
Spanking im Schlafzimmer: Strenge Freundin der Familie versohlt 19-Jährige
- Freundin der Familie sieht nach 19-Jähriger
- Junge Frau mit Mann auf dem Bett erwischt
- Strenge Familienfreundin schimpft junge Frau aus
- 19-Jährige wird übers Knie gelegt
- Pyjamahose wird heruntergezogen
- Nackter Po mit dem Pantoffel versohlt
- Mit blankem Po in die Zimmerecke
- Junge Frau wird nach Spanking ins Bett geschickt
Freundin der Familie sieht nach 19-Jähriger
Maras Eltern waren seit drei Tagen im Urlaub. Zwei Wochen Spanien, Sonne, Meer und ein Hotel, über das ihre Mutter schon seit Monaten gesprochen hatte. Bevor sie abgeflogen waren, hatten sie mich gebeten, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen.
Ich war seit vielen Jahren mit der Familie befreundet. Mara kannte mich, seit sie klein war. Inzwischen war sie neunzehn, wohnte noch zu Hause und hielt sich für vollkommen selbstständig.
Das war sie meistens auch.
Meistens.
An diesem Abend parkte ich meinen Wagen vor dem Haus und betrachtete die dunklen Fenster. Nur oben, hinter den Vorhängen ihres Schlafzimmers, brannte Licht.
Ich hatte Mara vorher geschrieben, dass ich vorbeikommen würde. Sie hatte nicht geantwortet. Das wunderte mich nicht. Das junge Fräulein behandelte ihr Telefon gern wie einen Gegenstand, der nur dann existierte, wenn sie selbst etwas wollte.
Mit dem Ersatzschlüssel öffnete ich die Haustür.
„Mara?“, rief ich in den Flur.
Keine Antwort.
Ich stellte meine Handtasche auf die Kommode und lauschte. Aus dem oberen Stockwerk drang gedämpfte Musik. Dazu hörte ich ein leises Poltern und ein unterdrücktes Kichern.
Meine Augenbrauen sanken nach unten.
Mara hatte mir am Nachmittag noch versichert, sie wolle einen ruhigen Abend verbringen. Etwas essen, einen Film ansehen und früh schlafen gehen.
Offenbar besaß sie eine sehr eigene Vorstellung von Ruhe.
Ich zog meinen Mantel aus und ging die Treppe hinauf. Je näher ich ihrem Zimmer kam, desto deutlicher hörte ich zwei Stimmen.
Eine davon gehörte eindeutig nicht Mara.
Ich blieb vor der Tür stehen. Dahinter wurde wieder gekichert. Das Bettgestell quietschte.
„Mara“, sagte ich laut und deutlich.
Schlagartig herrschte Stille.
Ich wartete zwei Sekunden. Dann drückte ich die Klinke nach unten und öffnete die Tür.
Junge Frau mit Mann auf dem Bett erwischt
Mara lag quer auf dem Bett. Ihre langen Haare waren über das Kissen verteilt, ihre Wangen gerötet und ihr hellrosa Pyjama völlig zerknittert.
Neben ihr lag ein junger Mann, vielleicht zwanzig oder einundzwanzig. Er hatte sich halb über sie gebeugt und küsste sie noch in dem Augenblick, als ich das Zimmer betrat.
Seine rechte Hand steckte vorne in ihrer Pyjamahose.
Beide erstarrten.
Ich blieb in der Tür stehen und sah sie schweigend an.
Der junge Mann zog seine Hand so schnell zurück, als hätte er auf eine heiße Herdplatte gefasst. Mara setzte sich ruckartig auf. Sie strich ihre Haare zurück und starrte mich mit großen Augen an.
„Claudia!“, rief sie. „Was machst du denn hier?“
Ich legte den Kopf leicht zur Seite.
„Ich sehe nach dem Rechten.“
„Du kannst doch nicht einfach in mein Zimmer kommen.“
„Das“, sagte ich ruhig, „besprechen wir gleich.“
Mein Blick wanderte zu dem jungen Mann.
„Wie heißt du?“
„Leon“, murmelte er.
