
Spanking bei der Nachhilfe: Faule Schülerin von Streberin hart versohlt
- Nachhilfe bei der Streberin aus der Parallelklasse
- Genervt zur Nachhilfe ins Zimmer
- Schülerin von der Streberin übers Knie gelegt
- Jeans runter und schwarzer String sichtbar
- Nackter Po bei der Nachhilfe versohlt
- Mit der Haarbürste von Streberin versohlt
- Nach dem Spanking in die Ecke gestellt
- Nachhilfe nach dem Hinternvoll
Nachhilfe bei der Streberin aus der Parallelklasse
Ich heiße Amelie, bin achtzehn, gerade mal einen Meter sechzig groß und eigentlich daran gewöhnt, dass die Dinge irgendwie zu meinen Gunsten laufen.
In der Schule mochten mich die meisten. Die Mädchen wollten mit mir befreundet sein, die Jungs wollten, dass ich sie anlächelte, und selbst Lehrer ließen mir oft mehr durchgehen als anderen. Ich war hübsch, zierlich, beliebt und wusste sehr genau, wie ich mit einem Augenaufschlag aus einer unangenehmen Situation herauskam.
Nur bei meinen Eltern funktionierte das an diesem Nachmittag nicht.
„Nachhilfe“, sagte mein Vater, als hätte er gerade ein Gerichtsurteil verkündet.
Ich starrte ihn an. „Bitte was?“
Meine Mutter schob mir meine letzte Mathearbeit über den Tisch. Oben rechts stand eine Note, die ich am liebsten mit schwarzem Filzstift übermalt hätte.
„Du brauchst Unterstützung“, sagte sie.
„Ich brauche keine Unterstützung. Ich hatte nur einen schlechten Tag.“
„Du hattest mehrere schlechte Tage“, sagte mein Vater.
Ich verschränkte die Arme. „Dann suche ich mir selbst jemanden.“
Meine Mutter sah zu meinem Vater. Dieser Blick gefiel mir nicht. Er bedeutete, dass sie schon etwas beschlossen hatten.
„Wir haben bereits jemanden gefragt“, sagte sie. „Cornelia.“
Ich blinzelte. „Cornelia?“
„Aus deiner Parallelklasse.“
Natürlich wusste ich, welche Cornelia sie meinten. Jeder kannte Cornelia. Oder besser gesagt: Jeder wusste, dass sie existierte. Sie saß immer gerade, meldete sich ständig, hatte ordentliche Mappen, perfekt angespitzte Stifte und sprach so sachlich, als würde sie in ganzen Tabellen denken.
Ein Mauerblümchen. Eine Streberin. Unscheinbar, blass, immer mit geflochtenem Haar und Pullovern, die eher praktisch als schön waren.
„Das ist nicht euer Ernst“, sagte ich.
„Doch“, sagte mein Vater. „Sie ist sehr gut in Mathe.“
„Sie ist langweilig.“
„Sie ist zuverlässig.“
„Ich gehe da nicht hin.“
Mein Vater legte die Hände auf den Tisch. „Dann bleibt das Auto stehen.“
Mir rutschte das Herz in den Magen. Das Auto brauchte ich. Ohne Auto kam ich nicht zu meinem Freund. Jedenfalls nicht, ohne ewig Bus zu fahren und mich von meinen Eltern abhängig zu machen.
„Das ist Erpressung.“
„Das ist Erziehung“, sagte mein Vater.
Ich sprang auf. „Ihr könnt mich nicht zwingen.“
Meine Mutter blieb ruhig. „Doch, Amelie. Können wir. Und Cornelia weiß, dass sie freie Hand hat. Sie darf alles tun, was nötig ist, damit du endlich lernst.“
Damals lachte ich noch spöttisch.
Ich hatte keine Ahnung, wie wörtlich Cornelia diesen Satz nehmen würde.
Genervt zur Nachhilfe ins Zimmer
Eine Stunde später stand ich vor Cornelias Haustür.
