
Spanking durch Nachbarin: Studentin wegen lauter Musik versohlt
Laute Musik in meiner Studentenwohnung
Ich hätte die Musik leiser drehen sollen.
Das wusste ich spätestens, als es zum dritten Mal an meiner Wohnungstür klingelte. Nicht zaghaft. Nicht höflich. Sondern hart und bestimmt, so als wollte jemand den Klingelknopf durch die Wand drücken.
Ich stand mitten in meinem Wohnzimmer, barfuß, in enger Jeans und einem viel zu kurzen Top, und tanzte noch immer halb im Rhythmus. Die Boxen hämmerten, der Bass vibrierte im Boden und auf dem Couchtisch wackelte ein leeres Glas.
Ich war einundzwanzig, Studentin, frisch in meiner ersten eigenen Wohnung und an diesem Abend fest davon überzeugt, mir nach einer miesen Prüfungswoche alles erlauben zu dürfen.
Beim vierten Klingeln riss ich genervt die Fernbedienung vom Sofa und drückte auf Pause.
Plötzlich war es still.
Zu still.
Ich hörte mein eigenes Atmen. Dann wieder dieses Klingeln.
„Ja, doch!“, rief ich und stapfte zur Tür.
Als ich sie aufzog, stand Sabine vor mir. Meine Nachbarin von nebenan. Vierundvierzig, dunkelblonde Haare, strenger Blick, in einer weichen Hausjacke und Leggings. Sie sah nicht müde aus. Sie sah wütend aus.
„Mia“, sagte sie langsam. „Weißt du, wie spät es ist?“
Ich lehnte mich an den Türrahmen und verschränkte die Arme.
„Kurz nach elf?“
„Kurz vor eins.“
Ich blinzelte. Dann zuckte ich mit den Schultern.
„Oh. Sorry. Hab ich nicht gemerkt.“
Sabines Augen wurden schmaler. „Nicht gemerkt? Ich habe zweimal geklopft und zweimal geklingelt. Die Wände zittern. Ich muss morgen früh raus.“
„Dann nehmen Sie doch Ohrstöpsel“, sagte ich.
Kaum waren die Worte draußen, wusste ich, dass sie ein Fehler gewesen waren.
Sabine sagte nichts. Sie sah mich nur an. Dieser Blick war schlimmer als jede Standpauke. Er wanderte von meinem Gesicht zu meinem Wohnzimmer, zu den Boxen, zur Unordnung auf dem Boden und wieder zurück zu mir.
„Du hältst dich wohl für besonders frech heute Abend.“
Ich hob das Kinn. „Ich bin erwachsen. Ich darf in meiner Wohnung Musik hören.“
„Ja“, sagte Sabine. „Und ich darf dir erklären, was passiert, wenn du dich wie eine rücksichtslose Göre benimmst.“
Mein Herz machte einen kleinen Sprung.
„Wie bitte?“
Sabine trat einen Schritt näher. Ich wich automatisch zurück. Sie betrat meine Wohnung, schob die Tür hinter sich zu und drehte den Schlüssel nicht um, aber das leise Klicken der zufallenden Tür klang endgültig genug.
„Du wirst dich jetzt entschuldigen“, sagte sie. „Dann machst du die Musik aus. Und danach bekommst du eine Lektion, die du nicht so schnell vergisst.“
Nachbarin stellt mich im Wohnzimmer zur Rede
Ich lachte unsicher.
„Eine Lektion? Was soll das heißen?“
Sabine ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Sie sah sich um, nahm die Fernbedienung und legte sie ordentlich auf den Tisch. Dann stellte sie die Boxen aus.
„Es heißt, dass ich dir den Hintern versohle.“
Mir wurde heiß im Gesicht.
„Das meinen Sie nicht ernst.“
Sabine drehte sich zu mir um. „Und ob ich das ernst meine.“
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Meine Finger spielten am Saum meines Tops. Plötzlich kam mir meine Wohnung zu klein vor. Das Wohnzimmer, in dem ich eben noch getanzt hatte, fühlte sich an wie ein Prüfungsraum.
„Ich bin einundzwanzig“, sagte ich.
