und ein langes Shirt. Um mich herum liegen Tassen, Zeitschriften und Kleidungsstücke. Die Wohnung sieht noch genauso unordentlich aus wie am Morgen.
Dein strenger Blick bleibt an mir hängen.
„Aufstehen!“, befiehlst du streng.
Ich schiebe mich langsam vom Sofa hoch. Du setzt dich an meine Stelle, fasst mich am Handgelenk und ziehst mich zwischen deine Knie. Deine Finger öffnen ruhig den Knopf meiner Hose. Der Reißverschluss gleitet hörbar nach unten.
Du greifst in den Bund und schiebst den festen Stoff über meine Hüften. Die Hose streift kurz meine Pobacken, bevor du sie mit einem kräftigen Ruck nach unten ziehst. Sie rutscht über meine Oberschenkel, sammelt sich an meinen Knien und fällt schließlich um meine Fußgelenke.
Nur mein knappes Höschen bedeckt noch meinen Po.
Du drehst mich seitlich, legst einen Arm um meine Taille und ziehst mich ohne Zögern über deine Oberschenkel. Mein Oberkörper sinkt auf das Sofa, während mein Hintern erhöht über deinem Knie liegt.
Deine Fingerspitzen haken sich unter den schmalen Bund meines Höschens. Langsam ziehst du den Stoff nach unten. Erst wird der obere Ansatz meiner Pobacken frei, dann gleitet das Höschen straff über ihre Rundung. Die Baumwolle rollt sich zusammen, streift über meine Oberschenkel und bleibt schließlich dicht über meinen Knien hängen.
Kühle Luft fährt über meinen vollständig entblößten Po.
Deine Hand ruht schwer auf meiner rechten Pobacke. Du streichst einmal darüber, als würdest du dir die noch helle Haut genau einprägen.
Nackter Hintern kräftig versohlt
Dann hebst du den Arm.
Das erste Klatschen zerreißt die Stille. Deine flache Hand trifft satt auf meine Pobacke und lässt das weiche Fleisch sichtbar erbeben. Ein heller Handabdruck erscheint auf der Haut.
Der nächste Schlag landet links. Wieder dieses scharfe, volle Klatschen. Meine Hüfte zuckt über deinem Knie, doch dein Arm hält mich fest an meinem Platz.
Deine flache Hand klatscht wieder und wieder auf meinen nackten Hintern. Jeder Schlag drückt meine Pobacke für einen Augenblick flach zusammen, bevor sie bebend zurückspringt. Das gleichmäßige Klatschen füllt das Wohnzimmer und mischt sich mit meinem hastigen Atem.
Du wechselst die Seiten, triffst mal die runde Mitte, mal den empfindlichen unteren Rand. Aus dem ersten Rosa wird ein kräftiges Rot. Meine Haut glänzt war, und unter deiner Hand breitet sich ein tiefes, pulsierendes Brennen aus.
Ich winde mich über deinen Beinen. Meine Füße scharren über den Teppich, während meine Hose um die Knöchel raschelt. Doch du ziehst mich nur fester über dein Knie und lässt deine Hand erneut auf meine glühenden Pobacken klatschen.
Als du schließlich innehältst, ziert dein Handabdruck mein Hinterteil. Mein Po fühlt sich prall, heiß und wund an, als würde er noch immer unter den vergangenen Schlägen nachbeben.
Du legst deine warme Hand auf meine brennenden Pobacken.
„Morgen räumst du auf!“
„Ja“, flüstere ich atemlos.
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