
Spanking in der Waldhütte: Vom besten Freund übers Knie gelegt
- Verschlafen in der Waldhütte
- Komische Stimmung beim Frühstück
- Bester Freund bleibt nicht bei einer Ermahnung
- Über dem Knie im Pyjama
- Harte Hiebe auf die Pyjamahose
- Die Pyjamahose kommt herunter
- Nackter Po vor den Freunden
- Feuerroter Hintern beim Frühstück
- Mit nacktem Po in der Ecke
- Nach der Spanking beim Frühstück
Verschlafen in der Waldhütte
Ich wachte auf, weil irgendwo unten Geschirr klapperte.
Für einen Moment wusste ich nicht, wo ich war. Die Decke über mir war aus dunklem Holz, vor dem Fenster standen Tannen, und die Luft roch nach kaltem Kamin, Kaffee und feuchtem Wald. Dann fiel es mir wieder ein.
Die Hütte.
Das Wochenende.
Tyreek hatte uns eingeladen. Sein Onkel besaß diese alte Waldhütte, irgendwo weit draußen, mit knarrenden Böden, einem Kamin, einer winzigen Küche und einem Wohnzimmer, in dem man sich sofort wie in einem Film fühlte.
Ich blinzelte verschlafen, drehte mich auf die Seite und griff nach meinem Handy.
Viel zu spät.
„Mist“, murmelte ich.
Eigentlich hatte ich früh aufstehen wollen. Nicht sehr früh, aber früh genug, um nicht wieder die Letzte zu sein. Ich setzte mich auf, strich mir meine langen braunen Haare aus dem Gesicht und tastete nach meiner Pyjamahose. Sie saß noch schief von der Nacht, weich und dünn, mit kleinen Sternen darauf. Das Oberteil war verrutscht, eine Schulter frei, aber das war mir egal.
Ich war Maria. Dreiundzwanzig, Studentin, 1,58 Meter groß, zierlich, verschlafen und an diesem Morgen eindeutig nicht bereit für Drama.
Ich tappte barfuß aus dem Zimmer, gähnte in meine Hand und ging die schmale Holztreppe hinunter.
Unten roch es wunderbar.
Frischer Kaffee. Gebratener Speck. Und Waffeln.
Süße, warme, goldene Waffeln.
Mein Magen knurrte sofort.
„Guten Morgen“, murmelte ich und schob mich ins Wohnzimmer.
Dann blieb ich stehen.
Komische Stimmung beim Frühstück
Tyreek saß am großen Holztisch.
Er war mein bester Freund. Schwarz, attraktiv, muskulös, mit breiten Schultern, ruhigen Augen und dieser Art von Selbstverständlichkeit, die ihn manchmal größer wirken ließ, als er ohnehin schon war. Neben ihm saßen Leon und Mats, zwei Freunde aus unserer Unigruppe.
Alle drei hatten Teller vor sich.
Alle drei sahen mich an.
Und keiner lächelte.
Ich zog die Augenbrauen zusammen.
„Was ist los?“
Leon lehnte sich zurück und verschränkte die Arme.
Mats nahm langsam einen Schluck Kaffee.
Tyreek legte Messer und Gabel ab.
Oh.
Dieses Ablegen gefiel mir gar nicht.
„Maria“, sagte er.
Nur mein Name.
Ich strich mir verlegen eine Haarsträhne hinters Ohr. „Was?“
„Ernsthaft?“
Ich sah von einem zum anderen.
„Was hab ich gemacht?“
Leon lachte trocken. „Was du nicht gemacht hast, trifft es eher.“
Ich blinzelte.
Dann fiel es mir ein.
Der Abwasch.
Gestern Abend war ich dran gewesen. Wir hatten Nudeln gemacht, zu viel Soße, zu viele Töpfe, zu viele Teller. Ich hatte gesagt: „Ich mach das gleich.“ Dann hatten wir Karten gespielt. Dann war ich müde geworden. Dann hatte ich mich nur kurz hinlegen wollen.