„Das habe ich nicht vergessen.“
„Dann können Sie mich nicht einfach…“
„Doch“, unterbrach sie mich. „Wenn du dich benimmst wie ein verzogenes Mädchen, wirst du auch so behandelt.“
Mein Bauch zog sich zusammen. Ich wollte etwas Freches antworten, aber meine Stimme blieb irgendwo in meiner Kehle hängen.
Sabine setzte sich auf mein Sofa. Ganz ruhig. Als hätte sie den ganzen Abend nichts anderes vorgehabt. Dann klopfte sie mit der flachen Hand auf ihre Oberschenkel.
„Komm her.“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein.“
„Mia.“
Nur mein Name. Mehr nicht. Trotzdem traf mich ihr Ton wie ein Griff im Nacken.
Ich machte einen Schritt nach vorn. Dann noch einen. Mein Herz schlug schneller. Meine Wangen brannten. Die ganze Situation war absurd, peinlich und doch so aufregend, dass mir die Knie weich wurden.
Vor ihr blieb ich stehen.
Sabine sah zu mir hoch. „Was hast du zu sagen?“
Ich schluckte. „Tut mir leid wegen der Musik.“
„Und?“
„Und wegen dem Spruch mit den Ohrstöpseln.“
„Gut.“ Sie legte die Hände an meine Taille. „Hose runter.“
Mein Mund klappte auf. „Was?“
„Du hast mich verstanden.“
„Nein, bitte. Das ist doch total übertrieben.“
Sabine hob eine Augenbraue. „Willst du wirklich darüber diskutieren?“
Ich presste die Lippen zusammen. Meine Hände zitterten, als ich den Knopf meiner Jeans öffnete. Der Reißverschluss klang in der Stille viel zu laut. Ich schob den Stoff über meine Hüften. Die enge Jeans wehrte sich, aber Sabine half nach. Mit zwei entschlossenen Griffen zog sie sie mir bis zu den Oberschenkeln herunter.
Kühle Luft strich über meine Beine.
Ich stand vor ihr im Slip, mit der Jeans halb unten, und starrte auf den Teppich.
„Über mein Knie“, sagte Sabine.
Mit heruntergezogener Hose übers Knie gelegt
Ich beugte mich steif vor. Sabine packte mich an der Hüfte und zog mich über ihre Oberschenkel, bis mein Bauch auf ihrem Schoß lag und meine Hände den Teppich berührten.
Die Position machte mich sofort klein.
Mein Gesicht glühte. Mein Po lag über ihrem Knie, nur noch vom dünnen Stoff meines Slips bedeckt. Die Jeans spannte um meine Oberschenkel und hinderte mich daran, die Beine richtig zu bewegen.
Sabines Hand ruhte einen Moment auf meinem Hintern.
„Du weißt, warum du hier liegst?“
„Weil die Musik zu laut war“, murmelte ich.
„Und weil du frech geworden bist.“
„Ja.“
„Ja, Frau Sabine.“
Ich biss mir auf die Unterlippe. „Ja, Frau Sabine.“
Der erste Klaps kam ohne weitere Warnung. Ihre Hand landete flach auf meiner rechten Pobacke. Es klatschte hell durch das Wohnzimmer.
„Au!“
Der zweite traf links. Dann wieder rechts. Sabine begann langsam, fast gemessen. Jeder Schlag brannte kurz auf, breitete sich dann warm unter dem Stoff aus.
„Das ist doch nicht nötig“, jammerte ich.
„Doch. Genau das ist nötig.“
Ihre Hand wurde fester. Der Stoff meines Slips spannte über meinem Po, und ich spürte, wie meine Haut darunter heiß wurde. Ich wollte ruhig bleiben. Erwachsen wirken. So tun, als könnte ich das alles locker aushalten.
Das gelang vielleicht zwanzig Sekunden.
Dann zappelte ich.
„Stillhalten“, sagte Sabine und legte ihren linken Arm über meinen Rücken.
Ihre Hand klatschte weiter. Mal rechts, mal links, dann in schnellerem Wechsel. Der Schmerz wurde schärfer. Ich krallte die Finger in den Teppich und wackelte mit den Hüften.
