
Spanking im Penthouse: Sugar Mommy versohlt ihren sexy Toyboy
- Sugar Mommy kontrolliert ihren Toyboy
- Toyboy wird wegen einer Lüge zur Rede gestellt
- Mommy Dom bereitet die Strafe vor
- Submissiver Toyboy wird übers Knie gelegt
- Sugar Mommy versohlt perfekten nackten Po
- Sugar Mommy bestraft mit dem Lederpaddle
- Dirty Talk nach der Bestrafung
- Toyboy steht mit nacktem Po im Schlafzimmer
Sugar Mommy kontrolliert ihren Toyboy
Petra bemerkte die Unstimmigkeit noch vor dem Frühstück.
Sie saß in einem cremefarbenen Seidennachthemd am langen Küchentresen ihres Penthouses und betrachtete die Abrechnung auf ihrem Tablet. Neben ihr dampfte schwarzer Kaffee in einer dünnen Porzellantasse. Durch die bodentiefen Fenster fiel die Morgensonne auf den hellen Marmorboden.
Mit achtundvierzig hatte Petra gelernt, dass Geld vor allem Freiheit bedeutete. Sie führte ihre eigene Beratungsgesellschaft, besaß mehrere Wohnungen und ließ sich von niemandem erklären, wie sie zu leben hatte.
Auch nicht von Adrian.
Der fünfundzwanzigjährige Mann lebte seit einigen Monaten bei ihr. Er war groß, durchtrainiert und so attraktiv, dass Menschen sich auf der Straße nach ihm umdrehten. Dunkle Locken fielen ihm ständig in die Stirn, und sein scheinbar unschuldiges Lächeln hatte ihm schon mehr als einmal aus einer unangenehmen Lage geholfen.
Bei Petra funktionierte es nur selten.
Sie mochte seinen Charme. Sie mochte seine weiche, hingebungsvolle Seite noch mehr. Vor allem aber mochte sie, wie schnell der selbstbewusste junge Mann still wurde, sobald sie ihren Ton veränderte.
Petra strich mit einem gepflegten Fingernagel über den Bildschirm.
Eine Zahlung über zweitausendvierhundert Euro.
Eine Boutique, die Adrian nach eigener Aussage seit Wochen nicht betreten hatte.
Sie hatte ihm eine großzügige Kreditkarte gegeben. Nicht, weil er darum gebeten hatte, sondern weil es Petra gefiel, ihn einzukleiden. Maßhemden, schmale Hosen, gute Schuhe und Uhren, die seine langen Hände betonten.
Dafür gab es Regeln.
Keine heimlichen Käufe. Keine Lügen. Und bei größeren Ausgaben fragte er vorher.
Adrian kannte diese Regeln sehr genau.
Petra hörte seine Schritte hinter sich. Er kam barfuß in die Küche, trug eine eng sitzende graue Jogginghose und ein weißes Shirt. Seine Haare waren noch zerzaust vom Schlaf.
„Guten Morgen, schöne Frau“, sagte er und beugte sich zu ihr.
Petra hob nur die Hand.
Adrian hielt mitten in der Bewegung inne.
„Setz dich.“
Sein Lächeln wurde vorsichtiger.
„Ist etwas passiert?“
Petra sah ihn über den Rand ihrer Tasse hinweg an.
„Ich habe dir gesagt, du sollst dich setzen.“
Adrian nahm auf dem Barhocker gegenüber Platz. Seine Schultern blieben entspannt, doch sein Blick fiel auf das Tablet.
Petra bemerkte es sofort.
„Du weißt bereits, worum es geht.“
„Nicht wirklich.“
„Adrian.“
Nur sein Name. Ruhig ausgesprochen.
Er senkte die Augen.
Toyboy wird wegen einer Lüge zur Rede gestellt
Petra drehte das Tablet zu ihm.
„Zweitausendvierhundert Euro.“
Adrian betrachtete die Buchung. Dann fuhr er sich durch die Locken.