Ich trug enge Jeans, ein helles Top, meine Lieblingsjacke und darunter einen schwarzen String, nicht weil Cornelia ihn sehen sollte, sondern weil ich später vielleicht noch zu meinem Freund fahren wollte. Zumindest, wenn diese lächerliche Nachhilfestunde schnell vorbei war.
Cornelia öffnete die Tür.
Sie sah aus wie immer. Ordentlich. Unaufgeregt. Ein beigefarbener Pullover, eine dunkle Stoffhose, die Haare zu einem akkuraten Zopf gebunden. Kein Make-up, keine Aufregung, kein Versuch, cool zu wirken.
„Hallo, Amelie“, sagte sie.
„Hi.“
„Komm rein. Wir arbeiten in meinem Zimmer. Ich habe Aufgaben vorbereitet.“
Ich verdrehte innerlich die Augen. Natürlich hatte sie Aufgaben vorbereitet.
Ihr Zimmer war genauso, wie ich es erwartet hatte. Schreibtisch sauber, Bücher nach Fächern sortiert, Bett gemacht, keine Klamotten auf dem Boden. Auf dem Tisch lagen Lineal, Taschenrechner, Stifte und ein Blatt mit meinem Namen.
„Du hast meinen Namen draufgeschrieben?“, fragte ich.
„Ja. Damit die Unterlagen eindeutig zugeordnet sind.“
Ich sah sie an. Sie meinte das ernst.
„Süß“, murmelte ich und ließ mich auf den Stuhl fallen.
Cornelia setzte sich neben mich. „Wir beginnen mit den Grundlagen. Deine Fehler zeigen, dass du bei den Umformungen unsicher bist.“
„Oder die Arbeit war einfach dämlich gestellt.“
„Die Aufgaben waren lösbar.“
„Wow. Danke für die Motivation.“
Sie schob mir das Blatt hin. „Aufgabe eins.“
Ich nahm den Stift, schrieb zwei Zeilen, sah aufs Handy, beantwortete eine Nachricht und hörte nur halb zu, während Cornelia mir etwas erklärte.
„Amelie“, sagte sie.
„Was?“
„Du hörst nicht zu.“
„Doch.“
„Dann wiederhole bitte, was ich gerade gesagt habe.“
Ich schwieg.
Cornelia wartete.
„Irgendwas mit Klammern“, sagte ich.
„Das ist unzureichend.“
Ich lachte. „Du klingst wie ein Lehrbuch.“
„Das ist möglich. Trotzdem ist es korrekt.“
Nach zwanzig Minuten hatte ich kaum etwas geschafft, dafür aber fünfmal aufs Handy geschaut, zweimal geseufzt und einmal laut genug gesagt, dass ihre Erklärung keinen Sinn ergab.
Cornelia korrigierte meine Rechnung mit einem roten Stift.
„Der Fehler liegt hier.“
„Nein, der Fehler liegt daran, dass du komisch erklärst.“
Sie sah mich an. Ruhig. Fast ohne Regung.
„Ich erkläre strukturiert.“
„Du erklärst langweilig.“
„Langeweile verhindert Rechnen nicht.“
Ich lehnte mich zurück. „Vielleicht bist du einfach nicht gut darin, normalen Menschen etwas beizubringen.“
Da legte Cornelia den Stift ab.
Ganz gerade. Ganz ordentlich.
„Das ist jetzt der Punkt, an dem ich die Methode ändere“, sagte sie.
Schülerin von der Streberin übers Knie gelegt
Ich runzelte die Stirn. „Welche Methode?“
Cornelia stand auf.
Ich wollte noch etwas sagen, doch sie nahm mein Handgelenk, zog mich vom Stuhl hoch und führte mich zum Bett. Nicht grob, aber so entschlossen, dass ich erst zu spät begriff, was sie vorhatte.
„Cornelia, was soll das?“
Sie setzte sich auf die Bettkante.