„Leon, du stehst jetzt auf, nimmst deine Jacke und wartest unten vor der Haustür.“
Mara riss die Augen auf.
„Was? Nein! Er muss doch nicht gehen.“
Ich sah sie an.
Nur ein Blick. Mehr war nicht nötig.
Ihre Lippen schlossen sich.
Leon sprang vom Bett, zog seinen Pullover gerade und suchte hektisch nach seinen Schuhen. Einer lag neben dem Schreibtisch, der andere halb unter dem Bett.
„Entschuldigung“, sagte er leise.
„Nach draußen.“
Er nickte. Wenige Sekunden später hörte ich seine Schritte auf der Treppe. Dann fiel unten die Haustür ins Schloss.
Ich schloss Maras Zimmertür und drehte den Schlüssel herum.
Als ich mich wieder zu ihr umwandte, saß sie noch immer auf dem Bett. Sie zog die Knie an und verschränkte die Arme davor.
„Das war total peinlich“, sagte sie.
„Für dich wird es gleich noch erheblich peinlicher.“
Strenge Familienfreundin schimpft junge Frau aus
Ich ging langsam auf das Bett zu.
Mara beobachtete jeden meiner Schritte. Ihre freche Empörung verschwand. Stattdessen erschien dieser nervöse Ausdruck in ihrem Gesicht, den ich nur zu gut kannte.
„Steh auf“, befahl ich.
„Claudia, ich bin neunzehn.“
„Das weiß ich.“
„Dann darf ich doch wohl einen Mann mit in mein Zimmer nehmen.“
„Deine Eltern haben dir ausdrücklich gesagt, dass hier keine nächtlichen Besuche stattfinden. Du hast ihnen zugestimmt. Danach hast du mich angelogen und behauptet, du würdest allein einen Film ansehen.“
„Ich habe dich nicht angelogen.“
„Ach nein?“
„Der Film lief wirklich.“
Ich sah zum Fernseher. Auf dem Bildschirm bewegten sich stumm irgendwelche Menschen durch eine Küche. Der Ton war fast vollständig heruntergedreht.
„Eine beeindruckende Verteidigung.“
Mara presste die Lippen zusammen.
„Es ist trotzdem meine Sache.“
„Du hast eine Vereinbarung gebrochen. Du hast gelogen. Und als ich hereinkam, lag dieser junge Mann mit seiner Hand in deiner Hose.“
Ihre Wangen liefen dunkelrot an.
„Das musst du nicht so sagen.“
„Doch. Genau so sage ich es.“
Ich stellte mich direkt vor sie.
„Aufstehen.“
Diesmal gehorchte sie. Langsam rutschte sie von der Matratze und stellte sich vor mich. Obwohl sie fast so groß war wie ich, wirkte sie plötzlich deutlich kleiner.
Ich strich den Ärmel meiner Bluse zurück.
Maras Blick fiel auf meine Hand.
„Du willst doch nicht wirklich …“
„Doch.“
„Wegen Leon?“
„Wegen deiner Lügen. Wegen deines Wortbruchs. Und wegen deines frechen Mundwerks.“
„Das ist vollkommen übertrieben.“
„Du kannst dich weiter beschweren. Dann nehme ich mir für jeden frechen Satz besonders viel Zeit.“
Sie öffnete den Mund, überlegte es sich anders und schwieg.
„Braves Mädchen“, sagte ich. „Du kannst also doch vernünftig reagieren.“
19-Jährige wird übers Knie gelegt
Ich setzte mich auf die Bettkante und schob einige Kissen beiseite.
Mara blieb vor mir stehen. Sie zupfte nervös am Saum ihres Oberteils und sah zur verschlossenen Tür.
„Komm her.“
Sie machte einen kleinen Schritt.
„Näher.“
Noch ein Schritt.
Nun stand sie zwischen meinen Knien. Ich griff nach ihrem Handgelenk und zog sie seitlich zu mir.
„Claudia, bitte. Schimpf mich aus oder nimm mir das WLAN weg.“
„Dein WLAN interessiert mich nicht.“
„Ich wollte dich nicht anlügen.“
„Du hast es trotzdem getan.“
Ich legte einen Arm um ihre Taille und zog sie entschlossen über meine Oberschenkel.