„Bitte, ich mache die Musik nie wieder so laut.“
„Das hoffe ich.“
„Ich hab mich doch entschuldigt.“
„Und trotzdem bekommst du jetzt den Po voll.“
Bei diesen Worten lief mir ein heißer Schauer über den Rücken. Es war beschämend, wie direkt sie es sagte. Noch beschämender war, wie sehr mein Körper darauf reagierte.
Sabine hielt inne. Ihre Hand strich langsam über meinen Slip.
„Du wirst schon ganz warm.“
Ich vergrub das Gesicht in meinem Arm. „Bitte sagen Sie sowas nicht.“
„Dann benimm dich nicht so, dass ich es sagen muss.“
Der Slip kommt runter
Ich dachte für einen Moment, es wäre vorbei.
Dann spürte ich ihre Finger am Bund meines Slips.
Sofort versteifte ich mich. „Nein. Bitte nicht.“
„Doch.“
„Das ist viel zu peinlich.“
„Genau deshalb wirst du es dir merken.“
Sie schob den Stoff langsam nach unten. Ich presste die Augen zu. Mein Slip rutschte über meine Pobacken, blieb kurz hängen und glitt dann bis in die Kniekehlen.
Jetzt lag ich mit nacktem Po über ihrem Knie.
Ich hielt die Luft an.
Nie zuvor hatte sich mein Wohnzimmer so hell angefühlt. Die Stehlampe, der Teppich, das Sofa, der Couchtisch mit meinen Unisachen. Alles war vertraut, und doch war ich plötzlich so entblößt, als säße die ganze Nachbarschaft im Raum.
Sabine legte ihre warme Hand auf meine nackte Haut.
„So“, sagte sie. „Jetzt fangen wir richtig an.“
Ihre Hand traf mich erneut.
Der Unterschied war gewaltig. Auf nackter Haut brannte jeder Klaps sofort. Das Geräusch war lauter, nasser, schärfer. Ich riss den Kopf hoch.
„Aua!“
Sabine ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie versohlte mich mit gleichmäßigem Rhythmus. Meine Pobacken wurden heiß, dann feurig. Ich spürte, wie die Hitze sich ausbreitete und jedes weitere Klatschen noch intensiver machte.
„Das tut weh!“
„Das soll es auch.“
Ich strampelte, aber die Jeans um meine Beine hielt mich fest. Sabine hatte mich sicher auf ihrem Schoß. Ihre linke Hand lag an meiner Taille, ihre rechte arbeitete unerbittlich weiter.
„Bitte, ich bin doch keine kleine Göre.“
„Heute Abend bist du genau das.“
Ich stöhnte vor Scham und Schmerz. Meine Augen wurden feucht. Nicht nur wegen der Strafe, sondern wegen dieser Mischung aus Machtlosigkeit, Hitze und dem strengen Ton ihrer Stimme.
„Du hast die ganze Etage wachgehalten“, sagte Sabine. „Du hast mich frech angefahren. Und jetzt liegst du mit nacktem Hintern über meinem Knie. Genau da gehörst du gerade hin.“
Ich wollte widersprechen.
Stattdessen kam nur ein leises Wimmern aus meinem Mund.
Mit der Haarbürste streng versohlt
Nach einer Weile hörte sie auf.
Mein Po pochte. Ich atmete schwer und ließ den Kopf hängen. Sabine strich mit den Fingerspitzen über die erhitzte Haut. Ich zuckte bei jeder Berührung zusammen.
„Wir sind noch nicht fertig“, sagte sie.
Ich drehte den Kopf. „Nicht?“
Sabine griff zum Beistelltisch neben dem Sofa. Dort lag meine Haarbürste. Schwarz, oval, mit festem Rücken. Ich hatte sie vorhin achtlos dorthin geworfen.
Mein Magen rutschte mir in die Knie.
„Nicht damit“, flüsterte ich.
Sabine drehte die Bürste in der Hand. „Doch. Damit.“
„Bitte, Frau Sabine.“
„Du wolltest erwachsen sein. Dann hältst du jetzt auch die Konsequenzen aus.“
Sie legte die Bürste kurz auf meinen Po. Nur das kühle Holz auf der heißen Haut brachte mich zum Zittern.
