Stiefsohn wird als Schuldiger ausgewählt
Meine Wahl fiel auf Niklas.
Nicht, weil ich Linda für vollkommen unschuldig hielt. Ihr schneller Blick zu ihrem Bruder hatte mir verraten, dass sie mehr über den Vorfall wusste, als sie offen zugab. Doch Niklas’ lässige Haltung störte mich noch mehr.
Er stand vor den Scherben meiner Vase, die Hände in den Taschen seiner Jogginghose, und tat so, als ginge ihn die ganze Angelegenheit kaum etwas an.
„Linda“, sagte ich ruhig. „Setz dich auf das Sofa.“
Ihre Augenbrauen hoben sich.
Niklas zog dagegen sofort die Hände aus den Taschen. „Wieso soll sie sich setzen?“
„Weil ich mich für dich entschieden habe.“
Seine Gelassenheit verschwand.
Linda brauchte keine zweite Aufforderung. Sie ging zum Sofa, setzte sich in die Mitte und schlug ein Bein über das andere. In ihrem Gesicht zeigte sich ein zufriedenes Lächeln, das sie nur mühsam zu verbergen versuchte.
„Das ist jetzt nicht dein Ernst“, sagte Niklas.
Ich hob den roten Ball vom Couchtisch und hielt ihn vor seine Brust.
„Die Vase stand seit Jahren an derselben Stelle. Der Ball lag unter dem Sessel. Linda sagt, du hättest ihn zuerst gegen die Wand geworfen.“
„Aber sie hat ihn mir weggenommen.“
„Weil du damit im Wohnzimmer gespielt hast.“
„Und dann hat sie ihn geworfen.“
„Nach dir.“
„Genau.“
„Weil du sie provoziert hast.“
Niklas öffnete den Mund, hielt jedoch inne.
Ich legte den Ball zurück auf den Tisch. „Du hast dieses Ballspiel begonnen. Du hast gewusst, dass es hier verboten ist. Und als die Vase zerbrach, hast du nicht aufgeräumt. Stattdessen hast du Linda vorgeschoben.“
„Sie hat die Vase getroffen.“
„Du hast die Situation verursacht.“
Linda lehnte sich auf dem Sofa zurück. „Das habe ich ihm auch gesagt.“
Niklas drehte sich zu ihr. „Halt dich da raus.“
„Du hast mich doch eben selbst beschuldigt.“
„Linda“, sagte ich.
Sie hob unschuldig beide Hände. Das sarkastische Lächeln blieb trotzdem auf ihren Lippen.
Ich wandte mich wieder Niklas zu. „Du beschäftigst dich jetzt nicht mit deiner Schwester. Du beschäftigst dich mit deinem eigenen Verhalten.“
Junger Mann wird vor Schwester ausgeschimpft
Niklas verlagerte das Gewicht von einem Bein auf das andere.
Mit seinen einundzwanzig Jahren überragte er mich deutlich. Seine Größe half ihm allerdings wenig. Er kannte meinen Tonfall und wusste genau, dass er mit weiteren Ausreden nichts erreichen würde.
„Stell dich ordentlich hin.“
Er nahm die Schultern zurück, wenn auch nur widerwillig.
„Hände aus den Taschen.“
„Die sind doch schon draußen.“
„Dann lass sie an den Seiten und hör auf, mit mir zu diskutieren.“
Linda biss sich auf die Innenseite ihrer Wange. Offenbar musste sie sich beherrschen, nicht laut zu lachen.
„Du benimmst dich seit meiner Ankunft, als sei die kaputte Vase ein belangloser Unfall“, fuhr ich fort. „Dabei habt ihr Wasser und Glasscherben mitten im Raum liegen lassen.“
Niklas blickte auf den Boden.
„Jemand hätte hineintreten können. Der Teppich hätte ruiniert werden können. Und du hast nicht einmal versucht, mich anzurufen.“
„Ich wollte das noch wegräumen.“
„Wann?“
Keine Antwort.
„Nach dem Abendessen? Morgen früh? Oder erst, wenn sich die Scherben von allein entsorgt hätten?“
Linda schnaubte leise.
Niklas warf ihr einen bösen Blick zu. „Findest du das lustig?“
„Ein bisschen.“
„Das Lachen wird dir noch vergehen.“
„Heute offenbar eher dir.“
„Schluss“, sagte ich.
Beide verstummten.
