
Spanking im Park: Ältere Sächsin versohlt frechen jungen Mann auf der Parkbank
Müll im Park weggeworfen
Nu, ich sach’s gleich: Ich bin keene feine Dame. War ich nie, werd ich ooch nich mehr. Ich bin fünfundfünfzig, hab breite Hüften, feste Hände vom Garten und Rücken wie’n alter Ackergaul. Wenn mir was nich passt, dann sag ich das. Und wenn einer Dreck macht, wo andere Leute spazieren gehen, dann kriegt der von mir keene warme Rede mit Blümchen drumrum.
An dem Nachmittag saß ich im Park auf meiner Bank. Meine Bank, so nenn ich die, weil ich da seit Jahren sitze. Neben der alten Kastanie, mit Blick auf den Weg, wo die Hundehalter langtrampeln und die jungen Leute immer so tun, als hätten sie die Welt erfunden.
Da kamen vier Burschen angewackelt. Alle volljährig, groß, laut, Haare irgendwie hingefummelt, Hosen halb unterm Hintern, als hätten se den Gürtel im Kopf vergessen. Einer davon fiel mir gleich auf. Schlank, freches Maul im Gesicht, aber hintenrum ordentlich gebaut. So ein knackiger junger Kerl, bei dem man sieht, dass er sich für unwiderstehlich hält.
Er fraß irgend so’n Zeug aus Papier, lachte mit seinen Kumpels und warf die Verpackung einfach ins Gras.
Da ging mir die Hutschnur hoch.
„Nu sag mal, Jungchen, haste deine Hände nur zum Rumfuchteln oder kannste die ooch benutzen, um deinen Müll in den Eimer zu bringen?“
Er blieb stehen, guckte mich an und grinste. Seine Freunde kicherten schon.
„Was willst du denn, Oma? Chill mal.“
Oma. Da war’s vorbei.
Ich stand auf. Nicht schnell, aber fest. Wenn ich aufstehe, dann merkt man das. Ich zeigte auf das Papier im Gras.
„Heb das uff. Sofort.“
Er lachte mir direkt ins Gesicht. „Oder was? Willste mich übers Knie legen?“
Seine Kumpels brüllten vor Lachen.
Ich schaute ihn von oben bis unten an. Dann blieb mein Blick an seinem Hintern hängen. Schön rund in der engen Hose, muss ich ja sagen. Frechheit vorn, Einladung hinten. So was reizt eine alte Frau wie mich mehr, als gut für den Burschen ist.
„Nu, wenn de so fragst“, sagte ich. „Dann machen mer das genau so.“
Frecher junger Mann wird zur Rede gestellt
Er dachte erst, ich spaße. Das sah ich an seinem dämlichen Grinsen. Er stellte sich breitbeinig hin, schob das Kinn vor und spielte den starken Mann vor seinen Kumpels.
„Na los, Oma. Versuch’s doch.“
Ich trat näher ran. „Erstens bin ich nich deine Oma. Zweitens haste Dreck gemacht. Drittens haste ’ne Gusch wie’n kaputter Auspuff. Und viertens sieht dein Hintern aus, als hätte er längst mal Ordnung verdient.“
Da wurden seine Freunde stiller. Nicht ganz still, aber dieses Lachen bekam Risse.
Der Junge wurde rot. „Ey, was redest du da?“
„Ich rede, was ich denke. Mach ich immer. Spart Zeit.“
Er wollte wieder was sagen, aber ich griff ihm ans Handgelenk. Nicht elegant. Nicht zärtlich. Einfach fest. So wie man einen Sack Kartoffeln packt, der vom Wagen rutschen will.
„Komm her, du Parkferkel.“
„Ey! Lass los!“
„Gusch halten. Du hast vorhin gefragt, ob ich dich übers Knie lege. Nu, ich bin hilfsbereit.“
Ich zog ihn zur Bank. Er stolperte halb mit, halb spielte er noch den Unbeeindruckten. Seine Kumpels standen daneben wie Laternenpfähle mit offenen Mäulern.
Ich setzte mich breit auf die Bank, zog ihn näher und sah ihm in die Augen.
„Letzte Chance: Müll aufheben, ordentlich entschuldigen und dann trollste dich.“
Er schnaubte. „Träum weiter, alte Kuh.“
Alte Kuh.
Ich nickte langsam. „Gut. Hose runter.“
Seine Augen wurden groß. „Was?“
„Haste gehört. Wenn de dich benimmst wie’n Rotzlöffel, kriegste den Hintern frei. Vor deinen Freunden. Vielleicht lernste dann, dass Park kein Schweinestall is.“
Auf der Parkbank übers Knie gelegt
Er wollte sich rauswinden, aber nur halbherzig. Mehr Stolz als Kraft. Ich zog ihn an der Hüfte quer über meine Oberschenkel. Der Kerl landete bäuchlings auf meinem Schoß, die Arme nach vorn, die Beine noch auf dem Weg.
Seine Freunde stießen sich gegenseitig an.
„Alter, sie macht’s wirklich!“
„Halt die Fresse!“, zischte er.