„Das kann ich erklären.“
„Das hoffe ich für dich.“
„Der Anzug war reduziert.“
„Dann hast du mir also Geld gespart?“
Er erkannte ihren Ton und schwieg.
Petra stellte die Tasse ab.
„Sieh mich an.“
Adrian hob den Kopf. Seine braunen Augen wirkten noch immer weich, aber die freche Selbstsicherheit war verschwunden.
„Was war unsere Vereinbarung?“
„Dass ich bei größeren Sachen vorher frage.“
„Und hast du gefragt?“
„Nein.“
„Gestern Abend habe ich dich auf die Tüte im Ankleidezimmer angesprochen. Was hast du mir gesagt?“
Adrian zögerte.
„Dass sie schon älter ist.“
„Eine glatte Lüge.“
„Ich wollte keinen Streit.“
Petra stand auf.
„Du wolltest keinen Streit, also hast du mich angelogen und darauf gehofft, dass ich es nicht bemerke.“
„So war es nicht gemeint.“
„Wie es gemeint war, interessiert mich gerade wenig.“
Sie ging um den Tresen herum und blieb vor ihm stehen. Selbst barfuß wirkte sie unangreifbar. Ihre Haltung war aufrecht, ihr Blick kühl und ruhig.
Adrian saß mit leicht auseinanderstehenden Knien vor ihr. Petra legte zwei Finger unter sein Kinn.
„Ich verwöhne dich gern“, sagte sie. „Ich kaufe dir schöne Dinge. Ich nehme dich mit an Orte, von denen du früher nur Fotos gesehen hast. Und ich genieße jeden Augenblick davon.“
Ihr Daumen glitt langsam über seine Unterlippe.
„Aber du verwechselst meine Großzügigkeit nicht mit Nachsicht.“
Adrian schluckte.
„Nein, Petra.“
„Nein, was?“
„Nein, Ma’am.“
Ein zufriedener Ausdruck erschien in ihrem Gesicht.
„Schon besser.“
Sie strich ihm die Locken aus der Stirn.
„Du bist ein wunderschönes, verwöhntes Spielzeug. Aber selbst mein liebstes Spielzeug hält sich an meine Regeln.“
Seine Wangen färbten sich leicht.
Petra liebte das. Adrian konnte auf Empfängen mit Unternehmern und Künstlern sprechen, als gehörte ihm der Raum. Doch sobald sie ihn auf diese Weise ansprach, wurde er weich und gehorsam.
„Aufstehen“, sagte sie.
Adrian erhob sich.
„Ins Schlafzimmer.“
Mommy Dom bereitet die Strafe vor
Adrian ging vor ihr durch den offenen Wohnbereich. Petra folgte langsam. Sie hatte es nicht nötig, sich zu beeilen.
Im Schlafzimmer blieb er neben dem großen Bett stehen. Das dunkle Holz, die hellen Stoffe und der weiche Teppich verliehen dem Raum eine gedämpfte Eleganz.
Petra setzte sich auf die gepolsterte Bank am Fußende.
„Komm zu mir.“
Adrian trat zwischen ihre Knie.
Petra legte die Hände an seine Hüften. Die Jogginghose saß tief und betonte seinen festen Körper.
„Dieser Anzug“, sagte sie. „Wolltest du darin gut für mich aussehen?“
„Ja, Ma’am.“
„Natürlich wolltest du das.“
Sie ließ ihre Finger über seinen Bauch gleiten und fasste den Bund seiner Hose.
„Du weißt genau, wie gern ich dich hübsch angezogen neben mir sehe.“
Adrians Atmung wurde tiefer.
„Das macht deine Lüge allerdings nicht besser.“
„Nein, Ma’am.“
Petra zog ihn näher heran.
„Wofür wirst du bestraft?“
„Für den Kauf ohne Rücksprache.“
„Und?“
„Für die Lüge.“
„Sehr gut.“
Sie sah zu ihm auf.
„Dann wirst du jetzt zeigen, dass du eine Lektion annehmen kannst.“
Petra zog seine Jogginghose langsam über seine Hüften. Der Stoff glitt an seinen Oberschenkeln hinunter. Adrian stand still und ließ die Arme neben dem Körper hängen.