Mara japste. Ihre Hände landeten auf dem Teppich. Ihre Füße verloren für einen Moment den Halt, dann stützte sie sich mit den Zehenspitzen ab.
„Oh Gott“, murmelte sie. „Das ist so erniedrigend.“
„Genau deshalb wirst du dich daran erinnern.“
Ich rückte sie zurecht. Ihr Bauch lag fest auf meinem linken Oberschenkel, während ich sie mit dem Arm sicher an der Hüfte hielt.
Meine rechte Hand legte ich auf den Sitz ihrer Pyjamahose.
„Du hast deinen Eltern ein Versprechen gegeben“, sagte ich.
Ein erster Klaps landete auf ihrer rechten Pobacke.
Mara zuckte.
„Du hast mich angelogen.“
Der zweite traf links.
„Und dann hast du geglaubt, du könntest mich auch noch anfahren.“
Meine Hand klatschte erneut auf den Stoff.
„Au! Claudia!“
„Du sprichst mich jetzt ordentlich an.“
Sie schwieg.
Ich hob die Hand und versohlte ihr den Po mit ruhigen, festen Schlägen. Der dünne Stoff dämpfte das Klatschen kaum. Bei jedem Treffer spannte Mara die Beine an.
Anfangs versuchte sie noch, sich zusammenzureißen. Sie kniff nur die Augen zu und biss sich auf die Unterlippe.
Doch ich kannte ihre Ausdauer.
Und ich kannte ihre Grenzen.
„Das tut weh“, jammerte sie schließlich.
„Das soll eine Strafe sein und keine Massage.“
„Ich habe es verstanden.“
„Du hast gerade erst angefangen, es zu verstehen.“
Pyjamahose wird heruntergezogen
Nach einer Weile hielt ich inne.
Mara atmete schnell. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht. Sie wollte sich aufrichten, doch mein Arm blieb fest um ihre Taille gelegt.
„Wir sind noch nicht fertig.“
„Mein Po brennt schon.“
„Dann passt du jetzt besonders gut auf.“
Ich fasste hinten an den Bund ihrer Pyjamahose.
Sofort wurde sie unruhig.
„Nein, Claudia.“
„Stillhalten.“
„Nicht die Hose.“
„Du hast deine Entscheidung getroffen, als du Leon heimlich hereingelassen hast.“
Ich zog den elastischen Bund langsam über ihre Hüften. Der Stoff glitt über ihre Pobacken und blieb schließlich unterhalb ihres Pos liegen.
Mara schlug eine Hand vor ihr Gesicht.
„Das ist so peinlich.“
„Gut.“
Ihr entblößter Hintern war von der bisherigen Strafe bereits deutlich rosa. Ich ließ meine Hand einmal ruhig über die warme Haut gleiten.
Mara hielt den Atem an.
„Du wirst morgen früh deinen Eltern schreiben“, sagte ich. „Du wirst ihnen mitteilen, dass du einen Besucher im Haus hattest.“
„Muss das sein?“
Meine Hand landete hart auf ihrer rechten Pobacke.
Mara schrie auf.
„Wie war die Frage?“
„Keine Frage mehr! Ich schreibe ihnen.“
„Und du entschuldigst dich.“
Ein weiterer Klaps traf links.
„Ja!“
„Vollständig.“
Klatsch.
„Ja, Claudia!“
„Ohne Ausreden.“
Klatsch.
„Versprochen!“
Nun versohlte ich ihren nackten Po ausgiebig mit der flachen Hand. Ich wechselte gleichmäßig zwischen beiden Seiten. Jeder Schlag hinterließ kurz den hellen Abdruck meiner Finger, bevor die Haut wieder rot anlief.
Mara wand sich über meinem Schoß. Ihre Beine strampelten, ihre Zehen krallten sich in den Teppich.
„Stillhalten“, sagte ich streng.
„Ich versuche es.“
„Du versuchst es nicht besonders überzeugend.“
Ich legte mein Bein über ihre Unterschenkel und hielt sie sicherer fest.
Dann setzte ich die Strafe fort.