Ich legte meine linke Hand schwer auf seinen Rücken. „Nu liegste da. Genau richtig. Große Klappe oben, runder Hintern hinten. So gefällt mir die Jugend am besten: endlich mal sortiert.“
Er zappelte. Ich gab ihm mit der flachen Hand einen festen Schlag auf die Hose. Kein Lautwort, kein Theater. Meine Hand traf breit auf seine Pobacken, und der Stoff spannte sich über dem runden Hintern.
Er riss den Kopf hoch. „Au! Spinnst du?“
„Nee. Ich fang erst an.“
Ich versohlte ihn weiter über der Hose. Links, rechts, mittig, schön gleichmäßig. Ich bin nich gebildet, aber sowas kann ich. Da brauchste kein Studium. Nur Hand, Ziel und Grund.
Sein Hintern wackelte unter jedem Schlag. Die engen Jeans nahmen zwar was weg, aber nicht genug, um ihm die Frechheit im Hals zu lassen.
„Hebst du künftig deinen Müll auf?“, fragte ich.
„Ja, ja, Mann!“
Ich schlug fester zu. „Ich bin keen Mann.“
„Ja! Ja, Frau… was weiß ich!“
„Frau Hecker. So viel Zeit muss sein.“
Seine Kumpels lachten wieder. Diesmal anders. Nicht mehr so sicher. Einer sagte: „Digga, entschuldig dich einfach.“
Ich beugte mich über ihn. „Hörste? Sogar deine Hohlköppe merken langsam, dass du verlierst.“
Er presste die Lippen zusammen.
Da wusste ich: Hose muss runter.
Hose runter vor seinen Kumpels
Ich griff an seinen Bund. Er spannte sich an.
„Nicht dein Ernst.“
„Doch. Mein voller Ernst. Die Hose kommt runter, Jungchen. Wer sich öffentlich wie’n Ferkel benimmt, kriegt öffentlich den Hintern voll.“
Ich öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter und zerrte die Jeans über seine Pobacken. Er hob reflexartig die Hüfte, als wüsste sein Körper besser Bescheid als sein dummer Kopf.
„Ey, schaut nicht so!“, rief er seinen Freunden zu.
„Nu, die sollen ruhig schauen“, sagte ich. „Vielleicht lernen die gleich mit.“
Die Jeans rutschte bis zu seinen Oberschenkeln. Darunter trug er eine dunkle Unterhose, eng, sportlich, und darunter zeichnete sich sein Hintern noch deutlicher ab. Knackig war er wirklich. Das musste man dem Burschen lassen. Dumm wie trocken Brot, aber hintenrum ordentlich geraten.
Ich strich einmal mit der Hand darüber, prüfend, grob, ohne viel Getue.
„Siehste, so ein Hintern is viel zu schade, um an so einem frechen Maul dranzuhängen.“
Seine Ohren wurden rot. „Boah, du bist krank.“
„Nee, ich bin Sachsenweib. Das is schlimmer.“
Dann hob ich die Hand und begann von vorn.
Diesmal traf ich nur noch dünnen Stoff. Seine Pobacken sprangen unter meiner Hand, und nach kurzer Zeit wurde aus seinem großen Getue ein gepresstes Atmen.
„Aua, verdammt!“
„Fluchen kannste. Müll aufheben nich.“
Ich klatschte mit der flachen Hand seine Pobacken durch, bis er nicht mehr lässig auf der Bank hing, sondern sich an den Latten festkrallte. Seine Freunde wurden ruhiger. Einer lachte noch, aber unsicher, als hätte er Angst, ich könnte ihn als Nächsten nehmen.
Unterhose runter und nackter Po versohlt
Nach einer Weile hielt ich inne. Sein Hintern war unter der Unterhose schon warm und leicht gerötet. Aber der Junge hatte noch zu viel Stolz in den Schultern.
„So“, sagte ich. „Nu kommt der Rest.“
Er drehte den Kopf. „Nein. Bitte nicht vor denen.“
„Ach. Jetzt kennste Scham? Die lag wohl neben deinem Müll im Gras.“
Ich griff an den Bund seiner Unterhose.
„Frau Hecker, bitte…“
Da war er, der bessere Ton. Aber zu spät.
„Nu jammer nich. Ein nackter Hintern merkt sich mehr.“
Ich zog die Unterhose über seine Pobacken. Langsam genug, damit er es begriff. Seine Freunde standen wie angewurzelt da. Einer flüsterte: „Alter…“
Der junge Mann legte die Stirn auf seine Arme. „Ich hasse euch alle.“
„Falsch“, sagte ich. „Du hasst grad nur, dass dein Maul größer war als dein Verstand.“
Sein nackter Po lag vor mir, hell, straff und schon schön warm vom ersten Teil. Ich betrachtete ihn ohne Scham. Warum auch? Ich bin alt genug, um zu wissen, was mir gefällt. Und ein knackiger Hintern, der eine Lektion verdient, gefällt mir eben.
Ich legte die Hand darauf. Er zuckte.
„Jetzt lernste Parkordnung.“
Dann versohlte ich ihn auf den nackten Po.