„Deine Eltern sagten, ich darf alles tun, was nötig ist.“
„Ja, aber damit meinten sie sicher nicht—“
Weiter kam ich nicht.
Cornelia zog mich über ihren Schoß.
Ich riss die Augen auf. Mein Bauch landete auf ihren Oberschenkeln, meine Hände fingen mich auf der Matratze ab, und plötzlich lag ich da. Ich. Amelie. Die beliebte, hübsche Amelie. Über den Knien von Cornelia, der Streberin aus der Parallelklasse.
„Spinnst du?“, fauchte ich und versuchte, hochzukommen.
Cornelia hielt mich an der Hüfte fest. Sie war nicht besonders kräftig, das merkte ich sofort. Aber ich war zierlich, kleiner als sie und in dieser Position erstaunlich machtlos. Ich zappelte, drehte mich, stemmte mich gegen die Matratze.
Es half nichts.
„Bleib ruhig liegen“, sagte sie.
„Ganz sicher nicht!“
Ihre Hand landete auf meiner Jeans.
Ich zuckte zusammen.
„Aua!“
„Das war sehr moderat“, sagte Cornelia.
„Du hast mich gerade gehauen!“
„Ja.“
So sachlich. So ruhig. Als hätte sie gerade bestätigt, dass draußen Regen fiel.
Ihre Hand traf mich erneut. Dann wieder. Feste, klare Schläge auf den Po meiner engen Jeans. Der Stoff dämpfte viel, aber nicht meine Empörung.
„Das kannst du nicht machen!“
„Doch. Ich mache es bereits.“
„Meine Eltern bringen dich um!“
„Deine Eltern sagten, ich soll konsequent sein.“
„Nicht so!“
Cornelia machte weiter. Ihre Hand traf abwechselnd links und rechts. Nicht wild, nicht hektisch. Eher wie eine Aufgabe, die sie sauber abarbeitete.
Ich wurde rot vor Scham und Wut.
„Du bist doch total verrückt“, schnappte ich.
„Nein“, sagte Cornelia. „Ich bin verärgert. Das ist etwas anderes.“
Jeans runter und schwarzer String sichtbar
Nach einigen Minuten hielt sie inne.
Ich atmete scharf aus. „Endlich.“
„Nicht endlich.“
Ihre Finger griffen an meinen Hosenbund.
„Cornelia!“
„Die Jeans stört.“
„Die bleibt oben!“
„Nein.“
Ich griff nach hinten, doch Cornelia war schneller. Sie nahm meine Hand, legte sie vor mir auf die Decke und hielt mich mit dem Unterarm an Ort und Stelle. Dann öffnete sie mit einer erstaunlich geschickten Bewegung Knopf und Reißverschluss meiner Jeans.
Mir wurde heiß.
„Das ist so peinlich“, zischte ich.
„Dann wäre es sinnvoll gewesen, vorher mitzuarbeiten.“
Sie zog die Jeans über meine Hüften. Der enge Stoff wehrte sich, aber Cornelia blieb geduldig. Zentimeter für Zentimeter schob sie ihn hinunter, bis mein Po nur noch von meinem schwarzen String bedeckt war.
Ich presste die Stirn in die Bettdecke.
„Oh mein Gott.“
„Dein String ist für die Situation unpraktisch“, stellte Cornelia fest.
„Kannst du bitte aufhören, alles zu kommentieren?“
„Nein.“
Dann hob sie wieder die Hand.
Der erste Schlag auf den dünnen Stoff ließ mich hochfahren.
„Au!“
Jetzt war das Geräusch viel lauter. Schärfer. Direkt. Ihre Hand traf meine Pobacken, und der knappe String verdeckte fast nichts. Ich spürte jeden Schlag auf der Haut, heiß und deutlich.
„Das ist krank“, jammerte ich.