„Aussteigen.“
Er folgte ihrer Anweisung und schob die Hose mit dem Fuß beiseite.
Petra betrachtete ihn einen Moment. Adrian war nur noch mit seinem weißen Shirt bekleidet. Seine langen Beine wirkten angespannt, obwohl er sich bemühte, ruhig zu bleiben.
Sie legte eine Hand auf seine Hüfte.
„Du siehst nervös aus.“
„Ein bisschen.“
„Das steht dir.“
Ihre Finger strichen über die Rundung seines Pos.
„Fast so gut wie dieser sündhaft teure Anzug.“
Adrian atmete hörbar ein.
Petra lächelte.
„Keine Sorge, Liebling. Ich werde sehr sorgfältig mit meinem Eigentum umgehen.“
Submissiver Toyboy wird übers Knie gelegt
Petra führte ihn an ihrer Hand zur Seite.
„Über mein Knie.“
Adrian zögerte nur einen Herzschlag lang. Dann beugte er sich vor und legte sich quer über ihre Oberschenkel.
Petra rückte ihn zurecht. Sein Oberkörper lag auf dem Bett, während seine Beine noch den Boden berührten. Sie schob sein Shirt nach oben und legte eine Hand auf seinen unteren Rücken.
Sein nackter Po lag rund und fest vor ihr.
Petra ließ ihren Blick darüberwandern.
Sie hatte diesen Anblick nie satt.
Adrian trainierte regelmäßig. Seine Kehrseite war straff, makellos und genau so wohlgeformt, wie Petra es liebte. Meist genügte schon ein flüchtiger Blick darauf, um in ihr den Wunsch zu wecken, ihre Hand darauf niedergehen zu lassen.
Heute lieferte er ihr sogar einen Grund.
„Du weißt, was mir an dieser Position besonders gefällt?“, fragte sie.
„Nein, Ma’am.“
Petra legte ihre Hand auf seine rechte Pobacke und drückte leicht zu.
„Du kannst mir nichts vorspielen. Dein hübsches Lächeln hilft dir nicht. Deine Ausreden helfen dir nicht. Du liegst einfach da und zeigst mir genau die Stelle, die deine Lektion braucht.“
Adrian senkte den Kopf auf die Matratze.
„Verstanden.“
„Das bezweifle ich noch.“
Petra hob die Hand und begann, seinen nackten Po mit langsamen, festen Schlägen zu versohlen.
Sie klatschte seine nackten Pobacken kräftig durch und wechselte dabei gleichmäßig zwischen rechts und links. Adrians Körper spannte sich unter jedem Treffer an. Anfangs blieb er still. Nur seine Finger krallten sich in die Bettdecke.
Petra ließ sich Zeit.
Sie mochte das Geräusch ihrer Hand auf seiner Haut. Noch mehr mochte sie, wie sich auf seinem makellosen Hintern allmählich eine rosige Färbung ausbreitete.
„So viel Aufwand“, sagte sie, während ihre Hand erneut niederging. „Nur damit ich dich in einem neuen Anzug bewundere.“
Adrian atmete schwer.
„Ich dachte, du würdest ihn mögen.“
„Ich werde ihn lieben.“
Sie versohlte ihm beide Pobacken abwechselnd weiter.
„Und du wirst ihn tragen, während du den ganzen Abend daran denkst, wie ich dir wegen dieses Kaufs den Hintern versohlt habe.“
Adrian stöhnte leise auf.
Petra legte eine kurze Pause ein.
„War das Zustimmung oder eine Beschwerde?“
„Zustimmung, Ma’am.“
„Braver Junge.“
Sugar Mommy versohlt perfekten nackten Po
Petra strich mit den Fingerspitzen über seine erwärmte Haut. Adrian entspannte sich kurz unter ihrer Berührung.
„So ein schöner Po“, murmelte sie. „Fast zu schade, ihn zu bestrafen.“
Sie ließ ihre Hand erneut fest auf ihn niedersausen.