Das Klatschen füllte das Schlafzimmer. Maras anfängliches Protestieren verwandelte sich in Jammern. Bald folgten die ersten Tränen.
„Es tut mir leid“, schluchzte sie.
„Was tut dir leid?“
„Dass ich gelogen habe.“
Meine Hand traf ihre linke Pobacke.
„Und?“
„Dass ich Leon hereingelassen habe.“
Ein weiterer Schlag.
„Und?“
„Dass ich so frech zu dir war.“
„Endlich eine vernünftige Antwort.“
Nackter Po mit dem Pantoffel versohlt
Ich hielt inne und betrachtete ihren geröteten Hintern.
Mara hoffte offenbar, die Strafe wäre vorbei. Sie entspannte ihre Schultern und atmete erleichtert aus.
Dann sah sie, wie ich meinen rechten Pantoffel vom Fuß zog.
„Nein“, wimmerte sie sofort.
Ich nahm den Pantoffel in die Hand. Er hatte eine breite, glatte Sohle und lag angenehm fest in meiner Handfläche.
„Doch.“
„Bitte nur noch mit der Hand.“
„Du bestimmst heute gar nichts mehr.“
Ich tätschelte mit der Sohle ihre rechte Pobacke. Mara spannte sich an.
„Du wirst nie wieder heimlich jemanden in dieses Haus bringen.“
Der erste Schlag mit dem Pantoffel klatschte satt auf ihren nackten Po.
Mara kreischte und machte einen Satz nach vorn.
„Hiergeblieben.“
Ich zog sie an der Hüfte zurück und ließ den Pantoffel auf die andere Seite schnellen.
Wieder schrie sie auf.
Die flache Sohle verteilte die Wirkung über ihre gesamte Pobacke. Jeder Treffer brachte ihre Haut zum Beben. Ich führte den Pantoffel langsam und kontrolliert, aber unnachgiebig.
Rechts.
Links.
Dann wieder rechts.
Mara schluchzte inzwischen offen. Ihre Tränen tropften auf den Teppich. Sie wand sich, strampelte und versuchte vergeblich, ihren Hintern aus der Reichweite des Pantoffels zu drehen.
„Ich mache es nie wieder“, heulte sie.
„Das hoffe ich für dich.“
Klatsch.
„Ich schwöre es!“
„Du sollst nichts schwören. Du sollst dich benehmen.“
Klatsch.
„Ja, Claudia!“
„Und du wirst nicht noch einmal versuchen, mich mit einem frechen Spruch abzulenken.“
Der Pantoffel traf beide Pobacken gleichzeitig.
Mara warf den Kopf zurück und weinte laut.
Ihr Hintern hatte inzwischen ein kräftiges, gleichmäßiges Rot angenommen. Die Wärme strahlte mir entgegen. Trotzdem setzte ich die Strafe noch eine Weile fort, bis ihr Widerstand nachließ und sie nur noch schluchzend über meinem Schoß lag.
Dann legte ich den Pantoffel neben mich.
Die plötzliche Stille wirkte beinahe laut.
Mara zitterte. Ich ließ meine Hand ruhig auf ihrem feuerroten Po liegen.
„Jetzt hast du verstanden, wie ernst ich das meine.“
„Ja“, brachte sie hervor.
„Ja, was?“
„Ja, Claudia.“
Mit blankem Po in die Zimmerecke
Ich half ihr auf die Beine.
Mara stand mit gesenktem Kopf vor mir. Ihre Pyjamahose hing noch unterhalb ihres Pos. Tränen glänzten auf ihren Wangen. Immer wieder verlagerte sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen.
Ihre Hände wollten automatisch nach hinten greifen.
„Hände nach vorn.“
Sie ließ die Arme sinken.
„In die Ecke.“
Mara schaute mich ungläubig an.
„So?“
„Genau so.“
„Aber mein Po ist nackt.“
„Das ist mir aufgefallen.“
„Claudia…“
Ich nahm den Pantoffel wieder in die Hand.
Sie drehte sich sofort um und ging mit kleinen Schritten zur freien Zimmerecke. Dort blieb sie stehen.