Ich trat näher an Niklas heran. „Du bist ein erwachsener Mann. Trotzdem spielst du im Wohnzimmer mit einem Gummiball, zerbrichst fremdes Eigentum und schiebst anschließend die Verantwortung auf deine jüngere Schwester.“
„Sie ist nur zwei Jahre jünger.“
„Das ändert nichts.“
„Und sie hat wirklich geworfen.“
„Das bespreche ich später mit ihr. Nun bist du an der Reihe.“
Sein Blick wanderte zum Sessel.
Er hatte verstanden.
„Nein“, sagte er sofort.
„Ich habe noch gar nichts gesagt.“
„Du musst auch nichts sagen.“
Linda setzte sich aufrechter hin. Ihre Aufmerksamkeit galt nun vollkommen ihrem Bruder.
„Niklas“, sagte ich. „Komm her.“
Junger Mann muss vor Zeugin die Jogginghose ausziehen
Er blieb stehen.
„Doch nicht vor Linda.“
„Gerade vor Linda. Du hast versucht, ihr die gesamte Schuld zuzuschieben. Deshalb wird sie sehen, wie du für deinen Anteil geradestehst.“
„Das ist doch lächerlich.“
Ich ging zum Sessel und setzte mich.
„Komm her.“
Niklas sah zur Tür, als überlege er ernsthaft, den Raum zu verlassen. Dann betrachtete er mein Gesicht und entschied sich offenbar anders.
Langsam ging er zu mir.
Er blieb mit verschränkten Armen vor meinen Knien stehen.
„Arme herunter.“
Er gehorchte.
„Zieh die Jogginghose aus.“
Linda stieß ein leises, überrasches Lachen aus.
Niklas fuhr herum. „Keinen Kommentar.“
„Ich habe gar nichts gesagt.“
„Dein Gesicht reicht.“
Ich klopfte einmal mit den Fingern auf die Armlehne. „Die Hose.“
Niklas sah mich an. „Kann die nicht anbleiben?“
„Nein.“
„Das T-Shirt reicht doch.“
„Ich bestrafe nicht dein T-Shirt.“
Linda hustete in ihre Faust. Ihr sarkastisches Lächeln wurde breiter.
Niklas’ Wangen färbten sich rot. Er fasste an den Bund seiner dunklen Jogginghose und schob sie langsam nach unten. Der Stoff glitt über seine Hüften und gab eine schlichte schwarze Unterhose frei.
„Bis zu den Füßen“, sagte ich.
Er zog die Hose weiter über die Oberschenkel und Knie. Schließlich lag sie um seine Knöchel.
„Steig heraus.“
Niklas hob ungeschickt einen Fuß, dann den anderen. Er legte die Jogginghose neben den Sessel und stand nur noch in T-Shirt, Unterhose und Socken vor mir.
Seine Hände wanderten sofort vor seine Hüften.
„An die Seiten.“
„Das ist wirklich unnötig.“
„Deine Kommentare sind unnötig.“
Linda musterte ihren Bruder mit betont ernstem Gesicht. „Die schwarze Unterhose ist wenigstens eine elegante Wahl.“
„Linda!“
Sie grinste. „Was denn? Ich wollte etwas Nettes sagen.“
Ich streckte meine Hand nach Niklas aus. „Komm näher.“
Junger Mann wird vor 19-jähriger Teenagerin übers Knie gelegt
Niklas trat zwischen meine Knie.
Sein Blick ging noch einmal zum Sofa. Linda saß dort wie eine Zuschauerin in der ersten Reihe. Sie stützte den Ellenbogen auf die Sofalehne und legte das Kinn in ihre Handfläche.
„Sie genießt das viel zu sehr“, murmelte er.
„Das ist im Augenblick nicht dein Problem.“
Ich fasste ihn am Handgelenk und zog ihn seitlich zu mir.
„Über mein Knie.“
„Ich bin dafür eigentlich ein bisschen groß.“
„Dann musst du dich eben entsprechend hinlegen.“
Er zögerte, beugte sich schließlich aber nach vorn. Eine Hand stützte er auf der anderen Seite des Sessels ab. Dann legte er sich quer über meine Oberschenkel.
Ich zog ihn an der Taille weiter auf meinen Schoß, bis sein Oberkörper sicher lag und sein Po erhöht über meinem rechten Knie ruhte.
Seine Füße blieben auf dem Teppich.
„Das ist doch absurd“, sagte er in Richtung Boden.
Ich legte meine linke Hand auf seinen Rücken. Die rechte ruhte auf seiner bedeckten Kehrseite.
Sofort spannte er sich an.
„Wofür wirst du bestraft?“
„Weil die Vase kaputtgegangen ist.“
Meine Hand traf seine rechte Pobacke.
Das Klatschen hallte durch das Wohnzimmer.