Adrian zuckte.
„Fast.“
Petra zog ihn fester über ihre Oberschenkel und setzte die Strafe fort. Sie klatschte seine nackten Pobacken kräftig durch, bis das zarte Rosa einem deutlichen Rot wich.
Adrian begann, sich zu winden. Seine Füße bewegten sich unruhig über den Teppich.
„Bleib liegen.“
„Ich versuche es.“
„Du versuchst vieles. Ehrlich zu sein gehört offenbar nicht immer dazu.“
Ihre Hand traf die untere Rundung seiner linken Pobacke.
Adrian stieß die Luft aus.
„Es tut mir leid.“
„Das glaube ich dir langsam.“
Petra massierte kurz seinen Po. Die Hitze seiner Haut lag angenehm unter ihrer Handfläche.
„Weißt du, was dein Problem ist, Liebling?“
„Nein, Ma’am.“
„Du weißt, dass ich dir nur schwer etwas abschlagen kann.“
Sie beugte sich etwas über ihn.
„Du setzt deine großen braunen Augen ein. Du lächelst. Du stellst dich in einer engen Hose vor mich und wartest darauf, dass ich schwach werde.“
Adrians Mundwinkel zuckte.
Petra bemerkte es.
„Findest du das lustig?“
„Nein, Ma’am.“
„Lüg mich nicht gleich wieder an.“
„Ein kleines bisschen.“
„Dann brauche ich wohl etwas, das dir die gute Laune austreibt.“
Sugar Mommy bestraft mit dem Lederpaddle
Petra griff zur Schublade der Bank. Daraus nahm sie ein kurzes schwarzes Lederpaddel. Die Oberfläche war weich, doch der verstärkte Kern machte es deutlich wirksamer als ihre Hand.
Adrian drehte den Kopf.
Sein Blick fiel auf das Paddel.
„Petra.“
„Wie sprichst du mich an?“
„Ma’am.“
„Besser.“
Sie legte das Leder auf seinen geröteten Po und fuhr damit langsam über beide Pobacken.
„Du hast doch nicht geglaubt, meine Hand allein reicht für eine zweitausendvierhundert Euro teure Lüge.“
„Es war nur eine Lüge.“
Petra hob eine Augenbraue.
„Möchtest du diesen Satz noch einmal überdenken?“
Adrian schloss die Augen.
„Es war eine Lüge zu viel.“
„Sehr vernünftig.“
Das Lederpaddel traf seine rechte Pobacke. Adrian spannte sich ruckartig an und presste das Gesicht ins Bett.
Petra bearbeitete seinen nackten Hintern in einem ruhigen Rhythmus. Sie ließ zwischen den Schlägen genügend Zeit, damit Adrian jeden einzelnen spürte.
„So gefällst du mir“, sagte sie. „Hübsch über meinem Knie. Deine frechen Ausreden sind verschwunden, und dein perfekter Po wird mit jedem Treffer röter.“
Adrian wimmerte leise.
Petra strich mit dem Paddel über seine Haut.
„Du gehörst wirklich nicht in eine Boutique, wenn du dich nicht benehmen kannst.“
Sie ließ das Leder erneut niedergehen.
„Du gehörst genau hierher.“
Adrian hob den Kopf.
„Über dein Knie.“
„Richtig.“
Petra setzte die Strafe fort. Sein Po glänzte inzwischen in einem kräftigen Rot. Sie achtete sorgfältig auf seine Reaktionen und verteilte die Schläge gleichmäßig.
Sein anfängliches Winden ließ allmählich nach. Er ergab sich der Position, ihrer Stimme und der Wärme, die sie auf seiner Haut erzeugte.
„Es tut mir leid, Ma’am“, sagte er schließlich.
Diesmal klang es ruhig und ehrlich.
Petra legte das Paddel beiseite.
Dirty Talk nach der Bestrafung
Ihre Hand ruhte auf seinem heißen Hintern.