Und offenbar war aus „gleich“ der nächste Morgen geworden.
„Okay“, sagte ich schnell. „Der Abwasch. Ich mach ihn gleich.“
„Das hast du gestern auch gesagt“, meinte Mats.
Ich verzog das Gesicht. „Ja, aber da war ich wirklich müde.“
Tyreek sah mich ruhig an. „Und vorgestern?“
Ich öffnete den Mund.
Dann schloss ich ihn wieder.
Vorgestern hatte ich den Müll rausbringen sollen. Den hatte am Ende Leon mitgenommen, weil ich „kurz noch duschen“ war.
„Und die Küche nach dem Backen?“, fragte Leon.
Ich hob abwehrend die Hände. „Da waren nur ein paar Krümel.“
„Maria“, sagte Tyreek.
Ich biss mir auf die Lippe.
„Viele Krümel.“
Mats nickte ernst. „Und Mehl. Auf dem Boden.“
„Okay, aber das war doch nicht so dramatisch.“
Tyreek stand auf.
Plötzlich kam mir das Wohnzimmer kleiner vor.
Bester Freund bleibt nicht bei einer Ermahnung
„Du warst an der Reihe“, sagte er.
Ich wich einen halben Schritt zurück. Nicht wirklich aus Angst. Eher, weil ich spürte, dass diese Unterhaltung gerade eine Richtung nahm, auf die ich nicht vorbereitet war.
„Ich weiß.“
„Du hast es nicht gemacht.“
„Ich mache es doch jetzt.“
„Nachdem wir alles vorbereitet haben? Nachdem Leon gespült hat? Nachdem Mats die Küche aufgeräumt hat?“
Ich sah zu den beiden.
Leon hob die Hand. „Ich habe gespült.“
Mats sagte: „Ich habe die Pfanne gerettet.“
„Die Pfanne war nicht in Gefahr“, murmelte ich.
Tyreek hob eine Augenbraue.
Ich verstummte.
Er kam um den Tisch herum. Barfuß auf dem Holzboden, graues Shirt, Jogginghose, Arme, die viel zu deutlich machten, dass er mich ohne große Mühe dort hinbewegen konnte, wo er mich haben wollte.
Mein Herz klopfte schneller.
„Maria“, sagte er. „Du hast seit drei Tagen deine Aufgaben nicht richtig gemacht.“
„Das stimmt nicht.“
Alle drei sahen mich an.
Ich wurde rot.
„Okay. Es stimmt ein bisschen.“
„Es stimmt komplett“, sagte Leon.
Ich warf ihm einen bösen Blick zu. „Du bist nicht hilfreich.“
„Soll ich auch nicht sein“, sagte er. „Ich bin Zeuge.“
„Zeuge wofür?“
Tyreek griff nach meinem Handgelenk.
Mein Bauch machte einen kleinen Sprung.
„Tyreek.“
„Du weißt genau, wofür.“
„Nein“, log ich.
Er zog mich näher.
„Doch.“
Ich sah zum Tisch, zu den Waffeln, zu Leon und Mats, dann wieder zu Tyreek.
„Bitte nicht jetzt.“
„Doch. Genau jetzt.“
„Ich bin gerade erst aufgestanden.“
„Dann bist du wach, wenn wir fertig sind.“
Leon grinste.
Mats schüttelte langsam den Kopf. „Sie hat’s verdient.“
„Ihr seid alle gemein“, sagte ich.
Tyreek setzte sich auf den breiten Sessel neben dem Kamin.
Mein Herz schlug jetzt richtig schnell.
Über dem Knie im Pyjama
„Komm her“, sagte Tyreek.
Ich blieb stehen.
„Können wir nicht einfach darüber reden?“
„Wir reden schon seit drei Tagen.“
„Ich mache den Abwasch.“
„Zu spät.“
„Ich mache den Abwasch und den Müll.“
„Zu spät.“
„Ich mache Frühstück morgen.“
Leon zeigte auf die Waffeln. „Nach dem, was du mit der Pfanne gemacht hast? Nein danke.“
„Verräter“, murmelte ich.