Meine Hand traf satt und breit. Ich nahm mir Zeit. Rechte Pobacke, linke Pobacke, dann wieder quer über beide. Seine Haut färbte sich schnell rosa, dann kräftiger. Er zappelte, aber ich hielt ihn mit meinem Arm fest über meinen Knien.
„Au! Das brennt!“
„Soll es ooch. Sonst könnt ich dir ja ’nen Flyer geben.“
Seine Freunde sagten nichts mehr. Nur das Rascheln der Kastanie über uns und sein keuchendes Jammern füllten den Platz.
„Was macht man mit Müll?“, fragte ich.
„In den Eimer!“
Ich versohlte ihn weiter. „Lauter. Deine Kumpels sind schwer von Begriff.“
„In den Eimer! Man wirft Müll in den Eimer!“
„Und was macht man nich?“
„In den Park werfen!“
„Und wie redet man mit älteren Frauen?“
Er zögerte.
Ich gab seiner rechten Pobacke eine besonders feste Serie mit der flachen Hand. Seine Beine traten aus, die Jeans hing ihm an den Knien.
„Respektvoll!“, rief er. „Man redet respektvoll!“
„Na also. Geht doch. Hirn sitzt bei dir offenbar hinten. Muss man nur ordentlich draufhauen.“
Vor den Freunden gedemütigt
Ich machte noch nicht Schluss. Nicht sofort. Solche Burschen brauchen einen Nachdruck, sonst fällt ihnen fünf Minuten später wieder Blödsinn ein.
Sein Po glühte inzwischen deutlich. Rot, heiß, empfindlich. Wenn ich mit den Fingern darüberfuhr, spannte er sich sofort an.
„Bitte, Frau Hecker. Ich heb’s auf. Echt.“
„Das wirste. Aber erst kriegste noch den letzten Rest Frechheit raus.“
Ich zog ihn ein Stück fester über meinen Schoß und bearbeitete die unteren Rundungen. Da jammerte er richtig. Nicht schön gespielt, nicht cool. Einfach ein junger Mann, der vor seinen Kumpels den nackten Hintern versohlt bekam und nichts mehr daran lässig fand.
„Sag deinen Freunden, was du bist“, sagte ich.
Er schwieg.
Ich hob die Hand.
„Ein Parkferkel!“, platzte es aus ihm heraus. „Ich bin ein Parkferkel.“
Seine Freunde lachten kurz auf, verstummten aber gleich, als ich zu ihnen rübersah.
„Und ihr drei? Hebt ihr künftig euren Dreck auf?“
Alle nickten.
„Mit Stimme, ihr Gartenzwerge.“
„Ja, Frau Hecker“, murmelten sie.
„Geht doch.“
Ich gab dem jungen Mann noch eine letzte feste Runde. Nicht gezählt, nicht feierlich. Einfach so lange, bis ich fand, dass sein Hintern rot genug und sein Ton klein genug war.
Dann legte ich die Hand auf seine brennenden Pobacken und drückte leicht.
Er sog scharf die Luft ein.
„Merkste dir das?“
„Ja.“
„Was ja?“
„Ja, Frau Hecker.“
„Braver Junge.“
Das Wort rutschte mir raus. Ich meinte es auch so. In dem Moment lag er brav da, rot, beschämt und endlich still. Fast hätte er mir gefallen. Also, noch mehr als vorher.
Müll aufgehoben und Lektion gelernt
Ich ließ ihn aufstehen. Er stolperte hoch, zog hastig die Unterhose und dann die Jeans über seinen roten Hintern. Beim Zumachen verzog er das Gesicht. Sitzen würde für ihn heute kein Vergnügen mehr werden.
Ich zeigte auf das Papier im Gras.
„Nu los.“
Er ging hin, hob es auf und warf es in den Mülleimer. Seine Freunde sahen zu, keiner sagte ein dummes Wort.
Dann kam er zurück. Die Hände an den Seiten, das Gesicht rot bis zum Hals.
„Tut mir leid, Frau Hecker.“
Ich verschränkte die Arme vor der Brust. „Nich mir allein. Dem Park ooch.“
Er schaute kurz zum Gras. „Tut mir leid, Park.“
Ich schnaubte. „Bissl blöd klingste schon, aber besser als vorher.“
Seine Freunde grinsten. Er funkelte sie an, aber da war keine Kraft mehr hinter. Nur Scham und ein brennender Hintern.
Ich setzte mich wieder auf meine Bank, rückte meinen Rock zurecht und sah die vier an.
„Und jetzt verschwindet. Und wenn ich noch einmal sehe, dass einer von euch was wegwirft, dann nehm ich mir den nächsten Hintern vor. Mir is egal, wer von euch dran is. Ihr habt alle genug Fläche.“
Die drei Freunde nickten eilig. Dann huschten sie eilig davon.
Ich lehnte mich zurück und schaute zur Kastanie hoch.
Die Jugend von heute, dachte ich. Kein Benehmen, kein Hirn, aber manchmal ein Hintern, für den sich die Mühe lohnt.
Und der Park? Der war wieder sauber. Genau so gehört sich das.
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