
Spanking wegen Mietrückstand: Vermieterin versohlt Mieter den nackten Po
Schon wieder keine Miete
Frau Hegerlin stand im Hausflur und betrachtete das Namensschild an der Tür, als hätte es sie persönlich beleidigt.
Glenter.
Natürlich Glenter.
Schon wieder Glenter.
Sie rückte ihre Brille zurecht, strich mit der Hand über den Kragen ihrer dunkelblauen Bluse und atmete einmal scharf durch die Nase aus. In ihrem Alter hatte sie weiß Gott genug gesehen. Junge Leute, alte Leute, saubere Leute, schlampige Leute, pünktliche Zahler und solche, die glaubten, eine Vermieterin sei eine Art geduldige Tante mit Sparbuch und Engelsgeduld.
Frau Hegerlin war vieles. Geduldig gehörte nicht dazu.
Sie klingelte.
Drinnen blieb es zunächst still. Dann hörte sie Schritte. Schlurfende Schritte. Natürlich schlurfend. Schon daran erkannte sie, dass Herr Glenter wieder einmal in Jogginghose und mit schlechtem Gewissen unterwegs war.
Die Tür öffnete sich einen Spalt.
Herr Glenter, Mitte dreißig, unrasiert, mit zerzausten Haaren und einem viel zu weiten T-Shirt, sah sie an, als stünde nicht seine Vermieterin vor ihm, sondern das Finanzamt persönlich.
„Frau Hegerlin“, sagte er und zwang sich zu einem Lächeln. „Guten Tag. Ich wollte Ihnen gerade schreiben.“
„Ach“, sagte Frau Hegerlin trocken. „Gerade.“
Sie schob die Tür mit zwei Fingern weiter auf und trat ein, ohne auf eine Einladung zu warten.
„Ich wollte wirklich gerade überweisen“, erklärte Herr Glenter eilig. „Also wirklich. Ich hatte nur diese Woche viel um die Ohren und dann kam noch—“
„Herr Glenter“, unterbrach sie ihn. „Sparen Sie sich den Vortrag. Ich unterrichte zwar seit Jahren nicht mehr, aber billige Ausreden erkenne ich immer noch auf zehn Meter Entfernung.“
Seine Wangen wurden rot.
Gut so, dachte Frau Hegerlin. Wenigstens funktionierte sein Schamgefühl noch.
Frau Hegerlin wird deutlich
Sie sah sich im Wohnzimmer um. Auf dem Couchtisch standen zwei Kaffeetassen, daneben lag ein Laptop, geöffnet auf irgendeiner Überweisungsseite. Das hätte sie beinahe zum Lachen gebracht.
„Wie praktisch“, sagte sie und deutete darauf. „Die Überweisung war also schon unterwegs.“
„Ja, genau“, sagte Herr Glenter rasch. „Ich wollte nur noch—“
„Nichts wollten Sie“, sagte Frau Hegerlin. „Sie wollten warten, bis ich wieder anrufe. Dann wollten Sie zerknirscht klingen. Dann wollten Sie mir versprechen, dass das Geld spätestens morgen kommt. Und morgen wäre dann plötzlich die Bank schuld, der Arbeitgeber schuld oder der Mondstand.“
Herr Glenter öffnete den Mund, schloss ihn wieder und kratzte sich am Nacken.
Frau Hegerlin verschränkte die Arme vor der Brust.
Sie war keine große Frau, aber sie wusste, wie man einen Raum füllte. Früher hatten schon ganze Klassen geschwiegen, wenn sie nur die Augenbraue hob. Herr Glenter war zwar längst kein Schüler mehr, aber er stand vor ihr mit genau diesem ertappten Blick.
„Sie sind ein erwachsener Mann“, sagte sie. „Mitte dreißig. Mit Bartstoppeln im Gesicht und genug Lebenserfahrung, um zu wissen, dass Miete kein Vorschlag ist.“
„Ich weiß“, murmelte er.