Niklas zuckte.
Linda hob anerkennend die Augenbrauen.
„Das war keine vollständige Antwort“, sagte ich.
„Weil wir mit dem Ball gespielt haben.“
Der nächste Klaps traf die linke Seite.
„Genauer.“
„Weil ich damit angefangen habe.“
Meine Hand landete erneut.
„Und?“
„Weil ich nicht aufgeräumt habe.“
„Und?“
Er schwieg.
Ich versohlte ihm beide Pobacken rasch hintereinander.
„Au! Weil ich Linda die Schuld zugeschoben habe.“
„Richtig.“
Nun begann ich ernsthaft.
Meine flache Hand klatschte abwechselnd auf seine Unterhose. Der dünne Stoff bot kaum Schutz. Schon nach kurzer Zeit bewegte Niklas unruhig die Beine.
„Du spielst nicht mehr mit einem Ball im Wohnzimmer.“
Klatsch.
„Schon verstanden.“
„Du antwortest mit Ja.“
Meine Hand traf ihn fester.
„Ja.“
„Ja, was?“
„Ja, mache ich nicht mehr.“
Linda strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Er kann plötzlich richtig höflich sein.“
„Du bist als Nächste dran“, warnte Niklas.
„Im Gegensatz zu dir weiß ich, wann ich besser still bin.“
„Offenbar nicht.“
Ich ließ meine Hand erneut auf seinen Po klatschen. „Du achtest jetzt auf mich.“
Niklas presste die Lippen zusammen. Das sarkastische Lächeln seiner Schwester ärgerte ihn beinahe mehr als meine Hand.
Ich versohlte ihn weiter, bis sich unter dem schwarzen Stoff eine deutliche Wärme ausgebreitet hatte. Seine anfängliche Lässigkeit war vollständig verschwunden.
Unterhose über dem Knie heruntergezogen
Ich legte eine Pause ein.
Niklas atmete tief aus. „Gut. Ich habe es verstanden.“
„Das war nur der Anfang.“
Meine Finger fassten das Bündchen seiner Unterhose.
Sein Kopf fuhr hoch. „Nein.“
„Stillhalten.“
„Die kann wirklich anbleiben.“
„Du hättest dir vorher überlegen sollen, wie erwachsen du dich benehmen möchtest.“
Ich zog den Bund nach unten.
Niklas versuchte, die Hüfte gegen meinen Schoß zu drücken. Damit konnte er den Stoff jedoch nur für einen Moment festhalten.
„Nicht vor Linda.“
„Du hast dich auch vor Linda nicht geschämt, als du ihr die Verantwortung zuschieben wolltest.“
Ich schob die Unterhose langsam über seine Pobacken.
Seine nackte Haut kam Stück für Stück zum Vorschein. Zuerst der obere Ansatz, dann beide bereits geröteten Pobacken. Schließlich saß der Stoff unterhalb seines Pos und spannte sich über die Oberschenkel.
Linda hatte ihr spöttisches Lächeln nicht verloren.
„Kein Wort“, knurrte Niklas.
„Ich bin vollkommen still.“
„Du grinst.“
„Das ist nicht verboten.“
Ich zog die Unterhose bis zu seinen Knien hinunter.
Niklas verbarg sein Gesicht in den Armen. „Großartig.“
„Jetzt wird dir hoffentlich bewusst, wie wenig erwachsen dein Verhalten war“, sagte ich.
Meine Hand strich einmal über seine warme Haut.
Dann versohlte ich ihm den nackten Po.
Der erste Klaps ließ ihn sofort zusammenzucken. Ohne den schützenden Stoff klang jeder Treffer schärfer. Meine Hand wechselte von einer Pobacke zur anderen und verteilte die Hitze gleichmäßig.
Niklas versuchte zunächst, still zu bleiben.
Nach kurzer Zeit begann er jedoch, die Füße über den Teppich zu bewegen.
„Das reicht langsam.“
„Nein.“
„Ich habe mich doch entschuldigt.“
„Du hast dich noch gar nicht richtig entschuldigt.“
Ein fester Klaps traf die Mitte seiner rechten Pobacke.
Er hob den Kopf und sah zum Sofa. „Linda, es tut mir leid, dass ich dir die Schuld zugeschoben habe.“
Sie legte den Kopf schief. „Das klingt noch etwas widerwillig.“
„Entschuldigung!“
„Schon besser.“
Junge Frau soll die Badebürste für die Strafe holen
Ich hielt inne und legte die Hand auf Niklas’ geröteten Po.
Er atmete erleichtert aus.