Tyreek zog mich an meinem Handgelenk näher. Ich stolperte einen Schritt zwischen seine Knie.
„Maria.“
Seine Stimme wurde tiefer.
Ich kannte diesen Ton. Wenn er so sprach, war Diskussion nur noch Dekoration.
„Bitte“, sagte ich leiser. „Nicht vor den beiden.“
„Doch“, sagte er. „Sie mussten deinen Mist mit aufräumen. Also dürfen sie auch sehen, wie du die Konsequenzen bekommst.“
Mein Gesicht brannte.
„Das ist unfair.“
„Unfair war, dass du dich ins Bett verzogen hast, während die Küche aussah wie nach einem kleinen Krieg.“
Mats hob die Tasse. „Stimmt.“
Leon nickte. „Sehr kleiner Krieg. Aber klebriger Krieg.“
Ich wollte noch etwas sagen, aber Tyreek zog mich bereits über seine Oberschenkel.
Ich landete mit einem erschrockenen Geräusch auf seinem Schoß.
Mein Bauch lag auf seinen festen Beinen, meine Hände berührten den Holzboden, meine Haare fielen mir ins Gesicht. Meine Pyjamahose spannte über meinem Po.
Plötzlich war ich sehr wach.
„Tyreek“, jammerte ich.
„Was?“
„Ich hab’s verstanden.“
„Noch nicht.“
Harte Hiebe auf die Pyjamahose
Seine Hand legte sich auf meinen Po.
Ich zuckte zusammen.
Leon sagte vom Tisch: „Sieht aus, als wäre sie doch wach.“
„Halt die Klappe“, murmelte ich.
Tyreeks Hand hob sich.
Der erste Schlag traf mich fest durch die dünne Pyjamahose.
Ich riss den Kopf hoch.
„Aua!“
„Das ist für den Abwasch“, sagte Tyreek.
Der nächste Schlag landete auf der anderen Seite.
„Und das für den Müll.“
Ich zappelte sofort. Nicht stark. Eher aus Reflex. Die Hose war dünn, viel dünner, als mir lieb war. Jeder Treffer kam klar durch den Stoff, heiß und beschämend.
„Das tut weh“, beschwerte ich mich.
Mats sagte: „Soll es vermutlich.“
„Du auch noch?“
„Ja“, sagte er. „Du hast meine Lieblingspfanne fast ruiniert.“
„Sie war nur eingeweicht.“
„In Teig.“
Tyreek schlug weiter.
Seine Hand landete regelmäßig auf meinem Po, mal rechts, mal links, mal etwas tiefer. Durch die Pyjamahose fühlte es sich an wie eine Vorwarnung. Noch nicht das Schlimmste, aber genug, um mir die Luft aus dem Brustkorb zu treiben.
„Du hast jedes Mal gesagt, du machst es später“, sagte Tyreek.
„Ja.“
Ein weiterer Schlag.
„Und dann?“
„Hab ich’s vergessen.“
„Nein“, sagte Leon. „Du hast dich gedrückt.“
„Ich war müde!“
Tyreek gab mir mehrere feste Schläge hintereinander, bis ich die Beine anzog und mein Gesicht in meinen Arm drückte.
„Okay! Ich hab mich gedrückt!“
„Besser“, sagte Tyreek.
Mein Po brannte unter dem Stoff. Meine Wangen ebenfalls, weil ich spürte, dass mein Hintern den beiden anderen Männern zugewandt war. Ich konnte sie nicht sehen, aber ich wusste genau, dass sie mich sahen.
Das machte es viel schlimmer.
Und, verdammt, irgendwie auch heißer.
Die Pyjamahose kommt herunter
Tyreek hielt inne.
Ich atmete erleichtert aus.
Dann spürte ich seine Finger am Bund meiner Pyjamahose.
Mein ganzer Körper spannte sich an.