„Nein“, sagte Frau Hegerlin. „Sie wissen es offenbar nicht. Sonst müsste ich nicht in meinem guten Mantel hier hochlaufen und Ihnen erklären, was Pünktlichkeit bedeutet.“
„Es tut mir leid.“
„Das glaube ich Ihnen sogar“, sagte sie. „Im Moment tut es Ihnen leid, weil ich hier stehe.“
Er senkte den Blick.
Frau Hegerlin nickte langsam. Ja. Genau so sah einer aus, der eine Lektion brauchte. Nicht noch eine E-Mail. Nicht noch eine Frist. Nicht noch ein freundliches Gespräch am Telefon.
Eine Lektion.
Herr Glenter will beschwichtigen
„Ich überweise sofort“, sagte Herr Glenter und griff nach dem Laptop. „Wirklich. Schauen Sie, ich mache es jetzt gleich.“
Frau Hegerlin legte ihre Hand auf den Bildschirm und klappte ihn halb zu.
„Nein.“
Er blinzelte. „Nein?“
„Nein“, wiederholte sie. „Jetzt wird nicht hektisch herumgeklickt, nur damit Sie sich aus der Sache herauswinden.“
„Aber Sie wollen doch die Miete.“
„Die will ich auch. Aber vorher will ich, dass bei Ihnen etwas hängen bleibt.“
Er lachte unsicher. „Wie meinen Sie das?“
Frau Hegerlin sah ihn von oben bis unten an. Seine Jogginghose saß locker auf den Hüften. Viel zu bequem für jemanden, der schon wieder seine Pflichten vergessen hatte.
„Ich meine“, sagte sie langsam, „dass ich Ihnen jetzt Benehmen beibringe. Auf die altmodische Art.“
Herr Glenter schluckte.
„Frau Hegerlin, das ist doch nicht nötig.“
„Doch“, sagte sie. „Sehr sogar.“
„Ich bin kein kleiner Junge.“
„Das ist richtig“, sagte sie. „Und trotzdem benehmen Sie sich wie einer, der glaubt, man könne Verantwortung einfach wegschieben.“
Sie zog einen Stuhl vom Esstisch hervor und stellte ihn mitten ins Wohnzimmer. Dann setzte sie sich aufrecht hin, die Knie geschlossen, den Rücken gerade, die Hände ordentlich auf den Oberschenkeln.
Ganz wie früher im Lehrerzimmer, wenn sie einen besonders frechen Schüler vor sich gehabt hatte.
Nur dass Herr Glenter erwachsen war. Und deshalb ganz genau verstehen konnte, was jetzt geschah.
„Kommen Sie her“, sagte Frau Hegerlin.
Er rührte sich nicht.
Sie hob den Blick.
„Herr Glenter. Ich wiederhole mich ungern.“
Vom Mieter zum ungezogenen Mann
Langsam kam er näher. Seine Hände hingen unsicher an den Seiten herab, und in seinem Gesicht arbeitete es.
„Das ist wirklich peinlich“, sagte er leise.
„Ausgezeichnet“, sagte Frau Hegerlin. „Dann passt es ja zur Situation.“
Er blieb vor ihr stehen.
Sie griff nach dem Bund seiner Jogginghose.
„Frau Hegerlin…“
„Still.“
Das Wort saß. Herr Glenter schwieg.
Sie zog den Bund nach vorn, löste die Kordel und schob die Hose entschlossen nach unten. Der Stoff rutschte über seine Hüften, glitt an seinen Oberschenkeln entlang und blieb schließlich knapp über den Knien hängen.
Herr Glenter atmete hörbar ein.
„Sehen Sie“, sagte Frau Hegerlin. „Schon stehen Sie viel aufmerksamer da.“
Seine Unterhose kam zum Vorschein. Schlicht, dunkel, etwas verrutscht. Frau Hegerlin musterte ihn streng, aber nicht hastig. Sie hatte keine Eile. Eile war etwas für Menschen, die ihre Miete vergaßen und dann panisch Ausreden suchten.