„Es ist eine Konsequenz.“
„Ich lerne davon nichts!“
„Doch. Du lernst gerade, dass Überheblichkeit Folgen hat.“
Ich wollte antworten, aber ihre Hand kam mir zuvor. Immer wieder traf sie meinen Po. Meine Beine strampelten, meine Füße rutschten auf dem Boden, die Jeans klemmte um meine Oberschenkel und machte mich noch unbeholfener.
Ich dachte daran, wie meine Freundinnen reagieren würden, wenn sie mich so sehen könnten. Die süße Amelie, die immer so sicher tat. Über Cornelias Schoß, mit heruntergezogener Jeans und rotem Hintern im schwarzen String.
Der Gedanke brannte fast so sehr wie die Schläge.
„Du erklärst trotzdem schlecht“, presste ich hervor.
Cornelia hielt inne.
„Das war eine unkluge Aussage.“
Nackter Po bei der Nachhilfe versohlt
Ich schluckte. „Das war nicht so gemeint.“
„Doch. Du hast es gesagt.“
Ihre Finger berührten den Bund meines Strings.
„Nein.“
„Doch.“
„Cornelia, wirklich nicht.“
„Deine Eltern sagten: alles, was nötig ist.“
„Damit meinten sie sicher nicht, dass du mir den nackten Hintern versohlst!“
„Sie sagten alles.“
„Du bist unmöglich.“
„Das nehme ich zur Kenntnis.“
Dann zog sie den String herunter.
Ich vergrub mein Gesicht in der Decke und gab einen entsetzten Laut von mir, als kühle Luft meine nackte Haut traf. Mein Herz schlug so schnell, dass mir schwindelig wurde.
„Ich hasse dich“, murmelte ich.
„Das ist im Moment irrelevant.“
Ihre Hand legte sich auf meinen nackten Po.
Ich erstarrte.
„Amelie“, sagte Cornelia ruhig. „Du wirst jetzt aufhören, dich zu winden, soweit du das kontrollieren kannst. Danach machen wir weiter mit linearen Gleichungen.“
„Du bist die seltsamste Person, die ich kenne.“
„Möglich.“
Dann traf ihre Hand.
Ich schrie auf.
Auf nackter Haut war es eine andere Welt. Kein Stoff mehr, kein Schutz, keine Ausrede. Jeder Schlag brannte klar und heiß auf meinen Pobacken. Cornelia schlug kräftiger als vorher, und obwohl sie nicht stark wirkte, hatte sie eine furchtbar präzise Art.
Rechts. Links. Mitte. Wieder rechts.
Ich wand mich über ihren Knien, doch ihr Griff blieb sicher. Nicht brutal. Einfach konsequent.
„Aua, Cornelia, bitte!“
„Du wirst dich konzentrieren.“
„Ja!“
„Du wirst dein Handy weglegen.“
„Ja!“
„Du wirst nicht mir die Schuld geben, wenn du nicht zuhörst.“
Ich wollte „Ja“ sagen, aber stattdessen kam nur ein wütendes Schluchzen heraus.
Noch wollte ich nicht weinen. Auf keinen Fall. Nicht vor Cornelia. Nicht vor diesem Mauerblümchen, das plötzlich über mich bestimmte, als wäre sie schon immer dafür gemacht gewesen.
Doch mein Po brannte. Meine Scham brannte. Mein Stolz bröckelte.
Mit der Haarbürste von Streberin versohlt
Cornelia stoppte.
Für einen Moment hoffte ich, es sei vorbei.
Dann hörte ich, wie sie etwas vom Nachttisch nahm.
Ich sah über die Schulter und entdeckte eine Haarbürste. Dunkles Holz, glatter Rücken, vollkommen harmlos aussehend. Bis Cornelia sie in der Hand drehte.
„Nein“, sagte ich sofort.
„Doch.“
„Cornelia, bitte nicht damit.“
„Die Hand hatte nicht den gewünschten Effekt. Du diskutierst weiterhin.“
„Ich diskutiere gar nicht!“
Sie sah mich an.
Ich biss mir auf die Lippe.