„Nein“, sagte ich sofort. „Tyreek, bitte.“
„Doch.“
„Nicht runterziehen.“
„Doch.“
„Ich hab’s doch zugegeben.“
„Gut. Dann bist du bereit für den Teil, der hängen bleibt.“
Ich drehte den Kopf halb zu ihm. „Bitte nicht vor Leon und Mats.“
Leon sagte: „Wir gucken ganz pädagogisch.“
„Ich hasse dich“, sagte ich.
„Nein, tust du nicht.“
Mats räusperte sich. „Du kannst dich auch einfach entschuldigen.“
„Ich entschuldige mich doch!“
Tyreek zog die Pyjamahose nach unten.
Langsam.
Über meine Hüften. Über die Rundung meines Pos. Bis zu meinen Oberschenkeln.
Die kühle Luft traf meine nackte Haut.
Ich presste sofort das Gesicht in meine Arme.
„Oh mein Gott“, murmelte ich. „Das ist so peinlich.“
„Gut“, sagte Tyreek. „Dann erinnerst du dich daran.“
Ich hörte, wie Leon leise pfiff.
„Nicht hilfreich“, sagte ich in den Boden.
„Sorry“, sagte er, nicht besonders überzeugend.
Mats klang strenger. „Du hättest einfach aufräumen können, Maria.“
„Ich weiß“, sagte ich kleinlaut.
Tyreek legte seine Hand auf meinen nackten Po.
Ich zuckte.
„Dann sag es ordentlich.“
Ich schluckte.
„Es tut mir leid, dass ich den Abwasch nicht gemacht habe.“
„Und?“
„Und den Müll.“
Mats sagte: „Und die Küche.“
„Und die Küche.“
Leon ergänzte: „Und die Decken draußen.“
Ich hob den Kopf. „Die Decken waren nicht mein Job!“
Tyreeks Hand landete fest auf meinem nackten Hintern.
Ich quietschte.
„Okay! Die Decken auch!“
Nackter Po vor den Freunden
Jetzt war jeder Schlag anders.
Direkter.
Schärfer.
Viel peinlicher.
Tyreeks Hand traf meine nackten Pobacken mit einer festen, warmen Wucht, die sofort brannte. Ich versuchte, stillzuhalten, aber das gelang vielleicht drei Sekunden. Dann begann ich zu zappeln.
Meine Füße rutschten über den Holzboden. Meine Hände suchten Halt. Mein Po wich instinktiv aus, aber Tyreek hielt mich mit einem Arm sicher über seinen Beinen.
„Du bleibst liegen.“
„Ich liege doch!“
„Du windest dich.“
„Weil es weh tut!“
Mats sagte: „Vielleicht denkst du daran, wenn du heute Abend dran bist.“
Ich riss die Augen auf. „Heute Abend?“
Leon lachte. „Natürlich. Du bist immer noch dran.“
„Ihr seid Monster.“
Tyreek schlug fester.
Ich schnappte nach Luft.
„Aua! Okay! Ich mach alles!“
„Das hast du gestern auch gesagt“, sagte Tyreek.
Seine Hand landete wieder. Meine Pobacken fühlten sich inzwischen heiß an. Erst warm, dann rot, dann brennend. Ich wusste, dass sie langsam sichtbar Farbe annahmen. Und ich wusste, dass Leon und Mats das genau sehen konnten.
„Sie wird rot“, sagte Leon.
„Danke für den Bericht“, fauchte ich.
„Gern.“
Mats klang ernster. „Du hast uns gestern echt hängen lassen.“
Das traf mich fast mehr als Tyreeks Hand.
„Ich weiß“, sagte ich leiser. „Tut mir leid.“
Tyreek hielt einen Moment inne.
„Glaub ich dir.“
Ich entspannte mich minimal.
Dann schlug er weiter.
„Aber fertig sind wir nicht.“
Feuerroter Hintern beim Frühstück
Irgendwann verlor ich jedes Gefühl dafür, wie lange es dauerte.