„Darüber reden wir gleich noch“, sagte sie und legte eine Hand an seine Hüfte. „Zuerst kommen Sie über mein Knie.“
„Bitte, ich überweise doch—“
„Sie überweisen nachher“, sagte Frau Hegerlin. „Und zwar mit brennendem Hintern, damit Sie es nicht wieder vergessen.“
Sie zog ihn an sich, brachte ihn mit überraschender Kraft aus dem Gleichgewicht und legte ihn quer über ihre Oberschenkel.
Herr Glenter stützte die Hände auf dem Teppich ab. Seine Jogginghose spannte an den Knien, seine Unterhose lag direkt vor Frau Hegerlins Augen, und sein ganzer Körper war plötzlich steif vor Scham.
Frau Hegerlin legte ihre linke Hand auf seinen Rücken.
„So“, sagte sie. „Jetzt hören Sie zu.“
Übers Knie gelegt wegen Mietrückstand
Herr Glenter lag schwer über ihrem Schoß, aber Frau Hegerlin saß fest und gerade. Sie war nicht mehr jung, aber ihre Arme waren kräftig genug, und ihr Wille war ohnehin stärker als jede Ausrede.
Sie strich kurz über seine bedeckten Pobacken, als würde sie prüfen, womit sie es zu tun hatte.
„Sie zahlen die Miete pünktlich“, sagte sie. „Nicht irgendwann. Nicht bald. Nicht angeblich gleich. Pünktlich.“
„Ja, Frau Hegerlin“, murmelte er.
„Sie warten nicht, bis ich Ihnen hinterherlaufe.“
„Nein.“
„Und Sie stehen nicht vor mir in Jogginghose und erzählen mir Märchen.“
„Nein, Frau Hegerlin.“
„Gut.“
Dann hob sie die rechte Hand und klatschte ihm mit der flachen Hand die Pobacken durch.
Herr Glenter zuckte sofort zusammen.
„Au!“
„Ach, hören Sie auf“, sagte Frau Hegerlin. „Das war der Anfang.“
Sie machte weiter. Ruhig. Gleichmäßig. Erst rechts, dann links, dann wieder rechts. Ihre Hand landete fest auf dem Stoff seiner Unterhose, und bei jedem Schlag spannte sich sein Körper über ihren Knien.
Er versuchte, würdevoll zu bleiben. Das sah sie ihm an. Er presste die Lippen zusammen, atmete durch die Nase und starrte auf den Teppich.
Frau Hegerlin gefiel diese Anstrengung. Nicht, weil sie grausam war. Sondern weil sie endlich sah, dass etwas bei ihm ankam.
„So viel Mühe hätten Sie mal in Ihre Überweisung stecken sollen“, sagte sie und versohlte ihn weiter.
„Ich hab’s verstanden“, keuchte er.
„Nein. Sie beginnen gerade erst, es zu verstehen.“
Die Unterhose kommt herunter
Nach einigen Minuten hielt Frau Hegerlin inne. Sie legte die Hand auf seinen Po und spürte die Wärme durch den Stoff.
Herr Glenter atmete erleichtert aus.
Ein Fehler.
„Nicht zu früh freuen“, sagte sie.
Ihre Finger glitten zum Bund seiner Unterhose.
Er drehte den Kopf. „Frau Hegerlin, bitte. Nicht auch noch—“
„Doch“, sagte sie. „Gerade auch noch.“
„Das ist doch wirklich…“
„Beschämend?“ Sie zog eine Augenbraue hoch. „Ja. Das ist der Sinn der Sache.“
Sie fasste den Bund und zog die Unterhose langsam über seine Pobacken. Herr Glenter verkrampfte sich, als der Stoff nachgab und sein nackter Hintern zum Vorschein kam.