„Das war gerade diskutieren“, sagte sie.
Dann legte sie die Bürste auf meinen nackten Po. Das kühle Holz jagte mir einen Schauer durch den ganzen Körper.
„Ich werde jetzt fortfahren.“
Der erste Hieb mit der Haarbürste nahm mir den Atem.
Ich schrie in die Decke. Meine Beine strampelten sofort los, meine Hüften wollten ausweichen, aber Cornelia hielt mich fest. Die Bürste traf wieder. Hart. Brennend. Unnachgiebig.
„Aua! Bitte! Das tut so weh!“
„Ja“, sagte Cornelia. „Das ist beabsichtigt.“
Ihre Ruhe machte alles schlimmer. Kein Zorn, kein Triumph, keine Unsicherheit. Nur diese beinahe mechanische Konsequenz, als hätte sie eine innere Liste und würde jeden Punkt nacheinander abhaken.
Ich zappelte und wand mich vergeblich.
Die Bürste traf meinen Po wieder und wieder. Meine Haut fühlte sich heiß und prall an, und ich wusste, dass sie längst rot sein musste. Vielleicht sogar fleckig. Vielleicht so deutlich gezeichnet, dass ich mich später nicht setzen konnte.
„Ich mache jetzt mit!“, rief ich. „Ich schwöre es!“
„Das ist gut.“
„Dann hör auf!“
„Noch nicht.“
Da brach etwas in mir.
Die Tränen kamen plötzlich. Erst ein paar, dann viele. Ich schluchzte laut, hässlich und völlig unkontrolliert. Nicht elegant. Nicht süß. Nicht so, wie ich sonst weinte, wenn ich jemanden weich bekommen wollte.
Ich heulte einfach.
Wie ein verzogenes Mädchen, das nicht mehr weiterwusste.
Und ich schämte mich so sehr, dass es fast körperlich weh tat.
Ich dachte an meine Freundinnen. An ihr Gekicher. An die Jungs aus meiner Stufe. An meinen Freund. Was würden sie sagen, wenn sie wüssten, dass Cornelia, ausgerechnet Cornelia, mich mit heruntergezogener Jeans und nacktem Po übers Knie gelegt hatte?
Dass ich geheult hatte?
Dass ich gebettelt hatte?
Die Bürste traf wieder, und plötzlich war mir alles egal.
„Es tut mir leid!“, schluchzte ich. „Ich passe auf. Wirklich. Ich bin nicht mehr zickig. Bitte, Cornelia, bitte.“
Cornelia schlug noch einige Male zu. Dann legte sie die Bürste beiseite.
„Gut“, sagte sie. „Dann haben wir jetzt eine Arbeitsgrundlage.“
Nach dem Spanking in die Ecke gestellt
Ich lag keuchend über ihrem Schoß.
Mein Gesicht war nass, mein Po brannte, meine Jeans hing halb an meinen Beinen, und mein schwarzer String saß irgendwo unter meinen Pobacken. Ich fühlte mich völlig zerstört.
Cornelia half mir hoch.
Ich stand wackelig vor ihr und zog hastig den String hoch, dann die Jeans. Der Stoff über meinem heißen Hintern war eine Gemeinheit für sich.
„Setz dich“, murmelte ich beleidigt zu mir selbst, „geht wahrscheinlich sowieso nicht.“
„Du setzt dich noch nicht“, sagte Cornelia.
Ich sah sie entgeistert an. „Was?“
Sie zeigte auf die Ecke neben dem Regal. „Du stellst dich zehn Minuten dorthin.“
„Das ist jetzt nicht dein Ernst.“
„Doch.“
„Cornelia, ich bin achtzehn.“
„Ich auch.“
„Dann benimm dich nicht wie meine Erzieherin.“
Sie griff nach der Haarbürste.
Ich wollte gerade den Mund öffnen.
Zwei harte Hiebe trafen meinen Po durch die Jeans.
Ich jaulte auf und sprang nach vorn.