„Linda“, sagte ich. „Im oberen Badezimmer liegt im Schrank neben dem Waschbecken eine Badebürste. Hol sie bitte.“
Niklas erstarrte.
Linda stand sofort auf.
Ihr sarkastisches Lächeln breitete sich über das ganze Gesicht aus. „Welche soll ich nehmen?“
„Eine geeignete.“
„Da liegen mehrere.“
„Dann triff eine vernünftige Wahl.“
Sie sah zu ihrem Bruder.
Niklas hob den Kopf. „Die kleine.“
„Sie hat nicht dich gefragt“, sagte ich.
Linda ging zur Wohnzimmertür. Kurz bevor sie den Raum verließ, drehte sie sich noch einmal um.
„Ich werde sehr vernünftig wählen.“
„Linda“, warnte Niklas.
Sie verschwand auf dem Flur.
Wenige Sekunden später hörten wir ihre Schritte auf der Treppe. Oben öffnete sich eine Tür. Ein Schrank klapperte.
Niklas lag noch immer mit nacktem Po über meinem Knie. Seine Unterhose hing an seinen Knien. Das tiefe Rosa auf seiner Haut war inzwischen gut sichtbar.
„Du lässt sie das absichtlich aussuchen“, sagte er.
„Ja.“
„Sie nimmt garantiert die größte.“
„Dann kennt sie dich offenbar gut.“
Von oben erklang Lindas Stimme: „Die hier?“
„Bring sie herunter“, rief ich.
Ihre Schritte näherten sich wieder.
Dann erschien sie in der Tür.
In ihrer rechten Hand hielt sie die größte Badebürste aus dem Schrank. Sie besaß einen langen Holzgriff und einen breiten, ovalen Bürstenkopf. Normalerweise benutzte ich sie für den Rücken.
Linda betrachtete sie zufrieden.
„Ich dachte, die wäre geeignet.“
Niklas stöhnte auf. „Natürlich hast du die genommen.“
„Sie lag so einladend obenauf.“
„Die lag ganz hinten.“
„Dann habe ich gründlich gesucht.“
Mit einem unschuldigen Gesicht trat sie zu mir und reichte mir die Bürste mit dem Griff voran.
„Danke.“
„Sehr gerne.“
Ihr Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass sie es tatsächlich gerne getan hatte.
Sie ging zurück zum Sofa, setzte sich und wartete gespannt auf die Fortsetzung.
Junger Mann mit großer Badebürste versohlt
Ich nahm die Bürste in die rechte Hand.
Der ovale Holzrücken war breit genug, um einen großen Teil von Niklas’ Pobacke zu bedecken. Ich legte ihn zunächst flach auf seine erhitzte Haut.
Niklas spannte den gesamten Körper an.
„Die ist viel zu groß.“
Linda verschränkte die Arme. „Du bist schließlich auch größer als ich.“
„Dich hat niemand gefragt.“
Ich hob die Bürste an.
Der Holzrücken landete mit einem satten Klatschen auf seiner rechten Pobacke.
Niklas machte einen Ruck nach vorn. „Au!“
Der nächste Hieb traf links.
Seine Füße schoben sich über den Teppich, doch mein Arm hielt ihn sicher an der Taille.
„Du lässt nie wieder gefährliche Scherben liegen“, sagte ich.
Die Bürste traf ihn erneut.
„Ja!“
„Du übernimmst Verantwortung.“
Klatsch.
„Ja.“
„Du belügst mich nicht.“
Klatsch.
„Habe ich verstanden.“
„Und du schiebst deine Fehler nicht auf Linda.“
Die Bürste landete wieder auf seinem nackten Po.
„Nein, mache ich nicht mehr.“
Linda beobachtete das Geschehen mit wachen Augen. Ihr sarkastisches Grinsen war inzwischen einem zufriedenen Lächeln gewichen.
„Die große war wirklich eine gute Wahl“, sagte sie.
Niklas drehte den Kopf. „Warte nur ab.“
Ich ließ die Bürste deutlicher auf seine linke Pobacke klatschen.
„Du bedrohst deine Schwester nicht, während du über meinem Knie liegst.“
„Das war keine Bedrohung.“
„Wie würdest du es nennen?“
„Eine Ankündigung.“
Der Bürstenrücken traf ihn erneut.
„Au! Schon gut. Es war eine dumme Bemerkung.“
„So ist es.“
Ich setzte die Bestrafung fort. Der große Bürstenkopf verteilte die Hitze gründlich über beide Pobacken. Niklas zappelte inzwischen offen und versuchte immer wieder, seine Hüfte aus der Schusslinie zu drehen.