Frau Hegerlin schob die Unterhose bis zu den Oberschenkeln herunter, ordentlich, ohne Hektik, wie eine Frau, die wusste, dass Konsequenzen sauber ausgeführt werden mussten.
Dann lag er da. Ein erwachsener Mann mit nacktem Po über dem Knie seiner Vermieterin, die genug von seinen Ausreden hatte.
Frau Hegerlin betrachtete ihn einen Augenblick lang.
„Na also“, sagte sie. „Jetzt sieht die Sache gleich ehrlicher aus.“
„Ich schäme mich zu Tode“, murmelte er.
„Das bezweifle ich. Aber ein bisschen Scham wird Ihnen guttun.“
Sie legte die Hand auf seine nackten Pobacken. Seine Haut war warm, fest, und unter ihrer Berührung zuckte er leicht.
„Sie merken sich diesen Besuch“, sagte sie.
Dann hob sie wieder die Hand.
Nackter Po streng versohlt
Diesmal traf ihre flache Hand direkt auf nackte Haut.
Herr Glenter riss den Kopf hoch und stieß einen heiseren Laut aus. Seine Finger krallten sich in den Teppich.
Frau Hegerlin ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie klatschte mit der flachen Hand seine Pobacken durch, langsam genug, damit jeder Schlag wirken konnte, fest genug, damit er ihn nicht mit einer bloßen Ermahnung verwechselte.
Sein Po färbte sich rasch rosa. Erst nur an einzelnen Stellen, dann breiter, gleichmäßiger, sichtbarer.
„So“, sagte sie. „Das ist die Quittung für den ersten Tag Verzug.“
„Frau Hegerlin!“
„Das“, sagte sie und traf die andere Seite, „ist für den zweiten.“
Er zappelte.
Sie legte den Arm fester um seine Taille.
„Liegen bleiben. Sie machen die Sache nur unnötig lebhaft.“
„Es tut weh.“
„Das hoffe ich. Sonst müsste ich mir Sorgen um meine Technik machen.“
Sie war trocken, streng und völlig ungerührt. Genau diese Art hatte schon früher dafür gesorgt, dass Menschen sich gerader hinsetzten, deutlicher sprachen und ihre Hefte pünktlich abgaben.
Herr Glenter wand sich über ihrem Schoß. Seine Beine bewegten sich, aber wegen der heruntergezogenen Jogginghose kam er nicht weit. Er war gefangen in seiner eigenen Nachlässigkeit, und Frau Hegerlin fand, dass daran eine gewisse pädagogische Schönheit lag.
„Bitte“, sagte er. „Ich hab’s wirklich kapiert.“
„Sie haben es behauptet“, sagte sie. „Das ist nicht dasselbe.“
Sie versohlte ihn weiter. Mal traf sie die linke Pobacke, mal die rechte, mal etwas tiefer, wo er besonders empfindlich reagierte. Sein Po glühte inzwischen sichtbar, und jedes Mal, wenn ihre Hand landete, ging ein Ruck durch seinen Körper.
Frau Hegerlin erteilt eine Lektion
„Wissen Sie, was Ihr Problem ist, Herr Glenter?“, fragte Frau Hegerlin.
„Nein“, presste er hervor.
„Doch, Sie wissen es. Sie hoffen immer, dass andere Menschen die unangenehmen Dinge für Sie weichzeichnen.“
Ihre Hand landete erneut auf seinem nackten Hintern.
„Die Bank braucht Zeit.“
Noch ein Schlag.
„Der Arbeitgeber hat zu spät gezahlt.“
Noch einer.
„Sie wollten gerade überweisen.“
Wieder einer.
„Alles Nebel. Alles Gerede. Alles Unsinn.“
Herr Glenter stöhnte auf und senkte den Kopf. Seine Stimme war nun deutlich kleiner als beim Öffnen der Tür.