Dann holte sie aus.
Der erste Schlag mit der Bürste raubte mir den Atem. Ein dumpfes, hartes Klatschen füllte den Raum. Der Schmerz sprang tief in meine Haut, viel schärfer als ihre Hand.
„Au! Nein!“
Der zweite Schlag traf die andere Seite.
Ich quietschte und krümmte mich, doch Sabine hielt mich fest. Die Bürste landete weiter auf meinem nackten Hintern. Nicht hektisch, sondern streng und kontrolliert. Jeder Schlag setzte einen brennenden Punkt, der sofort größer wurde.
„So laut war deine Musik vorhin auch“, sagte sie trocken.
„Es tut mir leid! Wirklich!“
„Das merke ich.“
Die Bürste klatschte weiter. Ich strampelte mit den Beinen, so gut es die heruntergezogene Jeans erlaubte. Mein Slip hing nutzlos in den Kniekehlen. Ich fühlte mich vollkommen ausgeliefert, beschämt und zugleich merkwürdig erleichtert, weil ich nichts mehr vorspielen konnte.
Tränen liefen mir über die Wangen.
„Bitte, ich bin brav. Ich bin jetzt wirklich brav.“
Sabine hielt inne.
„Was bist du?“
Ich schluckte. „Brav.“
„Und was machst du nach zweiundzwanzig Uhr?“
„Leise sein.“
„Und was sagst du zu deiner Nachbarin, wenn sie sich beschwert?“
„Entschuldigung.“
Die Bürste landete noch einmal fest auf meiner rechten Pobacke.
„Aua! Ja! Entschuldigung!“
Dann legte sie die Bürste weg.
Nach der Strafe im stillen Wohnzimmer
Für einen Moment hörte ich nur mein eigenes Schluchzen.
Sabines Hand lag wieder auf meinem Po, diesmal sanfter. Sie strich vorsichtig über die brennende Haut. Das tat weh und gut zugleich.
„Ruhig“, sagte sie leiser. „Atme.“
Ich gehorchte. Langsam. Zitternd.
Meine Wangen waren nass, mein Po brannte wie Feuer, und die Wohnung war endlich still. Keine Musik. Kein Bass. Nur Sabines ruhige Stimme und mein Atem.
Nach einer Weile half sie mir hoch.
Ich stand wackelig vor ihr, die Jeans noch um die Oberschenkel, der Slip in den Kniekehlen. Eilig zog ich erst den Slip hoch, dann die Hose. Der Stoff über meinem Po fühlte sich unerträglich eng an.
Sabine stand ebenfalls auf und sah mich an.
„Mia.“
Ich hob den Blick.
„Kommt das noch einmal vor?“
„Nein, Frau Sabine.“
„Gut.“
Sie ging zur Tür. Kurz davor blieb sie stehen und drehte sich noch einmal um.
„Und räum hier auf. Wenn ich morgen sehe, dass der Flur wieder nach Party aussieht, reden wir weiter.“
Mein Po zog sich bei diesen Worten zusammen.
„Ja“, sagte ich schnell. „Mache ich.“
Sabine nickte. Dann öffnete sie die Tür und verschwand in den Hausflur.
Ich blieb mitten im Wohnzimmer stehen.
Alles war still.
Langsam ging ich zur Musikanlage und zog den Stecker. Danach hob ich das Glas vom Tisch, sammelte meine Sachen vom Boden und räumte die Kissen aufs Sofa.
Bei jeder Bewegung erinnerte mich mein brennender Hintern daran, was gerade passiert war.
Ich war einundzwanzig. Studentin. Erwachsen.
Und trotzdem hatte meine vierundvierzigjährige Nachbarin mich wegen zu lauter Musik übers Knie gelegt, mir die Hose heruntergezogen, später auch den Slip, und mir den nackten Po versohlt.
Ich hätte mich empören können.
Stattdessen biss ich mir auf die Unterlippe, sah zur Wand nebenan und fragte mich, ob Sabine wohl noch wach war.