„Ecke“, sagte Cornelia.
Nur dieses eine Wort.
Ich presste die Lippen zusammen, drehte mich um und stellte mich tatsächlich in die Ecke. Die Arme verschränkte ich vor der Brust, das Gesicht heiß, die Augen noch feucht.
Hinter mir hörte ich Cornelia den Stuhl zurechtrücken, Blätter ordnen und einen Stift aufnehmen.
Natürlich ordnete sie Blätter, während ich in der Ecke stand und versuchte, nicht zu zeigen, wie sehr mein Hintern brannte.
Das Schlimmste war aber etwas anderes.
Ich war nicht nur beschämt. Nicht nur wütend. Nicht nur gedemütigt.
Ich war erregt.
So sehr, dass ich kaum stillstehen konnte.
Und das machte mich wahnsinnig.
Denn ich war mir ziemlich sicher, dass Cornelia nicht vorhatte, mich danach zu verwöhnen. Cornelia würde mich nicht küssen, nicht anfassen, nicht trösten wie ein verliebter Junge. Cornelia würde auf die Uhr sehen, exakt zehn Minuten abwarten und dann sagen, dass wir mit Aufgabe zwei weitermachen.
Natürlich tat sie genau das.
Nachhilfe nach dem Hinternvoll
„Die zehn Minuten sind vorbei“, sagte Cornelia.
Ich drehte mich langsam um. „Darf ich jetzt wieder normal behandelt werden?“
„Wenn du normal mitarbeitest.“
Ich ging zurück zum Schreibtisch. Vorsichtig setzte ich mich hin und verzog sofort das Gesicht.
Cornelia beobachtete mich.
„Tut es sehr weh?“, fragte sie.
Nicht spöttisch. Nicht gemein. Ehrlich interessiert.
„Ja“, sagte ich.
„Gut. Dann bleibt es im Gedächtnis.“
Ich starrte sie an. „Du bist wirklich unglaublich.“
„Danke.“
„Das war kein Kompliment.“
„Das habe ich vermutet.“
Zu meinem eigenen Entsetzen musste ich fast lachen.
Cornelia schob mir das Blatt wieder hin und erklärte mir noch einmal die Aufgabe. Diesmal hörte ich zu.
Richtig.
Es war schwer, mich zu konzentrieren, weil mein Po bei jeder Bewegung brannte und weil mein Kopf immer wieder Bilder zurückspulte. Mein Körper über ihren Knien. Meine Jeans an den Oberschenkeln. Der schwarze String. Dann der nackte Po. Die Haarbürste. Meine eigenen Tränen.
Ich schluckte und zwang mich, die Gleichung anzusehen.
„Also“, sagte ich langsam, „muss ich zuerst die Steigung einsetzen?“
Cornelia nickte. „Genau.“
Ich rechnete.
Es dauerte länger, als ich wollte. Aber diesmal schrieb ich nicht einfach irgendetwas hin. Ich dachte nach. Ich fragte nach, als ich nicht weiterkam. Ich biss mir auf die Lippe, wenn ich wieder schnippisch werden wollte.
Cornelia blieb die ganze Zeit freundlich.
Aber die Haarbürste lag auf dem Nachttisch.
Gut sichtbar.
Sehr gut sichtbar.
Als ich die Aufgabe richtig löste, nickte sie zufrieden.
„Siehst du? Du kannst das.“
Ich wollte etwas Lässiges sagen. Etwas wie: War ja nicht schwer.
Stattdessen sah ich auf mein Heft und murmelte: „Danke.“
Cornelia schrieb mir die nächste Aufgabe auf.
„Noch eine.“
Ich seufzte.
Sie hob nur eine Augenbraue.
Ich setzte mich gerader hin, trotz meines brennenden Pos und nahm den Bleistift fester in die Hand.
„Schon gut“, sagte ich schnell. „Ich mach ja.“
Und das tat ich.
Zum ersten Mal seit Wochen.
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