„Ich mache es nicht wieder.“
„Das werden wir sehen.“
Frau Hegerlin machte eine kurze Pause und rieb mit der Hand über seine erhitzte Haut. Er zuckte selbst bei dieser Berührung zusammen.
„Empfindlich geworden?“ fragte sie.
„Ja.“
„Gut.“
Sie klatschte mit der flachen Hand noch einmal kräftig auf beide Pobacken, erst die eine, dann die andere, und Herr Glenter stieß die Luft aus, als hätte sie ihm jedes Argument aus dem Körper geschlagen.
„Ich erwarte Ordnung“, sagte sie. „Ich erwarte Pünktlichkeit. Und ich erwarte, dass ein erwachsener Mann seine Verpflichtungen kennt.“
„Ja, Frau Hegerlin.“
„Nicht nuscheln.“
„Ja, Frau Hegerlin.“
„Besser.“
Sie gab ihm noch einige feste Hiebe, nicht hektisch, sondern sauber gesetzt. Sein Po war nun deutlich rot, und die Wärme stieg ihr förmlich entgegen. Genau richtig. Nicht übertrieben, aber unmissverständlich.
Dann hielt sie inne.
Ein paar Tage Aufschub
Herr Glenter blieb reglos über ihrem Knie liegen, als traute er der Ruhe nicht.
Frau Hegerlin strich ihre Bluse glatt, obwohl sie gar nicht verrutscht war.
„Aufstehen“, sagte sie schließlich.
Er rutschte langsam von ihrem Schoß und kam unsicher auf die Füße. Sofort griff er nach seiner Unterhose, doch Frau Hegerlin hob den Zeigefinger.
Er erstarrte.
„Erst hören Sie zu.“
Mit rotem Gesicht stand er vor ihr, die Unterhose an den Oberschenkeln, die Jogginghose an den Knien. Ein Bild, das Frau Hegerlin nicht kommentieren musste. Es kommentierte sich selbst.
„Sie bekommen drei Tage Aufschub“, sagte sie.
Er sah sie überrascht an. „Wirklich?“
„Ja. Drei Tage. Nicht vier. Nicht nächste Woche. Drei.“
„Danke, Frau Hegerlin.“
„Bedanken Sie sich, indem Sie zahlen.“
Er nickte eilig.
„Und falls ich am vierten Tag noch immer kein Geld auf dem Konto sehe“, sagte sie und stand langsam auf, „komme ich wieder.“
Herr Glenter schluckte.
Frau Hegerlin trat näher an ihn heran und sah ihm direkt in die Augen.
„Dann setze ich mich wieder auf diesen Stuhl. Sie ziehen die Hose herunter, ohne dass ich darum bitten muss. Und danach liegt Ihr nackter Hintern schneller über meinem Knie, als Sie eine neue Ausrede erfinden können.“
„Das wird nicht nötig sein“, sagte er leise.
„Das hoffe ich für Sie.“
Er zog seine Unterhose und die Jogginghose hastig hoch. Dabei verzog er das Gesicht, als der Stoff über seine erhitzten Pobacken glitt.
Frau Hegerlin bemerkte es. Natürlich bemerkte sie es.
„Setzen wird heute unangenehm“, sagte sie.
Herr Glenter wurde noch röter.
„Auch das ist lehrreich.“
Sie nahm ihre Handtasche vom Tisch, ging zur Tür und blieb dort noch einmal stehen.
„Herr Glenter?“
„Ja?“
„Laptop auf. Überweisung fertig machen. Jetzt.“
Er nickte, setzte sich vorsichtig auf die Sofakante, sprang fast wieder hoch und blieb dann mit zusammengebissenen Zähnen sitzen.
Frau Hegerlin öffnete die Tür.
Zum ersten Mal an diesem Nachmittag lächelte sie fast.
Nicht freundlich. Nicht weich.
Zufrieden.
„Na bitte“, sagte sie. „Geht doch.“
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