Nicht ewig. Aber lang genug, dass mein Stolz irgendwo zwischen dem Kamin und dem Frühstückstisch liegen blieb. Tyreeks Hand bearbeitete meinen nackten Po, bis ich nicht mehr frech antwortete. Bis ich nicht mehr Leon anfauchte. Bis ich nicht mehr versuchte, mich rauszureden.
Ich zappelte nur noch, wimmerte leise und sagte immer wieder, dass es mir leidtat.
Ein paar Tränen sammelten sich in meinen Augen, mehr vor Scham und Überforderung als vor purem Schmerz. Eine davon lief mir über die Wange und verschwand in meinen Haaren.
„Bitte“, sagte ich. „Es reicht. Ich hab’s wirklich verstanden.“
Tyreek legte seine Hand auf meinen heißen Po.
Ich zuckte trotzdem.
„Was hast du verstanden?“
Ich atmete zittrig.
„Dass ich nicht immer alles auf später schieben kann.“
„Und?“
„Dass ihr nicht meine Sachen mitmachen müsst.“
„Und?“
Ich schloss kurz die Augen.
„Dass ich heute den Abwasch mache. Und aufräume. Und den Müll rausbringe.“
Leon sagte: „Und die Decken.“
Ich seufzte.
„Und die Decken.“
Mats nickte zufrieden. „Klingt vernünftig.“
Tyreek gab mir noch einige feste Schläge, langsam und deutlich, als würde er am Ende jeder Ausrede einen Punkt setzen.
Dann war Schluss.
Wirklich Schluss.
Ich blieb über seinem Schoß liegen, atmete schnell und spürte, wie mein Po brannte. Feuerrot, ganz sicher. Ich wollte ihn reiben, aber ich wusste, dass das keine gute Idee war.
Tyreek half mir hoch.
Meine Pyjamahose hing noch an den Oberschenkeln. Ich stand wackelig vor ihm und zog sie instinktiv hoch.
Er stoppte meine Hand.
„Noch nicht.“
Ich sah ihn entsetzt an.
„Was?“
Er deutete auf die Ecke neben dem Kamin.
„Dorthin.“
Mit nacktem Po in der Ecke
„Tyreek“, flüsterte ich. „Bitte nicht.“
„Doch.“
„Nicht so.“
„Genau so.“
Leon nahm sich währenddessen seelenruhig noch eine Waffel.
Der Duft stieg mir in die Nase. Warm. Süß. Mit Vanille. Vielleicht Zimt. Ich hätte heulen können.
„Das ist grausam“, sagte ich.
Mats schmierte Butter auf seine Waffel. „Du hättest gestern spülen können.“
Ich funkelte ihn an.
Tyreek zeigte nur weiter zur Ecke.
Also ging ich.
Mit kleinen Schritten, weil die Pyjamahose an meinen Oberschenkeln hing. Ich stellte mich mit dem Gesicht zur Wand, direkt neben dem Kamin, und ließ die Arme hängen.
Mein nackter Po war dem Raum zugewandt.
Ich hörte, wie Tyreek sich wieder an den Tisch setzte.
Dann Messer und Gabel.
Dann ein zufriedenes Geräusch von Leon.
„Die Waffeln sind echt gut.“
Ich schloss die Augen.
„Ich hasse euch alle.“
„Nein“, sagte Tyreek ruhig. „Tust du nicht.“
Leider hatte er recht.
Ich stand in der Ecke, mein Hintern brannte, meine Wangen glühten, und hinter mir frühstückten meine Freunde weiter, als wäre es völlig normal, dass ich dort mit heruntergezogener Pyjamahose stehen musste.
Der Geruch der Waffeln war Folter.
Jedes Mal, wenn einer von ihnen mit der Gabel über den Teller kratzte, knurrte mein Magen. Ich hatte noch nichts gegessen. Nicht mal Kaffee hatte ich bekommen. Nur eine Lektion. Eine sehr deutliche.