„Nase zur Wand. Hände auf den Kopf.“
Mara gehorchte. Ihr roter, blanker Po zeigte mitten ins Zimmer. Sie wimmerte leise und stellte die Füße enger zusammen.
„Du bleibst dort stehen und denkst über deine Entscheidungen nach.“
Ich zog meinen Pantoffel wieder an, richtete die Kissen auf dem Bett und sammelte zwei leere Gläser vom Nachttisch ein.
Mara schluchzte noch immer.
„Und Leon?“, fragte sie nach einer Weile.
„Der fährt nach Hause.“
„Ist er noch draußen?“
„Darum kümmere ich mich.“
„Er findet das bestimmt schrecklich.“
„Was Leon denkt, ist gerade nicht dein Problem.“
Ich blieb hinter ihr stehen.
„Dein Problem ist, dass deine Eltern dir vertraut haben und du dieses Vertrauen missbraucht hast.“
Mara senkte den Kopf noch tiefer.
„Ich weiß.“
„Morgen räumst du das Haus auf. Danach schreibst du deinen Eltern. Und bis sie zurückkommen, gibt es keine Besucher.“
„Ja, Claudia.“
„Das klang endlich aufrichtig.“
Junge Frau wird nach Spanking ins Bett geschickt
Nach einer angemessenen Zeit erlaubte ich Mara, sich umzudrehen.
Ihre Augen waren rot. Auf ihren Wangen klebten feuchte Haarsträhnen. Die Strenge war vollständig aus ihrem Gesicht verschwunden.
„Komm her.“
Sie ging langsam zu mir.
Ich zog ihr die Pyjamahose wieder hoch und strich den Stoff glatt. Als er ihre erhitzte Haut berührte, verzog sie das Gesicht.
„Ins Bett.“
„Ich bin noch gar nicht müde.“
Ich hob eine Augenbraue.
„Ich bin vielleicht doch müde“, korrigierte sie sich schnell.
„Eine kluge Erkenntnis.“
Mara kroch unter die Decke und legte sich vorsichtig auf den Bauch. An Hinsetzen war offensichtlich nicht zu denken.
Ich schaltete den Fernseher aus, nahm ihr Telefon vom Nachttisch und legte es auf den Schreibtisch.
„Du schläfst jetzt.“
„Bleibst du noch kurz?“
Ich betrachtete sie. Ihre Stimme klang klein, aber nicht mehr trotzig.
„Ein paar Minuten.“
Ich setzte mich neben sie und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Mara schloss die Augen.
„Bist du sehr sauer?“, fragte sie leise.
„Ich war sauer. Jetzt bin ich zufrieden, weil wir die Sache geklärt haben.“
„Mein Po brennt.“
„Das wird dich morgen an unser Gespräch erinnern.“
Sie zog die Decke höher.
„Du bist wirklich streng.“
„Deshalb haben deine Eltern mich gebeten, nach dem Rechten zu sehen.“
Ein schwaches Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Leon kommt wirklich nicht wieder rein, oder?“
„Heute garantiert nicht.“
„Gut.“
Ich stand auf und ging zur Tür. Bevor ich das Licht löschte, sah ich noch einmal zu ihr zurück.
Mara lag auf dem Bauch, die Wange tief im Kissen. Ihre Augen waren bereits geschlossen.
„Gute Nacht, junge Dame.“
„Gute Nacht, Claudia.“
Ich löschte das Licht, schloss die Tür hinter mir und ging nach unten.
Vor dem Haus wartete Leon tatsächlich noch neben seinem Wagen. Ich öffnete die Haustür und sah ihn streng an.
„Sie schläft jetzt.“
Er nickte hastig.
„Und du fährst nach Hause.“
„Ja, Ma’am.“
„Beim nächsten Besuch benutzt du die Haustür, stellst dich ordentlich vor und hältst dich an die Regeln dieses Hauses.“
„Verstanden.“
Er stieg in seinen Wagen und fuhr davon.
Ich schloss die Tür ab, steckte den Schlüssel ein und warf einen letzten Blick die Treppe hinauf.
Im Haus war es endlich still.
Genau so, wie Mara es mir für diesen Abend versprochen hatte.
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