Ich zog ihn jedes Mal in die richtige Position zurück.
Seine Unterhose rutschte von den Knien bis zu den Waden. Er achtete längst nicht mehr darauf. Sein gesamter Stolz konzentrierte sich darauf, vor Linda nicht zu laut zu werden.
Das gelang ihm nur mäßig.
„Es brennt“, presste er hervor.
„Dann wirst du dich daran erinnern.“
„Ganz bestimmt.“
„Auch nächste Woche?“
Die Bürste klatschte auf seine rechte Pobacke.
„Ja.“
„Auch wenn Linda dich wieder provoziert?“
Ein weiterer Hieb traf links.
„Ja.“
„Auch wenn du glaubst, dass niemand zusieht?“
„Ja!“
Ich gab ihm noch einige deutliche Hiebe. Dann legte ich die Badebürste auf den Beistelltisch.
Die Stille kehrte zurück.
Niklas blieb über meinem Knie liegen. Sein Atem ging schnell. Seine nackten Pobacken leuchteten gleichmäßig rot.
Linda sah von ihm zur großen Badebürste.
„Soll ich sie wieder nach oben bringen?“
„Später“, sagte ich. „Vielleicht brauche ich sie noch.“
Ihr Lächeln gefror.
Niklas hob langsam den Kopf und sah seine Schwester an. Trotz seiner Lage erschien ein zufriedener Ausdruck in seinem Gesicht.
„Plötzlich nicht mehr so lustig, was?“
„Ich habe nichts gemacht.“
„Das werden wir noch klären“, sagte ich.
Linda setzte sich kerzengerade hin.
Junger Mann räumt nach dem Spanking die Scherben auf
Ich strich mit der Hand ruhig über Niklas’ erhitzte Haut. Er zuckte zunächst zusammen, entspannte sich dann aber etwas.
„Was hast du gelernt?“
„Keine Ballspiele im Wohnzimmer.“
„Weiter.“
„Fehler sofort zugeben und aufräumen.“
„Und?“
Er sah zu Linda. „Meiner Schwester nicht die Schuld geben.“
„Gut.“
Ich half ihm, sich aufzurichten.
Niklas rutschte vorsichtig von meinem Schoß. Seine Unterhose hing an den Waden. Er stand mit nacktem, tiefrotem Po vor dem Sessel und hielt beide Hände schützend hinter sich.
Linda sah ihn an.
Diesmal grinste sie nicht.
„Du kannst ruhig lachen“, sagte Niklas. „Eben konntest du es auch.“
„Ich möchte meine Chancen nicht verschlechtern.“
Er bückte sich langsam und zog seine Unterhose nach oben. Als der Stoff seine frisch versohlte Haut berührte, verzog er das Gesicht.
Nach der Jogginghose griff er ebenfalls.
„Die bleibt noch unten“, sagte ich.
Er hielt inne. „Wieso?“
„Du räumst zuerst die Scherben auf. So vergisst du beim Bücken nicht, weshalb du das tun musst.“
Linda bedeckte ihren Mund mit der Hand.
Niklas zeigte auf sie. „Sie lacht schon wieder.“
„Ich habe nur gehustet.“
„Dann kannst du ihm helfen“, sagte ich.
Ihr Lächeln verschwand.
Ich holte Handfeger, Kehrblech und einen Karton aus der Küche. Niklas sammelte die großen Scherben auf. Linda kümmerte sich um die kleineren Splitter. Beide arbeiteten schweigend.
Bei jedem Bücken spannte sich Niklas’ schwarze Unterhose über seinem geröteten Po. Mehrmals hielt er kurz inne, bevor er sich wieder aufrichtete.
Als der Boden sauber war, stellte er den Karton auf den Couchtisch.
„Es tut mir leid wegen der Vase“, sagte er. „Und wegen des ganzen Theaters danach.“
Diesmal klang seine Entschuldigung ehrlich.
Ich nickte. „Angenommen.“
Niklas griff nach seiner Jogginghose, zog sie vorsichtig an und stellte sich neben das Sofa. Hinsetzen wollte er offenbar noch nicht.
Linda blieb vor mir stehen.
Die Hände hatte sie hinter dem Rücken verschränkt.
Ihr Blick wanderte zur großen Badebürste auf dem Beistelltisch.
„Also“, sagte sie vorsichtig. „Was genau wolltest du mit mir noch klären?“
Ich nahm die Bürste am Griff und klopfte den breiten Rücken langsam gegen meine Handfläche.
Niklas lehnte sich an die Sofakante.
Nun war er derjenige, der lächelte.
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