„Maria“, sagte Mats nach einer Weile.
„Was?“
„Sag mal ehrlich. Hast du wirklich gedacht, du kommst damit durch?“
Ich starrte auf die Holzwand vor mir.
„Ein bisschen.“
Leon lachte.
Tyreek sagte: „Das war dein Problem.“
Ich seufzte.
„Ja.“
„Und?“
Ich schluckte meinen Stolz runter. Er schmeckte nicht halb so gut, wie die Waffeln rochen.
„Es tut mir leid.“
Diesmal sagte niemand etwas Lustiges.
Tyreeks Stimme wurde etwas weicher.
„Angenommen.“
Nach der Spanking beim Frühstück
Ich weiß nicht, wie lange ich in der Ecke stand.
Vermutlich nicht endlos. Es fühlte sich nur so an, weil mein Po pochte und das Frühstück hinter mir weiterging. Irgendwann redeten sie über den Wanderweg, über das Wetter, über Kaffee. Ganz normal. Als würde ich nicht mit nacktem, feuerrotem Hintern neben dem Kamin stehen.
Und das Gemeinste daran war: Je länger ich dort stand, desto weniger dachte ich nur an die Scham.
Ich dachte an Tyreeks Hand.
An seine Stimme.
An Leon und Mats, die hinter mir gesessen und geschimpft hatten.
An die Tatsache, dass ich wirklich über seinem Knie gelegen hatte, im Pyjama, dann ohne Pyjamahose, vor allen dreien.
Es war peinlich.
Es tat weh.
Es war absolut verdient.
Und es war heiß.
Viel heißer, als ich mir eingestehen wollte.
Schließlich stand Tyreek auf. Ich hörte seine Schritte über den Holzboden, dann blieb er hinter mir stehen.
„Du darfst dich anziehen.“
Ich zog meine Pyjamahose vorsichtig hoch. Der Stoff rieb über meinen brennenden Po, und ich verzog das Gesicht.
Tyreek sah es natürlich.
„Tut weh?“
„Ja.“
„Gut.“
Ich drehte mich zu ihm um.
Er sah nicht mehr wütend aus. Nur noch streng. Und ein bisschen amüsiert.
„Bekomme ich jetzt Frühstück?“, fragte ich kleinlaut.
Leon hob eine Waffel. „Vielleicht.“
Mats sagte: „Nach einer Entschuldigung in voller Länge.“
Ich atmete tief ein.
„Es tut mir leid, dass ich den Abwasch nicht gemacht habe, den Müll vergessen habe, die Küche nicht richtig sauber gemacht habe und die Decken draußen habe liegen lassen.“
Leon nickte. „Akzeptabel.“
Tyreek zog mir einen Stuhl heraus.
Ich sah ihn misstrauisch an.
„Sehr witzig.“
„Setz dich.“
Ich setzte mich vorsichtig.
Sofort brannte mein Po gegen die Holzfläche.
„Aua“, murmelte ich.
Alle drei grinsten.
Tyreek schob mir einen Teller mit Waffeln hin.
Der Duft traf mich wieder voll.
Ich nahm die Gabel, schnitt mir ein Stück ab und steckte es in den Mund.
Perfekt.
Warm, süß, knusprig am Rand.
Ich schloss kurz die Augen.
Nach der Strafe hätte ich eigentlich froh sein sollen, einfach nur frühstücken zu dürfen.
Aber während ich kaute, mein Hintern noch immer brannte und Tyreek mir gegenüber saß, dachte ich an etwas ganz anderes.
Nach dieser Lektion wäre es mir fast lieber gewesen, sie würden mich nicht nur mit Waffeln verwöhnen. Sondern mich gleich ganz vernaschen.
Ich wurde bei dem Gedanken knallrot.
Tyreek bemerkte es.
Natürlich.
„Alles okay, Maria?“
Ich nahm schnell noch einen Bissen Waffel.
„Ja“, sagte ich.
Und diesmal log ich nur ein kleines bisschen.
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