„Wirst du mich noch einmal anlügen?“
„Nein, Ma’am.“
„Wirst du meine Karte benutzen, ohne unsere Regeln zu beachten?“
„Nein.“
Petra drückte ihre Finger leicht in seine Pobacke. Adrian sog scharf die Luft ein.
„Nein, was?“
„Nein, Ma’am.“
„So möchte ich das hören.“
Sie strich langsam über seinen Rücken und hinunter zu seinem geröteten Po.
„Du bist zu hübsch, um dich wie ein gewöhnlicher Betrüger zu benehmen.“
Adrian lachte leise und bereute es sofort, als Petra seine rechte Pobacke noch einmal mit der Hand versohlte.
„Was war das?“
„Nichts.“
„Das dachte ich mir.“
Sie beugte sich zu seinem Ohr.
„Du darfst verwöhnt sein. Du darfst anspruchsvoll sein. Du darfst mir sogar zeigen, welchen Anzug du unbedingt haben möchtest.“
Ihre Stimme wurde tiefer.
„Aber du bist mein verwöhnter Junge. Und wenn du meine Regeln brichst, lege ich dich über mein Knie und färbe diesen wunderschönen Po so rot, wie es mir gefällt.“
Adrian schloss die Augen.
„Ja, Ma’am.“
„Gefällt dir der Gedanke?“
Er zögerte.
„Ja.“
Petra lächelte zufrieden und gab ihm einen letzten festen Hieb mit der Hand.
„Ehrlichkeit. Siehst du? Du kannst es.“
Toyboy steht mit nacktem Po im Schlafzimmer
Petra half Adrian auf die Beine.
Er richtete sich langsam auf und rieb sich instinktiv über den heißen Hintern.
Petra fing seine Hand ab.
„Die Hände bleiben vorn.“
Adrian ließ sie sinken.
„Stell dich vor den Spiegel.“
Er ging zu dem großen Spiegel neben dem Ankleidezimmer. Petra folgte ihm und blieb hinter ihm stehen.
Im Spiegel sah Adrian seinen geröteten Po. Seine Wangen liefen fast ebenso rot an.
Petra legte eine Hand an seine Taille.
„Sieh ihn dir an.“
Adrian gehorchte.
„Das ist der Preis deiner Lüge“, sagte sie. „Und außerdem ein außerordentlich hübscher Anblick.“
Sie strich einmal über beide Pobacken.
„Ich habe wirklich einen ausgezeichneten Geschmack.“
Adrian sah sie im Spiegel an.
„Bei Männern oder bei Anzügen?“
Petra lächelte kühl.
„Werde nicht gleich wieder übermütig.“
„Entschuldigung, Ma’am.“
Sie zeigte auf die freie Ecke neben dem Fenster.
„Dorthin. Hände hinter den Kopf. Dein Po bleibt sichtbar.“
Adrian stellte sich wie befohlen in die Ecke. Petra setzte sich auf das Bett, schlug die Beine übereinander und betrachtete ihn in aller Ruhe.
Sein Rücken war gerade. Seine Schultern waren breit. Unterhalb seines Shirts leuchteten seine nackten Pobacken deutlich rot.
Petra genoss das Bild.
„Der Anzug wird heute Abend geliefert“, sagte sie.
Adrian drehte beinahe den Kopf.
„Nach vorn sehen.“
Er korrigierte seine Haltung.
„Du wirst ihn beim Dinner tragen. Ohne dich hinzusetzen, solange ich es nicht erlaube.“
„Ja, Ma’am.“
„Und jedes Mal, wenn der Stoff an deinem Hintern reibt, erinnerst du dich daran, wem du diese schönen Dinge verdankst.“
Adrians Stimme wurde weich.
„Dir.“
Petra lächelte.
„Ganz genau, Liebling.“
Sie ließ ihn noch eine Weile stehen. Danach würde sie ihn zu sich rufen, seinen erhitzten Po eincremen und ihm erklären, wie gut der neue Anzug vermutlich an ihm aussehen würde.
Doch noch gehörte er in die Ecke.
Verwöhnt, attraktiv und gründlich bestraft.
Genau so liebte Petra ihren Toyboy.
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